Sprache: Deutsch
Verlag: Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes, Wien, 2003
ISBN 10: 3901142517 ISBN 13: 9783901142512
Anbieter: Buchhandlung Gerhard Höcher, Wien, AT, Österreich
Verbandsmitglied: GIAQ
Zustand: Sehr gut. 210 Seiten, Sehr guter Zustand - geringfügige Gebrauchsspuren - wie neu. Inhalt : Maximilian Aichern OSB : Festvortrag anlässlich der Jahresversammlung des DÖW, Wien, 11. März 2002 / Schwerpunkt Exil : Regula Nigg / Philipp Mettauer : "Wir sind für euch immer noch die Emigranten." Eine österreichisch-argentinische Lebensgeschichte / Jörg Thunecke / Fritz (Frederick) Brainin : Österreichischer Dichter in der Neuen Welt / Christoph Haacker : Ernst Sommer - Deutscher Jude, tschechischer Patriot und Anti-Österreicher? Zu Ernst Sommers Bild von Österreich im englischen Exil / Wolfgang Neugebauer / Siegwald Ganglmair : Remigration / Edith Blaschitz : NS-Flüchtlinge österreichischer Herkunft: Der Weg nach Argentinien / Varia / Milo Dor : Die Mechanik des Tötens / Jonny Moser : Von der Don-Front ins jüdische Spital in Wien / Egon Ehrlich / Helga Raschke : Josef Ritter von Gadolla. Ein Grazer Offizier im militärischen Widerstand / Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes Tätigkeitsbericht 2002 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 278 illustrierter OKarton / Paperback, 14,8 x 21 cm.
Sprache: Englisch
Verlag: Hentrich & Hentrich Sep 2024, 2024
ISBN 10: 395565673X ISBN 13: 9783955656737
Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Achtzig Jahre nach dem Holocaust sterben heute die letzten Zeitzeug:innen. Ihre Geschichte, aber auch ihr Trauma haben sie an ihre Kinder und Enkelkinder weitergegeben. Während die Zweite Generation mit den psychischen und physischen Verletzungen ihrer Eltern aufwuchs, blickt die Dritte Generation aus einer größeren zeitlichen Distanz auf die Familiengeschichte, in der Erinnerung und Schweigen, Familienmythen und -geheimnisse, erdrückendes oder fehlendes Familienerbe allgegenwärtig sind.Die Publikation zur Ausstellung 'Die Dritte Generation. Der Holocaust im familiären Gedächtnis' erkundet verschiedene Strategien zum Umgang mit vererbtem Trauma und die schwierige Auseinandersetzung mit der Last der Familiengeschichte. Die Beiträge diskutieren biographische sowie künstlerische Bewältigungsversuche der Generationen nach der Schoa und zeigen die Gemeinsamkeiten einer über die Welt verstreuten heterogenen Gruppe.Mit Beiträgen von Barbara Agnese | Sabine Apostolo | Noa Arad Yairi | Elisabeth Brainin und Samy Teicher | Isabel Cout | Jutta Fleckenstein | Mirjam-Angela Karoly | Gabriele Kohlbauer-Fritz | Cilly Kugelmann und Yuval Schneider | Katja Petrowskaja | David Slucki | Barbara Staudinger | Marianne WindspergerHentrich & Hentrich, Jahnallee 61, 04177 Leipzig 324 pp. Englisch, Deutsch.
Sprache: Englisch
Verlag: Hentrich & Hentrich Sep 2024, 2024
ISBN 10: 395565673X ISBN 13: 9783955656737
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Achtzig Jahre nach dem Holocaust sterben heute die letzten Zeitzeug:innen. Ihre Geschichte, aber auch ihr Trauma haben sie an ihre Kinder und Enkelkinder weitergegeben. Während die Zweite Generation mit den psychischen und physischen Verletzungen ihrer Eltern aufwuchs, blickt die Dritte Generation aus einer größeren zeitlichen Distanz auf die Familiengeschichte, in der Erinnerung und Schweigen, Familienmythen und -geheimnisse, erdrückendes oder fehlendes Familienerbe allgegenwärtig sind.Die Publikation zur Ausstellung 'Die Dritte Generation. Der Holocaust im familiären Gedächtnis' erkundet verschiedene Strategien zum Umgang mit vererbtem Trauma und die schwierige Auseinandersetzung mit der Last der Familiengeschichte. Die Beiträge diskutieren biographische sowie künstlerische Bewältigungsversuche der Generationen nach der Schoa und zeigen die Gemeinsamkeiten einer über die Welt verstreuten heterogenen Gruppe.Mit Beiträgen von Barbara Agnese | Sabine Apostolo | Noa Arad Yairi | Elisabeth Brainin und Samy Teicher | Isabel Cout | Jutta Fleckenstein | Mirjam-Angela Karoly | Gabriele Kohlbauer-Fritz | Cilly Kugelmann und Yuval Schneider | Katja Petrowskaja | David Slucki | Barbara Staudinger | Marianne Windsperger.
