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Taschenbuch. Neuware - 1911 schuf der deutsche Bildhauer Wilhelm Lehmbruck seine einzigartige 'Kniende' in Paris. Die anmutige Dame reiste sofort: 1912 in die Sonderbund-Ausstellung nach Köln, 1913 zur Armory-Show nach New York. Seither erlebt diese bedeutsame Plastik einen erstaunlichen Wirkungserfolg. Sie ist das Kunstwerk zwischen Fin de Siècle und Expressionismus, sie ist die Figur zwischen dem 19. und 20. Jahrhundert, ein zentrales Symbol der Moderne. Die vielschichtige und variantenreiche Geschichte dieses Motivs in der Skulptur und Zeichnung ihrer Zeit zeichnet dieser üppig bebilderte Katalog nach. Paris 1912, im Energiefeld zwischen Rodin, Brancusi, Cézanne, Matisse und Duchamp schafft der Künstler aus Duisburg ein Schlüsselwerk der Skulptur im 20. Jahrhundert. Zugleich dokumentiert der Band das bunte Pariser Künstlerleben Anfang des 20. Jahrhunderts zwischen dem Café du Dome und dem Sale 41 des Salon des Indépendantes, in denen sich Wilhelm Lehmbruck und andere bedeutende Künstler der Zeit austauschten - Eine einzigartige Skulptur aus Deutschland - Umfassende Geschichte eines Motivs - Pariser Kunst und Kultur um 1912 Ausstellung: 24. September 2011 bis 22. Januar 2012 im Lehmbruck Museum, Duisburg 239 pp. Deutsch. Neu. Artikel-Nr.: 9783832194260.

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1812 ????: ???????????????? ???????. [Exhibition Dedicated to: NAPOLEONIC WARS] -

NAPOLEONIC WARS] - ?????????, ??????? ??????????????. [BOZHOVSKIY, Vasiliy Konstantinovich].

1812 ????: ???????????????? ???????. [Exhibition Dedicated to the Year 1812: Illustrated Edition].

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Levenson Moskva, 1913

Anbieter Shapero Rare Books, (London, Vereinigtes Königreich)
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Folio (36.5 x 27 cm). Title, 608, [2], with 27 plates with tissue guards, 11 of which are in colour, 221 tipped-in illustrations; as issued with gaps in pagination between pp. 167-177, 298-306 and 447-458, small marginal tears to a few leaves. Contemporary beige cloth, gilt double-eagle crest and gilt lettering to upper cover, white moire endpapers; darkened, one hinge slightly starting. Uncommon lavish production dedicated to the Patriotic War - rarely complete and here in the very scarce preferred version fully bound in cloth with the Russian gilt double-headed eagle The 1912 centenary of the great victory against Napoleon was marked in Imperial Russia by a series of events and publications. The present book was one of the most lavish ones. Published by the recently formed Committee for the Construction of the 1812 Museum in Moscow, it accompanied an important exhibition held at the Historical Museum on the Red Square. The opening of the 1812 museum was actually supposed to be a major event within the programme of celebrations of the jubilee; however, because of the long lasting reconstruction of the premises allocated to the museum, its opening was postponed and the Committee chose a temporary exhibition. The exhibition comprised items predominantly gathered from Imperial museums (such as the Hermitage and the Kremlin Armory), but also loaned by prominent private collections, such A. A. Bakhrushyn's, S. N. Tsvetaev's, P. S. Sheremetiev's and P. I. Shchukin's. The thick and richly illustrated catalogue comprises not only detailed descriptions of the exhibited items, but also a list of documents that were not on display due to shortage of space. Interestingly, the editor gave preference in the illustrations to items from private collections, which were not easily accessed even by specialists, leave alone the general public. It was planned that after the reconstruction was completed, all these items would constitute the core collection of the newly built museum. Unfortunately, the First World War delayed the opening of the museum and the events of the year 1917 made the organisers to abandon this project completely. ????????, ????????????? I-155 (the usual version in wrappers, bound in a private binding). Artikel-Nr.: 89248.

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524 S. Einband leicht berieben. Besitzstempel. - Christos M. Joachimides, Amerikas Stoßkraft verwandeln in Kunst. Notizen zur Kunst der USA -- Norman Rosenthal, Amerikanische Kunst: Eine Sicht aus Europa -- Arthur C. Danto, Philosophie und amerikanische Kunst -- Douglas Tallack Kultur, Politik und Gesellschaft im Amerika der Jahrhundertmitte -- Abraham A. Davidson ,Die Armory Show und die frühe Moderne in Amerika -- Wieland Schmied, "Precisionist View" und "American Scene": Die zwanziger Jahre -- Francis V. O'Connor, Der Übergang vom Sozialen zum Individuellen in der Kunst der Depressionszeit: Die dreißiger Jahre -- Stephen Polcari, Zeitgeschichte und surrealistische Imagination: Amerikanische Kunst in den vierziger Jahren -- Irving Sandler, Abstrakter Expressionismus: Der Lärm des Verkehrs auf dem Weg zum Walden Pond -- David Anfam, Der Anfang am Ende: Die Extreme des Abstrakten Expressionismus -- Brooks Adams, Die sechziger Jahre: Anmerkungen zu Camelot -- Mary Emma, Harris Black Mountain College: Europäische Moderne, experimenteller Geist und die amerikanische Avantgarde -- Barbara Moore, Intermedia in New York: Happening und Fluxus -- Neal Benezra "Eine andere Sprache sprechen": Malereikritik und die Anfänge von Minimal Art und Konzeptkunst -- Richard Armstrong, Anti-Form: 1965-1970 -- John Beardsley, Land Art und Landschaft -- Wolfgang Max, Faust Gesprengte Orthodoxien: Die Energie der Verwandlung -- Gail Stavitsky, Museen und Sammler -- Mary Lublin, Amerikanische Galerien im 20. Jahrhundert: Von Stieglitz bis Castelli -- Donald Kuspit Kunstkritiker ersten und zweiten Ranges -- Carter Ratcliff "Ich singe den Leib, den elektrischen": Die erotische Dimension in der amerikanischen Kunst -- Karal Ann Marling, Medien in Amerika. Aber ist das Kunst? -- Peter Selz, Amerikaner im Ausland -- Thomas Kellein, Es ist die schiere Größe: Die Rezeption der amerikanischen Kunst in Europa -- Achille Bonito Oliva, Westliche Grenzen der Internationalität: Europa-Amerika. ISBN 9783791312408 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1550 Mit zahlr. auch farb. Abb. Originalbroschur. Wie neu. Artikel-Nr.: 982302.

