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  • Deutsches Reich:

    Verlag: München, Polizeipräsident für München, 1934

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    Softcover/Paperback. Zustand: Gut. Auflage aus dem Buch nicht ersichtlich. 32 Seiten Komplett erhaltener Reisepass der Deutschen Reiches. Dieser ist altersbedingt verfärbt, gebräunt, ergraut. Sonst aber sauber. Die Seitenränder sind berieben. Rik390 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 100.

  • Deutsches Reich:

    Verlag: München, Polizeipräsident München, 1924

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    Softcover/Paperback. Zustand: Gut. Auflage nicht ersichtlich. 32 Seiten Komplett erhaltener Reisepass der Deutschen Reiches. Dieser ist altersbedingt verfärbt, gebräunt, ergraut. Sonst aber sauber. Leider ist der Pass von vorn bis hinten an der unteren Kante ca. 6 cm tief eingerissen Rik441 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 100.

  • Verlag: Verlag ohne Angabe,, 1928

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    ca. 16 x 11 cm, Sondereinband. Deutsches Reich, Dokument, Reisepass Militaria, Geschichte, Politik 32 S. Reisepaß für Herrn Otto Sch.; ausgestellt am 11. Juli 1928 in Sangerhausen; mit Lichtbild, diversen Eintragungen und Stempeln, vorn kleiner Tintenfleck; gut erhalten Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 105.

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    Taschenbuch. Kartoniert. Zustand: Gut. 366 (2) Seiten. 17,8 cm. Umschlagentwurf: Elzbieta Wozniewska-Krüger. Guter Zustand. Mängelstrich auf dem Fußschnitt. - Bruno Frank (* 13. Juni 1887 in Stuttgart; 20. Juni 1945 in Beverly Hills) war ein deutscher Schriftsteller. Er war ein namhafter Exilautor und hat die literarische Szenerie der zwanziger Jahre in Deutschland maßgeblich mitbestimmt.[1] Seine bedeutendsten Werke sind die Erzählungen Tage des Königs" und Trenck", die beide um Friedrich den Großen kreisen, die Politische Novelle", mit der er die deutsch-französische Aussöhnung thematisierte, die Komödie Sturm im Wasserglas" und die Exilromane Cervantes", Die Tochter" und Der Reisepaß". Nach dem Krieg erlebten Franks Werke eine kurze Renaissance, gerieten jedoch seit den neunziger Jahren in Vergessenheit. Der Sohn einer reichen jüdischen Bankiersfamilie studierte nach dem humanistischen Abitur an mehreren deutschen Universitäten Jura, promovierte jedoch über ein literarisches Thema. Seine kurze Teilnahme am Ersten Weltkrieg wurde durch eine Krankheit beendet. Er trat anfänglich als Lyriker hervor, dann auch als Novellist, Erzähler, Romancier und Dramatiker. Als anerkannter Schriftsteller gehörte er in der Weimarer Republik zu den einflussreichen Köpfen im Literaturbetrieb. Ab 1916 ließ er sich ein Jahrzehnt lang in Feldafing bei München nieder, heiratete 1924 Liesl Massary und zog 1926 nach München, wo er in unmittelbarer Nachbarschaft zu seinem älteren Freund Thomas Mann wohnte. Einen Tag nach dem Reichstagsbrand 1933 verließ er in klarer Voraussicht des kommenden Terrorregimes seine Heimat. Er lebte zuerst am Luganer See in der Schweiz, dann abwechselnd in Salzburg und London, zeitweise auch in Paris und Südfrankreich. 1937 emigrierte er nach Kalifornien, wo er nach dem Ende des Kriegs 1945 starb, ohne seine Heimat wiedergesehen zu haben. In der Emigration kämpfte er literarisch und politisch gegen das Dritte Reich, zusammen mit vielen anderen namhaften Exilautoren, und unterstützte zusammen mit seiner Frau seine notleidenden Kollegen mit Rat, Tat und Geld. . Aus: wikipedia-Bruno_Frank. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 228 Deutsche Literatur der vierziger Jahre, Belletristik, Deutsche Literatur der 40-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, , Literatursoziologie, Sprachwissenschaft, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik Erste Auflage dieser Ausgabe. Erstdruck in englischer Sprache: 'One fair daughter'.

  • Frank, Bruno:

    Verlag: Frankfurt am Main, Fischer-Taschenbuch-Verlag, 1952

    Anbieter: BOUQUINIST, München, BY, Deutschland
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    Bewertung: 5 Sterne

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    Zustand: Sehr gut. Erste Auflage dieser Ausgabe. 197 Seiten. Umschlagbild von Gerhard C. Schulz. Sehr guter Zustand. Aus der Bibliothek des Verlegers Heinrich Beck. - Im Frühjahr 1952 kamen nach langer Planung endlich die ersten sechs Bände der neuen >Fischer Bücherei auf den Markt, die ersten Taschenbücher nach amerikanischem Vorbild. Die Bände erschienen in einer für heutige Verhältnisse bemerkenswert hohen Auflage von 50.000 Exemplaren. Der erste Titel war bereits bei seiner Auslieferung allein durch Vorbestellungen nahezu ausverkauft, Stefan Zweigs >FouchéFischers Bibliothek zeitgenössischer Romane< mit den Worten startete: »(.) es hat sich gezeigt, daß dem literarischen Produkt ein neuer großer Abnehmerkreis eröffnet werden kann, die breite Masse. Die Entwicklung drängt also auf das billige Buch hin.« Und so forderte schon er folgerichtig »das Buch zum billigen Einheitspreis«. Die Menschen im Nachkriegsdeutschland hatten einen enormen Nachholbedarf an literarischen und wissenschaftlichen Titeln. Nach langen Jahren der geistigen Isolation in Nazi-Deutschland wollten sie wieder Anschluss finden an die großen gesellschaftlichen Diskussionen und an den Stand der Entwicklungen. - Bruno Frank (* 13. Juni 1887 in Stuttgart; 20. Juni 1945 in Beverly Hills) war ein deutscher Schriftsteller. Er war ein namhafter Exilautor und hat die literarische Szenerie der zwanziger Jahre in Deutschland maßgeblich mitbestimmt.[1] Seine bedeutendsten Werke sind die Erzählungen Tage des Königs" und Trenck", die beide um Friedrich den Großen kreisen, die Politische Novelle", mit der er die deutsch-französische Aussöhnung thematisierte, die Komödie Sturm im Wasserglas" und die Exilromane Cervantes", Die Tochter" und Der Reisepaß". Nach dem Krieg erlebten Franks Werke eine kurze Renaissance, gerieten jedoch seit den neunziger Jahren in Vergessenheit. Der Sohn einer reichen jüdischen Bankiersfamilie studierte nach dem humanistischen Abitur an mehreren deutschen Universitäten Jura, promovierte jedoch über ein literarisches Thema. Seine kurze Teilnahme am Ersten Weltkrieg wurde durch eine Krankheit beendet. Er trat anfänglich als Lyriker hervor, dann auch als Novellist, Erzähler, Romancier und Dramatiker. Als anerkannter Schriftsteller gehörte er in der Weimarer Republik zu den einflussreichen Köpfen im Literaturbetrieb. Ab 1916 ließ er sich ein Jahrzehnt lang in Feldafing bei München nieder, heiratete 1924 Liesl Massary und zog 1926 nach München, wo er in unmittelbarer Nachbarschaft zu seinem älteren Freund Thomas Mann wohnte. Einen Tag nach dem Reichstagsbrand 1933 verließ er in klarer Voraussicht des kommenden Terrorregimes seine Heimat. Er lebte zuerst am Luganer See in der Schweiz, dann abwechselnd in Salzburg und London, zeitweise auch in Paris und Südfrankreich. 1937 emigrierte er nach Kalifornien, wo er nach dem Ende des Kriegs 1945 starb, ohne seine Heimat wiedergesehen zu haben. In der Emigration kämpfte er literarisch und politisch gegen das Dritte Reich, zusammen mit vielen anderen namhaften Exilautoren, und unterstützte zusammen mit seiner Frau seine notleidenden Kollegen mit Rat, Tat und Geld. . Aus: wikipedia-Bruno_Frank Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 230 Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Österreichische Literatur, Deutsche Literatur Anfang des 20. Jahrhunderts, Literaturtheorie Germanistik Literaturkritik Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Geschichte, Geschichtswissenschaft, Geschichte, Historische Hilfswissenschaften, Geschichtsbewußtsein, Geschichtsforschung, Geschichtsschreibung, Geschichtswissenschaft, Historischer Roman Historische Romane 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert.

