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  • Studer, Claire (d.i. Claire Goll):

    Verlag: Frauenfeld, Huber & Co., 1918

    Anbieter: Antiquariat Seidel & Richter, Fürstenberg Havel, Deutschland

    Verbandsmitglied: ILAB VDA

    Bewertung: 5 Sterne, Learn more about seller ratings

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    134 S. 1 Bl. OHlwd. m. Deckelzeichn. v. Otto Baumberger. (Kl. Name a. Vors.) Erste Ausgabe. W./G. 1 - Hier noch unter d.Namen v. Golls ersten Mann Heinrich Studer.

  • Studer, Claire

    Verlag: Frauenfeld, Huber & Co., 1918., 1918

    Anbieter: Peter Bichsel Fine Books, Zürich, Schweiz

    Verbandsmitglied: ILAB VEBUKU

    Bewertung: 5 Sterne, Learn more about seller ratings

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    134 SS., 1 Bl. Verlagsanz. 8vo. Orig.-HLn., Schutzumschlag. Erste Ausgabe des Erstlings der Autorin. Deckelvignette von Otto Baumberger. Wilpert/G. 1 (unter Goll). Schutzumschlag mit Fehlstellen. Innen wenig gebräunt und sehr sauber.

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    Zustand: Sehr gut. Erstausgabe. WG .83. 255 (1) Seiten. 22 cm. Umschlagentwurf: Woplfgang Taube. Mit einer eigenhändigen Widmung von Claire Goll, datiert auf den 28. IX. 71 auf dem Vortitel. Sehr guter Zustand. - Claire Goll (geb. Clara Aischmann) (* 29. Oktober 1890 in Nürnberg; 30. Mai 1977 in Paris) war eine deutsch-französische Schriftstellerin und Journalistin und die Ehefrau des Dichters Yvan Goll. Leben und Werk: m Jahr 1911 heiratete Clara Aischmann den späteren Verleger Heinrich Studer und lebte mit ihm in Leipzig. Im Mai 1912 wurde ihre Tochter Dorothea Elisabeth (genannt Doralies) Studer geboren. 1916 emigrierte sie als Pazifistin in die Schweiz, wo sie an der Universität Genf studierte, sich in der Friedensbewegung engagierte und journalistisch zu arbeiten begann. 1917 lernte sie den Dichter Yvan Goll kennen. Ende 1918 hatte sie eine Affäre mit Rainer Maria Rilke, mit dem sie bis zu dessen Tod freundschaftlich verbunden war. Im Jahr 1918 erschien ihr erster Gedichtband Mitwelt und der Erzählungsband Die Frauen erwachen. Mit Yvan Goll ging sie 1919 nach Paris, wo beide 1921 heirateten. Ihre Erzählungen, Gedichte und Romane erschienen auch in französischer Sprache. Ihre Gedichtbände Poèmes d'amour (1925), Poèmes de la jalousie (1926) und Poèmes de la vie et de la mort schrieb sie gemeinsam mit ihrem Ehemann als Wechselgesang der Liebe. Claire und Yvan Goll (beide waren jüdischer Herkunft) flohen 1939 zu Beginn des Zweiten Weltkriegs vor den Nationalsozialisten ins Exil nach New York. Erst 1947 kehrten sie wieder nach Paris zurück, wo Yvan Goll 1950 starb. Nach dem Tod von Yvan Goll widmete sich Claire Goll zunehmend dem Werk ihres Mannes wobei sie Texte manipulierte und Daten fälschte. Ihre autobiographischen Romane Der gestohlene Himmel (1962) und Traumtänzerin (1971) fanden kaum Beachtung. Für Aufsehen sorgte hingegen ihr Streit mit Paul Celan, bekannt als Goll-Affäre". Claire Goll warf Celan vor, er habe Yvan Goll plagiiert, was sich als unwahr herausstellte. Für ein gewisses Aufsehen sorgten auch Claire Golls Memoiren Ich verzeihe keinem. Eine literarische Chronique scandaleuse unserer Zeit (La Poursuite du Vent, 1976). Goll verstarb 1977 und wurde auf dem Pariser Friedhof Père Lachaise beigesetzt; ihr Grabstein trägt eine Zeichnung von Marc Chagall. Seit ihrem Tod widmen sich auch verstärkt Literaturwissenschaftler und Zeithistoriker ihrem Nachlass. Aus: wikipedia-Claire_Goll Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 440 Rotes Leinen mit Schutzumschlag.

