HRD. Zustand: New. New Book. Shipped from UK. Established seller since 2000.
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In den WarenkorbHRD. Zustand: New. New Book. Shipped from UK. Established seller since 2000.
Sprache: Deutsch
ISBN 10: 3835355562 ISBN 13: 9783835355569
Anbieter: medimops, Berlin, Deutschland
Zustand: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present.
Sprache: Deutsch
ISBN 10: 3835355562 ISBN 13: 9783835355569
Anbieter: medimops, Berlin, Deutschland
Zustand: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.
EUR 28,89
Anzahl: 2 verfügbar
In den WarenkorbHardcover. Zustand: Brand New. 192 pages. German language. 8.07x4.96x0.71 inches. In Stock.
Sprache: Deutsch
ISBN 10: 3835355562 ISBN 13: 9783835355569
Anbieter: Majestic Books, Hounslow, Vereinigtes Königreich
EUR 31,96
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbZustand: New.
Sprache: Deutsch
Verlag: Göttingen : Wallstein Verlag, 2024
ISBN 10: 3835355562 ISBN 13: 9783835355569
Anbieter: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Deutschland
Erstausgabe
Zustand: Wie neu. 1. Auflage. 184 Seiten : Illustrationen ; 20,5 cm; fadengeh. Orig.-Pappband mit illustr. OUmschl. Sehr gut; neuwertig. - Manfred Sturmann (geboren 6. April 1903 in Königsberg (Preußen); gestorben 9. Januar 1989 in Jerusalem) war ein deutsch-israelischer Schriftsteller. . (wiki) // Eine Wiederentdeckung: Manfred Sturmann erzählt in seinen Erinnerungen an den Großvater Jakob Akiba Sturmann (1838-1917) im ostpreußischen Osterode vom Alltag des jüdischen Lebens in einer Kleinstadt und vom aufkommenden Konflikt zwischen Orthodoxie und Zionismus. In neun Kapiteln schildert er Freud und Leid seiner Kindheit, die jüdischen Rituale des Großvaters, aber auch das Erwachen der zionistischen Hoffnungen in der eigenen Familie und die damit verbundenen Spannungen. »Großvaters Haus«, geschrieben in Palästina 1941/42 und revidiert 1977, wurde bislang nur in wenigen Auszügen veröffentlicht. (Verlagstext) // " . Es war an einem frühen Morgen. Ich lag im Bett und sah durch das Fenster auf einen braunroten Dachfirst und einen, für unsere wetter- und regenreiche Gegend seltenen, tiefblauen Himmel. Aus einem Schornstein stieg ein lustig leichtes Rauchgebilde empor, das ich mit wachsendem Eifer beobachtete, denn es änderte und verwandelte sich fortdauernd - eine wunderliche Zauberei. Da wurde ich in meiner Beobachtung gestört: Großvater trat an mein Bett. Ich spüre noch heute die aufschäumende Welle des Glücks in mir. Ich sprang auf und umklammerte mit beiden Armen den bärtigen Greisenkopf, der sich mir entgegen neigte. Ich spüre noch den leichten Kitzel, den sein Barthaar auf meiner Wange verursachte, und den Duft seiner Haut. Was ich da in meinen Armen hatte, das war für mich seit dieser Minute Fels und Zuflucht. Das Gefühl der Geborgenheit, das mir seine Gegenwart gab und mir zum ersten Mal bei dieser Umarmung bewußt wurde, ist erst mit seinem Tode von mir gewichen. Dies war nicht die Begrüßung eines Kindes. Es war, als hätten sich zwei Männer, die sich einmal nahe gestanden, nach langer Trennung wieder gefunden. " (Seite 9) ISBN 9783835355569 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 284.
Zustand: New. Eine Wiederentdeckung: Der Lyriker und Erzaehler Manfred Sturmann erzaehlt in seinen Erinnerungen an den Grossvater Jakob Akiba Sturmann (1838-1917) im ostpreussischen Osterode vom Alltag des juedischen Lebens in einer Kleinstadt und vom aufkommenden Konflikt zw.
Sprache: Deutsch
Verlag: Wallstein Verlag Gmbh Mär 2024, 2024
ISBN 10: 3835355562 ISBN 13: 9783835355569
Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland
Buch. Zustand: Neu. Neuware -Eine Wiederentdeckung: Der Lyriker und Erzähler Manfred Sturmann erzählt in seinen Erinnerungen an den Großvater Jakob Akiba Sturmann (1838-1917) im ostpreußischen Osterode vom Alltag des jüdischen Lebens in einer Kleinstadt und vom aufkommenden Konflikt zwischen Orthodoxie und Zionismus.Der Großvater, selbst Sohn eines jüdischen Vorbeters, hatte als Prediger in Osterode zwischen 1865 und 1915 die jüdische Gemeinde geeint und die Mittel für den Bau einer neuen Synagoge (1893) gesammelt. Doch schon sein Sohn entschied sich für einen weltlichen Beruf und wurde Goldschmied in Königsberg. Von dort kam der Enkel meist in den Sommerferien zu Besuch - und musste erleben, wie er den strengen Maßstäben des Großvaters nicht mehr genügen konnte. In neun Kapiteln schildert Sturmann Freud und Leid seiner Kindheit, die jüdischen Rituale des Großvaters, aber auch das Erwachen der zionistischen Hoffnungen in der eigenen Familie und die damit verbundenen Spannungen. »Großvaters Haus«, geschrieben in Palästina 1941/42 und revidiert 1977, entfaltet einen ganz eigenen literarischen Reiz und wurde bislang nur in wenigen Auszügen veröffentlicht.Wallstein Verlag GmbH, Geiststraße 11, 37073 Göttingen 184 pp. Deutsch.
Sprache: Deutsch
Verlag: Wallstein Verlag Gmbh Mär 2024, 2024
ISBN 10: 3835355562 ISBN 13: 9783835355569
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
EUR 24,00
Anzahl: Mehr als 20 verfügbar
In den WarenkorbBuch. Zustand: Neu. Neuware - Eine Wiederentdeckung: Der Lyriker und Erzähler Manfred Sturmann erzählt in seinen Erinnerungen an den Großvater Jakob Akiba Sturmann (1838-1917) im ostpreußischen Osterode vom Alltag des jüdischen Lebens in einer Kleinstadt und vom aufkommenden Konflikt zwischen Orthodoxie und Zionismus.Der Großvater, selbst Sohn eines jüdischen Vorbeters, hatte als Prediger in Osterode zwischen 1865 und 1915 die jüdische Gemeinde geeint und die Mittel für den Bau einer neuen Synagoge (1893) gesammelt. Doch schon sein Sohn entschied sich für einen weltlichen Beruf und wurde Goldschmied in Königsberg. Von dort kam der Enkel meist in den Sommerferien zu Besuch - und musste erleben, wie er den strengen Maßstäben des Großvaters nicht mehr genügen konnte. In neun Kapiteln schildert Sturmann Freud und Leid seiner Kindheit, die jüdischen Rituale des Großvaters, aber auch das Erwachen der zionistischen Hoffnungen in der eigenen Familie und die damit verbundenen Spannungen. »Großvaters Haus«, geschrieben in Palästina 1941/42 und revidiert 1977, entfaltet einen ganz eigenen literarischen Reiz und wurde bislang nur in wenigen Auszügen veröffentlicht.