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In den WarenkorbKartoniert / Broschiert. Zustand: New.
Sprache: Französisch
Verlag: Creative Media Partners, LLC Aug 2018, 2018
ISBN 10: 0341144452 ISBN 13: 9780341144458
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - This work has been selected by scholars as being culturally important, and is part of the knowledge base of civilization as we know it. This work was reproduced from the original artifact, and remains as true to the original work as possible. Therefore, you will see the original copyright references, library stamps (as most of these works have been housed in our most important libraries around the world), and other notations in the work.
Verlag: Luzern, Merzer 1820.,, 1820
Anbieter: Antiquariat Kunsthaus-Adlerstrasse, Stuttgart, Deutschland
Mit einem Frontispiz. XXIV, 280 S., XXXVII, 322 S. Halblederband d. Zt. mit Rückenschild. Berieben u. bestoßen, Leder brüchig. Kupfertafel mit kl. Abrieb., teils wasserrandig. Sprache: Deutsch.
Verlag: Lucerne, Xav. Meyer 1815,, 1815
Anbieter: Harteveld Rare Books Ltd., Marly, Schweiz
Erstausgabe
pt. in-8vo, VI + 68 p. ; 90 p. + 1 feuille (Errata), Avec une vue sur titre de Hegi d?après Schmid, 1 planche dépl.: vue de Lucerne + 1 dépl. vue: Pont du Diable de Hegi d?après Muheim et Schmid + 1 dépl panorama (Rossberg) et 2 cartes dépl. de Schermann d?après Schmid (plan de Lucerne & grande Carte du Lac de Lucerne ou des quatre cantons (Scheuermann). Exlibris aux armes ?Preston Fryer Parke? & exlibris Peter E. Obergfell, rel. en carton de l?époque. Edition originale. Auch wegen der schönen grossform. Ansicht von Luzern gezeichnet auf dem Gütsch, gesuchtes Werk, die Karte, hier vorhanden, fehlt oft. Schönes Exemplar mit nur wenigen Stockflecken.Please notify before visiting to see a book. Prices are excl. VAT/TVA (only Switzerland) & postage. Lonchamp 150; Weber 255.
Verlag: Luzern Joseph Aloys Salzmann -1791, 1789
Erstausgabe
2 Bände.8°. 408/ 400 S., Pappbände der Zeit. Erste Ausgabe. - Eines der historischen Hauptwerke Busingers, zusammen mit Franz Nikolaus Zelger herausgegeben, wobei die hauptsächliche Arbeit von Businger selbst stammt. Businger 1764 in Stans geboren, gestorben 1836 in Luzern. Schulen in Bischofszell, Einsiedeln, Luzern, Solothurn und Pruntrut (Musik). 1787 Priesterweihe, 1788 Kaplan in Stans. Als Anhänger der Helvetik verliess er am 31.3.1798 Stans und wurde helvetischer Archivar in Aarau. Nach der französischen Intervention in Nidwalden wurde B. im Oktober zum Pfarrer von Stans ernannt, um hier zu vermitteln. 1799 übernahm er von Pestalozzi das Waisenhaus. Da ihn seine Landsleute weiterhin ablehnten, zog er 1803 nach Luzern, wo er dank Einkünften aus einem preussischen Ehrenkanonikat in Grossglogau als Privatgelehrter wirkte. Zeitlebens unterstützte er eine liberale Schulpolitik. Busingers historische Forschungen zur Innerschweiz sind von aufklärerischem Gedankengut, religiöser Toleranz und bemerkenswerter wissenschaftlicher Kompetenz geprägt. - (Wyss 318//Barth 19416//Feller-Bonjour 593). - Selten!
Verlag: Luzern, Joseph Aloys Salzmann, 1789-1791., 1791
Anbieter: Biblion Antiquariat, Zürich, ZH, Schweiz
Erstausgabe
2 Bde. Kl.-8° und 8°. 408 S.; 398 S., 2 S. Verbesserungen. Pp.-Bd. u. Kt.-Bd. der Zeit. Erstausgabe. - Die Vorworte mit den Initialen "L' A*** B. et L.Z." respektive "L'Abbé Buessinger et Lieutenant Zelger". -"Businger (1764-1836), Kaplan in Stans 1788, wurde 1798 als eifriger Anhänger der neuen Ideen der helvetischen Regierung zum Archivar des helvetischen Staatsarchivs in Aarau und nach dem Überfall auf Verlanges des Direktoriums zum Pfarrer von Stans ernannt. Er förderte das Waisenhaus Pestalozzis. Im Volk und Klerus aber fand er in seinem Wirken unbesiegbare Widerstände und bei der Wiederherstellung der neuen Ordnung musste er im Frühjahr 1803 resignieren. Er zog sich nach Luzern zurück ." (HBLS II, S. 459ff.) - (Titelbl. verso 2 x gestempelt. Bd. 2 mit Wasserrand und angerändert sowie kleinen Abrissen am Rücken).
