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  • Sehr seltenes Orakelspiel, das erstmals 1753 erschienen war. Das in der Tradition der Losbücher stehende Gesellschaftsspiel ist relativ simpel, versucht sich aber durch die Gestaltung der Lösungstafeln einen magischen, geheimnisvollen Anstrich zu geben. Die Spielenden suchen sich aus 99, teils recht anzüglichen, Fragen eine aus. Die Fragen sind mit einem Buchstabencode versehen, dem einen "Stern"-Tafel mit "magisch" klingenden Namen entspricht. Eine bei Spielbeginn ausgewürfelte Zahl bestimmt einen dieser Namen, der auf eine zweite Gruppe magischer Felder mit Dreiecken und Halbmonden verweist. Dort erhält man wiederum einen Namen unter dem im Drucktext jeweils 12 Antworten stehen. Die zu Beginn gewürfelte Zahl legt die Antwort auf die zuvor gestellte Frage fest. - Durchgängig teils auch stärker fingerfleckig und Papier etwas "lappig", vier Tafeln mit schmalem Wurmgang unterhalb der Darstellungen. Der Buchbinder hat immer 2 Tafeln rückseitig auf ein gemeinsames Blatt Makulatur aufgeklebt und so stabile, kartonähnliche Tafeln erzeugt. Bei einer Tafel hat sich die Verklebung gelöst. Hinterer Innendeckel mit Kritzeleien.

  • Quilici, Piccarda:

    Verlag: Roma, Istituto poligrafico e zecca dello stato,, 1989

    Anbieter Antiquariat Dieter Zipprich, Bamberg, Deutschland
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    Bewertung: 4 Sterne

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    281 SS. mit 100 Tafeln mit ganzseitigen farbigen Abbildungen der Papiermuster der Sammlung. Aus der Schriftenreihe der Biblioteca Casanatense in Rom. Schönes Anschauungsmaterial für aller Arten Buntpapier (carte decorate). In einer Lasche am Hinterdeckel befinden sich zudem 7 unterschiedliche Original-Marmorpapiermuster, 6 davon im Format 12, 5 x 18, 5 cm, 1 Muster im Format 16 x 23, 5 cm. - Sehr gute Erhaltung, der vorne miteingebundene Hinterdeckel der Originalbroschur 1x gefaltet. Gerne senden wir Ihnen Bilder dieses Titels per E-mail. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0 Gr.-8°, privater Leinen-Handeinband mit goldgepr. Rückentitel, Umschlag der Originalbroschur miteingebunden.

  • Debye, P. (Hrsg.):

    Verlag: Leipzig: Verlag v S Hirzel, 1931

    Anbieter Gloria Mortzeck, Karlsdorf, Deutschland
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    Bewertung: 4 Sterne

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    VIII, 197 S. 8°, HLn., Decken mit Modeldruckpapier bezogen. Ln. ausgeblichen. Deckenbezug stark berieben, Fehlstelle. Quetschfalte im Titel. Papier gebräunt u. lichtrandig. Fünf Bildtafeln. Bibliotheksexemplar mit den üblichen Kennzeichungen in Vorsatz und Titel beidseitig. Einstecktasche f. Bibliothekslaufkarte. 1000 gr.

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    VI, 564 S./544 S./640 S./640 S./640 S. 8°, HLdr., Bibl.-Ex., Rücken mit goldgepräg. Titel u. Etik.-rest, Ldr. beschabt, Farbflecken, marm. Deckenbezug, berieben, Farbschnitt, Modeldruckpapier im Vorsatz, Papier lichtr. Randläs., Stockfl., Bd. I, Seite 133/134 Einriss u. ausgerissene Ecke. Bibliotheksübliche Kennz. in Buchschnitt, Vorsatz innen und Titelei. Ansonst guter Erhaltungszustand. Zahlreiche Holzschnitte im Text. 7000 gr.

  • Marbach, Gotthard Oswald (Hrsg.)

