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Anbieter: Revaluation Books, Exeter, Vereinigtes Königreich
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In den WarenkorbHardcover. Zustand: Brand New. 308 pages. German language. 5.75x1.22x8.70 inches. In Stock.
Zustand: New. Interessengegensaetze fair und gleichberechtigt auszuhandeln, nach Regeln, an die sich alle Beteiligten halten, klingt nach einem Ideal moderner demokratischer Kultur. Gab es eine solche Praxis dialogischer Streitkultur bereits im Mittelalter? Tatsaechlich ko.
Sprache: Deutsch
Verlag: Thorbecke Jan Verlag Feb 2026, 2026
ISBN 10: 3799521615 ISBN 13: 9783799521611
Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland
Buch. Zustand: Neu. Neuware -Interessengegensätze fair und gleichberechtigt auszuhandeln, nach Regeln, an die sich alle Beteiligten halten, klingt nach einem Ideal moderner demokratischer Kultur. Gab es eine solche Praxis dialogischer Streitkultur bereits im Mittelalter Tatsächlich konnten in der mittelalterlichen Gesellschaft Kontroversen im Konsens ausgetragen und durch spielerische Inszenierung überbrückt werden. Eskalationen konnten vermieden und ein friedlicher Interessenausgleich bewahrt werden. So war es bei Dialogen zwischen Gelehrten, Disputationen an der Universität und sogar bei Zweikämpfen, Duellen und Turnieren. Die Regeln der Inszenierung waren aus Erziehung und Erfahrung bekannt. Über soziale und kulturelle Unterschiede hinweg wussten Männer und Frauen der zeitgenössischen Gesellschaft, Streitinszenierungen zu 'lesen'. Welche gemeinsamen Imaginationen konnten aufgerufen werden Funktionierte die regelhafte Einhegung oder gab es Grenzüberschreitungen Ein überraschend plurales und kreatives Mittelalter voller Vielfalt und Flexibilität tritt uns hier entgegen, dessen Kultur des dialogischen Streitens einen Impuls für die heutige Zeit setzen könnte.Thorbecke Jan Verlag, Senefelderstr. 12, 73760 Ostfildern 308 pp. Deutsch.
Sprache: Deutsch
Verlag: Thorbecke Jan Verlag Feb 2026, 2026
ISBN 10: 3799521615 ISBN 13: 9783799521611
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Buch. Zustand: Neu. Neuware - Interessengegensätze fair und gleichberechtigt auszuhandeln, nach Regeln, an die sich alle Beteiligten halten, klingt nach einem Ideal moderner demokratischer Kultur. Gab es eine solche Praxis dialogischer Streitkultur bereits im Mittelalter Tatsächlich konnten in der mittelalterlichen Gesellschaft Kontroversen im Konsens ausgetragen und durch spielerische Inszenierung überbrückt werden. Eskalationen konnten vermieden und ein friedlicher Interessenausgleich bewahrt werden. So war es bei Dialogen zwischen Gelehrten, Disputationen an der Universität und sogar bei Zweikämpfen, Duellen und Turnieren. Die Regeln der Inszenierung waren aus Erziehung und Erfahrung bekannt. Über soziale und kulturelle Unterschiede hinweg wussten Männer und Frauen der zeitgenössischen Gesellschaft, Streitinszenierungen zu 'lesen'. Welche gemeinsamen Imaginationen konnten aufgerufen werden Funktionierte die regelhafte Einhegung oder gab es Grenzüberschreitungen Ein überraschend plurales und kreatives Mittelalter voller Vielfalt und Flexibilität tritt uns hier entgegen, dessen Kultur des dialogischen Streitens einen Impuls für die heutige Zeit setzen könnte.
Anbieter: preigu, Osnabrück, Deutschland
Buch. Zustand: Neu. Dialog, Duell, Disputation | Inszenierung der Streitkultur im europäischen Spätmittelalter | Martin Kintzinger | Buch | 308 S. | Deutsch | 2026 | Jan Thorbecke Verlag | EAN 9783799521611 | Verantwortliche Person für die EU: Verlagsgruppe Patmos in der Schwabenverlag AG, Wolfgang Sailer, Senefelderstr. 12, 73760 Ostfildern, produktsicherheit[at]verlagsgruppe-patmos[dot]de | Anbieter: preigu.
Sprache: Deutsch
Verlag: Thorbecke Jan Verlag Feb 2026, 2026
ISBN 10: 3799521615 ISBN 13: 9783799521611
Anbieter: Books-by-Floh, Paderborn, Deutschland
Buch. Zustand: Neu. Neuware -Interessengegensätze fair und gleichberechtigt auszuhandeln, nach Regeln, an die sich alle Beteiligten halten, klingt nach einem Ideal moderner demokratischer Kultur. Gab es eine solche Praxis dialogischer Streitkultur bereits im Mittelalter Tatsächlich konnten in der mittelalterlichen Gesellschaft Kontroversen im Konsens ausgetragen und durch spielerische Inszenierung überbrückt werden. Eskalationen konnten vermieden und ein friedlicher Interessenausgleich bewahrt werden. So war es bei Dialogen zwischen Gelehrten, Disputationen an der Universität und sogar bei Zweikämpfen, Duellen und Turnieren. Die Regeln der Inszenierung waren aus Erziehung und Erfahrung bekannt. Über soziale und kulturelle Unterschiede hinweg wussten Männer und Frauen der zeitgenössischen Gesellschaft, Streitinszenierungen zu 'lesen'. Welche gemeinsamen Imaginationen konnten aufgerufen werden Funktionierte die regelhafte Einhegung oder gab es Grenzüberschreitungen Ein überraschend plurales und kreatives Mittelalter voller Vielfalt und Flexibilität tritt uns hier entgegen, dessen Kultur des dialogischen Streitens einen Impuls für die heutige Zeit setzen könnte. 308 pp. Deutsch.