Sprache: Deutsch
Verlag: Salzburg: Otto Müller, März 1977., 1977
Anbieter: Antiquariat Hans Höchtberger, München, Deutschland
Orig.-Heft. Gr.-8°. Beiträge von Joachim Schondorff (Der Lyriker Rudolf Henz) und Gedichte von Friedrich Bergammer, Fritz Brainin, Walter Bruckner, Johannes Ciesciutti, Alfred Gesswein, H.E.Grössing, Gabor Hajnal, Eugène Ionescu, Albert Janetschek, Gertrud Krakauer, Ingrid Puganigg, Gudula Reisenleitner. - Gutes Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 320.
Sprache: Englisch
Verlag: Hentrich & Hentrich Sep 2024, 2024
ISBN 10: 395565673X ISBN 13: 9783955656737
Anbieter: Books-by-Floh, Paderborn, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Achtzig Jahre nach dem Holocaust sterben heute die letzten Zeitzeug:innen. Ihre Geschichte, aber auch ihr Trauma haben sie an ihre Kinder und Enkelkinder weitergegeben. Während die Zweite Generation mit den psychischen und physischen Verletzungen ihrer Eltern aufwuchs, blickt die Dritte Generation aus einer größeren zeitlichen Distanz auf die Familiengeschichte, in der Erinnerung und Schweigen, Familienmythen und -geheimnisse, erdrückendes oder fehlendes Familienerbe allgegenwärtig sind.Die Publikation zur Ausstellung 'Die Dritte Generation. Der Holocaust im familiären Gedächtnis' erkundet verschiedene Strategien zum Umgang mit vererbtem Trauma und die schwierige Auseinandersetzung mit der Last der Familiengeschichte. Die Beiträge diskutieren biographische sowie künstlerische Bewältigungsversuche der Generationen nach der Schoa und zeigen die Gemeinsamkeiten einer über die Welt verstreuten heterogenen Gruppe.Mit Beiträgen von Barbara Agnese | Sabine Apostolo | Noa Arad Yairi | Elisabeth Brainin und Samy Teicher | Isabel Cout | Jutta Fleckenstein | Mirjam-Angela Karoly | Gabriele Kohlbauer-Fritz | Cilly Kugelmann und Yuval Schneider | Katja Petrowskaja | David Slucki | Barbara Staudinger | Marianne Windsperger 324 pp. Englisch, Deutsch.
Verlag: Graz, Antifaschistischer Vlg., 1945
Anbieter: Antiquariat Weinek, Salzburg, Österreich
112 S. OBrosch. EA. - Beiträge v. Willi Verkauf, Erich Fried (!), Klara Blum, Fritz Brainin, Erich Deutsch, Erich Kästner u. a.
Sprache: Deutsch
Verlag: Stuttgart: Klett-Cotta, 1982
Anbieter: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Deutschland
EUR 19,20
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbHardcover. Zustand: Gut. 1.182 S. Gutes Exemplar mit wenigen Anstreichungen. Schnitt leicht angeschmutzt. - Inhalt: Wiederkehr-Benz, Katrin: Kohut im Überblick. -- Cremerius, Johannes: Kohuts Behandlungstechnik. Eine kritische Analyse. -- Schacht, Lore: Die Spiegelfunktion des Kinderanalytikers. -- Sandler, Joseph: Unbewußte Wünsche und menschliche Beziehungen. -- Stadler, Peter: Triebrepräsentanz. Orientierungsreflex, Alarmreaktion. Eine Skizze zu Gegenstand und Forschungslogik der Psychosomatik. -- Zepf, Siegfried; Gattig, Ekkehard: "Pensée opératoire" und die Todestrieb-Hypothese. Kritische Anmerkungen zum theoretischen Konzept der französischen psychosomatischen Schule. -- Simon, Fritz B.: Präverbale Strukturen der Logik. -- Kurzmitteilung. Reinke-Köberer, Ellen; Toussaint, Jochen: Kurzdarstellung des Forschungsprojekts "Soziotherapie mit Delinquenten" (Kurzmitteilung). - Dantlgraber, Josef: Bemerkungen zur subjektiven Indikation für Psychoanalyse. -- Ciompi, Luc: Über Affektlogik. Auf der Grundlage von Psychoanalyse und genetischer Epistemologie. -- Mitscherlich-Nielsen, Margarete: Gibt es einen Unterschied in der Identität von männlichen und weiblichen Psychoanalytikern? -- Reinke-Köberer, Ellen K.: Anatomie oder Konflikt als Schicksal? - Schlieffen, Henning Graf von: Der schweigende Analytiker. -- Rauchfleisch, Udo: Zur ambulanten Psychotherapie mit Delinquenten. -- Schneider, Peter: Illusion und Grundstörung. Psychoanalytische Überlegungen zum Lesen. -- Kurzmitteilung. Köhler, Lotte: Die amerikanische Psychoanalyse zwischen Ichpsychologie und Selbstpsychologie (Kurzmitteilung). - Nedelmann, Carl: Zur Vernachlässigung der psychoanalytischen Kulturtheorie. -- Wangh, Martin: Psychologische Folgen der Atombombentests (1945 bis 1963). -- Pohlen, Manfred; Plänkers, Tomas: Familientherapie. Von der Psychoanalyse zur psychosozialen Aktion. -- Resolution. Resolution gegen