Isbn: 9783701712403 - sauwaldprosa: roman (7 Ergebnisse)

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    Verlag: Residenz, 2001

    3701712409 / 9783701712403

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  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Residenz-Verlag, Wien,, 2001

    3701712409 / 9783701712403

    • Hardcover

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    8°, gebunden mit Umschlag. Zustand: Gut. 587 S., A44947 Sprache: Deutsch.

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Salzburg , Wien , Frankfurt [Main] : Residenz-Verl. c 2001., 2001

    3701712409 / 9783701712403

    • Hardcover

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    gebundene Ausgabe. 587 S. Buchschnitt gering bestaubt // Progressive Relaxation, Psychologie, Medizin L010 9783701712403 *.* Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 900.

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Salzburg ; Wien ; Frankfurt [Main] : Residenz-Verlag c 2001., 2001

    3701712409 / 9783701712403

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    • Erstausgabe

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    Zustand: Sehr gut. Erstausgabe. 587 (5) Seiten mit Abbildungen. 21 x 13 cm. Sehr guter Zustand. Einband leicht lichtrandig. "Namen saan Schicksal", lautet eine wiederkehrende Sentenz in Uwe Dicks opus magnum Sauwaldprosa, das als poetisches SprachDICKicht sondergleichen zur literarischen Erforschung einlädt. Einen Spaziergang darf sich der Leser nicht erwarten, doch folgt er aufmerksam den Dick'schen Fährten, erwartet ihn Sinnreichtum und Sinnenfreude einer entfesselten Wortkunst. Die Sauwaldprosa erschien erstmals 1976 und wurde als work in progress immer wieder erweitert. Die vorliegende Ausgabe umfasst bereits knapp 600 Seiten voller poetischer Einfälle, Gedankenspiele, "Sautiren", wortmächtiger Liebes- und Hasserklärungen: Erstere an die Natur, die Fantasie, das Leben, Letztere an deren Zerstörer. Dick arbeitet nach allen Regeln und Regelbrüchen der Kunst, mit "Namen, Zitaten, Verballhörnchen, Etymogeleien und Motivsinnigkeiten", so der Autor in einer Hommage für Arno Schmidt, als dessen bayerisches Pendant er erscheinen mag. Als "Volxdichter" erweist sich Dick in seiner versierten Verwendung der Mundart. Dem Nuancenreichtum des gesprochenen Bayerisch kann sich die schriftliche Form freilich nur annähern, wie Dick als begnadeter Vortragender -- vor allem seines berühmt-berüchtigten Monologs Der ÖD -- immer wieder beweist. Auch viele Texte aus der Sauwaldprosa wurden bereits vor Publikum virtuos in Szene gesetzt, so etwa der auto-destruktive "Monolog eines Radfahrers" und "Der Jäger vom Knall -- Hundsoktaven zu einer Sexualpathologie zwergdeutscher Flintenmänner". Geografisch betrachtet liegt der Sauwald im Innviertel, für den Dichter aber ist er vielmehr sein Arkadien, seine "Gehirnwelt". Die ländlichen Gebiete Niederbayerns und Oberösterreichs sind daher auch in den wenigen narrativen Teilen -- Uwe Dick ist "erklärter Anti-Erzähler" -- nur vordergründig Handlungsort. Die Sprache selbst bestimmt vielmehr das Geschehen. Denn Dick nimmt sie radikal beim Wort, er lässt sie in Wahrnehmung, Denken und Fantasie wurzeln. "Die Provinz ist nur im Kopf", wie er betont. Gegen den gedankenlosen Sprachgebrauch im Alltag, für Hellhörigkeit und "Vokabelargwohn" plädiert der Dichter und setzt seine Forderung selbst meisterhaft ins Wort um. Auf dass viele dem Lockruf des Sauwalds folgen mögen. --Mathis Zojer. - Uwe Dick (* 21. Dezember 1942 in Schongau) ist ein deutscher Schriftsteller. Leben: Dick besuchte das Deutsche Gymnasium Freising. Bis 1968 war er Redakteur und Reporter für Tageszeitungen. Sein literarisches Werk umfasst Gedichte, Erzählungen und Romane. Von den Feuilletons der großen Zeitungen weitgehend ungewürdigt, wurde Uwe Dick einem breiteren Publikum durch seine Lesungen bekannt, vor allem seines Ein-Mann-Theaterstücks Der ÖD. Er lebt heute in Niederperlesreut in Niederbayern. Hauptwerk Dicks ist die Sauwaldprosa, die erstmals 1976 erschien und seither mehrmals ergänzt und neu aufgelegt wurde; einverleibt wurde dem Werk auch seine Quasi-Autobiographie Pochwasser und der Monolog eines Radfahrers. Mit der im Jahr 2022 erschienenen Auflage liegt Uwe Dicks legendäre Sauwaldprosa in ihrer letztgültigen Fassung vor. . . . Aus: wikipedia-Uwe_Dick. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 830 Blauer Pappband ohne Schutzumschlag.…

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    Verlag: Salzburg ; Wien ; Frankfurt [Main] : Residenz-Verlag c 2001., 2001

