Verlag: Norbert Hethke, 1990
ISBN 10: 3892071403 ISBN 13: 9783892071402
Anbieter: DER COMICWURM - Ralf Heinig, Hohnhorst, DE, Deutschland
Hardcover. Zustand: Wie neu. Alterbedingte Gebrauchsspuren, evtl. auch sehr gutes Mängelexemlar---. nein.
Verlag: Berlin, Schreiter, 1910., 1910
Anbieter: Versandantiquariat Lange, Berlin, Deutschland
447 Seiten. Privater professioneller blauer Halbleineneinband unter Verwendung des originalen Einbanddeckels. Zustand: 2, gut erhalten. Gewicht über 1000 Gramm, Versandkosten weichen ab.
Verlag: Bern, Selbst-Vlg. Berner Alpenbahn-Gesellschaft, o.J. ()., 1963
Anbieter: Antiquariat Hubertus von Somogyi-Erdödy, Schleswig, Deutschland
EUR 27,20
Anzahl: 1 verfügbar
In den Warenkorb217 S. mit einigen, 2 gefalteten Abb. Leineneinband mit schwarz und rot geprägtem Rückentitel, Schutzumschlag (Umschlag berieben, mit kleinen Einrissen). - eine gefaltete Tafel mit 'Lokomotive- und Wagentypen'. - sauberer Zustand. - beiliegt 50er Jahre Postkarte mit 'Blauer Pfeil' auf der Südrampe. 800.0.
Sprache: Deutsch
Verlag: Springer,, Berlin / Heidelberg / New York,, 2000
ISBN 10: 3540661689 ISBN 13: 9783540661689
Anbieter: Rhein-Hunsrück-Antiquariat Helmut Klein, Rheinböllen, Deutschland
fester Pappband. M.311 Abb.,dav.222 in Farbe. X, 290 S. 27,5 x 20 cm. Blauer,farb.bebild.OPbd. Annähernd tadellos (neuwertig) erhalten. 1.250 Gramm.
Verlag: Köln. Gallery without a Gallerist., 1983
Anbieter: Antiquariat Querido - Frank Hermann, Düsseldorf, NRW, Deutschland
Signiert
1. Auflage. 63 S. OKarton. Sehr gutes Exemplar. Auf dem Titelblatt handschriftlich von Ulrich Tillmann in blauer Tinte signiert sowie mit "Hinweis-Pfeil" versehen. Durchgehend mit ganzseitigen schwarz-weiß Abbildungen versehen. Sprache: deutsch.
Anbieter: Celler Versandantiquariat, Eicklingen, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Walter Lehning Verlag GmbH, Hannover, 1965. 32 überwiegend illustrierte S., broschiert, (leichte Gebrauchsspuren)---- Zustand 2 - 58 Gramm.
Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Kunstraub in Wiesbaden: Ein wertvolles Gemälde des berühmten Expressionisten Alexej von Jawlensky wird gestohlen. Der Dieb fordert ein Lösegeld und droht andernfalls, das Kunstwerk zu zerstören. Während die Galeristin Undine Abendstern Privatdetektivin Norma Tann bittet, das Bild wiederzubeschaffen, wird die Wiesbadener Kriminalpolizei von einem unheimlichen Mord am Jagdschloss Platte in Atem gehalten. Geht im Taunus ein Mörder um, der seine Opfer mit Pfeil und Bogen jagt Norma Tann ist sich schon bald sicher: Zwischen den beiden Fällen gibt es einen Zusammenhang .Gmeiner Verlag, Im Ehnried 5, 88605 Meßkirch 278 pp. Deutsch.
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Kunstraub in Wiesbaden. Ein wertvolles Gemälde des berühmten Expressionisten Alexej von Jawlensky wird gestohlen. Der Dieb fordert ein Lösegeld und droht andernfalls, das Kunstwerk zu zerstören. Ein neuer Fall für die Privatdetektivin Norma Tann, denn die Galeristin Undine Abendstern hat ihre guten Gründe, nicht die Polizei um Hilfe zu bitten.Während Norma unter falschem Namen in eine Wohngemeinschaft zieht und die Spur des Bildes aufnimmt, werden die Kommissare Milano und Wolfert von einem unheimlichen Mord am Jagdschloss Platte in Atem gehalten. Geht im Taunus ein Mörder um, der seine Opfer mit Pfeil und Bogen jagt Zwei Fälle, die nichts miteinander zu tun haben Norma macht eine Entdeckung und bringt damit Bewegung in die Ermittlungen der Sonderkommission. Ihrer gewagten Theorie allerdings will man dort keinen Glauben schenken. Bis Norma dem Mörder gegenüber steht .
