Verlag: Im Insel Verlag, 1111
Anbieter: World of Rare Books, Goring-by-Sea, SXW, Vereinigtes Königreich
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EUR 35,70
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbZustand: Fair. No Edition Stated. 306 pages. Signed by the author. White pictorial dust jacket over beige cloth. Front endpaper has been signed by Anton Kippenberg and dedicated. Printed in German. Pages are moderately tanned at the edges, with notable foxing. Occasional thumb marks to pages edges. Binding has remained firm. Boards have slight shelf wear with bumping to corners. Spine ends are a little crushed. Light tanning to spine and edges. Slight forward lean to text block. Boards are slightly bowed. The unclipped dust jacket has moderate edge wear, tears and chips to edges and spine ends. Light tanning to spine and edges. Considerable loss to jacket edges and corners.
Verlag: Leipzig, Insel-Verlag [], 1941
Anbieter: Rainer Kurz - Antiquariat in Oberaudorf, Oberaudorf, Deutschland
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Ca. 22,5 x 15 cm. 30 S., (2) Seiten. Orig.-Broschur. Mit beigefügtem kleinen handschriftlichen Notizzettel mit eigenhändiger Unterschrift des Gründers der Goethegesellschaft in Bremen, August Kippenberg (1869-1952), Bruder des Verlegers Anton Kippenberg. ( "Mit besten Grüßen. Ich hoffe, Sie am . hier sprechen zu können. Aug. Kippenberg". Seiten papierbedingt gebräunt.
Sprache: Deutsch
Verlag: Insel - Verlag, Leipzig, 1936
Anbieter: Antiquariat Bücher-Oase, Wilhelmshaven, Deutschland
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Halbleinen. Zustand: altersgemäß guter Zustand. mit 210 Seiten , mit handschriftlicher Widmung und Unterschrift vom Autor , Leibzig, 25. Januar 1937, 1936 (6. bis 8. Tausend), Rücken aufgehellt Size: 8°. handsigniert vom Autor auf dem.
Sprache: Deutsch
Verlag: Leipzig, Insel,, 1942
Anbieter: Matthaeus Truppe Antiquariat, Graz, Österreich
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215 S. 31. - 35. Tausend. - Am Vorsatz eigenhändige, signierte und datierte 6-zeilige Widmung von Anton Kippenberg. - Etw. gebräunt. Exlibris. *** *** Copyright: Matthaeus TRUPPE Buchhandlung & Antiquariat - Stubenberggasse 7 - A-8010 Graz - ++43 (0)316 - 829552 *** *** Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 300 8°. OPp. (kl. Gebrssprn., etw. gebräunt).
Anbieter: Herbst-Auktionen, Detmold, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
ANTON KIPPENBERG (1874-1950) deutscher Verleger, Insel-VerlagDankkarte zur Vollendung des siebzigsten Lebensjahres mit D, eigenhändiger Unterschrift in Tinte Nach dem 22.Mai 1944, Randlochung (ohne Textverlust)Wohlwollen unsrer Zeitgenossen, Das bleibt zuletzt erwünschtes Glück.
Verlag: Leipzig, 1921, 1922 und 1930., 1930
Anbieter: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Österreich
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Zusammen 3½ SS. auf 3 Bll. 4to und qu.-8vo. Mit einer Beilage (s. u.). An den ehemaligen Berufsoffizier und späteren Fabrikanten und Übersetzer Karl Klammer (1879-1959) mit Dank für die "beiden Atlanten" (1921), "für die liebenswürdige Zusendung Ihrer Villon-Übertragung" (1922) und für eine Geldspende: "Nicht weniger aber danke ich Ihnen, dass Sie meine Ernennung zum Ehrensenator zum Anlass genommen haben, um Angehörige meines Hauses zu erfreuen. Das ist wirklich ein allerliebster Gedanke von Ihnen gewesen. Ich habe die M 100.-, die Sie die Güte hatten mir zu senden, einem besonders tüchtigen Mitarbeiter zugewandt, der vier Kinder hat - heute bedeutet das schon etwas, wir waren noch mit neun [.]" (1930). - Beiliegend eine gedr. Dankeskarte mit eigenh. Grußzeile und U. aus Anlass seines 70. Geburtstages (1944).