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302 S.; zahlr. Illustr.; 21 cm; kart. Gutes Ex. - Diese Geschichte der amerikanischen Kunst des 20. Jahrhunderts wurde aus intimer Kenntnis des Kunstlebens in den USA, in kritischem Abstand und mit provozierender Unabhängigkeit des Urteils geschrieben. Es ist eine Geschichte des Aufruhrs gegen die übermächtige und traditionsreiche Kunst Europas, eine Geschichte des Ringens um eine eigenständige amerikanische Kunst. Zu Beginn des Jahrhunderts lehnte sich die Gruppe der Acht, als >Mülltonnenschule< verspottet, gegen die Akademien auf, die in ihrer Ausrichtung auf die europäische Salonkunst jeder lebendigen Entwicklung der Künste im "Wege standen und den Publikumsgeschmack diktierten. Der Aufstand der Acht war mehr ein sozialer als ein künstlerischer, er wollte den Künstlern Unabhängigkeit erzwingen, aber er brachte doch vielen zum Bewußtsein, daß es an der Zeit sei, sich auf das typisch Amerikanische zu besinnen, daß Amerika nicht länger eine abseitige Kunstprovinz Europas bleiben dürfe. Von hervorragender Bedeutung auf diesem Wege der Entwicklung waren Alfred Stieglitz und seine Gruppe. Im Künstlerischen ein Gegenpol zu Robert Henri, dem Anführer der Acht, vermochte es Stieglitz, als Jude aus Deutschland emigriert, durch sein Eintreten für die moderne und zugleich für eine amerikanische Kunst, eine amerikanische Avantgarde ins Leben zu rufen. Die ersten abstrakten Künstler Amerikas (um 1910!) - Arthur Dove, Abraham Walkowitz, Max Weber -gehörten zu seinem Kreis. Ein eigenes Kapitel des Buches gilt der Armory Show, jener legendären Ausstellung in einem Zeughaus, die 1913 Amerika mit der modernen europäischen Kunst, vor allem dem Kubismus, bekannt machte und - entgegen der Absicht der Initiatoren - Europa nochmals eine Übermacht zu sichern schien. Die zwanziger Jahre waren eine Zeit der Beschränkung, der Kompromisse, des konventionellen Kubismus. In den dreißiger Jahren gab es auch in Amerika so etwas wie eine Blut-und-Boden-Malerei: American Scene, Regionalisten, WPA-Projekte. Aber schon zu Ende des Jahrzehnts verlagerte sich der Schwerpunkt des Kunstlebens von Paris nach New York. Nun entstand eine erste wirklich amerikanische Bewegung: der Abstrakte Expressionismus. Barbara Rose befaßt sich mit der stilistischen Entwicklung der ersten Generation dieser Richtung - Gorky, Pollock, de Kooning - sehr genau, sie analysiert die revolutionären Techniken der Künstler und den 'heroischen' Charakter ihrer Arbeiten. . (Verlagstext) / INHALT : Einleitung --- Apostel der Häßlichkeit --- Der größte kleine Raum der Welt --- 'Armory Show': Erfolg durch Skandal --- Der Kubismus in Amerika --- Die dreißiger Jahre: Reaktion und Rebellion --- 'Art of This Century' --- Die neue amerikanische Malerei --- Nach dem Abstrakten Expressionismus --- Die amerikanische Plastik --- Anmerkungen --- Bibliographie --- Verzeichnis der Abbildungen --- Register. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550. Gut. Artikel-Nr.: 1117156.

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Canada and Its Provinces, Vol. 1 and: Shortt, Adam und
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Leder. Quart, 28,3 cm XVI, 1 bis 312 Seiten; XII, 313 bis 593 Seiten, 1 Blatt. Dunkelgrünes Ganzleder, Handeinband mit Goldprägung, Innenkantenvergoldung und Kopfgoldschnitt, unbeschnitten. Sprache: Englisch, (minimal berieben, sehr gut erhalten). Ein sehr dekoratives, gepflegtes Exemplar. "The Authors' Edition of 'Canada and Its Provinces' is limited to 875 Impressions on All-Rag Watermarked Paper (.) printed at the Edinburgh University Press, January 1913. This Impression is Number 566." Den Druck besorgten T. & A. Constable. - Die vollständige Reihe umfasst 22 Bände. Die beiden hier vorliegenden Bände "Neu-Frankreich" gelten den französischsprachigen Provinzen im Osten Kanadas. Dark green leather covered boards with gilt lettering, gilt armory decoration on front cover. Top edge gilt, other edges uncut. Dark red endpapers. "Neufrankreich (franz. la Nouvelle-France) bezeichnete ursprünglich allgemein das in Nordamerika durch Frankreich zwischen 1534 und 1763 in Besitz genommene und teilweise kolonialisierte Territorium. 1608 wurde der Name Neufrankreich auch zur offiziell gewählten Bezeichnung der nun zu einer französischen Kolonie zusammengefassten französischen Gebiete. Die Kernlande umfassten neben dem Gebiet um den Sankt-Lorenz-Strom und dem daran anschließenden Akadien im heutigen Ostkanada auch das Mississippi-Tal (Louisiana) in den heutigen USA. Auf dem Höhepunkt seiner Ausdehnung im Jahre 1712 und vor dem Vertrag von Utrecht erstreckte sich das Territorium Neufrankreichs von Neufundland zu den Großen Seen und von der Hudson-Bucht bis zum Golf von Mexiko. Das Gesamtgebiet gliederte sich verwaltungstechnisch in die fünf Kolonien Kanada, Akadien, Hudson-Bucht, Neufundland und Louisiana. Mit dem Pariser Frieden von 1763 verlor Frankreich fast seine gesamten nordamerikanischen Gebiete an den kolonialen Rivalen Großbritannien. (.) Alle Versuche der britischen Krone, durch unterschiedliche Maßnahmen die Assimilation der französischen Kanadier zu erreichen, scheiterten. Das Bewusstsein, erobert und ungewollt imperialer britischer Herrschaft unterworfen worden zu sein, führt bis heute zu Spannungslinien innerhalb Kanadas. Die Provinz Québec nimmt eine Sonderstellung im kanadischen Verfassungsgefüge ein. Nicht nur die französische Sprache, das an Frankreichs Tradition orientierte besondere Rechtssystem und Referenden über Unabhängigkeitsbestrebungen unterstreichen die von vielen Quebecern empfundene Unterschiedlichkeit. 2006 gestand Kanadas Premierminister Stephen Harper den französischstämmigen Kanadiern zu, eine eigene Nation in Kanada zu sein. Insofern zeugt die frankophone Region Québec mit ihren Städten Québec und Montreal bis heute vom 1763 untergegangenen französischen Traum, in der neuentdeckten Welt ein 'Neues Frankreich' zu errichten." (Wikipedia). - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage. 3700 Gramm. Signatur des Verfassers. Sehr gut. Artikel-Nr.: 952700.

Signiert.

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Klüser, Bernd [Hrsg.] und Katharina Hege

Die Kunst der Ausstellung - Eine Dokumentation dreissig exemplarischer Kunstausstellungen dieses Jahrhunderts. 1. Auflage.

