9783958085220 - muskel und geist: deutsch-jüdische männlichkeiten in palästina/israel nach 1933 (jüdische kulturgeschichte in der moderne) von farges, patrick (6 Ergebnisse)

- Softcover
Anbieter: PBShop.store UK, Fairford, GLOS, Vereinigtes KönigreichPBShop.store UK
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Neu
EUR 27,54
EUR 5,85 VersandVersand von Vereinigtes Königreich nach USAAnzahl: 2 verfügbar
PAP. Zustand: New. New Book. Shipped from UK. Established seller since 2000.

Muskel und Geist: Deutsch-jüdische Männlichkeiten in Palästina/Israel nach 1933
Farges, Patrick (Translator)/ Hiltl, Markus A. R. (Translator)/ Farges, Patrick (Author)
- Softcover
Anbieter: Revaluation Books, Exeter, Vereinigtes KönigreichRevaluation Books
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Neu
EUR 31,39
EUR 11,66 VersandVersand von Vereinigtes Königreich nach USAAnzahl: 2 verfügbar
Paperback. Zustand: Brand New. 360 pages. German language. 5.94x0.87x8.23 inches. In Stock.

- Softcover
Anbieter: moluna, Greven, Deutschlandmoluna
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Neu
EUR 30,00
EUR 48,99 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 2 verfügbar
Zustand: New.

- Softcover
Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschlandbuchversandmimpf2000
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Neu
EUR 30,00
EUR 60,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 2 verfügbar
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Die zunehmende NS-Verfolgung in Deutschland und Zentraleuropa zwang Zehntausende deutschsprachige Jüdinnen und Juden in den 1930er Jahren zur Emigration. Internationale Aufnahmehürden in Zeiten der Weltwirtschaftskrise führten dazu, dass viele im Mandatsgebiet Palästina Zuflucht suchten. Patri…ck Farges untersucht diese deutschsprachige jüdische Migration nach Palästina erstmals unter dem Blickwinkel der Männlichkeit: Gestützt auf vielfältige Selbstzeugnisse - Oral-History-Interviews, Autobiografien und Briefe - eröffnet er so neue Einblicke in die jüdische Kulturgeschichte.Männlichkeitsgeschichte wird dabei als relationale und intersektionale Geschichte verstanden, die Dominanzverhältnisse sowohl zwischen Männern und Frauen als auch unter Männern sowie soziale und rassifizierte Ungleichheiten berücksichtigt. Geschlechtsspezifische Unterschiede prägten Sozialisation, Migration, Integration, Erinnerung und Alltagserfahrungen derjenigen, die in den 1930er Jahren nach Palästina auswanderten und sich ab 1948 im neu gegründeten Staat Israel integrierten. Für die Betroffenen bedeutete die Alija nach Erez Israel einen tiefgreifenden Bruch, der soziale Bindungen, kulturelle Identität und Geschlechterrollen veränderte. An dieser Schnittstelle konkurrierten unterschiedliche Vorstellungen davon, wie man sich 'als Mann' zu verhalten habe.Im nahezu permanenten Kriegszustand seit den 1930er Jahren stellte es eine besondere Herausforderung dar, den zionistischen Idealen von Muskeljudentum, (männlicher) Regeneration und jüdisch-nationaler Wehrhaftigkeit gerecht zu werden. Dabei entsprach die zentraleuropäisch-bürgerliche Männlichkeit der Neueinwanderer kaum den Erwartungen des Pioniers (Chaluz), Neuen Juden oder Kibbuzniks. Einige unter den 'Jeckes' erkannten zudem Parallelen zwischen dem maskulinistischen israelischen Nationalismus und jenem, der sie aus Europa vertrieben hatte. Daraus erwuchs die Spannung zwischen Muskel und Geist.Neofelis Verlag GmbH, Kuglerstraße 59, 10439 Berlin 326 pp. Deutsch.

