Budapest wien technischer (11 Ergebnisse)

Verlag: Deuticke. 2003
- Softcover
Anbieter: Antiquariat Löwenstein, Göllersdorf, NÖ, ÖsterreichAntiquariat Löwenstein
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht
EUR 12,00
EUR 18,50 VersandVersand von Österreich nach USAAnzahl: 2 verfügbar
254 Seiten, Kart. Forschungen und Beiträge zur Wiener Stadtgeschichte. Unfortunately, deliveries to the USA are not possible at this time.

Budapest Und Wien. Technischer Fortschritt Und Urbaner Aufschwung Im 19. Jahrhundert.
Csendes Peter, Sipos András. Arany Zsusanna (Übersetzung Der Ungarischen Texte)
Verlag: Franz Deuticke, Wien 2003
- Softcover
Anbieter: Malota, Klosterneuburg, , ÖsterreichMalota
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht - Wie neu
EUR 14,00
EUR 19,00 VersandVersand von Österreich nach USAAnzahl: 1 verfügbar
Soft Cover. Zustand: As New. Aus der Reihe: Forschungen und Beiträge zur Wiener Stadtgeschichte, Band 40. Orig.-Brosch., 17x24, S 254 mit einigen Abb. Zustand: Neuwertig.
Verlag: Wien, Deuticke 2003
- Softcover
Anbieter: Antiquariat Andreas Moser, Inh. W.Klügel, Wien, , ÖsterreichAntiquariat Andreas Moser, Inh. W.Klügel
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht
EUR 12,00
EUR 25,00 VersandVersand von Österreich nach USAAnzahl: 1 verfügbar
254 SS. Mit einigen schwarzweissen Abbildungen. Okart. "Forschungen und Beiträge zur Wiener Stadtgeschichte". Band 40.

- Softcover
Anbieter: Antiquarische Fundgrube e.U., Wien, , ÖsterreichAntiquarische Fundgrube e.U.
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht
EUR 9,00
EUR 55,00 VersandVersand von Österreich nach USAAnzahl: 1 verfügbar
Softcover/Paperback. 252 S. gutes Exemplar NG09A 9783700546764 *.* Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 530.

- Softcover
Anbieter: Antiquarische Fundgrube e.U., Wien, , ÖsterreichAntiquarische Fundgrube e.U.
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht
EUR 10,00
EUR 55,00 VersandVersand von Österreich nach USAAnzahl: 1 verfügbar
Softcover/Paperback. 254 S. Buchschnitt bestaubt L037 9783700546764 *.* Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 530.

Verlag: Budapest, Vince Kiadó . 2003
- Hardcover
- Erstausgabe
Anbieter: Versandantiquariat Wolfgang Petry, Hannover, , DeutschlandVersandantiquariat Wolfgang Petry
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht
EUR 30,00
EUR 18,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
89 Seiten, zahlreiche Abbildungen, 4°, großformatiger Orig.-Pappband (sehr gutes Exemplar). - "Lajos Kassák (21. März 1887 in Érsekújvár, Österreich-Ungarn - 22. Juli 1967 in Budapest) war ein ungarischer Schriftsteller und Maler. Nach einer Schlosserlehre ging er auf Wanderschaft und kam 1907 nach Paris, wo er bis 1910 blieb. H…ier traf er Guillaume Apollinaire, Cendrars, Robert Delaunay und Pablo Picasso. 1912 begann er expressionistische Gedichte, Dramen und Romane zu schreiben. Nach seiner Rückkehr nach Budapest gab er mit Emil Szittya ab 1915 die ungarische Avantgardezeitschrift A Tett" (Die Tat) heraus, die 1916 wegen antimilitaristischer Tendenzen verboten wurde. In der seit 1916 von ihm herausgegebenen Zeitschrift MA" (Heute) publizierten Kurt Schwitters, Oskar Schlemmer, Tzara, El Lissitzky und Alexander Archipenko. Er proklamierte die Einheit von technischer Zivilisation und Kunst. Zu der Gruppe um MA" gehörte auch László Moholy-Nagy, mit dem er in der Emigration in Wien 1922 das Buch neuer Künstler" herausgab. 1921 begann er mit eigenen konstruktivistischen Arbeiten. Er publizierte 1922 das Manifest Bildarchitektur und stellte in der Berliner Galerie Der Sturm aus. 1926 kehrte er nach Ungarn zurück, aus dem er nach der Niederschlagung der ungarischen Räterepublik geflohen war, gründete mit Schwitters und Jan Tschichold den Ring neue Werbegestalter", der seinen Schwerpunkt in Deutschland hatte, und wurde Redakteur mehrerer Avantgardezeitschriften. Als in den 1950er Jahren seine literarischen Werke verboten wurden, begann Kassák wieder zu malen. Er knüpfte an seine dadaistisch geprägten, konstruktivistischen Arbeiten an und stellte großformatige abstrakte und surrealistische Collagen her." (Wikipedia).

