Sprache: Deutsch
Verlag: Berlin, Detlef Heikamp Verlag, 1980. - hier die Nummer 257 ( von 600 )., 1980
ISBN 10: 3980026604 ISBN 13: 9783980026604
Anbieter: Antiquariat Carl Wegner, Berlin, B, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Erstausgabe Signiert
Softcover. 24 x 17 cm. Rote Originalbroschur, am Einband leicht beschabt und an einigen Stellen knickspurig. 104 (6) Seiten, einfarbig und farbig illustriert, vorn mit farbigem montierten Frontispiz. Titelblatt mit dreizeiliger Widmung des Autors in Kugelschreiber an Frank Piontek, datiert 25. April 81 und voll signiert. Gutes, sauberes Exemplar. Graphische Gestaltung: Senta Siller -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Nehmen Sie sich ein gutes Buch mit auf die Sommerwiese. Bei uns werden Sie fündig! -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! Widm.
Zustand: Gut. 104 S. : Ill. ; 25 cm; fadengeh., illustr. Orig.-Pappband. Gutes Ex. - Auflage: 600 / Ex. trägt die Nr.: 436. - Martin Sperlich (* 9. Januar 1919 in Darkehmen, Ostpreußen; 26. Juni 2003 in Berlin) war ein deutscher Kunsthistoriker und Stiftungsdirektor. . (wiki) // Sperlichs Gedichte wurden von seinen Freunden herausgegeben, er selbst hatte sie nie für den Druck bestimmt und daher auch nie gesammelt. Bei ihm und bei anderen wurde aus den Schubladen hervorgeklaubt, was sich noch an Manuskripten erhalten hatte. Dann wurden diese Gedichte, oh Graus, mit dem bleiernen Ballast der Kommentare befrachtet. Dafür war in vergilbten Zeitungsausschnitten zu kramen und seit langem in Leitzordnern friedlich verstaubende Akten waren zu wälzen. Die Gedichte, für den Tag geschrieben, Sperlich nennt sie seine Laubsägearbeiten, entstanden zu einem nicht geringen Teil, um sich den Ärger über aktuelle Dummheiten von der Seele zu schreiben ("und wenn der Mensch in seiner Qual verstummt, gab mir ein Gott zu sagen was ich leide!"). Ohne Erklärung würden viele der Verse dem nicht eingeweihten Leser dunkel bleiben, sie unter den Tisch fallen zu lassen war uns zu schade. Die Länge der Fußnoten ist nicht Philologenpedanterie geübt am falschen Gegenstand, sondern bedeutet "Barockstil", damals war das so üblich. Schließlich ist auch alles Denken und Trachten des Verfassers der Gedichte auf ein Barockschloß gerichtet und was wunder, daß ihm häufig die Zeilen in barocken Schnörkeln aus der Feder fließen. Der Kommentar zu dieser Vers-Chronik der letzten zwei Jahrzehnte will auch Lesestoff bieten über Scheitern und Erfolg der Denkmalpflege, Alternativen, an denen wir für immer leiden müssen oder uns, leider seltener, auch freuen können. . (Nachwort) ISBN 9783980026604 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 347.
Anbieter: Antiquariat Hennwack, Berlin, Deutschland
Erstausgabe Signiert
Nr. 394. von 600 nummerierten Exemplaren. Gr-8vo. 104 S. Rotschwarz illustrierter OKt. Einband leicht begriffen, sonst gut erhaltenes Exemplar. "Verschiedne Sterne / klein sind oder weit / mag sein / denkt einer / ist sich Ewigkeit;" Vigilie für Pastor Pogorzelski. (Martin Sperlich).
Anbieter: Antiquariat Hennwack, Berlin, Deutschland
Erstausgabe Signiert
Nr. 437 von 600 nummerierten Exemplaren. Gr-8vo. 104 S. Rotschwarz illustrierter OKt. Einband leicht begriffen, sonst gut erhaltenes Exemplar. Sprache: deutsch.
Anbieter: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Deutschland
kart. Zustand: Gut. 104 S. : Ill. Erschienen in 600 Exemplaren, dieses trägt die Nummer 217. Das Exemplar ist in einem sehr guten und sauberen Zustand ohne Anstreichungen. -- Martin Sperlich (* 9. Januar 1919 in Darkehmen, Ostpreußen; 26. Juni 2003 in Berlin) war ein deutscher Kunsthistoriker und Stiftungsdirektor. . (wiki) // Sperlichs Gedichte wurden von seinen Freunden herausgegeben, er selbst hatte sie nie für den Druck bestimmt und daher auch nie gesammelt. Bei ihm und bei anderen wurde aus den Schubladen hervorgeklaubt, was sich noch an Manuskripten erhalten hatte. Dann wurden diese Gedichte, oh Graus, mit dem bleiernen Ballast der Kommentare befrachtet. Dafür war in vergilbten Zeitungsausschnitten zu kramen und seit langem in Leitzordnern friedlich verstaubende Akten waren zu wälzen. Die Gedichte, für den Tag geschrieben, Sperlich nennt sie seine Laubsägearbeiten, entstanden zu einem nicht geringen Teil, um sich den Ärger über aktuelle Dummheiten von der Seele zu schreiben ("und wenn der Mensch in seiner Qual verstummt, gab mir ein Gott zu sagen was ich leide!"). Ohne Erklärung würden viele der Verse dem nicht eingeweihten Leser dunkel bleiben, sie unter den Tisch fallen zu lassen war uns zu schade. Die Länge der Fußnoten ist nicht Philologenpedanterie geübt am falschen Gegenstand, sondern bedeutet "Barockstil", damals war das so üblich. Schließlich ist auch alles Denken und Trachten des Verfassers der Gedichte auf ein Barockschloß gerichtet und was wunder, daß ihm häufig die Zeilen in barocken Schnörkeln aus der Feder fließen. Der Kommentar zu dieser Vers-Chronik der letzten zwei Jahrzehnte will auch Lesestoff bieten über Scheitern und Erfolg der Denkmalpflege, Alternativen, an denen wir für immer leiden müssen oder uns, leider seltener, auch freuen können. . (Nachwort) ISBN 9783980026604 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 347.
EUR 4,80
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In den WarenkorbGr.8° broschiert. Zustand: Gut. Gutes Exemplar mit altersgemäß geringen Gebrauchsspuren!! 104 S., Abb. Deutsch 550g.