Sprache: Deutsch
Verlag: Luzern, Frankfurt, Xaver Meyer,, 1811
Anbieter: Antiquariat Werner Steinbeiß, München, Deutschland
XII, 276 S., Titelkupfer, 4 gefaltete Ansichten, 1 gef. Tabelle Einband leicht berieben, Ecken etwas bestoßen, innen teils etwas braunfleckig, gut erhaltenes Exemplar, Die Tafeln zeigen einen Stadtplan von Luzern mit Umgebung (32 x 36 cm), eine Ansicht der Gebirgskette von dem Rossberge an bis Endes des Pilatusberges, gezeichnet mitten auf der Hofbrücke der Stadt Luzern (19,5 x 49 cm), 1 Aquatinta-Radierung von F. Hegi Ansicht der Stadt Luzern, gezeichnet auf dem Gütsch (24 x 33 cm) und eine Karte des Vierwaldstätter Sees (25 x 32 cm), Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1000 Marmorierter Pappband der Zeit mit Rückentitel, 8°.
Verlag: Stans, Verlag Josef von Matt 1951., 1951
Anbieter: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Schweiz
Gr.-8°. 127 SS. Portr.-Front. OBrosch. (min. knittrig). Seiten etwas gebräunt, unbeschnitten/unaufgeschnitten. Leichte Alters- u. Lagerungsspuren. Gesamthaft recht gutes Exemplar. Beiträge zur Geschichte Nidwaldens [BGN], herausgegeben vom historischen Verein von Nidwalden. Heft XXI u. XXII (Doppelheft 21 u. 22), [1951]. ? Ursprünglich Zürcher Dissertation phil. I, 1950 (s. SNB). Teil 2 ?Franz Niklaus Zelger als Landammann? erschien erst 1961 (Stans, BGN Heft 27; vgl. ibid.). ? Gemäss swissbib ist Becks Darstellung die einzige Biographie Zelgers. ? ?Während der Niederschrift der Biographie Franz Niklaus Zelgers (1765?1821) habe ich mich entschlossen, hier nur den ersten Teil seines Lebens darzustellen. Leitend wird damit die Frage, wie sich ein strebsamer und zielbewusster Mensch aus all den natürlichen Bedingungen heraus, unter denen er aufwuchs, emporgearbeitet und in stürmischer Zeit mit 38 Jahren das Amt eines Landammanns anvertraut erhalten hat.? (p. 5). ? Gliederung des Inhalts: I. Jugend und Reifezeit 1765?1786, II. Bildung der Persönlichkeit 1786?1796, III. Im Dienste seines Standes am Ende der Alten Eidgenossenschaft 1796?1798, IV. Als helvetischer Oberrichter 1798?1803. ? Franz Nikolaus Zelger (1765?1821) war Landammann in den Jahren 1804, 1806, 1808, 1810, 1812, 1817, 1821; Leutnant im Regiment Lullin de Châteauvieux, Verfasser der ?Geschichte Unterwaldens? (1789 u. 1791, zusammen mit Kaplan Businger), u.v.a. Landmajor 1792, Landesfürsprech 1793, Landeshauptmann 1794, Generalkapitän der Nidwaldner Truppen 1798, beim Hilfszug nach Bern und beim Aufbruch von Nidwalden und Schwyz gegen Obwalden und Berner Oberland, von 1802 an Vizepräsident des helvetischen Kassationsgerichts, 1814 Ehrenbürger von Luzern. (etc.; HBLS 7, p. 637, Waltensberger-Stamm Nr. 52). Sprache: de.