den nuklearen Krieg. -- Appell. Für die vernünftigen Ziele der Friedensbewegung. -- Cremerius, Johannes: Die Bedeutung des Dissidenten für die Psychoanalyse. -- Grunberger, Béla: Von der Analyse des Ödipus zum Ödipus des Analytikers. -- Janssen, Paul L.: Psychoanalytisch orientierte Mal- und Musiktherapie im Rahmen stationärer Psychotherapie. -- Kurzmitteilung. Vikár, György: Trauer und Trennung im Kindesalter (Kurzmitteilung). -- Schmid Noerr, Gunzelin: Mythologie des Imaginären oder imaginäre Mythologie? Zur Geschichte und Kritik der psychoanalytischen Mythendeutung. -- Jacoby, Edmund: Der Aufstieg ins Bürgertum und sein Preis. Charles Dickens als Beispiel. -- Scherg, Christian: Literatur als Lebenshilfe. Am Beispiel Thomas Manns. -- Simon, Fritz B.: Semiotische Aspekte von Traum und Sprache. Strukturierungsprinzipien subjektiver und intersubjektiver Zeichensysteme. -- Argelander, Hermann: Textstruktur und Interpretation. -- Kurzmitteilung. Schiffer, Eckhard; Süsske, Rudolf: Der Therapeut als Opfer und Agent wissenschaftlicher Verhältnisse. Zum Dialog zwischen Tiefenpsychologie und Verhaltenstherapie. -- Menne, Klaus: Tagungsbericht "Psychoanalyse und Justiz". - Loewald, Hans W.: Das Ich und die Realität. -- Holder, Alex; Dare, Christopher: Narzißmus, Selbstwertgefühl und Objektbeziehungen. -- Lüders, Wolfram: Traum und Selbst. -- Petri, Horst: Balint-Gruppen mit Klinikärzten. -- Burzig, Gerd: Der Psychoanalytiker und der transsexuelle Patient. Ein Beitrag zur notwendigen Auseinandersetzung mit "psycho"-chirurgischen Eingriffen an den Geschlechtsmerkmalen. -- Buchbesprechungen. Horn, Klaus: Von der Psychoanalyse zur Sozialpolitik oder "Schuster, bleib bei deinem Leisten". - Muensterberger, Werner: Versuch einer transkulturellen Analyse. Der Fall eines chinesischen Offiziers. -- Werthmann, Hans-Volker: Zur Anwendung des Hempel-Oppenheim-Schemas der wissenschaftlichen Erklärung auf die Psychoanalyse. -- Haesler, Ludwig: Sprachvertonung in Robert Schumanns Liederzyklus "Dichterliebe" (1840). Ein Beitrag zur Psychoanalyse der musikalischen Kreativität. -- Mitteilung. Roth, Jörg Kaspar: Verleihung des Ehrendoktors der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität an Anna Freud (Mitteilung). -- Lohmann, Hans-Martin; Rosenkötter, Lutz: Psychoanalyse in Hitlerdeutschland. Wie war es wirklich? -- Brainin, Elisabeth; Kaminer, Isidor J.: Psychoanalyse und Nationalsozialismus. -- Juelich, Dierk: Psychoanalyse und psychoanalytische Identität. -- Hermanns, Ludger M.: John F. Rittmeister und C.G. Jung. -- Aus dem Archiv der Psychoanalyse. Rittmeister, John F.: Voraussetzungen und Konsequenzen der Jungschen Archetypenlehre (Aus dem Archiv der Psychoanalyse). -- Habermas, Jürgen; Krollmann, Hans; Kelm, Hartwig; Fetscher, Iring; Dahmer, Helmut; de Boor, Clemens; Hoffmann, Hilmar: In memoriam Alexander Mitscherlich. -- Dahmer, Helmut: Vorbemerkung der Redaktion zu Texten von Alexander Mitscherlich. -- Mitscherlich, Alexander: Geschichtsschreibung und Psychoanalyse. Bemerkungen zum Nürnberger Prozeß (1945). -- Mitscherlich, Alexander; Mielke, Fred: Wissenschaft ohne Menschlichkeit (1947/1949). Vorwort. -- Mitscherlich, Alexander: Thesen zu einer Diskussion über Atheismus (1963). -- Horn, Klaus; Mitscherlich, Alexander: Vom "halbstarken" zum starken Protest (1968). -- Mitscherlich, Alexander; Rosenkötter, Lutz: Hans Jürgen Eysenck oder die Fiktion der reinen Wissenschaft (1975). -- Wünschel, Hans J.: Alexander Mitscherlich in der Provinzialregierung Neustadt. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Verlag: Graz, Antifaschistischer Volksvlg. 1945., 1945
Anbieter: Antiquariat Löcker, Wien, Österreich
Vorwiegend Gedichte aus Emigration und Widerstand, darunter Arbeiten v. Alois Hergouth, Fritz Brainin, Erich Fried, Kitty Gans, Willy Verkauf sowie das "Dachaulied" v. Jura Soyfer. Großteils im Exil verfasst 1 w.Bl., 112 S., 1 w. Bl. Mit 4 ganzs. Abb. auf Taf. Okart. Stempel auf w.Bl. am Beginn u. auf Tit., handschriftl. Bibliothekssignatur auf Vorderdeckel.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Deutschland
EUR 19,20
