Zustand: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present.
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Zustand: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.
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Softcover. Zustand: Très bon. Ancien livre de bibliothèque avec équipements. Ammareal reverse jusqu'à 15% du prix net de cet article à des organisations caritatives. ENGLISH DESCRIPTION Book Condition: Used, Very good. Former library book. Ammareal gives back up to 15% of this item's net price to charity organizations.
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Zustand: Gut. Mängelstempel auf Buchschnitt. Innerhalb Deutschlands Versand je nach Größe/Gewicht als Großbrief bzw. Bücher- und Warensendung mit der Post oder per DHL. Rechnung mit MwSt.-Ausweis liegt jeder Lieferung bei. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 259 Taschenbuch, Maße: 11.9 cm x 2.5 cm x 18.7 cm.
Anbieter: Bücherbazaar, Eggenstein, Deutschland
Zustand: Sehr gut. Genehmigte Taschenbuchausg., 1. Aufl. 288 S. Mit leichten altersbedingten Lager- und Gebrauchsspuren. W2-O4 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 257 Taschenbuch, Maße: 11.9 cm x 2.5 cm x 18.7 cm.
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hardcover. Zustand: Befriedigend. 288 Seiten; ehem. BÃchereiexemplar, Artikel stammt aus Nichtraucherhaushalt! P19068 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500.
Sprache: Deutsch
Verlag: Hamburg : Hoffmann und Campe, 2004
ISBN 10: 3455043860 ISBN 13: 9783455043860
Anbieter: BBB-Internetbuchantiquariat, Bremen, Deutschland
Erstausgabe
Hardcover/Pappeinband. Zustand: Sehr gut. 1. Aufl. 287 S. ; 21 cm Zustand: sehr gut bis neuwertig; Original-Schutzumschlag; RGU7782 9783455043860 Wenn das Buch einen Schutzumschlag hat, ist das ausdrücklich erwähnt. Rechnung mit ausgewiesener Mwst. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 417.
Anbieter: Harle-Buch, Kallbach, Waddewarden Wangerland, NDS, Deutschland
Erstausgabe
Broschiertes Taschenbuch. Zustand: Sehr Gut Ungelesen. 2 Auflage Dieser Ausgabe. Das fünfte Kind (ISBN: 9783442720750) Doris Lessing Buchbeschreibung Broschiert. Buchzustand Sehr Gut Ungelesen. Der kleine Ben hat nichts Kindliches an sich. Er ist mehr ein bösartiger Troll als ein menschliches Wesen, und wie ein finsteres Verhängnis bricht er über die Familienidylle Harriets und Davids herein.Das fünfte Kind ist eine eindringliche Parabel auf das Abgründige und Dunkle im Menschen und auf die Kraft unerschütterlicher Liebe.
Verlag: Hoffmann und Campe Hamburg u. a.
Anbieter: Agrotinas VersandHandel, Fredersdorf-Vogelsdorf, Deutschland
1.) Doris Lessing: Schritte im Schatten, Autobiographie, 1949 1962, Aus dem Englischen von Christel Wiemken, Hoffmann und Campe Hamburg, 1. Auflage/1997, 477 Seiten, ISBN: 3455043925, Karton-Einband mit O.Schutzumschlag, einige Abbildungen, unterer Schnitt mit M" gestempelt, makellos. 2.) Das fünfte Kind, Roman, Hoffmann und Campe Hamburg, 1. Auflage/1988, ISBN 3-455-01907-2, Karton-Einband mit O.Schutzumschlag, gut erhalten. 3.) Und wieder die Liebe, Roman, Goldmann Verlag, 2. Auflage/1997, 474 Seiten, btb Taschenbuch, Format 18,5 x 12 cm, Karton-Umschlag, gut erhalten. 4.) Afrikanische Tragödie, Verlag Volk und Welt Berlin, 1. Auflage/1983, 295 Seiten, Leinen-Einband mit O.Schutzumschlag, gut erhalten. 5.) Berichte über die bedrohte Stadt, Vier Erzählungen, Taschenbuch, Wilhelm Heyne Verlag München, 1991, 138 Seiten, gut erhalten. 6.) Doris Lessing: Der Sommer vor der Dunkelheit, Roman, Rowohlt Taschenbuch Verlag Reinbek bei Hamburg, 1993, 247 Seiten, gut erhalten. 7.) "Eine Zivilisation in Splittern. Zum Tod der Literatur-Nobelpreisträgerin Doris Lessing", ganzseitiger Artikel (ND vom 19. November 2013), Zur Autorin: Doris Lessing (* 22. Oktober 1919 in Kermanschah, Persien; 17. November 2013 in London; gebürtig Doris May Taylor), britische Schriftstellerin. Im Jahr 2007 erhielt sie den Nobelpreis für Literatur. Ihr Vater war britischer Kolonialoffizier, die Mutter Krankenschwester. 1925 zog Lessings Familie in die britische Kolonie Südrhodesien (heute Simbabwe), wo sie ein hartes Leben auf dem Land führte. Doris Lessing besuchte eine katholische Klosterschule und die Girls High School in der Hauptstadt Salisbury (heute Harare). Mit vierzehn Jahren brach sie die Schule ab. Ihre schwierige und unglückliche Kindheit prägten die Texte der Autorin und widerspiegeln das Leben in den britischen Kolonien Afrikas; sie sind voller Mitgefühl mit dem inhaltsleeren Dasein der britischen Siedler wie auch der trostlosen Lage der einheimischen Bevölkerung. 1939 heiratete sie Frank Charles Wisdom; die Ehe wurde 1943 geschieden, die beiden Kinder blieben beim Vater. In zweiter Ehe heiratete sie 1945 den deutschen Emigranten Gottfried Lessing, mit dem sie einen Sohn hat, der nach der Scheidung 1949 bei ihr blieb. Gottfried Lessings Schwester Irene war die Frau von Klaus Gysi und Mutter von Gregor Gysi. Nach ihrer zweiten Scheidung behielt Doris Lessing den deutschen Nachnamen bei (aus Wikipedia); wie angegeben.
