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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Mit Wert und Wahn liegen Thomas Mauls Beiträge zur Marxschen Ökonomiekritik erstmals in einem Band vor, ergänzt um den bisher unveröffentlichten Text Versöhnung ohne Messias, mit dem die 2014 begonnene Trilogie zu ihrem Abschluss findet. Ihr übergreifender Gegenstand ist ein kritisches Verständnis der bürgerlichen Zivilisation in ihrem Verhältnis sowohl zur Regression in die Barbarei von Antisemitismus und Nationalsozialismus als auch zur ¿positiven¿ Aufhebung im Kommunismus.Hielt Horkheimer noch 1968 die Arbeiten der Kritischen Theorie zum Antisemitismus für unabgeschlossen und formulierte als künftige 'Aufgabe, herauszufinden, ob nicht all diesen feindlichen Haltungen [.] eine bisher unbekannte, tieferliegende, aufs engste mit der Geschichte der Zivilisation verknüpfte Wurzel zugrundeliegt', so trägt Maul mit Wert und Wahn Gründe dafür zusammen, dass womöglich der ambivalente Charakter des Geldes diese Wurzel sei.Ausgehend von Adornos bisher nicht hinreichend gewürdigter Entdeckung der Widersprüchlichkeit der Ware Arbeitskraft, unternimmt Thomas Mauls wertkritische Intervention den Versuch, deren Implikationen zu entfalten und konsistent zu Ende zu denken. Dabei gelingt es dem Autor, mit den Mythen und Dogmen sowohl der Traditionsmarxisten als auch der selbsternannten Traditionsüberwinder aufzuräumen, die inzwischen jede egalitäre, unschuldige und kritische Lektüre der Marxschen Originaltexte verstellen.XS-Verlag, Silbersteinstraße 63, 12051 Berlin 472 pp. Deutsch.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Mit »Wert und Wahn« liegen Thomas Mauls Beiträge zur Marxschen Ökonomiekritik erstmals in einem Band vor, ergänzt um den bisher unveröffentlichten Text »Wert und Wahn (3)«, mit dem die 2014 begonnene Trilogie zu ihrem Abschluss findet. Ihr übergreifender Gegenstand ist ein kritisches Verständnis der Zivilisation bzw. bürgerlichen Gesellschaft in ihrem Verhältnis sowohl zur Regression in die Barbarei von Antisemitismus und Nationalsozialismus als auch zur 'positiven' Aufhebung im Kommunismus.Ausgehend von einer nicht hinreichend gewürdigten Entdeckung Adornos unternimmt Thomas Mauls wertkritische Intervention den Versuch, deren Implikationen zu entfalten und konsistent zu Ende zu denken. Dabei gelingt es dem Autor, sowohl mit den Mythen und Dogmen der Traditionsmarxisten als auch der selbsternannten Traditionsüberwinder aufzuräumen, die inzwischen jede egalitäre, unschuldige und kritische Lektüre der Marxschen Originaltexte verstellen.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Wert und Wahn | Beiträge zur Marxschen Ökonomiekritik | Thomas Maul | Taschenbuch | 472 S. | Deutsch | 2025 | XS-Verlag | EAN 9783944503233 | Verantwortliche Person für die EU: XS-Verlag, Moritz Liewerscheidt, Silbersteinstr. 63, 12051 Berlin, kontakt[at]xs-verlag[dot]de | Anbieter: preigu.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Mit Wert und Wahn liegen Thomas Mauls Beiträge zur Marxschen Ökonomiekritik erstmals in einem Band vor, ergänzt um den bisher unveröffentlichten Text Versöhnung ohne Messias, mit dem die 2014 begonnene Trilogie zu ihrem Abschluss findet. Ihr übergreifender Gegenstand ist ein kritisches Verständnis der bürgerlichen Zivilisation in ihrem Verhältnis sowohl zur Regression in die Barbarei von Antisemitismus und Nationalsozialismus als auch zur ¿positiven¿ Aufhebung im Kommunismus.Hielt Horkheimer noch 1968 die Arbeiten der Kritischen Theorie zum Antisemitismus für unabgeschlossen und formulierte als künftige 'Aufgabe, herauszufinden, ob nicht all diesen feindlichen Haltungen [.] eine bisher unbekannte, tieferliegende, aufs engste mit der Geschichte der Zivilisation verknüpfte Wurzel zugrundeliegt', so trägt Maul mit Wert und Wahn Gründe dafür zusammen, dass womöglich der ambivalente Charakter des Geldes diese Wurzel sei.Ausgehend von Adornos bisher nicht hinreichend gewürdigter Entdeckung der Widersprüchlichkeit der Ware Arbeitskraft, unternimmt Thomas Mauls wertkritische Intervention den Versuch, deren Implikationen zu entfalten und konsistent zu Ende zu denken. Dabei gelingt es dem Autor, mit den Mythen und Dogmen sowohl der Traditionsmarxisten als auch der selbsternannten Traditionsüberwinder aufzuräumen, die inzwischen jede egalitäre, unschuldige und kritische Lektüre der Marxschen Originaltexte verstellen. 472 pp. Deutsch.