Helmut kuhn liebe (19 Ergebnisse)

- Softcover
Anbieter: Antiquariat Artemis Lorenz & Lorenz GbR, Leipzig, DeutschlandAntiquariat Artemis Lorenz & Lorenz GbR
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht
EUR 3,60
EUR 17,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
* Umfang/Format: 313 Seiten : Illustrationen ; 18 cm * Anmerkungen: Lizenz des Econ-Verlag, D?sseldorf, Wien und New York Status nach VGG: vergriffen * Einbandart und Originalverkaufspreis: kartoniert : DM 12.80 3-453-04604-8 kartoniert : DM 12.80 * Sachgebiet: Sozialgeschichte ; 63 Geschichte und Historische Hilfswissenschaften… Vorwort WALTER BÄRSCH: Ihre Liebe war Handeln; Anna Bärsch, geb. Rosenberger. 13 GÜNTER DE BRUYN: Muttersprache; Jenny de Bruyn, geb. Hilgert 19 KATHARINA CHRISTIANSEN-LEBER: Die Kampfgenossin; Annedore Leber, geb. Rosenthal. 24 HEINZ DÜRR: Mittelpunkt meiner Jugend; Betty Dürr, geb. Riedl 30 MARGRET ELBERTZHAGEN-KÄMPF: Gib, und es kommt zurück; Elise Kämpf, geb. Elsässer. 33 ERNST ELITZ: Brief an meine Mutter; Gertrud Elitz, geb. Albrecht 43 WOLFRAM ESSER: Die Linke; Isolde Esser, geb. Wißler so WERNER FILMER: Lachen Sie doch, Maria; Maria Filmer, geb. Hoffmann. 55 GOTTHILF FISCHER: Ein praktisches Talent; Marie Fischer, geb. Leonberger. 61 S. FISCHER-FABIAN: Die Couragierte; Helene Fischer, geb. Großpietsch 67 JUSTUS FRANTZ: Versuch einer Annäherung; Doly Frantz, geb. von Gossler. 72 GÖTZ FRIEDRICH: Meine Mutter ist meine Jugend; Gerda Friedrich, geb. Hagen. 77 ALFRED GROSSER: Mutter und Mitstreiterin; Lily Grosser, geb. Rosenthal. 83 ULLA HAHN: Besuch bei der Mutter; Maria Hahn, geb. Schübli 88 RENATE HELLWIG: Mamutschka; Lore Hellwig, geb. Kirchner 93 HARTMUT VON FIENTIG: Ferne und Gegenwärtigkeit; Natalie Lindenberg, gesch. von Hentig, geb. von Ktigelgen 99 WOLFGANG HERLES: Brief an die Herausgeber; Margarethe Herles, geb. Liggefeld. 104 HANNS DIETER HÜSCH: Keiner lacht ohne Grund; Adele Hüsch, geb. Sonnen 108 WALTER JENS: Nur die Philosophen durften Könige sein; Anna Jens, geb. Martens 113 ROBERT JUNGK: Überlebensmut; Elli Jungk, geb. Branden I 18 IRMGARD KARWATZKI: Immer auf der Seite von uns Kindern; Anna Karwatzki, geb. Felwar 121 BERTHOLD KELLER: Ohne Illusionen, aber nicht ohne Hoffnung; Maria Josefine Keller, geb. Griesser 127 PETRA K. KELLY: An meine Omi ? eine öffentliche Liebeserklärung; Kunigunde Birle, geb. Seubert 31 HANNA KIEP CLEMENTS: Drei Bilder; Hanna Kiep, geb. Alves 137 REINHARD KLEINMANN: Eine Frau mit Herz und Verstand; Gertrud Kleinmann, geb. Stratmann 143 KURT A. KÖRBER: Christus wäre Sozialist; Rosa Körber, geb. Nickol 147 WERNER KRUSCHE: Die Predigersfrau; Margarete Krusche, geb. Köhler 153 MARTIN KRUSE: Zäh und beherrscht; Gertrud Kruse, geb. Oppermann. 158 JOHANNES KUHN: Die »vigelante« Vogtländerin; Frieda Kuhn, geb. Leucht. 162 GÜNTER KUNERT: Von der Schwierigkeit des Abstammens; Edith Kunert, geb. Warschauer 169 BERTHOLD LEIBINGER: ? Eine unabhängige, ja moderne Frau; Emma Leibinger, geb. Joos 174 ERICH LOEST: Bodenständig; Klara Loest, geb. Reichenbach 178 GUSTAV LÜBBE: Gedanken wandern zurück; Elise Lübbe, geb. Brockschmidt. 182 PETER LUDWIG: Das Haus bleibt eingerichtet; Helene Ludwig, geb. Klöckner. 186 ERNST DIETER LUEG: Aquarell mit leichten Tupfen; Käthe Lueg, geb. Holländer. 193 CHRISTA MEVES: Eine emanzipierte Frau; Elsa Henriette Mittelstaedt, geb. Rohweder 197 ELISABETH MÜLLER-LUCKgANN: Die Kompromißlose; Anna Luckmann, geb. Pontzen 20t RUPERT NEUDECK: Die Stunde der Mütter; Gertrud Neudeck, geb. Bielang. 205 RAISSA ORLOWA-KOPELEW: Teile, und dir wird leicht ums Herz.; Susanna Michailowna Liebersohn geb. A werbuh 2 t 3 SABINE REICHWEIN: Ich weiß, du machst es gut; Rosemarie Reichwein, geb. Pallat. 218 ANNEMARIE RENGER: Ihr Stolz war, alles selbst zu schaffen; Martha Wildung, geb. Scholz 230 HANS-HELMUT RÖHRING: Die Arbeiterfrau; Luise Röhring, geb. Reisenberger 234 HANS-WALTER SCHLEICHER: Souveränes Urteil - entschlossenes Handeln; Ursula Schleicher, geb. Bonhoeffer 239 ALBRECHT SCHÖNHERR: Liebe, die alles verstehen will und jeden annimmt; Ida Schönherr, geb. Müller 249 HELGA SCHUCHARDT: Geschäftsfrau und Mutter; Liselotte Wenck, geb. Schulze, verw. Meyer 256 HERIBERT SCHWAN: Überglücklich und tieftraurig; Elisabeth Schwan, geb. Stahl. 261 ALEXANDER STAHLBERG: Musik als Aufgabe; Spes Stahlberg, geb. von Kleist-Retzow. 269 8 INHALT CAROLA STERN: Die Fremdenheimbesitzerin; Ella Assmus, geb. Schwandt. 275 HANS JOCHEN VOGEL: Versöhnt mit der Politik; Caroline Vogel, geb. Brinz 279 ERNST WALTEMATHE: Eine kleine, einfache, namenlose Heldin; Sophia Waltemathe-Cohen, geb. Cohen 282 WILLI WEISKIRCH: Ein glückliches Naturell; Maria Weiskirch, geb. Dilly 290 SIMON WIESENTHAL: Ohnmacht; Rosa Wiesenthal, geb. Rapp 295 HANS-JÜRGEN WISCHNEWSKI: Die Sparsame; Anna Auguste Margarete Wischnewski, geb. Tomuschat 300 GABRIELE WOHMANN: Furchtbare Fragen; Luise Guyot, geb. Lettermann 305 DIETER ZIMMER: Es ist nicht in den Kleidern hängengeblieben; Annalies Zimmer, geb. Evers 310 gutes Exemplar, ordentlich * Verlag: München : Heyne * Bindung: broschiert.

Sprache: Deutsch
Verlag: Eckernförde, Danziger Verlagsgesellschaft Paul Rosenberg,, 1999
- Softcover
Anbieter: Antiquariat Liberarius - Frank Wechsler, Hagenow, DeutschlandAntiquariat Liberarius - Frank Wechsler
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenVerbandsmitglied: GIAQ
Zustand: Gebraucht
EUR 10,00
EUR 19,95 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
In den Warenkorb128 S. Mit zahlr. Abb. ; Inhalt: Vorwort von Helmut Roick; Kalendarium; Strießbach, Siegfried H. Luckmann; Erinnerungen, Siegfried J. Eike; Erinnerungen eines Fahrschülers, Hans-Joachim Dyck; Danzig, Gedanken - Erinnerungen - 3. Teil, Ruth Insel; Der heimatlose Arthur Schopenhauer, Hans Geog Siegler; Die Eisläufer, Hans Geog Sie…gler; Friedensschluß zu Oliva, Alfred Kasanowski; Klawitter - Werftbetriebsgesellschaft, Ralph Wiese; Zusammentreffen, Werner Sachsze; Ein Haus im Laufe der Zeit; Farbbilder Teil l; Freistaat Danzig-Reisepass, York Wosegien; So war`s - So wird`s nie wieder sein, York Wosegien; Der erste Schuß, Annemarie Kühn; Flugblatt 24.3.1945; Vor sechzig Jahren - Kriegsbeginn, Bodo Vorbusch; Unser Kolonialwarenladen - Altstädtischer Graben, Günther Strahl; Danziger Zollerlebnisse, Hans Doerner; Fundgrube: Danziger Hauskalender; Das Leben am neuen Artushof 1479, Dr. Paul Simson Danzig 1900; Die Danziger Ratsfamilie Schumann, Hans-Dietrich Lemmel; Farbbilder Teil II; Wie man Ansichtskarten interessanter macht, Günter Dowig; Der Große Donnerstag" in Zoppot, Heinz Stielow; Ein Alter Herr" von heute 91 Jahren war einst Student in Danzig, Hans Speerschneider; Yachtclub Meteor" Danzig wurde 75 Jahre alt, Günter Liedtke; Unser geliebter Machandel, Günter Liedtke; Seebad Heubude - Strandbilder; Eine Handvoll Heimaterde, Elisabeth Anderson; Verloren und Vergessen - St. Salvator-Kirche, Prof.Dr.-Ing Wolfgang Deurer; Ich, ein Kind Danzigs, Peter Steinhardt; 50 Jahre Bund der Danziger, Helmut Roick; Briefkasten; Antiquariat; Vorweihnachtszeit im Telegrammstil, Waltraut Then; Liebe Kalenderfreunde. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 230 8° , Paperback , Gutes Exemplar mit leichten Gebrauchsspuren.