Sprache: Deutsch
Verlag: München, Deutscher Taschenbuch Verlag, 1989
ISBN 10: 3423110317 ISBN 13: 9783423110310
Anbieter: BOUQUINIST, München, BY, Deutschland
Erstausgabe
Zustand: Gut. Taschenbucherstausgabe. 294 (2) Seiten. 18 x 10,8 cm. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. Umschlagbild: Gisela Breitling. Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. - Doris Lessing, CH (* 22. Oktober 1919 in Kermanschah, Iran; 17. November 2013 in London; gebürtig Doris May Tayler) war eine britische Schriftstellerin. Im Jahr 2007 erhielt sie den Nobelpreis für Literatur. . Lessings literarisches Schaffen wird derzeit in drei Perioden eingeteilt: 1944 bis 1956 das kommunistische Thema, als sie radikale Gedanken über soziale Fragen verarbeitete 1956 bis 1969 das psychologische Thema danach das Sufismus-Thema (islamische Mystik), das von ihr ausführlich in dem fünfbändigen Science-Fiction-Romanzyklus Canopus im Argos: Archive bearbeitet wurde. Nach dem Sufi-Thema beschäftigte sich Doris Lessing mit allen drei Themengebieten. . Ihr Roman The Golden Notebook Das goldene Notizbuch aus dem Jahr 1962 gilt unter Literaturwissenschaftlern als ihr Hauptwerk. Es handelt sich hierbei um einen Klassiker der Moderne. In dieser hochkomplexen Arbeit, die fünf verschiedene Ebenen kunstvoll miteinander verbindet, stehen zwei politisch engagierte, intellektuelle und emanzipierte ungebundene Frauen im Mittelpunkt. Das Buch hat sowohl fiktionale, autobiografische als auch zu einem kleinen Teil dokumentarische Züge. Doris Lessing schreibt in einer vorher nicht gekannten avantgardistischen und experimentellen Form, subjektiv, ohne lineare Erzählweise. Die beiden Protagonistinnen gehören zunächst der Kommunistischen Partei an. Die Doppelzüngigkeit von Organisationsdisziplin und der freien, auch zynischen Rede über die stalinistischen Verbrechen außerhalb der Parteiversammlungen, werden eindrücklich geschildert. Die politische Auseinandersetzung, die innere Zerrissenheit und die langsame Ablösung von der Kommunistischen Partei werden auf dem Hintergrund der auch emotionalen Bindung und der kritischen Distanzierung erzählt. Ein weiterer kürzerer Erzählstrang befasst sich mit dem Rassismus in Rhodesien. Doris Lessing will, wie sie schreibt, zeigen, dass jede Generation von Intellektuellen in der Jugend ähnliche Fehler macht und nicht in der Lage ist, die Vergangenheit als Lehrbeispiel zu betrachten. Ein weiteres, wohl auch autobiografisches Thema, ist der Umgang mit Männern, die zumeist verheiratet zu Liebhabern werden, wobei die Frauen Liebe und Sexualität nicht trennen können, die Männer tun dies jedoch. Die Autorin beschreibt überzeugend das innere und äußere Erleben der Protagonistinnen, das Relative ihrer Überzeugungen, die psychologischen Aspekte ihrer Handlungsweisen. Doris Lessing verbindet in ihrem Roman kunstvoll zur klaren Abgrenzung verschiedener Themenbereiche vier Notizbücher mit der Geschichte der beiden Frauen. Die einzelnen Lebensbereiche werden in eigenen Fragmenten oder Notizen erzählt. Die Autorin schildert weibliche Erfahrungen, wie beispielsweise den weiblichen Orgasmus und die Menstruation, die aus dieser Perspektive vorher noch nicht erzählt worden sind. Hinzu kommt die Auseinandersetzung mit der Verantwortung, die beide Frauen für ihr jeweiliges Kind tragen. Lessing lässt die Ich-Erzählerin die Notizbücher folgendermaßen voneinander abgrenzen: Ich führe vier Notizbücher, ein schwarzes Notizbuch, das von Anna Wulf (der Protagonistin) der Schriftstellerin handelt; ein rotes Notizbuch, das Politik betrifft; ein gelbes Notizbuch, in dem ich aus dem, was ich erlebt habe, Geschichten mache; und ein blaues Notizbuch, das den Versuch eines Tagebuchs vorstellt. Das Werk wurde häufig als Klassiker des Feminismus bezeichnet. 1982 distanzierte sich jedoch Doris Lessing von dieser Sichtweise in einem Interview mit der New York Times: Die Feministinnen verlangen von mir einen religiösen Akt, den sie nicht genauer untersucht haben. Sie wollen, dass ich Zeugnis ablege. Am liebsten möchten sie, dass ich sage: Ich stehe auf eurer Seite, Schwestern, in euerm Kampf für den goldenen Tag, an dem all die brutalen Männer verschwunden sind. Wollen sie wirklich, da.