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbZustand: Gut. 456 S.; Illustr.; 21 cm; kart. Gutes Ex. - INHALT : Christoph E. Walker Der Andere im Prozess psychischen Wachsens ---- Arndt Ludwig Tagungseröffnung Beate Schücking Grußwort ---- Vorträge ---- Joachim Küchenhoff Alter ego, Fremder, Dritter - Zur Psycho- und Beziehungsdynamik des Anderen ---- Jessica Benjamin Wie heilt Anerkennung? ---- Elisabeth Brainin Das Ende ist der Anfang von der anderen Seite ---- Thomas Pollak Psychoanalyse als Religion? Zur Kritik des Dogmatismus in psychoanalytischen Institutionen ---- Foren ---- Jochen Schade Korreferat zu Jessica Benjamins Vortrag "Wie heilt Anerkennung? ---- Forum zur Zukunft der psychoanalytischen Aus- und ---- Weiterbildung. Muss sich alles ändern, damit es bleiben kann, wie es ist? Die Zukunft der Aus- und Weiterbildung unter den sich ändernden politischen Rahmenbedingungen ---- Teil 1: Der Wandel der gesellschaftlichen Rahmenbedingungen für die psychoanalytische Aus- und Weiterbildung ---- Walz-Pawlita Zum Stand der PsychThG-Novellierung - ist die Direktausbildung noch zu verhindern? ---- Ingrid Moeslein-Teising Arzt und Psychoanalytiker/Ärztin und Psychoanalytikerin ---- - Wie lange noch? ---- Forum Musik und Psychoanalyse Musik und Sprache ---- Johannes Picht Warum interessiert das Verhältnis von Musik und Sprache den Psychoanalytiker? ---- Cornelius Schwehr Musik und Sprache ---- Denkräume und Ästhetik ---- Edda Hevers Im Atelier. Zu Besuch beim Anderen Philipp Soldt Fantasieren in der Wahrnehmung - Überlegungen zum ---- Verhältnis von Sprache und Gefühl in der ästhetischen ---- Erfahrung ---- Therese Benedeks Wirken in Leipzig Arndt Ludwig Einleitung ---- Michael Schröter Therese Benedek und die Leipziger Psychoanalytische Arbeitsgemeinschaft ---- Das Schicksal der Lehranalysanden ---- Ludger M. Hermanns Gerhart Scheunen und Fritz Riemann Arndt Ludwig Alexander Mette Michael Geyer Therese Benedek und Ehrig Wartegg ---- Forum zur Beauftragung mit Lehranalysen in der DPV ---- Elisabeth Imhorst Angst und Abweisung: agierte zwanghafte Abwehr und ihre Auflösung ---- Angelika Staehle "Mit Freud über Freud hinaus" - Korreferat zum Vortrag von Elisabeth Brainin "Das Ende ist der Anfang von der anderen Seite" ---- Martin Teising Korreferat zum Vortrag von Thomas Pollak ---- "Psychoanalyse als Religion? Zur Kritik des Dogmatismus in psychoanalytischen Institutionen" ---- (u.v.a.m.) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 700.
Sprache: Deutsch
Verlag: Zürich, Diogenes Verlag, 1971
Anbieter: BOUQUINIST, München, BY, Deutschland
Erstausgabe
Taschenbuch. Kartoniert. Zustand: Gut. Erstausgabe. 1. - 6. Tausend. 121 (7) Seiten. 18 cm. Guter Zustand. - Ernst Fischer (* 3. Juli 1899 in Komotau, Böhmen; 31. Juli 1972 in Deutschfeistritz, Steiermark) war ein österreichischer Schriftsteller und Politiker (KPÖ). Als Autor verwendete er auch die Pseudonyme Peter Wieden, F. Ernst, W. Peter und P.(ierre) Vidal. Biografie: Ernst Fischer wurde als Sohn des k.u.k. Obersten und Lehrers für Mathematik und Darstellende Geometrie an Militärschulen Josef Fischer und seiner Frau Agnes, geb. Planner von Wildinghof, geboren und hatte zwei Geschwister: Otto (19011980) und Agnes (19051929). Er wuchs in Graz auf, wo er 1914 wegen pornographischer Gedichte des Realgymnasiums verwiesen wurde und seine Ausbildung 1917 als Externist mit der Kriegsmatura abschloss. Im Ersten Weltkrieg war Fischer an der italienischen Front eingesetzt; seine politische Karriere begann, als er mit 1918 zum Soldatenrat gewählt wurde. Nach Kriegsende begann er an der Universität Graz ein Studium der Philosophie, Germanistik und Geschichte und arbeitete daneben als Hilfsarbeiter. Fischer lernte Rudolf Weys kennen und veröffentlichte 1920 seinen ersten Gedichtband Vogel Sehnsucht. Im selben Jahr veröffentlichte er auch einen Aufsatz über die Grazer Künstlervereinigung Freiland, in der er die neue Kunstrichtung des Expressionismus überschwänglich lobte. Danach schrieb er Erzählungen und Theaterstücke, die von einem starken philosophischen Anteil gekennzeichnet sind. Später kam er mit Ernst Toller in Kontakt, mit Stefan Zweig verband ihn eine Brieffreundschaft, der auch die 1923 am Burgtheater erfolgten Uraufführung seines Stücks Das Schwert des Attila unterstützte. Die Freundschaft mit Zweig fand jedoch nach den Ereignissen des 15. Juli 1927 und Fischers zunehmender