Weitere BilderSprache: Deutsch
- Signiert
- Manuskript//Papierbasiertes Sammlerstück
Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, DeutschlandWimbauer Buchversand
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht - Gut
EUR 10,00
EUR 15,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbPostkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Vittorio Casagrande bildseitig mit schwarzem Edding signiert mit eigenhändigem Zusatz "Für Sieglinde Hauber" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Vittorio Casagrande (* 8. Juli 1934 in Vittorio Veneto; ? 9. Juli 2008 in München) war ein deutsch-italienischer Schlagersänger und… Schauspieler. Leben Casagrande kam während des Zweiten Weltkriegs im Alter von 10 Jahren mit seiner Familie nach München. Der Leiter des Kinderchores des Bayerischen Rundfunks entdeckte sein Gesangstalent und förderte ihn. Casagrande machte in München eine Lehre als Kirchen- und Schriftenmaler und verbrachte seine Wanderjahre in der französischsprachigen Schweiz in Genf. Zurückgekehrt nach München, arbeitete Casagrande als italienischer Staatsbediensteter im italienischen Fremdenverkehrsamt ENIT. 1973 wurde der Entertainer von der Münchner Faschingsgesellschaft Narrhalla zum Faschingsprinzen erkoren. Neben seinen zahlreichen Engagements als Sänger und Schauspieler war Vittorio Casagrande ein leidenschaftlicher Maler. Am 9. Juli 2008 verstarb er im Alter von 74 Jahren in seinem Haus in München.[1][2] Im Beisein seiner Frau Marlene (eine ehemalige Balletttänzerin) und seiner Söhne Sandro und Claudius wurde er auf dem Münchner Westfriedhof beigesetzt. Werk In den 1950er Jahren wurde er mit seiner Band Die Rivieras in München zu einer lokalen Berühmtheit. 1961 wurde er in einem Schwabinger Beatclub von Paul Kuhn entdeckt, der ihm zu einem Schallplattenvertrag bei der Electrola in Köln verhalf. In den 1960er-Jahren wurde er mit den Hits Volare und Tintarella di Luna, der sich 500.000 Mal verkaufte, bekannt. Im Jahr 1962 konnte er mit dem Titel Liebe, die nie vergeht einen deutschsprachigen Hit landen, worauf zahlreiche Plattenveröffentlichungen folgten. Seinen Beamtenjob hängte er 1965 an den Nagel und wechselte ins Profilager. Seinen größten Erfolg hatte er 1969 mit dem Titel Eine Gitarre und tausend Illusionen. Es folgten Auftritte als Sänger in zahlreichen Fernsehshows, wie zum Beispiel in Musik ist Trumpf, So schön wie heut', so müßt' es bleiben und Zum Blauen Bock. Auch war er einer der ersten westdeutschen Schlagersänger, die in die DDR eingeladen wurden. 1978 hatte er ein 14-tägiges Engagement in der Stadthalle von Karl-Marx-Stadt, dem heutigen Chemnitz. Er war auch im DDR-Fernsehen mit einem Auftritt in der Musiksendung Ein Kessel Buntes zu sehen. Neben seiner Arbeit als Sänger war er auch als Schauspieler tätig. In der ZDF-Serie Zimmer 13 von 1968 spielte Vittorio Casagrande eine Hauptrolle. Neben häufigeren kleineren Rollen in Serien wie Salto Mortale, Ein Fall für zwei und Der Alte war er 1996 in der Krimireihe SK-Babies als Onkel Rosario zu sehen. In Helmut Dietls Film Rossini - oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief hatte er eine kleine Rolle als Stammgast des Lokales, in der Kultserie Irgendwie und Sowieso ist er als Hotelier am Gardasee zu sehen. Zuletzt hatte er 1999 im Forsthaus Falkenau einen Auftritt. /// Standort Wimregal GAD-0387 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Weitere BilderSprache: Deutsch
- Signiert
- Manuskript//Papierbasiertes Sammlerstück
Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, DeutschlandWimbauer Buchversand
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht - Gut
EUR 10,00
EUR 15,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbPostkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Vittorio Casagrande bildseitig mit blauem Kuli signiert mit eigenhändigem Zusatz "Per la cona Karin" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Vittorio Casagrande (* 8. Juli 1934 in Vittorio Veneto; ? 9. Juli 2008 in München) war ein deutsch-italienischer Schlagersänger und Schausp…ieler. Leben Casagrande kam während des Zweiten Weltkriegs im Alter von 10 Jahren mit seiner Familie nach München. Der Leiter des Kinderchores des Bayerischen Rundfunks entdeckte sein Gesangstalent und förderte ihn. Casagrande machte in München eine Lehre als Kirchen- und Schriftenmaler und verbrachte seine Wanderjahre in der französischsprachigen Schweiz in Genf. Zurückgekehrt nach München, arbeitete Casagrande als italienischer Staatsbediensteter im italienischen Fremdenverkehrsamt ENIT. 1973 wurde der Entertainer von der Münchner Faschingsgesellschaft Narrhalla zum Faschingsprinzen erkoren. Neben seinen zahlreichen Engagements als Sänger und Schauspieler war Vittorio Casagrande ein leidenschaftlicher Maler. Am 9. Juli 2008 verstarb er im Alter von 74 Jahren in seinem Haus in München.[1][2] Im Beisein seiner Frau Marlene (eine ehemalige Balletttänzerin) und seiner Söhne Sandro und Claudius wurde er auf dem Münchner Westfriedhof beigesetzt. Werk In den 1950er Jahren wurde er mit seiner Band Die Rivieras in München zu einer lokalen Berühmtheit. 1961 wurde er in einem Schwabinger Beatclub von Paul Kuhn entdeckt, der ihm zu einem Schallplattenvertrag bei der Electrola in Köln verhalf. In den 1960er-Jahren wurde er mit den Hits Volare und Tintarella di Luna, der sich 500.000 Mal verkaufte, bekannt. Im Jahr 1962 konnte er mit dem Titel Liebe, die nie vergeht einen deutschsprachigen Hit landen, worauf zahlreiche Plattenveröffentlichungen folgten. Seinen Beamtenjob hängte er 1965 an den Nagel und wechselte ins Profilager. Seinen größten Erfolg hatte er 1969 mit dem Titel Eine Gitarre und tausend Illusionen. Es folgten Auftritte als Sänger in zahlreichen Fernsehshows, wie zum Beispiel in Musik ist Trumpf, So schön wie heut', so müßt' es bleiben und Zum Blauen Bock. Auch war er einer der ersten westdeutschen Schlagersänger, die in die DDR eingeladen wurden. 1978 hatte er ein 14-tägiges Engagement in der Stadthalle von Karl-Marx-Stadt, dem heutigen Chemnitz. Er war auch im DDR-Fernsehen mit einem Auftritt in der Musiksendung Ein Kessel Buntes zu sehen. Neben seiner Arbeit als Sänger war er auch als Schauspieler tätig. In der ZDF-Serie Zimmer 13 von 1968 spielte Vittorio Casagrande eine Hauptrolle. Neben häufigeren kleineren Rollen in Serien wie Salto Mortale, Ein Fall für zwei und Der Alte war er 1996 in der Krimireihe SK-Babies als Onkel Rosario zu sehen. In Helmut Dietls Film Rossini - oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief hatte er eine kleine Rolle als Stammgast des Lokales, in der Kultserie Irgendwie und Sowieso ist er als Hotelier am Gardasee zu sehen. Zuletzt hatte er 1999 im Forsthaus Falkenau einen Auftritt. /// Standort Wimregal GAD-0307 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Weitere BilderSprache: Deutsch
- Signiert
- Manuskript//Papierbasiertes Sammlerstück
Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, DeutschlandWimbauer Buchversand
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht - Gut
EUR 10,00