    Verlag: Otto Wigand, um 1850, Leipzig, 1850

    Anbieter Antiquariat Andreas Schwarz, Bonn, Deutschland
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    Bewertung: 5 Sterne

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    72 S., 72 S. jeweils mit Holzschnitt-Illustrationen; handegebundener Halbpergamentband mit schönem Modeldruckpapier auf den Deckeln ( Papier innen gleichmäßig etwas gebräunt, vereinzelt fleckig); 8°. Insgesamt gutes Exemplar in schönem Einband. Band 52 : 1. Heinrich der Löwe; 2. Ahasverus; 3. Flos und Blancflos; 4. Peter Dimringer von Staufenberg in der Ortenau; 5. Bruder Rausch; 53: 1. König Appolonius; 2. Die Zwergenburg; 3. Deutsches Räthselbuch. (Die beiden letzten Bände der Reihe der Volksbücher).

  • Szerdahelyi, Georg Alois):

    Verlag: Budae (Ofen in Budapest), typis sumtibus Regiae Univer. Hungaricae, 1806

    Anbieter Antiquariat Kretzer, Kirchhain, Deutschland
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    Verbandsmitglied: GIAQ ILAB VDA

    Bewertung: 5 Sterne

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    Zustand: Gut. XX, 315, (24) Seiten. Mit einem gestochenen Frontispiz von Samuel Czetter aus Orosháza und einer heraldisch gestalteten Titelvignette sowie 12 Übersichtstafeln im Anhang. Wurzbach, BLKÖ XLII, 132. - Nicht bei de Backer/Sommervogel. - Anonym erschienener Beitrag zur Neuordnung der nationalen Erziehung im Königreich Ungarn durch den Jesuiten und Ofener Professor der Ästhetik, Georg Alois Szerdahelyi (1740-1808). - Leder an Kapitalen und Ecken schwach berieben und etwas bestoßen. Zwei kleine Wurmlöcher nahe den Kapitalen und ein kleiner Einriß am unteren Außengelenk. Buntpapierbezug nur schwach berieben. Unschön getilgter Besitzeintrag durchfärbend auf dem Kopfsteg des Frontispiz'. Besitzstempel auf Titel. Innen, von seltenen und marginalen Bräunungen abgesehen, sehr gutes und sauberes Exemplar in schönem zeitgenössischen Halbleder. la Gewicht in Gramm: 1001 8° (20,5 x 13,5 cm). Hübscher Halblederband der Zeit mit goldgeprägtem Rückentitel, Buntpapierbezug, Buntpapiervorsätzen (Modeldruckpapier) und rotgefärbten Schnitten. [Hardcover / fest gebunden].

  • Valentin , Gabriel Gustav:

    Verlag: Braunschweig, Vieweg,, 1851

    Anbieter Antiquariat Dieter Zipprich, Bamberg, Deutschland
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    Bewertung: 4 Sterne

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    VII, 1 nn. Bl., 733 SS. mit 445 xylograph. Textabbildungen u. 5 (1 farblithograph., 4 Stahlstich-) Tafeln als Anhang. Dritte Auflage des 1846 erstmals erschienenen Lehrwerkes über die menschliche Physis. Valentin, 1810 in Breslau geboren, 1883 in Bern gestorben, wo er eine Professur innehatte, war einer der bedeutendsten Physiologen des 19. Jahrhunderts. Bahnbrechend sind etwa seine Entdeckung der Flimmerbewegung (mit Purkinje), die Abhandlung "Histiogenia comparata" über die Entwicklung der Pflanzen und Tiere, versehen mit eigenen Zeichnungen, Abhandlungen über Nerven, Blutkreislauf, etc. Siehe ADB (1895), S. 463-464. - Handschriftliche Eintragungen von alter Hand am fliegenden Vorsatz. Stellenweise schwach fleckig. Die Tafeln jedoch alle mit Wasserrand am rechten Seitenrand, bis ca. 1, 5 cm breit, bis auf Tafel 1 auch alle stärker stockfleckig. - Insgesamt aber wohlerhaltenes Exemplar in schönem Einband. Gerne senden wir Ihnen Bilder dieses Titels per E-mail. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0 8°, HLdr. d. Zt. mit ornamentaler goldgepr. Rückenverzierung, blau-grünem Wurzelmarmor-Deckelbezug, marm. Schnitt, Lesebändchen. Innenspiegel mit streublumigem Modeldruckpapier bezogen. Kanten berieben. 3., gänzlich umgearbeitete u. vermehrte Aufl.

