Zustand: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present.
Leinen. Zustand: Neuwertig. Zustand des Schutzumschlags: Neuwertiger Umschlag. S. 125.
Verlag: Berlin & Weimar 1993 1993, 1993
Anbieter: Rönnells Antikvariat AB, Stockholm, Schweden
136 pp. Publisher's cloth, dust-jacket.
Anbieter: medimops, Berlin, Deutschland
Zustand: as new. Wie neu/Like new.
Anbieter: Book Broker, Berlin, Deutschland
Erstausgabe
Gebundene Ausgabe. Zustand: Sehr gut. 1. Aufl. 136 S. Alle Bücher & Medienartikel von Book Broker sind stets in gutem & sehr gutem gebrauchsfähigen Zustand. Die Ausgabe des gelieferten Exemplars kann um bis zu 10 Jahre vom angegebenen Veröffentlichungsjahr abweichen und es kann sich um eine abweichende Auflage handeln. Unser Produktfoto entspricht dem hier angebotenen Artikel, dieser weist folgende Merkmale auf: Altersentsprechend leicht nachgedunkelte/saubere Seiten in fester Bindung. Leichte Gebrauchsspuren. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 273.
Anbieter: Book Broker, Berlin, Deutschland
Erstausgabe
Gebundene Ausgabe. Zustand: Wie neu. 1. Aufl. 136 S. Alle Bücher & Medienartikel von Book Broker sind stets in gutem & sehr gutem gebrauchsfähigen Zustand. Die Ausgabe des gelieferten Exemplars kann um bis zu 10 Jahre vom angegebenen Veröffentlichungsjahr abweichen und es kann sich um eine abweichende Auflage handeln. Unser Produktfoto entspricht dem hier angebotenen Artikel, dieser weist folgende Merkmale auf: Helle/saubere Seiten in fester Bindung. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 273.
Anbieter: Book Broker, Berlin, Deutschland
Erstausgabe
Gebundene Ausgabe. Zustand: Sehr gut. 1. Aufl. 136 S. Alle Bücher & Medienartikel von Book Broker sind stets in gutem & sehr gutem gebrauchsfähigen Zustand. Die Ausgabe des gelieferten Exemplars kann um bis zu 10 Jahre vom angegebenen Veröffentlichungsjahr abweichen und es kann sich um eine abweichende Auflage handeln. Unser Produktfoto entspricht dem hier angebotenen Artikel, dieser weist folgende Merkmale auf: Helle/saubere Seiten in fester Bindung. Leichte Gebrauchsspuren. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 273.
Hardcover. Zustand: Gut. 554 S. Orig.- Pbd. Mit dem ill. Orig.- Schutzumschlag. Zahlreiche Fotos. Erhaltungsprädikat:
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Anzahl: 2 verfügbar
In den WarenkorbHardcover. Zustand: Brand New. German language. 8.74x4.96x1.34 inches. In Stock.
Sprache: Deutsch
Verlag: Feldweg, 1987
Anbieter: Antiquariat Bookfarm, Löbnitz, Deutschland
Softcover. 48 S. 'RBX' 14852 Bibliothekexemplar mit Entsprechenden Merkmalen in Guten Zustand Dieses Buch stammt aus der umfangreichen Handbibliothek von Prof. Karl-Heinz Kasper. Geboren 1933 in Pommern, Schulzeit in Schleswig-Holstein und Abitur in Brandenburg 1950. Von 1969 bis 1992 war er Professor für Russische und Sowjetische Literatur an der Pädagogischen Hochschule Leipzig. Nach Auflösung dieser Institution bekleidete er bis 1998 die Professur für Ostslavische Literaturwissenschaft und Kulturgeschichte an der Universität Leipzig. "Der Schwerpunkt der Kasperschen Forschungsarbeit liegt in den Bereichen der russischen Literatur des 20. und 21. Jahrhunderts, des Silbernen Zeitalters", der russischen Prosa der 1920er Jahre und der jüngsten literarischen Prozesse sowie der Literaturtheorie und Poetik und bei Übersetzungen russischer Literatur ins Deutsche. Er hat ausgewählte Werke von Iwan Bunin, Leonid Andrejew, Jewgeni Samjatin, Artjom Wessjoly, Michail Soschtschenko, Dmitri Furmanow, Michail Prischwin, Boris Pasternak, Andrej Bitow und anderer sowie mehrere Anthologien russischer Prosa herausgebracht." (Wikipedia) Das Buch kann Anstreichungen und Kommentare des Vorbesitzers enthalten. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 950.