EUR 15,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbPostkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Vittorio Casagrande bildseitig mit blauem Kuli signiert mit eigenhändigem Zusatz "Per la cona Andrea" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Vittorio Casagrande (* 8. Juli 1934 in Vittorio Veneto; ? 9. Juli 2008 in München) war ein deutsch-italienischer Schlagersänger und Schaus…pieler. Leben Casagrande kam während des Zweiten Weltkriegs im Alter von 10 Jahren mit seiner Familie nach München. Der Leiter des Kinderchores des Bayerischen Rundfunks entdeckte sein Gesangstalent und förderte ihn. Casagrande machte in München eine Lehre als Kirchen- und Schriftenmaler und verbrachte seine Wanderjahre in der französischsprachigen Schweiz in Genf. Zurückgekehrt nach München, arbeitete Casagrande als italienischer Staatsbediensteter im italienischen Fremdenverkehrsamt ENIT. 1973 wurde der Entertainer von der Münchner Faschingsgesellschaft Narrhalla zum Faschingsprinzen erkoren. Neben seinen zahlreichen Engagements als Sänger und Schauspieler war Vittorio Casagrande ein leidenschaftlicher Maler. Am 9. Juli 2008 verstarb er im Alter von 74 Jahren in seinem Haus in München.[1][2] Im Beisein seiner Frau Marlene (eine ehemalige Balletttänzerin) und seiner Söhne Sandro und Claudius wurde er auf dem Münchner Westfriedhof beigesetzt. Werk In den 1950er Jahren wurde er mit seiner Band Die Rivieras in München zu einer lokalen Berühmtheit. 1961 wurde er in einem Schwabinger Beatclub von Paul Kuhn entdeckt, der ihm zu einem Schallplattenvertrag bei der Electrola in Köln verhalf. In den 1960er-Jahren wurde er mit den Hits Volare und Tintarella di Luna, der sich 500.000 Mal verkaufte, bekannt. Im Jahr 1962 konnte er mit dem Titel Liebe, die nie vergeht einen deutschsprachigen Hit landen, worauf zahlreiche Plattenveröffentlichungen folgten. Seinen Beamtenjob hängte er 1965 an den Nagel und wechselte ins Profilager. Seinen größten Erfolg hatte er 1969 mit dem Titel Eine Gitarre und tausend Illusionen. Es folgten Auftritte als Sänger in zahlreichen Fernsehshows, wie zum Beispiel in Musik ist Trumpf, So schön wie heut', so müßt' es bleiben und Zum Blauen Bock. Auch war er einer der ersten westdeutschen Schlagersänger, die in die DDR eingeladen wurden. 1978 hatte er ein 14-tägiges Engagement in der Stadthalle von Karl-Marx-Stadt, dem heutigen Chemnitz. Er war auch im DDR-Fernsehen mit einem Auftritt in der Musiksendung Ein Kessel Buntes zu sehen. Neben seiner Arbeit als Sänger war er auch als Schauspieler tätig. In der ZDF-Serie Zimmer 13 von 1968 spielte Vittorio Casagrande eine Hauptrolle. Neben häufigeren kleineren Rollen in Serien wie Salto Mortale, Ein Fall für zwei und Der Alte war er 1996 in der Krimireihe SK-Babies als Onkel Rosario zu sehen. In Helmut Dietls Film Rossini - oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief hatte er eine kleine Rolle als Stammgast des Lokales, in der Kultserie Irgendwie und Sowieso ist er als Hotelier am Gardasee zu sehen. Zuletzt hatte er 1999 im Forsthaus Falkenau einen Auftritt. /// Standort Wimregal GAD-0306 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Verlag: Aufbau Verlag Berlin und Weimar
- Softcover
Anbieter: Agrotinas VersandHandel, Fredersdorf-Vogelsdorf, DeutschlandAgrotinas VersandHandel
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 3 SternenZustand: Gebraucht
EUR 38,00
EUR 12,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbAutoren und ausgewählte Inhalte: Heft 1: Kurt Hager: Probleme der Kulturpolitik vor dem XI. Parteitag der SED, S. 5 bis 27. Martin Viertel: Bollerbock; Klaus Beuchler: Jahreszeiten im Luch; Uwe Berger: Was war, was wird sein; Max Walter Schulz: Reise von Kiew nach Moskau; Martin Viertel: Vom Geheimnis der Kunst; Inge von Wangenh…eim: Gefährten der Kindheit; Monika Helmecke: Prüfungsangst; Gudula Ziemer: Nichts ist vergessen; Birgitt Lieberwirth: Sinken auf deinen Grund; Reiner Bonack: Zeitzeichen; Walter Baumert: Ermittlungsverfahren Thälmann; Heft 2: Jurij Brèzan: Der Sieben-Kinder-Mann; Gerhard Holtz-Baumert: Der Erste von O.; Günter Görlich: Ein Meister aus Berlin, Daniela Dahn: Die silbergraue Eminenz; Kerstin Hensel: .wenn ich euch hab., Margarete Neumann: Erdenet; Hans-Jörg Rother: Probe der Zeit; Wolfgang Jähnig: Orte; Wolfgang Kröber: Auszug aus dem Schlaraffenland; Stellen Mensching: Sich vermischen; Waltraut Lewin: Paule, Tob und Ada; Jürgen Engler: Baustein Strophe; Jürgen Kuczynski: Aspekte des Universitätsalltags; Friedrich Dieckmann: Wortwechsel; Irmtraud Morgner: Zeitgemäß unzeitgemäß: Hrotsvit; Heft 3: KSZE-Kulturforum Budapest / Hermann Kant, Stephan Hermlin, Wolfgang Kohlhaase, Richard Christ; Eva Strittmatter: Regen Erinnerung; Klaus Beuchler: Einfach und unbeschönigt - das reale Leben; E.R. Greulich: Die Beute des Lechenschander; Arno Mohr: Zeit der Kindheit; Motiv Sehnsucht - Gespräch mit Wieland Herzfelde; Lin Jaldati / Eberhard Rebling: Sag nie, du gehst den letzten Weg; Heinz Kamnitzer: Rückkehr nach Bishopsgate; Otto Burchardt: Meine Heimkehr; Hans Pischner: Gerster, Felsenstein und andere; Gundula Sell: Der eine und sein Anderer (Titelblatt gering fleckig); Heft 4: Das Heft 4 veröffentlicht Kurzgeschichen unter dem Thema "Mein Ort" von folgenden Autorinnen/Autoren: Walter Nowojski; Jürgen Kuczynski; Inge von Wangenheim; Henryk Keisch; Margarete Neumann; Walter Kaufmann; Herbert Otto; Helmut Preißler; Horst Beseler; Benno Pludra; Helmut Beierl; Achim Metzkes; Johannes Arnold; Ursula Püschel; Benito Wogatzki; Joachim Nowotny; Helmut Richter; Walter Flegel; Jurij Kach; Landolf Scherzer; Monika Helmecke; Richard Pietraß; Brigitte Struzyk; Matthias Biskupek; Ralph Gründeberger; Hans-Eckardt Wenzel; Holger Uske; Gerd E. König; Unter der Rubrik "Ich habe gelesen" schreiben: Helmut Hauptmann, Luis Fürnberg; Heft 5: Maj Bredel: Tagebuch und Notizen aus schwerer Zeit - Gespräch mit Maj Bredel; Lilli Segal: Nicht einfach zusehen; Helmut Hauptmann: Der Zug nach Sunokampo; Harald Gerlach: Memory; Armin Müller: Spindler; Henry-Martin Klemt: Leben im Anstieg; Hasso Laudon: Landfahrt; Uta Mauersberger: Augenaufgehn; Dieter Kerschek: In allen Sprachen: Jürgen Engler: Zurückhaltende Elegie; Heft 6: Hermann Kant: Für wen schreiben; Hermann Kant: Farbenlehre; Erwin Schtrittmatter: Uns' Hermann wird sechzig; Walter Nowojski: Bronzezeitgenosse Kant; Jurij Brézan: Olim; Joachim Nowotny: Nahe Eigenart. Zum Siebzigsten von Jurij Brèzan; Heinz Kahlau: Traum vom Fliegen; Richard Pietraß: Spielbein Standbein; Unter der Rubrik "Ich habe gelesen" erscheint: Rosemarie Schuder: Der große Gegenstand; Karl Mickel:Halsgericht. Erster Teil - Bettina; Hans Luck: Die Ausbrecher; Jens Sparschuh: Reisevorbereitungen; Rainer Kirsch: Leda; Heid Urbahn de Jauregui: Geistergeburtstag; Heft 7: Erich Arendt: Der Chauffeur von Almudevar; Maria Osten: Spanische Reportagen; Ernst Busch: Briefe an G.M. Schneerson; Fritz Rudolf Fries: Die Spanische Nacht; Gundula Sell: Riß durchs Bild; Uwe Lummitsch: Dieser durchdringende Schein gewöhnlicher Liebe; Werner Neubert: Ludwig Renn und der Spanische Krieg; Rosemarie Schuder /Rudolf Hirsch: Der Reuchlinsche Streit; Gespräch mit Rosemarie Schuder - Wurzeln inhumaner Denkweise; Renate Kirchner: Beim Betrachten der Fotos; Eckhard Thiele: Was sagen Sie über die Kinder von Lérida? Unter der Rebrik "Ich habe gelesen" erscheint: Bernd Leister: Mechanismus von Massenreaktion. Heft 8: Christiane Barckhausen: Auf den Spuren von Tina Modotti; Volker Braun: Der Mensch ohne Zugehörigkeit; Manfred Jendryschik: Briefe einer Reise; Peter Abraham: In Finnland; Reinhard Bernhof: Wieviele Schritte noch; Willi Meinck:In Sri Lanka; Werner Heiduczek: Backbord Europa; Ralph Grüneberger: Am Sewan und in Chatyn; Matthias Biskupek: In Estland; Friedrich Engelbert: Untermalungen; Dieter Schlenstedt: Wo bist du, Nachdenkliches? Hans-Eckardt Wenzel: Diese ganze Haut voll Mensch; Werner Creutziger: Die Kraft der Empfindlichkeit (1); Elvio Romero - Stimme aus Paraguay; Heft 9: Günther Rücker: Es lebten eins zwei Brüder; Geschichten fürs Radio - Gespräch mit Gerhard Rentzsch; Gerhard Rentzsch: Bienschens Verwandte; Franz Fühmann: Das Blaue Licht; Helfried Schreiter: Number one; Benedikt Dyrlich: Angst vor dem Erblinden; Brigitte Struzyk: Eine einfache Rechnung; Was aber wenn - Gedichte von Jürgen Keidel, Christoph Kuhn, Gerd Jugel; Ernst Schumacher: Solange noch Feuer in mir ist. Heft 10: Eva Schrittmatter: Mai in Piést'any; Wolfgang Trampe: Verwirrte Gefühle; Joachim Nowotny: Vitzliputzli; Noch einmal - weshalb ich Geschichten erzähle - Gespräch mit Joachim Nowotny; Thomas Böhme: Die Substanz der Sympathie; Matthias Körner: Alter Leute; Gabriele Eckart: Wer stößt auf dieZeichen: Axel Schulze: Der zweite Stadtgang; Claus Wendt: Der Traber; Carsten Lucke: Das Perpetuum mobile erfinden; Christa Wolf: Krankheit und Liebesentzug; Joachim Walther: Oben hinaus und nirgends an; John Erpenbeck: Näherungen; Werner Creutziger: Die Kraft der Empfindlichkeit (2); Heft 11: Heinz Kamnitzer: Zeitgeshichte und Gegenwartsliteratur; Kurt David: Barbie - der Schlächter von Lyon; Horst Beseler: Versuch einer Täuschung; Till Säiler: Die Leute des Hans Lautenschläger; Uwe Berger: Spuren; Friedrich Dieckmann: Amadeus und die Sternenkrieger; - In der Rubrik "Ich habe wieder gelesen" schreiben: Egon Richter: Ein Gegenwartsroman und Hanna-Heide Kraze: Leben menschlich. In der Rubrik "Lesearten" schreiben: Christoph Kuhn: Zukun.