  • Levesque, Pierre-Charles.

    Verlag: Amsterdam (o.V.), 1775

    Anbieter Antiquariat Michael Solder, Münster, NRW, Deutschland
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    Bewertung: 5 Sterne

    Erstausgabe

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    Zustand: Gut. [4 nn Bll.] 279 S. Nicht bei Brunet, Graesse, Cioranscu etc. Eine von wohl drei parallel erschienen Erstausgaben -alle Amsterdam- des bekannten französischen Historikers, Übersetzers und Professors Pierre-Charles Levesque (* 28. März 1736 in Paris; 12. Mai 1812 ebenda).Durch eine Empfehlung von Denis Diderot konnte er nach einer gewissen Zeit nach seinem Studium als Professor nach Sankt Petersburg, wo er an der Seekadettenschule in Sankt Petersburg (vom Jahre 1773 an bis 1780) lehrte. In diesen Jahren sammelte er alles verfügbare Material um seine bekannten "Histoire de Russie" zu ererabeiten, die er nach seiner Rückkehr nach Frankreich 1785 in den Druck gab. Zurück in Paris begann er seine Lehrtätigkeit am Collège de France und veröffentlichte u.a. Übersetzungen von Xenophon und Plutarch. Auch seine philosophischen Schriften fanden, ganz im Sinne der Aufklärung verfasst, großen Anklang, so auch das vorliegende Werk. Sehr dekoratives und wohlerhaltens Exemplar. Sprache: Französisch Gewicht in Gramm: 1200 Kl.-8° Hablederband der Zeit über 5 Bünden mit goldgeprägter Verzierung und ebs. farbigem Titelrückenschild. Mit farbigem Modeldruckpapier auf den Innedeckeln, sowie einem gestochenen Adels ExLibris. ebd.

  • Chamisso, Adelbert von

    Verlag: Leipzig Janus-Presse für den Insel-Verlag, 1922

    Anbieter Heinrich Heine Antiquariat oHG, Düsseldorf, NRW, Deutschland
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    Bewertung: 5 Sterne

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    1 (weißes) Blatt; 1 Blatt (Titel); 84 Seiten; 2 Blätter. Original-Halblederband über fünf Bünden mit Schmuckpapierdeckelbezügen und etwas Rückenvergoldung, sowie Kopfgoldschnitt. Zweiseitig unbeschnitten. (27 x 19,5 cm) 4°. - Letzter Druck der Janus-Presse - Rodenberg 95. Schauer II, 31 (mit Abbildung). Sarkowski 2, 304. 5. "[In Versalien:] Diese erstmalige Veröffentlichung der Urschrift des Peter Schlemihl wurde herausgegeben von Helmuth Rogge und als fünftes Buch der Janus-Presse im Herbst 1922 von Carl Ernst Poeschel und Walter Tiemann in Leipzig für den Insel-Verlag [auf Zanders-Bütten] gedruckt. Es wurden abgezogen dreihundertundfünfzehn mit Nr. 1 - 315 und zwanzig, nicht für den Handel bestimmte, mit Nr. I - XX bezeichnete Exemplare[.] Dies ist Nummer [handschriftlich] 174. JP [in rot eingedruckte Initialen der Presse]." Auf dem Titelblatt der Autor und der Titel in Rot eingedruckt, im Text alle Eingangsinitialen in Rot. Ohne den manchen Exemplaren lose beiliegenden fünfzehnseitigen Begleittext von Helmuth Rogge. Das hübsche Modeldruckpapier der Deckelbezüge vorne mit etwas Abriß, die Lederecken teils fleckig, berieben und mit Fehlstellen. Die fliegenden Vor- und Nachsätze stellenweise durch Lederabklatsch etwas gebräunt. Innen sehr schönes Exemplar auf klanghartem Zanders-Bütten mit dem Einhorn als Wasserzeichen. * Customers from outside the EU ask please for real DHL shipping costs! - Ask for more pics ! * 3500 gr.