Verlag: Stans, Verlag Josef von Matt 1961., 1961
Anbieter: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Schweiz
Gr.-8°. 125 SS. Portr.-Front., 1 Tafel (Siegel). OBrosch. (min. knittrig). Gesamthaft sauberes, recht gutes Exemplar. Beiträge zur Geschichte Nidwaldens [BGN], herausgegeben vom historischen Verein von Nidwalden. Heft 27, [1961]. ? Teil 1 ?Franz Niklaus Zelger: sein Aufstieg zum Landammann-Amt? war ursprünglich als Dissertation (1950) und 1951 in BGN Heft XXI u. XXII (21 u. 22) erschienen (vgl. SNB u. swissbib). ? Gemäss swissbib ist Becks Darstellung die einzige Biographie Zelgers. ? Gliederung des Inhalts: I. Als Landammann der Mediationszeit, II. Sturz und Rehabilitierung 1814/1815, III. Tätigkeit in der Restauration. ? Franz Nikolaus Zelger (1765?1821) war Landammann in den Jahren 1804, 1806, 1808, 1810, 1812, 1817, 1821; Leutnant im Regiment Lullin de Châteauvieux, Verfasser der ?Geschichte Unterwaldens? (1789 u. 1791, zusammen mit Kaplan Businger), u.v.a. Landmajor 1792, Landesfürsprech 1793, Landeshauptmann 1794, Generalkapitän der Nidwaldner Truppen 1798, beim Hilfszug nach Bern und beim Aufbruch von Nidwalden und Schwyz gegen Obwalden und Berner Oberland, von 1802 an Vizepräsident des helvetischen Kassationsgerichts, 1814 Ehrenbürger von Luzern. (etc.; HBLS 7, p. 637, Waltensberger-Stamm Nr. 52). Sprache: de.
Verlag: Einsiedeln, Buchdruckerei Einsiedler Anzeiger AG (1984 u. 1985)., 1984
Anbieter: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Schweiz
2 Bände. 8°. pp. IX?XXVI, 1?117 u. pp. 161?175 (?Turmkugel-Dokumente? I); bzw. pp. 117?142 (?Turmkugel-Dokumente? II, so cpl.). Bd. 1 mit Portr.-Front. (Kothing). OBrosch. (kleiner Bibliotheksstempel a. Vorderdeckel). Gesamthaft gute, kaum gebrauchte Exemplare. In: Mitteilungen des Historischen Vereins des Kantons Schwyz (MHVS), Hefte 76 u. 77. ? Mit wertvoller Bibliographie und einem Verzeichnis der Publikationen Kothings (Werkverzeichnis). ? ?Kleine Beiträge? in diesen Bänden : Bd. 1: Alois Gwerder, Das ?Killenbuch? [Kirchenbuch] von 1556 im Muotathal; P. Gebhard Müller OSB, Die Lateingrammatik der Einsiedler Benediktiner in Bellinzona aus dem 18. Jahrhundert. Ein Beitrag zur subjektiven Personalbibliographie der Benediktiner von Einsiedeln; Franz Wyrsch, Der Doktor mit 136 Hemden [i.e. Klemens Märchy in Küssnacht SZ, 1825?1882; vgl. p. 179] / Bd. 2: P. Othmar Lustenberger, Älteste Kopie des Einsiedler Gnadenbildes; Josef Wiget, Ital Reding (1573?1651) der Bauherr; Constantin Schuler, Das Mannrecht von Hanns Schuoller vom 21. Mai 1500; Alois Rey, Allerlei Reformatoria aus dem Flecken Schwyz; Alois Gwerder, Ältestes Verzeichnis der Klosterfrauen im Muotathal 1575; Franz Auf der Maur, Schönenbuch: alte Wege und Übergänge; Paul Wyrsch-Ineichen, Die Schwyzer Truppen im Büsinger-Handel 1849. ?? Die Benediktiner von Einsiedeln betrieben als Nachfolger der Jesuiten von 1675 bis 1852 in Bellinzona eine Schule od. ein Kollegium (?collegio?), die sog. Residenz, die im Zuge der Tessiner Klosteraufhebung durch Gesetzesbeschluss vom 28. Mai 1852 geschlossen wurde (vgl. HBLS, unter Bellinzona / Schulen; G. Rossi u. E. Pometta, Geschichte des Kantons Tessin. Bern 1944, p. 290; J. Hartmann, Hsg., Die katholischen Orden und Kongregationen in der Schweiz. Immensee 1937, p. 74). ?? Martin Kothing (Schwyz 1815?1875 ibid.), von Schwyz. 1835?1838 studierte er Rechtswissenschaft in Zürich und Heidelberg. Nach mehrjähriger Lehrtätigkeit in Lucens und La Chaux-de-Fonds kehrte er 1843 nach Schwyz zurück, wo er sich als Anwalt und Privatlehrer der Söhne seines Förderers Nazar von Reding betätigte. Seine rechtshistorischen Arbeiten begannen mit dem ?Landbuch von Schwyz in amtlich beglaubigtem Text? (1850). Nach dem Sonderbundskrieg wurde Kothing 1848 Archivar und Regierungssekretär und befasste sich mit der Reorganisation des Schwyzer Kantonsarchivs. 1853 erschienen ?Die Rechtsquellen der Bezirke des Kantons Schwyz als Folge zum Landbuch von Schwyz? [.] Sein Gutachten im Rechtsstreit um das öffentliche Gut zwischen Kanton und der Vereinigten Korporation der Ober- und Unterallmeind, die sich als Rechtsnachfolger des alten Standes Schwyz verstanden, erregte Aufsehen. [.] Kothing gilt als bedeutendster Verwaltungsjurist und Rechtshistoriker des Kantons Schwyz im 19. Jahrhundert. (J. Wiget, in: HLS, mit Angabe des vorliegenden Bandes 76/1984 als einzige Quelle; vgl. auch Theodor Bühler, in: P. Bischofberger et al., Hsg., Grosse Verwaltungsmänner der Schweiz. Uster 1978, pp. 156?159). Sprache: de.
