ISBN 10: 3789160458 ISBN 13: 9783789160455
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Zustand: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present.
ISBN 10: 3789160458 ISBN 13: 9783789160455
Anbieter: medimops, Berlin, Deutschland
Zustand: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.
Sprache: Spanisch
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Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Paolo Guerrero bildseitig mit blauem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// José Paolo Guerrero Gonzales (* 1. Januar 1984 in Lima) ist ein peruanischer Fußballspieler. Er steht aktuell beim ecuadorianischen Erstligisten LDU Quito unter Vertrag. Nach zehn Jahren in der Jugendabteilung von Alianza Lima und dem Jugendalter entwachsen, zog es Guerrero nach Deutschland. Von 2002 bis 2004 spielte er zunächst für die Regionalliga-Mannschaft des FC Bayern München. Sein Debüt gab er am 24. November 2002 (20. Spieltag) im Heimspiel gegen die Sportfreunde Siegen. Am 7. Dezember 2002 (22. Spieltag) beim 4:0-Heimsieg gegen die Amateure von Eintracht Frankfurt gelangen ihm seine ersten beiden Tore. In der Folgesaison gehörte er bereits der Profi-Mannschaft an, spielte aber nach wie vor für die Amateurmannschaft, mit der er bis 2006 in 70 Spielen 45 Tore erzielte. Am 23. Oktober 2004 (9. Spieltag) debütierte er in der Bundesliga beim 2:0-Sieg im Auswärtsspiel gegen Hansa Rostock, als er in der 55. Minute für Vahid Hashemian eingewechselt wurde. Sein erster Treffer in der höchsten Spielklasse war das Tor zum 3:0-Endstand am 6. November 2004 (12. Spieltag) im Heimspiel gegen Hannover 96. In seiner ersten Saison erzielte er in 13 Spielen, in denen er als Einwechselspieler zumeist nur Kurzzeiteinsätze hatte, sechs Treffer. Dabei gelang ihm in der Hinrunde der Saison 2004/05 eine Torquote als ?Joker? mit fünf Toren in sechs Einsätzen. Des Weiteren erzielte er oft spielentscheidende Treffer im DFB-Pokal und in der Champions League. Paolo Guerrero (2008) Hamburger SV Zur Saison 2006/07 wechselte Guerrero zum Hamburger SV; die Ablösesumme betrug 2,8 Millionen Euro. Im achten Spiel seit Saisonbeginn, am 22. Oktober 2006, erzielte er im Spiel gegen Bayer 04 Leverkusen nach 0:1-Rückstand zwei Tore zum ersten Saisonsieg der Hamburger. Im Achtelfinal-Rückspiel des UEFA-Pokals am 19. März 2009 trug er nach einem 0:2-Rückstand gegen Galatasaray Istanbul mit seinen beiden Toren in der 57. und 60. Minute maßgeblich zum 3:2-Sieg und zum Erreichen des Viertelfinales bei. In der Saison 2007/08 entwickelte er sich unter Trainer Huub Stevens zum Stammspieler und erzielte neun Tore. Unter den Nachfolgetrainern, Martin Jol und Bruno Labbadia, konnte er sich im Wesentlichen durchsetzen. Eine in einem Länderspiel erlittene Verletzung zwang ihn in der Saison 2009/10 über Monate zu pausieren. Im Januar 2010 machte er durch Flugangst, deretwegen er nicht pünktlich aus Peru anreisen konnte, auf sich aufmerksam.[1][2] Unmittelbar nach dem Bundesliga-Heimspiel am 29. Spieltag gegen Hannover 96 am Sonntag, den 4. April 2010 geriet er bundesweit in die Schlagzeilen, als er aus dem Innenraum des Stadions einem Zuschauer auf der Tribüne eine etwa 0,7 Liter fassende, gefüllte Plastik-Trinkflasche an den Kopf geworfen hatte. Der Zuschauer, ein Anhänger der eigenen Mannschaft, soll ihn für seine mangelnde Leistung beschimpft haben.[3] Dieses Spiel war Guerreros erster Einsatz im eigenen Stadion nach seiner siebenmonatigen Verletzungspause. Die noch am selben Tag verhängte vereinsinterne Geldstrafe, nach eigener Darstellung in Höhe zwischen 50.000 und 100.000 Euro, gilt als die höchste Geldstrafe in der Vereinsgeschichte. Die Staatsanwaltschaft Hamburg nahm Ermittlungen von Amts wegen auf. Die vom DFB am 6. April 2010 eingeleiteten Ermittlungen führten am 8. April 2010 - mit Verkündung durch das DFB-Sportgericht in Frankfurt - zur Sperre für die restlichen fünf Bundesligaspiele der Saison und einer darüber hinaus verhängten Geldstrafe in Höhe von 20.000 Euro.[4] Am 25. Mai 2010 verlängerte Paolo Guerrero seinen auslaufenden Vertrag um vier Jahre.[5] Im Bundesligaheimspiel gegen den VfB Stuttgart am 3. März 2012 erhielt er wegen groben Foulspiels an Sven Ulreich die Rote Karte. Am 6. März 2012 wurde er dafür vom DFB-Sportgericht für sieben Wochen gesperrt,[6] was de facto eine Sperre für acht Spiele bedeutete.[7] Stationen in Brasilien Paulo Guerrero (rechts) bei der Verleihung des Bronzenen Balls der Klubweltmeisterschaft 2012 Noch vor Beginn der Bundesliga-Saison 2012/13 wechselte Guerrero für eine Ablösesumme von ca. drei Millionen Euro (7,5 Millionen BRL) zum brasilianischen und in São Paulo beheimateten Erstligisten Corinthians, der Anfang Juli 2012 erstmals die Copa Libertadores, die südamerikanische Champions League, gewonnen hatte. Mit einem bis 2015 gültigen Vertrag ausgestattet[8] debütierte er am 26. Juli 2012 (12. Spieltag) beim 2:0-Sieg im Heimspiel gegen Cruzeiro Belo Horizonte, als er in der 87. Minute für Emerson eingewechselt wurde.[9] Sein Kopfballtor zum 1:0-Siegtreffer gegen al Ahly Kairo im Halbfinalspiel[10] der FIFA-Klub-Weltmeisterschaft 2012 in Japan ermöglichte die Teilnahme am Finale gegen den FC Chelsea. In diesem avancierte Guerrero ebenfalls zum ?Matchwinner?, der seinem Verein, mit seinem Kopfballtor zum 1:0-Siegtreffer in der 69. Minute, zum zweiten Mal nach 2000 den Titel Klubweltmeister und ihm die Auszeichnung Bronzener Ball einbrachte.[11] Am 29. Mai 2015 wurde Guerreros Wechsel zum Ligarivalen Flamengo Rio de Janeiro bekannt gegeben.[12] Ein Jahr nach seiner Vertragsverlängerung mit Flamengo wurde Guerros Wechsel zu Internacional Porto Alegre bekannt.[13] Der Kontrakt mit Internacional erhielt eine Laufzeit bis August 2021. Sein erstes Spiel für den Klub, in welchem er auch sein erstes Tor erzielte, bestritt er in der Staatsmeisterschaft von Rio Grande do Sul am 6. April 2019. Im Heimspiel gegen den SER Caxias stand der in der Startelf und traf in der 37. Minute zum 1:0 (Endstand-2:0).[14] Nach seiner Zeit bei Internacional war er länger vereinslos und spielte dann ab Juli 2022 für den Avaí FC.[15] Argentinien und Ecuador Im Januar 2023 wechselte er zum argentinischen Erstligisten Racing Club de Avellaneda bevor er im Juli desselben Jahres zum ecuadorianischen Spitzenteam LDU Quito wechselte.[16][17] Nationalmannschaft Für die A-Nationalmannschaft seines Landes de.
Sprache: Spanisch
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Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Paolo Guerrero bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// José Paolo Guerrero Gonzales (* 1. Januar 1984 in Lima) ist ein peruanischer Fußballspieler. Er steht aktuell beim ecuadorianischen Erstligisten LDU Quito unter Vertrag. Nach zehn Jahren in der Jugendabteilung von Alianza Lima und dem Jugendalter entwachsen, zog es Guerrero nach Deutschland. Von 2002 bis 2004 spielte er zunächst für die Regionalliga-Mannschaft des FC Bayern München. Sein Debüt gab er am 24. November 2002 (20. Spieltag) im Heimspiel gegen die Sportfreunde Siegen. Am 7. Dezember 2002 (22. Spieltag) beim 4:0-Heimsieg gegen die Amateure von Eintracht Frankfurt gelangen ihm seine ersten beiden Tore. In der Folgesaison gehörte er bereits der Profi-Mannschaft an, spielte aber nach wie vor für die Amateurmannschaft, mit der er bis 2006 in 70 Spielen 45 Tore erzielte. Am 23. Oktober 2004 (9. Spieltag) debütierte er in der Bundesliga beim 2:0-Sieg im Auswärtsspiel gegen Hansa Rostock, als er in der 55. Minute für Vahid Hashemian eingewechselt wurde. Sein erster Treffer in der höchsten Spielklasse war das Tor zum 3:0-Endstand am 6. November 2004 (12. Spieltag) im Heimspiel gegen Hannover 96. In seiner ersten Saison erzielte er in 13 Spielen, in denen er als Einwechselspieler zumeist nur Kurzzeiteinsätze hatte, sechs Treffer. Dabei gelang ihm in der Hinrunde der Saison 2004/05 eine Torquote als ?Joker? mit fünf Toren in sechs Einsätzen. Des Weiteren erzielte er oft spielentscheidende Treffer im DFB-Pokal und in der Champions League. Paolo Guerrero (2008) Hamburger SV Zur Saison 2006/07 wechselte Guerrero zum Hamburger SV; die Ablösesumme betrug 2,8 Millionen Euro. Im achten Spiel seit Saisonbeginn, am 22. Oktober 2006, erzielte er im Spiel gegen Bayer 04 Leverkusen nach 0:1-Rückstand zwei Tore zum ersten Saisonsieg der Hamburger. Im Achtelfinal-Rückspiel des UEFA-Pokals am 19. März 2009 trug er nach einem 0:2-Rückstand gegen Galatasaray Istanbul mit seinen beiden Toren in der 57. und 60. Minute maßgeblich zum 3:2-Sieg und zum Erreichen des Viertelfinales bei. In der Saison 2007/08 entwickelte er sich unter Trainer Huub Stevens zum Stammspieler und erzielte neun Tore. Unter den Nachfolgetrainern, Martin Jol und Bruno Labbadia, konnte er sich im Wesentlichen durchsetzen. Eine in einem Länderspiel erlittene Verletzung zwang ihn in der Saison 2009/10 über Monate zu pausieren. Im Januar 2010 machte er durch Flugangst, deretwegen er nicht pünktlich aus Peru anreisen konnte, auf sich aufmerksam.[1][2] Unmittelbar nach dem Bundesliga-Heimspiel am 29. Spieltag gegen Hannover 96 am Sonntag, den 4. April 2010 geriet er bundesweit in die Schlagzeilen, als er aus dem Innenraum des Stadions einem Zuschauer auf der Tribüne eine etwa 0,7 Liter fassende, gefüllte Plastik-Trinkflasche an den Kopf geworfen hatte. Der Zuschauer, ein Anhänger der eigenen Mannschaft, soll ihn für seine mangelnde Leistung beschimpft haben.[3] Dieses Spiel war Guerreros erster Einsatz im eigenen Stadion nach seiner siebenmonatigen Verletzungspause. Die noch am selben Tag verhängte vereinsinterne Geldstrafe, nach eigener Darstellung in Höhe zwischen 50.000 und 100.000 Euro, gilt als die höchste Geldstrafe in der Vereinsgeschichte. Die Staatsanwaltschaft Hamburg nahm Ermittlungen von Amts wegen auf. Die vom DFB am 6. April 2010 eingeleiteten Ermittlungen führten am 8. April 2010 - mit Verkündung durch das DFB-Sportgericht in Frankfurt - zur Sperre für die restlichen fünf Bundesligaspiele der Saison und einer darüber hinaus verhängten Geldstrafe in Höhe von 20.000 Euro.[4] Am 25. Mai 2010 verlängerte Paolo Guerrero seinen auslaufenden Vertrag um vier Jahre.[5] Im Bundesligaheimspiel gegen den VfB Stuttgart am 3. März 2012 erhielt er wegen groben Foulspiels an Sven Ulreich die Rote Karte. Am 6. März 2012 wurde er dafür vom DFB-Sportgericht für sieben Wochen gesperrt,[6] was de facto eine Sperre für acht Spiele bedeutete.[7] Stationen in Brasilien Paulo Guerrero (rechts) bei der Verleihung des Bronzenen Balls der Klubweltmeisterschaft 2012 Noch vor Beginn der Bundesliga-Saison 2012/13 wechselte Guerrero für eine Ablösesumme von ca. drei Millionen Euro (7,5 Millionen BRL) zum brasilianischen und in São Paulo beheimateten Erstligisten Corinthians, der Anfang Juli 2012 erstmals die Copa Libertadores, die südamerikanische Champions League, gewonnen hatte. Mit einem bis 2015 gültigen Vertrag ausgestattet[8] debütierte er am 26. Juli 2012 (12. Spieltag) beim 2:0-Sieg im Heimspiel gegen Cruzeiro Belo Horizonte, als er in der 87. Minute für Emerson eingewechselt wurde.[9] Sein Kopfballtor zum 1:0-Siegtreffer gegen al Ahly Kairo im Halbfinalspiel[10] der FIFA-Klub-Weltmeisterschaft 2012 in Japan ermöglichte die Teilnahme am Finale gegen den FC Chelsea. In diesem avancierte Guerrero ebenfalls zum ?Matchwinner?, der seinem Verein, mit seinem Kopfballtor zum 1:0-Siegtreffer in der 69. Minute, zum zweiten Mal nach 2000 den Titel Klubweltmeister und ihm die Auszeichnung Bronzener Ball einbrachte.[11] Am 29. Mai 2015 wurde Guerreros Wechsel zum Ligarivalen Flamengo Rio de Janeiro bekannt gegeben.[12] Ein Jahr nach seiner Vertragsverlängerung mit Flamengo wurde Guerros Wechsel zu Internacional Porto Alegre bekannt.[13] Der Kontrakt mit Internacional erhielt eine Laufzeit bis August 2021. Sein erstes Spiel für den Klub, in welchem er auch sein erstes Tor erzielte, bestritt er in der Staatsmeisterschaft von Rio Grande do Sul am 6. April 2019. Im Heimspiel gegen den SER Caxias stand der in der Startelf und traf in der 37. Minute zum 1:0 (Endstand-2:0).[14] Nach seiner Zeit bei Internacional war er länger vereinslos und spielte dann ab Juli 2022 für den Avaí FC.[15] Argentinien und Ecuador Im Januar 2023 wechselte er zum argentinischen Erstligisten Racing Club de Avellaneda bevor er im Juli desselben Jahres zum ecuadorianischen Spitzenteam LDU Quito wechselte.[16][17] Nationalmannschaft Für die A-Nationalmannschaft seines Landes.