  • 4 Blätter (incl. Titelblatt); 183 Blätter (das Letzte verso blank); 1 (weißes) Blatt. Mit Schmuckpapier überzogener Pergamentband der Zeit. (22,7 x 16,8 cm) Gr.8°. - Aristoteles über die Seele, aus jesuitischer Sicht von einem späteren Kardinal kommentiert, im schönen Giunta-Druck - Edit16 ICCU CNCE 28017. Der ursprüngliche zeitgenössische Pergamentband wurde wohl für die Aufstellung in der Bibliothek auf dem Rücken mit einer Art Schmuckpapier überzogen und an beiden Kapitalen mit Bibliothekschildchen versehen. Beide Deckel mit Modeldruckpapier überzogen. Insgesamt mit größeren Alters- und Gebrauchsspuren, berieben bestoßen, kleinere Fehlstellen im Bezug, eine größere am oberen Kapital und leicht angeschmutzt. Fliegender Vor- und Nachsatz mit Wurmlöchern, winzig auf den ersten Blättern durchlaufend, die letzten zehn Seiten mit Brandloch, dadurch etwas Textverlust in einigen Marginalien dieser Blätter. Provenienz: Auf dem Titelblatt handschriftlich "Bibliotheca S. Mauritij PP. C.R.I. Mantua", also aus der Bibliothek der Kirche San Maurizio in Mantua, außerdem zwei unleserliche Stempel, sowie handschriftliche Bibliothekssiglen. Blatt 92 in der unteren Ecke mit druckbedingter Quetschung. Der wichtige Text des spanischen Philosophen und späteren Kardinals wurde erstmalig 1572 gedruckt und mehrfach aufgelegt. Hier schön gesetzt und gedruckt von Lucantonio Giunta dem Jüngeren. * Bitte fordern Sie bei Interesse unsere umfangreichen Anmerkungen an. * * Customers from outside the EU ask please for real DHL shipping costs! - Ask for more pics ! * 3500 gr.

  • brosch. Zustand: Gut. 51 S. + 10 farbige Tafeln, graph. Darst. ; 30 cm, Guter Zustand / good condition. - Inhalt: Einleitung - Ereignisse aus dem Leben des Wiener Hofrats und Sammlers Franz Bartsch - I Der Botaniker und Pflanzensammler / Der Papiersammler / Der Ausstellungsort: Stuttgart und die König-Karl-Halle im Landesgewerbeamt / Die Presseberichterstattung / Die Kreativen / Barlösius, Georg Behrens, Lilli Bell, Robert Anning Benirschke, Max Berger, A. Crane, Walter Dolmetsch, Helene Eckmann, Otto Gallwitz, Else Hausmann, Andreas Hoffmann, Josef Hottenroth, Emmy Hupp, Otto Jones, A. Garth King, Jessie Marion Kleinhempel, Erich Kongstad, Kristian, Koväcs, Georg, Kreisl, Rudolf Kyster, Anker Lefler, Heinrich - Leistikow, Ernst, Morawe, Gertrud, Moser, Koloman, Ochmann, Hugo, Pankok, Bernhard, Pissarro, Lucien, Rassow, Maria, Robinson, Thomas Heath, Roller, Alfred, Scheel, Erica von, Scheerbart, Anna Sjögren, Artur, Stassen, Franz, Stolba, Leopold, Townley Heimann, Hatty, Trepplin, Georg, Unger, Else. Urban, Joseph, Wenig, Bernhard, Preisliste Keller-Dorian & Silvin, Lyon - Beschreibung der Farbtafeln / Tafel I (Kleister- und Tunkpapiere) / Tafel II (Kleister- und Tunkpapiere) / Tafel III (Kleisterpapiere) / Tafel IV (Tunkpapiere) / Tafel V (Kleister- und Tunkpapiere) / Tafel VI (Lithografische Papiere) / Tafel VII (Lithografische Papiere) / Tafel VIII (Modeldruckpapiere) / Tafel IX (Fantasiepapiere) / Tafel X (Japanische Papiere) ISBN 9783922051916 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.