Sprache: Deutsch
Verlag: Bln.: Die Andere Bibliothek, 2014, 2014
Anbieter: Antiquariat Lengelsen, Werdohl, Deutschland
Opbd. 480 S. Limitierte u. nummerierte Originalausgabe d. Bandes 358 d. Anderen Bibliothek (Buch-Nr. 1969). (Wie neu. Bilder auf Anfrage).
286,(14),24,125,(19) S., mit Abbildungen. Orig.-Leinen mit Umschlag. Erstveröffentlichung. - In deutscher und russischer Sprache. - Sinaida Nikolajewna Hippius (1869 - 1945), russische symbolistische Lyrikerin und Autorin. Sie veröffentlichte auch unter dem Pseudonym Anton Krainy. - Umschlag etwas berieben und mit geringen Randläsuren; Seiten gebräunt.
Hardcover Oct 03, 2014. Zustand: gebraucht; wie neu. Hardcover, ungebraucht, ungelesen, ohne Schuber, Nummeriert: 3665/4444.
Zustand: Gut. 1. Auflage. 133 Seiten Zustand: Schutzumschlag etwas berieben und mit leichten Randläsuren // Unser Produktfoto entspricht dem hier angebotenen Artikel. Alle Artikel befinden sich stets in gebrauchsfähigem Zustand. Gebrauchte Bücher sparen Ressourcen gegenüber Neuware und schonen die Umwelt. In ihrem Petersburger Tagebuch" (1914-1919) dokumentiert die russische Schriftstellerin Sinaida Hippius hautnah den Untergang des zaristischen Russlands, den Ersten Weltkrieg und die Revolutionen 1917. Sie schildert als scharfsinnige Beobachterin den Alltag, den moralischen Verfall, politisches Chaos und ihre tiefe Enttäuschung über die Bolschewiki, bevor sie ins Exil floh. /// Versand gratis Innerhalb Deutschlands - Portofrei in Deutschland- ab 20 Euro mit Post ID - Gratisversand deutschlandweit innerhalb Deutschlands gratis Versand -Versandkostenfrei innerhalb Deutschlands /// Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 275 8°, 22,0 x 13,5 cm, Hardcover/Leinenband mit Schutzumschlag.
Sprache: Deutsch
Verlag: AB Die Andere Bibliothek, Berlin, Deutschland, 2014
ISBN 10: 3847703587 ISBN 13: 9783847703587
Anbieter: Buchplatz.ch, Zürich, ZH, Schweiz
Erstausgabe
Die Andere Bibliothek, sehr guter Zustand! Begründet von Hans Magnus Enzensberger, Hg. von Christian Döring. Band 358: Limitierte und nummerierte Erstausgabe Nr. 4111 von 4444 Ex. O.-Pappeinband, mit O.-Pappschuber, mit rotem Lederschild und rotem Lesebändchen. 606 Seiten, 12.5 x 21.5 cm, 723 g.
Zustand: New. Helmut Ettinger, Dolmetscher und Uebersetzer fuer Russisch, Englisch und Chinesisch. Uebersetzte Ilja Ilf und Jewgeni Petrow, Polina Daschkowa, Darja Donzowa, Sinaida Hippius, Gusel Jachina, Michail Gorbatschow, Henry Kissinger und viele andere ins Deutsche.
Sprache: Deutsch
Verlag: AB Die Andere Bibliothek Okt 2014, 2014
ISBN 10: 3847703587 ISBN 13: 9783847703587
Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland
Buch. Zustand: Neu. Neuware -Der erste Eintrag von Sinaida Hippius in ihr 'Blaues Buch' vom 1. August 1914 lautet: 'Was soll man schreiben Nichts außer dem einen - Krieg! .AB Die Andere Bibliothek, Prinzenstraße 85, 10969 Berlin 477 pp. Deutsch.