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Frankfurt am Main: Insel-Verl., 1991

Anbieter Cobra Antiquariat, (Oberursel, Deutschland)
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246 S., zahlr. Abb. Oln. Leinen mit Original-Schutzumschlag. Original publishers wrappers. Cloth with dust jacket Die angegebenen Versandkosten gelten für Bücher bis 1000 Gramm. Bücher über 1000 Gramm kosten nach Deutschland EUR 4,50. [Schlagwörter: Mir Iskusstva - der Beginn der russischen Moderne, Petersburg 1899; Wiener Sezession 1902; Wanderausstellung der Futuristen 1912; Internationale Kunstausstellung des Sonderbundes Westdeutscher Kunstfreunde und Künstler zu Cöln 1912; Armory Show New York/Chicago 1913; "Erster Deutscher Herbstsalon", Berlin 1913; Letzte futuristische Ausstellung 0, 10, Petrograd 1915; "Erste Internationale Dada-Messe", Berlin 1920; El Lissitzky: "Der Raum der Abstrakten", Hannover 1927/28; Spanischer Pavillon auf der Weltausstellung in Paris 1938; Peggy Guggenheim "Art of this Century", New York 1942-1947; "Ambiente Nero" von Lucio Fontana, Documenta 1955, "This is tomorrow", London 1956; Atelier Impasse Ronsin - Brancusi, Paris; Yves Klein "Le Vide", Paris 1958; Claes Oldenburg "The Store", New York 1961; "Leben mit Pop - Demonstration für den kapitalistischen Realismus" von Konrad Lueg und Gerhard Richter, Düsseldorf 1963; Joseph Beuys "Stallausstellung" Fluxus in Kranenburg 1963, Contemporanea, Rom 1973/74; "Chambres d'Amis", Gent 1986 ]****** Mint copy. Nahezu verlagsfrisch Sprache: Deutsch. Artikel-Nr.: 58709BB.

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Klüser, Bernd (Hg.); Katharina Hegewisch (Hg.)

Die Kunst der Ausstellung: Eine Dokumentation dreißig exemplarischer Kunstausstellungen dieses Jahrhunderts.

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Insel, Frankfurt am Main; Leipzig, 1991

Anbieter Antiquariat Tautenhahn, (Lübeck, Deutschland)
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Buch. Hardcover. 246 Seiten. OLnbd., illustrierter OU., 27,5 x 23 cm. Mit zahlreichen Abbildungen. - Schutzumschlag gering angerändert, sonst und insgesamt gutes Exemplar. [Mir Iskusstva - der Beginn der russischen Moderne, Petersburg 1899; Wiener Sezession 1902; Wanderausstellung der Futuristen 1912; Internationale Kunstausstellung des Sonderbundes Westdeutscher Kunstfreunde und Künstler zu Cöln 1912; Armory Show New York/Chicago 1913; "Erster Deutscher Herbstsalon", Berlin 1913; Letzte futuristische Ausstellung 0, 10, Petrograd 1915; "Erste Internationale Dada-Messe", Berlin 1920; El Lissitzky: "Der Raum der Abstrakten", Hannover 1927/28; Spanischer Pavillon auf der Weltausstellung in Paris 1938; Peggy Guggenheim "Art of this Century", New York 1942-1947; "Ambiente Nero" von Lucio Fontana, Documenta 1955, "This is tomorrow", London 1956; Atelier Impasse Ronsin - Brancusi, Paris; Yves Klein "Le Vide", Paris 1958; Claes Oldenburg "The Store", New York 1961; "Leben mit Pop - Demonstration für den kapitalistischen Realismus" von Konrad Lueg und Gerhard Richter, Düsseldorf 1963; Joseph Beuys "Stallausstellung" Fluxus in Kranenburg 1963, Contemporanea, Rom 1973/74; "Chambres d'Amis", Gent 1986.] 1300 Gramm. Artikel-Nr.: 34309.

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Hopper Edward / Liesbrock Heinz:

Edward Hopper die Meisterwerke - Meister der Kunst

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Schirmer / Mosel, München, 2000

Anbieter Antiquariat Bücherkiste, (Wuppertal, Deutschland)
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Hardcover. Hopper Edward / Liesbrock Heinz: Edward Hopper die Meisterwerke - Meister der Kunst HC mit SU - 15 x 21 cm - Verlag: Schirmer / Mosel, München - 2000 - ISBN 3888149339 - 117 Seiten mit Abbildungen Edward Hopper wurde 1882 in Nyack/New York als zweites Kind von Garret Henry Hopper und Elizabeth Griffiths Smith Hopper geboren. Von 1900 bis 1906 studierte er an der New York School of Art (Chase School, heute Parsons) Illustration bei Frank Vincent Dumond und Arthur Keller sowie Malerei bei William Merritt Chase, Kenneth Hayes Miller und Robert Henri, dem Mentor der Ashcan School. In den Jahren 1906/1907, 1909 und 1910 bereiste er Europa und besuchte unter anderem Paris, London, Brüssel, Amsterdam und Berlin. Zustand: Wie neu, wirkt ungelesen Size: 15 x 21 cm. Tadelloser Umschlag. wie neu. Artikel-Nr.: 035306.

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Hg. Barbara Schaefer, Anita Hachmann. Katalog, Wallraf-Richartz-Museum Köln 2018.

Es war einmal in Amerika. 300 Jahre US-amerikanische Kunst.

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Anbieter Frölich und Kaufmann, (Berlin, Deutschland)
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Mit dieser schönen Publikation bietet sich die beispiellose Möglichkeit, 300 Jahre US-amerikanische Kunst ausgiebig kennenzulernen. Das faszinierend weite Panorama der Kunstgeschichte Amerikas in seiner stilistischen wie narrativen Vielfalt wird hier prismatisch aufgefächert. Neben der Malerei wird exemplarisch die Bildhauerei präsentiert und in einer repräsentativen Auswahl die Native American Art vorgestellt. Beispiele aus der Grafik und der Fotografie ergänzen die Zusammenstellung. Lebendig, innovationsbereit und experimentierfreudig präsentiert sich die US-amerikanische Kunst zwischen 1650 und 1950. Bis heute ist die amerikanische Kunst vor 1945 in Deutschland und Europa jedoch nach wie vor nur wenigen vertraut. Hier begegnet der Leser also der amerikanischen Kunst auch vor 1945 mit einem aktuellen Blick auf die Gegebenheiten. Grundlegende künstlerische Entwicklungen und Tendenzen werden beleuchtet: ausgehend von der Kolonialzeit über die Unabhängigkeit Amerikas, als die Kunst nach Symbolen für die neue Nation suchte, über die Hudson River School und den Sezessionskrieg bis zur Jahrhundertwende. Die Kunst des Gilded Age und die Ashcan School sowie die berühmte Armory Show 1913 bilden weitere Schwerpunkte. Auch die Kunst der Zwischenkriegszeit ist mit ihren starken realistischen Positionen vertreten, die einen Gegenpool zu den verschiedenen frühen Ausprägungen einer abstrahierenden Formensprache bilden. Ebenso ausführlich wird auf die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts verwiesen, in welchem die Künstler des Abstrakten Expressionismus ausgiebige Erfolge feierten. In diesem beeindruckenden Band werden die Kunst- und Kulturgeschichte Amerikas exemplarisch aufgearbeitet. Eine Fundgrube für jeden, der über das hinreichend bekannte Material zur amerikanischen Kunst hinaus mehr wissen und den Fokus in diesem Zusammenhang erheblich erweitern möchte. 20,5 x 26,5 cm, 600 S., 600 farb. Abb., geb. Artikel-Nr.: 1093649.