  • 2., überarbeitete Auflage. - Stuttgart, Hauswedell Verlag, 2016, 8°, 296 pp., mit 182 farbigen Abbildungen, orig. Einband. The book is trilingual (German, English and Dutch). The manufacture of decorated paper has developed over the centuries. Even a large part of contemporary decorated papers are produces with historical techniques. Decorated paper ? A Guide Book directs itself to all those who are interested today in decorated papers from past and present, whether these be archivists, researchers, librarians, auctioneers, collectors, curators, book and paper lovers or antiquarians, whether craftsmen, conservators, artists or designers. The goal is to present those interested a guide, such that the important decorated papers can be clearly recognized and can be given a correct designation. This second, revised and extended edition has been supplemented with general historical and technical information and with new and rare decorated paper kinds. The illustration section has been amply expanded with unusual kinds and more variations of this sort of paper. A separate new chapter shows exemplary uses of decorated paper beyond the familiar and expected. Introduction by Frieder Schmidt, Leipzig. Susanne Krause is paper decorator, publisher and author, Julia Rinck is art historian. Batikpapier, Batikpapier, Faltbatikpapier, Kleisterbatikpapier, Farbig gestrichenes Papier, Einfarbig gestrichenes Papier, Glanzpapier, Mehrfarbig gestrichenes Papier, Gedrucktes Buntpapier, Bronzefirnispapier, Kupferstichpapier, Lithografiertes Papier, Modeldruckpapier, Offsetdruckpapier, Siebdruckpapier, Walzendruckpapier, Geprägtes Papier, Brokatpapier, Drap d'or, Drap d'argent, Geprägtes Metallpapier, Kleisterpapier, Gestrichenes Kleisterpapier, Kleisterpapier mit Pinseldekor, Geädertes Kleisterpapier, Kleisterpapier mit Verdrängungsdekor, Kleisterpapier mit eingemaltem Dekor, Knitterpapier, Einlagiges Knitterpapier, Zweilagiges Knitterpapier, Marmorpapier, Steinmarmorpapier, Adermarmorpapier, Ringadermarmorpapier, Kamm-Marmorpapier, Zurückgezogener Kamm, Gezogener Marmor, Schneckenmarmorpapier, Granitmarmorpapier, Schrotmarmorpapier, Sonnenmarmorpapier, Pfauenmarmorpapier, Bouquetmarmorpapier, Doppelkamm-Marmorpapier, Wellenmarmorpapier, Moirémarmorpapier, Doppelmarmorpapier, Ebru, Suminagashi, Metallpapier, Gestrichenes Metallpapier, Blattmetallpapier, Rieselpapier, Schabloniertes Papier, Spachtelpapier, Sprenkelpapier, Achatmarmorpapier, Gustavmarmorpapier, Kiebitzpapier, Velourspapier, Wurzelmarmorpapier, Wurzelmarmorpapier, Baummarmorpapier, Buntpapier (Oberbegriff).