- Softcover
Anbieter: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, DeutschlandBorkert, Schwarz und Zerfaß GbR
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht - Gut
EUR 10,00
EUR 40,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
paperback. Zustand: Gut. Auflage: 1. 271 Seiten Gutes Exemplar, der Einband ist etwas verschmutzt. Die Seiten sind sauber. - - I. Themenschwerpunkt: Geschichtskultur in der DDR - - Hartmut Voit: Vorüberlegungen zum Umgang mit der Geschichte in der DDR - - Martin Sabrow: Die DDR-Historie im Rückblick - - Cord Arendes: Mythen und…Legenden in der DDR - - Silke Satjukow/Rainer Gries: Grenzüberschreitungen. Die ostdeutsche Aufbaugeneration im Widerstreit zwischen Freund- und Feindbildern - - Simone Lässig: Zwei Geschichtskulturen - (nur) eine Geschichtswissenschaft? Reminiszenzen zur Reorganisation historischer Fachbereiche nach 1990 - - Saskia Handro: Erstarrung und Wandel. Zur Transformation der DDR-Gedenkkultur - - Sylvia Mebus: Das politische Lied in der DDR zwischen Affirmation und Widerspruch am Beispiel der FDJ-Singebewegung - - Uta Strewe: Geschichtsdarstellung im Kinder- und Jugendbuch der DDR - - Marko Demantowsky: Der Beginn demoskopischer Geschichtsbewußtseins- Forschung in Deutschland. Die Forschungsgruppe, Sozialistisches Geschichtsbewußtsein' am Institut für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED - - Heike Christina Mätzing: Laube, Liebe, Hoffnung oder Was die deutsche Kleingartengeschichte zur inneren Einheit beitragen könnte - - II. Aktuelle Beiträge aus der geschichtsdidaktischen Forschung - - Wolfgang Jacobmeyer: "Empfehlungen". Arbeitsform, Medium und Ergebnis der international vergleichenden Schulbuchforschung - - Gerhard Schneider: Deutsche Erinnerungsgeschichte und Geschichtsdidaktik Ein Essay - - III. Forum - - Holger Thünemann: Geschichtskultur als Forschungsansatz zur Analyse des Umgangs mit der NS-Zeit und dem Holocaust. - - Konzeptionelle Standortbestimmung und ein Vorschlag zur kategorialen Differenzierung - - - Buchbesprechungen - - ULRICH MAYER/HANS-JÜRGEN PANDEL/GERHARD SCHNEIDER (HRSG.): Handbuch Methoden im Geschichtsunterricht. Klaus Bergmann zum Gedächtnis (von Saskia Handro) - - MARTIN ROBERTS (ED.): After the Wall. History Teaching in Europe since 1989 (von Bettina Alavi) - - PETER SCHULZ-HAGELEIT: Geschichtsbewusstsein und Zukunftssorge. Unbewusstheiten im geschichtswissenschaftlichen und geschichtsdidaktischen Diskurs. Geschichtsunterricht als "historische Lebenskunde" (von Gerhard Henke-Bockschatz) - - CARLOS KÖLBL: Geschichtsbewußtsein im Jugendalter. Grundzüge einer Entwicklungspsychologie historischer Sinnbildung (von Meik Zülsdorf-Kersting) - - DIRK LANGE: Historisch-politische Didaktik. Zur Begründung historisch-politischen Lernens (von Hilke Günther-Arndt) - - HORST GIES: Geschichtsunterricht: Ein Handbuch zur Unterrichtsplanung (von Uwe Uffelmann) - - SASKIA HANDRO/BERND SCHÖNEMANN (HRSG.): Geschichtsdidaktische Lehrplanforschung. Methoden - Analysen - Perspektiven (von Hans-Jürgen Pandel) - - HANS-WERNER KUHN (HRSG.): Sozialwissenschaftlicher Sachunterricht. Konzepte, Forschungsfelder, Methoden. Ein Reader (von Klaus Schubring) - - KERSTIN MICHALIK (HRSG.): Geschichtsbezogenes Lernen im Sachunterricht (von Helmut Beilner) - - MARKO DEMANTOWSKY/BERND SCHÖNEMANN (HRSG.).: Zeitgeschichte und Geschichtsdidaktik. Schnittmengen - Problemhorizonte - Lernpotentiale (von Waldemar Grosch) - - MICHA BRUMLIK: Aus Katastrophen lernen? Grundlagen zeitgeschichtlicher Bildung in menschenrechtlicher Absicht (von Meik Zülsdorf-Kersting) - - GERHARD FRITZ (HRSG.): Landesgeschichte und Geschichtsdidaktik. Festschrift für Rainer Jooß (von Waldemar Grosch). ISBN 9783899741636 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 495.
Weitere BilderSprache: Deutsch
- Signiert
- Manuskript//Papierbasiertes Sammlerstück
Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, DeutschlandWimbauer Buchversand
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht - Gut
EUR 15,00
EUR 15,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbPostkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Vittorio Casagrande bildseitig mit schwarzem UND mit goldenem Edding signiert mit eigenhändigem Zusatz "Für Sieglinde" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Vittorio Casagrande (* 8. Juli 1934 in Vittorio Veneto; ? 9. Juli 2008 in München) war ein deutsch-italienischer Schlager…sänger und Schauspieler. Leben Casagrande kam während des Zweiten Weltkriegs im Alter von 10 Jahren mit seiner Familie nach München. Der Leiter des Kinderchores des Bayerischen Rundfunks entdeckte sein Gesangstalent und förderte ihn. Casagrande machte in München eine Lehre als Kirchen- und Schriftenmaler und verbrachte seine Wanderjahre in der französischsprachigen Schweiz in Genf. Zurückgekehrt nach München, arbeitete Casagrande als italienischer Staatsbediensteter im italienischen Fremdenverkehrsamt ENIT. 1973 wurde der Entertainer von der Münchner Faschingsgesellschaft Narrhalla zum Faschingsprinzen erkoren. Neben seinen zahlreichen Engagements als Sänger und Schauspieler war Vittorio Casagrande ein leidenschaftlicher Maler. Am 9. Juli 2008 verstarb er im Alter von 74 Jahren in seinem Haus in München.[1][2] Im Beisein seiner Frau Marlene (eine ehemalige Balletttänzerin) und seiner Söhne Sandro und Claudius wurde er auf dem Münchner Westfriedhof beigesetzt. Werk In den 1950er Jahren wurde er mit seiner Band Die Rivieras in München zu einer lokalen Berühmtheit. 1961 wurde er in einem Schwabinger Beatclub von Paul Kuhn entdeckt, der ihm zu einem Schallplattenvertrag bei der Electrola in Köln verhalf. In den 1960er-Jahren wurde er mit den Hits Volare und Tintarella di Luna, der sich 500.000 Mal verkaufte, bekannt. Im Jahr 1962 konnte er mit dem Titel Liebe, die nie vergeht einen deutschsprachigen Hit landen, worauf zahlreiche Plattenveröffentlichungen folgten. Seinen Beamtenjob hängte er 1965 an den Nagel und wechselte ins Profilager. Seinen größten Erfolg hatte er 1969 mit dem Titel Eine Gitarre und tausend Illusionen. Es folgten Auftritte als Sänger in zahlreichen Fernsehshows, wie zum Beispiel in Musik ist Trumpf, So schön wie heut', so müßt' es bleiben und Zum Blauen Bock. Auch war er einer der ersten westdeutschen Schlagersänger, die in die DDR eingeladen wurden. 1978 hatte er ein 14-tägiges Engagement in der Stadthalle von Karl-Marx-Stadt, dem heutigen Chemnitz. Er war auch im DDR-Fernsehen mit einem Auftritt in der Musiksendung Ein Kessel Buntes zu sehen. Neben seiner Arbeit als Sänger war er auch als Schauspieler tätig. In der ZDF-Serie Zimmer 13 von 1968 spielte Vittorio Casagrande eine Hauptrolle. Neben häufigeren kleineren Rollen in Serien wie Salto Mortale, Ein Fall für zwei und Der Alte war er 1996 in der Krimireihe SK-Babies als Onkel Rosario zu sehen. In Helmut Dietls Film Rossini - oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief hatte er eine kleine Rolle als Stammgast des Lokales, in der Kultserie Irgendwie und Sowieso ist er als Hotelier am Gardasee zu sehen. Zuletzt hatte er 1999 im Forsthaus Falkenau einen Auftritt. /// Standort Wimregal GAD-0478 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

Verstehen wir uns?: zur gegenseitigen Einschätzung von Literatur und Wissenschaft ; Anselm Maler zum 60. Geburtstag.