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Francis Picabia

Funny Guy & Dada

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Edition Nautilus Gmbh, 2016

Anbieter Che & Chandler Versandbuchhandlung, (Fürstenberg OT Blumenow, Deutschland)
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Gebundene Ausgabe. Gebraucht - Wie neu Ungelesen, vollständig, sehr guter Zustand, leichte Lagerspuren, als Mängelexemplar gekennzeichnet - Francis Picabia, Maler, Schriftsteller und Provokateur, ist eine der aufregendsten Figuren der klassische Moderne. Mit subversivem Witz und brillanter Prinzipienlosigkeit zog er als ruheloser Verwandlungskünstler durch Kunst und Literatur. Er gab diverse Zeitschriften heraus und schrieb und malte unermüdlich. 1913 nahm er an der Armory Show in New York teil. 1915 wurde Picabia, der zum Kriegsdienst eingezogen und in Paris als Chauffeur eingesetzt war, mit einem Verproviantierungsauftrag nach Kuba geschickt. Er desertierte und ging nach New York, wo er er die exilierten Künstler, wie Duchamp und Man Ray, traf. 1916 lernte Picabia in Barcelona Arthur Cravan kennen. 1918 zur Kur in der Schweiz, traf er Tristan Tzara in Zürich. Sie begannen eine freundschaftliche und produktive Dada-Periode. 1921 trennte sich Picabia von den 'Dadas', er blieb sich selbst und seinem stets auf Veränderung ausgerichteten Temperament treu. Dieser Band umfasst die gesammelten Texte Picabias aus seiner Dada-Zeit: Manifeste, Erklärungen und andere Prosa. Das Nachwort für diese Ausgabe verfasste Axel Heil, Künstler und Professor an der Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe. 160 pp. Deutsch. Gebraucht. Artikel-Nr.: INF1100366706.

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Francis Picabia

Funny Guy & Dada

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Edition Nautilus Feb 2016, 2016

Anbieter AHA-BUCH GmbH, (Einbeck, Deutschland)
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Buch. Neuware - Francis Picabia, Maler, Schriftsteller und Provokateur, ist eine der aufregendsten Figuren der klassische Moderne. Mit subversivem Witz und brillanter Prinzipienlosigkeit zog er als ruheloser Verwandlungskünstler durch Kunst und Literatur. Er gab diverse Zeitschriften heraus und schrieb und malte unermüdlich. 1913 nahm er an der Armory Show in New York teil. 1915 wurde Picabia, der zum Kriegsdienst eingezogen und in Paris als Chauffeur eingesetzt war, mit einem Verproviantierungsauftrag nach Kuba geschickt. Er desertierte und ging nach New York, wo er er die exilierten Künstler, wie Duchamp und Man Ray, traf. 1916 lernte Picabia in Barcelona Arthur Cravan kennen. 1918 zur Kur in der Schweiz, traf er Tristan Tzara in Zürich. Sie begannen eine freundschaftliche und produktive Dada-Periode. 1921 trennte sich Picabia von den 'Dadas', er blieb sich selbst und seinem stets auf Veränderung ausgerichteten Temperament treu. Dieser Band umfasst die gesammelten Texte Picabias aus seiner Dada-Zeit: Manifeste, Erklärungen und andere Prosa. Das Nachwort für diese Ausgabe verfasste Axel Heil, Künstler und Professor an der Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe. 157 pp. Deutsch. Neu. Artikel-Nr.: 9783960540083.

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Morgan, Charles H.

George Bellows: painter of America

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Reynal, NY, 1965

Anbieter Crabtree's Collection Old Books, (Sebago, ME, USA)
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Morgan art department head at Amherst College has written this first full length biography of the great modern American realist painter. Born in the Midwest in 1882, Bellows came to immediate prominence in NY and was featured among Americans at the famous Armory show in 1913. Unlike most of his contemporary he never went to Europe though he absorbed its rebolutionary movements in art. He painted American from coast to coast and documented the American ethos, its pastimes, its settings and its people for his own time and for all time to come. DJ taped to book, tanning to endpapers, DJ edge wear. 4 color, 64 bw photos. G in G DJ. Artikel-Nr.: 051185.

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Société Anonyme New York. Daniel Galleries. Burliuk, David (Foreword). Lozowic, Louis (Übersetzung).

Heinrich Campendonk. Katalog zu seiner ersten Einzelausstellung in Amerika. Ausstellung in den Räumen der Daniel Gallery, 2 West 47th Street. Verzeichnet sind 34 Arbeiten, davon sind 4 abgebildet (Pastoral Scene, The Wood Carver, The Yellow cat, Piero).

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New York, Published by the Société Anonyme, Inc New York. Press of J. J. O Brien & Son, [], 1925

Anbieter Stader Kunst-Buch-Kabinett ILAB, (Stade, Deutschland)
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26 x 1,8 cm, 12 Seiten, 4 schwarz-weiss Abbildungen, ein Persönlichkeitsfoto, illustrierte Original-Klammerheftung (lediglich die Metallklammern oxidiert), kleiner Papierabrieb innherhalb der Umrahmung auf dem Vorderdeckel, sonst ein gutes Exemplar. SA 34 (= Sammlung Société Anonyme). - Herbert, Apter, Kenney, The Société Anonyme and the Dreier Bequest at Yale University, 1984, darin: Seite 7; Seite 128 (mit Abbildung der Titelillustration); Seite 756, chronology: [.] Campendonk s one artist show, costing $ 1250, is held at the Daniel Galleries; Dreier and Burliuk speak at the opening, and Burliuk writes a short text for the accompanying brochure [.]. - Gross, J., The Société Anonyme. Modernism in America, 2006, darin siehe Seite 170. - Firmenich, Andrea, Heinrich Campendonk 1889-1957. Leben und expressionistisches Werk. Aurel Bongers Recklinghausen, 1989. - Charles Daniel (1878-1971), art dealer, opened his gallery, known as Daniel Gallery, after the Armory show in 1913. The gallery closed in 1932. Sprache: englisch. Artikel-Nr.: 3410AB.

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Villon, Jacques:

Jacques Villon. Musee des Beaux-Arts Rouen / Grand Palais; 1975. (Ausstellung).

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Paris; Editions des musees nationaux, 1975