Verlag: Berlin Oberbaum Verlag, 2002
Anbieter: HESPERUS Buchhandlung & Antiquariat, Hannover, Deutschland
Erstausgabe
Briefe an Nina Berberowa und Wladislaw Chodassewitz, Gedichte (nur diese russisch/deutsch), Dokumente. Aus dem Russischen von Kay Borowsky (Gedichte) und Johanne Peters (Briefe). Herausgegeben von Siegfried Heinrichs. Mit einem Personen- und Zeitschriftenverzeichnis sowie einem Aufsatz von Christa Ebert: "Die Gesichter der Sinaida Hippius" - mit zahlreichen Abbildungstafeln - dt. EA., OLwd. m. OU., 286 S./Bll./Tafeln. Sinaida Hippius und ihre Zeit in Fotos und Dokumenten 24 S./Petersburger Tagebuch 125 S./Bll./Verlagsanzeigen o. Pag. - Aufgrund der PPWR-Verpackungsbestimmungen kein Versand nach Österreich. Seitenränder papierbedingt schwach gebräunt, sonst sehr gut erhalten. Sprache: DE,RU.
Sprache: Deutsch
Verlag: AB Die Andere Bibliothek Okt 2014, 2014
ISBN 10: 3847703587 ISBN 13: 9783847703587
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Buch. Zustand: Neu. Neuware - Der erste Eintrag von Sinaida Hippius in ihr 'Blaues Buch' vom 1. August 1914 lautet: 'Was soll man schreiben Nichts außer dem einen - Krieg! . Niemand begreift, was - zum Ersten - ein Krieg ist. Und was er - zum Zweiten - für uns, für Rußland bedeutet. Auch ich begreife es noch nicht. Doch ich spüre ein beispielloses Grauen.' Der Beginn des Ersten Weltkriegs machte aus der russischen symbolistischen Lyrikerin und faszinierenden Salonnière, als ein feminines Gesamtkunstwerk die Petersburger Intelligenzija um sich zu versammeln wusste, eine politische Chronistin. Bis zu ihrer Emigration im Dezember 1919 über Polen nach Paris schrieb sie ihr 'gesellschaftliches Tagebuch': als scharfzüngige Kritikerin der autokratischen Zarenregierung und des Krieges, den die Mehrheit der Petersburger Künstler- und Intellektuellenkreise euphorisch befürwortete, als Anhängerin der Februarrevolution von 1917 - jedoch als hellsichtige Anklägerin der bolschewistischen Machtergreifung im Oktober 1917. In ihrer großen Wohnung nahe dem Taurischen Palais, dem Sitz der Regierung, wurde sie zur Augen- und Ohrenzeugin: Die Politiker gingen bei ihr ein und aus, die politischen Papiere über ihren Tisch. Die leidenschaftlichen 'zeitgenössischen Aufzeichnungen' der Sinaida Hippius sind in ihrer Authentizität aufregende Dokumente, dramatisch lebt in ihnen die Atmosphäre jener Zeit wieder auf. Die Oktoberrevolution machte Sinaida Hippius zur Emigrantin. Die letzten Lebensjahrzehnte verlebte sie mit ihrem Mann, dem Schriftsteller Dmitri Mereshkowski, in Paris, wo sie 1945 mit 76 Jahren ihr Grab fand. Ein Teil der Petersburger Tagebücher galt bis 1992 als verschollen - sie werden nun zum ersten Mal auf Deutsch veröffentlicht.
Buch. Zustand: Neu. Petersburger Tagebücher 1914-1919 | Sinaida Hippius | Buch | Die Andere Bibliothek | 477 S. | Deutsch | 2014 | AB Die Andere Bibliothek | EAN 9783847703587 | Verantwortliche Person für die EU: Aufbau Verlage GmbH & Co. KG, Prinzenstr. 85, 10969 Berlin, produktsicherheit[at]aufbau-verlage[dot]de | Anbieter: preigu.