  • Zustand: Gut. 446 (2) Seiten. Mit einer Zeichnung von Tsuguharu Foujita als Frontispiz. Mit 2 Briefen als Faksimile wiedergegeben. 22 cm. Guter Zustand. Schutzumschlag mit hinterlegten kleinen Einrissen. Besitzername auf dem Vorsatz. - Claire Goll (geb. Clara Aischmann) (* 29. Oktober 1890 in Nürnberg; 30. Mai 1977 in Paris) war eine deutsch-französische Schriftstellerin und Journalistin und die Ehefrau des Dichters Yvan Goll. Leben und Werk: Im Jahr 1911 heiratete Clara Aischmann den späteren Verleger Heinrich Studer und lebte mit ihm in Leipzig. Im Mai 1912 wurde ihre Tochter Dorothea Elisabeth (genannt Doralies) Studer geboren. 1916 emigrierte sie als Pazifistin in die Schweiz, wo sie an der Universität Genf studierte, sich in der Friedensbewegung engagierte und journalistisch zu arbeiten begann. 1917 lernte sie den Dichter Yvan Goll kennen. Ende 1918 hatte sie eine Affäre mit Rainer Maria Rilke, mit dem sie bis zu dessen Tod freundschaftlich verbunden war. Im Jahr 1918 erschien ihr erster Gedichtband Mitwelt und der Erzählungsband Die Frauen erwachen. Mit Yvan Goll ging sie 1919 nach Paris, wo beide 1921 heirateten. Ihre Erzählungen, Gedichte und Romane erschienen auch in französischer Sprache. Ihre Gedichtbände Poèmes d'amour (1925), Poèmes de la jalousie (1926) und Poèmes de la vie et de la mort schrieb sie gemeinsam mit ihrem Ehemann als Wechselgesang der Liebe. Claire und Yvan Goll (beide waren jüdischer Herkunft) flohen 1939 zu Beginn des Zweiten Weltkriegs vor den Nationalsozialisten ins Exil nach New York. Erst 1947 kehrten sie wieder nach Paris zurück, wo Yvan Goll 1950 starb. Nach dem Tod von Yvan Goll widmete sich Claire Goll zunehmend dem Werk ihres Mannes wobei sie Texte manipulierte und Daten fälschte. Ihre autobiographischen Romane Der gestohlene Himmel (1962) und Traumtänzerin (1971) fanden kaum Beachtung. Für Aufsehen sorgte hingegen ihr Streit mit Paul Celan, bekannt als Goll-Affäre". Claire Goll warf Celan vor, er habe Yvan Goll plagiiert, was sich als unwahr herausstellte. Für ein gewisses Aufsehen sorgten auch Claire Golls Memoiren Ich verzeihe keinem. Eine literarische Chronique scandaleuse unserer Zeit (La Poursuite du Vent, 1976). Goll verstarb 1977 und wurde auf dem Pariser Friedhof Père Lachaise beigesetzt; ihr Grabstein trägt eine Zeichnung von Marc Chagall. Seit ihrem Tod widmen sich auch verstärkt Literaturwissenschaftler und Zeithistoriker ihrem Nachlass. . . Aus: wikipedia-Claire_Goll. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 700 Graues Leinen mit goldgeprägten Rückentiteln und goldgeprägten Deckelinitialen, farbigen Vorsätzen und Schutzumschlag. Maßgebliche, überarbeitete und erweiterte Ausgabe der "Briefe. Lizenzausgabe des Florian Kupferberg Verlags.

  • Zustand: Gut. 446 (2) Seiten. Mit einer Zeichnung von Tsuguharu Foujita als Frontispiz. Mit 2 Briefen als Faksimile wiedergegeben. 22 cm. Guter Zustand. - Claire Goll (geb. Clara Aischmann) (* 29. Oktober 1890 in Nürnberg; 30. Mai 1977 in Paris) war eine deutsch-französische Schriftstellerin und Journalistin und die Ehefrau des Dichters Yvan Goll. Leben und Werk: Im Jahr 1911 heiratete Clara Aischmann den späteren Verleger Heinrich Studer und lebte mit ihm in Leipzig. Im Mai 1912 wurde ihre Tochter Dorothea Elisabeth (genannt Doralies) Studer geboren. 1916 emigrierte sie als Pazifistin in die Schweiz, wo sie an der Universität Genf studierte, sich in der Friedensbewegung engagierte und journalistisch zu arbeiten begann. 1917 lernte sie den Dichter Yvan Goll kennen. Ende 1918 hatte sie eine Affäre mit Rainer Maria Rilke, mit dem sie bis zu dessen Tod freundschaftlich verbunden war. Im Jahr 1918 erschien ihr erster Gedichtband Mitwelt und der Erzählungsband Die Frauen erwachen. Mit Yvan Goll ging sie 1919 nach Paris, wo beide 1921 heirateten. Ihre Erzählungen, Gedichte und Romane erschienen auch in französischer Sprache. Ihre Gedichtbände Poèmes d'amour (1925), Poèmes de la jalousie (1926) und Poèmes de la vie et de la mort schrieb sie gemeinsam mit ihrem Ehemann als Wechselgesang der Liebe. Claire und Yvan Goll (beide waren jüdischer Herkunft) flohen 1939 zu Beginn des Zweiten Weltkriegs vor den Nationalsozialisten ins Exil nach New York. Erst 1947 kehrten sie wieder nach Paris zurück, wo Yvan Goll 1950 starb. Nach dem Tod von Yvan Goll widmete sich Claire Goll zunehmend dem Werk ihres Mannes wobei sie Texte manipulierte und Daten fälschte. Ihre autobiographischen Romane Der gestohlene Himmel (1962) und Traumtänzerin (1971) fanden kaum Beachtung. Für Aufsehen sorgte hingegen ihr Streit mit Paul Celan, bekannt als Goll-Affäre". Claire Goll warf Celan vor, er habe Yvan Goll plagiiert, was sich als unwahr herausstellte. Für ein gewisses Aufsehen sorgten auch Claire Golls Memoiren Ich verzeihe keinem. Eine literarische Chronique scandaleuse unserer Zeit (La Poursuite du Vent, 1976). Goll verstarb 1977 und wurde auf dem Pariser Friedhof Père Lachaise beigesetzt; ihr Grabstein trägt eine Zeichnung von Marc Chagall. Seit ihrem Tod widmen sich auch verstärkt Literaturwissenschaftler und Zeithistoriker ihrem Nachlass. . . Aus: wikipedia-Claire_Goll Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 700 Graues Leinen mit goldgeprägten Rückentiteln und goldgeprägten Deckelinitialen, farbigen Vorsätzen und Schutzumschlag. Maßgebliche, überarbeitete und erweiterte Ausgabe der "Briefe. Lizenzausgabe des Florian Kupferberg Verlags.