politischer Radikalisierung ein Ende. Fischer, Sozialdemokrat, Schöngeist aus großbürgerlichem Haus und seit 1920 Mitglied der SDAP war zuerst in Graz Mitarbeiter der sozialdemokratischen Zeitung Arbeiterwille und ab 1925 auch künstlerischer Leiter des Vereins Arbeiterbühne in Graz, die u.a. sein Stück Der ewige Rebell zur Aufführung brachte. Ab 1927 lebte er in Wien, wo er bis 1934 als Feuilletonredakteur des Parteiblattes Arbeiter-Zeitung tätig war und u.a. für die Rubrik Zwischenrufe links zuständig war, in der etwa Jura Soyfer oder Fritz Brainin Beiträge veröffentlichten. In der Zeit von 1931 bis 1934 galt Fischer als Führer der parteiinternen Linksopposition (Sozialistische Jungfront) mit großem Einfluss auf die Parteijugend, die das ständige Zurückweichen der SDAP vor der politischen Rechten ablehnte. Nach der Niederlage der Sozialdemokratie im Februaraufstand 1934, an deren Kämpfen er persönlich nicht beteiligt war, entging Fischer einer Verhaftung nur durch ein Untertauchen bei Freunden, u.a. bei Elias Canetti. Mit Beginn der austrofaschistischen Herrschaft in Österreich floh er mit seiner Frau und gefälschten Pässen nach Prag, wo er im April Mitglied österreichischen Kommunistischen Partei (KPÖ) wurde. Im Juli 1934 reiste er mit dem Schutzbundzug weiter nach Moskau, wo er mit anderen prominenten Exilanten im Hotel Lux lebte und sich zunehmend mit dem politischen Programm des Stalinismus identifizierte. Fischer rechtfertigte damals und auch noch später die Säuberungen als notwendigen Beitrag zur Wahrung der inneren Einheit der Sowjetunion. Er wurde ins Zentralkomitee der KPÖ aufgenommen, war ab Herbst 1935 Vertreter der KPÖ bei der Komintern und von 1938 bis 1943 Redakteur des deutschsprachigen Komintern-Organs Die Kommunistische Internationale. Er arbeitete zeitweise auch im Volkskommissariat des Äußeren der UdSSR als Leiter der Propagandaabteilung für Österreich sowie als Rundfunkkommentator deutschsprachiger Sendungen und wurde 1943 bis 1945 für politische Aufklärungsarbeit an österreichischen Kriegsgefangenen eingesetzt. Als sich das Kriegsende bereits abzeichnete, plante die Sowjetunion unter Rücksichtnahme auf die Westalliierten in den befreiten Ländern so genannte Nationalfront-Regierungen als Konzentrationsregierungen zu unterstützen, und nicht einfach kommunistische Regime zu installieren. Dies galt auch für Österreich, und so erklärte Ernst Fischer 1944 in Moskau, dass die österreichischen Kommunisten bereit seien, mit Katholiken und demokratischen bürgerlich-kapitalistischen Kräften zur Errichtung eine demokratisch-patriotischen Front zusammenzuarbeiten. Fischer kehrte im April 1945 nach Österreich zurück und stand als Mitglied des Zentralkomitees der KPÖ (bis 1969) zusammen mit Friedl Fürnberg und Johann Koplenig an der Parteispitze. Die KPÖ unterstützte 1945 auch die provisorische Staatsregierung Renner, in der Ernst Fischer das Staatsamt für Volksaufklärung, Unterricht, Erziehung und Kultusangelegenheiten innehatte (etwa mit dem heutigen Unterrichtsministerium vergleichbar). Daneben war er auch Chefredakteur der ersten Nachkriegszeitung Neues Österreich, einem Blatt, das gemeinsam von den drei Parteien ÖVP, SPÖ und KPÖ geleitet wurde. Spötter meinten über diese damals sehr erfolgreiche Zeitung: eine Zeitung, in der drei Parteien lügen, sagt fast schon die Wahrheit. In dieser Zeit versuchte die SPÖ den Intellektuellen für sich zu gewinnen, Fischer blieb jedoch Kommunist und musste sein Amt als Staatssekretär nach der ersten Nationalratswahl in Österreich 1945, bei der die KPÖ nur als marginale politische Kraft hervorging, abgeben. Fischer blieb aber auch nach 1945 gemeinsam mit Viktor Matejka wichtigster kommunistischer Intellektueller im Land. Als die kommunistische Regierungsbeteiligung scheiterte, wandte er sich abermals dem Stalinismus zu und schrieb unter anderem ein linientreues Theaterstück gegen den Titoismus (Der große Verrat), das im Theater der Scala Wien aufgeführt wurde. Von 1945 bis 1959 war er Abgeordneter zum Nationalrat für die KPÖ. Ab 1948 gab Fischer zusammen mit Viktor Matejka und Bruno Frei das Österreichische Tagebuch. Wochenschrift für Kultur, Politik, Wirtschaft (später Tagebuch, ab 1969 Wiener Tagebuch) heraus. 1956 wurde er im Zusammenhan.