Verlag: München., Piper, 1908
Anbieter: Rotes Antiquariat, Berlin, Deutschland
Erstausgabe
203 S. 8°, OPbd. Seltene deutsche Erstausgabe. Die Erstausgabe erschien 1907 in Frankreich. Buch des russischen Schriftstellers Dmitri Sergejewitsch Mereschkowski (1865 ? 1941), das er zusammen mit seiner Ehefrau Sinaida Nikolajewna Hippius (1869 ? 1945) verfasste. Beide gelten als geistige Wegbereiter des Russischen Symbolismus. Das Werk ?Der Zar und die Revolution? entstand in der Folge der Russischen Revolution von 1905 und hat eine tiefgründige, philosophisch-religiöse Analyse der russischen Autokratie und der revolutionären Bewegung zum Inhalt. Einer der Kernthesen ist, dass das Zarentum durch eine falsche ?religiöse Mystik? und die Selbstvergötterung des Zaren (Autokratie) legitimiert wird. Die Revolution müsse daher den Zaren-Gott durch ein ?neues religiöses Bewusstsein? überwinden. Ebenso wird auch die materialistisch oder atheistisch eingestellte Intelligenzija kritisiert. Die Krise Russlands wird als ?Gottlosigkeit? und Ungleichgewicht zwischen Materialismus und Spiritualität gedeutet. - Einband berieben und bestoßen, Vorsatz gestempelt, sonst guter Zustand. 600 gr.
Sprache: Deutsch
Verlag: Berlin Oberbaum Verlag, 1994
Anbieter: HESPERUS Buchhandlung & Antiquariat, Hannover, Deutschland
Die Übersetzung folgt der ersten deutschen Ausgabe von 1921. Übersetzer unbekannt - 1. Auflage, OLwd. m. OU., 125 S. - Aufgrund der PPWR-Verpackungsbestimmungen kein Versand nach Österreich. Sehr gut erhalten. Sprache: DE.
Verlag: Berlin, Oberbaum., 2002
Anbieter: Daniel Thierstein, Bern, Schweiz
Erstausgabe
8°. 286 S., 7 Bl., 24 S. mit s/w. Abbildungen, 125 S., 9 Bl. Originalleinwand mit Schutzumschlag. Schutzumschlag mit Einriss am Hinterdeckel. Papier leicht gebräunt. Sprache: deutsch.
Sprache: Deutsch
Verlag: Wolfgang Rothe Verlag; Heidelberg, 1958
Anbieter: Fundus-Online GbR Borkert Schwarz Zerfaß, Berlin, Deutschland
Zustand: Gut. 86 Seiten; Illustr.; 21,5 cm; fadengeh., illustr. Orig.-Pappband. Gutes Exemplar; Einband stw. leicht berieben. - INHALT : DIE DICHTERINNEN ---- AUS DEM 19. JAHRHUNDERT ---- Karolina Pawlowa ---- Julia Schadowskaja ---- Poliksena Solowjowa ---- Myrrha Lochwitzkaja ---- AUS DEM 20. JAHRHUNDERT ---- Sinaida Hippius ---- Ludmilla Wilkina ---- Ljubow Stolitza ---- Marietta Schaginjan ---- Cherubina de Gabriac ---- Anna Radiowa ---- Anna Achmatowa ---- Marina Zwetajewa ---- ZWEI EMIGRANTINNEN ---- Teffi ---- Irina Odojewzewa. // . Auch die russische Literatur verzeichnete erst um 1900 ein Aufblühen der Frauenlyrik. Die ersten Dezennien des neuen Jahrhunderts erbrachten eine reiche lyrische Ernte. In den Versen der Dichterinnen, die dieses Buch vereinigt, klingt zeitenüberdauernd noch einmal die Melodie der großen russischen Poesie auf. Das Dreigestirn Hippius, Achmatowa und Zwetajewa wird von der nächsten Generation dem kostbaren Bestand der Weltliteratur zugerechnet werden. In diesen drei Gestalten kulminiert bis heute die Literatur Rußlands im 2.0. Jahrhundert. Sinaida Hippius, verstorben 1945 im Pariser Exil, gehörte zu den führenden Köpfen des Symbolismus. Die russische Dichtkunst verdankt ihren geschmeidigen und kapriziösen Versen eine entscheidende sprachliche Auflockerung. Anna Achmatowa lebt heute, seit Jahrzehnten zum Schweigen gezwungen, vereinsamt in der Sowjetunion. Marina Zwetajewa, 1941 gestorben, bewies in ihren herrlichen, doch schwerübersetzbaren Gedichten, wie magisch das von Leidenschaft besessene Wort zu wirken vermag. Ihre Verse offenbaren die Tiefe, die Inbrunst und Hingabefähigkeit des östlichen Menschen. Diese drei Frauen verdienen gelesen zu werden, zumal, in Rußland wie im Exil, die Gipfelhöhe ihrer dichterischen Leistung nicht wieder erreicht worden ist. Johannes von Guenther, dem bewährten Übersetzer und profunden Kenner der Literatur Rußlands, verdanken wir die erste Bekanntschaft mit ihrem Werk. (Verlagstext) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
8° , Hardcover/Pappeinband. Zustand: Gut. Hardcoverbände , Fadenbindung , ohne SU , textsaubere Exemplare FLE ru Gewicht in Gramm: 7100.