Anbieter: Herbst-Auktionen, Detmold, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Erstausgabe Signiert
ANTON KIPPENBERG (1874-1950) deutscher Verleger, Insel-VerlagGeschichten aus einer alten Hansestadt Insel-Verlag zu Leipzig 1. Auflage 1936, 209 SS., Einband mit Gebrauchsspuren, ERSTAUSGABEmit eigenhändiger Widmung,Empfehlung, Ort,Datum, Unterschrift signiert Hans Brost herzlich überreicht ! Auf der Insel, 26.5.36 ANTON KIPPENBERG.
Sprache: Deutsch
Verlag: Insel Verlag Anton Kippenberg, 2002
ISBN 10: 3458171134 ISBN 13: 9783458171133
Anbieter: Erik Hanson Books and Ephemera, San Diego, CA, USA
Erstausgabe Signiert
Hardcover. Zustand: Near Fine. Zustand des Schutzumschlags: Very Good. 1st Edition. First Edition, first printing. A very nice copy, a couple of light spots to the dust jacket. SIGNED and INSCRIBED by author SKWARA in the year of publication. German language. Inscribed by Author(s).
Verlag: Insel-Verlag Leipzig, 1938
Anbieter: Steffen Günther - Versandantiquariat, Dresden, Deutschland
Signiert
8° ins Deutsche übertragen von Anton Kippenberg; mit Zeichnungen des Dichters; illustr. Original-Leinen-Einband; 41-46.T.; 231 S.; fester Buchblock; helle saubere Seiten; sehr guter, sauberer Einband; signiert vom Autor auf Titelseite Sprache: de 650 gr.
Verlag: Insel Verlag o. J. (ca. 1939), Leipzig,, 1939
Anbieter: Antiquariat Christoph Wilde, Düsseldorf, Deutschland
Signiert
126.-150. Tsd. 48, (4) S. Orig.-Pappband (= Insel-Bücherei Nr. 362). - Rücken verfärbt und oben und unten gering bestoßen. Papier altersbedingt gebräunt. Namenszug auf Schmutztitel; ansonsten innen sauber. Gut erhaltenes Exemplar. - Vom Autor auf dem Titel signiert.
Sprache: Deutsch
Verlag: Kaldewey Antiquariat; Düsseldorf, 1980
Anbieter: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Deutschland
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EUR 30,40
Anzahl: 4 verfügbar
In den WarenkorbZustand: Gut. Katalog 24 und 25. 132 S.; zahlr. Illustr.; 23 cm; kart. SIGNIERT - Titelblatt des ersten Bandes mit handschriftlichem Namenszug der Antiquarin . Antiquariat Sibylle Kaldewey , Spezialistin für Buchkunst des 20. Jhs. New York City 10 Jahre Leiterin der Amerika-Dependance des Hamburger Auktionshauses Hauswedell & Nolte, Pöseldorfer Weg 1 seit 1992 Berlin Pariser Straße 7: American Vintage Keramik Modeschmuck Papier-Editionen Dekorationen für Firmenevents und Luxus-Hotels Themen-Weihnachtsbäume Tätigkeit für den Kunsthandel Wolfgang Werner, Berlin Freie Arbeiten auf Papier in Bild und Schrift, begleitet von Fotografie seit 1993 Glückliche Zusammenarbeit und Lebenszeit mit Rüdiger Möllering Mitbegründer des Merve Verlages und Begründer von Movimento Druck künstlerischer Enthusiast seit 2024 Nach dem Ende der glücklichen Zeit intensive Beschäftigung mit dem Thema Venedig in Bild und SpracheGute Exemplare / 2 BÄNDE. - Vorwort von Dieter Brinks. // WAGEN UND WÄGEN - ANMERKUNGEN ZUR BEDEUTUNG DES FRÜHEN INSEL-VERLAGES. Der freundlichen Aufforderung, die hier