  • Heine, Thomas Theodor:

    Verlag: Hamburg : Rütten & Loening Verlag, 1961

    ISBN 10: 354820094XISBN 13: 9783548200941

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    Bewertung: 5 Sterne

    Buch Erstausgabe

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    Illustrierte Originalbroschur. Zustand: Gut. Deutsche Erstausgabe. 383 (1) Seiten. 20,6 cm. Einbandgestaltung: K.Haertig. Guter Zustand. Seitenschnitt leicht fleckig. Mit Ich warte auf Wunder hat die deutsche Literatur ein seltenes Beispiel humoristischer, atmosphärischer, humaner Prosa, das zu Unrecht vergessen wurde: Es ist die, wenn auch stark verschlüsselte, Autobiographie Th. Th. Heines, in der er der Moral seiner bürgerlichen Umwelt, der Prüderie und Heuchelei, einen Denkzettel verpaßt. Ein Roman, der voller skurriler Anekdoten steckt. - Thomas Theodor Heine (auch: Th. Th. Heine; * 28. Februar 1867 als David Theodor Heine in Leipzig; 26. Januar 1948 in Stockholm) war ein deutsch-schwedischer Maler, Zeichner, Gebrauchsgraphiker und Schriftsteller. Leben: Heine stammte aus einer großbürgerlichen jüdischen Familie. Er war der zweite Sohn des Gummiwarenfabrikanten Isaak Heine und dessen Frau Esther (geborene Hesse). Er lernte an der Thomasschule zu Leipzig. Nachdem er im März 1884 anonym einige Karikaturen in den Leipziger Pikanten Blättern (Herausgeber: Leopold von Sacher-Masoch) veröffentlicht hatte und sein Name ruchbar geworden war, wurde er kurz vor dem Abitur der Schule verwiesen. Daraufhin nahm er seine künstlerische Ausbildung an der Kunstakademie Düsseldorf auf, wechselte allerdings bald nach München, wo er sich als Landschaftsmaler und schließlich ab 1892 als Zeichner und Karikaturist für die Fliegenden Blätter verdingte. 1895 lernte er den Verleger Albert Langen kennen, der ihn im Jahr darauf an der Konzeption einer neuen politisch-satirischen Wochenzeitung beteiligte: des Simplicissimus, der sich rasch wachsender Beliebtheit erfreute und den Heine mit seinem markanten Zeichenstil bis 1933 prägte. Aus seiner Feder stammt auch das Logo der Zeitschrift, die rote Bulldogge. Neben dem Simplicissimus arbeitete Heine weiterhin für die Fliegenden Blätter. Als Gebrauchsgrafiker schuf er einige Plakate und Annoncen, beispielsweise für die Sektkellereien Henkell (Wiesbaden), Schloss Wachenheim (Frankfurt am Main) oder für das Kunsthaus Brakl München. 1898 wurde Heine wegen Majestätsbeleidigung auf der Festung Königstein (Sachsen) inhaftiert. Seit 1917 lebte Heine mit Frau und Tochter überwiegend in einem bis dahin für die Sommerfrische genutzten Haus in Dießen am Ammersee. Später errichtete er hier auch ein eigens Ateliergebäude. Seine Frau und seine Tochter mußten das Anwesen, das sich in dem Park oberhalb des heutigen Augustinum-Wohnstifts befand, in der NS-Zeit aufgeben. 1933 stand Heine, der durch seine bissigen Artikel und Karikaturen schon früh den Zorn der Nazis auf sich gezogen hatte, auf den Verhaftungslisten der Gestapo. Heine floh von München nach Berlin, wo ihn die Familie Hans Purrmann und Mathilde Vollmoeller-Purrmann einige Wochen lang in ihrer Wohnung versteckte. Mathilde Vollmoeller-Purrmann organisierte für Heine den Reisepass eines verstorbenen Verwandten, den Hans Purrmann dann so präparierte, dass Heine damit nach Prag ausreisen konnte.[1] 1936 ließ Heine sich in Brünn nieder. Nach der Besetzung des Sudetenlandes 1938 gelang es ihm mit Hilfe von Ragnvald Blix, eine Aufenthaltsgenehmigung für Norwegen zu erlangen, wo er unter anderem als Zeichner für das Osloer Dagbladet arbeiten konnte. Anfang 1939 lernte Heine Max Tau kennen, den ehemaligen literarischen Leiter und Lektor des Bruno-Cassirer-Verlags, der ebenfalls aufgrund seiner jüdischen Herkunft aus Deutschland geflohen und kurz nach ihm in Oslo eingetroffen war. Die beiden trafen sich fortan regelmäßig. Nach der Okkupation Norwegens im April 1940 wurde Heine mit Berufsverbot belegt und begann, von Tau dazu angeregt, an einem autobiografisch motivierten satirischen Roman zu arbeiten, der 1944 zunächst in schwedischer Übersetzung und Anfang 1945 auf Deutsch unter dem Titel Ich warte auf Wunder als eines der ersten Bücher in Taus Neuem Verlag erschien. Eine dänische und eine englische Ausgabe folgten 1946 bzw. 1947. Zu seinem 80. Geburtstag wurde Heine, der 1942 nach Stockholm geflohen war und inzwischen die schwedische Staatsbürgerschaft angenommen hatte, mit einer großen Retrospektive im dortigen Nationalmuseum geehrt. Erst im Herbst 2000 fand die erste große Ausstellung seines künstlerischen Werkes in Deutschland statt: in der Städtischen Galerie im Lenbachhaus München. . Aus: wikipedia-Thomas_Theodor_Heine Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 400 Deutsche Literatur der vierziger Jahre, Schöne Literatur, Th. Th. Heine, Deutsche Literatur der 40-er Jahre, Geschichte, Zeitgeschichte, Kunst, Satire, Karikatur 20. Jahrhundert, Exilausgabe, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Geschichte, Autobiographie, Drittes Reich, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte, Romanbiographien, Deutsche Literatur der 50-er Jahre, Karikaturisten, Humoresken, Humor, Humoristische Literatur, Karikaturen, Satiren, Satirische Zeichnungen, Humoristische Darstellung, Satirische Literatur, , Simplicissimus, Comic, Cartoon, München, Bayerische Geschichte, Orts- und Landesgeschichte, Orts- und Landeskunde, Stadtentwicklung, Stadtplanung, Münchner Geschichte, Städtebau, Monacensia, Bayern, Stadt, Stadtbevölkerung, Städtebau, Ortsgeschichte, Stadtbaugeschichte, Theater, Münchner Künstler.