  • Originalpappband. Zustand: Sehr gut. 1625 S. Inhalt/Contenu/Contents: Gislinde Seybert: Zur Entstehungsgeschichte dieses Projekts Thomas Stauder: Der Erste Weltkrieg aus gesamteuropäischer und kulturwissenschaftlich aktueller Sicht Arnd Bauerkämper: Zwischen nationaler Selbstbestätigung und Universalisierung des Leids. Der Erste Weltkrieg in intellektuellen Diskursen, in der Geschichtsschreibung und Erinnerung Bernd Hüppauf: Gefühle und Töten im Krieg Rémy Cazals : Le témoignage de guerre des non-professionnels de l écriture Sophie de Schaepdrijver: Choosing Citizenship in Wartime: A «Cosmopolitan» Diary in Occupied Brussels Huguette de Broqueville : Le journal de la jeune Lydia Claude Brulant : Arras et Lens pendant la Première Guerre mondiale : Souvenirs de famille Loredana Trovato: « La guerre joviale ». 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Ernst Troeltsch, die «Ideen von 1914» und der Vernunftrepublikanismus Vesna Rodic: Literature, Tradition, and the Challenge of History in La Nouvelle Revue Française, 1909-1919 Thomas Stauder: «Las dos Españas» in den Stellungnahmen der spanischen Intellektuellen zum Ersten Weltkrieg Jean-François Domenget : Montherlant 1960 ou la mémoire anti-moderne de Verdun Stefano Magni : L antimilitarisme avant la Première Guerre mondiale : l exemple de Gian Pietro Lucini Jean-Pierre Meylan : Romain Rollands Aufruf Au-dessus de la mêlée (1914), ein Fanal gegen den Selbstmord Europas Jean-Yves Brancy : Deux esprits européens dans la tourmente : l amitié Romain Rolland - Stefan Zweig Susann Gundermann-Link: Romain Rolland und Hermann Hesse - Weggefährten im Krieg Landry Charrier: Der Weg zum Frieden (1915-1916), un débat international en pleine guerre mondiale Bernhard Mankwald: «Nie wieder!» oder «Nochmal!»? Tucholskys Kampf gegen den Militarismus Isabelle Payet: La fraternité à l épreuve de la guerre et de l écriture : Regards croisés entre Italie, France et Allemagne Annie Bourguignon: Literarische Gestaltung pazifistischer Einstellungen in Schweden nach dem Ersten Weltkrieg: Selma Lagerlöfs Das heilige Leben und Hjalmar Söderbergs Die Schicksalsstunde Yannick Gouchan : Contre les poètes du feu immonde : Aldo Palazzeschi face à la Grande Guerre Yvette Formery : « - Dis-moi, qu as-tu appris à la guerre ? » « - Ne parlons pas de cela, dit le héros. » (sur Alain, Mars ou la guerre jugée) Philippe Niogret : Jean Guéhenno et la guerre de 14-18. 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Der «Vorkrieg» Thea von Harbous Agnès Sandras : La femme sur le front de la presse catholique française : l exemple de La Revue hebdomadaire Joceline Chabot/Marie-Michèle Doucet : Les figures de l héroïsme durant la Grande Guerre : représentations et stéréotypes genrés dans la littérature patriotique en France Loukia Efthymiou : Témoignages de professeures mobilisées : aspects genrés d une histoire de l intime durant la Grande Guerre en France Blanca Acinas Lope : Valeur de femme ou femmes valeureuses, le stéréotype féminin chez certains écrivains français se référant à la Grande Guerre Monica Biasiolo: Zur Verteidigung und Ehre des Vaterlandes: Kriegswahrnehmung und Kriegsdarstellung im Werk von Stefania Türr und Alice Schalek Frauke Matz: «Fighting War» - Androgynie in Rose Macaulays Non-Combatants and Others (1916) Susan Solomon: «Die Steine der Wörter»: Claire Goll s Die Frauen erwachen and the Battling Discourses of WWI Germany Monique Schneider : La guerre selon Freud, l attaque des processus de pensée et la pulsion de mort Annette Runte: Weltkrieg im Privatkrieg. 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