vorgestellte Sammlung von Werken des frühen "Insel"-Verlags mit einigen Worten zu begleiten, folge ich umso lieber, als ich aus eigener Erfahrung annähernd ermessen kann, welche Hartnäckigkeit und welcher Spürsinn, welche Hingabe an das gestaltete Buch denjenigen begeistert haben müssen, der sie im Laufe von Jahrzehnten zusammengestellt hat. Nur vereinzelt sind bisher Sammlungen vergleichbaren Formats und Niveaus dem Markt preisgegeben worden: 1917 in Berlin der Nachlaß Alfred Heymels, 1951 in Basel die Bestände der Bibliotheken Rudolf Borchardts und Robert Voigts. Teilhabe oder enge Fühlungnahme mit dem Insel-Verlag hatten jede von ihnen begünstigt, sie gleichsam mit ihm wachsen lassen. Die hier präsentierte Sammlung ist ohne diese Vorgaben entstanden. Und man muß sich nur das Schicksal der beiden vielleicht kostbarsten Bücher des Verlags vor Augen führen, um zu erkennen, welche Bedeutung einer Sammlung zukommt, die das Werk des frühen Insel-Verlags noch einmal fast lückenlos dokumentiert. So moderten die zwanzig auf Pergament gedruckten Exemplare der >Dionysos-Dithyramben<, als Feindgut zwangsversteigert, noch Jahre nach dem ersten Krieg im Keller eines Londoner Trödlers, ehe sie, fast ausnahmslos stark beschädigt, von Kippenberg wieder aufgespürt wurden. So wurden die "Eclogen" Vergils kurz vor Ausbruch des zweiten Kriegs durch ein Berliner Antiquariat - ein Sonderprospekt vermied es, den Namen Harry Graf Kesslers, der inzwischen im Exil gestorben war, auch nur zu nennen - wenn nicht verschleudert, so doch geradezu feilgeboten. Was der letzte Krieg weiterhin zerstört und zerstreut hat, soll nicht erneut beklagt werden; wohl aber eine Entwicklung, die in den letzten Jahren die Preise für seltene "Insel"-Ausgaben schwindelerregend hat steigen lassen. Auch sie trägt dazu bei, daß eine so geschlossene Sammlung nicht so schnell wieder ins Licht der Öffentlichkeit wird gestellt werden können, im deutschsprachigen Raum können gegenwärtig meines Wissens nur zwei private Sammlungen, die eine in Wien, die andere in Westfalen, den Anspruch erheben, ihr ebenbürtig zu sein. Welch ein Anfang! Blättert man die ersten Hefte der "Insel" durch, nicht nur, um die heitere Individualität der Broschur, die kräftigen Bütten, die klare Schrift, den großzügigen Druckspiegel zu prüfen, so findet man hinreichend dichterische Substanz, um von mehr als von einem literarischen Lausbubenstreich zu sprechen. Ein Erstlingsheft, das zwei Gedichte wie Hofmannsthals "Im Grünen zu singen" und Robert Walsers "Beruhigung" enthält, kann nicht verstauben. Zwei erste Jahrgänge, die Hofmannsthal und Rilke, Borchardt und Walser und Scheerbart zu Wort kommen lassen - all dies um 1900! -, die Übersetzungen Verlaines und Yeats', Maeterlincks und Strindbergs bringen, die Günther und Heinse ans Licht zu ziehen versuchen, werden Bestand haben. Zweifellos blieb die Mehrzahl der Beiträge "Unkraut" und rechtfertigte die captatio benevolentiae der Herausgeber über Gebühr. Die unerträglichen