    3701712409 / 9783701712403

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    Zustand: Wie neu. Erstausgabe. 587 (5) Seiten mit Abbildungen. 21 x 13 cm. Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. "Namen saan Schicksal", lautet eine wiederkehrende Sentenz in Uwe Dicks opus magnum Sauwaldprosa, das als poetisches SprachDICKicht sondergleichen zur literarischen Erforschung einlädt. Einen Spaziergang darf sich der Leser nicht erwarten, doch folgt er aufmerksam den Dick'schen Fährten, erwartet ihn Sinnreichtum und Sinnenfreude einer entfesselten Wortkunst. Die Sauwaldprosa erschien erstmals 1976 und wurde als work in progress immer wieder erweitert. Die vorliegende Ausgabe umfasst bereits knapp 600 Seiten voller poetischer Einfälle, Gedankenspiele, "Sautiren", wortmächtiger Liebes- und Hasserklärungen: Erstere an die Natur, die Fantasie, das Leben, Letztere an deren Zerstörer. Dick arbeitet nach allen Regeln und Regelbrüchen der Kunst, mit "Namen, Zitaten, Verballhörnchen, Etymogeleien und Motivsinnigkeiten", so der Autor in einer Hommage für Arno Schmidt, als dessen bayerisches Pendant er erscheinen mag. Als "Volxdichter" erweist sich Dick in seiner versierten Verwendung der Mundart. Dem Nuancenreichtum des gesprochenen Bayerisch kann sich die schriftliche Form freilich nur annähern, wie Dick als begnadeter Vortragender -- vor allem seines berühmt-berüchtigten Monologs Der ÖD -- immer wieder beweist. Auch viele Texte aus der Sauwaldprosa wurden bereits vor Publikum virtuos in Szene gesetzt, so etwa der auto-destruktive "Monolog eines Radfahrers" und "Der Jäger vom Knall -- Hundsoktaven zu einer Sexualpathologie zwergdeutscher Flintenmänner". Geografisch betrachtet liegt der Sauwald im Innviertel, für den Dichter aber ist er vielmehr sein Arkadien, seine "Gehirnwelt". Die ländlichen Gebiete Niederbayerns und Oberösterreichs sind daher auch in den wenigen narrativen Teilen -- Uwe Dick ist "erklärter Anti-Erzähler" -- nur vordergründig Handlungsort. Die Sprache selbst bestimmt vielmehr das Geschehen. Denn Dick nimmt sie radikal beim Wort, er lässt sie in Wahrnehmung, Denken und Fantasie wurzeln. "Die Provinz ist nur im Kopf", wie er betont. Gegen den gedankenlosen Sprachgebrauch im Alltag, für Hellhörigkeit und "Vokabelargwohn" plädiert der Dichter und setzt seine Forderung selbst meisterhaft ins Wort um. Auf dass viele dem Lockruf des Sauwalds folgen mögen. --Mathis Zojer. - Uwe Dick (* 21. Dezember 1942 in Schongau) ist ein deutscher Schriftsteller. Leben: Dick besuchte das Deutsche Gymnasium Freising. Bis 1968 war er Redakteur und Reporter für Tageszeitungen. Sein literarisches Werk umfasst Gedichte, Erzählungen und Romane. Von den Feuilletons der großen Zeitungen weitgehend ungewürdigt, wurde Uwe Dick einem breiteren Publikum durch seine Lesungen bekannt, vor allem seines Ein-Mann-Theaterstücks Der ÖD. Er lebt heute in Niederperlesreut in Niederbayern. Hauptwerk Dicks ist die Sauwaldprosa, die erstmals 1976 erschien und seither mehrmals ergänzt und neu aufgelegt wurde; einverleibt wurde dem Werk auch seine Quasi-Autobiographie Pochwasser und der Monolog eines Radfahrers. Mit der im Jahr 2022 erschienenen Auflage liegt Uwe Dicks legendäre Sauwaldprosa in ihrer letztgültigen Fassung vor. . . . Aus: wikipedia-Uwe_Dick. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 827 Blauer Pappband mit Schutzumschlag.…

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    Verlag: Salzburg : Residenz-Verlag, 2001

    3701712409 / 9783701712403

    • Hardcover

    Anbieter: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer, Wahlstedt, DeutschlandBUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer

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    Zustand: gut. Erstauflage, EA. In deutscher Sprache. 587 pages.

  • Verlag: Salzburg u.a. : Residenz Verlag, 2001., 2001

    3701712409 / 9783701712403

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    587 S., 2 Bl. OPpBdOU; dieser minimalst berieben, Kopfschnitt minimalst angeschmutzt, sonst in sehr gutem Zustand. Uwe Dick (geboren 1942 in Schongau) steht für Denklust und sprachliche Schnellkraft. Schausprecher und Hörspieler seiner poetischen Partituren, behauptet sich der "wahrscheinlich einzige echte Nachfahre von Arno Schmidt" (ORF) mit ansteckendem Vokabelargwohn gegen eine medial verseuchte und genormte Gesellschaft. `Sauwaldprosa` erschien erstmals 1976, und jeweils erweitert 1978, 1981, 1987 (Verlag). 2007 wurde Uwe Dick für sein Gesamtwerk mit dem Jean-Paul-Preis ausgezeichnet.…