Anbieter: BOUQUINIST, München, BY, Deutschland
Erstausgabe
Zustand: Gut. Limitierte Sonderausgabe. 219 (5) Seiten. 18,3 cm. Umschlaggestaltung: Design Team. Guter Zustand. Buchblock etwas verzogen. Der kleine Ben hat nichts Kindliches an sich. Er ist mehr ein bösartiger Troll als ein menschliches Wesen, und wie ein finsteres Verhängnis bricht er über die Familienidylle Harriets und Davids herein. Das fünfte Kind ist eine eindringliche Parabel auf das Abgründige und Dunkle im Menschen und auf die Kraft unerschütterlicher Liebe. - Doris Lessing, CH (* 22. Oktober 1919 in Kermanschah, Persien; 17. November 2013 in London; gebürtig Doris May Tayler) war eine britische Schriftstellerin. Im Jahr 2007 erhielt sie den Nobelpreis für Literatur. Leben: Der Vater war britischer Kolonialoffizier und die Mutter Krankenschwester. Als Doris Lessing geboren wurde, war ihr Vater bei der Imperial Bank of Persia angestellt. 1925 zog Lessings Familie in die britische Kolonie Südrhodesien (heute Simbabwe), wo sie ein hartes Leben auf dem Land führte. Lessing besuchte eine katholische Klosterschule und die Girls High School in der Hauptstadt Salisbury (dem heutigen Harare). Mit vierzehn Jahren brach sie die Schule ab. Das riesige Stück Land brachte keinen Reichtum, so dass ihre Mutter den Traum, ein viktorianisches Dasein unter den Wilden zu führen, aufgeben musste. Die Autorin erlebte eine schwierige und unglückliche Kindheit, und die Texte der Autorin über das Leben in den britischen Kolonien Afrikas sind voller Mitgefühl mit dem inhaltsleeren Dasein der britischen Siedler wie auch der trostlosen Lage der einheimischen Bevölkerung. Im Jahr 1939 heiratete sie Frank Charles Wisdom; aus dieser Ehe hat sie zwei Kinder (einen Sohn und eine Tochter). Die Ehe wurde 1943 geschieden, die Kinder blieben beim Vater. In zweiter Ehe heiratete sie 1945 den deutschen Emigranten Gottfried Lessing, mit dem sie einen weiteren Sohn hat (Peter), der nach der Scheidung 1949 bei ihr blieb. Gottfried Lessings Schwester Irene war die Frau von Klaus Gysi und Mutter von Gregor Gysi. Nach ihrer zweiten Scheidung behielt Doris Lessing den deutschen Nachnamen bei. Ihr erster Roman mit dem Titel The Grass is Singing (Afrikanische Tragödie) erschien im Jahr 1949 in London nach ihrer Übersiedlung aus Rhodesien. Lessings literarisches Schaffen wird derzeit in drei Perioden eingeteilt: 1944 bis 1956 das kommunistische Thema, als sie radikale Gedanken über soziale Fragen verarbeitete. 1956 bis 1969 das psychologische Thema danach das Sufismus-Thema (islamische Mystik), das von ihr ausführlich in dem fünfbändigen Science-Fiction-Romanzyklus Canopus im Argos: Archive bearbeitet wurde. Nach dem Sufi-Thema beschäftigte sich Doris Lessing mit allen drei Themengebieten. . . . Aus wikipedia-Doris_Lessing. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 240 Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung.
Sprache: Deutsch
Verlag: Hamburg : Hoffmann und Campe Verlag, 1988
ISBN 10: 3455019072 ISBN 13: 9783455019070
Anbieter: BOUQUINIST, München, BY, Deutschland
Erstausgabe
Zustand: Gut. Deutsche Erstausgabe. 218 (4) Seiten. 19,3 cm. Schutzumschlaggestaltung: Werner Rebhuhn. Guter Zustand. Besitzername auf dem Vorsatz. Der kleine Ben hat nichts Kindliches an sich. Er ist mehr ein bösartiger Troll als ein menschliches Wesen, und wie ein finsteres Verhängnis bricht er über die Familienidylle Harriets und Davids herein. Das fünfte Kind ist eine eindringliche Parabel auf das Abgründige und Dunkle im Menschen und auf die Kraft unerschütterlicher Liebe. - Doris Lessing, DBE (* 22. Oktober 1919 in Kermanschah, Iran; gebürtig Doris May Tayler) ist eine britische Schriftstellerin. Im Jahr 2007 erhielt sie den Nobelpreis für Literatur. Leben: Der Vater war britischer Kolonialoffizier und die Mutter Krankenschwester. Als Doris Lessing geboren wurde, war ihr Vater bei der Imperial Bank of Persia angestellt. 1925 zog Lessings Familie in die britische Kolonie Südrhodesien (heute Simbabwe), wo sie ein hartes Leben auf dem Land führte. Lessing besuchte eine katholische Klosterschule und die Girls High School in der Hauptstadt Salisbury (dem heutigen Harare). Mit vierzehn Jahren brach sie die Schule ab. Das riesige Stück Land brachte keinen Reichtum, so dass ihre Mutter den Traum, ein viktorianisches Dasein unter den Wilden zu führen, aufgeben musste. Die Autorin erlebte eine schwierige und unglückliche Kindheit, und die Texte der Autorin über das Leben in den britischen Kolonien Afrikas sind voller Mitgefühl mit dem inhaltsleeren Dasein der britischen Siedler wie auch der trostlosen Lage der einheimischen Bevölkerung. Im Jahr 1939 heiratete sie Frank Charles Wisdom; aus dieser Ehe hat sie zwei Kinder (einen Sohn und eine Tochter). Die Ehe wurde 1943 geschieden, die Kinder blieben beim Vater. In zweiter Ehe heiratete sie 1945 den deutschen Emigranten Gottfried Lessing, mit dem sie einen weiteren Sohn hat (Peter), der nach der Scheidung 1949 bei ihr blieb. Gottfried Lessings Schwester Irene war die Frau von Klaus Gysi und Mutter von Gregor Gysi. Nach ihrer zweiten Scheidung behielt Doris Lessing den deutschen Nachnamen bei. Ihr erster Roman mit dem Titel The Grass is Singing (Afrikanische Tragödie) erschien im Jahr 1949 in London nach ihrer Übersiedlung aus Rhodesien. Lessings literarisches Schaffen wird derzeit in drei Perioden eingeteilt: 1944 bis 1956 das kommunistische Thema, als sie radikale Gedanken über soziale Fragen verarbeitete. 1956 bis 1969 das psychologische Thema danach das Sufismus-Thema (islamische Mystik), das von ihr ausführlich in dem fünfbändigen Science-Fiction-Romanzyklus Canopus im Argos: Archive bearbeitet wurde. Nach dem Sufi-Thema beschäftigte sich Doris Lessing mit allen drei Themengebieten. . . Aus wikipedia-Doris_Lessing: Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 297 Graues Leinen mit Schutzumschlag.
