Anbieter: books4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG), Welling, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Gut. 335 Seiten Papierqualität und Alter führten zu einer Nachdunklung der Seiten und der Buchschnitt ist angestaubt. Im Übrigen ist das Taschenbuch in einem guten Zustand. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 240.
Verlag: Ullstein Taschenbuchvlg.
ISBN 10: 3548201938 ISBN 13: 9783548201931
Anbieter: medimops, Berlin, Deutschland
Zustand: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present.
Verlag: Frankfurt/M ; Berlin ; Wien : Ullstein
ISBN 10: 3548201938 ISBN 13: 9783548201931
Anbieter: Antiquariat Artemis Lorenz & Lorenz GbR, Leipzig, Deutschland
* Ausgabe: Ungekürzte Ausg. * Umfang/Format: 335 Seiten ; 18 cm * Erscheinungsjahr: 1982 In diesem Roman kommt'der epische Kreis der in den früheren Romanen Ina Seidels Das Wunschkind und Lennacker (Ullstein Buch 20176) dargestellten Schicksale zu seinem Abschluß. Wurde in der großen Rahmenerzählung Lennacker das Leben von zwölf Vertretern der evangelischen Kirche, den Vorfahren des jungen Hans Jakob Lennacker, von der Reformation bis zum Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts gestaltet, so begegnen uns hier Jakobs Urgroßmutter, Großmutter und Mutter. Sie verkörpern in ihren Schicksalen nicht nur drei Frauengenerationen des Jahrhunderts zwischen 1813 und 1914, sondern sie alle stehen unter einem gemeinsamen Problem: der katholisch-evangelischen Mischehe, die die Großmutter eingegangen ist. Dieser Konflikt bildet den Mittelpunkt des Romans. Von ihm fällt auch Licht auf die religiöse Spaltung unseres Volkes. Es liegt der Dichterin am Herzen, die Trennung der Konfessionen auf dem gemeinsamen Grund einer wahrhaften Nachfolge Christi zu überwinden und überstrahlen zu lassen von der Leuchtkraft des »unverweslichen Erbes«. Obwohl in dem Buch mit letztem Ernst um die Stellung des Menschen vor Gott gerungen wird, strömt es eine fast heitere Gelassenheit, eine ruhige und große Güte aus, einen Frieden, der höher ist als alle Vernunft. gepflegtes Exemplar, nur kleine Lesespuren * Verlag: Frankfurt/M ; Berlin ; Wien : Ullstein.
Sprache: Deutsch
Verlag: Frankfurt Berlin : Ullstein, 1982
ISBN 10: 3548201938 ISBN 13: 9783548201931
Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Gut. 335 (1) Seiten Kanten leicht bestossen, papierbedingte Seitenbräunung ./// Standort Wimregal . HAA-55373 ISBN 3548201938 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 229.
Softcover. Zustand: Gut. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 969.
Sprache: Deutsch
Verlag: Frankfurt/M, Berlin, Wien: Ullstein,, 1982
ISBN 10: 3548201938 ISBN 13: 9783548201931
OKart. (Taschenbuch); Zustand: Sehr gut. 335 S.; 18 cm; Sehr guter Zustand. /tb 0019 ISBN: 9783548201931 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 600.
Verlag: Wien. Ullstein Verlag. 1982., 1982
ISBN 10: 3548201938 ISBN 13: 9783548201931
Anbieter: Worpsweder Antiquariat, Worpswede, Deutschland
Taschenbuch. 336 Seiten. Das Buch vom Glauben. Einband leicht beschädigt. Besitzerwidmung auf dem Vorsatz. Gebrauchsspuren. ISBN 3548201938.
Anbieter: Butterfly Books GmbH & Co. KG, Herzebrock-Clarholz, Deutschland
Taschenbuch oder Softcover. Zustand: Gut. 335 Seiten Zustand: AKZEPTABLER Zustand. HC1-149-6/8-00106521 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 252.