  • Vertraute Briefe geschrieben auf einer Reise nach: Reichardt, Johann Friedrich

    Anzahl: 1

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    Hardcover. Zustand: Gut bis sehr gut. 1. Auflage. Amsterdam, Im Kunst- und Industrie-Comtoir 1810. 16,5 x 10,2 cm. XXII, 470 S., (1) Bl., 40 S. "Anzeigen einiger Verlagswerke"; XV, 446 S., (6) Bll. "Anzeigen", (1) Bl. "Druckfehler". Marmorierte Halblederbände d.Zt. mit zwei farb. Rückenschilden und vergoldung. Etwas berieben, Ecken etwas bestoßen, Nummernschild von Bd.1 mit Fehlstelle. - Erste Ausgabe (Taschengoedeke S.402; MGG2 13, Sp.1478). Gelegentlich leicht (stock-) fleckig. Vorsätze aus Wiener Modeldruckpapier. Das Exemplar hat eine sonst nirgends nachweisbare Besonderheit: Bd.1, S.10, Z.6 steht irrtümlich "Wartburg bei Eisenach", das neu gesetzte Bl. mit dem berichtigten Text "Kastel bei Eisenach" ist zwischen S.XVIII und S.XIX zusätzlich eingebunden. - J.F.REICHARDT (Königsberg 1752 1814 Giebichenstein bei Halle) hatte 1774 seine schriftstellerische Laufbahn mit "Briefe eines aufmerksamen Reisenden" begonnen, mit den vorliegenden Reise-Briefen vollendet sich der Kreis. Sie "zeichnen ein eindrucksvolles Panorama des Wiener Musiklebens, mit Berichten über eine Vielzahl besuchter Konzerte, Opernaufführungen und besuchter Soireen Berichte, die durch die persönliche Begegnung mit HAYDN, SALIERI und BEETHOVEN eine zusätzliche Attraktivität erhalten." (MGG2 13, Sp.1474). "Die zweite Reise nach Wien 1808/09 bildete den letzten Höhepunkt in REICHARDTs Leben ." (R.Salmen, J.F.Reichardt, Freiburg u.a. 1963, S.114). Die Kriegsereignisse hatten sein Zuhause in Giebichenstein weitgehend zerstört, eine Anstellung am Hof JEROME BONAPARTEs in Kassel war nach nur 10 Monaten beendet worden. In dieser Situation drohenden materiellen Elends musste REICHARDT "unverzüglich irgendeine Einnahmequelle zu erschließen suchen, um den Zusammenbruch zu verhindern. Rasch ging er daher daran, seine Reisebriefe aus Wien in 2 Bänden gegen ein Honorar von 1500 Talern herauszugeben, womit Hunger und Verelendung abgewendet werden konnten. . Mit diesen Reisebriefen und den Gesamtausgaben seiner Vertonungen von Gedichten GOETHEs und SCHILLERs nahm REICHARDT Abschied von der literarischen und musikalischen Öffentlichkeit." (Salmen S.119).