Sprache: Deutsch
Verlag: Salzburg: Otto Müller Verlag 1977 (März)., 1977
Anbieter: BOUQUINIST, München, BY, Deutschland
Erstausgabe
Illustrierte Originalbroschur. Zustand: Sehr gut. Erstausgabe. 65 - 124 Seiten. 24 x 15 cm. Sehr guter Zustand. - Die österreichische Literaturzeitschrift Literatur und Kritik wurde im April 1966 von Rudolf Henz, Gerhard Fritsch, und Paul Kruntorad als Nachfolgezeitschrift des seit 1955 bestehenden Literaturorgans Wort in der Zeit gegründet. Träger des Blattes ist seit Beginn der Otto Müller Verlag in Salzburg. Seit 1991 wird die Zeitschrift von Karl-Markus Gauß geführt. Profil: Nachwuchsautoren und der jüngeren Literatur wurden im Magazin mehr Platz eingeräumt, ebenso der Literatur der mittel- und osteuropäischen Länder. Gemäß einer Studie der Germanistin Renate Langer war die Zeitschrift ursprünglich als offiziöse Literaturzeitschrift des Landes konzipiert und von Beginn an mit öffentlichen Geldern gefördert. Dieser Ruf haftete dem Blatt noch bis Ende der 80er Jahre an. Seit seiner Gründung erscheint Literatur und Kritik im Otto Müller Verlag in Salzburg, seit den Neunziger Jahren in fünf Doppelnummern pro Jahr. Der Literaturwissenschaftler und Germanist Klaus Zeyringer zählt sie zu den "interessantesten und gehaltvollsten Literaturzeitschriften im deutschen Sprachraum". Die Auflage beträgt 4.000 Stück (Stand 2007). Die Leitung der Zeitschrift wurde zuerst an Jeannie Ebner und dann an Kurt Klinger übertragen. 1991 übernahm Karl-Markus Gauß die Zeitschrift als Mitherausgeber neben dem Verlagsleiter Arno Kleibel sowie als Chefredakteur und gestaltete die Blattlinie neu. Unter anderem führte er die neue Rubrik Kulturbriefe ein, die essayistische und feuilletonistische Texte mit kulturellen und kulturhistorischen Inhalten bringt. Die Information über die Literatur Mitteleuropas und das internationale literarische Geschehen erhielten größeres Gewicht, und es gelang, eine jüngere Autorengeneration an der Mitarbeit zu interessieren. Die 40-Jahre-Jubiläumsnummer gibt einen Überblick über die in den ersten fünfundzwanzig Jahren erschienenen Texte, unter anderem von Ilse Aichinger, Ingeborg Bachmann, Italo Calvino, Elias Canetti, Paul Celan, Erich Fried, Alfred Gesswein, Peter Henisch, Friederike Mayröcker, Robert Menasse, Peter Rosei, Peter Turrini, Czeslaw Milosz. Dossiers: Die meisten Nummern von Literatur und Kritik enthalten Dossiers über bestimmte Themen oder die Literatur eines ausgewählten Landes. Zu den Länderdossiers zählen unter anderem Moldawien, Sorbische Literatur, Portugal, Ukraine, Guatemala, Südtirol, Okzitanische Literatur, Sinti und Roma, Bulgarien, Jiddische Literatur. . Aus: wikipedia-Literatur_und_Kritik - Jeannie Ebner (amtlicher Name nach der Heirat: Jeannie Allinger, * 17. November 1918 in Sydney/Australien; 16. März 2004 in Wien) war eine österreichische Schriftstellerin, Übersetzerin und Herausgeberin. Leben: Jeannie Ebner wurde am 17. November 1918 in Sydney als Tochter österreichischer Eltern geboren, denn ihr Vater Johann war mit siebzehn Jahren nach Australien ausgewandert. Nachdem die Familie nach Österreich zurückgekehrt war, wuchs Jeannie Ebner in Wiener Neustadt auf. Ihre Jugend verbrachte sie in Weissenbach an der Triesting, diese Jugenderlebnisse verarbeitete sie später literarisch. Schon früh wurde ihr Leben mit dem Tod konfrontiert: Als 8-Jährige verlor sie ihren Vater, sieben Jahre später starb ihr Bruder Hans an einer langwierigen Blutvergiftung. Diese Erfahrung des Verlustes, diese Störung einer heilen Kinderwelt griff sie in ihren Werken immer wieder auf, wie etwa in den Romanen Drei Flötentöne und Figuren in Schwarz und Weiß sowie in mehreren Erzählungen. In Wiener Neustadt besuchte sie bis 1933 ein Realgymnasium, das sie verlassen musste, weil ihre Mutter das Schulgeld nicht mehr aufbringen konnte. Anschließend absolvierte sie eine Lehre als Speditionskauffrau. Ab 1938 studierte sie an der Akademie der bildenden Künste Wien Bildhauerei. Während des Zweiten Weltkriegs führte sie eine eigene Spedition mit 35 Mitarbeitern, die sie jedoch nach dem Krieg verlor. Ab 