Verlag: Baden, Baden-Verlag, 1995, Auflage: 1., 1995
ISBN 10: 3855450935 ISBN 13: 9783855450930
Anbieter: Buchfink Das fahrende Antiquariat, Brugg, AG, Schweiz
kartoniert, gebunden; laminierter, farbig illustrierter Einband / Anz. Seiten: 253 / 27,5 x 28,5 cm / mit zahlreichen farbigen und schwarzweissen Abbildungen / Zustand: sehr gut, geringe Gebrauchsspuren; Ecken geringfügig bestossen, Besitzeretikette auf Vorsatz mit Beiträgen von Karl Frey, Ruedi Sommerhalder, Peter Hoegger, Albert Hauser, Josef Rennhard (Eduard Spörri), Fritz Senft (Walter Huser), Marie Louise Lienhard (Ilse Weber), Ruedi Sommerhalder (Armin Bruggisser), Eva Kramis (Anton Egloff), Claus Helmut Drese (Toni Businger), Karl Meier (Die Galerie im Gluri-Suter-Huus, Eugen Kaufmann (Sakrale Kunst), Heinz Fugazza (Kunst im öffentlichen Raum), Sabine Altorfer (Der Kulturweg), Stephan Kunz (Die Ateliergemeinschaft Spinnerei Wettingen), Sprache: de.
Verlag: Luzern, Verlag von Xaver Meyer [1833]., 1833
Anbieter: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Schweiz
Kl.-8°. XII, 196 (v. 198) SS. 1 Tafel (v. 4) mit 3 lithogr. Ansichten. Panorama und gest. Karte fehlen. OKart. (fleckig u. etwas bestossen, Gelenke mit Fehlstellen im Bezug). Letztes Textblatt fehlt. Seiten wenig fleckig. Alters- u. Gebrauchsspuren, hs. Sammlungsvermerk u. entspr. Sammlungsstempel a. Vorsatz. Gesamthaft recht ordentliches (gutes Lese-/Gebrauchs-) Exemplar. Barth 19181, Wäber 256, Lonchamp 511a. ? Gliederung des Inhalts : I. Lage, Klima, Bau und Demographie der Stadt Luzern; II. Geschichte; III. Sehenswürdigkeiten; IV. Bildungsinstitutionen; V. Wohlfahrtsinstitutionen (Krankenhäuser, Armenhäuser); VI. Vergnügungsinstitutionen (Volksfeste, Theater, Bälle etc., Kasino, Gastronomie, Gesellschaften); VII. Sehenswürdigkeiten, Aussichtspunkte und Spaziergänge in der Umgebung (Vierwaldstättersee, Rigi, St. Gotthard, Pilatus, Fahrt in den Kanton Uri, Reise nach Schwyz, Einsiedeln u. ins Muotathal, Reisen nach Stans und Sarnen, mit Besuchen von Engelberg, Melchthal, Ranft; sowie Reise auf den Brünig). Der Text endigt in der Darstellung von Lungern und Lungernsee: die kurze Schilderung von Brünig, Weg nach Brienz, Giessbach und Weg nach Meiringen fehlt. ? Die 3 kleinen lithogr. Ansichten mit Figurenstaffagen zeigen 1. Luzern von der Kapellbrücke (Reuss abwärts, links die Jesuitenkirche), 2. von der Reussbrücke (flussaufwärts, Richtung Kapellbrücke, rechts die Jesuitenkirche), 3. Jesuitenkollegium (heute Regierungsgebäude, Fassade: in der Mitte der urspr. Rittersche Palast, links und rechts die jesuitischen Anbauten von 1695 und 1756). ?? Josef Mariä Businger (Stans 1764?1836 Luzern), kath., von Stans. Priester 1787, Kaplan in Stans 1788. Als Anhänger der Helvetik verliess er am 31.3.1798 Stans und wurde helvetischer Archivar in Aarau. Nach der französischen Intervention in Nidwalden wurde Businger im Oktober 1798 zum Pfarrer von Stans ernannt, um hier zu vermitteln. 1799 übernahm er von Pestalozzi das Waisenhaus. Da ihn seine Landsleute weiterhin ablehnten, zog er 1803 nach Luzern, wo er dank Einkünften aus einem preussischen Ehrenkanonikat in Grossglogau (Schlesien) als Privatgelehrter wirkte. Zeitlebens unterstützte er eine liberale Schulpolitik. Busingers historische Forschungen zur Innerschweiz sind von aufklärerischem Gedankengut, religiöser Toleranz und bemerkenswerter wissenschaftlicher Kompetenz geprägt. (Waltraud Hörsch, in: HLS). ?? Stempel (doppelt) des ?Grütli Verein Section Murten?; hs. Vermerk ?Geschenk von Bürger Jakob Rubli Schreiner von Murten den 21ten Mai 1867 dem Tits. Grütliverein von Murten? Sprache: de.