Sprache: Deutsch
Verlag: Frankfurt am Main : Fischer-Taschenbuch-Verlag, 2007
ISBN 10: 3596253969 ISBN 13: 9783596253968
Anbieter: BOUQUINIST, München, BY, Deutschland
Taschenbuch. Kartoniert. Zustand: Wie neu. 19. Auflage. 799 (1) Seiten. 19 cm. Dünndruckausgabe. Umschlaggestaltung: Buchholz / Hinsch / Hensinger. Lesetipp des Bouquinisten! Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Der Klassiker der feministischen Literatur. Die Schriftstellerin Anna Wulf und die Schauspielerin Molly Jacobs sind beide um die vierzig, geschieden und haben ein Kind zu versorgen, sie durchleben Beziehungen, haltbare und unhaltbare. Die vier Notizbücher der Schriftstellerin Anna sind eingeflochten in diesen Roman: das schwarze, das rote, das gelbe und das blaue. Mühsam sollen sie die Dinge getrennt halten, doch als das misslingt, entsteht aus dem Chaos der Formlosigkeit etwas Neues: Das goldene Notizbuch. »Das goldene Notizbuch« von Doris Lessing gilt als eines der komplexesten Werke über weibliche Intellektualität, als Dokument in der Geschichte der Frauenbewegung, als Klassiker der Moderne. Formal gewagt und hypnotisch fesselnd erzählt es von den Schmerzen des unbedingten Versuchs, in dieser Welt eine ganze Frau zu sein. - Doris Lessing, CH (* 22. Oktober 1919 in Kermanschah, Persien; 17. November 2013 in London; gebürtig Doris May Tayler) war eine britische Schriftstellerin. Im Jahr 2007 erhielt sie den Nobelpreis für Literatur. . Lessings literarisches Schaffen wird derzeit in drei Perioden eingeteilt: 1944 bis 1956 das kommunistische Thema, als sie radikale Gedanken über soziale Fragen verarbeitete 1956 bis 1969 das psychologische Thema danach das Sufismus-Thema (islamische Mystik), das von ihr ausführlich in dem fünfbändigen Science-Fiction-Romanzyklus Canopus im Argos: Archive bearbeitet wurde. Nach dem Sufi-Thema beschäftigte sich Doris Lessing mit allen drei Themengebieten. . Ihr Roman The Golden Notebook Das goldene Notizbuch aus dem Jahr 1962 gilt unter Literaturwissenschaftlern als ihr Hauptwerk. Es handelt sich hierbei um einen Klassiker der Moderne. In dieser hochkomplexen Arbeit, die fünf verschiedene Ebenen kunstvoll miteinander verbindet, stehen zwei politisch engagierte, intellektuelle und emanzipierte ungebundene Frauen im Mittelpunkt. Das Buch hat sowohl fiktionale, autobiografische als auch zu einem kleinen Teil dokumentarische Züge. Doris Lessing schreibt in einer vorher nicht gekannten avantgardistischen und experimentellen Form, subjektiv, ohne lineare Erzählweise. Die beiden Protagonistinnen gehören zunächst der Kommunistischen Partei an. Die Doppelzüngigkeit von Organisationsdisziplin und der freien, auch zynischen Rede über die stalinistischen Verbrechen außerhalb der Parteiversammlungen, werden eindrücklich geschildert. Die politische Auseinandersetzung, die innere Zerrissenheit und die langsame Ablösung von der Kommunistischen Partei werden auf dem Hintergrund der auch emotionalen Bindung und der kritischen Distanzierung erzählt. Ein weiterer kürzerer Erzählstrang befasst sich mit dem Rassismus in Rhodesien. Doris Lessing will, wie sie schreibt, zeigen, dass jede Generation von Intellektuellen in der Jugend ähnliche Fehler macht und nicht in der Lage ist, die Vergangenheit als Lehrbeispiel zu betrachten. Ein weiteres, wohl auch autobiografisches Thema, ist der Umgang mit Männern, die zumeist verheiratet zu Liebhabern werden, wobei die Frauen Liebe und Sexualität nicht trennen können, die Männer tun dies jedoch. Die Autorin beschreibt überzeugend das innere und äußere Erleben der Protagonistinnen, das Relative ihrer Überzeugungen, die psychologischen Aspekte ihrer Handlungsweisen. Doris Lessing verbindet in ihrem Roman kunstvoll zur klaren Abgrenzung verschiedener Themenbereiche vier Notizbücher mit der Geschichte der beiden Frauen. Die einzelnen Lebensbereiche werden in eigenen Fragmenten oder Notizen erzählt. Die Autorin schildert weibliche Erfahrungen, wie beispielsweise den weiblichen Orgasmus und die Menstruation, die aus dieser Perspektive vorher noch nicht erzählt worden sind. Hinzu kommt die Auseinandersetzung mit der Verantwortung, die beide Frauen für ihr jeweiliges Kind tragen. Lessing lässt die Ich-Erzählerin die No.