  • 3 Teile (alles) in einem Band: 1 (späteres weißes) Blatt; 32 Seiten (incl. Titelblatt); 367 Seiten; 8 Blätter (Indices). Angebunden: "Geverharti Elmenhorsti Emendationes ad Apulei Platonici opera omnia." [Druckermarke] Francofurti, In Officina Daniels & Dauidis Aubriorum & Clementis Schleichii. Anno M. DC. XXI. 423 Seiten (Nach S. 394 ein Blatt mit Druckermarke recto gefolgt von einem weißem Blatt; S. 395 - S. 408; 1 Blatt Zwischentitel mit Druckermarke: "Viri Nobilis & Geographi Excellentissimi Philippi Cluuerii [Philipp Clüver] Animadversiones in Apulei platonici Librum de Mundo ad Geverhartum Elmenhorstium." [Druckermarke] Francofurti, In Officina Wecheliana, apud Danielem & Dauidem Aubrios & Clementem Schleichium. Anno XPI. M D. CXXI. S. 411 - 423 (verso blank). Angebunden: 1 (weißes) Blatt; 112 Seiten (incl. Titel: "VV. Clariß: Iohannis Rutgersii [Jan Rutgers], Erycii Puteani [Eric de Put], Iohannis Brantzii [Johann Brant, sowie auf dem Titel ungenannt Cornelis Martini] Spicilegia [= Anthologie/ Ährenlese] in Apuleium Ad Geverhartum Elemenhorstium." [Druckermarke] Francofurti, In Officina VVecheliana, Apud Danielem & Dauidem Aubrios, & Clementem Schleichium. Anno M. DCXXI.); 70 Blätter Indices (incl. 1 Blatt mit einem nicht paginierten Zwischentitel: "Index Geverharti Elmenhorsti in Apuleium"); 1 (weißes) Blatt; 1 (späteres weißes) Blatt. Dekorativer Lederband der Zeit mit leichten Alters- und Gebrauchsspuren. (18,4 x 12,5 cm; Block 5,8 cm) Kl.8°. Dibdin I, 285 (". This is called by Harwood, 'a good edition' ."). Schweiger II, 1,10 (Kollation ungenau!). Ebert 865 ("3 Thle in 1 Bd."). Graesse I, 171. Dekorativer Lederband der Zeit über vier Bünden mit Titelrückenschild und reicher Rückenvergoldung. Die Deckel geflammt. Allseitiger Buntschnitt, die Deckelinnenbezüge und die fliegenden Vor- bzw. Nachsätze recto aus zweifarbigem Modeldruckpapier, wohl einem Rand-, bzw. Eckstück, da unten, bzw. auch seitlich unbedruckt. Rücken und Deckel mit vereinzelten Wurmlöchern und -gängen. Insgesamt leicht berieben und kaum bestoßen, innen fast durchweg sauber, drei alte Vorbesitzereinträge auf dem ersten Titelblatt, zahlreiche Unterstreichungen, sowie einige handschriftliche, ältere Randglossen. Diese Ausgabe, ein eindrucksvolles Beispiel wissenschaftlicher Kooperation seiner Zeit, in der "Republik der Gelehrten" ("Res publica literaria") wurde erst nach Elmenhorsts Tod von Johannes Loccenius (d.i. Johan Locken) veröffentlicht. Er selbst blieb beschieden im Hintergrund, seinen zweiseitigen Nachruf auf den verstorbenen Freund findet man ganz am Schluß vor den umfangreichen Registern. Alle Teile mit separaten Titelblättern, die bis auf Cornelis Martini alle Mitarbeiter auch namentlich nennen. Wenige Seiten fehlpaginert. Gesuchte Ausgabe in einem schönen und dekorativen Exemplar mit interessanten, intellektuellen Provenienzen. Provenienz: 1) Sum libri Johanni Ado . [?] Cuipper . [?] 1666." 2) "Joh.[ann] Salomo[n] Henckel, Merseburgensis 1718." 3) "Dan.[el] Wilh.[elm] Triller. 1719." [Apuleius Madaurensis; Apuleius von Madaura; Apuleius von Madauros; Lucius Apuleius Madaurensis; Apulée; Appuleius; Afulay; Lucio Apuleio] * Bitte fordern Sie bei Interesse unsere umfangreichen Anmerkungen an. * * Customers from outside the EU ask please for real DHL shipping costs! - Ask for more pics ! * 2500 gr.

  • Vermischte Gedichte und prosaische Schriften. Erster (-: NICOLAY, LUDWIG HEINRICH