1946 lebte sie in Wien, wo sie bis 1949 als Stenotypistin bei den US-amerikanischen Streitkräften arbeitete. Jeannie Ebner begann bereits in ihrer Jugend zu schreiben, offiziell tat sie dies ab 1952. Anfangs von Hans Weigel gefördert, arbeitete sie fortan als freie Schriftstellerin und Übersetzerin aus dem Englischen. Neben diesen Tätigkeiten wirkte sie von 1968 bis 1978 als Mitherausgeberin und Redakteurin bei der Literaturzeitschrift Literatur und Kritik, wo sie als Mentorin und Entdeckerin von Schriftstellern wie Ingeborg Bachmann, Marlen Haushofer, Gerhard Fritsch, Thomas Bernhard und anderen galt. Von 1974 bis 1990 gehörte sie dem Kultursenat des Landes Niederösterreich an. Außerdem war Jeannie Ebner neben der Veröffentlichung ihrer eigenen 25 Bücher sowie der 36 Übersetzungen jahrelang im Vorstand der L.V.G. (Literarische Verwertungsgesellschaft), und des Literaturkreises PODIUM sowie im P.E.N., im Schriftstellerverband und in der Österreichischen Gesellschaft für Literatur. Jeannie Ebner starb am 16. März 2004 im Sanatorium Liebhartstal und wurde in Wiener Neustadt begraben. Jeannie Ebner verfasste Lyrik und Prosa (ihre dramatischen Arbeiten wurden nie veröffentlicht); ihr Werk, in dem sich häufig Traum und Alltagsrealität mischen, stand anfangs unter dem Einfluss des Surrealismus, später der antiken Mythologie und der christlichen Symbolik. Auch wegen ihrer Mitwirkung in verschiedenen literarischen Gremien Österreichs und ihres Engagements bei der Förderung junger Talente gilt Ebner als eine bedeutende Persönlichkeit der österreichischen Nachkriegsliteratur. Jeannie Ebner war Mitglied der IG Autorinnen Autoren und des Österreichischen PEN-Zentrums. Ein umfangreicher Teilnachlass findet sich in Wien in der Wienbibliothek im Rathaus. . . . Aus: wikipedia-Jeannie_Ebner. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 120.
Verlag: Jugend Voran -, London -, 1943
Anbieter: Erlbachbuch Antiquariat, Berlin, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Leinen (Hardcover) -. weitere Mitwirkende: Jura Soyfer, Eva Aschner, Fritz Brainin, Erich Deutsch, Erich Fried, Kitty Gans, Paul Husserl, Heinz Karpeles, Erich Rattner, Arthur Rosenthal, Hans Schmeier, Lily Spandorf, Willy Verkauf - Frederic Walter Nielsen (Herausgeber) - enthalten sind die ersten Veröffentlichung von Erich Fried - - internlpC-FO-772 Deutsch - 48 Seiten S. 19 x 13 x 1 cm - Oktav 100g. mit leichten Gebrauchsspuren - leicht berieben und bestoßen mit Randläsuren, kleiner Aufkleber auf dem Titelblatt - mit leichten Gebrauchsspuren - leicht berieben und bestoßen mit Randläsuren, kleiner Aufkleber auf dem Titelblatt -.
Sprache: Deutsch
Verlag: Böhlau Verlag, Wien, Köln, Weimar, 2007
ISBN 10: 3205775112 ISBN 13: 9783205775119
Anbieter: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Deutschland
Erstausgabe
Hardcover. Zustand: gut. Erste Aufl. Fadengehefteter folienkaschierter Pappeinband mit Rücken- und Deckeltitel. Der Einband leicht berieben, der Deckelbezug an den Ecken punktuell abgerieben, ansonsten rundum guter Erhaltungszustand. "Die historische Forschung der letzten Jahre hat den Blick für die Rolle der Psychiatrie bei der Tötung behinderter und psychisch kranker Menschen während der NS-Zeit geschärft. Damit wurde jedoch nur die "Spitze eines Eisbergs" sichtbar gemacht. Diese Publikation zeigt, dass sich das System der "Vernichtungspsychiatrie" auf ein weitverzweigtes Netz stützte, welches das gesamte Fürsorgewesen umfasste und in der Pädagogik der NS-Zeit wurzelte. Diese fußte ihrerseits in der Pädagogik des beginnenden 20. Jahrhunderts und wirkte nach 1945 noch jahrzehntelang nach. Dieser interdisziplinär angelegte Band analysiert detailliert den wissenschaftsgeschichtlichen Hintergrund der NS-Pädagogik, wobei ein Schwerpunkt auf der Entwicklungs- und Anwendungsgeschichte psychologischer Testverfahren, namentlich der Intelligenzmessung, liegt. Anschließend steht die "schwarze Pädagogik" des Nationalsozialismus im Mittelpunkt und es werden anhand zahlreicher Fallbeispiele und vielfach bislang unbeachteter Quellen die bedeutendsten Institutionen