  • (ca. 16,5 x 11 cm). 32 S. Original-Reisepass mit Stempeln und Einträgen. Leichte Gebrauchsspuren. Altersentsprechend guter Zustand. Der Pass wurde im Mai 1935 ausgestellt und gehörte einer älteren Frau. Er enthält mehrere Eintragungen für Reisen (Italien, Schweiz, Tschechoslowakei), die Seitenzahl des zeithistorischen Dokuments ist vollständig.

  • Verkehrsamt Berlin (Herausg.):

    Verlag: Selbstverl.,, 1986

    Anbieter: Rantzauer Sammlerkabinett, Quickborn-Heide, Deutschland
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    Bewertung: 5 Sterne

    Buch

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    104 Seiten reich farb. ill., damals durfte man bei der Einreise als "Westdeutscher" mit dem Pkw seinen Reisepass nicht vergessen!! Bl Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 300 brosch., ill. Einbd.(sehr gute Erhaltung).

  • Taschenbuch. 20 cm 262 S. Taschenbuch. starke gebrauchsspuren, einband an den kanten bestoßen,papiergebräunte seiten und schnitt,titelblatt fehlt, (AD475a). Walter Hansmann, Führungskraft in einem großen EDV-Unternehemen, erklärt, wie man sich selbst auf Erfolg programmiert, und entwirft leicht anzuwendende Regeln, die den Weg zum Reichtum ebnen können.»Der Club der Millionäre ist keine geschlossene Gesellschaft. Es liegt nur an Ihnen, beizutreten. Dieses Buch ist eine Abkürzung auf dem Weg zum Reichtum. Es ist gewissermaßen ein Reisepaß: ein Reisepaß in das Land eines besseren finanziellen Wohlbefindens.«Wer träumt nicht davon, wie Dagobert Duck im Geld zu baden? Dabei ist es gar nicht so schwer, reich zu werden. Es bedarf lediglich der richtigen Einstellung, und dem Geldsegen steht - fast - nichts mehr im Wege: Man muß an seinen Erfolg glauben und darf keine Angst vor Fehlschlägen haben.Was bringt Ihnen dieses Buch?Kapitel 1: Der erste Schritt Die Grundvoraussetzung, um reich zu werden,Erfolgreich zu sein ist nicht schwerer, als erfolglos zu sein! Warum nicht Sie?Der Glaube gibt Kraft zum Denken ,Kapitel 2: Der Wille,Der Anfang aller Verwirklichung ,Die Kraft des Selbstvertrauens ,Der emotionale Anstoß ,Das Gefühl beherrscht die Welt ,Kapitel 3: Der unermeßliche Reichtum in unserem Inneren Die Kraft des Unterbewußtseins ,Erfolg zieht Erfolg an! ,Nur keine Hemmungen gegenüber Geld! ,Der Weg zu absolutem Reichtum ,Kapitel 4: Die Ausdauer,Wieder von vorne anfangen, immer wieder von vorne ,Verzagen Sie nie,Seinen Traum leben,Wie treffen Sie immer die richtige Entscheidung?Kapitel 5: Eine schnelle Entscheidung treffen Sofort handeln,Der Aufschub ist das Gegenteil des Entschlusses ., Halten Sie an Ihrer Entscheidung fest,Lernen Sie aus Ihren Fehlern ,Kapitel 6: Die magische Kraft eines Ziels,Man muß sich ein genaues Ziel setzen,Sie sind mehr wert, als Sie glauben ,Stellen Sie einen Aktionsplan auf ,Der Charakter eines Menschen ist sein Schicksal .,Kapitel 7: Ein Rückschlag macht Sie stärker,Niemand ist endgültig unterlegen ,Warum Führungskräfte scheitern . . .,Ideen und Dienstleistungen kann man übernehmen .,Kapitel 8: Beispiel John D. Rockefeller ,Kapitel 9: Goldene Rezepte für den Erfolg,Wie mache ich aus einem Jahr 13 Monate?Das Glück vom Talent unterscheiden ,Meiden Sie,Üben Sie sich in Kommunikation,Und noch etwas,Kapitel 10: Die Geschichte von Henry Ford,Kapitel 11: Steven Spielberg, ein Träumer wird zum Milliardär Kapitel 12: Erfolge durch Aktienspekulationen, Millionen durch Optionen,Reich durch Aktienspekulationen ,Die Regeln der Börse ,Millionen mit Optionen ,Die deutsche Terminbörse,Kapitel 13: Der große Onassis,Der Schluß"Auszüge aus dem Buch 450 Gramm.

  • Taschenbuch. 20 cm 262 S. Taschenbuch. gebrauchsspuren, einband an den kanten bestoßen,papiergebräunte seiten und schnitt. (AD475). Walter Hansmann, Führungskraft in einem großen EDV-Unternehemen, erklärt, wie man sich selbst auf Erfolg programmiert, und entwirft leicht anzuwendende Regeln, die den Weg zum Reichtum ebnen können.»Der Club der Millionäre ist keine geschlossene Gesellschaft. Es liegt nur an Ihnen, beizutreten. Dieses Buch ist eine Abkürzung auf dem Weg zum Reichtum. Es ist gewissermaßen ein Reisepaß: ein Reisepaß in das Land eines besseren finanziellen Wohlbefindens.«Wer träumt nicht davon, wie Dagobert Duck im Geld zu baden? Dabei ist es gar nicht so schwer, reich zu werden. Es bedarf lediglich der richtigen Einstellung, und dem Geldsegen steht - fast - nichts mehr im Wege: Man muß an seinen Erfolg glauben und darf keine Angst vor Fehlschlägen haben.Was bringt Ihnen dieses Buch?Kapitel 1: Der erste Schritt Die Grundvoraussetzung, um reich zu werden,Erfolgreich zu sein ist nicht schwerer, als erfolglos zu sein! Warum nicht Sie?Der Glaube gibt Kraft zum Denken ,Kapitel 2: Der Wille,Der Anfang aller Verwirklichung ,Die Kraft des Selbstvertrauens ,Der emotionale Anstoß ,Das Gefühl beherrscht die Welt ,Kapitel 3: Der unermeßliche Reichtum in unserem Inneren Die Kraft des Unterbewußtseins ,Erfolg zieht Erfolg an! ,Nur keine Hemmungen gegenüber Geld! ,Der Weg zu absolutem Reichtum ,Kapitel 4: Die Ausdauer,Wieder von vorne anfangen, immer wieder von vorne ,Verzagen Sie nie,Seinen Traum leben,Wie treffen Sie immer die richtige Entscheidung?Kapitel 5: Eine schnelle Entscheidung treffen Sofort handeln,Der Aufschub ist das Gegenteil des Entschlusses ., Halten Sie an Ihrer Entscheidung fest,Lernen Sie aus Ihren Fehlern ,Kapitel 6: Die magische Kraft eines Ziels,Man muß sich ein genaues Ziel setzen,Sie sind mehr wert, als Sie glauben ,Stellen Sie einen Aktionsplan auf ,Der Charakter eines Menschen ist sein Schicksal .,Kapitel 7: Ein Rückschlag macht Sie stärker,Niemand ist endgültig unterlegen ,Warum Führungskräfte scheitern . . .,Ideen und Dienstleistungen kann man übernehmen .,Kapitel 8: Beispiel John D. Rockefeller ,Kapitel 9: Goldene Rezepte für den Erfolg,Wie mache ich aus einem Jahr 13 Monate?Das Glück vom Talent unterscheiden ,Meiden Sie,Üben Sie sich in Kommunikation,Und noch etwas,Kapitel 10: Die Geschichte von Henry Ford,Kapitel 11: Steven Spielberg, ein Träumer wird zum Milliardär Kapitel 12: Erfolge durch Aktienspekulationen, Millionen durch Optionen,Reich durch Aktienspekulationen ,Die Regeln der Börse ,Millionen mit Optionen ,Die deutsche Terminbörse,Kapitel 13: Der große Onassis,Der Schluß"Auszüge aus dem Buch 450 Gramm.