Tändeleien Bierbaums und Heymels, die redseligen Reimereien Schröders, Zweitrangiges stärkerer Potenzen wie Liliencrons und Deh-mels, all dies ließ etwa die sanfte klare Stimme Walsers schwer zur Geltung kommen. Ihn, dessen sich die literarische Öffentlichkeit erst wieder in den siebziger Jahren bemächtigt hat, Scheerbart (immer noch ein Dichter to the happy few), Borchardt, dem weder eine Werkausgabe noch Adornos Zuspruch ex cathedra das verdiente Publikum haben zuführen können: allein diese drei publiziert und an ihnen festgehalten zu haben, gereicht Schröder und Heymel zur literarischen Ehre, selbst wenn der beabsichtigte, einheitlich große Wurf nicht gelungen war. Dieser Eindruck erhärtet sich, überblickt man die Produktion des Verlags der "Insel" bis zum Eintritt Anton Kippenbergs im Juli 1905, also einschließlich der kurzen Ära Poellnitz. Was hier an "künstlerisch wertvollen Produktionen moderner einheimischer Autoren" vorliegt, braucht im gegebenen Zeitraum keinen Vergleich zu scheuen: den drei schönsten Jugendwerken Hofmannsthals stehen Rilkes "Vom lieben Gott", Walsers "Fritz Kochers Aufsätze", Ricarda Huchs "Michael Unger", Kassners "Tod und Maske" zur Seite, allerdings umgaukelt von einem eher bunten als farbigen Reigen solider - Paul Ernst und Ernst Hardt - bis obskurer Provenienz. Und deutlicher als die immerfort zitierten, aber diffusen und gestelzten Vorworte, welche die Herausgeber der Zeitschrift und dem Almanach vorangestellt hatten, verraten Anmerkungen und Buchbesprechungen in der "Insel" ihre weitergesteckten Ziele, so das "Wiederhervorrufen alter, sei es infolge ungünstiger Schicksale, sei es infolge der Verständnislosigkeit von Menschenaltern wenig gekannter oder fast vergessener Kunstwerke". Was hier dem Publikum der Jahrhundertwende präsentiert wurde, verdient Bewunderung: Stifters "Studien", Immermanns "Merlin", Arnims "Isabella", die "Judenbuche" und das "Kreislerbuch", "Gockel, Hinkel und Gackel.
Sprache: Deutsch
Verlag: Frankfurt am Main : Frankfurter Bürger-Stiftung, 1999
ISBN 10: 3934123007 ISBN 13: 9783934123007
Anbieter: Schürmann und Kiewning GbR, Naumburg, Deutschland
Signiert
EUR 17,95
Anzahl: 1 verfügbar
In den Warenkorbkart. Zustand: Sehr gut. 223 S. : Ill. ; 24 cm Beilage mit Signatur von Clemens Greve Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 546.
Verlag: Bremen,, 1915
Anbieter: Rainer Kurz - Antiquariat in Oberaudorf, Oberaudorf, Deutschland
Signiert
Ca. 31,5 x 22 cm. 16 Seiten. Schlichter kartonierter Einband mit Kordelheftung. Mit beigefügtem kleinen handschriftlichen Notizzettel mit eigenhändiger Unterschrift des Gründers der Goethegesellschaft in Bremen, August Kippenberg (1869-1952), Bruder des Verlegers Anton Kippenberg. Und gedrucktem Begleitzettel an die Mitglieder der Bremer Ortsvereinigung der Goethe-Gesellschaft in Weimar. Weihnachtsgabe Konsul Ernst C. Kellner für die Bremer Ortsvereinigung, mit faksimilierten Handschriften von Goethe, Herder, Schiller und Wieland. Einband gebräunt.