Block, Friedrich W. (Herausgeber) und Anselm (Gefeierter) Maler:
Sprache: Deutsch
Verlag: Frankfurt am Main ; Berlin ; Bern ; New York ; Paris ; Wien: Lang, 1996
- Softcover
Anbieter: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, DeutschlandBorkert, Schwarz und Zerfaß GbR
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht - Sehr gut
EUR 15,00
EUR 40,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
brosch. Zustand: Sehr gut. 251 S. : Ill., graph. Darst. Sehr gutes Ex. , leicht verschmutzter Einband. - - Zum Geleit - - KARL STACKMANN - - Der Philologe und sein Autor - - THEO BUCK - - Das Weltbild der Moderne im Spiegel der Parabel "Das Stadtwappen" von Franz Kafka - - ELKE FREDERIKSEN - - ,Fehlende Inhalte' als lebendige He…rausforderung für Kanonbildung in der deutschsprachigen Literatur - - HELMUT FUHRMANN - - Kryptische Aufklärung über den wahren Stand der Dinge: Zu einem Prosatext von Hans Joachim Schädlich - - HANS JOACHIM SCHÄDLICH - - Aus den Schluchten der Metropole - - MARTIN BRUNKHORST - - Literatur und Leidenschaft. - - Das Bild des Philologen bei Heinrich Mann, Vladimir Nabokov und Brigitte Kronauer - - OTTO HEINRICH KÜHNER - - Schichtenspezifisch - Behandlung eines Deuts - Philosophie des Absurden - Germanistische Disziplin - - CHRISTINE BRÜCKNER - - Anselm Maler und die Liebe zum fehlerhaften Deutsch - - RALPH-RAINER WUTHENOW - - Pikarische Lebensläufe - - ANGEL SAN MIGUEL - - Poetas y artistas en la prosa de G. A. Bécquer - GÜNTER BLAMBERGER Wie bei dem Eintritt in ein anderes Leben - - HARTMUT KUGLER Innerer Dialog eines Autors mit seinem Verleger in Briefen - - HANS CHRISTOPH BUCH Der "ächte Deutsche" - - DIETER KÜHN Der syntaktische Rabe - - CHRISTOPH MECKEL billet für Anselm Maler - - THOMAS GELZER . die Philologen werden daran zu tun finden". Dichter und Philologen im Umkreis von Goethes Helena - - JEFFREY L. SAMMONS Noli me tangere, aber: Tolle, lege! Wilhelm Raabes Berührungen mit der Literaturwissenschaft als Teilaspekt der Problematik seiner Publikumsbeziehungen - - GUNTRAM VESPER - - Der Winter vor fast zwei Jahren - - OSKAR PASTIOR Kleines Spalier für Anselm Maler - - FRIEDRICH W. BLOCK Erfahrung und Experiment. Zur Poetik des Verstehens bei Oswald Wiener und Ferdinand Schmatz. - - Mit einem Appendix - - Die Autoren dieses Buches. ISBN 9783631300152 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 417.

Sprache: Deutsch
Verlag: Berlin u. Weimar; Aufbau-Verlag, 1970
- Hardcover
Anbieter: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, DeutschlandBorkert, Schwarz und Zerfaß GbR
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht - Gut
EUR 24,00
EUR 40,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbZustand: Gut. 90 Seiten; Illustr. (auch farbig); 21,5 cm; fadengeh. Orig.-Pappband. Gutes Exemplar; leichte Gebrauchs- und Lagerspuren; Seiten stw. wasserrandig; Einband u. Seiten minimal nachgedunkelt; Bibliothesex. mit div. kl. Stempeln. - Das Werk behandelt u.a. den Ankauf Axel C. Springers der "Chodowiecki-Fälschungen" (Vorl…agen von Richard Knötel) / Die Illustrationen der Gegenüberstellungen Knötel / Fälschung sind farbig gedruckt. - Dieses begab sich im Sommer 1969 in Westberlin: Das dortige Berlin Museum, dessen bemerkenswerteste Eigenschaft der fehlende Bindestrich sein dürfte und das eine Spätgeburt des betagten Herrn Redslob ist, einst langjähriger Reichskunstwart, eröffnete eine Ausstellung. Es war nicht irgendeine beliebige Schau, sondern eine Attraktion für die Spitzen der Gesellschaft von Dahlem und vom Kurfürstendamm, und diese Attraktion versprach, ein künstlerisches Ereignis besonderer Art zu werden, ein Ereignis für die deutsche Kunstgeschichte. Auf schönstem Kunstdruckpapier war als majestätische Überschrift zu lesen: "Handzeichnungen von Daniel Chodowiecki aus der Sammlung Axel Springer" - die Springer-Type natürlich gleich groß wie die für den großen Berliner Meister des kleinen Kupferstichs -, dann folgte als Einführung der inbrünstige Lobgesang einer kunsthistorischen Dame, und schließlich gab es in der luxuriös gedruckten Eröffnungsbeigabe leuchtende Farbreproduktionen von sieben der insgesamt 47 Blätter, die da erstmals öffentlich besichtigt werden durften. Bis dahin hatte nämlich Springer allein in diesem Kunstgenuß geschwelgt, manchmal vielleicht assistiert von auserwählten und sicher nicht nur der Kunst hörigen Herren und Damen. Dieser Genuß muß außerordentlich gewesen sein, denn erstens waren die "meisterlichen, zum größten Teil kolorierten Handzeichnungen" (Katalogtext) noch völlig unbekannt, zweitens waren sie, wenn sie farbig waren, beinahe kunterbunt, und drittens handelte es sich bei diesem unschätzbaren Besitz von Caesar Springer zum großen Teil um Bildnisse eines anderen Caesar, dem Axel und Adolf und andere liebe Verwandte mit wärmster schwärmerischer Hingabe zugetan waren, nämlich um Porträts Friedrichs des Großen, mit blitzend-blauem Adlerauge, markig, kühn, leutselig, vor weißen Schwänen und dem Rheinsberger Schloß Flöte spielend, und in weiteren eindrucksvollen Posen. Kurz, aus dem verschwiegenen Springer-Boudoir kamen die Werke befristet, versichert, begutachtet, pikfein hergerichtet ins Museum, "das letzte Geheimnis seiner Kunst", jubelte voller Ekstase der Text der kunsthistorischen Dame, "wirkungsvoll in ihrer schlichten Wahrhaftigkeit", "Beginn des Berliner Realismus", "überzeitliche Bedeutung". (S. 1/2) // INHALT : Bruno Kaiser: Axel Caesar Springer als Kunstreiter - Ein fataler Sturz über Chodowiecki ----- Erich Schwanscke: Die "Schönsten Bücher der DDR" 1969 ----- Lothar Lang: Buchkunst bei Rütten & Loening ----- Arnold Reisberg: Bei Mama - ein gelöstes Rätsel ----- Ferdinand Gesell: Verlagszeitschriften in der DDR ----- Günter Hess: In memoriam Heinrich Ilgenfritz ----- Helma Schaefer: Der Dresdener Illustrator Otto Schubert ----- Helmut Deckert: Alexander von Humboldt und die Dresdener ----- Maya-Handschrift ----- Gertrud Rudloff-Hille: Die authentischen Bildnisse Gotthold Ephraim Lessings ----- Bücherfreuden von dazumal: An Herrn Daniel Chodowiecki, Meister der ----- schönen Künste ----- Kurt Liebmann, Alexander Mette: Zur Geschichte des Dion-Verlages ----- Wolfgang Wächter: Wie schützen wir unsere Bücher ----- Wisso Weiß: Die Papiermühle in einer Reisebeschreibung von 1587 ----- Rezensionen / Berichte / Nachrichten ----- Rezensionen ----- Aus der Arbeit der Pirckheimer-Gesellschaft ----- Nachrichten für den Bücher- und Grafikfreund ----- Hinweise auf Bücher, Bibliographien und Zeitschriften ----- Zu unseren Beiträgen ----- Ein Glückwunsch besonderer Art. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Weitere BilderSprache: Deutsch
- Signiert
- Manuskript//Papierbasiertes Sammlerstück
Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, DeutschlandWimbauer Buchversand
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht - Gut
EUR 25,00
EUR 15,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbPostkarte. Zustand: Gut. Tolle alte Original-Postkarte von Vittorio Casagrande als Münchner Faschingsprinz 1973 "Vittorio I." zusammen mit Barbara I., von beiden bildseitig Edding signiert, umseitig Klebspuren von Albummontage /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Vittorio Casagrande (* 8. Juli 1934 in Vittorio Vene…to; ? 9. Juli 2008 in München) war ein deutsch-italienischer Schlagersänger und Schauspieler. Leben Casagrande kam während des Zweiten Weltkriegs im Alter von 10 Jahren mit seiner Familie nach München. Der Leiter des Kinderchores des Bayerischen Rundfunks entdeckte sein Gesangstalent und förderte ihn. Casagrande machte in München eine Lehre als Kirchen- und Schriftenmaler und verbrachte seine Wanderjahre in der französischsprachigen Schweiz in Genf. Zurückgekehrt nach München, arbeitete Casagrande als italienischer Staatsbediensteter im italienischen Fremdenverkehrsamt ENIT. 1973 wurde der Entertainer von der Münchner Faschingsgesellschaft Narrhalla zum Faschingsprinzen erkoren. Neben seinen zahlreichen Engagements als Sänger und Schauspieler war Vittorio Casagrande ein leidenschaftlicher Maler. Am 9. Juli 2008 verstarb er im Alter von 74 Jahren in seinem Haus in München.