Anbieter Fundus-Online GbR Borkert Schwarz Zerfaß, (Berlin, Deutschland)
Anzahl: 1
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157 S.; Illustr.; 22 cm. Gutes Ex.; OUmschlag etwas berieben. - Französisch. // Jacques Villon (* 31. Juli 1875 in Damville; † 9. Juni 1963 in Puteaux bei Paris), eigentlich Gaston Émile Duchamp, war ein französischer Maler und Grafiker. . Villon studierte nach der Schulzeit in Rouen Rechtswissenschaften und war für einige Zeit als Notar tätig. 1894 verließ er Rouen, ging nach Paris und studierte an der École nationale supérieure des beaux-arts. Von 1894 bis 1906 arbeitete er als Karikaturist und satirischer Zeichner für mehrere Magazine in Paris, wie den Gil Blas, Chat Noir und L'Assiette au beurre. Außerdem entwarf er Plakate, wobei er wie Toulouse-Lautrec die Technik der Lithografie anwandte. Von 1899 bis 1909 druckte er bei Eugène Delâtre etwa sechzig Farbaquatinten. Danach zog er sich nach Puteaux vor Paris zurück, wo er um die 700 Gemälde schuf. Im Jahr 1913 nahm er an der legendären Armory Show in New York teil. Nach dem Ersten Weltkrieg befasste sich Villon vornehmlich mit der Druckgrafik, vor allem der Kaltnadelradierung und der Aquatinta, gab jedoch die Malerei nicht auf. 1919 entstanden die ersten ungegenständlichen Bilder. In den späten vierziger Jahren wurde er von einem Galeristen entdeckt. In den letzten zwei Jahrzehnten seines Lebens befasste sich Jacques Villon auch mit der Illustration von Büchern. Bekannt ist er vor allem durch seine grafischen Arbeiten. Er galt lange Zeit als Vertreter des Kubismus, heutige Kunstwissenschaftler würdigen aber auch die Verknüpfung verschiedener anderer Stilrichtungen (Impressionismus, Futurismus) in seinen Werken. (wiki) // INHALT : Jean Cassou: Avant-propos ---- Paul Eluard: ---- De la lumiere et du pain ---- Dora Vallier: ---- Situer Jacques Villon ---- Citations de Jacques Villon Planches en couleurs ---- Catalogue ---- Liste des preteurs ---- Expositions personnelles et collectives ---- Bibliographie ---- Biographie ---- Index des ceuvres exposees. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 800 Originalleinen mit illustr. Schutzumschlag. Gut. Artikel-Nr.: 1094565.

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24 S.; Abb.; qu.-20 cm; geheftet. Gutes Ex.; geringe Gebrauchsspuren. - Einführung v. Charles E. Buckley. // John Marin (* 23. Dezember 1870 in Rutherford, New Jersey; † 2. Oktober 1953 in Addison, Maine) war ein US-amerikanischer Maler. Marin gilt als einer der ersten abstrakten amerikanischen Künstler, sein Hauptwerk bilden Aquarelle. . Nach einigen Wochen an der Art Students League in New York im Jahre 1905 ging er nach Paris, wo er den Photographen Edward Steichen traf, der seine Werke an Alfred Stieglitz vermittelte. 1909 stellte Marin zusammen mit Alfred Henry Maurer in Stieglitz' Galerie 291 aus, 1913 folgte dort eine Einzelausstellung; im selben Jahr nahm Marin außerdem an der Armory Show teil. 1936 folgte eine weitere beachtete Ausstellung im Museum of Modern Art, wo sich auch heute noch Werke befinden. Weitere Werke sind in über 50 Museen allein in den Vereinigten Staaten wie u. a. dem Metropolitan Museum of Art oder der National Gallery of Art zu finden. . John Marin war als Künstler sehr angesehen. Henry Miller widmete ihm und seiner Verbindung zu Stieglitz im 1945 erschienenen Buch "Der klimatisierte Alptraum" ein ganzes Kapitel. 1950 bekam Marin als Auszeichnung für sein Wirken von der University of Maine und der Yale University den Doctor of Fine Arts ehrenhalber verliehen. . (wiki) // Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550. Gut. Artikel-Nr.: 1101943.

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Von Michael Lobel. New Haven 2014.

John Sloan. Maler und Illustrator.

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Der amerikanische Realist John French Sloan (1871-1951) ist vor allem für seine Darstellungen des Alltagslebens im New York des frühen 20. Jahrhunderts bekannt. Als Mitglied der acht Künstler, die sich zur »Ashcan School« zusammenschlossen, wandte er sich vom amerikanischen Impressionismus ab, um sich fortan einem realistischen Stil mit gesellschaftskritischem Anspruch zu verschreiben. Sloans künstlerischer Ansatz war zudem geprägt von seinen Erfahrungen als kommerzieller Illustrator, einer Arbeitsform, die seine berufliche Laufbahn einleitete und die er auch später weiter verfolgte, nachdem er sich der Malerei zugewandt hatte. In diesem Buch untersucht Michael Lobel auf welche Weise Sloans Arbeit als Illustrator sein übriges Schaffen als Maler aber auch sein Engagement bei der radikalen Zeitschrift »The Masses« beeinflusst hat. Vor diesem Hintergrund erscheint auch Sloans Reaktion auf die für die amerikanische Kunst bedeutsame Kunstausstellung »The Armory Show« im Jahre 1913 in einem neuen Licht. Der informative Band, der die Schnittstelle zwischen Malerei und Populärkultur thematisiert, bietet gleichermaßen einen frischen Blick auf das moderne Genre der Illustration und einer der wichtigsten künstlerischen Strömungen des 20. Jahrhunderts. Anhand einer detaillierten Sicht auf das Werk eines Protagonisten dieser spannenden Aufbruchszeit, zeigt der reich illustrierte Band, wie die nordamerikanischen Künstler zu Beginn des 20. Jahrhunderts mit dem visuellen Erbe der europäischen Moderne umgingen. (Text engl.) 20 x 25,5 cm, 240 S., 25 farb. u. 125 s/w-Abb., geb. Artikel-Nr.: 1100505.

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VALERY (Paul) - VIRGILE (d'après) - VILLON (Jacques, lithographies de).

Les Bucoliques de Virgile.

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Paris, Scripta & Picta, 1953. Un fort vol. au forma tin-folio (383 x 289 mm) de xxx - 126 pp., en feuilles, sous couverture titrée et étui-chemise cartonné, dos lisse, titre doré en long. Edition originale. Tirage unique à 269 exemplaires seulement. Celui-ci comptant parmi les 245 numérotés du tirage sur vélin d'Arches, second papier après seulement les 24 de tête sur Japon nacré. Il s'agrémente - ici en premier tirage - des superbes compositions originales en couleurs de Jacques Villon, lithographiées sur les presses de Mourlot Frère. ''L'oeuvre gravée de Jacques Villon marque une date dans l'histoire de cette technique. L'importance accordée à la lumière, le sens de la construction et de l'unité de l'espace n'ont cessé de préoccuper l'artiste tout au long de sa carrière. (in Bailly-Herzberg, citant la présente contribution de l'artiste). En 1913, Villon crée ses chefs d??uvre cubistes, sept grandes pointes sèches où les formes se cassent en plans pyramidaux obscurcis. La même année, il expose au célèbre Armory Show de New York, qui contribue à introduire l'art moderne aux États-Unis. Ses ?uvres connaissent une grande popularité et se vendent sans peine. Sa notoriété grandit tellement que dès les années 1930, il est mieux connu aux États-Unis qu?en Europe. La galerie Louis Carré organise une exposition de son ?uvre à Paris en 1944, à la suite de quoi il reçoit des récompenses dans un certain nombre d?expositions internationales. En 1950, il reçoit le prix Carnegie et, en 1954, il est nommé commandeur de la Légion d'honneur. L'année suivante, il reçoit la commande des vitraux de la cathédrale à Metz, La France. En 1956, le grand prix de la Biennale de Venise lui est décerné à l?exposition. Les plus grandes réalisations de Villon en gravure sont sa création d?une langue purement graphique pour le cubisme, une réalisation dont aucun autre graveur, y compris ses camarades cubistes Picasso ou Braque, ne pourrait se vanter. Un caractère Didot a spécialement été fondu pour cette édition par la Fonderie Peignot. ''Il m'a été demandé par un de mes amis, au nom de quelques personnes qui veulent en faire un beau livre, de traduire à ma façon Les Bucoliques [.]''. Bénézit X, Dictionnaire des peintres, p. 517 - Bailly-Herzberg, Dictionnaire de l'estampe en France, p. 335. Petite fente affectant une coupe du coffret. Dont les plats présentent par ailleurs d'infimes frottements. Quelques serpentes effrangées. Nonobstant, très belle condition. Artikel-Nr.: 18263.