Sprache: Deutsch
Verlag: Berlin: Keil 1933
Anbieter: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, DeutschlandBorkert, Schwarz und Zerfaß GbR
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht - Sehr gut
EUR 18,00
EUR 40,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
Originalleinen. Zustand: Sehr gut. 286 S. Der Buchrücken ist lichtbedingt ausgeblichen, sehr vereinzelte Bleistift-Anstreichungen, die Seiten sind papierbedingt leicht nachgedunkelt, ansonsten ein sehr gutes Exemplar. Frakturschrift. -- (Wikipedia:) Albert Graf Apponyi von Nagyappony (* 29. Mai 1846 in Wien; 7. Februar 1933 in G…enf) war ein ungarischer Aristokrat und Politiker. Er stammte aus dem Adelsgeschlecht der Apponyi, die bereits im 13. Jahrhundert nachweisbar sind. Als Sohn des Grafen György Apponyi, des Kanzlers von Ungarn 1846-1848 konnte Albert Apponyi 1872 zum Mitglied des ungarischen Reichstags gewählt werden. Er blieb mit einer kurzen Ausnahme bis 1918 dessen Mitglied. Von den späten 1880er Jahren an war er Führer der vereinten Opposition, die alle Parteien vereinte, die Gegner des Österreichisch-Ungarischen Ausgleichs von 1867 waren. In den Jahren vor 1914 galt die ungarische Politik als Spielfeld von nur vier adeligen Politikern: Apponyi, István Tisza, Mihály Károlyi und Gyula Andrássy [.] -- Inhaltsverzeichnis -- Vorwort von Gräfin Albert Apponyi -- Vorwort des Verfassers -- Erste Jugend -- Abkunft 11. Erste Erinnerungen 12. Harmonie im Elternhause 13. Aufenthalt in Bozen und Schwarzau (1853-1855) 15. Erster Unter- richt, erwachendes Nationalbewußtsein 15. Reise nach Venedig und der Lombardei 17. Beginnendes Naturgefühl 18. Segen behüteter Kindheit 19. Freude an der lateinischen Sprache 21. Besuch bei der Großmutter auf dem Familiengut Eberhard 24. Erziehung im Kalks- burger Jesuitenkollegium: Die Lehrer 28, die Kameraden 31, Stellung der Ungarn 34, Maturitätsprüfung (1863) 37. Nachwirkung der Jugendeindrücke 39 -- Vorstufen des öffentlichen Lebens -- Universitätsstudien (1864-1868) 41. Berührung mit der Politik, jugendlicher Dolmetscher 42. Verkehr mit politischen Führern: Graf Andrássy 42-45, Franz Deák 43-47. Aufenthalt in Paris (1869): Graf Montalembert und seine Kirchenpolitik 48-50. Aufenthalt in Rom (Winter 1870-1871): Das Vatikanische Konzil und die Frage der Unfehlbarkeit des Papstes 51, Audienz bei Papst Pius IX. 55-58. Volkswirtschaftliche Studien 59. Staatswissenschaftliche Prüfung (1870) 61. Eintritt in das Abgeordnetenhaus (1872) 62 -- Persönliche Beziehungen zu Franz Liszt und Richard Wagner -- Stellung zur Musik 63. Erster Unterricht 64. Bekanntschaft mit Franz Liszt 66. Jungfernrede im Abgeordnetenhaus über Musikerziehung 67. Engerer Verkehr mit Liszt 68. Franz Liszt als Mensch und Komponist 69-73. Eindruck der Musik Richard Wagners 74. Liszts Urteil über Wagner 76. Wagner in Budapest, sein Verständnis für Iohann Strauß 77. Mit Liszt und Wagner in Weimar, Liszts Christus- Oratorium 78. Wagners Konzert in Budapest: Beethoven von Liszt für Wagner interpretiert 78-85. Teilnahme an den ersten Bayreuther Festspielen: Primitive Verhältnisse in Bayreuth 85, großartiger Ver- lauf der Festspiele 87, Bankett zu Ehren Wagners, Toast auf Wagner, beginnende persönliche Freundschaft 90-94. Liszt spielt im engsten Kreise in Haus Wahnfried 95. Eindruck des "Parsifal" 96. Verhältnis zu Wagners anderen Opern 99. Wagners Bedeutung 100 -- Ägypten vor sechzig Jahren und heute -- Reise zur Eröffnung des Suezkanals (1869) 102. Vorherrschaft des französischen Einflusses 103. Ägypten und die Engländer 104. Ver- schwenderische Wirtschaft und Steuerdruck 105. Veränderter Eindruck bei der zweiten Ägyptenreise (1929) 106. Das moderne Kairo 106. Das Ägypten der Pharaonen: seine Fremdartigkeit 107, seine Größe 109, Mangel an Menschlichkeit 110. Luksor: Der Fortschritt der Ausgrabun- gen 115, Amenophis IV. und Tut-ench-Amun 115. Assuan: Altes Gräberfeld und modernes Stauwerk 117, soziale Bedeutung technischer Fortschritte 119. Das moderne Ägypten: Nationalismus 122, der Islam als Grundlage eines modernen Staatswesens 128, Stellung der Frau in Ägypten 129, Unterrichtspolitik 133. Rückkehr über Italien: Die lebendige Vergangenheit Roms gegenüber der toten Pharaonenkultur 138 -- Persönliche Eindrücke von Amerika -- Veranlassung der drei Reisen 142. Die erste Rei.
- Softcover
Anbieter: Goodbooks-Wien, Schleinbach, AT, ÖsterreichGoodbooks-Wien
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht - Gut
EUR 49,90
EUR 72,50 VersandVersand von Österreich nach USAAnzahl: 1 verfügbar
