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Zustand: as new. Wie neu/Like new.
Hardcover. Zustand: Fine. Gebrochener Buchrucken / Seiten oder Softcover umgeknickt. Thema Bildungsmisere: zum ersten Mal aus Schuler-Perspektive Schuler haben keine Lobby. Sie kommen bei der Bildungsdiskussion kaum zu Wort - und wenn, dann nur als politisches Feigenblatt. Man redet eher uber sie als mit ihnen. Melda Akbas, Berliner Abiturientin und mittlerweile Studierende, will das nicht langer hinnehmen. Denn Politiker und viele Experten haben keine Ahnung, wovon sie reden. Sie kennen den Schulalltag nicht, schon gar nicht aus Sicht der Schuler, der Hauptbetroffenen, und wissen deshalb auch nicht, was taglich falsch lauft. Deshalb erzahlt Melda Akbas von der Schule als Zwangseinrichtung, kritisiert mangelnde Motivation bei vielen Lehrern, was auch die Schuler lahmt, langweilt und mutlos macht. Und sie zeigt auf, wie schnell die - fur den Einzelnen und die Gesellschaft so kostbaren - kindlichen Ressourcen Neugier und Lust am Lernen durch die Schule zerstort werden. Am Ende von 12 oder 13 langen Schuljahren stehen oft junge Menschen, die gelernt haben, den Mund zu halten und sich anzupassen, die wenig Selbstbewusstsein und kaum Perspektiven haben. Melda Akbas pladiert vehement dafur, schnell und wirksam in den Schulen Entscheidendes zu verandern.
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1. Auflage. 224 S. Ill. Orig.-Broschur. - Sehr guter Zustand innen und außen.
Anbieter: Buchpark, Trebbin, Deutschland
Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Keine Beschreibung verfügbar.