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Postkarte. Zustand: Gut. Blanko-Postkarte mit aufmontiertem Zeitungsfoto von Paolo Guerrero bildseitig mit blauem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// José Paolo Guerrero Gonzales (* 1. Januar 1984 in Lima) ist ein peruanischer Fußballspieler. Er steht aktuell beim ecuadorianischen Erstligisten LDU Quito unter Vertrag. Nach zehn Jahren in der Jugendabteilung von Alianza Lima und dem Jugendalter entwachsen, zog es Guerrero nach Deutschland. Von 2002 bis 2004 spielte er zunächst für die Regionalliga-Mannschaft des FC Bayern München. Sein Debüt gab er am 24. November 2002 (20. Spieltag) im Heimspiel gegen die Sportfreunde Siegen. Am 7. Dezember 2002 (22. Spieltag) beim 4:0-Heimsieg gegen die Amateure von Eintracht Frankfurt gelangen ihm seine ersten beiden Tore. In der Folgesaison gehörte er bereits der Profi-Mannschaft an, spielte aber nach wie vor für die Amateurmannschaft, mit der er bis 2006 in 70 Spielen 45 Tore erzielte. Am 23. Oktober 2004 (9. Spieltag) debütierte er in der Bundesliga beim 2:0-Sieg im Auswärtsspiel gegen Hansa Rostock, als er in der 55. Minute für Vahid Hashemian eingewechselt wurde. Sein erster Treffer in der höchsten Spielklasse war das Tor zum 3:0-Endstand am 6. November 2004 (12. Spieltag) im Heimspiel gegen Hannover 96. In seiner ersten Saison erzielte er in 13 Spielen, in denen er als Einwechselspieler zumeist nur Kurzzeiteinsätze hatte, sechs Treffer. Dabei gelang ihm in der Hinrunde der Saison 2004/05 eine Torquote als ?Joker? mit fünf Toren in sechs Einsätzen. Des Weiteren erzielte er oft spielentscheidende Treffer im DFB-Pokal und in der Champions League. Paolo Guerrero (2008) Hamburger SV Zur Saison 2006/07 wechselte Guerrero zum Hamburger SV; die Ablösesumme betrug 2,8 Millionen Euro. Im achten Spiel seit Saisonbeginn, am 22. Oktober 2006, erzielte er im Spiel gegen Bayer 04 Leverkusen nach 0:1-Rückstand zwei Tore zum ersten Saisonsieg der Hamburger. Im Achtelfinal-Rückspiel des UEFA-Pokals am 19. März 2009 trug er nach einem 0:2-Rückstand gegen Galatasaray Istanbul mit seinen beiden Toren in der 57. und 60. Minute maßgeblich zum 3:2-Sieg und zum Erreichen des Viertelfinales bei. In der Saison 2007/08 entwickelte er sich unter Trainer Huub Stevens zum Stammspieler und erzielte neun Tore. Unter den Nachfolgetrainern, Martin Jol und Bruno Labbadia, konnte er sich im Wesentlichen durchsetzen. Eine in einem Länderspiel erlittene Verletzung zwang ihn in der Saison 2009/10 über Monate zu pausieren. Im Januar 2010 machte er durch Flugangst, deretwegen er nicht pünktlich aus Peru anreisen konnte, auf sich aufmerksam.[1][2] Unmittelbar nach dem Bundesliga-Heimspiel am 29. Spieltag gegen Hannover 96 am Sonntag, den 4. April 2010 geriet er bundesweit in die Schlagzeilen, als er aus dem Innenraum des Stadions einem Zuschauer auf der Tribüne eine etwa 0,7 Liter fassende, gefüllte Plastik-Trinkflasche an den Kopf geworfen hatte. Der Zuschauer, ein Anhänger der eigenen Mannschaft, soll ihn für seine mangelnde Leistung beschimpft haben.[3] Dieses Spiel war Guerreros erster Einsatz im eigenen Stadion nach seiner siebenmonatigen Verletzungspause. Die noch am selben Tag verhängte vereinsinterne Geldstrafe, nach eigener Darstellung in Höhe zwischen 50.000 und 100.000 Euro, gilt als die höchste Geldstrafe in der Vereinsgeschichte. Die Staatsanwaltschaft Hamburg nahm Ermittlungen von Amts wegen auf. Die vom DFB am 6. April 2010 eingeleiteten Ermittlungen führten am 8. April 2010 - mit Verkündung durch das DFB-Sportgericht in Frankfurt - zur Sperre für die restlichen fünf Bundesligaspiele der Saison und einer darüber hinaus verhängten Geldstrafe in Höhe von 20.000 Euro.[4] Am 25. Mai 2010 verlängerte Paolo Guerrero seinen auslaufenden Vertrag um vier Jahre.[5] Im Bundesligaheimspiel gegen den VfB Stuttgart am 3. März 2012 erhielt er wegen groben Foulspiels an Sven Ulreich die Rote Karte. Am 6. März 2012 wurde er dafür vom DFB-Sportgericht für sieben Wochen gesperrt,[6] was de facto eine Sperre für acht Spiele bedeutete.[7] Stationen in Brasilien Paulo Guerrero (rechts) bei der Verleihung des Bronzenen Balls der Klubweltmeisterschaft 2012 Noch vor Beginn der Bundesliga-Saison 2012/13 wechselte Guerrero für eine Ablösesumme von ca. drei Millionen Euro (7,5 Millionen BRL) zum brasilianischen und in São Paulo beheimateten Erstligisten Corinthians, der Anfang Juli 2012 erstmals die Copa Libertadores, die südamerikanische Champions League, gewonnen hatte. Mit einem bis 2015 gültigen Vertrag ausgestattet[8] debütierte er am 26. Juli 2012 (12. Spieltag) beim 2:0-Sieg im Heimspiel gegen Cruzeiro Belo Horizonte, als er in der 87. Minute für Emerson eingewechselt wurde.[9] Sein Kopfballtor zum 1:0-Siegtreffer gegen al Ahly Kairo im Halbfinalspiel[10] der FIFA-Klub-Weltmeisterschaft 2012 in Japan ermöglichte die Teilnahme am Finale gegen den FC Chelsea. In diesem avancierte Guerrero ebenfalls zum ?Matchwinner?, der seinem Verein, mit seinem Kopfballtor zum 1:0-Siegtreffer in der 69. Minute, zum zweiten Mal nach 2000 den Titel Klubweltmeister und ihm die Auszeichnung Bronzener Ball einbrachte.[11] Am 29. Mai 2015 wurde Guerreros Wechsel zum Ligarivalen Flamengo Rio de Janeiro bekannt gegeben.[12] Ein Jahr nach seiner Vertragsverlängerung mit Flamengo wurde Guerros Wechsel zu Internacional Porto Alegre bekannt.[13] Der Kontrakt mit Internacional erhielt eine Laufzeit bis August 2021. Sein erstes Spiel für den Klub, in welchem er auch sein erstes Tor erzielte, bestritt er in der Staatsmeisterschaft von Rio Grande do Sul am 6. April 2019. Im Heimspiel gegen den SER Caxias stand der in der Startelf und traf in der 37. Minute zum 1:0 (Endstand-2:0).[14] Nach seiner Zeit bei Internacional war er länger vereinslos und spielte dann ab Juli 2022 für den Avaí FC.[15] Argentinien und Ecuador Im Januar 2023 wechselte er zum argentinischen Erstligisten Racing Club de Avellaneda bevor er im Juli desselben Jahres zum ecuadorianischen Spitzenteam LDU Quito wechselte.[16][17] Nationalmannschaft Für die.
Hardcover. Zustand: As New. Leichte Abnutzungen. Ein verschneites Sanatorium und ein herzkranker Junge, der die Liebe entdeckt - ein modernes Wintermarchen Wenige Wochen vor Weihnachten. Der vierzehnjahrige Wilhelm wird mit einer Herzkrankheit in ein Sanatorium nahe Dresden eingeliefert. Widerstrebend muss er seine geliebte Mutter am Tor der Klinik zurucklassen. Das Gebaude ist ein Palast in Weiss, umgeben von einem uppigen Schlosspark, auf dem Programm stehen Liegebader und Luftkuren. Mit seinen Zimmergenossen freundet sich Wilhelm rasch an: mit Edgar, der schon eine Verlobte hat, dem gutmutigen Milo und mit Bruno, der Leseratte. Schon bald umgehen die vier die vielen Regeln und Verbote, die den Klinikalltag pragen, und Wilhelm bekommt eine Ahnung davon, was es bedeutet, erwachsen zu werden. Und dann ist da noch die Schwesternschulerin Ilona, deren braunes Haar sich nicht von der Haube bandigen lasst. Die junge Frau weckt in Wilhelm die Lust am Lesen, zarte Gefuhle der Zuneigung - und vor allem einen unbandigen Willen zu leben.
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Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Peter Hermann bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Franz-Peter Hermann (* 22. März 1952 in Kleinmaischeid) ist ein ehemaliger deutscher Fußballtrainer und -spieler. Er wirkte vor allem beim Bundesligisten Bayer 04 Leverkusen, für den er von 1976 bis 2021 mit Unterbrechungen als Spieler, Interimstrainer der ersten, Cheftrainer der zweiten Mannschaft und Scout arbeitete. In der Hauptsache war er über 21 Jahre als Co-Trainer für die erste Mannschaft tätig. Peter Hermann bestritt zwischen 1973 und 1984 insgesamt 120 Bundesligaspiele, davon zwei für den Hamburger SV und 118 für Bayer 04 Leverkusen, in denen er zwölf Treffer erzielte. In der Saison 1984/85 ließ er seine aktive Karriere beim rheinländischen Verbandsligisten VfL Hamm/Sieg ausklingen. Mit 20 Jahren wechselte Hermann zur Saison 1972/73 vom FV Engers aus der Amateurliga Rheinland zu TuS Neuendorf in die damals zweitklassige Fußball-Regionalliga Südwest. Der vorherige Amateurfußballer gehörte mit 29 Einsätzen und vier Toren sofort der Stammelf von Neuendorf an, welche am Rundenende den 11. Rang belegte. Der Hamburger SV verpflichtete den jungen Spieler nach nur einem Jahr Regionalligafußball für die Saison 1973/74 in die Bundesliga. Unter Trainer Kuno Klötzer wurde er im August und September 1973 in zwei Bundesligaspielen gegen den Wuppertaler SV (0:3) und Hannover 96 (1:4) eingewechselt. Bereits am 6. Oktober 1973 stürmte Hermann aber wieder für TuS Neuendorf in der Regionalliga Südwest; beim 2:1-Erfolg gegen Landau stürmte er auf Rechtsaußen. Bis Rundenende kamen weitere 22 Ligaeinsätze (1 Tor) im letzten Jahr der alten zweitklassigen Regionalliga hinzu. Zum Start der 2. Fußball-Bundesliga war der leichtfüßige und technisch gute Mittelfeldspieler zwei Jahre (1974 bis 1976) bei Alemannia Aachen aktiv. Nach 69 Zweitligaspielen mit sieben Toren unterschrieb er zur Saison 1976/77 bei Bayer 04 Leverkusen einen neuen Vertrag und schloss sich der Werkself unter Trainer Willibert Kremer an. Im dritten Jahr, 1978/79, gewann er mit Leverkusen die Meisterschaft in der 2. Bundesliga Nord und erreichte damit den Bundesligaeinzug. Von 1976 bis 1979 hatte Hermann für Leverkusen 98 Spiele mit 20 Toren in der 2. Bundesliga bestritten. Sein Bundesligadebüt für Leverkusen absolvierte er am fünften Spieltag der Saison 1979/80, den 8. September 1979, bei einer 0:3-Niederlage bei Eintracht Frankfurt, wo er in der 2. Halbzeit für Hans-Jürgen Scheinert eingewechselt wurde. Sein letztes Bundesligaspiel bestritt er unter Trainer Dettmar Cramer in der Saison 1983/84. Hermann bildete dabei mit Ulrich Bittorf, Thomas Hörster und Jürgen Röber bei einer 0:2-Niederlage beim 1. FC Köln das Mittelfeld von Bayer 04 Leverkusen. Trainerlaufbahn Nachdem Hermann seine Spielerkarriere beendet hatte, wurde er 1989 Trainerassistent von Jürgen Gelsdorf bei Bayer 04 Leverkusen. Nach dessen Entlassung am 31. Mai 1991 übernahm Hermann für einen Monat die Position des Cheftrainers. Anschließend assistierte er Dragoslav Stepanovic und Erich Ribbeck, ehe er vom 28. April bis 30. Juni 1996 nochmals zum Interimstrainer wurde. Danach rückte er wieder ins zweite Glied und war unter anderem als Assistent von Christoph Daum, Berti Vogts, Klaus Toppmöller, Klaus Augenthaler und Michael Skibbe tätig. Als zur Saison 2008/09 Bruno Labbadia als neuer Cheftrainer verpflichtet wurde, brachte dieser seinen Co-Trainer Eddy Sözer aus Fürth mit, woraufhin Hermann als Talentscout arbeiten sollte. Aufgrund dessen verließ er Leverkusen nach über 19-jähriger Tätigkeit und ging zum 1. FC Nürnberg, bei dem er Michael Oenning assistierte.[1] Am 6. Juni 2009 gab Bayer 04 Leverkusen bekannt, dass Hermann als Assistent des neuen Cheftrainers Jupp Heynckes zurückkehren solle.[2] Da Hermanns Vertrag in Nürnberg noch bis zum 30. Juni 2010 lief und er eine auf den 31. Mai 2009 datierte Ausstiegsklausel nicht genutzt hatte, wehrte sich der 1. FC Nürnberg zunächst gegen den Wechsel.[3] Nach Verhandlungen zwischen beiden Vereinen kam Hermanns Rückkehr dennoch zustande.[4] Als Heynckes nach zwei Jahren Leverkusen verließ, um zur Saison 2011/12 Cheftrainer beim FC Bayern München zu werden, folgte ihm Hermann als Co-Trainer.[5] Mit diesem wurde er in der Saison 2012/13 Deutscher Meister, Champions-League-Sieger und gewann den DFB-Pokal. Zur Saison 2013/14 verpflichtete der FC Schalke 04 Hermann als neuen Co-Trainer.[6] Sein Vertrag datierte bis zum Jahr 2015.[7] Nach einem schwachen Start in die Spielzeit 2014/15 wurde er am 7. Oktober 2014 zusammen mit Cheftrainer Jens Keller und Torwarttrainer Holger Gehrke beurlaubt.[8] Nachdem der Hamburger SV schon in der Winterpause Interesse an einer Verpflichtung Hermanns als Co-Trainer für Josef Zinnbauer gehabt hatte, dieser aber wegen einer Oberschenkelverletzung pausieren musste,[9] übernahm Hermann am 27. März 2015 den Posten des Co-Trainers des kurz zuvor installierten Interimstrainers Peter Knäbel[10] bis zu dessen Ablösung am 15. April durch Bruno Labbadia.[11] Peter Hermann (2016) Am 19. Mai 2015 unterschrieb Hermann einen Vertrag als Co-Trainer bei Fortuna Düsseldorf unter Frank Kramer.[12] Nach der Beurlaubung von Kramer am 23. November 2015 übernahm Hermann interimsweise den Trainerposten in Düsseldorf. Bei seinem Debüt als Cheftrainer der Fortuna konnte Hermann einen 2:1-Sieg beim FSV Frankfurt feiern, der erste Auswärtssieg der Düsseldorfer in der Saison. Nach der Verpflichtung von Marco Kurz als Cheftrainer mit Wirkung zum 1. Januar 2016 nahm Hermann wieder seine Aufgaben als Co-Trainer unter diesem wahr. Von März 2016 bis zum 9. Oktober 2017 war er Assistent von Friedhelm Funkel. Sein Vertrag lief ursprünglich bis Juni 2018,[13] wurde aber aufgrund seines Wechsels zurück zum FC Bayern München aufgelöst. Nachdem der FC Bayern bei der Suche nach einem neuen Trainer Jupp Heynckes aus dem Ruhestand zurückgeholt hatte, wurde Hermann auf Heynckes? Wunsch aus dem Vertrag mit Fortuna Düsseldorf her.