  • ½ S. auf Doppelblatt. Folio. Mit Siegelresten. Im Namen von Zar Nikolaus I. ausgestellter Reisepass für den Sprachforscher und Diplomaten Friedrich von Adelung (1768-1843) für eine Reise nach Wien: "Wird hiemit denen, welchen daran gelegen, kund und zu wissen gethan: das Vorzeiger dieses der Legations Secretair bei der Rußisch-Kaiserlichen Botschaft am K. K. Österreichischen Hofe, Titulairrath beim Reichscollegium der auswärtigen Angelegenheiten, und Ritter v. Adelung, auf Allerhöchsten Befehl als Kurier nach Wien abgefertigt ist, und von seinem Bedienten dem Rußischen Unterthan Friedrich Christianson begleiten wird. Urkund dessen und zu seiner freyen Reise ist ihm dieser Pass unter Sr. Kayserl. Majestät Insiegeln aus dem Reichs-Collegio der auswärtigen Geschäfte ertheilt worden. [.]". - Friedrich von Adelung wurde in Stettin als Sohn eines Apothekers geboren; sein Onkel war der Lexikograph Johann Christoph Adelung. Nach Studien der Philosophie und Jurisprudenz in Leipzig unternahm er umfangreiche Reisen. Ab 1793 wirkte er in verschiedenen Stellungen im russischen Kaiserreich in Riga, Mitau und St. Petersburg. Unter anderem wurde er 1801 Direktor des Deutschen Theaters in St. Petersburg und ab 1803 Instruktor der Großfürsten Nikolaus und Michael. 1809 wurde er korrespondierendes Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften. Er kompilierte ausländische Quellen zur Geschichte Russlands und veröffentlichte zu sprachwissenschaftlichen Themen. - Der in Lissabon und Berlin als Sohn eines russischen Diplomaten aufgewachsene Karl Robert von Nesselrode wechselte nach einer kurzen militärischen Laufbahn 1802 in den diplomatischen Dienst. Nach Missionen in Berlin und Den Haag diente er ab 1807 als Gesandtschaftsrat in Paris. Er war wesentlich an der Formulierung des Pariser Friedensabkommens beteiligt und leitete die russische Delegation beim Wiener Kongress. Im August 1816 ernannte ihn Zar Alexander I. zum Außenminister. Über einen Zeitraum von fast vierzig Jahren galt Nesselrode als einer der führenden konservativen Politiker der Heiligen Allianz; er begleitete Alexander I. auf den Aachener Kongress, den Troppauer Fürstenkongress, den Laibacher Kongress und den Veroneser Kongress. Unter Kaiser Nikolaus, der ihm 1826 bedeutende Besitzungen im südlichen und westlichen Russland verlieh, wurde er 1829 Vizekanzler und 1845 Kanzler des russischen Reichs. - Mit Polizeivermerken und Stempeln passierter Städte, darunter Krakau und Brünn. - Gering angestaubt und fleckig. Mit mehreren kleinen Einrissen im Falz.

  • Illustrierte Originalbroschur. Zustand: Sehr gut. Erste Auflage dieser Ausgabe. 104 (4) Seiten. 20,5 cm. UmschlagIllustration: Gustav Klimt: Insel im Attersee. Sehr guter Zustand. Seit mehr als einem Jahrhundert sind die Naturforscher nun schon damit beschäftigt, die vielfältigen Formen des Lebens in ihre kleinsten Bausteine zu zerlegen. Für die Herausbildung der Formenvielfalt machen sie seit Darwin ein einziges Grundprinzip verantwortlich: die Konkurrenz. Ihren Theorien über die Bedeutung der natürlichen Auslese und das Überleben der Besten im Kampf ums Dasein, über angeborene Verhaltensweisen und Instinkte, über egoistische Gene, über Sexualität und Partnerwahl und den Krieg der Geschlechter fehlt jedoch die entscheidende andere Hälfte. Sie haben bisher vergessen, danach zu suchen, was die lebendige Welt, was den Einzelnen, was ein Paar, was eine Gruppe und was nicht zuletzt auch die menschliche Gemeinschaft im Innersten zusammenhält: die Liebe. - Gerald Hüther (* 15. Februar 1951 in Emleben) ist ein deutscher Neurobiologe und Autor populärwissenschaftlicher Bücher und anderer Schriften. Leben: Hüther studierte Biologie an der Universität Leipzig und wurde dort auch 1976 während einer wissenschaftlichen Assistententätigkeit an der Universität Jena promoviert. Ende der 1970er Jahre floh er aus der DDR: Mithilfe selbst gefälschter Visastempel im Reisepass reiste er über mehrere osteuropäische Staaten nach Jugoslawien und von dort in den westlichen Teil Deutschlands. Von 1979 bis 1989 forschte er in Göttingen am Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin auf dem Gebiet der Hirnentwicklungsstörungen. 1988 habilitierte er sich im Fachbereich Medizin an der Georg-August-Universität Göttingen und erhielt die Lehrerlaubnis für Neurobiologie. Seine kumulative Habilitationsschrift aus dem Jahr 1987 hat den Titel Hirnentwicklung bei Hyperphenylalaninaemie (Phenylketonurie). Von 1990 bis 1995 war er Stipendiat im Heisenberg-Programm der DFG und arbeitete in diesem Rahmen in der Abteilung für neurobiologische Grundlagenforschung an der Psychiatrischen Klinik der Universitätsmedizin Göttingen. Anschließend war Hüther als wissenschaftlicher Mitarbeiter an dieser Klinik tätig. 2016 beendete er seine universitäre Tätigkeit. Hüther ist in zweiter Ehe verheiratet und Vater eines Sohnes und zweier Töchter. . Gerald Hüther plädiert für eine Neuausrichtung der Biologie im 21. Jahrhundert. Annahmen wie die von der Konkurrenz als Triebfeder der Evolution sollten hinterfragt werden. Das Zerlegen von Organismen in ihre Einzelteile führe nicht dazu, zu verstehen, was Leben ist. Es reiche nicht, Lebewesen nur als Objekte zu sehen, sondern auch als Subjekte mit Intentionen und Bedürfnissen. Es gelte, sich in die Lebewesen hineinzuversetzen, das zu sehen, was alles Leben verbindet. Gemeinsam sei allem Leben die Fähigkeit zur Selbstorganisation, der Autopoiesis. . Aus: wikipedia-Gerald_Hüther. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 159 Liebe, Evolution, Biologie, Philosophie, Psychologie, Soziologie, Gesellschaft, Wissenschaftsgeschichte, Biowissenschaften, Darwinismus, Philosophiegeschichte, Anthropologie, Kulturgeschichte, Erkenntnistheorie, Philosophiegeschichte, Antike, Philosophen, Fauna, Flora, Zoologie, Tierwelt, Biogenese, Regelkreise, Insekten, Verhalten, Tiere, Pflanzen, Leben, Anthropologie, Keimung, Viren, Bakterien, Genetik, Naturkunde, Zelle, Fortpflanzung, Naturschutz, Arterhaltung, Selbstorganisation.