Kein Einband. Zustand: Gut. Softcover, leichte Gebrauchsspuren, 2003, Versand weltweit, international shipping.
Weitere BilderVerlag: Zürich, Buchverlag der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) 1969 - 1969
Anbieter: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, , SchweizFranz Kühne Antiquariat und Kunsthandel
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht
EUR 60,00
EUR 42,00 VersandVersand von Schweiz nach USAAnzahl: 1 verfügbar
Zweite [2. verbesserte u. erweiterte postume] Auflage. 4°. 247 SS. Schriftsatz zweispaltig. Reich illustriert mit zahlreichen (Falt-) Tafeln und Abbildungen teilw. in Farbe. OHKLdr. mit vergold. Rückentitel, Deckelbezug in bastartigem Gewebe, transparenter OU mit aufgedrucktem Titel. Gutes, aufwendig ausgestattetes Exemplar - -…BSG 1969, Bern 1969, p. 42. Nr. 483 - Erstmals 1945; 3. Aufl. 1971 (249 SS.; nicht mehr in BSG) - INHALT : qualifizierte Monographie zu den frühen Gesamtkarten der Schweiz (ohne regionale Karten) vom Altertum u. Mittelalter (pp. 11-34) u. den Karten des 16. Jahrhunderts (u.a. Aegidius Tschudi, Sebastian Münster, Johann Stumpf) bis ca. 1800. Schwerpunkte liegen bei der Mercatorkarte von 1585 und ihren Nachzeichnungen (pp. 87-107), den Karten von Hans Konrad Gyger seit ca. 1630 (pp. 109-173) und den Schweizerkarten des 18. Jahrhunderts (pp. 175-217) - Kartographisch-technischer Anhang (pp. 221-241) von Eduard Imhof: 'Herstellung, Genauigkeit und Form der alten Schweizer Karten' (Entwicklung der Vermessungstechnik; Orientierung, geographische Koordinaten und Netze; Die zeichnerische Form der alten Karten) - Mit detailliertem Inhaltsverzeichnis u. Bibliographie (133 fachspezifische Titel) - "No student of Alpine maps can afford to neglect this book, which is one of the most interesting of the Swiss publications available since the end of the war, being comparable in content to Chubb's volume on the atlases of Great Britain. It deals first with maps of Switzerland from ancient times, through the Middle Ages, down to the first printed maps of Waldseemüller and the Strasbourg Ptolemy. This is followed by thorough studies of the maps of Münster, Tschudi and Stumpf, the forefathers of modern Swiss cartography. A further section deals with 16th- and 17th-century map makers, such as Schöpf, Mercator, Hondius, Jansson and Blaeu, who continued to advance the art. A final chapter is devoted to the 18th-century workers: Scheuchzer, Jaillot, Delisle, Walser, Pfyffer, Exchaquet, Weiss and Müller, to all of whom mountaineers are indebted for detailed knowledge of their playground." (J. M. Thorington, on the edition of 1945, in: AAC, americanalpineclub org). -- Leo Weisz (Barcs, Österreich-Ungarn, heute Ungarn 1886-1966 Zürich), aus Siklós (Österreich-Ungarn), ab 1946 von Zürich. Studium der Forstwissenschaft und Nationalökonomie in Budapest und Wien, 1910-13 Studium der Rechte und der Nationalökonomie an der Universität Zürich, 1914 Promotion in Staatswissenschaft. Ab ca. 1922 freier Journalist und Mitarbeiter der NZZ. Als Privatgelehrter publizierte Weisz zur Schweizer und Zürcher Geschichte, v.a. zur Zürcher Reformation, zur Kartografie sowie zur Wirtschafts- und Industriegeschichte. (HLS; vgl. Matrikeledition Univ. Zürich, Nr. 19697 u. 27051). -- NETTOGEWICHT / Net weight / Poids: 1.65 kg - VERSANDKATEGORIE / Weight category / Poids brut 2 kg - Sprache: de.
Weitere BilderSprache: Deutsch
Verlag: Wien: Graeser (1897). 1897
Anbieter: avelibro OHG, Dinkelscherben, , Deutschlandavelibro OHG
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht - Gut
EUR 90,00
EUR 10,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
42 x 32 cm. Zustand: Gut. 2 Blatt, 56 Blatt Abbildungen so komplett Flügelmappe in guten Zustand. Alle Blätter sauber und gut erhalten. Bitte beachten sie unsere Bilder. Karl Hrachowina, * 28. Jänner 1845 Pest, Ungarn (Budapest), 21. Februar 1886 Wien 3, Beatrixgasse 16 (Matzleinsdorfer Evangelischer Friedhof), Graphiker. Studie…rte 1866-1869 an der Akademie der bildenden Künste, arbeitete 1869-1871 als technischer Zeichner im Hochbaubüro der Nordwestbahn und war 1871 Assistent beziehungsweise 1872-1876 Supplent für Freihand- und Ornamentzeichnen an der Technischen Hochschule Wien, sodann ab 1877 Lehrer für ornamentales Zeichnen an der Kunstgewerbeschule. Er veröffentlichte verschiedene einschlägige Arbeiten (darunter Initialen, Alphabete und Randleisten verschiedener Kunstepochen", 1883; Wappenbüchlein für Kunstjünger und Kunsthandwerker", 1883) und illustrierte kunstgeschichtliche Werke. Quelle: Wien Geschichte Wiki PG-55oben Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1500.