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Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Peter Hermann bildseitig mit schwarzem Edding signiert plus bildseitigem pre-print /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Franz-Peter Hermann (* 22. März 1952 in Kleinmaischeid) ist ein ehemaliger deutscher Fußballtrainer und -spieler. Er wirkte vor allem beim Bundesligisten Bayer 04 Leverkusen, für den er von 1976 bis 2021 mit Unterbrechungen als Spieler, Interimstrainer der ersten, Cheftrainer der zweiten Mannschaft und Scout arbeitete. In der Hauptsache war er über 21 Jahre als Co-Trainer für die erste Mannschaft tätig. Peter Hermann bestritt zwischen 1973 und 1984 insgesamt 120 Bundesligaspiele, davon zwei für den Hamburger SV und 118 für Bayer 04 Leverkusen, in denen er zwölf Treffer erzielte. In der Saison 1984/85 ließ er seine aktive Karriere beim rheinländischen Verbandsligisten VfL Hamm/Sieg ausklingen. Mit 20 Jahren wechselte Hermann zur Saison 1972/73 vom FV Engers aus der Amateurliga Rheinland zu TuS Neuendorf in die damals zweitklassige Fußball-Regionalliga Südwest. Der vorherige Amateurfußballer gehörte mit 29 Einsätzen und vier Toren sofort der Stammelf von Neuendorf an, welche am Rundenende den 11. Rang belegte. Der Hamburger SV verpflichtete den jungen Spieler nach nur einem Jahr Regionalligafußball für die Saison 1973/74 in die Bundesliga. Unter Trainer Kuno Klötzer wurde er im August und September 1973 in zwei Bundesligaspielen gegen den Wuppertaler SV (0:3) und Hannover 96 (1:4) eingewechselt. Bereits am 6. Oktober 1973 stürmte Hermann aber wieder für TuS Neuendorf in der Regionalliga Südwest; beim 2:1-Erfolg gegen Landau stürmte er auf Rechtsaußen. Bis Rundenende kamen weitere 22 Ligaeinsätze (1 Tor) im letzten Jahr der alten zweitklassigen Regionalliga hinzu. Zum Start der 2. Fußball-Bundesliga war der leichtfüßige und technisch gute Mittelfeldspieler zwei Jahre (1974 bis 1976) bei Alemannia Aachen aktiv. Nach 69 Zweitligaspielen mit sieben Toren unterschrieb er zur Saison 1976/77 bei Bayer 04 Leverkusen einen neuen Vertrag und schloss sich der Werkself unter Trainer Willibert Kremer an. Im dritten Jahr, 1978/79, gewann er mit Leverkusen die Meisterschaft in der 2. Bundesliga Nord und erreichte damit den Bundesligaeinzug. Von 1976 bis 1979 hatte Hermann für Leverkusen 98 Spiele mit 20 Toren in der 2. Bundesliga bestritten. Sein Bundesligadebüt für Leverkusen absolvierte er am fünften Spieltag der Saison 1979/80, den 8. September 1979, bei einer 0:3-Niederlage bei Eintracht Frankfurt, wo er in der 2. Halbzeit für Hans-Jürgen Scheinert eingewechselt wurde. Sein letztes Bundesligaspiel bestritt er unter Trainer Dettmar Cramer in der Saison 1983/84. Hermann bildete dabei mit Ulrich Bittorf, Thomas Hörster und Jürgen Röber bei einer 0:2-Niederlage beim 1. FC Köln das Mittelfeld von Bayer 04 Leverkusen. Trainerlaufbahn Nachdem Hermann seine Spielerkarriere beendet hatte, wurde er 1989 Trainerassistent von Jürgen Gelsdorf bei Bayer 04 Leverkusen. Nach dessen Entlassung am 31. Mai 1991 übernahm Hermann für einen Monat die Position des Cheftrainers. Anschließend assistierte er Dragoslav Stepanovic und Erich Ribbeck, ehe er vom 28. April bis 30. Juni 1996 nochmals zum Interimstrainer wurde. Danach rückte er wieder ins zweite Glied und war unter anderem als Assistent von Christoph Daum, Berti Vogts, Klaus Toppmöller, Klaus Augenthaler und Michael Skibbe tätig. Als zur Saison 2008/09 Bruno Labbadia als neuer Cheftrainer verpflichtet wurde, brachte dieser seinen Co-Trainer Eddy Sözer aus Fürth mit, woraufhin Hermann als Talentscout arbeiten sollte. Aufgrund dessen verließ er Leverkusen nach über 19-jähriger Tätigkeit und ging zum 1. FC Nürnberg, bei dem er Michael Oenning assistierte.[1] Am 6. Juni 2009 gab Bayer 04 Leverkusen bekannt, dass Hermann als Assistent des neuen Cheftrainers Jupp Heynckes zurückkehren solle.[2] Da Hermanns Vertrag in Nürnberg noch bis zum 30. Juni 2010 lief und er eine auf den 31. Mai 2009 datierte Ausstiegsklausel nicht genutzt hatte, wehrte sich der 1. FC Nürnberg zunächst gegen den Wechsel.[3] Nach Verhandlungen zwischen beiden Vereinen kam Hermanns Rückkehr dennoch zustande.[4] Als Heynckes nach zwei Jahren Leverkusen verließ, um zur Saison 2011/12 Cheftrainer beim FC Bayern München zu werden, folgte ihm Hermann als Co-Trainer.[5] Mit diesem wurde er in der Saison 2012/13 Deutscher Meister, Champions-League-Sieger und gewann den DFB-Pokal. Zur Saison 2013/14 verpflichtete der FC Schalke 04 Hermann als neuen Co-Trainer.[6] Sein Vertrag datierte bis zum Jahr 2015.[7] Nach einem schwachen Start in die Spielzeit 2014/15 wurde er am 7. Oktober 2014 zusammen mit Cheftrainer Jens Keller und Torwarttrainer Holger Gehrke beurlaubt.[8] Nachdem der Hamburger SV schon in der Winterpause Interesse an einer Verpflichtung Hermanns als Co-Trainer für Josef Zinnbauer gehabt hatte, dieser aber wegen einer Oberschenkelverletzung pausieren musste,[9] übernahm Hermann am 27. März 2015 den Posten des Co-Trainers des kurz zuvor installierten Interimstrainers Peter Knäbel[10] bis zu dessen Ablösung am 15. April durch Bruno Labbadia.[11] Peter Hermann (2016) Am 19. Mai 2015 unterschrieb Hermann einen Vertrag als Co-Trainer bei Fortuna Düsseldorf unter Frank Kramer.[12] Nach der Beurlaubung von Kramer am 23. November 2015 übernahm Hermann interimsweise den Trainerposten in Düsseldorf. Bei seinem Debüt als Cheftrainer der Fortuna konnte Hermann einen 2:1-Sieg beim FSV Frankfurt feiern, der erste Auswärtssieg der Düsseldorfer in der Saison. Nach der Verpflichtung von Marco Kurz als Cheftrainer mit Wirkung zum 1. Januar 2016 nahm Hermann wieder seine Aufgaben als Co-Trainer unter diesem wahr. Von März 2016 bis zum 9. Oktober 2017 war er Assistent von Friedhelm Funkel. Sein Vertrag lief ursprünglich bis Juni 2018,[13] wurde aber aufgrund seines Wechsels zurück zum FC Bayern München aufgelöst. Nachdem der FC Bayern bei der Suche nach einem neuen Trainer Jupp Heynckes aus dem Ruhestand zurückgeholt hatte, wurde Hermann auf Heynckes? Wunsch aus dem Vertra.
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Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Peter Hermann bildseitig mit schwarzem Edding signiert, umseitig zusätzlicher Autogrammdruck (pre-print) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Franz-Peter Hermann (* 22. März 1952 in Kleinmaischeid) ist ein ehemaliger deutscher Fußballtrainer und -spieler. Er wirkte vor allem beim Bundesligisten Bayer 04 Leverkusen, für den er von 1976 bis 2021 mit Unterbrechungen als Spieler, Interimstrainer der ersten, Cheftrainer der zweiten Mannschaft und Scout arbeitete. In der Hauptsache war er über 21 Jahre als Co-Trainer für die erste Mannschaft tätig. Peter Hermann bestritt zwischen 1973 und 1984 insgesamt 120 Bundesligaspiele, davon zwei für den Hamburger SV und 118 für Bayer 04 Leverkusen, in denen er zwölf Treffer erzielte. In der Saison 1984/85 ließ er seine aktive Karriere beim rheinländischen Verbandsligisten VfL Hamm/Sieg ausklingen. Mit 20 Jahren wechselte Hermann zur Saison 1972/73 vom FV Engers aus der Amateurliga Rheinland zu TuS Neuendorf in die damals zweitklassige Fußball-Regionalliga Südwest. Der vorherige Amateurfußballer gehörte mit 29 Einsätzen und vier Toren sofort der Stammelf von Neuendorf an, welche am Rundenende den 11. Rang belegte. Der Hamburger SV verpflichtete den jungen Spieler nach nur einem Jahr Regionalligafußball für die Saison 1973/74 in die Bundesliga. Unter Trainer Kuno Klötzer wurde er im August und September 1973 in zwei Bundesligaspielen gegen den Wuppertaler SV (0:3) und Hannover 96 (1:4) eingewechselt. Bereits am 6. Oktober 1973 stürmte Hermann aber wieder für TuS Neuendorf in der Regionalliga Südwest; beim 2:1-Erfolg gegen Landau stürmte er auf Rechtsaußen. Bis Rundenende kamen weitere 22 Ligaeinsätze (1 Tor) im letzten Jahr der alten zweitklassigen Regionalliga hinzu. Zum Start der 2. Fußball-Bundesliga war der leichtfüßige und technisch gute Mittelfeldspieler zwei Jahre (1974 bis 1976) bei Alemannia Aachen aktiv. Nach 69 Zweitligaspielen mit sieben Toren unterschrieb er zur Saison 1976/77 bei Bayer 04 Leverkusen einen neuen Vertrag und schloss sich der Werkself unter Trainer Willibert Kremer an. Im dritten Jahr, 1978/79, gewann er mit Leverkusen die Meisterschaft in der 2. Bundesliga Nord und erreichte damit den Bundesligaeinzug. Von 1976 bis 1979 hatte Hermann für Leverkusen 98 Spiele mit 20 Toren in der 2. Bundesliga bestritten. Sein Bundesligadebüt für Leverkusen absolvierte er am fünften Spieltag der Saison 1979/80, den 8. September 1979, bei einer 0:3-Niederlage bei Eintracht Frankfurt, wo er in der 2. Halbzeit für Hans-Jürgen Scheinert eingewechselt wurde. Sein letztes Bundesligaspiel bestritt er unter Trainer Dettmar Cramer in der Saison 1983/84. Hermann bildete dabei mit Ulrich Bittorf, Thomas Hörster und Jürgen Röber bei einer 0:2-Niederlage beim 1. FC Köln das Mittelfeld von Bayer 04 Leverkusen. Trainerlaufbahn Nachdem Hermann seine Spielerkarriere beendet hatte, wurde er 1989 Trainerassistent von Jürgen Gelsdorf bei Bayer 04 Leverkusen. Nach dessen Entlassung am 31. Mai 1991 übernahm Hermann für einen Monat die Position des Cheftrainers. Anschließend assistierte er Dragoslav Stepanovic und Erich Ribbeck, ehe er vom 28. April bis 30. Juni 1996 nochmals zum Interimstrainer wurde. Danach rückte er wieder ins zweite Glied und war unter anderem als Assistent von Christoph Daum, Berti Vogts, Klaus Toppmöller, Klaus Augenthaler und Michael Skibbe tätig. Als zur Saison 2008/09 Bruno Labbadia als neuer Cheftrainer verpflichtet wurde, brachte dieser seinen Co-Trainer Eddy Sözer aus Fürth mit, woraufhin Hermann als Talentscout arbeiten sollte. Aufgrund dessen verließ er Leverkusen nach über 19-jähriger Tätigkeit und ging zum 1. FC Nürnberg, bei dem er Michael Oenning assistierte.[1] Am 6. Juni 2009 gab Bayer 04 Leverkusen bekannt, dass Hermann als Assistent des neuen Cheftrainers Jupp Heynckes zurückkehren solle.[2] Da Hermanns Vertrag in Nürnberg noch bis zum 30. Juni 2010 lief und er eine auf den 31. Mai 2009 datierte Ausstiegsklausel nicht genutzt hatte, wehrte sich der 1. FC Nürnberg zunächst gegen den Wechsel.[3] Nach Verhandlungen zwischen beiden Vereinen kam Hermanns Rückkehr dennoch zustande.[4] Als Heynckes nach zwei Jahren Leverkusen verließ, um zur Saison 2011/12 Cheftrainer beim FC Bayern München zu werden, folgte ihm Hermann als Co-Trainer.[5] Mit diesem wurde er in der Saison 2012/13 Deutscher Meister, Champions-League-Sieger und gewann den DFB-Pokal. Zur Saison 2013/14 verpflichtete der FC Schalke 04 Hermann als neuen Co-Trainer.[6] Sein Vertrag datierte bis zum Jahr 2015.[7] Nach einem schwachen Start in die Spielzeit 2014/15 wurde er am 7. Oktober 2014 zusammen mit Cheftrainer Jens Keller und Torwarttrainer Holger Gehrke beurlaubt.[8] Nachdem der Hamburger SV schon in der Winterpause Interesse an einer Verpflichtung Hermanns als Co-Trainer für Josef Zinnbauer gehabt hatte, dieser aber wegen einer Oberschenkelverletzung pausieren musste,[9] übernahm Hermann am 27. März 2015 den Posten des Co-Trainers des kurz zuvor installierten Interimstrainers Peter Knäbel[10] bis zu dessen Ablösung am 15. April durch Bruno Labbadia.[11] Peter Hermann (2016) Am 19. Mai 2015 unterschrieb Hermann einen Vertrag als Co-Trainer bei Fortuna Düsseldorf unter Frank Kramer.[12] Nach der Beurlaubung von Kramer am 23. November 2015 übernahm Hermann interimsweise den Trainerposten in Düsseldorf. Bei seinem Debüt als Cheftrainer der Fortuna konnte Hermann einen 2:1-Sieg beim FSV Frankfurt feiern, der erste Auswärtssieg der Düsseldorfer in der Saison. Nach der Verpflichtung von Marco Kurz als Cheftrainer mit Wirkung zum 1. Januar 2016 nahm Hermann wieder seine Aufgaben als Co-Trainer unter diesem wahr. Von März 2016 bis zum 9. Oktober 2017 war er Assistent von Friedhelm Funkel. Sein Vertrag lief ursprünglich bis Juni 2018,[13] wurde aber aufgrund seines Wechsels zurück zum FC Bayern München aufgelöst. Nachdem der FC Bayern bei der Suche nach einem neuen Trainer Jupp Heynckes aus dem Ruhestand zurückgeholt hatte, wurde Hermann auf Heynckes?
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Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Peter Hermann bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Franz-Peter Hermann (* 22. März 1952 in Kleinmaischeid) ist ein ehemaliger deutscher Fußballtrainer und -spieler. Er wirkte vor allem beim Bundesligisten Bayer 04 Leverkusen, für den er von 1976 bis 2021 mit Unterbrechungen als Spieler, Interimstrainer der ersten, Cheftrainer der zweiten Mannschaft und Scout arbeitete. In der Hauptsache war er über 21 Jahre als Co-Trainer für die erste Mannschaft tätig. Peter Hermann bestritt zwischen 1973 und 1984 insgesamt 120 Bundesligaspiele, davon zwei für den Hamburger SV und 118 für Bayer 04 Leverkusen, in denen er zwölf Treffer erzielte. In der Saison 1984/85 ließ er seine aktive Karriere beim rheinländischen Verbandsligisten VfL Hamm/Sieg ausklingen. Mit 20 Jahren wechselte Hermann zur Saison 1972/73 vom FV Engers aus der Amateurliga Rheinland zu TuS Neuendorf in die damals zweitklassige Fußball-Regionalliga Südwest. Der vorherige Amateurfußballer gehörte mit 29 Einsätzen und vier Toren sofort der Stammelf von Neuendorf an, welche am Rundenende den 11. Rang belegte. Der Hamburger SV verpflichtete den jungen Spieler nach nur einem Jahr Regionalligafußball für die Saison 1973/74 in die Bundesliga. Unter Trainer Kuno Klötzer wurde er im August und September 1973 in zwei Bundesligaspielen gegen den Wuppertaler SV (0:3) und Hannover 96 (1:4) eingewechselt. Bereits am 6. Oktober 1973 stürmte Hermann aber wieder für TuS Neuendorf in der Regionalliga Südwest; beim 2:1-Erfolg gegen Landau stürmte er auf Rechtsaußen. Bis Rundenende kamen weitere 22 Ligaeinsätze (1 Tor) im letzten Jahr der alten zweitklassigen Regionalliga hinzu. Zum Start der 2. Fußball-Bundesliga war der leichtfüßige und technisch gute Mittelfeldspieler zwei Jahre (1974 bis 1976) bei Alemannia Aachen aktiv. Nach 69 Zweitligaspielen mit sieben Toren unterschrieb er zur Saison 1976/77 bei Bayer 04 Leverkusen einen neuen Vertrag und schloss sich der Werkself unter Trainer Willibert Kremer an. Im dritten Jahr, 1978/79, gewann er mit Leverkusen die Meisterschaft in der 2. Bundesliga Nord und erreichte damit den Bundesligaeinzug. Von 1976 bis 1979 hatte Hermann für Leverkusen 98 Spiele mit 20 Toren in der 2. Bundesliga bestritten. Sein Bundesligadebüt für Leverkusen absolvierte er am fünften Spieltag der Saison 1979/80, den 8. September 1979, bei einer 0:3-Niederlage bei Eintracht Frankfurt, wo er in der 2. Halbzeit für Hans-Jürgen Scheinert eingewechselt wurde. Sein letztes Bundesligaspiel bestritt er unter Trainer Dettmar Cramer in der Saison 1983/84. Hermann bildete dabei mit Ulrich Bittorf, Thomas Hörster und Jürgen Röber bei einer 0:2-Niederlage beim 1. FC Köln das Mittelfeld von Bayer 04 Leverkusen. Trainerlaufbahn Nachdem Hermann seine Spielerkarriere beendet hatte, wurde er 1989 Trainerassistent von Jürgen Gelsdorf bei Bayer 04 Leverkusen. Nach dessen Entlassung am 31. Mai 1991 übernahm Hermann für einen Monat die Position des Cheftrainers. Anschließend assistierte er Dragoslav Stepanovic und Erich Ribbeck, ehe er vom 28. April bis 30. Juni 1996 nochmals zum Interimstrainer wurde. Danach rückte er wieder ins zweite Glied und war unter anderem als Assistent von Christoph Daum, Berti Vogts, Klaus Toppmöller, Klaus Augenthaler und Michael Skibbe tätig. Als zur Saison 2008/09 Bruno Labbadia als neuer Cheftrainer verpflichtet wurde, brachte dieser seinen Co-Trainer Eddy Sözer aus Fürth mit, woraufhin Hermann als Talentscout arbeiten sollte. Aufgrund dessen verließ er Leverkusen nach über 19-jähriger Tätigkeit und ging zum 1. FC Nürnberg, bei dem er Michael Oenning assistierte.[1] Am 6. Juni 2009 gab Bayer 04 Leverkusen bekannt, dass Hermann als Assistent des neuen Cheftrainers Jupp Heynckes zurückkehren solle.[2] Da Hermanns Vertrag in Nürnberg noch bis zum 30. Juni 2010 lief und er eine auf den 31. Mai 2009 datierte Ausstiegsklausel nicht genutzt hatte, wehrte sich der 1. FC Nürnberg zunächst gegen den Wechsel.[3] Nach Verhandlungen zwischen beiden Vereinen kam Hermanns Rückkehr dennoch zustande.[4] Als Heynckes nach zwei Jahren Leverkusen verließ, um zur Saison 2011/12 Cheftrainer beim FC Bayern München zu werden, folgte ihm Hermann als Co-Trainer.[5] Mit diesem wurde er in der Saison 2012/13 Deutscher Meister, Champions-League-Sieger und gewann den DFB-Pokal. Zur Saison 2013/14 verpflichtete der FC Schalke 04 Hermann als neuen Co-Trainer.[6] Sein Vertrag datierte bis zum Jahr 2015.[7] Nach einem schwachen Start in die Spielzeit 2014/15 wurde er am 7. Oktober 2014 zusammen mit Cheftrainer Jens Keller und Torwarttrainer Holger Gehrke beurlaubt.[8] Nachdem der Hamburger SV schon in der Winterpause Interesse an einer Verpflichtung Hermanns als Co-Trainer für Josef Zinnbauer gehabt hatte, dieser aber wegen einer Oberschenkelverletzung pausieren musste,[9] übernahm Hermann am 27. März 2015 den Posten des Co-Trainers des kurz zuvor installierten Interimstrainers Peter Knäbel[10] bis zu dessen Ablösung am 15. April durch Bruno Labbadia.[11] Peter Hermann (2016) Am 19. Mai 2015 unterschrieb Hermann einen Vertrag als Co-Trainer bei Fortuna Düsseldorf unter Frank Kramer.[12] Nach der Beurlaubung von Kramer am 23. November 2015 übernahm Hermann interimsweise den Trainerposten in Düsseldorf. Bei seinem Debüt als Cheftrainer der Fortuna konnte Hermann einen 2:1-Sieg beim FSV Frankfurt feiern, der erste Auswärtssieg der Düsseldorfer in der Saison. Nach der Verpflichtung von Marco Kurz als Cheftrainer mit Wirkung zum 1. Januar 2016 nahm Hermann wieder seine Aufgaben als Co-Trainer unter diesem wahr. Von März 2016 bis zum 9. Oktober 2017 war er Assistent von Friedhelm Funkel. Sein Vertrag lief ursprünglich bis Juni 2018,[13] wurde aber aufgrund seines Wechsels zurück zum FC Bayern München aufgelöst. Nachdem der FC Bayern bei der Suche nach einem neuen Trainer Jupp Heynckes aus dem Ruhestand zurückgeholt hatte, wurde Hermann auf Heynckes? Wunsch aus dem Vertrag mit Fortuna Düsseldorf her.