Sprache: Deutsch
Verlag: Zentrum russischer Kultur, München, 1996
Anbieter: Chiemgauer Internet Antiquariat GbR, Altenmarkt, BAY, Deutschland
Erstausgabe
Originalbroschur. 25cm. Zustand: Wie neu. ERSTAUSGABE. 127 Seiten. Mit zahlreichen dokumentarischen Abbildungen. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. Enthält: Die Stellung der Frau in der russischen Gesellschaft. Biographien von : Grischas Kätzchen. Gräfin Dolly Fickelmont. Baronesse Jekaterina Tiesenhausen. Fürstin Sinaida Wolkonskaja. Natalja Nikolajewna Puschkina. Marija Baschkirzewa. Sinaida Hippius. (Wir bieten zahlreiche Titel aus diesem Sachgebiet an - We offer a lot of books in this field) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 600.
Anbieter: Book Broker, Berlin, Deutschland
Gebundene Ausgabe. Zustand: Gut. 1. 393 S. Alle Bücher & Medienartikel von Book Broker sind stets in gutem & sehr gutem gebrauchsfähigen Zustand. Die Ausgabe des gelieferten Exemplars kann um bis zu 10 Jahre vom angegebenen Veröffentlichungsjahr abweichen und es kann sich um eine abweichende Auflage handeln. Unser Produktfoto entspricht dem hier angebotenen Artikel, dieser weist folgende Merkmale auf: Helle/saubere Seiten in fester Bindung. Leichte Gebrauchsspuren. Mit Widmung. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 662.
Verlag: Büchergilde Gutenberg, Berlin, 1930
Anbieter: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Deutschland
Leinen. Zustand: gut. Fadengehefteter Ganzleineneinband mit (blind-) geprägtem Rücken- und Deckeltitel und Farbkopfschnitt. Der Einband und die Schnitte leicht berieben und dezent fleckig, das Leinen an Ecken und Kanten punktuell durchgerieben, Schnitte und Papier etwas nachgedunkelt, einzelne Seiten mit kleinem Fleck, ansonsten guter Erhaltungszustand. Boris Wiktorowitsch Sawinkow (* 19. Januarjul./ 31. Januar 1879greg. in Charkow, Russisches Kaiserreich; ? 7. Mai 1925 in Moskau), war ein russischer Politiker, Terrorist und Autor. Als Sozialrevolutionär war er zunächst ein Gegner des zaristischen Staatswesens und wurde nach der Oktoberrevolution ein überzeugter Feind des Sowjetsystems. Als eines der maßgeblichen Mitglieder des bewaffneten Arms der Sozialrevolutionären Partei, der zunächst von Grigori Gerschuni und später von Jewno Asef geleitet wurde, war er an einer Vielzahl von Attentaten auf politische Gegner beteiligt. Im August 1924 gelang es sowjetischen Agenten, Sawinkow unter Vorspiegelung der Möglichkeit eines konspirativen Treffens mit angeblichen antisowjetischen Verschwörern nach Sowjetrussland zu locken. Dort wurde er unverzüglich verhaftet und in ein Gefängnis nach Moskau gebracht. Historiker vertreten die Auffassung, dass er in Haft gefoltert wurde; jedenfalls schrieb er ein Reuebekenntnis und gelobte darin auch, die Sowjetmacht anzuerkennen. Am 7. Mai 1925 stürzte Sawinkow aus einem Fenster im fünften Stock des Lubjanka-Gefängnisses in den Tod. Während er nach offizieller Darstellung Selbstmord beging, soll er nach anderen Quellen auf Geheiß Felix Dserschinskis ermordet worden sein. Sawinkow hat als Autor mehrere