Sprache: Deutsch
Verlag: München, Deutscher Taschenbuch Verlag, 1989
ISBN 10: 3423106492 ISBN 13: 9783423106498
Anbieter: BOUQUINIST, München, BY, Deutschland
Zustand: Wie neu. 3. Auflage. 274 (6) Seiten. 18 x 10,8 cm. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. Umschlagbild: Gisela Breitling. Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. - Doris Lessing, CH (* 22. Oktober 1919 in Kermanschah, Iran; 17. November 2013 in London; gebürtig Doris May Tayler) war eine britische Schriftstellerin. Im Jahr 2007 erhielt sie den Nobelpreis für Literatur. . Lessings literarisches Schaffen wird derzeit in drei Perioden eingeteilt: 1944 bis 1956 das kommunistische Thema, als sie radikale Gedanken über soziale Fragen verarbeitete 1956 bis 1969 das psychologische Thema danach das Sufismus-Thema (islamische Mystik), das von ihr ausführlich in dem fünfbändigen Science-Fiction-Romanzyklus Canopus im Argos: Archive bearbeitet wurde. Nach dem Sufi-Thema beschäftigte sich Doris Lessing mit allen drei Themengebieten. . Ihr Roman The Golden Notebook Das goldene Notizbuch aus dem Jahr 1962 gilt unter Literaturwissenschaftlern als ihr Hauptwerk. Es handelt sich hierbei um einen Klassiker der Moderne. In dieser hochkomplexen Arbeit, die fünf verschiedene Ebenen kunstvoll miteinander verbindet, stehen zwei politisch engagierte, intellektuelle und emanzipierte ungebundene Frauen im Mittelpunkt. Das Buch hat sowohl fiktionale, autobiografische als auch zu einem kleinen Teil dokumentarische Züge. Doris Lessing schreibt in einer vorher nicht gekannten avantgardistischen und experimentellen Form, subjektiv, ohne lineare Erzählweise. Die beiden Protagonistinnen gehören zunächst der Kommunistischen Partei an. Die Doppelzüngigkeit von Organisationsdisziplin und der freien, auch zynischen Rede über die stalinistischen Verbrechen außerhalb der Parteiversammlungen, werden eindrücklich geschildert. Die politische Auseinandersetzung, die innere Zerrissenheit und die langsame Ablösung von der Kommunistischen Partei werden auf dem Hintergrund der auch emotionalen Bindung und der kritischen Distanzierung erzählt. Ein weiterer kürzerer Erzählstrang befasst sich mit dem Rassismus in Rhodesien. Doris Lessing will, wie sie schreibt, zeigen, dass jede Generation von Intellektuellen in der Jugend ähnliche Fehler macht und nicht in der Lage ist, die Vergangenheit als Lehrbeispiel zu betrachten. Ein weiteres, wohl auch autobiografisches Thema, ist der Umgang mit Männern, die zumeist verheiratet zu Liebhabern werden, wobei die Frauen Liebe und Sexualität nicht trennen können, die Männer tun dies jedoch. Die Autorin beschreibt überzeugend das innere und äußere Erleben der Protagonistinnen, das Relative ihrer Überzeugungen, die psychologischen Aspekte ihrer Handlungsweisen. Doris Lessing verbindet in ihrem Roman kunstvoll zur klaren Abgrenzung verschiedener Themenbereiche vier Notizbücher mit der Geschichte der beiden Frauen. Die einzelnen Lebensbereiche werden in eigenen Fragmenten oder Notizen erzählt. Die Autorin schildert weibliche Erfahrungen, wie beispielsweise den weiblichen Orgasmus und die Menstruation, die aus dieser Perspektive vorher noch nicht erzählt worden sind. Hinzu kommt die Auseinandersetzung mit der Verantwortung, die beide Frauen für ihr jeweiliges Kind tragen. Lessing lässt die Ich-Erzählerin die Notizbücher folgendermaßen voneinander abgrenzen: Ich führe vier Notizbücher, ein schwarzes Notizbuch, das von Anna Wulf (der Protagonistin) der Schriftstellerin handelt; ein rotes Notizbuch, das Politik betrifft; ein gelbes Notizbuch, in dem ich aus dem, was ich erlebt habe, Geschichten mache; und ein blaues Notizbuch, das den Versuch eines Tagebuchs vorstellt. Das Werk wurde häufig als Klassiker des Feminismus bezeichnet. 1982 distanzierte sich jedoch Doris Lessing von dieser Sichtweise in einem Interview mit der New York Times: Die Feministinnen verlangen von mir einen religiösen Akt, den sie nicht genauer untersucht haben. Sie wollen, dass ich Zeugnis ablege. Am liebsten möchten sie, dass ich sage: Ich stehe auf eurer Seite, Schwestern, in euerm Kampf für den goldenen Tag, an dem all die brutalen Männer verschwunden sind. Wollen sie wirklich, da.