Sprache: Niederländisch
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Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Arie van Lent, pre-print /// Arie van Lent (* 31. August 1970 in Opheusden, Niederlande) ist ein ehemaliger niederländisch-deutscher Fußballspieler und heutiger -trainer. Van Lent spielte im Sturm und erzielte in seiner Profizeit 92 Tore. Die Stärke des 1,90 m großen Angreifers war das Kopfballspiel. Werder Bremen Arie van Lent erhielt beim SV Werder Bremen seinen ersten Vertrag für den Herrenbereich. Zur Saison 1990/91 rückte van Lent in den Profikader der Grün-Weißen, ohne zum Ligaeinsatz zu kommen. Den erhielt der Offensivspieler erst im Folgejahr, als ihn Trainer Otto Rehhagel am 6. Dezember 1991, im Spiel gegen Borussia Dortmund, zur 71. Minute für Stefan Kohn einwechselte.[1] Seinen Durchbruch an der Weser schaffte van Lent in der Folgezeit jedoch noch nicht. Ebenso wenig an der Hunte: Als der Stürmer während der Spielzeit 1992/93 an den VfB Oldenburg in die 2. Bundesliga verliehen wurde, kam er verletzungsbedingt - er spielte insgesamt nur eine einzige Halbzeit - nicht zum Zuge. Erst 1996/97, als Dixie Dörner Cheftrainer des SVW wurde, kam van Lent zu regelmäßigen Einsätzen.[2] Der Stürmer erzielte in dieser Saison, am 16. März 1997, im Auswärtsspiel gegen den VfL Bochum seinen ersten Bundesliga-Treffer.[3] Am 31. Spieltag der gleichen Saison gelang van Lent beim 3:2-Sieg gegen den 1. FC Köln ein ?Dreierpack? für die Bremer, nachdem er seinen Klub mit einem Eigentor frühzeitig in Rückstand geraten ließ.[4] Damit ist van Lent der einzige Spieler, der in der Geschichte der Bundesliga in einem Spiel nach einem Eigentor noch drei Tore für seine Mannschaft erzielte. Greuther Fürth 1997/98 ging van Lent unter dem Trainer Dörner als Stammspieler in das neue Jahr. Nachdem jedoch die Mannschaft schlecht in die Liga gestartet war, wurde Dörner durch Wolfgang Sidka ersetzt und van Lent verlor seinen Stammplatz. Insgesamt kam er im Ligaverlauf auf dreizehn Einsätze, wobei er nur einmal über die volle Spielzeit auf dem Feld stand.[5] Dies führte schließlich dazu, dass sich der Klub im Sommer 1998 von seinem Angreifer trennte und van Lent beim damaligen Zweitligisten SpVgg Greuther Fürth unterzeichnete. Hier konnte der Offensivakteur wieder an seine erfolgreichen Zeiten anknüpfen: In Fürth wurde van Lent die unumstrittene Nummer eins im Sturm und erzielte sechzehn Treffer für sein Team. Nur Bruno Labbadia (Arminia Bielefeld) und Rainer Krieg (Karlsruher SC) gelangen in dieser Spielzeit mehr Tore für ihre Klubs. Borussia Mönchengladbach und Eintracht Frankfurt Die guten Leistungen in Fürth weckten Begehrlichkeiten bei anderen Vereinen, sodass van Lent nach nur einem Jahr zu Borussia Mönchengladbach in die zweite Bundesliga wechselte. Dort verbesserte er seine Torquote auf 19 Treffer. Borussia wurde 1999/00 Fünfter, womit man den sofortigen Wiederaufstieg verpasste. Den schaffte der Klub dann ein Jahr später. Erneut war van Lent bester Angreifer seiner Mannschaft, womit er maßgeblichen Anteil am Aufstieg hatte. Auch in der Bundesliga lief es für den Angreifer gut und er schaffte den Klassenerhalt mit seinen Fohlen. Nachdem van Lent 2002/03 wegen Verletzungen oft ausfiel und ihm in dieser Saison kein Ligatreffer gelang, zählte er ein Jahr später wieder zum Stammpersonal des Klubs und war mit neun Treffern zusammen mit Václav Sverko? bester Torschütze der Borussen.[6] Van Lent erzielte das letzte Tor (3:1 gegen den TSV 1860 München) für die Mönchengladbacher Borussia am altehrwürdigen Bökelberg, ehe dieser einige Zeit später abgerissen wurde. Trotz dieser Erfolge verließ er Mönchengladbach im Sommer 2004 und schloss sich Eintracht Frankfurt an. Unter dem neuen Trainer Friedhelm Funkel strebte das Team den Wiederaufstieg in Liga eins an. Dabei hatte vor allem das Sturmtrio mit Arie van Lent, Du-Ri Cha und Benjamin Köhler großen Anteil, die in 34 Begegnungen zusammen insgesamt 31 Tore erzielten. Mehr als die Hälfte, nämlich 16 Tore, steuerte van Lent bei. Als Dritter hinter dem 1. FC Köln und dem MSV Duisburg schaffte Frankfurt den Aufstieg. Zurück in der Bundesliga, spielte van Lent eine weniger bedeutende Rolle. Sein Vertrag bei der Eintracht, der ursprünglich bis zum 30. Juni 2006 laufen sollte, wurde am 16. Januar 2006 aufgelöst.[7] Rot-Weiss Essen Anschließend wechselte van Lent in die Regionalliga Nord zu Rot-Weiss Essen und unterschrieb einen Vertrag bis zum 30. Juni 2008.[7] Er erzielte in der Regionalliga sechs Tore in zwölf Spielen und stieg mit Rot-Weiss Essen in die 2. Bundesliga auf. In der Saison 2006/07 konnte er allerdings aufgrund zahlreicher Verletzungen mehrere Monate nicht spielen, sodass er sich vor Beginn der Rückrunde mit seinem Klub auf eine vorzeitige Vertragsauflösung einigte. Kurze Zeit später beendete van Lent seine aktive Karriere. /// Standort Wimregal GAD-0494 Sprache: Niederländisch Gewicht in Gramm: 10.
Sprache: Niederländisch
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Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Arie van Lent bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Arie van Lent (* 31. August 1970 in Opheusden, Niederlande) ist ein ehemaliger niederländisch-deutscher Fußballspieler und heutiger -trainer. Van Lent spielte im Sturm und erzielte in seiner Profizeit 92 Tore. Die Stärke des 1,90 m großen Angreifers war das Kopfballspiel. Werder Bremen Arie van Lent erhielt beim SV Werder Bremen seinen ersten Vertrag für den Herrenbereich. Zur Saison 1990/91 rückte van Lent in den Profikader der Grün-Weißen, ohne zum Ligaeinsatz zu kommen. Den erhielt der Offensivspieler erst im Folgejahr, als ihn Trainer Otto Rehhagel am 6. Dezember 1991, im Spiel gegen Borussia Dortmund, zur 71. Minute für Stefan Kohn einwechselte.[1] Seinen Durchbruch an der Weser schaffte van Lent in der Folgezeit jedoch noch nicht. Ebenso wenig an der Hunte: Als der Stürmer während der Spielzeit 1992/93 an den VfB Oldenburg in die 2. Bundesliga verliehen wurde, kam er verletzungsbedingt - er spielte insgesamt nur eine einzige Halbzeit - nicht zum Zuge. Erst 1996/97, als Dixie Dörner Cheftrainer des SVW wurde, kam van Lent zu regelmäßigen Einsätzen.[2] Der Stürmer erzielte in dieser Saison, am 16. März 1997, im Auswärtsspiel gegen den VfL Bochum seinen ersten Bundesliga-Treffer.[3] Am 31. Spieltag der gleichen Saison gelang van Lent beim 3:2-Sieg gegen den 1. FC Köln ein ?Dreierpack? für die Bremer, nachdem er seinen Klub mit einem Eigentor frühzeitig in Rückstand geraten ließ.[4] Damit ist van Lent der einzige Spieler, der in der Geschichte der Bundesliga in einem Spiel nach einem Eigentor noch drei Tore für seine Mannschaft erzielte. Greuther Fürth 1997/98 ging van Lent unter dem Trainer Dörner als Stammspieler in das neue Jahr. Nachdem jedoch die Mannschaft schlecht in die Liga gestartet war, wurde Dörner durch Wolfgang Sidka ersetzt und van Lent verlor seinen Stammplatz. Insgesamt kam er im Ligaverlauf auf dreizehn Einsätze, wobei er nur einmal über die volle Spielzeit auf dem Feld stand.[5] Dies führte schließlich dazu, dass sich der Klub im Sommer 1998 von seinem Angreifer trennte und van Lent beim damaligen Zweitligisten SpVgg Greuther Fürth unterzeichnete. Hier konnte der Offensivakteur wieder an seine erfolgreichen Zeiten anknüpfen: In Fürth wurde van Lent die unumstrittene Nummer eins im Sturm und erzielte sechzehn Treffer für sein Team. Nur Bruno Labbadia (Arminia Bielefeld) und Rainer Krieg (Karlsruher SC) gelangen in dieser Spielzeit mehr Tore für ihre Klubs. Borussia Mönchengladbach und Eintracht Frankfurt Die guten Leistungen in Fürth weckten Begehrlichkeiten bei anderen Vereinen, sodass van Lent nach nur einem Jahr zu Borussia Mönchengladbach in die zweite Bundesliga wechselte. Dort verbesserte er seine Torquote auf 19 Treffer. Borussia wurde 1999/00 Fünfter, womit man den sofortigen Wiederaufstieg verpasste. Den schaffte der Klub dann ein Jahr später. Erneut war van Lent bester Angreifer seiner Mannschaft, womit er maßgeblichen Anteil am Aufstieg hatte. Auch in der Bundesliga lief es für den Angreifer gut und er schaffte den Klassenerhalt mit seinen Fohlen. Nachdem van Lent 2002/03 wegen Verletzungen oft ausfiel und ihm in dieser Saison kein Ligatreffer gelang, zählte er ein Jahr später wieder zum Stammpersonal des Klubs und war mit neun Treffern zusammen mit Václav Sverko? bester Torschütze der Borussen.[6] Van Lent erzielte das letzte Tor (3:1 gegen den TSV 1860 München) für die Mönchengladbacher Borussia am altehrwürdigen Bökelberg, ehe dieser einige Zeit später abgerissen wurde. Trotz dieser Erfolge verließ er Mönchengladbach im Sommer 2004 und schloss sich Eintracht Frankfurt an. Unter dem neuen Trainer Friedhelm Funkel strebte das Team den Wiederaufstieg in Liga eins an. Dabei hatte vor allem das Sturmtrio mit Arie van Lent, Du-Ri Cha und Benjamin Köhler großen Anteil, die in 34 Begegnungen zusammen insgesamt 31 Tore erzielten. Mehr als die Hälfte, nämlich 16 Tore, steuerte van Lent bei. Als Dritter hinter dem 1. FC Köln und dem MSV Duisburg schaffte Frankfurt den Aufstieg. Zurück in der Bundesliga, spielte van Lent eine weniger bedeutende Rolle. Sein Vertrag bei der Eintracht, der ursprünglich bis zum 30. Juni 2006 laufen sollte, wurde am 16. Januar 2006 aufgelöst.[7] Rot-Weiss Essen Anschließend wechselte van Lent in die Regionalliga Nord zu Rot-Weiss Essen und unterschrieb einen Vertrag bis zum 30. Juni 2008.[7] Er erzielte in der Regionalliga sechs Tore in zwölf Spielen und stieg mit Rot-Weiss Essen in die 2. Bundesliga auf. In der Saison 2006/07 konnte er allerdings aufgrund zahlreicher Verletzungen mehrere Monate nicht spielen, sodass er sich vor Beginn der Rückrunde mit seinem Klub auf eine vorzeitige Vertragsauflösung einigte. Kurze Zeit später beendete van Lent seine aktive Karriere. /// Standort Wimregal PKis-Box110-U018 Sprache: Niederländisch Gewicht in Gramm: 10.
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Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Arie van Lent bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Arie van Lent (* 31. August 1970 in Opheusden, Niederlande) ist ein ehemaliger niederländisch-deutscher Fußballspieler und heutiger -trainer. Van Lent spielte im Sturm und erzielte in seiner Profizeit 92 Tore. Die Stärke des 1,90 m großen Angreifers war das Kopfballspiel. Werder Bremen Arie van Lent erhielt beim SV Werder Bremen seinen ersten Vertrag für den Herrenbereich. Zur Saison 1990/91 rückte van Lent in den Profikader der Grün-Weißen, ohne zum Ligaeinsatz zu kommen. Den erhielt der Offensivspieler erst im Folgejahr, als ihn Trainer Otto Rehhagel am 6. Dezember 1991, im Spiel gegen Borussia Dortmund, zur 71. Minute für Stefan Kohn einwechselte.[1] Seinen Durchbruch an der Weser schaffte van Lent in der Folgezeit jedoch noch nicht. Ebenso wenig an der Hunte: Als der Stürmer während der Spielzeit 1992/93 an den VfB Oldenburg in die 2. Bundesliga verliehen wurde, kam er verletzungsbedingt - er spielte insgesamt nur eine einzige Halbzeit - nicht zum Zuge. Erst 1996/97, als Dixie Dörner Cheftrainer des SVW wurde, kam van Lent zu regelmäßigen Einsätzen.[2] Der Stürmer erzielte in dieser Saison, am 16. März 1997, im Auswärtsspiel gegen den VfL Bochum seinen ersten Bundesliga-Treffer.[3] Am 31. Spieltag der gleichen Saison gelang van Lent beim 3:2-Sieg gegen den 1. FC Köln ein ?Dreierpack? für die Bremer, nachdem er seinen Klub mit einem Eigentor frühzeitig in Rückstand geraten ließ.[4] Damit ist van Lent der einzige Spieler, der in der Geschichte der Bundesliga in einem Spiel nach einem Eigentor noch drei Tore für seine Mannschaft erzielte. Greuther Fürth 1997/98 ging van Lent unter dem Trainer Dörner als Stammspieler in das neue Jahr. Nachdem jedoch die Mannschaft schlecht in die Liga gestartet war, wurde Dörner durch Wolfgang Sidka ersetzt und van Lent verlor seinen Stammplatz. Insgesamt kam er im Ligaverlauf auf dreizehn Einsätze, wobei er nur einmal über die volle Spielzeit auf dem Feld stand.[5] Dies führte schließlich dazu, dass sich der Klub im Sommer 1998 von seinem Angreifer trennte und van Lent beim damaligen Zweitligisten SpVgg Greuther Fürth unterzeichnete. Hier konnte der Offensivakteur wieder an seine erfolgreichen Zeiten anknüpfen: In Fürth wurde van Lent die unumstrittene Nummer eins im Sturm und erzielte sechzehn Treffer für sein Team. Nur Bruno Labbadia (Arminia Bielefeld) und Rainer Krieg (Karlsruher SC) gelangen in dieser Spielzeit mehr Tore für ihre Klubs. Borussia Mönchengladbach und Eintracht Frankfurt Die guten Leistungen in Fürth weckten Begehrlichkeiten bei anderen Vereinen, sodass van Lent nach nur einem Jahr zu Borussia Mönchengladbach in die zweite Bundesliga wechselte. Dort verbesserte er seine Torquote auf 19 Treffer. Borussia wurde 1999/00 Fünfter, womit man den sofortigen Wiederaufstieg verpasste. Den schaffte der Klub dann ein Jahr später. Erneut war van Lent bester Angreifer seiner Mannschaft, womit er maßgeblichen Anteil am Aufstieg hatte. Auch in der Bundesliga lief es für den Angreifer gut und er schaffte den Klassenerhalt mit seinen Fohlen. Nachdem van Lent 2002/03 wegen Verletzungen oft ausfiel und ihm in dieser Saison kein Ligatreffer gelang, zählte er ein Jahr später wieder zum Stammpersonal des Klubs und war mit neun Treffern zusammen mit Václav Sverko? bester Torschütze der Borussen.[6] Van Lent erzielte das letzte Tor (3:1 gegen den TSV 1860 München) für die Mönchengladbacher Borussia am altehrwürdigen Bökelberg, ehe dieser einige Zeit später abgerissen wurde. Trotz dieser Erfolge verließ er Mönchengladbach im Sommer 2004 und schloss sich Eintracht Frankfurt an. Unter dem neuen Trainer Friedhelm Funkel strebte das Team den Wiederaufstieg in Liga eins an. Dabei hatte vor allem das Sturmtrio mit Arie van Lent, Du-Ri Cha und Benjamin Köhler großen Anteil, die in 34 Begegnungen zusammen insgesamt 31 Tore erzielten. Mehr als die Hälfte, nämlich 16 Tore, steuerte van Lent bei. Als Dritter hinter dem 1. FC Köln und dem MSV Duisburg schaffte Frankfurt den Aufstieg. Zurück in der Bundesliga, spielte van Lent eine weniger bedeutende Rolle. Sein Vertrag bei der Eintracht, der ursprünglich bis zum 30. Juni 2006 laufen sollte, wurde am 16. Januar 2006 aufgelöst.[7] Rot-Weiss Essen Anschließend wechselte van Lent in die Regionalliga Nord zu Rot-Weiss Essen und unterschrieb einen Vertrag bis zum 30. Juni 2008.[7] Er erzielte in der Regionalliga sechs Tore in zwölf Spielen und stieg mit Rot-Weiss Essen in die 2. Bundesliga auf. In der Saison 2006/07 konnte er allerdings aufgrund zahlreicher Verletzungen mehrere Monate nicht spielen, sodass er sich vor Beginn der Rückrunde mit seinem Klub auf eine vorzeitige Vertragsauflösung einigte. Kurze Zeit später beendete van Lent seine aktive Karriere. /// Standort Wimregal GAD-0422 Sprache: Niederländisch Gewicht in Gramm: 10.