Verlag: Luzern, bey Xaver Meyer 1827., 1827
Anbieter: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Schweiz
Bd. 1 (v. 2). 8°. XXX, 462 SS., 1 Bl. HLdr. (um 1920; etwas berieben) mit Ldr.-Ecken u. Rückenschild. Unterschiedlich etwas gebräunt und stockfleckig (erste Lage mehr). Alters- u. Lagerungs-, wenig Gebrauchsspuren. Gesamthaft sehr ordentliches Exemplar. Band 2 mit einer Karte von Unterwalden erschien 1828. ? Neu bearbeitete Ausgabe des 1789?1791 zusammen mit Franz Nicolaus Zelger herausgegebenen, ebenfalls zweibändigen Werkes ?Kleiner Versuch einer besondern Geschichte des Freystaats Unterwalden, ob und nid dem Kernwald? Die Ereignisse der Zwischenzeit, namentlich die Helvetik, für welche Businger sich aktiv engagierte, haben diese zweite Fassung wesentlich beeinflusst. Eine gewisse Voreingenommenheit und damit wohl auch eine Tendenz zur Apologie besonders hinsichtlich von der Helvetik berührter Aspekte in Band 2 dürfte Businger nicht abzusprechen sein. Jedoch: ?Die Aufklärung ist erkennbar an seiner Toleranz [.]. [.] Trotz seiner helvetischen Vergangenheit anerkennt er, dass die Kämpfe der Waldstätte die Annexion der Schweiz verhindert hätten. Businger kommt schon in der ersten Ausgabe seines Werkes von allen drei Innerschweizern [i.e. Franz Vincenz Schmid, Joseph Thomas Fassbind, Josef Businger] der modernen Forschung am nächsten.? (Feller/Bonjour, p. 594). ? Der Inhalt des vorliegenden Bandes befasst sich mit der Geschichte von den Anfängen bis ins 15. Jahrhundert : Landesbeschreibungen (historische Topographie und Landeskunde, kirchliche und politische Gliederung, Regionen, Ortschaften, Infrastruktur); Verzeichnisse der Landammänner, Mythen und Sagen, Christianisierung, Frühe politische Struktur (Verfasstheiten, Hoheitsrechte, Abhängigkeiten etc.); Unabhängigkeitsbestrebungen und Freiheitskämpfe, Bündnisse und Verträge, Eroberungen und Feldzüge (Eroberung des Aargaus, Italienfeldzüge); Kriege der Eidgenossen und Burgunderkriege. Das letzte Kapitel widmet sich dem ?Streben nach Selbständigkeit in kirchlichen und geistlichen Dingen? im 15. Jahrhundert. Mit einem ?Anhang einiger zur Beleuchtung dieser Geschichte dienender Urkunden? ? Joseph Mariä Businger (Stans 1764?1836 Luzern). 1787 Priesterweihe, 1788 Kaplan in Stans. Als Anhänger der Helvetik verliess er am 31.3.1798 Stans und wurde helvetischer Archivar in Aarau. Nach der französischen Intervention in Nidwalden wurde Businger im Oktober 1798 zum Pfarrer von Stans ernannt, um hier zu vermitteln [was am Widerstand der Bevölkerung scheiterte]. 1799 übernahm er von Pestalozzi das Waisenhaus. Da ihn seine Landsleute weiterhin ablehnten, zog er 1803 nach Luzern, wo er dank Einkünften aus einem preussischen Ehrenkanonikat in Grossglogau (Schlesien) als Privatgelehrter wirkte. Zeitlebens unterstützte er eine liberale Schulpolitik. Busingers historische Forschungen zur Innerschweiz sind von aufklärerischem Gedankengut, religiöser Toleranz und bemerkenswerter wissenschaftlicher Kompetenz geprägt (HLS). Sprache: de.