Sprache: Deutsch
Verlag: Frankfurt am Main : Fischer-Taschenbuch-Verlag, 2007
ISBN 10: 3596253969 ISBN 13: 9783596253968
Anbieter: BOUQUINIST, München, BY, Deutschland
Zustand: Wie neu. 19. Auflage. 799 (1) Seiten. 19 cm. Dünndruckausgabe. Umschlaggestaltung: Buchholz / Hinsch / Hensinger. Lesetipp des Bouquinisten! Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Der Klassiker der feministischen Literatur. Die Schriftstellerin Anna Wulf und die Schauspielerin Molly Jacobs sind beide um die vierzig, geschieden und haben ein Kind zu versorgen, sie durchleben Beziehungen, haltbare und unhaltbare. Die vier Notizbücher der Schriftstellerin Anna sind eingeflochten in diesen Roman: das schwarze, das rote, das gelbe und das blaue. Mühsam sollen sie die Dinge getrennt halten, doch als das misslingt, entsteht aus dem Chaos der Formlosigkeit etwas Neues: Das goldene Notizbuch. »Das goldene Notizbuch« von Doris Lessing gilt als eines der komplexesten Werke über weibliche Intellektualität, als Dokument in der Geschichte der Frauenbewegung, als Klassiker der Moderne. Formal gewagt und hypnotisch fesselnd erzählt es von den Schmerzen des unbedingten Versuchs, in dieser Welt eine ganze Frau zu sein. - Doris Lessing, CH (* 22. Oktober 1919 in Kermanschah, Persien; 17. November 2013 in London; gebürtig Doris May Tayler) war eine britische Schriftstellerin. Im Jahr 2007 erhielt sie den Nobelpreis für Literatur. . Lessings literarisches Schaffen wird derzeit in drei Perioden eingeteilt: 1944 bis 1956 das kommunistische Thema, als sie radikale Gedanken über soziale Fragen verarbeitete 1956 bis 1969 das psychologische Thema danach das Sufismus-Thema (islamische Mystik), das von ihr ausführlich in dem fünfbändigen Science-Fiction-Romanzyklus Canopus im Argos: Archive bearbeitet wurde. Nach dem Sufi-Thema beschäftigte sich Doris Lessing mit allen drei Themengebieten. . Ihr Roman The Golden Notebook Das goldene Notizbuch aus dem Jahr 1962 gilt unter Literaturwissenschaftlern als ihr Hauptwerk. Es handelt sich hierbei um einen Klassiker der Moderne. In dieser hochkomplexen Arbeit, die fünf verschiedene Ebenen kunstvoll miteinander verbindet, stehen zwei politisch engagierte, intellektuelle und emanzipierte ungebundene Frauen im Mittelpunkt. Das Buch hat sowohl fiktionale, autobiografische als auch zu einem kleinen Teil dokumentarische Züge. Doris Lessing schreibt in einer vorher nicht gekannten avantgardistischen und experimentellen Form, subjektiv, ohne lineare Erzählweise. Die beiden Protagonistinnen gehören zunächst der Kommunistischen Partei an. Die Doppelzüngigkeit von Organisationsdisziplin und der freien, auch zynischen Rede über die stalinistischen Verbrechen außerhalb der Parteiversammlungen, werden eindrücklich geschildert. Die politische Auseinandersetzung, die innere Zerrissenheit und die langsame Ablösung von der Kommunistischen Partei werden auf dem Hintergrund der auch emotionalen Bindung und der kritischen Distanzierung erzählt. Ein weiterer kürzerer Erzählstrang befasst sich mit dem Rassismus in Rhodesien. Doris Lessing will, wie sie schreibt, zeigen, dass jede Generation von Intellektuellen in der Jugend ähnliche Fehler macht und nicht in der Lage ist, die Vergangenheit als Lehrbeispiel zu betrachten. Ein weiteres, wohl auch autobiografisches Thema, ist der Umgang mit Männern, die zumeist verheiratet zu Liebhabern werden, wobei die Frauen Liebe und Sexualität nicht trennen können, die Männer tun dies jedoch. Die Autorin beschreibt überzeugend das innere und äußere Erleben der Protagonistinnen, das Relative ihrer Überzeugungen, die psychologischen Aspekte ihrer Handlungsweisen. Doris Lessing verbindet in ihrem Roman kunstvoll zur klaren Abgrenzung verschiedener Themenbereiche vier Notizbücher mit der Geschichte der beiden Frauen. Die einzelnen Lebensbereiche werden in eigenen Fragmenten oder Notizen erzählt. Die Autorin schildert weibliche Erfahrungen, wie beispielsweise den weiblichen Orgasmus und die Menstruation, die aus dieser Perspektive vorher noch nicht erzählt worden sind. Hinzu kommt die Auseinandersetzung mit der Verantwortung, die beide Frauen für ihr jeweiliges Kind tragen. Lessing lässt die Ich-Erzählerin die No.