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Lot de courriers d'intérêt littéraire dont nombreuses: DE LA BATUT,
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souple. Ensemble de plus de 40 pièces, entre 1914 et 1951 dont : Jean Paulhan : L.S. (non datée) : "Merci de votre lettre et des deux manuscrits. La Fille aux diables m'a intéressé, et j'attendrai impatiemment la deuxième version promise. Pour l'homme d'affaires, vous avouerai-je, si les changements de composition me semblent heureux, que je ne suis pas sans regrtetter le ton de la première version". - Jacques Copeau (21 février 1941 : "Je n'ai pas le souvenir d'avoir jamais eu sous les yeux l'ouvrage dont vous me parlez. [ .] ) - Jules Supervielle, 2 L.A.S. (à Pierre puis à son fils : ) "24 janvier 1949 : J'ai gardé un excellent souvenir de votre père qui était en effet un de mes bons amis. Mais je n'ai jamais écrit de préface [ .]) - Achille Joinard, Président de La Rose Blanche, Directeur du Mousquetaire (LAS sur carte de visite, recommandation de Pierre de la Batut au Général Rebillot) - Plusieurs prospectus de pièces de théatre de Pierre de La Batut, un bulletin de déclaration à la SACD - Paul Achard : 2 LAS (. il est convenu que vous me donnez une option d'un an pour céder à une maison de production cinématographique [ .] les droits d'adaptation de votre roman L'homme d'Affaires) - Yvonne Garrick : 2 LAS (On m'offre un rôle dans la pièce qu'on monte de suite à l'Oeuvre mais il n'y a qu'une scène avec Fresnay, croyez(vous que je doive accepter ? Moreno s'est bien rendu célèbre avec 1 scène !" - Courrier de la Société des Gens de Lettres ("Pourriez-vous joindre au portrait un autographe d'Edouard Dentu) - Armand Dayot (2 L.A.S.) - Plusieurs courriers de Journaux et Maisons d'Edition (NRF, Echo de Paris, J. Dupuis et Cie, Art et Connaissance ) - Jean Servais : 3 LAS (il sollicite auprès de Pierre de La Batut puis auprès de son fils leur accord pour une adaptation cinémétographique du roman "Le Consentement" - André Birabeau : 2 L.S. à Francis de La Batut : "Les héritiers de René Boylseve vienne d'autoriser un musicien et un librettiste à tirer une opérette de "La leçon d'Amour dans un Parc". J'ai obtenu que la comédie que votre père et moi avions faite autrefois [ .] soit utilisée pour cette adaptation musicale". (on joint une LAS de Gérard Failly exécuteur testamentaire de René Boylesve) - André Antoine : 1 L.S. (13 juillet 1913 : sur une pièce passant au comité de lecture du Théatre National de l'Odéon) - Pierre de La Batut : Contrat sur papier timbré signé avec le directeur du Théâtre de Verdun du Pré Catelan, 18 avril 1914. - Albert Pestour, rédacteur en chef du "Salut National" : "28 janvier 1930 [.] M. de Choiseul a eu peu d'un procès [ .] j'ai tripoté votre texte au galop, car l'heure pressait [ .] - Armory, L.S. 1941 - Jean Sarment, 1 L.A.S. et 1 L.S. (1939) - Charles Foley, 1 L.A.S. 1925 - Louis Gillet, 1 L.A.S. (16 août 1934) - Charles Maurras, 1 L.S. à en-tête de l'Action Française ( 5 mars 1938) Intéressant lot d'archives familiales réunissant courriers autographes de personnalités littéraires et documents d'intérêt littéraire adressés à Pierre de la Batut (ou relatif à lui et adressés à son fils). On croise dans ces courriers quelques pseudonymes de l'écrivain : Pierre Tantare et Jean Dentu (du nom de sa mère, Jeanne Dentu, fille de l'éditeur Edouard Dentu). Langue: Français. signé par l'auteur. Artikel-Nr.: 44475.

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47 S. Ein gutes und sauberes Exemplar. - Neither a painter nor sculptor, per se, Duchamp was a kind of jack-of-all-trades and agent provocateur, of sorts. Having created his legendary Cubist/Futurist painting Nude Descend-ing a Staircase in 1912, which became the succes de scandale at the 1913 Armory show in New York, Duchamp abandoned painting. "I could have produced ten other nudes, without doubt," Duchamp remarked, "if I had wished to at that time. The fact of the matter is that I decided not to. I undertook immediately to work out another formula . It was impossible for me to apply myself to splashing paint at random from brushstrokes on a canvas. I wanted to return to a kind of an art that was dry . Duchamp's complex Output includes paintings, drawings, notes, machines, movies, Ready-mades, and elaborate room-sized constructions. He insisted that art should be at the ser-vice of the mind, as opposed to a particular skill or material, and he brought to his art an interest in traditionally non-art subject matter, such as linguistics, mathematics and game theory. At one point, the artist replaced his art making with chess playing. ISBN 0916758133 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550 Mit zahlr. auch farb. Abb. Originalbroschur. Gut. Artikel-Nr.: 1050716.

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Marchesseau, Daniel:

Marie Laurencin.1883 - 1953.

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Fondation Pierre Gianadda, Martigny / Suisse, 1993