- Softcover
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, DeutschlandAHA-BUCH GmbH
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Neu
EUR 30,00
EUR 62,41 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 2 verfügbar
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Die zunehmende NS-Verfolgung in Deutschland und Zentraleuropa zwang Zehntausende deutschsprachige Jüdinnen und Juden in den 1930er Jahren zur Emigration. Internationale Aufnahmehürden in Zeiten der Weltwirtschaftskrise führten dazu, dass viele im Mandatsgebiet Palästina Zuflucht suchten. Patr…ick Farges untersucht diese deutschsprachige jüdische Migration nach Palästina erstmals unter dem Blickwinkel der Männlichkeit: Gestützt auf vielfältige Selbstzeugnisse - Oral-History-Interviews, Autobiografien und Briefe - eröffnet er so neue Einblicke in die jüdische Kulturgeschichte. Männlichkeitsgeschichte wird dabei als relationale und intersektionale Geschichte verstanden, die Dominanzverhältnisse sowohl zwischen Männern und Frauen als auch unter Männern sowie soziale und rassifizierte Ungleichheiten berücksichtigt. Geschlechtsspezifische Unterschiede prägten Sozialisation, Migration, Integration, Erinnerung und Alltagserfahrungen derjenigen, die in den 1930er Jahren nach Palästina auswanderten und sich ab 1948 im neu gegründeten Staat Israel integrierten. Für die Betroffenen bedeutete die Alija nach Erez Israel einen tiefgreifenden Bruch, der soziale Bindungen, kulturelle Identität und Geschlechterrollen veränderte. An dieser Schnittstelle konkurrierten unterschiedliche Vorstellungen davon, wie man sich 'als Mann' zu verhalten habe. Im nahezu permanenten Kriegszustand seit den 1930er Jahren stellte es eine besondere Herausforderung dar, den zionistischen Idealen von Muskeljudentum, (männlicher) Regeneration und jüdisch-nationaler Wehrhaftigkeit gerecht zu werden. Dabei entsprach die zentraleuropäisch-bürgerliche Männlichkeit der Neueinwanderer kaum den Erwartungen des Pioniers (Chaluz), Neuen Juden oder Kibbuzniks. Einige unter den 'Jeckes' erkannten zudem Parallelen zwischen dem maskulinistischen israelischen Nationalismus und jenem, der sie aus Europa vertrieben hatte. Daraus erwuchs die Spannung zwischen Muskel und Geist.

- Softcover
Anbieter: Books-by-Floh, Paderborn, DeutschlandBooks-by-Floh
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 4 SternenZustand: Neu
EUR 30,00
EUR 105,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 2 verfügbar
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Die zunehmende NS-Verfolgung in Deutschland und Zentraleuropa zwang Zehntausende deutschsprachige Jüdinnen und Juden in den 1930er Jahren zur Emigration. Internationale Aufnahmehürden in Zeiten der Weltwirtschaftskrise führten dazu, dass viele im Mandatsgebiet Palästina Zuflucht suchten. Patri…ck Farges untersucht diese deutschsprachige jüdische Migration nach Palästina erstmals unter dem Blickwinkel der Männlichkeit: Gestützt auf vielfältige Selbstzeugnisse - Oral-History-Interviews, Autobiografien und Briefe - eröffnet er so neue Einblicke in die jüdische Kulturgeschichte.Männlichkeitsgeschichte wird dabei als relationale und intersektionale Geschichte verstanden, die Dominanzverhältnisse sowohl zwischen Männern und Frauen als auch unter Männern sowie soziale und rassifizierte Ungleichheiten berücksichtigt. Geschlechtsspezifische Unterschiede prägten Sozialisation, Migration, Integration, Erinnerung und Alltagserfahrungen derjenigen, die in den 1930er Jahren nach Palästina auswanderten und sich ab 1948 im neu gegründeten Staat Israel integrierten. Für die Betroffenen bedeutete die Alija nach Erez Israel einen tiefgreifenden Bruch, der soziale Bindungen, kulturelle Identität und Geschlechterrollen veränderte. An dieser Schnittstelle konkurrierten unterschiedliche Vorstellungen davon, wie man sich 'als Mann' zu verhalten habe.Im nahezu permanenten Kriegszustand seit den 1930er Jahren stellte es eine besondere Herausforderung dar, den zionistischen Idealen von Muskeljudentum, (männlicher) Regeneration und jüdisch-nationaler Wehrhaftigkeit gerecht zu werden. Dabei entsprach die zentraleuropäisch-bürgerliche Männlichkeit der Neueinwanderer kaum den Erwartungen des Pioniers (Chaluz), Neuen Juden oder Kibbuzniks. Einige unter den 'Jeckes' erkannten zudem Parallelen zwischen dem maskulinistischen israelischen Nationalismus und jenem, der sie aus Europa vertrieben hatte. Daraus erwuchs die Spannung zwischen Muskel und Geist. 326 pp. Deutsch.