Verlag: Leipzig: Poeschel und Trepte, 1925
Anbieter: Antiquariat Tautenhahn, Lübeck, Deutschland
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(10) Seiten, OKart., 23,5 x 15,5 cm. Mit eigenhändiger datierter Widmung und Signatur Reichners auf dem vakaten ersten Blatt. Die Widmung vom 7. Oktober 1925 richtet sich an Prof. Dr. [Anton] Kippenberg (1874-1950; langjähriger Leiter des Insel-Verlags). - Nummer 50 von 70 Exemplaren als Sonderdruck der "Heftlade". - Innen fleckig; sonst gutes Exemplar.
Verlag: München, 1880
Anbieter: Antiquariat ABATON oHG, München, Deutschland
Signiert
Zustand: Sehr gut. *** Das Tagebuch der Laura Knaus-Mendelssohn-Gramich von 1932 *** Knaus, Albrecht. Biographische Memorabilia des Münchner Verlegers und Verlagsleiters. Originales autographes Notizbuch, ein eigenhändiger Kalender der Mutter des Verlegers und ein Fotoalbum mit Vintage-Photographien der Verwandten Albrecht Knaus' (2013-2007). 3 Bände. München. Ca. 1880-1932. Zus. Ca. 120 S. Mit 12 originalen Silbergelatine-Fotografien. Kl.-8° bis Schmal-4°. Einbände der Zeit. teil mit leichten Bereibungen. Albrecht Knaus (1913-2007) gehört zu den bedeutenden Verlegerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Geboren als Sohn des Juristen Anton Knaus und Laura Gramich-Mendelssohn gehört er zum großen Kreis der berühmten Familie der Berliner Mendelssohn und Mendelssohn-Bartholdy. Knaus studierte Germanistik, Geschichte, Philosophie und Kunstgeschichte in Berlin und München, wo er promoviert wurde. Stationen als Lehrling in der Buchhandlung Hugendubel, als Lektor im Piper-Verlag und Verlagsleiter bei Scherz & Goverts folgten, bevor er die Leitung des Ullstein/Propyläen-Verlags übernahm und seinen eigenen Knaus-Verlag gründete. «Mit Mitte zwanzig begann er zu verlegen (bei Hugendubel in München): Es war das erste Buch seines Freundes Karl Valentin; und auf das Abitur bereitete er sich vor, indem der weitläufig mit Mendelssohn verwandte Münchener mitThomas Mannan der Isar spazierenging . auch jetzt besteht sein Verlag ja als Teil des Bertelsmann-Imperiums ganz unverwechselbar ist, wenn nicht mehr, zweierlei: eine nicht zu sättigende Neugier und eine nicht endende Behutsamkeit im Umgang mit seinen Autoren; wovon Willy Brandt wie Walter Kempowski, Siegfried Lenz wie Hoimar von Ditfurth wie Manfred Bieler Zeugnis geben können. Albrecht Knaus hat das, was so viele jüngere Autoren heute nicht mehr finden - ein offenes Ohr, und Geduld . Sein Haus war jahrelang auch Salon - dort trafen sich, betreut von der unermüdlichen Marianne Knaus, die unterschiedlichsten Geister; Leute oft, die bei anderer Gelegenheit einander eher gemieden hätten» (Fritz J. Raddatz 1983). 