[1][2] Im Beisein seiner Frau Marlene (eine ehemalige Balletttänzerin) und seiner Söhne Sandro und Claudius wurde er auf dem Münchner Westfriedhof beigesetzt. Werk In den 1950er Jahren wurde er mit seiner Band Die Rivieras in München zu einer lokalen Berühmtheit. 1961 wurde er in einem Schwabinger Beatclub von Paul Kuhn entdeckt, der ihm zu einem Schallplattenvertrag bei der Electrola in Köln verhalf. In den 1960er-Jahren wurde er mit den Hits Volare und Tintarella di Luna, der sich 500.000 Mal verkaufte, bekannt. Im Jahr 1962 konnte er mit dem Titel Liebe, die nie vergeht einen deutschsprachigen Hit landen, worauf zahlreiche Plattenveröffentlichungen folgten. Seinen Beamtenjob hängte er 1965 an den Nagel und wechselte ins Profilager. Seinen größten Erfolg hatte er 1969 mit dem Titel Eine Gitarre und tausend Illusionen. Es folgten Auftritte als Sänger in zahlreichen Fernsehshows, wie zum Beispiel in Musik ist Trumpf, So schön wie heut', so müßt' es bleiben und Zum Blauen Bock. Auch war er einer der ersten westdeutschen Schlagersänger, die in die DDR eingeladen wurden. 1978 hatte er ein 14-tägiges Engagement in der Stadthalle von Karl-Marx-Stadt, dem heutigen Chemnitz. Er war auch im DDR-Fernsehen mit einem Auftritt in der Musiksendung Ein Kessel Buntes zu sehen. Neben seiner Arbeit als Sänger war er auch als Schauspieler tätig. In der ZDF-Serie Zimmer 13 von 1968 spielte Vittorio Casagrande eine Hauptrolle. Neben häufigeren kleineren Rollen in Serien wie Salto Mortale, Ein Fall für zwei und Der Alte war er 1996 in der Krimireihe SK-Babies als Onkel Rosario zu sehen. In Helmut Dietls Film Rossini - oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief hatte er eine kleine Rolle als Stammgast des Lokales, in der Kultserie Irgendwie und Sowieso ist er als Hotelier am Gardasee zu sehen. Zuletzt hatte er 1999 im Forsthaus Falkenau einen Auftritt. /// Standort Wimregal PKis-Box108-U014 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

- Softcover
Anbieter: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer, Wahlstedt, DeutschlandBUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht - Gut
EUR 39,00
EUR 39,95 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
Softcover. Zustand: gut. 2006. Was das Herz begehrt 50 Antworten auf die Fragen der Liebe. Der Band bietet eine wunderbare Sammlung mit kurzen, eingängigen Texten klassischer und moderner Philosophen und Schriftsteller zum Thema Liebe: Von Platon über Descartes bis zu Erich Fromm, von Novalis über Thomas Mann bis zu Marguerite D…uras. Dazu gibt der Herausgeber eine Art Gebrauchsanweisung", wie man die Texte für sein eigenes Leben nutzen kann. Wie Pralinen kann der Leser die Texte Stück für Stück genießen und hat nach der Lektüre das Gefühl, von ihnen bereichert worden zu sein. * Ein Buch zum genussvollen Schmökern und ein wunderschönes Geschenkbuch. Über den Autor: Dr. Kai Buchholz, geboren 1966 in Berlin, Philosoph, freier Autor und Ausstellungskurator. Buchveröffentlichungen: Sprachspiel und Semantik (1998). Wege zur Vernunft (Hg. 1999). Die Lebensreform (Hg. 2001). André Masson (Hg. 2003). Hörspiele: Das debile Besprechung Review zu "Liebe": "Der Band bietet eine wunderbare Sammlung mit kurzen eingängigen Texten klassischer und moderner Philosophen und Schriftssteller." Inhaltsverzeichnis Was ist Liebe? Hermann Hesse Liebe 15 Platon Das Gastmahl 20 René Descartes Die Leidenschaften der Seele 49 Helmut Kuhn Echte Liebe liebt das Gute 53 John Wilson Eine Checkliste für die Liebe 61 Warum wir lieben Guy de Maupassant Haar 69 David Hume Gegenstand und Ursachen von Liebe und Hass 77 Stendhal Über die Liebe 85 José Ortega y Gasset Die Liebeswahl 95 Hugh LaFollette Warum liebe ich? 110 Liebe oder Sex? Jean-Paul Sartre Intimität 131 Arthur Schopenhauer Metaphysik der Geschlechtsliebe 140 Vladimir Solov'ev Der Sinn der Liebe 150 Irenäus Eibl-Eibesfeldt Bindung, Liebe, Sexualität Peter Sloterdijk Der Sexualzynismus 172 Das Paar in der Gesellschaft Jean-Jacques Rousseau Julie 189 Denis de Rougemont Der Tristanmythos 202 Bertrand Russell Die Bedeutung der Liebe im menschlichen Leben 214 Max Horkheimer Die Person als Mitgift 222 Die Liebe und die Geschlechter Marguerite Duras Der Liebhaber 231 Otto Weininger Erotik und Ästhetik 242 Bruno Wille Die Liebe Platons 249 Simone de Beauvoir Die Liebende 260 Das Göttliche Lieben Thomas Mann Der Tod in Venedig 275 Platon Phaidros 292 Baruch de Spinoza Von der Liebe 305 Benedikt XVI. Gott ist Liebe 309 Sinn und Wert der Liebe Johann Wolfgang von Goethe Die Leiden des jungen Werther 325 Blaise Pascal Abhandlung über die Leidenschaften der Liebe 341 Jean-Paul Sartre Die Liebe, die Sprache, der Masochismus 346 Alain Finkielkraut Das geliebte Antlitz 353 Roland Barthes Fragmente einer Sprache der Liebe 364 Ovid Die Liebeskunst 377 Andreas Capellanus Über die Liebe 384 Søren Kierkegaard Tagebuch des Verführers 395 Erich Fromm Ist Lieben eine Kunst? 407 Liebende Philosophen Petrus Abaelardus Brief an einen Freund 425 Georg Lukács Sören Kierkegaard und Regine Olsen 434 Ray Monk Wittgenstein als Liebhaber 445 Axel Madsen Simone de Beauvoir und Jean-Paul Sartre 457 Paul Feyerabend Grazia, ich und unsere Liebe 464 Autoren und Quellen 477 Zum Weiterlesen 503 Einleitung In seiner 76. Maxime formuliert der große französische Moralist La Rochefoucauld: »Es ist mit der echten Liebe wie mit Geistererscheinungen: Jeder redet von ihr, aber wenige Menschen haben sie je gesehen.« Auch heute noch sehnen sich viele Menschen nach der perfekten Liebe, und auch heute noch kommen nur wenige in ihren Genuss. Wer herausfinden will, woran das liegt, kann sich durch philosophische Einsichten in Sachen Liebe inspirieren lassen. Von Platon bis Schopenhauer, von Pascal bis Sartre und von Kierkegaard bis Russell haben berühmte Philosophen über die Liebe nachgedacht. Es ist lohnenswert, sich in ihre Texte zu vertiefen und ihre Gedankengänge zu verfolgen. Die Ideen und Meinungen, denen man dabei begegnet, sind höchst unterschiedlich. Einige sind klug, abgewogen und weise, andere kühn, stürmisch und voller Poesie - aber sie alle haben ihren eigenen Wert und werfen Licht auf einen anderen Winkel des großen Geheimnisses der Liebe. Die hier zusammengestellte Auswahl kurzer philosophischer Texte bietet dafür zahlreiche Anregungen und lässt sich auf unterschiedliche Weise entdecken. Man kann die einzelnen Texte in beliebiger Reihenfolge lesen, ihre Gedanken in sich aufnehmen und so Schritt für Schritt den vielfältigen Aspekten der Liebe auf die Spur kommen. Der Leser kann sich aber auch auf diejenigen Kapitel konzentrieren, die sein besonderes Interesse wecken; er wird dann feststellen, dass die Liebe, je nach Standpunkt und Blickwinkel, sehr unterschiedliche Einschätzungen eröffnet. Um die einzelnen Facetten der Liebe deutlich und anschaulich hervortreten zu lassen, werden die Abhandlungen der philosophischen Denker von Werken bedeutender Schriftstellerinnen und Schriftsteller wie Guy de Maupassant, Thomas Mann und Marguerite Duras begleitet. So ergibt sich ein faszinierendes Kaleidoskop der Liebe, dessen Einzelteile sich beim Drehen und Schütteln zu immer wieder neuen und verblüffenden Bildern zusammenfügen. Natürlich können die in den Texten aufbewahrten Erkenntnisse jeden Leser auch persönlich bereichern. Ganz von selbst fordern die Ausführungen Stendhals oder Erich Fromms dazu heraus, eigene Erfahrungen und Erlebnisse in ihrem Licht neu zu betrachten. Sie regen dazu an, das eigene Gefühlsleben klarer zu durchdringen und eigene Verhaltensweisen zu überdenken. Um dieses Wechselspiel zwischen philosophischen Gedanken, erdichteten Geschichten und eigenem Leben in Gang zu setzen und zu befruchten, ist jedes Kapitel von kurzen Erläuterungen und Denkanstößen eingerahmt. Der Leser erhält hier Hilfestellungen, die es ihm erleichtern, philosophische Betrachtungen der Liebe für sich selbst zu nutzen und in die Tat umzusetzen. Trotz zahlreicher technischer Werkzeuge und Errungenschaften macht es die moderne Zivilisation dem Menschen schwer, ein befriedigendes Leben zu führen. Gerade heute fühlen sich viele von den zahllosen Informations-, Freizeit-, Konsum- und Lifestyle-Angeboten, die unablässig auf uns einströmen, überfordert. Oft.