Sprache: Deutsch
Verlag: Im Stirner Verlag, Berlin, 1928
Anbieter: Antiquariat Heinzelmännchen, Stuttgart, Deutschland
Erstausgabe
1195, (1) Seiten. Dünndruckpapier. Blauer, titelvergoldegter Original-Leinwand-Einband, (Einband teils rand- u. rückenverblasst). * Erste Ausgabe der Werkausgabe ! ----- Inhalt: Ausgewählte Gedichte 1884-1926. - Der Schwimmer. Geschichte einer Leidenschaft. - Zwischen den Zielen. Kleine Geschichten. - Die Bücher der Freiheit. Erstes Buch. - Die Anarchisten. Kulturgemälde aus dem Ende des XIX. Jahrhunderts. Zweites Buch. - Der Freiheitscuher. Psychologie einer Entwickelung. - Anhang. ----- John Henry Mackay (* 6. Februar 1864 in Greenock, Schottland; 16. Mai 1933 in Berlin-Charlottenburg) war ein deutscher Schriftsteller. John Henry Mackay wurde zwar 1864 in Schottland geboren, aber nach dem frühen Tod des Vaters John Farquhar Mackay 1865 zog seine Mutter Luise Mackay, geb. Ehlers, die einer wohlhabenden Hamburger Kaufmannsfamilie entstammte, mit ihrem Sohn zurück nach Deutschland. John Henry verbrachte seine frühe Kindheit zuerst in Hamburg und später in Saarbrücken, wo seine Mutter etwa 1873 den preußischen Bergrat Alfred Dumreicher aus Pinneberg heiratete. Mackay besuchte die Gymnasien in Burgsteinfurt und Birkenfeld bei Trier, nahm in Stuttgart eine Lehre als Verlagsbuchhändler auf und studierte einige Semester Philosophie an den Universitäten Kiel, Leipzig und Berlin. Im Jahre 1885 trat er erstmals mit literarischen Werken an die Öffentlichkeit. In Berlin verkehrte er im Umfeld des Friedrichshagener Dichterkreises. Mit Hilfe von Krafft-Ebings Psychopathia sexualis wurde er sich seiner homosexuell-päderastischen Neigung bewusst. Mit den 1888 unter dem gemeinsamen Titel Moderne Stoffe erschienenen Novellen Existenzen und Nur eine Kellnerin wurde er zu einem der Wegbereiter der Literaturrichtung des Naturalismus. Während eines einjährigen London-Aufenthalts (1887/88) entdeckte er für sich Max Stirner, dessen 1844 erschienenes Buch Der Einzige und sein Eigentum infolge der Restauration nach 1848 in Vergessenheit geraten war. Stirner wurde bald sein Lebensthema. Über ihn, der nur mühsam aus der Verschollenheit zu bergen war, schrieb er die erste und bis heute einzige Biographie (1898, erw. 1910, erw. 1914), die allerdings wegen fehlender Quellennachweise und ihres oft als hagiographisch empfundenen Tones gelegentlich kritisiert wurde. Die Quellenlage ist jedoch einwandfrei, wie der Stirnerforscher Bernd A. Laska bestätigt, der den Mackay-Nachlass in Moskau geprüft hatte. Weiterhin spürte Mackay Stirners verstreute Artikel auf und gab sie als Kleinere Schriften neu heraus. Weil Mackay der bekannteste Anhänger Stirners war, entstand der Eindruck, dass seine Konzeption des individualistischen Anarchismus, die er in den Büchern der Freiheit" (Die Anarchisten, Der Freiheitsucher) präsentierte, auf Stirners Ideen basiere. Inhaltlich stimmt sie jedoch weit besser mit dem in Nordamerika in der Tradition von Thomas Jefferson, Ralph Waldo Emerson, Henry David Thoreau und anderen entstandenen radikalen Liberalismus seines Freundes Benjamin R. Tucker überein. Anfang der 1890er-Jahre lernte er die damals noch unbekannte Schriftstellerin Gabriele Reuter kennen, der er 1895 einen Kontakt zu dem Verleger Samuel Fischer vermittelte. Reuters Roman Aus guter Familie wurde über Nacht zum Bestseller was nicht zuletzt an dem von Mackay vorgeschlagenen, provokant-sozialkritischen Titel lag (Reuter selbst wollte den Roman, wie sie in ihren Memoiren schreibt, nur schlicht Agathe Heidling nennen). Im Jahre 1898 befreundete sich Mackay näher mit Rudolf Steiner, der damals noch allem Okkulten oder Theosophischen feindlich gesinnt war und sogar die Gedanken Max Stirners in Übereinstimmung" mit seiner Philosophie der Freiheit (1894) befand. Mackay und Steiner waren zu dieser Zeit die einzigen publizistischen Vertreter des individualistischen Anarchismus in Deutschland; gemeinsam gaben sie die Propagandaschrift Sind Anarchisten Mörder? heraus. Außerdem gab er von 1907 bis 1919 gemeinsam mit Bernhard Zack die Schriftenreihe Propaganda des individualistischen Anarchismus heraus.