1) In das Fotoalbum (25,5 x 9,5 cm) in geprägtem braunen Leder mit lederner Druckknopfschließe sind 12 originale Fotos der Zeit eingelegt (Silbergelatine- und wohl auch Albumin-Abzüge) und von dem jungen Albrecht Knaus bezeichnet. Vorhanden sind der Vater Anton Knaus, die Mutter Laura Knaus, geborene Mendelssohn. Ferner die Großeltern mütterlicherseits, wohl der Leipziger Verleger Hermann Mendelssohn (1824-1891) und Laura Gramich, dann die Tochter Laura Gramich-Mendelssohn, Mutter des Albrecht Knaus? Es folgen ein Jugendbild des Vaters, die Brüder "Rudolf und Hasi", ein Jugendfoto von dem dreijährigen Albrecht 1916 und einiges mehr. 2) Ein kleines Notizbüchlein (13 x 7 cm) enthält spielerische, wohl eigenhändige Notizen des Schülers Albrecht Knaus mit Frage- und Antwortenspielen: "Was lieben Sie leidenschaftlich", "Was bedeutet mein Traum". "Was ist Ihre Lieblingsbeschäftigung" - "Briefe schreiben" etc. 3) Taschen-Notiz-Kalender 1932 und Januar 1933 (14 x 10 cm) der Laura Knaus, geborene Gramich-Mendelssohn mit deren vollständigen Jahrestagebuch. Darin notiert sie lückenlos jeden Tagesablauf in diesem letzten "freien" Jahr vor der Machtergreifung und dem Regime der Nationalsozialisten, bevor die Repressalien gegen Juden zur offiziellen Politik wurde. Neben den üblichen Einträgen zum Wetter, Essen, Strümpfe-Stopfen etc., werden vor allem die zahlreichen Theater-, Konzert-, Kino- und Operbesuche erwähnt. Das Büchlein ist nicht nur von großem Interesse für die Biographie des 20-jährigen Albrecht Knaus, über den die Mutter viel berichtet, sondern auch als Quelle des Lebens einer jüdischen Familie in Deutschland, die mit zahlreichen Geistesgrößen der Verlags- und Literaturwelt verkehrte, die in der Folge fast alle in die Emigration gezwungenen wurden. So wird gleich am 1. Januar 1932 notiert: "Albrecht vor Tisch noch zu Dühlemann . Abends nach Tisch zu Prof. Kippenberg; Albrecht an Insel geschrieben", das Leben in München wird unterbrochen von einer größeren Reise nach Berlin, Leipzig, Nürnberg, von der Laura ausführlich berichtet: "½ 12h mich mit Albrecht u. Liesbeth in der Kippenberg-Sammlung getroffen, Mendelssohns auch dort . Albrecht Buchgemeinschaft, wir zu Wertheim, dann in's Kino: Goldrausch? Charlie Chaplin. Albrecht u. ich zu Aschinger . Albrecht im großen Schauspielhaus bei Reinhardt Hoffmann's Erzählungen wunderbar, fabelhafte Aufmachung" (30.-31.3.). Auch die brisanten, teils erschütternden, teils mutmachenden politischen Ereignisse werden erwähnt: "Mit Albrecht am Friedhof u . Am Völkerschlags-Denkmal. . Albrecht Abends in einer Wahl-Versammlung für Hindenburg, sehr befriedigt nachhause gegangen" (Leipzig, 3. April 1932)". Am 13. März und 10. April 1932 fanden die letzten freien Reichspräsidentenwahlen in der Weimarer Republik statt: "Mit dem Rad . durch den engl. Garten zum Wählen. Herrlicher Frühlingstag (10.04. und 11.04.:) . Hindenburg gewählt!". Auch am 24. April notiert sie zu den Bayerischen Landtagswahlen, bei dem die NSDAP 32% erlangen konnte: «Vorm. B. Wählen . Albrecht in den Meistersingern, sehr gute Aufführung, ich wieder sehr befriedigt. Albrecht noch zu M.N.N. Nazi-Soz. Kolossal überall in Stürmen gewonnen". Am 5. Mai 1932: "Albrecht?s 19. Geburtstag!", die Reichstagswahl vom 31. Juli kommentiert sie "Wahlergebnisse mangelhaft.". Kaum Gebrauchsspuren, wohlerhalten.