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216 Seiten mit zahlreichen Abbildungen Katalog zur Ausstellung von 27. November 1993 - 06. März 1994. Text und Bildbeschreibungen in Französisch. Marie Laurencin (geboren am 31. Oktober 1883 in Paris; gestorben am 8. Juni 1956 ebenda) war eine französische Lyrikerin und Malerin. Laurencin war bekannt als Muse des Dichters Guillaume Apollinaire. Marie Laurencin wurde als uneheliches Kind geboren; ihre Mutter war Mélanie-Pauline Laurencin, ihr Vater Alfred-Stanislas Toulet, ein Steuerrevisor, zu dem sie wenig Kontakt hatte. Bereits mit 18 Jahren wurde sie von ihrer Mutter nach Sèvres geschickt, um in der dortigen Manufaktur die Kunst der Porzellanmalerei zu erlernen. Ihre weitere Ausbildung erfolgte in Paris am Lycee Lamartine. Zu ihren frühen Förderern gehörten ihre Mutter und ihr Zeichenlehrer, die sie in ihren nächtlichen künstlerischen Studien und dem Vorhaben, Malerin zu werden, unterstützten, bis sie schließlich Aufnahme an der Académie Humbert in Paris fand. Hier traf sie auf Georges Braque und machte durch ihn die Bekanntschaft mit Picasso und Guillaume Apollinaire. Diese wurden zu ihren weiteren Förderern, und schon bald wurde sie in kunsttheoretische Diskussionen eingebunden, die später zum Kubismus führten. 1905 veröffentlichte Laurencin eine Reihe von lyrischen Werken unter dem Pseudonym Louise Lalanne. Marie lebte mit ihrer Mutter eng zusammen, „wie eine ältere und eine jüngere Nonne", doch war sie seit 1907 mit Apollinaire verbunden, den sie während einer Ausstellung ihrer Bilder bei Clovis Sagot kennengelernt hatte. Im selben Jahr hatte sie ihre erste Ausstellung im Salon des Indépendants. Ihre erste Einzelausstellung fand 1908 in der Galerie von Berthe Weill statt. Im selben Jahr begleitete sie Apollinaire zu dem von Picasso ausgerichteten „Bankett für Rousseau" im Bateau-Lavoir. Das Bild, das Henri Rousseau von beiden malte, entstand im Jahr darauf. 1912 hatte sie eine Ausstellung in der Galerie Barbazanges zusammen mit Robert Delaunay, sowie 1913 auf der Armory Show in New York. Die Beziehung zu Apollinaire endete nach dem Tod der Mutter im Jahr 1913. Sie blieben jedoch bis zu seinem Tod, der sie in Verzweiflung stürzte, – er erlag der Spanischen Grippe im November 1918 – in Verbindung. Ebenfalls 1913 schloss sie einen Vertrag mit dem bekannten Kunsthändler Paul Rosenberg, der sie bis zum Jahr 1940 vertrat. Im selben Jahr erschienen Apollinaires Gedichtband Alcools, in dem sich mehrere Gedichte auf sie beziehen, sowie Les Peintres Cubistes, in dem sie vertreten war. Die Kunstsammlerin Gertrude Stein kaufte das erste Bild aus der Serie Apollinaire et ses amis aus dem Jahr 1908. Es zeigt Picasso, Laurencin, Apollinaire, Fernande Olivier und Picassos Hund Fricka (heute im Baltimore Museum of Art). Dieser Kauf machte Laurencin in der Avantgarde bekannt. Jean Cocteau formulierte freundschaftlich: „Arme Hindin, zwischen den Fauves und den Kubisten gefangen", und Rodin bezeichnete sie als „Fauvette". Stein vermerkte später in ihrer Autobiografie über Laurencin: Everybody called Gertrude Stein Gertrude, or at most Mademoiselle Gertrude, everybody called Picasso Pablo and Fernande Fernande and everybody called Guillaume Apollinaire Guillaume and Max Jacob Max but everybody called Marie Laurencin Marie Laurencin. 1912 machte Laurencin die Bekanntschaft des deutschen Schriftstellers Hanns Heinz Ewers, der ihr im selben Jahr sein Stück Das Wundermädchen von Berlin (La Jeune fille miraculeuse de Berlin), ein Revolutionsdrama aus dem Jahr 1848, widmete. Mit ihm hatte sie eine Beziehung, die bis 1920 andauerte. Im Herbst 1913 lernte sie den deutschen Maler Otto von Wätjen kennen, der Stammgast im Café du Dôme war. Am 22. Juni 1914 heiratete das Paar in Paris und Laurencin wurde deutsche Staatsangehörige. Um einer Ausweisung zuvorzukommen, zogen beide zu Beginn des Ersten Weltkriegs nach Spanien, wo Laurencin in Andalusien im Sommer 1915 und im Sommer 1916 mit Ewers zusammentraf. Zwischen Januar und März 1917 gab sie zusammen mit Francis Picabia, Albert Gleizes und Arthur Cravan die dadaistische Zeitschrift 391 heraus, in der ihre Gedichtsammlung Le petit Bestiaire veröffentlicht wurde. 1918 zog das Ehepaar nach Düsseldorf. 1921 ließ Laurencin sich scheiden und kehrte nach Paris zurück. Am 18. April 1922 wurde ihr die französische Staatsbürgerschaft wieder zuerkannt. Ab 1924 beschäftigte sich die Künstlerin mit Bühnenbildentwürfen. In dieser Zeit entstanden beispielsweise eine Bühnendekoration zu Djagilews Ballett Les Biches, aufgeführt von den Ballets Russes, oder 1928 ein Bühnenbild für die Comédie-Française. Außerdem veröffentlichte sie einige Buchillustrationen, unter anderen zu Lewis Carrolls Kinderbuch Alice im Wunderland. Von 1932 bis 1935 gab sie Unterricht an der Kunstakademie Villa Malakoff im 16. Arrondissement von Paris. Am 31. Juli 1935 wurde ihr das Band der Légion d’honneur verliehen. 1942 erschien ihr Memoiren- und Gedichtband Le Carnet des nuits. Marie Laurencin starb in der Nacht zum 8. Juni 1956 an Herzversagen. Wunschgemäß wurde sie in einem weißen Kleid bestattet, in der einen Hand hielt sie eine Rose, und Liebesbriefe Apollinaires bedeckten ihr Herz. Ihre Grabstätte liegt auf dem Pariser Friedhof Père-Lachaise. Der Nachlass ging zum Teil an Suzanne Moreau-Laurencin, die 1925 als Dienstmädchen eingestellt worden war und die sie 1954 adoptiert hatte, zum größeren Teil an die Stiftung der Waisen von Auteuil. Trotz der langen Zeit, die Laurencin mit den kubistischen Künstlern geteilt hatte, entwickelte sie ihren eigenen Stil, der frei von den kunsttheoretischen Überlegungen des Kubismus blieb. Sie beschäftigte sich in ihren Bildern auf luftige und fast blasse Art mit lyrischen Motiven, wie zum Beispiel grazilen jungen Mädchen, umsäumt von Blumen oder begleitet von Katzen und Hunden. Laurencin ist bekannt für die zarte Abstufung ihrer pastellartigen Farbauswahl. Hierfür verwendete sie eine einfache Palette von Farben, die nur Schwarz, Weiß, Kobaltblau, Ocker und smaragdg. Gut. Artikel-Nr.: 36290.

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Chicago, Illinois. The Art Institute of Chicago, 2013. Hardcover. Dustjacket. 112 pp.Published in conjunction with an exhibition organized by and presented at the Art Institute of Chicago from February 20 to May 12, 2013. The Art Institute of Chicago was the first American museum to exhibit works by Pablo Picasso when it hosted the Armory Show in February 1913. Published to commemorate this landmark event in the history of avant-garde European art, this book will also accompany the Art Institute's first large-scale Picasso exhibition in almost 30 year. The artworks survey Picasso's extensive material experimentations, and subjects that are emblematic of the artist. Condition : as new copy. ISBN 9780300184525. Keywords : , Picasso, Pablo Ruiz y (1881-1973). Artikel-Nr.: 22572.

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Duncan, Charles H.; McCarthy, Laurette E.; Stavitsky, Gail

The New Spirit: American Art in the Armory Show, 1913

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Montclair Art Museum, Montclair, NJ, USA, 2013

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Used. paperback. Paperback in very good condition. Published for an exhibition at Montclair Art Museum, NJ from 17th February to 16th June 2013. Page block foot is lightly marked. Pages are clean and contents are clear throughout. HCW. Very Good. Artikel-Nr.: 485510.