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Blatt. Zustand: Gut. Großformatiges Druckerfoto ca A4 von Arie van Lent bildseitig mit schwarzem Edding signiert, umseitig von dritter Hand datiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Arie van Lent (* 31. August 1970 in Opheusden, Niederlande) ist ein ehemaliger niederländisch-deutscher Fußballspieler und heutiger -trainer. Van Lent spielte im Sturm und erzielte in seiner Profizeit 92 Tore. Die Stärke des 1,90 m großen Angreifers war das Kopfballspiel. Werder Bremen Arie van Lent erhielt beim SV Werder Bremen seinen ersten Vertrag für den Herrenbereich. Zur Saison 1990/91 rückte van Lent in den Profikader der Grün-Weißen, ohne zum Ligaeinsatz zu kommen. Den erhielt der Offensivspieler erst im Folgejahr, als ihn Trainer Otto Rehhagel am 6. Dezember 1991, im Spiel gegen Borussia Dortmund, zur 71. Minute für Stefan Kohn einwechselte.[1] Seinen Durchbruch an der Weser schaffte van Lent in der Folgezeit jedoch noch nicht. Ebenso wenig an der Hunte: Als der Stürmer während der Spielzeit 1992/93 an den VfB Oldenburg in die 2. Bundesliga verliehen wurde, kam er verletzungsbedingt - er spielte insgesamt nur eine einzige Halbzeit - nicht zum Zuge. Erst 1996/97, als Dixie Dörner Cheftrainer des SVW wurde, kam van Lent zu regelmäßigen Einsätzen.[2] Der Stürmer erzielte in dieser Saison, am 16. März 1997, im Auswärtsspiel gegen den VfL Bochum seinen ersten Bundesliga-Treffer.[3] Am 31. Spieltag der gleichen Saison gelang van Lent beim 3:2-Sieg gegen den 1. FC Köln ein ?Dreierpack? für die Bremer, nachdem er seinen Klub mit einem Eigentor frühzeitig in Rückstand geraten ließ.[4] Damit ist van Lent der einzige Spieler, der in der Geschichte der Bundesliga in einem Spiel nach einem Eigentor noch drei Tore für seine Mannschaft erzielte. Greuther Fürth 1997/98 ging van Lent unter dem Trainer Dörner als Stammspieler in das neue Jahr. Nachdem jedoch die Mannschaft schlecht in die Liga gestartet war, wurde Dörner durch Wolfgang Sidka ersetzt und van Lent verlor seinen Stammplatz. Insgesamt kam er im Ligaverlauf auf dreizehn Einsätze, wobei er nur einmal über die volle Spielzeit auf dem Feld stand.[5] Dies führte schließlich dazu, dass sich der Klub im Sommer 1998 von seinem Angreifer trennte und van Lent beim damaligen Zweitligisten SpVgg Greuther Fürth unterzeichnete. Hier konnte der Offensivakteur wieder an seine erfolgreichen Zeiten anknüpfen: In Fürth wurde van Lent die unumstrittene Nummer eins im Sturm und erzielte sechzehn Treffer für sein Team. Nur Bruno Labbadia (Arminia Bielefeld) und Rainer Krieg (Karlsruher SC) gelangen in dieser Spielzeit mehr Tore für ihre Klubs. Borussia Mönchengladbach und Eintracht Frankfurt Die guten Leistungen in Fürth weckten Begehrlichkeiten bei anderen Vereinen, sodass van Lent nach nur einem Jahr zu Borussia Mönchengladbach in die zweite Bundesliga wechselte. Dort verbesserte er seine Torquote auf 19 Treffer. Borussia wurde 1999/00 Fünfter, womit man den sofortigen Wiederaufstieg verpasste. Den schaffte der Klub dann ein Jahr später. Erneut war van Lent bester Angreifer seiner Mannschaft, womit er maßgeblichen Anteil am Aufstieg hatte. Auch in der Bundesliga lief es für den Angreifer gut und er schaffte den Klassenerhalt mit seinen Fohlen. Nachdem van Lent 2002/03 wegen Verletzungen oft ausfiel und ihm in dieser Saison kein Ligatreffer gelang, zählte er ein Jahr später wieder zum Stammpersonal des Klubs und war mit neun Treffern zusammen mit Václav Sverko? bester Torschütze der Borussen.[6] Van Lent erzielte das letzte Tor (3:1 gegen den TSV 1860 München) für die Mönchengladbacher Borussia am altehrwürdigen Bökelberg, ehe dieser einige Zeit später abgerissen wurde. Trotz dieser Erfolge verließ er Mönchengladbach im Sommer 2004 und schloss sich Eintracht Frankfurt an. Unter dem neuen Trainer Friedhelm Funkel strebte das Team den Wiederaufstieg in Liga eins an. Dabei hatte vor allem das Sturmtrio mit Arie van Lent, Du-Ri Cha und Benjamin Köhler großen Anteil, die in 34 Begegnungen zusammen insgesamt 31 Tore erzielten. Mehr als die Hälfte, nämlich 16 Tore, steuerte van Lent bei. Als Dritter hinter dem 1. FC Köln und dem MSV Duisburg schaffte Frankfurt den Aufstieg. Zurück in der Bundesliga, spielte van Lent eine weniger bedeutende Rolle. Sein Vertrag bei der Eintracht, der ursprünglich bis zum 30. Juni 2006 laufen sollte, wurde am 16. Januar 2006 aufgelöst.[7] Rot-Weiss Essen Anschließend wechselte van Lent in die Regionalliga Nord zu Rot-Weiss Essen und unterschrieb einen Vertrag bis zum 30. Juni 2008.[7] Er erzielte in der Regionalliga sechs Tore in zwölf Spielen und stieg mit Rot-Weiss Essen in die 2. Bundesliga auf. In der Saison 2006/07 konnte er allerdings aufgrund zahlreicher Verletzungen mehrere Monate nicht spielen, sodass er sich vor Beginn der Rückrunde mit seinem Klub auf eine vorzeitige Vertragsauflösung einigte. Kurze Zeit später beendete van Lent seine aktive Karriere. /// Standort Wimregal Ill-Umschl2025-512 Sprache: Niederländisch Gewicht in Gramm: 10.
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Manuskript / Papierantiquität Signiert
Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Arie van Lent bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Arie van Lent (* 31. August 1970 in Opheusden, Niederlande) ist ein ehemaliger niederländisch-deutscher Fußballspieler und heutiger -trainer. Van Lent spielte im Sturm und erzielte in seiner Profizeit 92 Tore. Die Stärke des 1,90 m großen Angreifers war das Kopfballspiel. Werder Bremen Arie van Lent erhielt beim SV Werder Bremen seinen ersten Vertrag für den Herrenbereich. Zur Saison 1990/91 rückte van Lent in den Profikader der Grün-Weißen, ohne zum Ligaeinsatz zu kommen. Den erhielt der Offensivspieler erst im Folgejahr, als ihn Trainer Otto Rehhagel am 6. Dezember 1991, im Spiel gegen Borussia Dortmund, zur 71. Minute für Stefan Kohn einwechselte.[1] Seinen Durchbruch an der Weser schaffte van Lent in der Folgezeit jedoch noch nicht. Ebenso wenig an der Hunte: Als der Stürmer während der Spielzeit 1992/93 an den VfB Oldenburg in die 2. Bundesliga verliehen wurde, kam er verletzungsbedingt - er spielte insgesamt nur eine einzige Halbzeit - nicht zum Zuge. Erst 1996/97, als Dixie Dörner Cheftrainer des SVW wurde, kam van Lent zu regelmäßigen Einsätzen.[2] Der Stürmer erzielte in dieser Saison, am 16. März 1997, im Auswärtsspiel gegen den VfL Bochum seinen ersten Bundesliga-Treffer.[3] Am 31. Spieltag der gleichen Saison gelang van Lent beim 3:2-Sieg gegen den 1. FC Köln ein ?Dreierpack? für die Bremer, nachdem er seinen Klub mit einem Eigentor frühzeitig in Rückstand geraten ließ.[4] Damit ist van Lent der einzige Spieler, der in der Geschichte der Bundesliga in einem Spiel nach einem Eigentor noch drei Tore für seine Mannschaft erzielte. Greuther Fürth 1997/98 ging van Lent unter dem Trainer Dörner als Stammspieler in das neue Jahr. Nachdem jedoch die Mannschaft schlecht in die Liga gestartet war, wurde Dörner durch Wolfgang Sidka ersetzt und van Lent verlor seinen Stammplatz. Insgesamt kam er im Ligaverlauf auf dreizehn Einsätze, wobei er nur einmal über die volle Spielzeit auf dem Feld stand.[5] Dies führte schließlich dazu, dass sich der Klub im Sommer 1998 von seinem Angreifer trennte und van Lent beim damaligen Zweitligisten SpVgg Greuther Fürth unterzeichnete. Hier konnte der Offensivakteur wieder an seine erfolgreichen Zeiten anknüpfen: In Fürth wurde van Lent die unumstrittene Nummer eins im Sturm und erzielte sechzehn Treffer für sein Team. Nur Bruno Labbadia (Arminia Bielefeld) und Rainer Krieg (Karlsruher SC) gelangen in dieser Spielzeit mehr Tore für ihre Klubs. Borussia Mönchengladbach und Eintracht Frankfurt Die guten Leistungen in Fürth weckten Begehrlichkeiten bei anderen Vereinen, sodass van Lent nach nur einem Jahr zu Borussia Mönchengladbach in die zweite Bundesliga wechselte. Dort verbesserte er seine Torquote auf 19 Treffer. Borussia wurde 1999/00 Fünfter, womit man den sofortigen Wiederaufstieg verpasste. Den schaffte der Klub dann ein Jahr später. Erneut war van Lent bester Angreifer seiner Mannschaft, womit er maßgeblichen Anteil am Aufstieg hatte. Auch in der Bundesliga lief es für den Angreifer gut und er schaffte den Klassenerhalt mit seinen Fohlen. Nachdem van Lent 2002/03 wegen Verletzungen oft ausfiel und ihm in dieser Saison kein Ligatreffer gelang, zählte er ein Jahr später wieder zum Stammpersonal des Klubs und war mit neun Treffern zusammen mit Václav Sverko? bester Torschütze der Borussen.[6] Van Lent erzielte das letzte Tor (3:1 gegen den TSV 1860 München) für die Mönchengladbacher Borussia am altehrwürdigen Bökelberg, ehe dieser einige Zeit später abgerissen wurde. Trotz dieser Erfolge verließ er Mönchengladbach im Sommer 2004 und schloss sich Eintracht Frankfurt an. Unter dem neuen Trainer Friedhelm Funkel strebte das Team den Wiederaufstieg in Liga eins an. Dabei hatte vor allem das Sturmtrio mit Arie van Lent, Du-Ri Cha und Benjamin Köhler großen Anteil, die in 34 Begegnungen zusammen insgesamt 31 Tore erzielten. Mehr als die Hälfte, nämlich 16 Tore, steuerte van Lent bei. Als Dritter hinter dem 1. FC Köln und dem MSV Duisburg schaffte Frankfurt den Aufstieg. Zurück in der Bundesliga, spielte van Lent eine weniger bedeutende Rolle. Sein Vertrag bei der Eintracht, der ursprünglich bis zum 30. Juni 2006 laufen sollte, wurde am 16. Januar 2006 aufgelöst.[7] Rot-Weiss Essen Anschließend wechselte van Lent in die Regionalliga Nord zu Rot-Weiss Essen und unterschrieb einen Vertrag bis zum 30. Juni 2008.[7] Er erzielte in der Regionalliga sechs Tore in zwölf Spielen und stieg mit Rot-Weiss Essen in die 2. Bundesliga auf. In der Saison 2006/07 konnte er allerdings aufgrund zahlreicher Verletzungen mehrere Monate nicht spielen, sodass er sich vor Beginn der Rückrunde mit seinem Klub auf eine vorzeitige Vertragsauflösung einigte. Kurze Zeit später beendete van Lent seine aktive Karriere. /// Standort Wimregal GAD-10.517 Sprache: Niederländisch Gewicht in Gramm: 10.