Sprache: Deutsch
Verlag: Leipzig Insel ( ) [d i ca 1943], 1927
Anbieter: Müller & Gräff e.K., Stuttgart, Deutschland
Signiert
87 S., 2 Bll. Original-Kartonband Siehe W. G. 36. Sarkowski 882. "Rudolf Kassners neues Werk bedeutet das Ende und Ziel seines gänzlich und von Anfang an neuen, von niemandem vor ihm betretenen Weges. Im "Ewigen Juden" ist der uralte Mythos Ahasvers zum Mythos der Sele geworden. In der "Hochzeit zwischen Himmel und Hölle" ist das Problem der gleichgeschlechtlichen Liebe in eine so tiefe Schicht und Lage der menschlichen Seele gebracht, daß ihr nichts mehr von dem Odium anhängt, von dem kein memschliches Buch sie seit den alten Mythen und Plato befreien konnte. (Anzeige im Börsenblatt 1927). "Manchmal ist mir als wäre es mein schönstes Buch. Es ist darin etwas ganz Neues aufgerissen" (Kassner an Kippenberg) (Siehe SW. IV, 586 f.) - Die broschierte Ausgabe wurde erst während des zweiten Weltkriegs herausgebracht, als sich nach dem Bombenangriff auf Leipzig unerwarteterweise in einem Nebenlager des Verlags "nicht unerhebliche" Restbestände von verschiedenen Werken Kassners fanden, die Anton Kippenberg jeweils in einer einfachen grünen Broschur heften ließ (SW. IV, 773). - Mit hds. Widmung Kassners m. U. für "E. Gehrig" (1944) auf Vorsatz (vielleicht die Wiener Schriftstellerin Emmy Gehrig 1893-1974?). - Einband verblasst und etwas wasserrandig. Kaum stockfleckig. Gewicht (Gramm): 96.
Sprache: Deutsch
Verlag: Leipzig, Insel-Verlag, o.J. (1930)., 1930
Anbieter: Antiquariat Ulrich Heider, Köln, Deutschland
Signiert
8°. Orig.-Pappband. 47 S., 2 Bll. mit Illustrationen von Timmermans. Auf dem Vortitel von Timmermans signiert, datiert und mit einer kleinen Zeichnung (Blumenvase) monogrammiert F versehen. 51.-60. Tausend (gutes Exemplar). Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500.
Sprache: Deutsch
Verlag: Zürich-Leipzig, Eugen Rentsch Verlag, 1932
Anbieter: Antiquariat Schröter -Uta-Janine Störmer, Unna, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Erstausgabe Signiert
168(2) Seiten, OLeinen m. OU, von Ullmann signiert, datiert (1950) und gewidmet. Der Schutzumschlag mit kleinen Randeinrissen. Gutes, ungelesen wirkendes Exemplar. Selten. Rare. Signed and dedicated by the author. Good copy. Das Buch stammt aus der Bibliothek eines Autographensammlers. Wikipediaauszug: "Dank der Vermittlung durch Rilke erhielt sie die nötigen finanziellen Zuwendungen, zuerst von ihrem Verleger Anton Kippenberg, später von Schweizer Mäzenen und katholischen Hilfswerken. Um 1920 lernte sie weitere Dichterkollegen kennen: Thomas Mann, Robert Musil, Max Pulver und Albert Steffen, dann 1923 Carl Jacob Burckhardt. " Actually it is not possible, sending books to the USA. Aktuell können keine Bücher in die USA versandt werden. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1000.
Sprache: Deutsch
Verlag: Leipzig, Insel,, 1938
Anbieter: Antiquariat Neue Kritik, Frankfurt am Main, Deutschland
Signiert
OLederbände mit Goldprägung. Zustand: Gut. 629 und 671 Seiten. Sarkowski 1115. Geleitwort von Ludwig Friedrich Barthel. Kopfgoldschnitt. Dünndruckausgabe. Mit Widmung und Signatur des langjährigen Leiters des Insel-Verlags, Anton Kippenberg (1874-1950) unter Verwendung eines Gedichts von Theodor Storm (4 Zeilen). Rücken mit leichten Gebrauchsspuren. Einige Seiten in Bd. 1 im unteren Eck mit sehr leichter Knickspur. Insgesamt guter Zustand. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1950.