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The Way down to the Sea", Oil: Armory Show 1913.
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14,2 x 9 cm, ungelaufene und nicht beschriftete Postkarte. Gutes Exemplar (etwas bestossen, Rückseite mit zwei kleinen Fleckchen). Good copy. Not run. Das Werk befindet sich heute in einer Privatsammlung. - Die Armory Show (= International Exhibition of Modern Art) war die revolutionäre Ausstellung mit Kunstwerken der Moderne in Nordamerika, die vom 17. Februar bis 15. März 1913 im Zeughaus (Armory) Ecke Lexington Avenue / 25th Street in New York gezeigt wurde. Anschließend war sie in Chicago und Bosten zu sehen. Insgesamt wurden 1250 Kunstwerke von 300 Künstlern gezeigt; insgesamt ca. 300.000 Besucher sahen die Ausstellung. - Anlässlich dieser Schau wurde eine umfangreiche Postkarten-Edition mit Werken der beteiligten Künstler herausgegeben. - Literatur: The Armory Show at 100 - Modernism and Revolution. New-York Historical Society, edited by Kushner, Orcutt, Nelson Blake, New York, London, 2013. - Sprache: englisch. Artikel-Nr.: 4053AB.

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Their Life; now titled End of Walk",: Armory Show. Post
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9,1 x 14,3 cm, ungelaufene und nicht beschriftete Postkarte. Gutes Exemplar aus der Serie, Vorderseite leicht berieben, siehe die Abbildung. Good copy. Not run. Das Original-Ölbild befindet sich heute im Greenville County Museum of Art, South Carolina. - Die Armory Show (= International Exhibition of Modern Art) war die revolutionäre Ausstellung mit Kunstwerken der Moderne in Nordamerika, die vom 17. Februar bis 15. März 1913 im Zeughaus (Armory) Ecke Lexington Avenue / 25th Street in New York gezeigt wurde. Anschließend war sie in Chicago und Bosten zu sehen. Insgesamt wurden 1250 Kunstwerke von 300 Künstlern gezeigt; insgesamt ca. 300.000 Besucher sahen die Ausstellung. - Anlässlich dieser Schau wurde eine umfangreiche Postkarten-Edition mit Werken der beteiligten Künstler herausgegeben. - Literatur: The Armory Show at 100 - Modernism and Revolution. New-York Historical Society, edited by Kushner, Orcutt, Nelson Blake, New York, London, 2013. - Sprache: englisch. Artikel-Nr.: 4049AB.

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Villon, Jacques (eigentl. Gaston Emile Duchamp 1875 - 1963).

Téte de Femme ".

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1951

Anbieter Antiquariat Seidel & Richter, (Fürstenberg an der Havel, Deutschland)
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Orig.-Radierung. 1951. 24,5 x 19,5 cm auf 31,5 x 24,5 cm. In d. Platte signiert u. dat. Unter Passepartout. Jacques Villon, franz. Maler u. Graphiker, war d. ältere Bruder v. Marcel Duchamp, gehörte mit ihm ab 1912 d. Künstlergruppe "Sectuin d'Or" an. 1913 nahm er an d. legendären "Armory Show" in New York teil, er wurde vor allem durch seine Graphiken bekannt u. galt als Vertreter d. Kubismus. In seinen letzten Lebensjahren illustrierte er vermehrt Bücher. Das von ihm 1894 angenommene Pseudonym nach d. Roman "Jack" v. A.Daudet u. zu. Ehren Francois Villon. In d. Platte signiert u. dat. Unter Passepartout. Artikel-Nr.: 16647AG.

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When the Wind Blows". Original Postkarte Souvenir: Armory Show 1913.
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9,1 x 14,4 cm, ungelaufene und nicht beschriftete Postkarte. Sehr gutes Exemplar aus der Serie. Fresh copy. Not run. Dieses Bild wurde aus der Ausstellung heraus an Mrs. N. M. Pond für USD 650 verkauft; heute befindet es ich an einem unbekannten Ort. - Die Armory Show (= International Exhibition of Modern Art) war die revolutionäre Ausstellung mit Kunstwerken der Moderne in Nordamerika, die vom 17. Februar bis 15. März 1913 im Zeughaus (Armory) Ecke Lexington Avenue / 25th Street in New York gezeigt wurde. Anschließend war sie in Chicago und Bosten zu sehen. Insgesamt wurden 1250 Kunstwerke von 300 Künstlern gezeigt; insgesamt ca. 300.000 Besucher sahen die Ausstellung. - Anlässlich dieser Schau wurde eine umfangreiche Postkarten-Edition mit Werken der beteiligten Künstler herausgegeben. - Literatur: The Armory Show at 100 - Modernism and Revolution. New-York Historical Society, edited by Kushner, Orcutt, Nelson Blake, New York, London, 2013. - Sprache: englisch. Artikel-Nr.: 4052AB.

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Hans-Dieter Mück

Wilhelm Lehmbruck 1881-1919 : Leben Werk Zeit

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Weimarer Verlagsgesellsch Sep 2014, 2014

Anbieter AHA-BUCH GmbH, (Einbeck, Deutschland)
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Buch. Neuware - Dieser eigenartige Künstler - ein einmaliges deutsches Bildhauergenie (H. Richter, 1961) - erhielt 1913 als einziger Bildhauer Deutschlands eine Einladung zur Teilnahme an der legendären New Yorker Amory Show. Im Juni 1914 wurde ihm aufgrund seines außerordentlichen archaischen Talents (G. Apollinaire, 1914) als expressionistischer Bildhauer, Maler, Zeichner und Radierer die Ehre zuteil, von einer Pariser Galerie mit einer Retrospektive seiner individuellen avantgardistischen Werke gewürdigt zu werden. Erst 100 Jahre nach diesen sensationellen Erfolgen des in wenigen Jahren aus einfachsten Verhältnissen Emporsteigenden wird - nach Auswertung von 570 Lebenszeugnissen (und zusätzlicher Sekundärquellen) - das nur 38 Jahre umfassende ereignisreiche tragische Künstlerleben Wilhelm Lehmbrucks, in dieser Werkbiographie erstmals dokumentiert, kommentiert sowie mit 1112 Schwarzweiß- und 47 Farbabbildungen illustriert. 708 pp. Deutsch. Neu. Artikel-Nr.: 9783737402163.

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ohne Titel" [wohl ein Plattenrelief]. Original Postkarte: Armory Show 1913.
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9,3 x 14,3 cm, ungelaufene und nicht beschriftete Postkarte. Sehr gutes Exemplar aus der Serie. Fresh copy. Not run. Die Armory Show (= International Exhibition of Modern Art) war die revolutionäre Ausstellung mit Kunstwerken der Moderne in Nordamerika, die vom 17. Februar bis 15. März 1913 im Zeughaus (Armory) Ecke Lexington Avenue / 25th Street in New York gezeigt wurde. Anschließend war sie in Chicago und Bosten zu sehen. Insgesamt wurden 1250 Kunstwerke von 300 Künstlern gezeigt; insgesamt ca. 300.000 Besucher sahen die Ausstellung. - Anlässlich dieser Schau wurde eine umfangreiche Postkarten-Edition mit Werken der beteiligten Künstler herausgegeben. - Literatur: The Armory Show at 100 - Modernism and Revolution. New-York Historical Society, edited by Kushner, Orcutt, Nelson Blake, New York, London, 2013. - Sprache: englisch. Artikel-Nr.: 4051AB.

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