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Echtfoto. Zustand: Gut. Foto von Bruno Pezzey bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Bruno Pezzey (* 3. Februar 1955 in Lauterach, Vorarlberg; ? 31. Dezember 1994 in Innsbruck) war ein österreichischer Fußballspieler und -trainer. Der Verteidiger bestritt als Nationalspieler alle Spiele für Österreich bei der Weltmeisterschaft 1978 in Argentinien und 1982 in Spanien; er war 1979 Spieler der Weltauswahl. Der viermalige österreichische Meister war auch in Deutschland mit Eintracht Frankfurt und Werder Bremen erfolgreich. Höhepunkt war der UEFA-Cup-Sieg 1980 mit Eintracht Frankfurt. Im Alter von 39 Jahren starb Pezzey während eines Eishockeyspiels am plötzlichen Herztod. Bruno Pezzey begann mit dem Fußballspielen beim FC Lauterach, dem Verein seines Vorarlberger Heimatortes. Heute trägt der Sportplatz des Vereins seinen Namen. Im Alter von 18 Jahren wurde er vom FC Vorarlberg in die Nationalliga, heute Bundesliga, geholt und kam bereits in seiner Debütsaison auf 28 Meisterschaftseinsätze. Bald wurde der junge Pezzey von anderen Vereinen umworben und kam schließlich bereits 1974 zur SSW Innsbruck. Schon in seiner zweiten Erstligasaison wurde Bruno Pezzey mit den Innsbruckern erstmals österreichischer Meister und kam überdies am 7. Juni 1975 gegen die Tschechoslowakei zu seinem Länderspieldebüt.[1] Der Sieg im selben Jahre im ÖFB-Cupfinale gegen den SK Sturm Graz bedeutete zudem das Double. Nachdem es 1976 nur zu Platz zwei in Meisterschaft wie Cup reichte, konnte Bruno Pezzey 1977 wieder mit seinem Team in der Liga reüssieren. Mittlerweile war er gemeinsam mit Robert Sara eine wichtige Stütze in der Verteidigung der Nationalmannschaft geworden, der die Qualifikation zur Weltmeisterschaft 1978 glückte. In Argentinien konnte sich Österreich überraschend vor Brasilien, Spanien und Schweden als Gruppensieger durchsetzen und auch den amtierenden Weltmeister Deutschland im Wunder von Córdoba aus dem Bewerb werfen. Insgesamt erreichte Bruno Pezzey mit der Mannschaft den 7. Platz. Im selben Jahr machte er zudem mit starken Auftritten im Europapokal der Landesmeister international auf sich aufmerksam: Erst im Viertelfinale musste sich die SSW Innsbruck unglücklich auf Grund der Auswärtstorregel Borussia Mönchengladbach beugen. Legionär in Deutschland und Rückkehr nach Österreich So kam es nach der Saison 1978 zum Wechsel Bruno Pezzeys in die deutsche Bundesliga zu Eintracht Frankfurt. Doch hieß es vorerst, dass Pezzey bei Innsbruck bleibe, da Frankfurt nicht genug Geld für dessen Engagement hätte. Offensichtlich wollte Pezzey weg, er schlug eine Reduktion der verlangten Ablösesumme vor und wollte nötigenfalls die erforderliche 18-monatige Karenz zuwarten. Es lag zwischenzeitlich auch eine Interessensbekundung durch Borussia Dortmund vor. Am 1. August kam es dann doch noch zur Einigung mit Frankfurt, als Ablösesumme wurden 5,8 Mio. Schilling (ca. 829.000 DM) genannt.[2][3][4][5][6][7][8] Im UEFA-Pokal 1979/80 konnte der Verteidiger mit den Frankfurtern schließlich seinen einzigen internationalen Titel feiern: Dieses Mal konnte Pezzey mit seiner Mannschaft im Finale dank der Auswärtstorregel über Borussia Mönchengladbach triumphieren. Den ersten nationalen Titel mit Frankfurt holte Bruno Pezzey im DFB-Pokal 1981. Indes gelang mit der Nationalmannschaft die Qualifikation zur Weltmeisterschaft 1982. Nach dem 7. Platz in Argentinien glückte dieses Mal in Spanien der 8. Rang. Nach der Weltmeisterschaft ging es für Bruno Pezzey 1983 vom Main an die Weser zu Werder Bremen. Mit den Hansestädtern schrammte der Verteidiger zweimal nur knapp am Gewinn der deutschen Meisterschaft vorbei: 1985 und 1986 wurde er Vizemeister mit dem Team, im zweiten Jahr gab letztlich nur die schlechtere Tordifferenz den Ausschlag. Zu Beginn der Saison 1987/88 kehrte Bruno Pezzey nach Innsbruck zurück und spielte seine letzten Jahre beim FC Swarovski Tirol. Unter Trainer Ernst Happel rundete er seine Karriere dann noch mit dem Double-Gewinn von 1989 sowie einem weiteren Meistertitel 1990 ab und trat anschließend vom aktiven Fußballsport zurück. Im Januar 1990 verlor Pezzey bei einem Hallenturnier in Bad Homburg nach einem Sturz das Bewusstsein und drohte zu ersticken, da seine Zunge die Atemwege versperrte. Ein Masseur rettete ihm das Leben.[9] Pezzey blieb nach dem Ende seiner Spielerlaufbahn weiterhin mit dem Fußball verbunden; vom ÖFB wurde ihm die Leitung der Nachwuchsarbeit übergeben. Er arbeitete ein umfassendes Konzept aus, starb allerdings bei einem Eishockeyspiel am Silvestertag des Jahres 1994 an einem plötzlichen Herztod im Alter von 39 Jahren. Er war verheiratet und hatte zwei Töchter.[10] Ehrungen Landeshauptmann Herbert Keßler überreicht 1978 Bruno Pezzey das Sportehrenzeichen des Landes Vorarlberg Am 25. Juni 1979 durfte Bruno Pezzey für die Weltauswahl der FIFA spielen, zudem gelang es ihm, als Spieler der Europaauswahl am 7. August 1982 beim 3:2-Sieg über die Weltauswahl ein Tor zu erzielen. Von 1979 bis 1982 war er viermal in Serie für die Wahl von Europas Fußballer des Jahres nominiert, konnte den Titel allerdings nicht gewinnen. Dafür gehört er allerdings der Österreichischen Nationalelf des 20. Jahrhunderts an. Nach seinem tragischen Tode wurde 1997 ein Preis der Vereinigung der Fußballer für Österreichs Fußballer des Jahres gestiftet, er erhielt im Andenken an Bruno Pezzey den Namen ?Bruno? Seit dem 23. Jänner 2013 ziert ein Abbild von Bruno Pezzey eine der zwölf ?Säulen der Eintracht? im U-Bahnhof Willy-Brandt-Platz in Frankfurt.[11] /// Standort Wimregal GAD-20.042 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Anbieter: Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Deutschland
Fotografie
Echtfoto. Zustand: Gut. Großformatiges Foto ca A4 von Bruno Pezzey /// Bruno Pezzey (* 3. Februar 1955 in Lauterach, Vorarlberg; ? 31. Dezember 1994 in Innsbruck) war ein österreichischer Fußballspieler und -trainer. Der Verteidiger bestritt als Nationalspieler alle Spiele für Österreich bei der Weltmeisterschaft 1978 in Argentinien und 1982 in Spanien; er war 1979 Spieler der Weltauswahl. Der viermalige österreichische Meister war auch in Deutschland mit Eintracht Frankfurt und Werder Bremen erfolgreich. Höhepunkt war der UEFA-Cup-Sieg 1980 mit Eintracht Frankfurt. Im Alter von 39 Jahren starb Pezzey während eines Eishockeyspiels am plötzlichen Herztod. Bruno Pezzey begann mit dem Fußballspielen beim FC Lauterach, dem Verein seines Vorarlberger Heimatortes. Heute trägt der Sportplatz des Vereins seinen Namen. Im Alter von 18 Jahren wurde er vom FC Vorarlberg in die Nationalliga, heute Bundesliga, geholt und kam bereits in seiner Debütsaison auf 28 Meisterschaftseinsätze. Bald wurde der junge Pezzey von anderen Vereinen umworben und kam schließlich bereits 1974 zur SSW Innsbruck. Schon in seiner zweiten Erstligasaison wurde Bruno Pezzey mit den Innsbruckern erstmals österreichischer Meister und kam überdies am 7. Juni 1975 gegen die Tschechoslowakei zu seinem Länderspieldebüt.[1] Der Sieg im selben Jahre im ÖFB-Cupfinale gegen den SK Sturm Graz bedeutete zudem das Double. Nachdem es 1976 nur zu Platz zwei in Meisterschaft wie Cup reichte, konnte Bruno Pezzey 1977 wieder mit seinem Team in der Liga reüssieren. Mittlerweile war er gemeinsam mit Robert Sara eine wichtige Stütze in der Verteidigung der Nationalmannschaft geworden, der die Qualifikation zur Weltmeisterschaft 1978 glückte. In Argentinien konnte sich Österreich überraschend vor Brasilien, Spanien und Schweden als Gruppensieger durchsetzen und auch den amtierenden Weltmeister Deutschland im Wunder von Córdoba aus dem Bewerb werfen. Insgesamt erreichte Bruno Pezzey mit der Mannschaft den 7. Platz. Im selben Jahr machte er zudem mit starken Auftritten im Europapokal der Landesmeister international auf sich aufmerksam: Erst im Viertelfinale musste sich die SSW Innsbruck unglücklich auf Grund der Auswärtstorregel Borussia Mönchengladbach beugen. Legionär in Deutschland und Rückkehr nach Österreich So kam es nach der Saison 1978 zum Wechsel Bruno Pezzeys in die deutsche Bundesliga zu Eintracht Frankfurt. Doch hieß es vorerst, dass Pezzey bei Innsbruck bleibe, da Frankfurt nicht genug Geld für dessen Engagement hätte. Offensichtlich wollte Pezzey weg, er schlug eine Reduktion der verlangten Ablösesumme vor und wollte nötigenfalls die erforderliche 18-monatige Karenz zuwarten. Es lag zwischenzeitlich auch eine Interessensbekundung durch Borussia Dortmund vor. Am 1. August kam es dann doch noch zur Einigung mit Frankfurt, als Ablösesumme wurden 5,8 Mio. Schilling (ca. 829.000 DM) genannt.[2][3][4][5][6][7][8] Im UEFA-Pokal 1979/80 konnte der Verteidiger mit den Frankfurtern schließlich seinen einzigen internationalen Titel feiern: Dieses Mal konnte Pezzey mit seiner Mannschaft im Finale dank der Auswärtstorregel über Borussia Mönchengladbach triumphieren. Den ersten nationalen Titel mit Frankfurt holte Bruno Pezzey im DFB-Pokal 1981. Indes gelang mit der Nationalmannschaft die Qualifikation zur Weltmeisterschaft 1982. Nach dem 7. Platz in Argentinien glückte dieses Mal in Spanien der 8. Rang. Nach der Weltmeisterschaft ging es für Bruno Pezzey 1983 vom Main an die Weser zu Werder Bremen. Mit den Hansestädtern schrammte der Verteidiger zweimal nur knapp am Gewinn der deutschen Meisterschaft vorbei: 1985 und 1986 wurde er Vizemeister mit dem Team, im zweiten Jahr gab letztlich nur die schlechtere Tordifferenz den Ausschlag. Zu Beginn der Saison 1987/88 kehrte Bruno Pezzey nach Innsbruck zurück und spielte seine letzten Jahre beim FC Swarovski Tirol. Unter Trainer Ernst Happel rundete er seine Karriere dann noch mit dem Double-Gewinn von 1989 sowie einem weiteren Meistertitel 1990 ab und trat anschließend vom aktiven Fußballsport zurück. Im Januar 1990 verlor Pezzey bei einem Hallenturnier in Bad Homburg nach einem Sturz das Bewusstsein und drohte zu ersticken, da seine Zunge die Atemwege versperrte. Ein Masseur rettete ihm das Leben.[9] Pezzey blieb nach dem Ende seiner Spielerlaufbahn weiterhin mit dem Fußball verbunden; vom ÖFB wurde ihm die Leitung der Nachwuchsarbeit übergeben. Er arbeitete ein umfassendes Konzept aus, starb allerdings bei einem Eishockeyspiel am Silvestertag des Jahres 1994 an einem plötzlichen Herztod im Alter von 39 Jahren. Er war verheiratet und hatte zwei Töchter.[10] Ehrungen Landeshauptmann Herbert Keßler überreicht 1978 Bruno Pezzey das Sportehrenzeichen des Landes Vorarlberg Am 25. Juni 1979 durfte Bruno Pezzey für die Weltauswahl der FIFA spielen, zudem gelang es ihm, als Spieler der Europaauswahl am 7. August 1982 beim 3:2-Sieg über die Weltauswahl ein Tor zu erzielen. Von 1979 bis 1982 war er viermal in Serie für die Wahl von Europas Fußballer des Jahres nominiert, konnte den Titel allerdings nicht gewinnen. Dafür gehört er allerdings der Österreichischen Nationalelf des 20. Jahrhunderts an. Nach seinem tragischen Tode wurde 1997 ein Preis der Vereinigung der Fußballer für Österreichs Fußballer des Jahres gestiftet, er erhielt im Andenken an Bruno Pezzey den Namen ?Bruno? Seit dem 23. Jänner 2013 ziert ein Abbild von Bruno Pezzey eine der zwölf ?Säulen der Eintracht? im U-Bahnhof Willy-Brandt-Platz in Frankfurt.[11] /// Standort Wimregal Ill-Umschl2025-105 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Deutschland
Fotografie
Echtfoto. Zustand: Gut. Großformatiger Illustriertenaussriss A4 von Bruno Pezzey /// Bruno Pezzey (* 3. Februar 1955 in Lauterach, Vorarlberg; ? 31. Dezember 1994 in Innsbruck) war ein österreichischer Fußballspieler und -trainer. Der Verteidiger bestritt als Nationalspieler alle Spiele für Österreich bei der Weltmeisterschaft 1978 in Argentinien und 1982 in Spanien; er war 1979 Spieler der Weltauswahl. Der viermalige österreichische Meister war auch in Deutschland mit Eintracht Frankfurt und Werder Bremen erfolgreich. Höhepunkt war der UEFA-Cup-Sieg 1980 mit Eintracht Frankfurt. Im Alter von 39 Jahren starb Pezzey während eines Eishockeyspiels am plötzlichen Herztod. Bruno Pezzey begann mit dem Fußballspielen beim FC Lauterach, dem Verein seines Vorarlberger Heimatortes. Heute trägt der Sportplatz des Vereins seinen Namen. Im Alter von 18 Jahren wurde er vom FC Vorarlberg in die Nationalliga, heute Bundesliga, geholt und kam bereits in seiner Debütsaison auf 28 Meisterschaftseinsätze. Bald wurde der junge Pezzey von anderen Vereinen umworben und kam schließlich bereits 1974 zur SSW Innsbruck. Schon in seiner zweiten Erstligasaison wurde Bruno Pezzey mit den Innsbruckern erstmals österreichischer Meister und kam überdies am 7. Juni 1975 gegen die Tschechoslowakei zu seinem Länderspieldebüt.[1] Der Sieg im selben Jahre im ÖFB-Cupfinale gegen den SK Sturm Graz bedeutete zudem das Double. Nachdem es 1976 nur zu Platz zwei in Meisterschaft wie Cup reichte, konnte Bruno Pezzey 1977 wieder mit seinem Team in der Liga reüssieren. Mittlerweile war er gemeinsam mit Robert Sara eine wichtige Stütze in der Verteidigung der Nationalmannschaft geworden, der die Qualifikation zur Weltmeisterschaft 1978 glückte. In Argentinien konnte sich Österreich überraschend vor Brasilien, Spanien und Schweden als Gruppensieger durchsetzen und auch den amtierenden Weltmeister Deutschland im Wunder von Córdoba aus dem Bewerb werfen. Insgesamt erreichte Bruno Pezzey mit der Mannschaft den 7. Platz. Im selben Jahr machte er zudem mit starken Auftritten im Europapokal der Landesmeister international auf sich aufmerksam: Erst im Viertelfinale musste sich die SSW Innsbruck unglücklich auf Grund der Auswärtstorregel Borussia Mönchengladbach beugen. Legionär in Deutschland und Rückkehr nach Österreich So kam es nach der Saison 1978 zum Wechsel Bruno Pezzeys in die deutsche Bundesliga zu Eintracht Frankfurt. Doch hieß es vorerst, dass Pezzey bei Innsbruck bleibe, da Frankfurt nicht genug Geld für dessen Engagement hätte. Offensichtlich wollte Pezzey weg, er schlug eine Reduktion der verlangten Ablösesumme vor und wollte nötigenfalls die erforderliche 18-monatige Karenz zuwarten. Es lag zwischenzeitlich auch eine Interessensbekundung durch Borussia Dortmund vor. Am 1. August kam es dann doch noch zur Einigung mit Frankfurt, als Ablösesumme wurden 5,8 Mio. Schilling (ca. 829.000 DM) genannt.