Sprache: Deutsch
Verlag: Budapest, - 1977
- Kunstdruck
Anbieter: Antiquariat Weinek, Salzburg, ÖsterreichAntiquariat Weinek
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 3 SternenZustand: Gebraucht
EUR 504,00
EUR 25,50 VersandVersand von Österreich nach USAAnzahl: 1 verfügbar
ca. 61 x 79 cm. Gerollt. - Kassak, (1887 - 1967), ging nach einer Schlosserlehre auf Wanderschaft und kam 1907 nach Paris, wo er bis 1910 blieb. Hier traf er Guillaume Apollinaire, Cendrars, Robert Delaunay und Pablo Picasso. Nach seiner Rückkehr nach Budapest gab er mit Emil Szittya die ungarische Avandgardezeitschrift "A Tett"… (Die Tat) heraus, die schon bald wegen antimilitaristischer Tendenzen verboten wurde. 1912 begann er expressionistische Gedichte, Dramen und Romane zu schreiben. In der seit 1916 von ihm herausgegebenen Zeitschrift "MA" (Heute) publizierten Kurt Schwitters, Oskar Schlemmer, Tzara, El Lissitzky und Alexander Archipenko. Er proklamierte die Einheit von technischer Zivilisation und Kunst. Zu der Gruppe um "MA" gehörte auch László Moholy-Nagy, mit dem er in der Emigration in Wien 1921 das "Buch neuer Künstler" herausgab. 1921 begann er mit eigenen konstruktivistischen Arbeiten. Er publizierte 1922 das Manifest Bildarchitektur und stellte in der Berliner Galerie Der Sturm aus. 1926 kehrte er nach Ungarn zurück, aus dem er nach der Niederschlagung der ungarischen Räterepublik geflohen war, gründete mit Schwitters und Jan Tschichold den "Ring neue Werbegestalter", der seinen Schwerpunkt in Deutschland hatte, und wurde Redakteur mehrerer Avantgardezeitschriften . (Zitat).