  • Zustand: Sehr gut. 200 S. : überwiegend Ill., Kt. Gutes Ex. - Anstelle einer Einleitung -- Die ersten 5000 Jahre -- Kurz vor der Auferstehung der Toten -- Moria: das Herz des Ganzen -- Wozu eine Mauer imstande ist -- Die große christliche Zeitmaschine -- Schweizer Kuckucksuhren in Jerusalem Die Größten, Letzten und Uneffektivsten: -- die Russen in Jerusalem -- Jerusalems erste Kneipe -- Ins Ausland ohne Reisepaß -- oder Aufstieg und Fall von Rehavia -- Mea Shearim: das letzte jüdische Schtetl? -- Wie man Hummus ißt -- Sichtbares und Verborgenes -- Kultur: Jerusalems eigentliches Produkt Eine Million Jahre und weitere zweitausend -- Das Volk des Buches -- Yad Vashem: mit Worten nicht zu fassen -- In seinem Herzen eine Mauer -- Ein jüdischer Traum: das arabische Haus -- Zweimal zwanzig Jahre -- Zeittafel -- Karte -- ISBN 3724302568 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1550 Gebundene Ausgabe mit Schutzumschlag.

  • Bild des Verkäufers für Schreiben des Landrats an die Ortspolizeibehörden. Betrifft: Reisepässe für Juden. Niebüll, den 18. November 1938 - Abschrift ( Typoskript ) zum Verkauf von Antiquariat Friederichsen

    *An die Herren Polizeipräsidenten in Kiel und Lübeck pp. Betrifft: Reisepässe für Juden.Hier ist bekannt geworden, daß die Paßbehörden gelegentlich der Kennzeichnung der Auslandspässe von Juden deutscher Staatsangehörigkeit mit Geltung für das In- und Ausland in der Spalte *Geltungsbereich des Passes* vielfach die Worte *In-und* streichen. Dieses Verfahren hat bereits im Ausland und bei den Ausländischen Vertretungen in Deutschland zum Teil den Eindruck erweckt, als ob der Inhaber der gekennzeichneten Pässe nicht nach Deutschland zurückkehren darf. Ein solcher Eindruck muß unter allen Umständen vermieden werden.Im Auftrage gez. Schladetzky. Das Typoskript mit Eingangsstempel *Polizeiverwaltung Westerland, 21. November 1938*. Das Typoskript auf dünnem Papier, verso mit Marginalien von alter Hand und Unterschrift. Das Papier ist zeitbedingt stark gebräunt. - selten - ( Bitte beachten: Verkauf nur für wissenschaftliche Zwecke. Dies gilt von Ihnen als mit Ihrer Bestellung als bestätigt und anerkannt ) ( Lagerort Ordner Drittes Reich )( Weitere Pics auf Anfrage - further images at request ).

  • Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband: 9 Einzelhefte im Format 22 x 30 cm mit fotoillustriertem Deckeltitel. Hauptschriftleiter: H.Fritsche / Berlin. Je Heft 24 Seiten, mit einigen Fotoabbildungen und Zeichnungen, Schrift: Fraktur. Es fehlen die Nrn. 2, 5 und 8; beiliegend Inhaltsverzeichnis für den 26. Jahrgang 1935/36 (Faltblatt im gleichen Format mit vier Seiten). - Aus dem Inhalt: Zum Geburtstag des Führers am 20. April (Gedicht von Heinrich Anacker) -Lehrlinge des Kraftfahrzeug-Handwerk beteiligen sich an der internationalen Autoausstellung - Die Schnellflugzeuge der Heinkel-Werke / Rostock - Alte Berufe im Hamburger Hafen-4 Mann und kein Geld, Fortsetzungsgeschichte von A. O. Brust-Die Erkenntnisse des Berufswettkampfes - Ein Leben für die Seefahrt! Zum 20. Todestag von Gorch Fock, gefallen in der Seeschlacht am Skagerrak 1916 - Vom germanischen Freibauern zum deutschen Erbhofbauern - Aufgaben der Pflanzenzüchtung im neuen Staat-Eine Forschungsstätte für Tierzucht-Vogel mit Reisepass-Anbau und Verarbeitung der Korbweide-Die Reichssieger der Gruppe Nährstand: ein Winzer, ein Förster und eine Jungbäuerin - Vom Wesen des Thingspiels (u.a. mit großen Foto "Dietrich-Eckart-Freilichtbühne in Berlin") - Buna, eine deutsche Erfindung - Vom Fichtenstamm zur Tageszeitung - Rauschgift-Gefahren. Erbkranker Nachwuchs und steigende Unfallziffern als Folgen des Missbrauchs von Alkohol und Nikotin, usw. - Exemplar in guter Erhaltung (leicht stockfleckig, April-Heft mit kleinem Eckenabschnitt rechts unten, sonst gut) Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch.