Verlag: Zürich - Leipzig, Verlag AG Gebr. Leemann & Co., 1943, Auflage: 1., 1943
Anbieter: Buchfink Das fahrende Antiquariat, Brugg, AG, Schweiz
Halbleder, gebunden; hellbeiges Überzugspapier, Rückengoldprägung, Kopfgoldschnitt, Lesebändchen / Anz. Seiten: 385 / 16,5 x 22,5 cm / mit 3 Schwarzweissabbildungen / Zustand: gut, leichte Gebrauchsspuren; 1 Ecke leicht beschabt, Einband etwas gebräunt und gering fleckig, oberes Kapital etwas eingerissen, Schnitt gering fleckig und leicht gebräunt Nr. 366 von ? Ex.; mit handschriftlicher Widmung des Herausgebers auf Vorsatz. Inhalt: Die Landschaft in Forschung und Dichtung; Der Mensch in der Landschaft; Autoren: Agassiz, Louis; Bachofen, Joh. Jak.; Bonstetten, Albrecht von; Bonstetten, Karl Viktor; Bourrit, Marc Théodore; Businger, Aloys; Bräker, Ulrich; Christ, Hermann; Corrodi, August; Ebel, Johann Gottfried; Escher von der Linth, Hans Conrad; Federer, Heinrich; Flückiger, Otto; Frey, Adolf; Gessner, Konrad; Gotthelf, Jeremias; Gruner, Gottlieb Sigmund; Haller, Albrecht, von; Heer, Oswald; Hegner, Ulrich; Heim, Albert; Hess, David; Hiltbrunner, Hermann; Hodler, Ferdinand; Hugi, Franz Joseph; Jenny, Ernst; Keller, Gottfried; Lavizzari, Luigi; Müller, Johannes von; Meyer, Conrad Ferdinand; Meyer, Rudolf; Nägeli, Karl Wilhelm; Olivier, Juste; Pestalozzi, Heinrich; Rambert, Eugen; Ramuz, Charles Ferdinand; Reynold, Gonzague de; Rousseau, Jean Jacques; Rütimeyer, Ludwig; Saussure, Horace-Bénédict; Scheuchzer, Johann Jakob; Schinz, Hans Rudolf; Schinz, Heinrich Rudolf; Schröter, Carl; Sererhard, Nicolaus; Simmler, Josias; Spitteler, Carl; Studer, Bernhard; Sulzer, Johann Georg; Tavel, Rudolf von; Theobald, Gottfried; Töpffer, Rodolphe; Troxler, Ignaz Paul Vital; Tschudy, Aegidius; Tschudi, Friedrich von; Venetz, Ignaz; Walser, Hermann; Waser, Maria; Widmann, Josef Viktor; Zay, Carl; Zermatten, Maurice; Zoppi, Giuseppe; Zschokke, Heinrich Sprache: de.
Große Sammlung INTERNATIONALER BÜHNENBILNER / INNEN mit 20 Briefkarten, oft mit Datum eigenhändig signiert von u.a. : Jörg Zimmermann (CH, 1933-94, 2x), Thomas Richter-Forgach, Achim Freyer, Mario Garbuglia (Ital., 1927-2010), Max Bignens (CHG, 1912-2001), Pit Fischer (1937-2010), Martin Rupprecht (1937-2018), Jan Schlubach (1920-2006, Filmbildner, Filmarchitekt), Elisabeth Urbanic, Andrzej Majewski, Josef Svoboda (1920-2002)Toni Businger (1934-2019), Gottfried Neumann-Spallart, Ezio Frigero, Günther Schneider-Siemssen.u.a. - SELTENE UNTERSCHRIFTEN !