- Hardcover
- Erstausgabe
Anbieter: BOUQUINIST, München, BY, DeutschlandBOUQUINIST
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht - Wie neu
EUR 7,00
EUR 80,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
Zustand: Wie neu. Erstausgabe. 299 (5) Seiten mit einem Titelfrontispiz (Wappen) und mit 17 Abbildungen im Text. 22,3 x 14,5 cm. Umschlaggestaltung: Atelier 59, Fritz Lüdtke. Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Das glanzvolle Leben der Madame de Pompadour sprengte alle Maßstäbe des absolutistischen Frankreich.…Sie stieg zu einer der faszinierendsten Frauen der europäischen Geschichte auf und wußte ihr Leben zum Kunstwerk zu gestalten, indem sie die bedeutendsten Künstler an sich zog und ihrer Epoche einen Stil gab. Ihr Triumph begann als erotisches Abenteuer: Am Abend des 24. Februar 1745 fanden die verführerische und überaus gebildete - zudem verheiratete - Madame d Etiolles und König Ludwig XV auf einem rauschenden Maskenball in tiefer Zuneigung zueinander. Aus einer anfänglich stürmischen Leidenschaft entwickelte sich bald eine große Liebe und schließlich eine dauerhafte Freundschaft. Mit der jungen Frau aus dem Bürgertum - geborene Jeanne Antoinette Poisson - gelangte erstmals eine Vertreterin des Dritten Standes in den hochadligen Machtzirkel von Versailles und erlangte als maitresse en titre eine Machtfülle wie keine ihrer Vorgängerinnen seit Jahrhunderten. Ihr königlicher Liebhaber schenkte ihr Titel und Adelssitz derer von Pompadour. Dem Autor dieser Biographie bietet eine facettenreiche Lebensbeschreibung der Favoritin Ludwigs XV, indem er ihre vielfältigen geistigen Interessen, ihren Einfluß auf die Politik Frankreichs und ihre mäzenatischen Aktivitäten für Theater, Literatur, Philosophie, Malerei und Architektur in den Vordergrund rückt. - Uwe Schultz (* 8. Juni 1936 in Hamburg) ist ein deutscher Rundfunkjournalist, Literaturforscher und Publizist. Werdegang: Schultz wurde als Sohn des Zeitungsverlegers Friedrich Schultz und seiner Ehefrau Almut (geb. Koch) geboren. Er wuchs in Elmshorn im großelterlichen Verlagshaus auf und besuchte den sprachlichen Zweig der Bismarckschule. Nach dem Abitur 1957 studierte er an der Universität Hamburg Philosophie, Germanistik und Geschichte und nahm an philosophischen Seminaren von Kurt Leese und Kurt Noack teil. 1958 wechselte er für zwei Jahre zum Studium an die Universität Freiburg zu Max Müller und war nebenbei Kulturreporter der Badischen Zeitung. Anschließend ging er für ein Semester nach Wien und setzte anschließend sein Studium in München bei dem ebenfalls gewechselten Professor|Max Müller, sowie bei Helmut Kuhn fort. Ab 1960 wurde er bei der Süddeutschen Zeitung als Feuilleton-Redakteur ausgebildet, so dass er erst 1963 bei Müller an der Ludwig-Maximilians-Universität München über das Thema Das Problem des Schematismus bei Kant und Heidegger promoviert wurde. Wirken: 1964 wurde Schultz Redakteur in der Abteilung Literatur des Hessischen Rundfunks (HR), die er ab 1970 leitete. Im gleichen Jahr übernahm er einen Lehrauftrag an der Universität Frankfurt am Main für Literatur in en Massenmedien. Von 1976 bis zu seiner Pensionierung 1994 war Schultz Leiter der Hauptabteilung Kulturelles Wort beim HR. Schultz gilt als einer der besten Kenner der Geschichte des absolutistischen Frankreich und veröffentliche zu diesem Thema zahlreiche Biografien und Untersuchungen. Er lebt in Frankfurt am Main und Paris. . . . Aus wikipedia-Uwe_Schultz. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550 Blaues Leinen mit silbergeprägten Rückentiteln, Lesebändchen und Schutzumschlag.

- Softcover
Anbieter: SKULIMA Wiss. Versandbuchhandlung, Westhofen, DeutschlandSKULIMA Wiss. Versandbuchhandlung
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht - Wie neu
EUR 40,00
EUR 50,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: Mehr als 20 verfügbar
Zustand: Wie Neu. Zustandsbeschreibung: leichte Lagerspuren. Festschrift Helga de la Motte-Haber zum 60. Geburtstag. Hrsg. von Reinhard Kopiez, Barbara Barthelmes, Heiner Gembris, Josef Kloppenburg, Heinz von Loesch, Hans Neuhoff, Günther Rötter und Christian Martin Schmidt. 62 fachwissenschaftliche Beiträge werden ergänzt durch… 13 Künstlergaben, Laudationes sowie ein Schriftenverzeichnis der Jubilarin. Eine äußerst reichhaltige Festschrift, die sich einer faszinierenden Vielfalt musikwissenschaftlicher, - historischer und -pädagogischer Themen widmet. - Aus dem Inhalt: Künstlergaben: Giorgio Battistelli. - Eberhard Blum: Sechs Seiten für HDLM. - Esther Ferrer. - Johannes Fritsch: Nachtmusik. - Tom Johnson: One Example. A composer's debt to a musicologist. - Rolf Julius. - Katja Kölle: Imaginäre Installationen, 1997. - Christina Kubisch. - Josef Anton Riedl: Optische und Akustische Lautgedichte der 60er bis 90er Jahre. - Beate-Gabriela Schmitt: Flöten-Sprach-Komposition zum 2. Oktober 1998. - Karlheinz Stockhausen. - Andre Werner. - Hans Wüthrich: O miseria umana. Szene aus Happy Hour (1996/97). -- Fachwissenschaftliche Beiträge: Christian G. Allesch: ".eine solche frauenzimmerliche Art, Ästhetik zu treiben.". Über den schwierigen Umgang der Psychologie mit dem Gegenstand Musik. - Klaus Angermann: Das Stundenglas vor Augen - Zur "Faust-Historia" von Alfred Schnittke. - Wolfgang Auhagen: Zur Klangästhetik des Sinustons. - Barbara Barthelmes: Großstadt und Musik. - Klaus-Ernst Behne: Versuch, sich dem Schreiben über das Schreiben zu nähern. - Elmar Budde: Hörnerklang und finstere Mächte. Zu Carl Maria von Webers Oper "Der Freischütz". - Wolfgang Burde: Der Komponist als Dramaturg. Notizen zu Opern von Aribert Reimann. - Jaroslav Buzga: Ein vergessenes Zeugnis über Gustav Mahlers Wirken in New York. - Rainer Cadenbach: "That entertainment called a discussion". Zeit Bedeutung und Nichts in John Cages "Lecture on Nothing". - Hermann Danuser: Instruktion durch den Autor. Zur Vortragsästhetik von Schönbergs 2. Streichquartett op.10. - Mark Delaere: Das Analyseseminar Olivier Messiaens und die Entwicklung der seriellen Musik um 1950. - Irène Deliège: The perception of the invariant/variant Opposition. An experimental study of Steve Reich's "Four Organs" for four electric organs and maracas. - Ursula Ditzig-Engelhardt: "Prometheus" von Skrjabin: Musik und bildnerische Gestaltung. Ein Projekt zum integrativen Hören. - Dagmar Droysen-Reber: Der Prototyp "Harfe" im Paris der 1750er und 1760er Jahre. Zu Texten und Kupferstichen in Diderots "Encyclopédie". - Hugues Dufourt: Les fondements socio-politiques du theâtre musical du XXè siecle. - Hans Emons: Berios "Sinfonia" und Mahlers "2. Sinfonie": Re-Komposition als ästhetische Idee. - Jobst P. Fricke: Systemische Musikwissenschaft. Eine Konsequenz des Dialogs zwischen den Wissenschaften. - Rudolf Frisius: Musik als gestaltete Zeit: Formverläufe in der Neuen Musik. Fließende Zeit und geschnittene Zeit. - Heiner Gembris: Zwischen Musik, Psychologie und Pädagogik. Zum Standort der Musikpsychologie. - Walter