[5] Als Steiner Ende 1899 seine langjährige Wirtin Anna Eunike heiratete, war Mackay Trauzeuge. Seine enge Verbindung mit Steiner zerbrach, als dieser sich mit seinen bisherigen Ideen plötzlich in eine Art Abgrund gerissen" erlebte und sich der Theosophie zuwandte. Im Jahre 1905 trat Mackay in Verbindung mit Benedict Friedlaender, dessen Sezessionsbewegung aus dem Wissenschaftlich-humanitären Komitee Magnus Hirschfelds er unterstützte. Dadurch verstärkten sich seine Differenzen mit Hirschfeld, die in seiner grundlegenden Ablehnung von dessen Theorie über Homosexualität als drittes Geschlecht" gründeten. Seine Schriften über die namenlose" oder griechische" Liebe, das heißt die Zuneigung erwachsener Männer zu männlichen Adoleszenten, veröffentlichte er unter dem Pseudonym Sagitta (lat. Wort für Pfeil). Größere Verbreitung fanden seine Arbeiten über den individualistischen Anarchismus" dank der Aktivitäten seiner Freunde Benjamin Tucker, George Schumm und Clarence Swarts auch in den Vereinigten Staaten von Amerika. Die Inflation der frühen 1920er Jahre verschlang Mackays ererbtes Geldvermögen. Neue Veröffentlichungen in den folgenden Jahren scheiterten oft an den Praktiken seiner verlegerischen Geschäftspartner. Auch seine alten literarischen Arbeiten, die von dem Kriminalroman Staatsanwalt Sierlin abgesehen nicht für ein breites Publikum" geschrieben waren, trugen ihm nur noch wenig ein. Die von Kurt Zube 1931 gegründete Mackay-Gesellschaft konnte den verarmten Schriftsteller in der Zeit der Weltwirtschaftskrise nur unzulänglich unterstützen. Mackay starb am 16. Mai 1933, möglicherweise durch eine Überdosis Morphin, obwohl er auch schon seit mehreren Jahren an verschiedenen Krankheiten litt. Seine Urne wurde auf dem Wilmersdorfer Waldfriedhof Stahnsdorf bei Berlin beigesetzt. Seine restliche Bibliothek einen Großteil, die Stirner betreffenden Stücke, hatte er 1925 an das Marx-Engels-Institut in Moskau verkauft wurde im Okt.
Sprache: Deutsch
Verlag: Verlag Dr. Friedrich Pfeil, 1994
ISBN 10: 3923871864 ISBN 13: 9783923871865
Anbieter: Versandantiquariat BUCHvk, Gunzenhausen, Deutschland
Hardcover. Zustand: Sehr gut. 176 S., blauer Pappband mit mont. Deckelbild, 24,5 cm, zahlr. s/w-Abb. und Karten, keine Eintragungen Buchblock gerade, sehr gepeflegtes Exemplar aus aufgelöstem Sammlerbestand. Verzeichnisse: Ss. 157 - 167. Latrinen, Ss. 168 - 169 Sachen, Personen, Orte; Ss. 170 - 173 antike schriftliche Quellen. 175 p. Buch.
Pp. 33 cm 368 Seiten. Mit Abbildungen. Beilagen in Rückentasche. Blauer OLeinen. Sehr guter Zustand. Gewicht über 1 kg. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1712.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Antiquariat Reinhold Pabel, Hamburg, Deutschland
Verbandsmitglied: BOEV
Dreifarb. illustr. Titelblatt mit eingefügem. tabellar. Jagd-Kalender, 37 Doppel-Seiten (unterteilt in 29 Spalten à 22 Zeilen), 8 w. Bll. 4to (28 x 22,5 cm). Schwarzes Orig.-Leder mit Metall-Applikation u. Goldpräg. sowie grünem Farbschnitt u. goldgehöhten Vorsätzen. Deckeltitel: "Waidmanns Heil!".- Die Applikation (mit kl. Fehlst. am Zweigansatz) zeigt den Kopf eines Rehbocks im Dreiviertelprofil über einem Fichtenzweig mit 3 Zapfen. Die Vorsätze sind gemustert mit stilisierten grünen Ranken u. goldenen Windrosen. Die Titel-Illustration zeigt eine leichtgeschürzte Diana im Wald auf der Jagd, von einem Hund begleitet, in der linken Hand den Bogen haltend, während sie mit der rechten einen Pfeil aus dem Köcher auf ihrem Rücken zieht. Im Hintergrund in einer von Zweigen umkränzten Vignette ein Reiter mit Dreispitz, der mit seinem Hund einen Hirsch verfolgt. - Die Spalten der Doppel-Seiten sind überschrieben: Tag, Monat, Ort wo geschossen, Jagdart oder bei wem, Jagen oder Revier, Rothwild (Hirsche / Thiere), Damwild (Hirsche / Thiere) Schwarzwild (Sauen / Schw.), Rehe (Böcke / Ricken), Füchse, Hasen, Kaninchen, Dachse, Auerwild, Birkwild, Trappen, Fasanen, Enten, Schnepfen, Sumpf-Schnepfen, Hühner, Wachteln, Raubvögel, Diverse, Bemerkungen. - Kap. mäßig berieben; die ersten 20 Doppel-Seiten mit Eintragungen von alter Hand in deutscher Kurrentschrift mit schwarzer bzw. blauer Tinte aus den Jahren 1911-1937. - Gutes Exemplar.