  • (noch zu Nr.42335:) - Numerus clausus an den Wiener Hochschulen (" dürfen nur noch 2 % der Hörer Juden sein. Bisher zählten einzelne Fakultäten bis zu ein Drittel jüdische Hörer") / Ausschaltung der jüdischen Ärzte in Deutschland / Vorgehen gegen die Juden in Italien / Die Juden im englischen Volksleben (" Wie auch in den übrigen Ländern sitzt der Jude in England heute in den entscheidendsten Stellen sowohl in Politik, Wirtschaft als auch Presse. Besonders innerhalb des Adels ist eine starke Verjudung festzustellen. Ungefähr 40 Adelsträger sind heute Volljuden. Ungefähr 40 lebende arische Adlige haben Jüdinnen zur Frau. Auch innerhalb der christlichen Kirchen sind eine hohe Zahl getaufte Juden zu finden") - Neue Zentralstelle für Bevölkerungspolitik und Rasse in Italien: Bevölkerungspolitische Zentralstelle des italienischen Innenministeriums / Der Papst gegen die Rassenlehre des Fascismus / Auswirkung des finnischen Sterilisationsgesetzes - Numme Numsen: Gustav Frenssen. Zu seinem 75. Geburtstag 1938 - Staatsminister a.D. Dr. Hartnacke: Die Selbstausrottung der begabten Stämme - Alfred Eydt / Dresden: Auslese und Ausmerze in der Volksschule. Ergebnisse einer Untersuchung an Schülern aus kinderreichen Familien - Erich Bitterhof: Bewegung und Ornament im alten Tanz Nordische Haltung - Reichsparteitag und Rassenfrage - Viermillionenauflage von "Mein Kampf" - Gesetz über die Regelung jüdische Vornamen - jüdischer Anteil am Einzelhandel - Die deutschen, jüdischen und Misch blutigen Schüler - Was ist ein jüdischer Gewerbebetrieb? - Entjudung des rumänischen Ingenieurberufs - Jüdische Ärzte eine Gefahr für die britische Wohlfahrt - Italienische Maßnahmen gegen die Juden - Judenzählung in Italien - Entjudung italienischer Hochschulen - Erbgesundheitsgesetz in Danzig - Verbot der Psychoanalyse in Norwegen - Otto Reche: Zur Geschichte des biologischen Abstammungsnachweises in Deutschland - Dr. Oeter / Langenwetzendorf in Thüringen: Die Hausgehilfin, eine vordringliche Aufgabe Bevölkerungspolitik - Kinderzahlen der Gefolgschaft eines mitteldeutschen Betriebes - Jesuiten und Abstammungslehre - Ein Blick hinüber. "Rassenmischlinge aller Länder vereinigt euch!" - Errichtung eines Rassenpolitischen Gauamtes in der Auslandsorganisation der NSDAP - ihren Statistik im Jahre 1936 - Geburtenausfall durch Geschlechtskrankheiten - Rassenhygienische Wohnungspolitik in Thüringen (Sauckel-Marschler-Stiftung: 155 Erbhäuser erbaut) - Rassenpolitik und Wohnungsbau - Erfahrung bei einem bei der Auslese der tüchtigen - Kampf gegen Juden und Judengenossen ("Der Bürgermeister der Stadt Rheinfelden/Baden hat den Juden das Betreten städtischer Gebäude und Siedlungen verboten", usw.) - Zulassung jüdischer Krankenbehandlung in Berlin - Verordnung über Reisepässe von Juden - Danzig Ostseebäder Juden frei - Die Schweiz gegen jüdische Einwanderung - Besuch der Kronprinzessin von Holland bei holländischen Juden - Fritz Lenz: Kinderaufzucht als staatliche Pflicht - F. K. Bitter (Landesanstalt für Volkheitskunde Halle / Saale): Wichtige neue Funde in Mitteldeutschland zur Frage nach der Herkunft der Nordischen Rasse - Wolfgang Knorr: Ein Wort zur Klärung! Kinderreiche Vollfamilie, asoziale Großfamilie - Lehrgang für die Leiter der Gauschulungsämter des Rassenpolitischen Amtes - Reichsinnenminister billigt Ehrenanzeigen Kinderreiche - Warum uneheliches Kind im Film? - Hat sich die Sicherungsverwahrung bewährt? - Die Belastung durch die Erbkranken - Die Geisteskranken im Saarland - Ehevermittlung für Erbkranke: erster Versuch unter Gehörgeschädigten - Scharfe Maßnahmen gegen die Juden ("Dem feigen Meuchelmord an Gesandtschaftsrat vom Rath in Paris durch den polnischen Juden Grünspan folgte eine größere Zahl scharfer Maßnahmen gegen die Juden im Deutschen Reich ") - Die deutschen Schulen judenfrei - Verbot des Waffenbesitzes für Juden - Keine Teilnahme von Juden an deutschen kulturellen Veranstaltungen; restliche Bilder und Beschreibung s.Nr. 42623 ! Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.

  • Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband (Leinen / Ln / OLn im Format 29 x 21 cm) mit goldgeprägtem Deckeltitel und Kopffarbschnitt, 383 Seiten, Schrift: Fraktur. - Aus dem Inhalt: Jahresregister (Seiten 1-76) - Aufsatzteil mit 384 Seiten: Aufsätze und Abhandlungen sowie Beiträge "Aus der Praxis", "Aus der Zeit", "Rechtssetzung und Rechtspflege" und "Aus der Deutschen Rechtsfront") - Rechtsprechungsbeilage mit 383 Seiten: Strafrecht, Arbeitsrecht, Bauern- und Landwirtschaftsrecht, Bürgerliches Recht, Prozess- und Kostenrecht). - Mit Beiträgen wie z.B.: Das neue Verkehrsrecht, von Landgerichtsdirektor Dr.Schmidt (NSKK-Obersturmführer) - Gehorsamspflicht und Unabhängigkeit des Rechtspflegers - Haftung des Beamten nach ALR und BGB, von Landgerichtsdirektor Nebelsky / Breslau (Gaugruppenwalter Richter und Staatsanwälte) - Die Nebentätigkeit der Beamten - Heimatgebundene Rechtswahrer - Rechtsamt und Justizbehörde, von Hermann Messerschmitt / Kassel (Gaurechtsamtsleiter und Gauführer, Mitglied der Akademie für Deutsches Recht) - Einfache und klare Amtssprache - Der Umbruch in der Strafrechtspflege, von Reichsgerichtsrat Dr.F.Hartung - Die Tätigkeit der Gerichte nach dem neuen Personenstandsgesetz - Rechtsprechung und Schrifttum in Erbhofsachen - Hintergründe der "Trotzkisten"verfolgungen in der Sowjetjustiz, dargelegt anhand sowjetischer Selbstzeugnisse von Dr.jur.E.H.Bockhoff - Der aufsichtführende Richter im Dritten Reich, von Dr. Adolf Tilmann/Werder (Havel) - Rechtswahrer der Wehrmachtgerichte - Deutsche Richter, Staatsanwälte und Rechtspfleger im deutschen Lande Österreich! - Reichsrechtsführer, Reichsminister Dr. Hans Frank: Nationalsozialistische Weltanschauung und Facharbeit - Richter und Staatsanwalt in Deutsch-Österreich - Staatsanwalt Dr.W.Becker/Halle: Großdeutsche Rechtseinheit - Theodor von der Pforten, Rat am Bayerischen Oberlandesgericht - Das Friedhofsmonopol - Tag des Deutschen Rechts 1938 (Programm und Einladung) - Landgerichtspräsident Dr.Strauß/Weiden: Nationalsozialistisches Strafverfahrensrecht - Die Blutgruppenforschung und ihre Bedeutung im deutschen Rechtsleben - Rechtsformen oder Rechtsformalismus im nationalsozialistischen Familienrecht - Vom Recht an Reichsdienstwohnungen, und Justizverwaltungsrat Sprinck/Kiel - Gliederung und Beamtenschaft der Reichsjustizbehörden - Dr. Freiherr von Türcke/Berlin: Zum Staatsangehörigkeitsrecht - Das neue Jugendschutzgesetz - Zum neuen Eherecht - Böhmen, eine Landschaft deutschen Rechts - Oberlandesgerichtsrat Dr.Wellmann/Darmstadt: Der Jude im Rechtsverkehr. Beiträge deutscher Gerichte zur Lösung der Judenfrage - Oberstaatsanwalt Dr.Hennerici/Breslau: Die allgemeinen Vorschriften des sudetendeutschen Strafrechts (Todesstrafe wird mit dem Strang vollzogen, Kerkerstrafe in zwei Graden zu verhängen, Schärfung in der Kerkerstrafe, Grade der Arreststrafe, Geldstrafe). - Der J u d e n f r a g e insbesondre widmen sich folgende Beiträge: "Vatikan und Judentum / Juden in Genossenschaften / Rechtsverhältnisse der jüdischen Kultusvereinigungen / Die jüdische Konkurrenz / Verordnung gegen die Unterstützung der Tarnung jüdischer Gewerbebetriebe / Verordnung über die Anmeldung des Vermögens von Juden vom 26.April 1938 / Engländer, Juden, Araber in Palästina / Firmenwahrheit bei handelsgerichtlich eingetragenen Einzelfirmen mit jüdischem Inhaber / "Die Juden? Die müssen raus!" / Ist das Rundfunkgerät eines Juden pfändbar? / Ausscheiden der Juden aus der Rechtsanwaltschaft / Reisepässe von Juden / Der Jude im Rechtsverkehr / Restlose Deutschlands". . . - Erstausgabe in ganz guter Erhaltung (Rückentitel verblasst, kleiner Einriss im hinteren oberen Außenfalz, Papier - da holzhaltig - altersbedingt etwas gebräunt, Stempel "Hindenburghochschule Nürnberg" auf Titelblatt, sonst gut); restliche Beschreibung s.Nr. 23219 ! Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.