Gieseler: Die "Motte" in Köln. - Wolfgang Gratzer: Mikroskopische Kunst. Über Tarkowskij und Nono. - Martin Greve: Die Auflösung der Grenzen. - Wilfried Gruhn & Eckart Altenmüller: The impact of contemporary brain research on music education. - Janina Klassen: Seidener Strumpf über krummem Fuß. Gelehrsamkeit und Kunst. - Günter Kleinen: Die chinesische Flöte. Mythos und psychologische Wirklichkeit. - Josef Kloppenburg: Komponieren im Musikunterricht der Hauptschule anhand der Wege zum Komponieren von Diether de la Motte. - Reiner Kluge: Affektive Besetzungen von Trommel-Schlagmustern in Tänzen der afro-kubanischen "Tumba-francesca-Gesellschaften". - Werner Klüppelholz: Thesen zu einer Theorie der Filmmusik. - Vladimir J. Konecni: Helga's Rave Party. - Reinhard Kopiez: Die Performance von Erik Saties "Vexations" aus Pianistensicht. - Rudolf-Dieter Kraemer: Musik-Lernen. Versuch einer Annäherung aus Sicht des Hörers. - Manfred Krause: Original oder Illusion. Ziel der technischen Reproduktion von Musik? - Clemens Kühn: Zwölfton- oder -musik? - Heinz v. Loesch: "Musica" und "opus musicum". Zur Frühgeschichte des musikalischen Werkbegriffs. - Karin v. Maur: Feininger und die Kunst der Fuge. - Guerino Mazzola: Die schöne Gefangene. Metaphorik und Komplexität in der Musikwissenschaft. - Christoph Metzger: Die künstlerische Bach-Rezeption bei Paul Klee und Lyonel Feininger. - Ulrich Mosch: Zur Rolle bildnerischer Vorstellungen im musikalischen Denken und Komponieren Wolfgang Rihms. - Gisela Nauck: Zwei Minuten gegen das Vergessen. Der Schweizer Komponist Hans Wüthrich. Ein Portrait. - Christa Nauck-Börner: Musik in der Justizvollzugsanstalt für Frauen. - Hans Neuhoff: Rationalitätsgrade oder Rationalitätstypen? Zur Kritik von Max Webers "Musiksoziologie". - Ingeborg Pfingsten: Formentwicklung und -auflösung in der Klaviersonate C.P.E. Bachs. - Hans-Peter Reinecke: "Klassik unterwegs". Eine frühe Aktivität zur Verfügbarkeit von "Klassik" im Auto. Erinnerungen an ein Stück Mentalitätengeschichte. - Günter Reinhold: Von der veränderten Sicht des Komponisten auf das eigene Werk. Franz Schuberts Fassungen von "Rastlose Liebe" (D 138). - Helmut Rösing: Musik, ein audiovisuelles Medium. Über die optische Komponente der Musikwahrnehmung. - Günther Rötter: Ist der Beitrag zu "Klassifikation musikalischer Rhythmen" von Helga de la Motte-Haber heute noch von Bedeutung? - Peter Rummenhöller: Empfindsame Lyrik und Redendes Prinzip. Christian Fürchtegott Geliert - und ein Blick auf Carl Philipp Emanuel Bach. - Sabine Sanio: Jenseits der Geschichte? Das Verhältnis der Geisteswissenschaft zur Gegenwartskunst. - Marion Saxer: Die Mathematisierbarkeit der (Klang-)Welt. Überlegungen zur Verwendung der Mathematik im Schaffen von lannis Xenakis. - Christian Martin Schmidt: Was anders ist, das lerne nun auch. Charles Edward Ives oder über den Kontrast in der Musik. - Robert Schmitt Scheubel: Alfred.
Philosophische Rundschau. Konvolut von 15 kompletten Jahrgängen und 11 weiteren Nummern aus verschiedenen anderen Jahrgängen.
Philosophische Rundschau. - GADAMER, Hans-Georg / Helmut KUHN (Hrsg.):
Verlag: Tübingen: Mohr. 1953-1972., 1972
- Softcover
Anbieter: Antiquariat Schwarz & Grömling GbR, Berlin, DeutschlandAntiquariat Schwarz & Grömling GbR
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenVerbandsmitglied: GIAQ
Zustand: Gebraucht
EUR 238,00
EUR 20,50 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
In den Warenkorb71 Nummern in Einzel-und Doppelnummer-Heften. Gr. 8°. Original Karton mit Rücken- und Deckeltitel. Einige wenige ältere Hefte papierbedingt etwas gegilbt und /oder stellenweise etwas stockfleckig, stellenweise leichte bis mittlere Gebrauchsspuren, stellenweise kleine Anstreichungen im Text oder dezente Randbemerkungen möglich, i…nsgesamt gut erhalten und sauber. Das Konvolut enthält folgende Jahrgänge á 4 Nummern in 2-4 Heften pro Jahrgang komplett: 1953/54; 1955; 1956-59; 1961, 1962; 1964, 1965; 1968-1970; 1971/72 und 1972. Desweiteren die folgenden Hefte: 1954/55 Heft 1-2; 1960 Heft 1; 1963 Heft1/2; 1966 Heft 1 und 3/4; 1967 Heft2/3 und 4; 1977 Heft 1/2 und 1984 Heft 3/4. Zusätzlich liegen 2 Sonderhefte bei: Dezember 1962 Beiheft 3 "Kierkegaard-Literatur" und November 1963 Beiheft 4 "Philosophie der Physik". =================== LIEBE KUNDEN, WIR MACHEN UNSERE DIESJÄHRIGE SOMMERAKTION MIT 30% AUF DEN GESAMTEN BESTAND. DER RABATT WIRD NACH IHRER BESTELLUNG ABGEZOGEN, SIE ERHALTEN EINE EMAIL MIT DEN AKTUALISIERTEN ZAHLUNGSINFOS. WIR FREUEN UNS AUF IHR INTERESSE AN UNSEREN BÜCHERN, ARCHIVALIEN UND UNIKATEN. ===================.

- Hardcover
Anbieter: books4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG), Welling, Deutschlandbooks4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG)
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht - Gut
EUR 95,00
EUR 15,95 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
gebundene Ausgabe. Zustand: Gut. [1. Tsd.]. 269 S. ; Der Erhaltungszustand des hier angebotenen Werks ist trotz seiner Bibliotheksnutzung sehr sauber und kann entsprechende Merkmale aufweisen (Rückenschild, Instituts-Stempel.). Seiten leicht staubschmutzig. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 420.
Sprache: Deutsch
Verlag: München : Kösel-Verlag,, 1966
- Hardcover
Anbieter: Antiquariat Dr. Josef Anker, Kiefersfelden, BAY, DeutschlandAntiquariat Dr. Josef Anker
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht
EUR 38,00
EUR 80,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbINHALT: Vorwort; Zur Geschichte der Ästhetik (Die Vollendung der klassischen deutschen Ästhetik durch Hegel; Die romantische Kunstphilosophie; Literaturgeschichte als Geschichtsphilosophie); Zum System der Ästhetik (Die Geschichtlichkeit der Kunst; Das System der Künste; Dichten heißt Rühmen; Die Analogie des Seins im Kunstwerk;… Vom dichterischen Gehalt; Dichter und Dichtung; Die dichterische Fabel und der Syllogismus); Interpretationen (Äschylus: Der gefesselte Prometheus; C. S. Lewis: Der Romancier der unerbittlichen Liebe); Anhang (Nachwort; Nachweis; Bibliographie; Namenregister; Sachregister). Bibl.-Exemplar mit Rückenschild und Stempeln. Recht guter Zustand Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 950 465 S., 22 x 14 cm, grüner Leinenband.

- Hardcover
Anbieter: Buchpark, Trebbin, DeutschlandBuchpark
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht - Sehr gut
EUR 66,99
EUR 105,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Seiten: 272 | Produktart: Bücher | Keine Beschreibung verfügbar.

- Hardcover
Anbieter: book-link, Nufringen, BW, Deutschlandbook-link
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht - Sehr gut
EUR 169,00
EUR 49,90 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
hardcover. Zustand: Sehr gut. Seiten; *** Der Schutzumschlag hat einen zu kleinen geklebten Riss. Sonst neuwertig und ungelesen! M24-11-R-41-VG Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500.