[2][3][4][5][6][7][8] Im UEFA-Pokal 1979/80 konnte der Verteidiger mit den Frankfurtern schließlich seinen einzigen internationalen Titel feiern: Dieses Mal konnte Pezzey mit seiner Mannschaft im Finale dank der Auswärtstorregel über Borussia Mönchengladbach triumphieren. Den ersten nationalen Titel mit Frankfurt holte Bruno Pezzey im DFB-Pokal 1981. Indes gelang mit der Nationalmannschaft die Qualifikation zur Weltmeisterschaft 1982. Nach dem 7. Platz in Argentinien glückte dieses Mal in Spanien der 8. Rang. Nach der Weltmeisterschaft ging es für Bruno Pezzey 1983 vom Main an die Weser zu Werder Bremen. Mit den Hansestädtern schrammte der Verteidiger zweimal nur knapp am Gewinn der deutschen Meisterschaft vorbei: 1985 und 1986 wurde er Vizemeister mit dem Team, im zweiten Jahr gab letztlich nur die schlechtere Tordifferenz den Ausschlag. Zu Beginn der Saison 1987/88 kehrte Bruno Pezzey nach Innsbruck zurück und spielte seine letzten Jahre beim FC Swarovski Tirol. Unter Trainer Ernst Happel rundete er seine Karriere dann noch mit dem Double-Gewinn von 1989 sowie einem weiteren Meistertitel 1990 ab und trat anschließend vom aktiven Fußballsport zurück. Im Januar 1990 verlor Pezzey bei einem Hallenturnier in Bad Homburg nach einem Sturz das Bewusstsein und drohte zu ersticken, da seine Zunge die Atemwege versperrte. Ein Masseur rettete ihm das Leben.[9] Pezzey blieb nach dem Ende seiner Spielerlaufbahn weiterhin mit dem Fußball verbunden; vom ÖFB wurde ihm die Leitung der Nachwuchsarbeit übergeben. Er arbeitete ein umfassendes Konzept aus, starb allerdings bei einem Eishockeyspiel am Silvestertag des Jahres 1994 an einem plötzlichen Herztod im Alter von 39 Jahren. Er war verheiratet und hatte zwei Töchter.[10] Ehrungen Landeshauptmann Herbert Keßler überreicht 1978 Bruno Pezzey das Sportehrenzeichen des Landes Vorarlberg Am 25. Juni 1979 durfte Bruno Pezzey für die Weltauswahl der FIFA spielen, zudem gelang es ihm, als Spieler der Europaauswahl am 7. August 1982 beim 3:2-Sieg über die Weltauswahl ein Tor zu erzielen. Von 1979 bis 1982 war er viermal in Serie für die Wahl von Europas Fußballer des Jahres nominiert, konnte den Titel allerdings nicht gewinnen. Dafür gehört er allerdings der Österreichischen Nationalelf des 20. Jahrhunderts an. Nach seinem tragischen Tode wurde 1997 ein Preis der Vereinigung der Fußballer für Österreichs Fußballer des Jahres gestiftet, er erhielt im Andenken an Bruno Pezzey den Namen ?Bruno? Seit dem 23. Jänner 2013 ziert ein Abbild von Bruno Pezzey eine der zwölf ?Säulen der Eintracht? im U-Bahnhof Willy-Brandt-Platz in Frankfurt.[11] /// Standort Wimregal Ill-Umschl2025-106 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Josuha Guilavogui bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Josuha Guilavogui (* 19. September 1990 in Ollioules) ist ein französischer Fußballspieler. Der ehemalige Nationalspieler spielt bevorzugt im zentralen Mittelfeld. Persönliches Guilavogui, der guineische Wurzeln hat,[1] wurde 1990 in Ollioules nahe Toulon geboren, wo er aufwuchs und als Kind dieselbe Schule wie Bafétimbi Gomis besuchte. Sein jüngerer Bruder Morgan (* 1998) ist guineischer Nationalspieler. Laufbahn Guilavogui im Wolfsburger Trikot (2014) Vereine Jugend Mit fünf Jahren spielte er erstmals Fußball und trat im Jahr 1997 einem Verein bei. Von 2000 bis 2005 spielte er bei Sporting Toulon, bis er schließlich im Alter von 14 Jahren[2] in die Jugendabteilung der AS Saint-Étienne wechselte.[3] Aus der Jugendabteilung des Vereins waren bereits Spieler wie Grégory Coupet, Willy Sagnol oder Bafétimbi Gomis hervorgegangen.[2] Profi bei AS St. Étienne Dort wurde er 2008 als 18-Jähriger erstmals an die Profimannschaft herangeführt. Im Dezember 2008 stand er zunächst im UEFA-Pokal im erweiterten Kader, einige Tage darauf auch in der Liga. Am 3. Januar 2009 kam er unter Trainer Alain Perrin zu seinem Pflichtspieldebüt für die erste Mannschaft, als er beim 1:0-Sieg im Zweiunddreißigstelfinalspiel um den Coupe de France bei Girondins Bordeaux in der 89. Minute für Bafétimbi Gomis eingewechselt wurde. Unter Perrin kam er weder im weiteren Verlauf des französischen Pokalwettbewerbs noch in der Ligue 1 zum Einsatz und auch nicht im UEFA-Pokal.[2] Auch in der Hinrunde der Folgesaison kam Guilavogui zu keinem Einsatz, bis Perrin am 15. Dezember 2009 entlassen wurde. Ihm folgte Christophe Galtier. Im Sechzehntelfinalspiel im französischen Pokalwettbewerb beim Viertligisten FC Villefranche kam Guilavogui nun zu seinem ersten Einsatz in einem Pflichtspiel in der Spielzeit 2009/10. Am 10. April 2010 absolvierte er seinen Einstand im Erstligabetrieb und damit im Profifußball, als er beim 2:0-Sieg am 32. Spieltag beim FC Sochaux-Montbéliard in der 52. Minute für Mouhamadou Dabo eingewechselt wurde. Am 15. Mai 2010 gab er seine erste Torvorlage beim 1:1 bei OGC Nizza am 38. und letzten Spieltag zum Ausgleich durch Emmanuel Rivière. In der folgenden Spielzeit erkämpfte er sich einen Stammplatz und bildete mit Blaise Matuidi ein Duo.[2] In der Saison 2011/12 absolvierte er 32 Ligapartien und erzielte zwei Tore. In der darauffolgenden Spielzeit wurde Saint-Étienne Fünfter und qualifizierte sich durch den Ligapokalsieg für den europäischen Wettbewerb. Guilavogui, der 2012/13 kein einziges Ligaspiel verpasste, stieg in einer Mannschaft mit Spielern wie Pierre-Emerick Aubameyang zum Leistungsträger auf und trug mit drei Vorlagen und zwei Treffern zum Erfolg des Klubs aus der Arbeiterstadt bei.[2] Des Weiteren wurde er am Ende der Spielzeit in das Team des Jahres" der Ligue 1 gewählt. In der folgenden Spielzeit kam er in der Ligue 1 noch zu zwei Einsätzen. In der Qualifikation zur Europa League konnte sich die Mannschaft gegen FC Milsami durchsetzen, schied dann jedoch gegen Esbjerg fB aus. Atlético Madrid Im Sommer 2013 wurde er kurz vor Ende der Transferphase in die Primera División zu Atlético Madrid transferiert. Dort unterschrieb er einen Fünfjahresvertrag. Bei Atlético kam er am 6. Oktober 2013 zu seinem Einstand am achten Spieltag gegen Celta Vigo, als er in der 89. Minute für Gabi eingewechselt wurde. Sein Debüt im Europapokal gab er am 6. November 2013 beim 4:0-Sieg im Champions-League-Gruppenspiel gegen den FK Austria Wien in der Startelf. Guilavogui gab später zu, dass er ein Angebot hatte, das zu gut war" und er nicht ablehnen konnte".[2] Laut eigener Aussage habe Trainer Diego Simeone auf Guilavoguis Position eigentlich keine Spieler mehr gebraucht" und der Transfer nach Madrid war sehr schnell über die Bühne gegangen." Bei Atlético konnte sich Guilavogui nicht gegen Gabi, Tiago und Mario Suárez durchsetzen.[2] Ende Januar 2014 kehrte Guilavogui bis zum Saisonende auf Leihbasis nach Saint-Étienne zurück,[4] und kam verletzungsbedingt zu nur sieben Einsätzen.[2] VfL Wolfsburg Zur Saison 2014/15 wechselte er für zwei Jahre auf Leihbasis in die Bundesliga zum VfL Wolfsburg.[5] Am 17. August 2014 gab er in der ersten Runde des DFB-Pokals sein Pflichtspieldebüt für den VfL. Am 22. August 2014 (1. Spieltag) debütierte er bei der 1:2-Niederlage im Auswärtsspiel gegen den FC Bayern München in der Bundesliga. Nach kurzer Zeit avancierte er an der Seite von Luiz Gustavo zum Stammspieler im defensiven Mittelfeld. Am 6. November 2014 erzielte er im Europa-League-Spiel beim 5:1-Sieg gegen den FK Krasnodar sein erstes Tor für die Wolfsburger. Sein erstes Bundesligator gelang ihm am 11. April 2015 (28. Spieltag) beim 2:0-Sieg im Auswärtsspiel gegen den Hamburger SV in der 10. Minute. Seine erste Bundesligasaison endete mit der Vizemeisterschaft und dem DFB-Pokalsieg. Zur Saison 2016/17 wurde Guilavogui fest verpflichtet und mit einem Vertrag bis zum 30. Juni 2019 ausgestattet.[6] Dieser wurde am 31. August 2017 vorzeitig bis 2020 verlängert.[7] Zur Saison 2018/19 wurde Guilavogui vom Trainer Bruno Labbadia zum neuen Mannschaftskapitän des VfL Wolfsburg ernannt.[8] Absolvierte Guilavogui unter dem neuen Cheftrainer Oliver Glasner in der Saison 2019/20 noch 25 Bundesligaspiele (23-mal von Beginn), wurde er von diesem in der Saison 2020/21 20-mal in der Liga eingesetzt, davon aber nur 7-mal in der Startelf. Statt auf den Mannschaftskapitän setzte Glasner auf eine Doppelsechs mit Maximilian Arnold und Xaver Schlager. Zur Saison 2021/22 wechselte Glasner zu Eintracht Frankfurt und Mark van Bommel wurde neuer Wolfsburg-Trainer. Guilavogui äußerte öffentlich, dass er nie das Gefühl hatte, aus sportlichen Gründen auf der Bank zu sitzen, sondern aus persönlichen. Er sei froh, dass Glasner weg ist, da es für ihn persönlich die schlimmste Beziehung" war, die er jemals zu einem Trainer gehabt ha.
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Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Ivo Ilicevic, unsigniert /// Ivo Ilicevic [i?? ilit???it?] (* 14. November 1986 in Aschaffenburg, Deutschland) ist ein ehemaliger kroatischer Fußballspieler. Ilicevic wurde mit sechs Jahren von seinem Bruder zum Fußball mitgenommen und spielte anschließend acht Jahre beim SV Viktoria Aschaffenburg in der Jugend.[1] Er wechselte 2004 in die A-Jugend vom SV Darmstadt 98.[2] SV Darmstadt 98 In der Winterpause der Saison 2004/05 schaffte er den Sprung in die erste Mannschaft der Darmstädter, die damals in der Regionalliga spielte. Unter Trainer Bruno Labbadia entwickelte sich Ilicevic zum Stammspieler und gab sein Debüt am 24. März 2005 (20. Spieltag) beim 3:0-Heimsieg über den SC Pfullendorf; er erzielte hierbei den 1:0-Führungstreffer. In zwei Spielzeiten absolvierte er 44 Spiele und erzielte acht Tore. VfL Bochum Zur Saison 2006/07 wechselte Ilicevic zum Bundesligisten VfL Bochum. Er unterschrieb einen Vierjahresvertrag bis Juni 2010. Am 12. August 2006 (1. Spieltag) bei der 1:2-Niederlage im Auswärtsspiel gegen den 1. FSV Mainz 05 gab er sein Debüt für den VfL, als er in der 57. Minute für Oliver Schröder eingewechselt wurde. Sein erster Bundesligatreffer am 24. September 2006 (5. Spieltag) war zugleich der 2:1-Siegtreffer über Arminia Bielefeld. Leihe nach Fürth und Wechsel nach Kaiserslautern In der Winterpause 2007/08 wurde er zunächst an den Zweitligisten Greuther Fürth ausgeliehen, dann zur Saison 2009/10 an den 1. FC Kaiserslautern, der ihn im Juni 2010 vertraglich an sich band. War er in der Saison 2009/10 noch vermehrt als Einwechselspieler zum Einsatz gekommen, steigerte sich Ilicevic in seinem zweiten Jahr maßgeblich. Mit den Pfälzern gelang der Aufstieg in die Bundesliga, in der er am 21. August 2010 (1. Spieltag) beim 3:1-Sieg in Köln den Schlusstreffer erzielte. Während der Hinrunde schoss er vier weitere Tore, steuerte fünf Vorlagen bei und entwickelte sich zu einem der Leistungsträger innerhalb der Mannschaft. Hamburger SV Am 31. August 2011 verpflichtete der Hamburger SV Ilicevic. Er unterschrieb einen Vierjahresvertrag bis zum 30. Juni 2015 und erhielt die Rückennummer 11.[3] Da er in seinem letzten Spiel für den 1. FC Kaiserslautern eine Rote Karte gesehen hatte und sich sofort verletzte, verzögerte sich sein Debüt für den Hamburger SV. Am 16. Oktober 2011 kam er im Spiel gegen den SC Freiburg per Einwechslung in der 66. Minute zu seinem Debüt für den HSV und erzielte das 2:1-Siegtor in der 74. Minute. In seiner ersten Saison spielte er aufgrund diverser Verletzungen, u. a. einem Muskelfaserriss, nur 18-mal und erzielte zwei Tore. In der Saison 2012/13 erlitt er Ende September 2012 einen Muskelfaserriss im Spiel gegen Hannover 96 (2:1), weshalb er für rund sieben Wochen ausfiel. Nachdem Ilicevic dreimal ohne Einsatz im Kader geblieben war, gab er sein Comeback am 15. Dezember 2012 (17. Spieltag) im Spiel gegen Bayer 04 Leverkusen (0:3). In der Rückrunde fiel er aufgrund einer Bauchmuskelzerrung mehr als zehn Wochen aus und bestritt vor seiner Rückkehr in die Mannschaft eine Partie für die zweite Mannschaft des Vereins. In dieser Saison kam er nur zu acht Einsätzen und einem Tor. Auch in der Saison 2013/14 kam er erst ab dem 10. Spieltag zum Einsatz, spielte danach aber regelmäßig und erzielte drei Treffer in 18 Spielen. In der Hinrunde der Saison 2014/15 kam Ilicevic in den ersten beiden Spielen unter Mirko Slomka zu zwei Startelfeinsätzen. Ansonsten blieb ihm das Verletzungspech weiterhin treu. Unter Josef Zinnbauer, der ab dem 4. Spieltag das Team übernahm, kam Ilicevic zu keinem Einsatz mehr. In der Winterpause reiste er nicht mit dem Team ins Trainingslager nach Dubai, da er bei den sportlichen Planungen des Trainerteams nicht mehr berücksichtigt werden sollte.[4] Nach zwei Einsätzen in der zweiten Mannschaft in der Regionalliga Nord kehrte Ilicevic am 25. Spieltag in die Startelf des HSV zurück. Dennoch wurde Ilicevic Ende März 2015 mitgeteilt, dass sein zum Saisonende auslaufender Vertrag nicht verlängert würde.[5] Unter dem neuen Trainer Bruno Labbadia zeigte Ilicevic gute Leistungen und wurde zu einem wichtigen Spieler im Abstiegskampf. So erzielte er im Relegations-Hinspiel gegen den Karlsruher SC den 1:1-Ausgleichstreffer. Nachdem der HSV den Klassenerhalt erreicht hatte, wurde sein Vertrag um ein Jahr verlängert.[6] In der Hinrunde der Saison 2015/16 blieb Ilicevic frei von Verletzungen und absolvierte alle 17 Spiele, in denen ihm zwei Tore gelangen. Im Januar 2016 gab Ilicevic bekannt, dass er seinen auslaufenden Vertrag nicht verlängern werde.[7] Zeit in Russland und Kasachstan Nach seinem Vertragsende in Hamburg schloss sich Ilicevic dem russischen Erstligisten Anschi Machatschkala an. Nach einem halben Jahr, bei dem er in zwölf Spielen zwei Tore erzielte, wechselte er zum FK Qairat Almaty nach Kasachstan.[8] 1. FC Nürnberg Am 30. Januar 2019 unterschrieb der Mittelfeldspieler einen Vertrag beim deutschen Bundesliga-Aufsteiger 1. FC Nürnberg.[9] Es langte jedoch nur zu drei Kurzeinsätzen, der Club stieg ab und der Vertrag endete im Juli 2019. Nationalmannschaft Sein Debüt für die kroatische U-21-Nationalmannschaft gab er am 30. Mai 2007 gegen eine kroatische Regionalauswahl, gegen die er innerhalb von zwanzig Minuten drei Tore erzielte. In seinem dritten Länderspiel am 6. Juni 2007 markierte er beim 3:2-Sieg gegen Griechenland zwei Treffer. Am 29. September 2008 wurde Ilicevic von Slaven Bilic in den Kader der A-Nationalmannschaft für die Qualifikationsspiele zur WM 2010 gegen die Ukraine und Andorra berufen;[10] kam allerdings nicht zum Einsatz. Am 26. September 2010 wurde er erneut für Länderspiele gegen Israel und Norwegen nominiert.[11] Am 12. Oktober gab er sein Nationalteam-Debüt gegen Norwegen.[12] Am 9. Februar 2011 erzielte er mit seinem Treffer zum 4:2-Endstand gegen Tschechien sein erstes Länderspieltor.[13] Aufgrund einer Muskelverletzung konnte Ilicevic nicht an der Fußball-Europameisterschaft 2012 teilnehmen.[14] /// Standort Wi.
