Sprache: Deutsch
Verlag: Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, 2020
ISBN 10: 3631814321 ISBN 13: 9783631814321
Anbieter: PBShop.store UK, Fairford, GLOS, Vereinigtes Königreich
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Sprache: Deutsch
Verlag: Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, 2020
ISBN 10: 3631814321 ISBN 13: 9783631814321
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HRD. Zustand: New. New Book. Shipped from UK. Established seller since 2000.
Anbieter: Ria Christie Collections, Uxbridge, Vereinigtes Königreich
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In den WarenkorbHardcover. Zustand: Brand New. new edition. 342 pages. German language. 8.27x5.83x1.00 inches. In Stock.
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Buch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Immer häufiger tritt die Forderung nach einer umfassenden Reform des geltenden Abstammungsrechts auf. Die Autorin greift diese Forderung auf und untersucht ausgehend von der Mutterschaft1591 BGB, die diversen Herausforderungen, denen sich eine Reform des Abstammungsrechts stellen muss. Sie überprüft, welche abstammungsrechtlichen Prinzipien gelten sollten und welchen verfassungsrechtlichen und interdisziplinären Maßstäben eine Neugestaltung gerecht werden muss. Nach einer Darstellung und Bewertung bereits vorliegender Reformvorschläge präsentiert die Autorin eigene wertvolle Reformanstöße. Dabei plädiert sie insbesondere für ein weniger geschlechtsbezogenes Verständnis der Elternschaft und einen Bedeutungsgewinn der intendierten Elternschaft. ; Dissertationsschrift.
Anbieter: Buchpark, Trebbin, Deutschland
Zustand: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Seiten: 356 | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Immer häufiger tritt die Forderung nach einer umfassenden Reform des geltenden Abstammungsrechts auf. Die Autorin greift diese Forderung auf und untersucht ausgehend von der Mutterschaft, § 1591 BGB, die diversen Herausforderungen, denen sich eine Reform des Abstammungsrechts stellen muss. Sie überprüft, welche abstammungsrechtlichen Prinzipien gelten sollten und welchen verfassungsrechtlichen und interdisziplinären Maßstäben eine Neugestaltung gerecht werden muss. Nach einer Darstellung und Bewertung bereits vorliegender Reformvorschläge präsentiert die Autorin eigene wertvolle Reformanstöße. Dabei plädiert sie insbesondere für ein weniger geschlechtsbezogenes Verständnis der Elternschaft und einen Bedeutungsgewinn der intendierten Elternschaft.