Sprache: Deutsch
Verlag: Frankfurt am Main : S. Fischer / Goverts Verlag [1981]., 1981
ISBN 10: 3100439031 ISBN 13: 9783100439031
Anbieter: BOUQUINIST, München, BY, Deutschland
Illustrierte Originalbroschur. Zustand: Sehr gut. Limitierte Sonderausgabe. 5. Auflage. 633 (7) Seiten. 21,4 cm. Umschlagentwurf: Rambow, Lienemeyer, van de Sand. Lesetipp des Bouquinisten! Sehr guter Zustand. Der Klassiker der feministischen Literatur. Die Schriftstellerin Anna Wulf und die Schauspielerin Molly Jacobs sind beide um die vierzig, geschieden und haben ein Kind zu versorgen, sie durchleben Beziehungen, haltbare und unhaltbare. Die vier Notizbücher der Schriftstellerin Anna sind eingeflochten in diesen Roman: das schwarze, das rote, das gelbe und das blaue. Mühsam sollen sie die Dinge getrennt halten, doch als das misslingt, entsteht aus dem Chaos der Formlosigkeit etwas Neues: Das goldene Notizbuch. »Das goldene Notizbuch« von Doris Lessing gilt als eines der komplexesten Werke über weibliche Intellektualität, als Dokument in der Geschichte der Frauenbewegung, als Klassiker der Moderne. Formal gewagt und hypnotisch fesselnd erzählt es von den Schmerzen des unbedingten Versuchs, in dieser Welt eine ganze Frau zu sein. - Dame Doris Lessing, CH, DBE (* 22. Oktober 1919 in Kermanschah, Iran; gebürtig Doris May Tayler) ist eine britische Schriftstellerin. Im Jahr 2007 erhielt sie den Nobelpreis für Literatur. . Lessings literarisches Schaffen wird derzeit in drei Perioden eingeteilt: 1944 bis 1956 das kommunistische Thema, als sie radikale Gedanken über soziale Fragen verarbeitete 1956 bis 1969 das psychologische Thema danach das Sufismus-Thema (islamische Mystik), das von ihr ausführlich in dem fünfbändigen Science-Fiction-Romanzyklus Canopus im Argos: Archive bearbeitet wurde. Nach dem Sufi-Thema beschäftigte sich Doris Lessing mit allen drei Themengebieten. . Ihr Roman The Golden Notebook Das goldene Notizbuch aus dem Jahr 1962 gilt unter Literaturwissenschaftlern als ihr Hauptwerk. Es handelt sich hierbei um einen Klassiker der Moderne. In dieser hochkomplexen Arbeit, die fünf verschiedene Ebenen kunstvoll miteinander verbindet, stehen zwei politisch engagierte, intellektuelle und emanzipierte ungebundene Frauen im Mittelpunkt. Das Buch hat sowohl fiktionale, autobiografische als auch zu einem kleinen Teil dokumentarische Züge. Doris Lessing schreibt in einer vorher nicht gekannten avantgardistischen und experimentellen Form, subjektiv, ohne lineare Erzählweise. Die beiden Protagonistinnen gehören zunächst der Kommunistischen Partei an. Die Doppelzüngigkeit von Organisationsdisziplin und der freien, auch zynischen Rede über die stalinistischen Verbrechen außerhalb der Parteiversammlungen, werden eindrücklich geschildert. Die politische Auseinandersetzung, die innere Zerrissenheit und die langsame Ablösung von der Kommunistischen Partei werden auf dem Hintergrund der auch emotionalen Bindung und der kritischen Distanzierung erzählt. Ein weiterer kürzerer Erzählstrang befasst sich mit dem Rassismus in Rhodesien. Doris Lessing will, wie sie schreibt, zeigen, dass jede Generation von Intellektuellen in der Jugend ähnliche Fehler macht und nicht in der Lage ist, die Vergangenheit als Lehrbeispiel zu betrachten. Ein weiteres, wohl auch autobiografisches Thema, ist der Umgang mit Männern, die zumeist verheiratet zu Liebhabern werden, wobei die Frauen Liebe und Sexualität nicht trennen können, die Männer tun dies jedoch. Die Autorin beschreibt überzeugend das innere und äußere Erleben der Protagonistinnen, das Relative ihrer Überzeugungen, die psychologischen Aspekte ihrer Handlungsweisen. Doris Lessing verbindet in ihrem Roman kunstvoll zur klaren Abgrenzung verschiedener Themenbereiche vier Notizbücher mit der Geschichte der beiden Frauen. Die einzelnen Lebensbereiche werden in eigenen Fragmenten oder Notizen erzählt. Die Autorin schildert weibliche Erfahrungen, wie beispielsweise den weiblichen Orgasmus und die Menstruation, die aus dieser Perspektive vorher noch nicht erzählt worden sind. Hinzu kommt die Auseinandersetzung mit der Verantwortung, die beide Frauen für ihr jeweiliges Kind tragen. Lessing lässt die Ich-Erzählerin die Notizbücher folgendermaßen voneinander abgrenzen: Ich führe vier Notizbüche.
Zustand: Fine. In "Das fuenfte Kind" von Doris Lessing tauchen wir in die komplexe Welt einer Familie ein, die sich an den Rand ihrer eigenen Grenzen gedraengt sieht. Die Geschichte erzaehlt von Harriet und David, die ein idyllisches Leben in einem eigenen Haus fuehren moechten, gepraegt von den Werten der 1960er Jahre. Doch als sie ihr fuenftes Kind zur Welt bringen, wird das Familienglueck auf eine harte Probe gestellt. Dieses Kind, das sich von seinen Geschwistern unterscheidet, bringt nicht nur Spannungen in die Familie, sondern stellt auch die sozialen Normen und den eigenen Lebensentwurf in Frage. Die Atmosphaere ist von einem tiefen Unbehagen durchzogen, das uns als Leser immer wieder innehalten laesst. Lessing schafft es, die Abgruende der menschlichen Psyche und die Herausforderungen des Elternseins eindringlich zu schildern. Es lohnt sich, dieses Buch zu lesen, da es uns die Fragen ueber das Wesen von Familie, Liebe und Akzeptanz auf eine eindringliche Weise nahebringt und uns dazu anregt, ueber unsere eigenen Vorstellungen von Normalitaet und Andersartigkeit nachzudenken.
