ISBN: 9783656612698 - medien als kriegswaffe: zur rolle der medien in den neuen kriegen am beispiel des irak-krieges (2 Ergebnisse)

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    Verlag: GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2014

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Essay aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Note: 1,7, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die fortschreitende Modernisierung der Welt umfasst sämtliche Teilbereichegesellschaftlichen Lebens - Wissenschaft, Technologie, Gesellschaft. Auch der Krieg,als gesellschaftliches Phänomen, hat eine Weiterentwicklung vollzogen.Bei der Auseinandersetzung mit dem Begriff des Krieges gilt die Definition desMilitärtheoretikers Clausewitz als Ausgangspunkt:'Der Krieg ist also ein Akt der Gewalt, um den Gegner zur Erfüllung unseresWillens zu zwingen.'Mit der Definition Clausewitz' geht die Vorstellung einher, dass Krieg prinzipiell nurzwischen Staaten stattfindet, da diese die einzigen Akteure sind, die einen legitimenAnspruch auf Gewaltausübung besitzen. Mit den staatlich verfassten Akteuren gehtauch eine gewisse Verrechtlichung einher: Krieg beginnt mit einer Kriegserklärung undendet z.B. mit der Kapitulation eines Kriegsteilnehmers. So findet eine eindeutigeAbgrenzung von Krieg und Frieden statt. Eine weitere Trennungslinie lässt sich imHinblick auf die Bevölkerung der Kriegsteilnehmer ziehen. Es wird unterschiedenzwischen Kombattanten (z.B. Soldaten) und Nicht-Kombattanten (z.B.Zivilbevölkerung).Die dargestellte Sichtweise stammt aus dem 17. Jahrhundert und ist aus heutigerPerspektive nicht mehr in der Lage, sämtliche Formen des Krieges abzubilden, da sichdie modernen Ausprägungen des Krieges einem 'grundlegende[n] Wandel' vollzogenhaben.…

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2014

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    Zustand: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Essay aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Note: 1,7, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die fortschreitende Modernisierung der Welt umfasst sämtliche Teilbereichegesellschaftlichen Lebens ¿ Wissenschaft, Technologie, Gesellschaft. Auch der Krieg,als gesellschaftliches Phänomen, hat eine Weiterentwicklung vollzogen.Bei der Auseinandersetzung mit dem Begriff des Krieges gilt die Definition desMilitärtheoretikers Clausewitz als Ausgangspunkt:¿Der Krieg ist also ein Akt der Gewalt, um den Gegner zur Erfüllung unseresWillens zu zwingen.¿Mit der Definition Clausewitz¿ geht die Vorstellung einher, dass Krieg prinzipiell nurzwischen Staaten stattfindet, da diese die einzigen Akteure sind, die einen legitimenAnspruch auf Gewaltausübung besitzen. Mit den staatlich verfassten Akteuren gehtauch eine gewisse Verrechtlichung einher: Krieg beginnt mit einer Kriegserklärung undendet z.B. mit der Kapitulation eines Kriegsteilnehmers. So findet eine eindeutigeAbgrenzung von Krieg und Frieden statt. Eine weitere Trennungslinie lässt sich imHinblick auf die Bevölkerung der Kriegsteilnehmer ziehen. Es wird unterschiedenzwischen Kombattanten (z.B. Soldaten) und Nicht-Kombattanten (z.B.Zivilbevölkerung).Die dargestellte Sichtweise stammt aus dem 17. Jahrhundert und ist aus heutigerPerspektive nicht mehr in der Lage, sämtliche Formen des Krieges abzubilden, da sichdie modernen Ausprägungen des Krieges einem ¿grundlegende[n] Wandel¿ vollzogenhaben.…