der Kinder- und Jugendfürsorge im NS-Wien und in angrenzenden Gebieten vorgestellt. Neben den Einrichtungen, die unter der Bezeichnung "Spiegelgrund" zusammenzufassen sind, werden insbesondere die "Kinderübernahmestelle" sowie das Zusammenspiel zwischen den verschiedenen Einrichtungen der Fürsorge dargestellt. Der abschließende Teil deutet Interviews mit Zeitzeug/inn/en aus psychiatrischer und psychoanalytischer Perspektive; die Autor/inn/en folgen dabei dem Konzept, das Erleben von Personen, die während der NS-Zeit "befürsorgt" wurden, als Prozess von Traumatisierung und Traumabewältigung zu verstehen, analog zu der Arbeit mit Überlebenden nationalsozialistischer Konzentrationslager." (Verlagstext) Ernst Berger (* 13. Dezember 1946 in Wien) ist ein österreichischer Psychiater, Neurologe und Kinderneuropsychiater. Berger habilitierte sich 1982; seit 1999 ist er titularischer außerordentlicher Universitäts-Professor. Nach mehr als einem Jahrzehnt an der Universitätsklinik in Wien übernahm Ernst Berger 1990 die Stelle des Primarius am Neurologischen Zentrum Rosenhügel. Von 1986 bis 2010 war Ernst Berger Konsulent des Psychosozialen Dienstes der Stadt Wien, zuständig für den Bereich der Jugend- und Behindertenpsychiatrie. Von 2001 bis 2006 war er Projektleiter der Stadt Wien für die kinder- und jugendpsychiatrische Versorgung. 2002 war Berger einer der Initiatoren des Volksbegehrens "Sozialstaat Österreich". 2006 leitete er das psychosoziale Team, das sich um die 1998 entführte Natascha Kampusch kümmerte. Diesem Team gehörte auch Max Friedrich an, mit dem Ernst Berger seit den späten 1970er Jahren eng zusammengearbeitet hat. Bergers Arbeits- und Forschungsgebiete umfassen die Bereiche Sozialmedizin, Sozialpsychiatrie (Kindes- und Jugendalter), Entwicklungsneurologie, Neurorehabilitation bei Kindern und Jugendlichen sowie Behindertenpädagogik und -psychiatrie. Seine Lehrtätigkeit übt Ernst Berger an der Medizinischen Universität Wien (Kinder- und Jugendpsychiatrie) sowie der Donau-Universität Krems aus. Ernst Berger hat über 150 wissenschaftliche Arbeiten publiziert und im Jahr 2008 einen jährlich mit 1000 Euro dotierten Förderpreis für Sozialpsychiatrische Forschung ausgelobt. Im Jahr 2018 hat Ernst Berger, gemeinsam mit seinem Sohn René Berger, den Ferdinand Berger Preis gestiftet, der jedes Jahr vom Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes vergeben wird. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 458, (2), 16 [Tafeln] pages. Groß 8° (178 x 245mm).
Verlag: Graz, Antifaschistischer Volksverlag 1945., 1945
Anbieter: Antiquariat Löcker, Wien, Österreich
Erstausgabe
Erste Ausgabe. Vorwiegend Gedichte aus Emigration und Widerstand, darunter Arbeiten v. Alois Hergouth, Fritz Brainin, Erich Fried, Erich Kästner, Kitty Gans, Peter Georg Krafft, Willy Verkauf sowie das "Dachaulied" v. Jura Soyfer. - Die meisten der Gedichte entstanden im Exil 1 w.Bl., 112 S., 1 w. Bl. Mit 4 ganzs. Abb. auf Taf. Okart. Gutes Exemplar Vortitelblatt mit mehrzeiliger hs. Widmung des Mitautors Peter Georg Krafft.
Sprache: Deutsch
Verlag: London, Jugend voran,, 1943
Anbieter: Antiquariat Walter Markov, Bonn, Deutschland
48 S. Sternfeld / T. 590. Vorbemerkung v. Fritz Walter, Vorwort v. John Lehmann. Beiträge von Jura Soyfer (1), Eva Aschner (9), Fritz Brainin (2), Erich Deutsch (6), Erich Fried (13), Kitty Gans (8), Paul Husserl (1), Heinz Karpeles (6), Eric Rattner (1), Arthur Rosenthal (4), Hans Schmeier (7), Lily G. Spandorf (5), Willy Verkauf (6). Letzte Seite mit kurzen Angaben zu den jungen Dichter:innen, von denen die meisten nach England ins Exil gingen. Jura Soyfer starb 1939 im KZ Buchwald an Typhus. *-*-*-*-*-*- SHIPPING COSTS to other EU-COUNTRIES occasionally may be different than indicated (according to the weight). To OTHER COUNTRIES IN THE WORLD they may be different (sometimes less or rarely more, according to the weight). - ! ! ! ! NO SHIPPING TO USA ! ! ! ! -*-*-*-*-*-* Sprache: Deutsch OBr., Rückenstichheftung. Einband lichtrandig, letzte Siete leicht fleckig; aus Raucherhaushalt; ansonsten gut, eher sehr gut erhalten.