Romane verfasst, von denen der autobiographische Roman Das Fahle Pferd der bekannteste ist. Das Werk gibt Einblicke in die Gemütsverfassung eines Terroristen und dessen Beweggründe für die verübten Gewalttaten. Gefördert wurde er von dem Schriftstellerehepaar Sinaida Hippius und Dmitri Mereschkowski, die auch die Publikation des Romans besorgten, er erschien 1914 unter dem Pseudonym W. Rposchin. Im Jahre 2004 wurde dieser Roman von Karen Schachnasarow unter dem Titel Der Reiter namens Tod verfilmt. Am meisten verbreitet dürfte die von ihm unter dem Titel Erinnerungen eines Terroristen veröffentlichte Beschreibung seiner Terroraktionen sein. (Wikipedia) In deutscher Sprache. XXXII, 219 pages. Groß 8° (170 x 240mm).
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Paris ist als Tummelplatz der künstlerischen Moderne aus aller Welt legendär, von Rilke bis Gertrude Stein. Doch unvergleichlich ist die Zuwanderung von Künstlern, Dichtern und Philosophen aus Rußland in die französische Metropole. Aus der Seine wurde zwischen den Weltkriegen kurzerhand die 'Kleine Newa' und das Viertel der Bohème zum Russkij Montparnasse.Umso erstaunlicher, daß sich bisher keine Gesamtdarstellung diesem faszinierenden Kosmos gewidmet hat, der die russische Heimat in sich bewahrte und nur selten den Anschluß an die französische, westliche Kulturwelt suchte - eine Parallelgesellschaft wie zuvor schon in Berlin.Felix Philipp Ingold läßt diesen Kosmos mit all seinen Facetten und Widersprüchen noch einmal aufleben: geistige Höhenflüge und Existenznöte, künstlerische Kooperation oder Konkurrenz, erbitterte Feindschaften und Verbrüderungen. Das russische Paris entpuppt sich als ein Gesamtkunstwerk, in dem die Trennlinien zwischen den intellektuellen und künstlerischen Disziplinen wie auch den sozialen Sphären nicht präzise zu ziehen sind. Das schlug sich im Schaffen einzelner Künstler wie Wassilij Kandinskij, Ilja Sdanewitsch (Iliazd) oder Serge Charchoune nieder, die nicht nur Maler, sondern auch Schreibende waren. In der Lyrik konkurrierte die neoklassische 'Pariser Note' mit den jungen Avantgardisten um Boris Poplawskij. Und auch die Stimmen von Schriftstellerinnen wie Marina Zwetajewa, Teffi, Nina Berberova oder Sinaida Hippius waren unüberhörbar. Die russische Diaspora in Paris löste sich allmählich auf, wobei manche den Weg zurück in die Sowjetunion antraten. Doch dort erwartete viele von ihnen neue Verfolgung, oft sogar der Tod.Felix Philipp Ingold erweist sich als umsichtiger Experte, entmystifiziert aber auch einige Vorurteile und Legenden. Dabei greift er auch auf Tagebücher, Briefe und zumeist auf Deutsch nicht verfügbare Quellen zurück, die Einblicke in private und künstlerische Zusammenhänge geben, die bisher kaum bekannt waren - in 13 parallelbiographischen Kapiteln, welche Ähnlichkeiten wie auch Unterschiede klar zutagebringen - wie beim Ehepaar Sinaida Gippius und Dmitrij Mereshkowskij, oder solchen, die sich in herzlicher Abneigung zugetan waren, wie Vladimir Nabokov und Iwan Bunin.Arco Verlag GmbH, Krautstraße 64, 42289 Wuppertal 508 pp. Deutsch.