    Anzahl: 1

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    Hardcover. Zustand: Gut bis sehr gut. 1. Auflage. 20,5 x 15,6 cm. I: IV, 167 S.; II: Titel, 160 S.; III: Titel, 216 S.; IV: (10) Bll., 243 S.; V: Titel, 301 S.; VI: 142 S.; VII: Titel, 447 S.; VIII: (3) Bll., 182 S., 24 S. Grüne Halblederbände d.Zt. mit Rückenschild und reicher vergoldung. Decken etwas berieben, Ecken etwas bestoßen. - Erste Ausgabe (Goedeke IV,629,5; Hayn/G. V, S.383; Becker u.a. Kat.Nicolai 262; Raabe, Kat.Nicolai 283). Bde 1-3 auf Schweizer Papier, Bde 4-8 auf Velin. Teils etwas stockfleckig, gelegentlich etwas stärker. Vorsätze aus kartonstarkem Modeldruckpapier. - Mit dem fast immer fehlenden, 15 Jahre nach dem siebten erschienenen achten Band (dieser wiederum mit dem zusätzlichen Einzeltitel "Balladen" und dem separat paginierten Anhang "Das Landgut Monrepos") ganz vollständiges, wohlerhaltenes und sehr ansehnliches Exemplar der "splendiden" (so nannte die NadB schon die Normalausgabe) Luxusausgabe, in dieser Form und Erhaltung äußerst selten. Im Handel war die Ausgabe auf zwei Papiersorten erhältlich: auf dem guten Schreibpapier und dem noch besseren Schweizerpapier. Exemplare auf Velin (Wasserzeichen Pro Patria ) kamen nicht in den Handel und waren ausschließlich zu Geschenkzwecken für den Autor bzw. den Verleger bestimmt. Ein solches ist zweifellos das vorliegende, wenngleich die drei ersten Bände "nur" auf Schweizerpapier abgezogen sind. Darauf deutet eine bislang nicht hinreichend beschriebene Besonderheit in Bd.2 hin. Vereinzelt lassen sich Exemplare dieses Bandes mit nur 125 S. (statt 160 S.) mit der Adresse "Berlin, gedruckt bei J.F.Unger" am Schluss nachweisen. Es handelt sich dabei um Geschenkexemplare aus einer ganz frühen Druckphase, denen die "Elegien" (S.127ff.) noch nicht beigedruckt waren. Die Erklärung dafür liefert ein Brief NICOLAYs an NICOLAI vom 15.Mai 1792, in dem er u.a. den Erhalt eines Bücherpakets seines Verlegers bestätigt: ". fand ich dabei die folgenden Bogen des 2ten Theiles meiner Gedichte. Ich kann Ihnen meinen Schrecken nicht bergen, da ich diesen Theil nun beendigt, und die Armen Elegien, die mir so viel Schweiß und Mühe gekostet, die ich mit so vieler Aufmerksamkeit, seit ihrer gänzlichen Umänderung selbst für sie abgeschrieben habe, gänzlich von der Sammlung ausgeschlossen fand. Sie gehörten doch sicher in diesen Theil und würden ihn gewiß nicht zu dicke gemacht haben. Suchen Sie doch diesem Versehen abzuhelfen." (H.Ischreyt [Hrsg.]. Die beiden Nicolai, Lüneburg 1989, S.338). NICOLAI folgte der Aufforderung rechtzeitig vor Auslieferung der öffentlichen Ausgabe, die ohne besagte Druckeradresse auf S.125 jetzt 160 S. umfasste und mit der Adresse am Schluss. Unser Exemplar hat jedoch die Druckeradresse auf S.125 (s.Abb.), was es als eines der für den Autor bzw. Verleger bestimmten ausweist. Es hatte aber die Druckerei noch nicht verlassen, so dass unterhalb der Adresse noch Bogennorm und -signatur eingefügt werden konnten, die Kustode "Elegien" des späteren Drucks fehlt jedoch noch. Wegen der nachträglichen Erweiterung besteht aus drucktechnischen Gründen der Bogen Q aus zwei Bll. und Bogen R nur aus einem Blatt. Leider findet sich nirgendwo in den Büchern ein Hinweis auf den ersten Besitzer, jedoch darf dieser wohl in Wien vermutet werden; darauf deuten die Gestaltung der Einbände wie auch das dort als Vorsatzpapier sehr beliebte Modeldruckpapier hin. In Wien hatte NICOLAY in J.B.ALXINGER einen großen Bewunderer, der dort auch für die Verbreitung von dessen Schriften sorgte. L.H.V.NICOLAY (Straßburg 1737 1820 Schloß Monrepos bei Wyborg/Finn-land), seit 1766 in russischen Diensten, wurde 1769 in St.Petersburg zum Erzieher, später Sekretär und Bibliothekar des Großfürsten PAUL berufen, der ihn 1798, jetzt Zar, zum Präsidenten der Akademie der Wissenschaften ernannte. Nach dem Tod des Zaren zog sich NICOLAY 1803 auf sein Landgut Monrepos zurück.