  • Liebermann von Sonnenberg und Dr. Arthur Käab:

    Verlag: München / Berlin, Kommunalschriften-Verlag J.Jehle,, 1939

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    Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband (Broschur / Kartoneinband im Format 14 x 20 cm) mit Deckeltitel. 124 Seiten mit ausführlichem Inhalts-, Abkürzungs- und Stichwortverzeichnis. Von den Verfassern war de eine Regierungsdirektor, der andere (A.K.) Ministerialrat im Reichsministerium des Inneren / Hauptamt Ordnungspolizei. - Aus dem Inhalt: Der Aufbau der Volkskartei / Wie wird die Bevölkerung zur Volkskartei erfasst? / Wie wird die Volkskartei aufgestellt und geführt? / Sonderfragen aus Recht und Technik der Volkskartei / Zweck, Bedeutung und Auswertung der Volkskartei / Text der einschlägigen Vorschriften: Vorschriften über die Volkskartei, das Melderecht und die Kennkarte, wehrrechtliche Vorschriften / Reichsbürgerrecht. - Reisepaß, Richtlinien für Melderegister-Führung, Mitwirkung der SS bei der Volkskartei-Aufstellung, Stehkartei, Standesamt, Stammblatt, Totenkasten, Volkszählung, Waffenschein, Wehrüberwachung, Wohnort, Zuzugsort, Überwachung der Volksgemeinschaft. - In guter Erhaltung Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.

  • Kein Einband. Zustand: Sehr gut. Militärregierung (in Deutschland), 9. Juli 1945. Plakat, Aufforderung zur Ablieferung von Schußwaffen und Kriegsmaterial mit Androhung der Todesstrafe. 61 : 43 cm. Gelocht. Militärregierung, Amerikanische Zone, 7. Sept. 1945. Warnung vor Schleichhandel mit Gegenständen, »die für den Gebrauch der Amerikanischen Streitkräfte nach Deutschland gebracht worden sind«. 44 : 38 cm. Gelocht. Militärregierung, 12. Juli 1945. Requirierung der Sägerei Friedrich Heizler in Unteribental bei Freiburg. 40,5 : 29,7 cm. Gebrsp. Britische Zone, Einreiseverbot. Vierzonen-Karte, Stand 1. Jan. 1947. Besatzungs-Zonen Deutsches Reich und Österreich. Interzonen-Reisepaß Nr. 978, Stempel, Unterschrift, unbenutzt. Und spätere Beilagen.

  • Verlag: von 23 verschiedenen Ausweispapieren aus dem besetzten Saarland. Versch. Formate. Teilweise mit eingeklebten Orig.-Fotos. Saarbrücken u.a., 1919-1955., 1955

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    Sprache: Deutsch, Besonders für Ausstellungen geeignete Sammlung von Ausweisen. - Enthält: Regierungs-Kommission des Saargebiets. Personal-Ausweis für alle Saargebietsbewohner über 12 Jahre. 1922. - Dass. 1933. - Regierungskommission des Saargebietes. Reisepass für das Ausland. 1923. - Dass. 1924. - Dass. 1936. - Saargebiet. Gewerbeschein. Wandergewerbeschein. 1923. - Deutsches Reich. Arbeitsbuch. Arbeitsamt Saarlouis 1935. - Saargebiet. Internationaler Führerschein. 1934. - Betriebskrankenkasse der Mannesmannröhren-Werke Abteilung Bous. 1919. - R.f.A. II Nr. 2. Versicherungskarte 1919. - Landes-Versicherungs-Anstalt Saargebiet Saarbrücken. 1922. - Sterbekasse der Kreisgemeinschaft Saarbrücken-Land. 1929. - Angestelltenversicherung. Versicherungskarte. 1935. - Pensionär- und Hinterbliebenen-Verein der Völklinger Hütte. 1955. - Fußballverein 1915 e. V. Fischbach-Camphausen. Mitgliedskarte. 1933. - Turn-Verein Bous 1883 e. V. Mitgliedskarte. 1935. - Deutscher Reichbund für Leibesübungen. Bous-Saar 1937. - F. Gutmann. Wäsche und Textil. Saarbrücken 2. Conto-Buch. 1925. - Beiliegen: Wehrpaß. Saarbrücken 1939. - Dass. Saarlautern 1943. - Reichsfachgruppe Geflügelzüchter. Ausweiskarte. 1942. - Reichskleiderkarte. Düsseldorf 1939. - Personal-Ausweis . für das rheinisch-besetzte Gebiet. Hadamar 1923. - Deutsches Reich. Kennkarte. Halberstadt 1940. - Dass. Thale/Harz 1940. - Gebrauchsspuren.

  • Marco Sennholz:

    Verlag: Berlin, Verlag be.bra Wissenschaft Verlag,, 2013

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    Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband (Festeinband gr.8vo im Format 17,5 x 24,7 cm) mit Rücken- und fotoillustriertem Deckeltitel. 460 Seiten, mit 8 teilweise ganzseitigen Fotoabbildungen. = Band 3 der Reihe "Biografische Studien zum 20. Jahrhundert", herausgegeben von Frank-Lothar Kroll - Aus dem Inhalt: Einladung - Wanderjahre (Die Familie von Leers, Kindheit und Schule, vom Studenten zum Atache) - Berlin (Begegnungen, Wendepunkte, NSDAP: Eintritt in die Politik, Der Weg zur Macht, Konjunktur-Schriftsteller oder Schriftsteller-Konjunktur?, Schwerpunkte, Außenpolitik) - Jena (Der Antritt, Die außerordentliche Professur, Die ordentliche Professur, Die Tochter, Völkische Zweifler, Die Weißenburg, "Reine Luft" - die Nichtraucherbewegung, Als Gastprofessor in Rom, Führungskrise im Dozentenbund, Agrarische Wende, Das seegeschichtliche Seminar, Vor dem Ehrengericht, Apologet des Holocaust, Der Zusammenbruch) - Ziellos (Im Lager, untergetaucht) - Buenos Aires (Beim "Dürer-Verlag", NachkKriegsperspektiven, Die Krise des Peronismus) - Kairo (Ägyptischer Frühling, Israel und die Judenfrage, Im Blickfeld der Presse, Die Konversion zum Islam, Der ODESSA-Mythos, Der Reisepass, Im Visier des Mossad, Versuchte Rückkehr nach Deutschland, Kontinuität am politischen Rand: "Wille und Macht" "Dritte Front" - "AUD" - Die letzten Monate) - Zusammenfassung (Weltbild, Wahrnehmung und Wirken, Wertung) - Bibliografie zu Johann von Leers (Alleinverfasser, Mitverfasser / Buchbeiträge, Übersetzer, Sonstiges, Zeitschriftenbeiträge, Zeitungsartikel, Universitäre Veranstaltungen) - Archivalien - Quellenverzeichnis - Literaturverzeichnis - Abkürzungsverzeichnis - Personenregister - Danksagung - Abbildungsnachweis. - - Deutsches / Drittes / Großdeutsches Reich, Großdeutschland vor und im 2.Weltkrieg, nationalsozialistisches Schrifttum, deutsches Hochschulwesen im Nationalsozialismus, Bereinigung der Judenfrage in Italien, italienischer Antisemitismus, italienische Judengegner und Antisemiten (Carlo Bardzuui, Giovanni Preziosi, Mario Cutelli), Abschiedsfeier mit Oberst Ulrich Rudel und Dr. Josef Mengele, deutsche Tabakindustrielle als Juden dargestellt, Nichtraucherbewegung im Nationalsozialismus, Nichtraucher-Zeitschrift "Reine Luft" erstes einschlägiges Blatt weltweit, 100.000 Reichsmark vom Führer persönlich für "Wissenschaftliches Institut zur Erforschung der Tabakgefahren" 1941 in Jena, , maßlose Verzweiflung über das verratene und geschändete Vaterland, das Wort "Demokratie" hat einen zersetzenden Klang, klare nationalsozialistische Haltung beruhend auf den Grundlagen von Rasse und arteigenem Seelentum, wahrheitsgemäße Darstellung der biblischen Erzväter als Kriminelle in der NS-Schülerzeitschrift "Hilf mit!", Exil-Zeitschrift "Der Weg", Geschichte des Volkes Israel dargestellt als eine Kette verbrecherischen Gangstertums, NS-Schüler- und Jugendschrifttum, völkische Jugendbewegung der Weimarer Zeit, Übernahme des sog. Frontkämpferideals, völkischer Nationalismus, Rassenfrage als Kernpunkt der völkischen Idee, sozialrevolutionärer Parteiflügel der NSDAP, biologischer Sozialismus, Eliteförderung, arteigenes Bekenntnis im Gegensatz zum jüdischen Christentum, heidnisch-völkische Zirkel der Systemzeit, deutsche Heidenbewegung, Übertritt eines deutschen Hochschullehrers zum Islam, ehemalige Nationalsozialist als gläubiger Moslem, Rassenantisemitismus, deutsche Bauerntumsforschung, völkischer Querdenker, Europäisches Handwerksinstitut, Behandlung der Judenfrage im deutschen Rundfunk, volkszerstörende Tendenzen des Juden, , jüdisches Erbgaunertum, Judentum als aktiver Satanismus, Verknüpfung von Judentum und Kriminalität, nationalsozialistischer Feminismus, völkischer Geschichtsgelehrter Herman Wirth, Deutsche Glaubensbewegung, völkische Mutterreligion, Wehrsportlager für Frauen. - Erstausgabe in sehr guter Erhaltung, vom Verfasser signiert Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.

  • Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband: Steifumschlag im Format 26 x 18 cm mit fotoillustriertem Deckeltitel (Aufnahme Mauritius / Meerkämper). 44 Seiten, mit vielen - teilweise ganzseitigen - Fotoabbildungen auf Kunstdruckpapier, Schrift: Fraktur - Aus dem Inhalt: Weihnachtsmarkt in Nürnberg, ganzseitige Fotoaufnahme - Kunst und Rasse, von Reichsamtsleiter Dr. W. Gross - Portugal. Alles für die Nation, nichts gegen die Nation, mehrseitige Bildbericht, mit Fotos wie: "Auslese der Tüchtigen ist der Grundsatz in der Erziehung der Staatsjugend / Der Legionär ist der politische Soldat des neuen Portugal" - Kinder mit Reisepass - Das Asozialenproblem in medizinisch-biologischer Beleuchtung, von Dr. med. Otto Finger / Gießen, Mitarbeiter des Rassenpolitischen Amtes der NSDAP - Das ist i h r Ideal: ein eigener Judenstaat in Russland, mit Fotos wie: "Rassenvorurteile gibt es nicht", behauptet die bolschewistische Propaganda und zeigt als "Musterehepaar" einen Koreaner und eine Jüdin / Das "Jüdische Staatstheater" in Birobidschan / Deutschland, wie die Bolschewisten es sehen" - Das täglich Brot - Eheberatung, mehrseitige Bildbericht über die im nationalsozialistischen Staat neugeschaffenen Beratungs- und Untersuchungsstellen - Das Ehrenbuch der kinderreichen Familie, von Dr. Wolfgang Knorr, Rassenpolitisches Amt der NSDAP - Merkbuch der Zeit (Also doch die Rasse/ zur Judenfrage in Frankreich) - Was unsere Leser wissen sollten (Der Leiter des RPA, Dr. Walter Groß, sprach vor dem 1. Deutschen Beamtentag über Wesen und Ziel nationalsozialistischer Bevölkerungspolitik / Dem verdienten Vorkämpfer einer deutschen Rassenforschung, Professor Ludwig Schemann, sandte der Leiter des RPA A aus Anlass seines 85. Geburtstages ein Glückwunschtelegramm. Schemann ist besonders bekannt geworden durch seine Werke über Gobineau und seine kulturhistorischen Betrachtungen über den Rassegedanken im deutschen Schrifttum) - Mit zeittypischen Ausführungen wie z.B.: "Der Kampf gegen den deutschen Rassegedanken wird geführt von fremdnationalen, von antideutschen Kräften und von antinationalen, internationalen Kräften. Dieser Kampf gegen den Rassegedanken auf der ganzen Erde hat gerade in jenen Bezirken besonderen Stoff für sich erblickt, in denen nun Fragen geistigen und kulturellen Lebens mit jener neue Schau rassische Art in Zusammenhang gebracht werden, die der Nationalsozialismus sein Volk lehrt. Die Meinung, daß Rassenkunde, Rassenforschung und Rassenerkenntnis eine Angelegenheit leiblicher Merkmale wäre, ist für uns längst überholt. Für uns ist es selbstverständlich, daß das Geistig-seelische sich genauso wenig einheitlich präsentiert, wie es etwa der Körper, der Schädel oder die Hautfarbe auf dieser Erde tun. . . Dasselbe nationalsozialistische Deutschland also, das im Rassegedanken eine harte politische Waffe mit brutaler Schärfe gegen seine politischen Feinde annahm und anwendete, dasselbe nationalsozialistische Deutschland begreift auch im rassischen Denken jene letzten Wurzeln kultureller Verantwortung und Verpflichtung, die nun real und ideal rings um uns blühen und gedeihen und neue Werte schaffen soll. Daß das geschieht, daß aus diesem Deutschland, aus seinen marschierenden Kolonnen genauso wie aus seinen singenden Gemeinschaften, aus der Gemeinschaft dieses deutschen Volkes genauso wie aus der Not und der Einsamkeit des schaffenden, Kultur und mit ihr Kunst wächst, die Gemeinbesitz ist und die, obwohl sie vom einzelnen kommt, doch vom Ganzen getragen wird, dafür bürgt uns jeder Blick in die Tiefen unseres Volkes, unserer Partei und der Bewegung" . . . - - Deutsches / Drittes Reich, Antisemitismus, praktische Bevölkerungspolitik unter Adolf Hitler, Rassenlehre, Rassenstandpunkt, Erbpflege, Rassenhygiene, Eugenik, deutsche Rassenpolitik, Bevölkerungspolitik, illustrierte Bücher, völkisches / nationalsozialistisches Gedankengut. - Erstausgabe in guter Erhaltung; restliche Beschreibung und weitere Bilder s.Nr. 38624 ! Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.