Anbieter: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Deutschland
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In den WarenkorbOrig.-Broschur. Zustand: Wie neu. 172 S., 20 Abb. Ein tadelloses neuwertiges Exemplar. - Die mexikanische Border-Culture, an der Grenze zwischen Mexiko und den USA entstanden, wurde seit den 1980er Jahren als Modell für postnationale Identität gefeiert. Gegen die äußere Bedrohung und die regionale und ethnische Zersplitterung des Landes, aber auch aus Furcht vor den Folgen der Migration setzten die postrevolutionären Regierungen auf die Entwicklung einer gemeinschaftsstiftenden volkstümlichen Nationalkultur. Mexikanische und internationale Künstler suchten in den prähispanischen Traditionen und in der Volkskunst nach einer mexikanischen Moderne, die in Film, Architektur und auf den Fiestas Patrias inszeniert wurde. Um Europa den Rücken zu kehren, regionalisierte man moderne Strategien der Nationenbildung aus Europa. Die Geschichte der transnationalen Formationen in den postrevolutionären Inszenierungen der Nation und das Scheitern der Border-Culture zeigen die erstaunliche Flexibilität der Nationalkultur. ISBN 9783770543403 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 320.
Zustand: Wie Neu. Zustandsbeschreibung: leichte Lagerspuren. Die transnationale Nation. Ausgehend vom Phänomen der "Border-Culture" beleuchtet Baxmann die Geschichte der transnationalen Formationen in den postrevolutionären Inszenierungen der Nation, in denen mit erstaunlicher Flexibilität moderne Strategien der Nationenbildung regionalisiert wurden. - Die mexikanische Border-Culture, an der Grenze zwischen Mexiko und den USA entstanden, wurde seit den 1980er Jahren als Modell für postnationale Identität gefeiert. Gegen die äußere Bedrohung und die regionale und ethnische Zersplitterung des Landes, aber auch aus Furcht vor den Folgen der Migration setzten die postrevolutionären Regierungen auf die Entwicklung einer gemeinschaftsstiftenden volkstümlichen Nationalkultur. Mexikanische und internationale Künstler suchten in den prähispanischen Traditionen und in der Volkskunst nach einer mexikanischen Moderne, die in Film, Architektur und auf den "Fiestas Patrias" inszeniert wurde. Um Europa den Rücken zu kehren, regionalisierte man moderne Strategien der Nationenbildung aus Europa. Die Geschichte der transnationalen Formationen in den postrevolutionären Inszenierungen der Nation und das Scheitern der Border-Culture zeigen die erstaunliche Flexibilität der Nationalkultur. 172 Seiten mit 20 Abb., broschiert (Wilhelm Fink Verlag 2007). Statt EUR 42,90. Gewicht: 314 g - Softcover/Taschenbuch.
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Die mexikanische Border-Culture, an der Grenze zwischen Mexiko und den USA entstanden, wurde seit den 1980er Jahren als Modell für postnationale Identität gefeiert. Gegen die äußere Bedrohung und die regionale und ethnische Zersplitterung des Landes, aber auch aus Furcht vor den Folgen der Migration setzten die postrevolutionären Regierungen auf die Entwicklung einer gemeinschaftsstiftenden volkstümlichen Nationalkultur. Mexikanische und internationale Künstler suchten in den prähispanischen Traditionen und in der Volkskunst nach einer mexikanischen Moderne, die in Film, Architektur und auf den 'Fiestas Patrias' inszeniert wurde. Um Europa den Rücken zu kehren, regionalisierte man moderne Strategien der Nationenbildung aus Europa. Die Geschichte der transnationalen Formationen in den postrevolutionären Inszenierungen der Nation und das Scheitern der Border-Culture zeigen die erstaunliche Flexibilität der Nationalkultur.
Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Seiten: 300 | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Keine Beschreibung verfügbar.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Mayas, Pochos und Chicanos | Die transnationale Nation | Inge Baxmann | Taschenbuch | Kartoniert / Broschiert | Deutsch | 2007 | Brill Fink | EAN 9783770543403 | Verantwortliche Person für die EU: Brill Deutschland GmbH, Wollmarktstr. 115, 33098 Paderborn, info[at]schoeningh[dot]de | Anbieter: preigu.