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Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Ivo Ilicevic bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Ivo Ilicevic [i?? ilit???it?] (* 14. November 1986 in Aschaffenburg, Deutschland) ist ein ehemaliger kroatischer Fußballspieler. Ilicevic wurde mit sechs Jahren von seinem Bruder zum Fußball mitgenommen und spielte anschließend acht Jahre beim SV Viktoria Aschaffenburg in der Jugend.[1] Er wechselte 2004 in die A-Jugend vom SV Darmstadt 98.[2] SV Darmstadt 98 In der Winterpause der Saison 2004/05 schaffte er den Sprung in die erste Mannschaft der Darmstädter, die damals in der Regionalliga spielte. Unter Trainer Bruno Labbadia entwickelte sich Ilicevic zum Stammspieler und gab sein Debüt am 24. März 2005 (20. Spieltag) beim 3:0-Heimsieg über den SC Pfullendorf; er erzielte hierbei den 1:0-Führungstreffer. In zwei Spielzeiten absolvierte er 44 Spiele und erzielte acht Tore. VfL Bochum Zur Saison 2006/07 wechselte Ilicevic zum Bundesligisten VfL Bochum. Er unterschrieb einen Vierjahresvertrag bis Juni 2010. Am 12. August 2006 (1. Spieltag) bei der 1:2-Niederlage im Auswärtsspiel gegen den 1. FSV Mainz 05 gab er sein Debüt für den VfL, als er in der 57. Minute für Oliver Schröder eingewechselt wurde. Sein erster Bundesligatreffer am 24. September 2006 (5. Spieltag) war zugleich der 2:1-Siegtreffer über Arminia Bielefeld. Leihe nach Fürth und Wechsel nach Kaiserslautern In der Winterpause 2007/08 wurde er zunächst an den Zweitligisten Greuther Fürth ausgeliehen, dann zur Saison 2009/10 an den 1. FC Kaiserslautern, der ihn im Juni 2010 vertraglich an sich band. War er in der Saison 2009/10 noch vermehrt als Einwechselspieler zum Einsatz gekommen, steigerte sich Ilicevic in seinem zweiten Jahr maßgeblich. Mit den Pfälzern gelang der Aufstieg in die Bundesliga, in der er am 21. August 2010 (1. Spieltag) beim 3:1-Sieg in Köln den Schlusstreffer erzielte. Während der Hinrunde schoss er vier weitere Tore, steuerte fünf Vorlagen bei und entwickelte sich zu einem der Leistungsträger innerhalb der Mannschaft. Hamburger SV Am 31. August 2011 verpflichtete der Hamburger SV Ilicevic. Er unterschrieb einen Vierjahresvertrag bis zum 30. Juni 2015 und erhielt die Rückennummer 11.[3] Da er in seinem letzten Spiel für den 1. FC Kaiserslautern eine Rote Karte gesehen hatte und sich sofort verletzte, verzögerte sich sein Debüt für den Hamburger SV. Am 16. Oktober 2011 kam er im Spiel gegen den SC Freiburg per Einwechslung in der 66. Minute zu seinem Debüt für den HSV und erzielte das 2:1-Siegtor in der 74. Minute. In seiner ersten Saison spielte er aufgrund diverser Verletzungen, u. a. einem Muskelfaserriss, nur 18-mal und erzielte zwei Tore. In der Saison 2012/13 erlitt er Ende September 2012 einen Muskelfaserriss im Spiel gegen Hannover 96 (2:1), weshalb er für rund sieben Wochen ausfiel. Nachdem Ilicevic dreimal ohne Einsatz im Kader geblieben war, gab er sein Comeback am 15. Dezember 2012 (17. Spieltag) im Spiel gegen Bayer 04 Leverkusen (0:3). In der Rückrunde fiel er aufgrund einer Bauchmuskelzerrung mehr als zehn Wochen aus und bestritt vor seiner Rückkehr in die Mannschaft eine Partie für die zweite Mannschaft des Vereins. In dieser Saison kam er nur zu acht Einsätzen und einem Tor. Auch in der Saison 2013/14 kam er erst ab dem 10. Spieltag zum Einsatz, spielte danach aber regelmäßig und erzielte drei Treffer in 18 Spielen. In der Hinrunde der Saison 2014/15 kam Ilicevic in den ersten beiden Spielen unter Mirko Slomka zu zwei Startelfeinsätzen. Ansonsten blieb ihm das Verletzungspech weiterhin treu. Unter Josef Zinnbauer, der ab dem 4. Spieltag das Team übernahm, kam Ilicevic zu keinem Einsatz mehr. In der Winterpause reiste er nicht mit dem Team ins Trainingslager nach Dubai, da er bei den sportlichen Planungen des Trainerteams nicht mehr berücksichtigt werden sollte.[4] Nach zwei Einsätzen in der zweiten Mannschaft in der Regionalliga Nord kehrte Ilicevic am 25. Spieltag in die Startelf des HSV zurück. Dennoch wurde Ilicevic Ende März 2015 mitgeteilt, dass sein zum Saisonende auslaufender Vertrag nicht verlängert würde.[5] Unter dem neuen Trainer Bruno Labbadia zeigte Ilicevic gute Leistungen und wurde zu einem wichtigen Spieler im Abstiegskampf. So erzielte er im Relegations-Hinspiel gegen den Karlsruher SC den 1:1-Ausgleichstreffer. Nachdem der HSV den Klassenerhalt erreicht hatte, wurde sein Vertrag um ein Jahr verlängert.[6] In der Hinrunde der Saison 2015/16 blieb Ilicevic frei von Verletzungen und absolvierte alle 17 Spiele, in denen ihm zwei Tore gelangen. Im Januar 2016 gab Ilicevic bekannt, dass er seinen auslaufenden Vertrag nicht verlängern werde.[7] Zeit in Russland und Kasachstan Nach seinem Vertragsende in Hamburg schloss sich Ilicevic dem russischen Erstligisten Anschi Machatschkala an. Nach einem halben Jahr, bei dem er in zwölf Spielen zwei Tore erzielte, wechselte er zum FK Qairat Almaty nach Kasachstan.[8] 1. FC Nürnberg Am 30. Januar 2019 unterschrieb der Mittelfeldspieler einen Vertrag beim deutschen Bundesliga-Aufsteiger 1. FC Nürnberg.[9] Es langte jedoch nur zu drei Kurzeinsätzen, der Club stieg ab und der Vertrag endete im Juli 2019. Nationalmannschaft Sein Debüt für die kroatische U-21-Nationalmannschaft gab er am 30. Mai 2007 gegen eine kroatische Regionalauswahl, gegen die er innerhalb von zwanzig Minuten drei Tore erzielte. In seinem dritten Länderspiel am 6. Juni 2007 markierte er beim 3:2-Sieg gegen Griechenland zwei Treffer. Am 29. September 2008 wurde Ilicevic von Slaven Bilic in den Kader der A-Nationalmannschaft für die Qualifikationsspiele zur WM 2010 gegen die Ukraine und Andorra berufen;[10] kam allerdings nicht zum Einsatz. Am 26. September 2010 wurde er erneut für Länderspiele gegen Israel und Norwegen nominiert.[11] Am 12. Oktober gab er sein Nationalteam-Debüt gegen Norwegen.[12] Am 9. Februar 2011 erzielte er mit seinem Treffer zum 4:2-Endstand gegen Tschechien sein erstes Länderspieltor.[13] Aufgrund einer Muskelverletzung konnte Ilicevic n.
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Verlag: Braunschweig: Archiv, 1992
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In den WarenkorbZustand: Wie neu. Ein gutes und sauberes Exemplar. - Die vorliegende Abhandlung zu dem damals hochaktuellen Thema erschien drei Monate vor der Eröffnung der Hochbahn am 18. Februar 1902. Die eigentliche Einweihung, die sogenannte Ministerfahrt, fand schon am 15. Februar des Jahres statt. Dem noch immer lesenswerten Text Hanns von Zobeltitz bleibt noch hinzuzufügen: Nach Abschluß der Verträge zwischen Siemens & Halske und den Städten Berlin, Charlottenburg und Schöneberg über den Bahnbau sowie der Erteilung der staatlichen Genehmigungen in den Jahren 1895 - 1896 begann am 10. September 1896 in der Gitschiner Straße die Legung der Fundamente für den Hochbahnviadukt. Bis Ende 1899 war er zwischen Sedanufer und Warschauer Brücke mit Ausnahme der Straßenüberführungen und Bahnhöfe fertiggestellt. In diesen drei Jahren gab es für den Ausbau der Strecke - besonders für ihren Westteil - entscheidende Veränderungen. Der Protest der Anwohner an den gebauten Teilen der Hochbahn nötigte die Stadt Berlin, bei Siemens auf eine reichere Gestaltung der Viadukte und Bahnhöfe zu dringen. Deshalb wurde 1897 ein Wettbewerb für die Gestaltung des Bahnhofs "Bülowstraße" ausgeschrieben. Mangels eines allseits zufriedenstellenden Ergebnisses wurde der 2. Preisträger, der Architekt Bruno Möhring, dann mit der architektonischen Gestaltung beauftragt. In diesem Zusammenhang vergab man auch die Gestaltung der Bahnhöfe "Schlesisches Tor" an die Architekten Grisebach & Dinklage, "Hallesches Tor" an Solf & Wichards und "Nollendorfplatz" an Cremer & Wolffenstein. Im Jahre 1900 schließlich wurde der Architekt Alfred Grenander (1863 - 1931) gewonnen, der die Brücken zwischen den bereits stehenden Viadukten gestaltete. Die zweite große Planänderung - aber für die Zukunft entscheidend - bestand darin, daß die Stadt Charlottenburg im Jahre 1898 die Weiterführung der Hochbahn auf ihrem Gebiet als Untergrundbahn forderte. Siemens ging nicht ungern darauf ein, weil es die Möglichkeit bot, im Berliner Raum die Unterpflasterbauweise zu erproben - wie das Ergebnis gezeigt hat, mit Erfolg. Das in der Broschüre erwähnte und abgebildete "durchbrochene Haus" in der Dennewitzstraße wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört. Auch das ausführlich beschriebene .Anschlußdreieck" besteht in der alten Form schon lange nicht mehr; es wurde als "Gleisdreieck" bekannt. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550 S. 241-257, broschiert. Reprint in DIN A4 Sammelhülle mit ausführlichen Erläuterungen auf dem transparenten Umschlag. Berlin-Archiv. Faksimile der Ausgabe 1901.
Buch. Zustand: Neu. Neuware - Ein verschneites Sanatorium und ein herzkranker Junge, der die Liebe entdeckt - ein modernes WintermärchenWenige Wochen vor Weihnachten. Der vierzehnjährige Wilhelm wird mit einer Herzkrankheit in ein Sanatorium nahe Dresden eingeliefert. Widerstrebend muss er seine geliebte Mutter am Tor der Klinik zurücklassen. Das Gebäude ist ein Palast in Weiß, umgeben von einem üppigen Schlosspark, auf dem Programm stehen Liegebäder und Luftkuren.Mit seinen Zimmergenossen freundet sich Wilhelm rasch an: mit Edgar, der schon eine Verlobte hat, dem gutmütigen Milo und mit Bruno, der Leseratte. Schon bald umgehen die vier die vielen Regeln und Verbote, die den Klinikalltag prägen, und Wilhelm bekommt eine Ahnung davon, was es bedeutet, erwachsen zu werden.Und dann ist da noch die Schwesternschülerin Ilona, deren braunes Haar sich nicht von der Haube bändigen lässt. Die junge Frau weckt in Wilhelm die Lust am Lesen, zarte Gefühle der Zuneigung - und vor allem einen unbändigen Willen zu leben.
Erscheinungsdatum: 1904
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Zustand: sehr guter Zustand. Max Lange (illustrator). F. sehr guter Zustand, geringe Gebrauchs- und Alterungsspuren: nahezu neuwertig im gering beschädigten Schuber - ohne die Notenbeilage Titel und Vignetten von Max Lange - August Wolffram: Aus der Chronica der Stalaktiten - Georg Bötticher: - Der wilde Atz - Einem Kritiker - Elegie an Binz - Edwin Bormann - Leibz?ger Vandalen-Lied - Das Lied vom Meister Humor - Bruno Eelbo: Aus »Aphrodite«, ein Dämmerungstraum - Anton Kippenberg: - Großmutters Tod - Auf nächtlich langer Reise - Abschied - Leonore - Eva - Gertrud - Abendlied - Aus einem Roman - Der Tor - Fritz Schumacher: - Dilettanten-Freuden - Einst - Legende - Kritik - Schmerz - Unterschiede - Verehrung - Wein - Lausche! - Übergangszeiten - Beruf des Dichters - »Modeme« Führer - Carriere - Der Kritische - Indirekte Probe - Weisheitsworte - Wilhelm Henzen - Der Bücherranzen - Unsterblichkeit - Der Schneider im Himmel - Franz Hirsch: Ein Protest - John Bernhoff: Die Glocken (nach Edgar Poe) - Ludwig Weber: Aus einem alten Buch - Kunstbeilagen - Joseph Magr: Das Weib - Fedor Flinzer: Zwei Skizzenblätter - Fritz Schumacher: Landsitz des Freiherrn v. Heyl - Adolf Lehnert: Bildnisrelief - Max Lange: Beethoven - Otto Gerlach: Skizze aus dem Manöver - Reinhold Lange: Innendekoration - Musikbeilage (fehlt) "Anlässlich des 80. Geburtstages von Otto von Bismarck, bis 1890 Reichskanzler des Deutschen Reiches, initiierte die 1894 in Leipzig gegründete literarisch-künstlerische Vereinigung Stalaktiten im Jahr 1895 einen Spendenaufruf zur Errichtung eines Denkmals für Bismarck ." (Wikipedia) "Als sich im Winter des Jahres 1908 der Verein der Stalaktiten auflöste, in dem sich seit 15 Jahren die Leipziger Freunde der Schönen Künste und der Wissenschaften zum geselligen Verkehr zusammengefunden hatten, beschlossen die ehemaligen Mitglieder Georg Bötticher, Edwin Bormann, Arthur von Oettingen, Bruno Héroux, Adolf Lehnert, der Leipziger Arzt Ernst Eggebrecht und James Derham einen neuen Verein mit ähnlichen Zielen ins Leben zu rufen. Er sollte sich aus künstlerisch Schaffenden, aus Männern der Gelehrtenwelt und Freunden der Kunst und Wissenschaft zusammensetzen. Sie bildeten den sogenannten Siebenmännerausschuss, der hauptsächlich Gleichgesinnte für die Vereinsarbeit werben sollte. Am 3. März 1909 fand die konstituierende Sitzung, bestehend aus 12 ehemaligen Stalaktiten und 30 neu hinzugewonnenen Mitgliedern, im Weinrestaurant Berg in der Ritterstraße statt. Jeweils an einem Mittwochabend fanden die Zusammenkünfte in verschiedenen Leipziger Lokalitäten und ab 1934 ausschließlich im Leipziger Künstlerhaus statt, wo das Vereinszimmer, in dem nun auch alle Bücher, Urkunden, Präsente und die handschriftliche Chronik verwahrt wurden, zu Ehren des Verstorbenen Altmeisters Carl Seffner in Seffnerstube benannt wurde. Mit den regelmäßigen wöchentlichen Treffen verband sich der Wunsch, dass sich die Mitglieder genau kennenlernten und sie durch geistige Anregung die Unterhaltung über das Niveau des Alltagsgeschwätzes erhöben. Am 24. Mai 1909 fasste man auf Vorschlag Arthur von Oettingens einstimmig den Beschluss, den neuen Verein nach dem Sternschnuppenschwarm Leoniden zu benennen. In einem Gedicht zur Namensgebung heißt es: An dem Name ist, dass ihr`s wisst, dass er den Philistern, Spießern und Geschwistern all und ewig unverständlich ist." (Wikipedia) Als der Musterzeichner Georg Bötticher mit seiner Frau Rosa Marie, geb. Engelhart, und ihren drei Kindern Wolfgang, Ottilie und Hans von Wurzen 1888 in die Buchstadt Leipzig übersiedelte, war er 40 Jahre alt und widmete sich nun hauptsächlich der humoristischen Kinder- und Jugendschriftstellerei. Seine Werke erschienen in der Monatszeitschrift Deutsche Jugend, in den Fliegenden Blättern und in den Meggendorfer-Blättern. 1901 übernahm er als Redakteur und Herausgeber den noch heute bekannten Auerbachs Deutschen Kinder-Kalender, der nach seinem Tod noch bis 1950 weitergeführt wurde. Schon als Georg Bötticher noch nicht verheiratet war und von 1873 bis 1875 in Jena wohnte, hatte er seine Geburtsstadt Jena mit Versen und Liedern bedichtet. Sie erschienen 1895 unter dem Titel Das lustige Jena. Bilder aus dem Studentenleben, verlegt von dem bekannten Georg Wigand in Leipzig. Des Öfteren benutzte er bei seinen Veröffentlichungen verschiedene Pseudonyme wie Jenensis, Fassbinder, Reif-Reif, Leutnant von Versewitz und auch C. Engelhart (Ein Verwandter seiner Frau Marie Engelhart aus Mühlhausen). Georg Bötticher verfasste zahlreiche Gedichte, Humoresken, Balladen, Lustspiele, Schwänke, Dramen und vor allem Kinderbücher Wie die Soldaten Tiere werden wollten, Leipzig 1892, Das chinesische Buch, Leipzig 1889 (Illustrationen von Fedor Flinzer) oder Der deutsche Michel, Leipzig 1892. Zu seiner Zeit war er einer der beliebtesten Schriftsteller in Leipzig. Heute ist er vergessen, nur seine Freunde des Männerbunds der Leoniden (1909?1950) gedachten seiner auf den jährlichen Leonidenfesten. Bereits 1893 hatte Georg Bötticher in Leipzig mit Edwin Bormann, Fedor Flinzer, Max Klinger (1857? 1920), dem Verleger Anton Kippenberg (1874?1950) und dem Bildhauer Adolf Lehnert (1862?1948), dem Schöpfer der Bismarckstatue im Johannapark, den Bund Die Stalaktiten gegründet. Er sollte Männer aus der Kunst und Wissenschaft dauerhaft verbinden, zerbrach aber nach 15 Jahren im Winter 1908 an Uneinigkeit. Erhalten blieben zwei Festschriften von Georg Bötticher Die Stalaktiten (1896 und 1904) ." (Wikibooks) Georg Bötticher war der Vater von Joachim Ringelnatz Seitenanzahl: 83 Seiten mit 7 Kunstbeilagen und Vignetten Format: ca. 13,5 x 19 Halbpergament Deutsch.