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Erstausgabe
Zustand: Wie neu. Deutsche Erstausgabe. 254 (2) Seiten. 21 cm. Umschlaggestaltung: semper smile. Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Hemon at his best: Stories zwischen Joseph Conrad und Led Zeppelin. Sein Roman »Lazarus« war die Entdeckung des Frühjahrs 2009. Seine Stories lesen sich wie ein Entwicklungsroman und sind voller Poesie, unprätentiöser Lebensweisheiten, mit einer gehörigen Portion Selbstironie. Und das alles in einer Sprache, die süchtig macht. »Es gibt immer einen Tunnel am Ende des Lichts.« Bogdan, der jugendliche Held in den Geschichten von Aleksandar Hemon, lässt sich schon mit sechzehn nicht von sinnlosen Sprüchen irritieren. Auch wenn ein Aufenthalt in Afrika ihm zeigt, dass er noch nicht einmal ahnt, was er alles nicht weiß, auch wenn der bosnische Krieg ihn heimatlos macht und ein Pulitzer-Preisträger sein Selbstbewußtsein als Schriftsteller hart auf die Probe stellt. Wie unwegsam und steil die Straße des Lebens auch sein mag, eines hat er verstanden: Es gibt keinen Weg zurück ins Paradies, aber wir können wenigstens versuchen, so hoch wie möglich zu steigen. Frech, herrlich schräg und voller hintergründigem Humor erzählt Aleksandar Hemon die Geschichten Bogdans, der sich durch nichts und niemanden am Erwachsenwerden und am Dichten hindern lässt. - Aleksandar Hemon wurde 1964 als Kind einer serbischen Mutter und eines bosnischen Vaters in Sarajevo geboren. Sein Großvater Teodor Hemon kam vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs aus der Ukraine nach Bosnien; beide Länder gehörten damals zu Österreich-Ungarn. Als Aleksandar Hemon sich 1992 im Rahmen eines Kulturaustauschs in den USA aufhielt und vom Beginn der Belagerung seiner Heimatstadt erfuhr, beschloss er, im Exil zu bleiben. Seit 1995 schreibt er auf Englisch und veröffentlicht regelmäßig unter anderem in The New Yorker, Granta und The Paris Review. Sein Erzählband Die Sache mit Bruno erschien 2000 in acht Ländern gleichzeitig. 2002 folgte der Roman Nowhere man, der für den National Book Critics Circle Award nominiert war. Beide Bücher - erschienen bei Knaus - begeisterten Publikum wie Kritik. Die MacArthur Foundation zeichnete Aleksandar Hemon 2004 mit dem Genius Grant aus. Spätestens seit seinem international gefeierten Roman Lazarus gehört er zu den meist beachteten Stimmen der amerikanischen Gegenwartsliteratur. Mit Lazarus stand er in Deutschland auf der Shortlist des Internationalen Buchpreises 2009. Er lebt in Chicago. - - Rudolf Hermstein, geb. 1940, studierte Sprachen in Germersheim und ist der Übersetzer von u.a. William Faulkner, Allan Gurganus, Doris Lessing, Robert M. Pirsig und Gore Vidal. Er wurde mit dem Literaturstipendium der Stadt München sowie mehrfach mit Stipendien des Deutschen Übersetzerfonds ausgezeichnet. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 280 Schwarzer Pappband mit Schutzumschlag.
Sprache: Deutsch
Verlag: Aufbau Verlage Gmbh Mär 2024, 2024
ISBN 10: 3351042191 ISBN 13: 9783351042196
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Buch. Zustand: Neu. Neuware - Der Überraschungs-Erfolg: »Das Buch, von dem Sie nicht wussten, dass sie es unbedingt brauchen. Ich habe es verschlungen.« Jia TolentinoWas für eine Mutter verlässt ihr Kind Dieser Frage geht Begoña Gómez Urzaiz in ihrem Buch nach und bringt dabei ihre eigenen Gefühle und Erfahrungen als Mutter ein. Mit großer Ehrlichkeit ergründet sie die widersprüchlichen Emotionen, die uns an Kinder binden. Anhand der Lebensgeschichten von Frauen wie Maria Montessori, Joni Mitchell, Doris Lessing, Ingrid Bergman, aber auch Figuren der Popkultur bei Elena Ferrante oder den Filmrollen von Meryl Streep, fragt sie, was es bedeutet, Frau und Mutter zu sein und dabei eigene Wege zu gehen. Sie fragt, warum die Entscheidung, die eigenen Kinder zu verlassen, als ultimativer Tabubruch gesehen wird, und was das über unsere Erwartungen an Mütter erzählt. Ein Buch, das das Narrativ der »schlechten Mutter« auseinandernimmt und einen erhellenden, frischen Blick auf Mutterschaft heute wirft.Für Leser:innen von Mareice Kaiser, »Das Unwohlsein der modernen Mutter« und Annika Rösler, »Mythos Mutterinstinkt«»Begoña Gómez Urzaiz zeigt uns das, was jenseits unserer schnellen Urteilslust über Mütter, die gehen, liegt. Nämlich das Leben. In all seiner Fülle und Verschiedenheit, mit allem Wunder und allem Schmerz. Ich bin dankbar, dass es dieses Buch gibt.« Maria-Christina Piwowarski.