Sprache: Deutsch
Verlag: Stuttgart, Deutsche Verlags-Anstalt (DVA), 1954
ISBN 10: 3548201938 ISBN 13: 9783548201931
Anbieter: BOUQUINIST, München, BY, Deutschland
Zustand: Gut. 21. - 30. Tausend. 418 (2) Seiten. 19 cm. Schutzumschlag und Einband von Peter Schneidler. Guter Zustand. Schutzumschlag am Fuß mit einem Ausriß. In diesem Roman kommt der epische Kreis der in den früheren Romanen Ina Seidels Das Wunschkind und Lennacker dargestellten Schicksale zu seinem Abschluß. Wurde in der großen Rahmenerzählung Lennacker das Leben von zwölf Vertretern der evangelischen Kirche, den Vorfahren des jungen Hans Jakob Lennacker, von der Reformation bis zum Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts gestaltet, so begegnen uns hier dessen Urgroßmutter, Großmutter und Mutter. Sie verkörpern in ihren Schicksalen nicht nur drei Frauengenerationen des Jahrhunderts zwischen 1813 und 1914, sondern sie alle stehen unter einem gemeinsamen Problem: der katholisch-evangelischen Mischehe, die die Großmutter eingegangen ist. Dieser Konflikt bildet den Mittelpunkt des Romans. Von ihm fällt auch Licht auf die religiöse Spaltung unseres Volkes. Es liegt der Dichterin am Herzen, die deutlich gegeneinander abgegrenzten Eigenheiten der Konfessionen auf dem gemeinsamen Grund einer wahrhaften Nachfolge Christi zu überwinden und alles Trennende überstrahlen zu lassen von der Leuchtkraft des unverweslichen Erbes . Wir glauben die Gestalten schon lange zu kennen, denen wir in diesem Werk begegnen. Sie könnten unsere eigenen Vorfahren sein und noch heute neben uns leben, denn ihre Fragen sind unsere Fragen und ihre Antwort kann auch uns zur Antwort werden. Obwohl in dem Buch mit letztem Ernst um die Stellung des Menschen vor Gott gerungen wird, strömt es eine fast heitere Gelassenheit, eine ruhige und große Güte aus, einen Frieden,der höher ist als alle Vernunft. - Ina Seidel (* 15. September 1885 in Halle; 2. Oktober 1974 in Ebenhausen bei München) war eine deutsche Lyrikerin und Romanautorin. Leben: Ein halbes Jahr nach Ina Seidels Geburt zogen die Eltern mit ihr nach Braunschweig, wo sie ihre Kindheit verbrachte. Ihr Vater leitete als Arzt das Herzogliche Krankenhaus. Aufgrund von Kollegenintrigen beging er 1895 Selbstmord. Die Mutter übersiedelte danach mit den Kindern nach Marburg und später nach München. Seidel heiratete 1907 ihren Cousin, den Schriftsteller Heinrich Wolfgang Seidel (18761945). 1919 wurde ihr Sohn Georg Seidel geboren, der unter den Pseudonymen Christian Ferber und Simon Glas als Reporter, Kritiker und Essayist tätig war. 1930 veröffentlichte Seidel ihr Hauptwerk, den Roman Das Wunschkind, an dem sie seit 1914 gearbeitet hatte. Zusammen mit Gottfried Benn wurde sie, als zweite Frau nach Ricarda Huch, am 29. Januar 1932 in die Preußische Akademie der Künste (Berlin) berufen. Für die Annahme dieser Wahl noch zu Zeiten der Weimarer Republik erntete sie Kritik des rechtsgerichteten Autors Börries von Münchhausen, dem sie ansonsten jedoch persönlich und politisch nahestand. Verhältnis zum Nationalsozialismus: Seidel identifizierte sich bald wie Börries von Münchhausen mit der Ideologie des Nationalsozialismus. Im Oktober 1933 gehörte sie zu jenen 88 Schriftstellern, die das Gelöbnis treuester Gefolgschaft für Adolf Hitler unterschrieben. Am Führerkult um Adolf Hitler beteiligte sie sich mit ihrem Gedicht Lichtdom, das in den Zeilen gipfelt: Hier stehn wir alle einig um den Einen, und dieser Eine ist des Volkes Herz. Zu Hitlers 50. Geburtstag am 20. April 1939 schrieb sie: Wir Mit-Geborenen der Generation, die im letzten Drittel des vergangenen Jahrhunderts aus deutschem Blute gezeugt war, waren längst Eltern der gegenwärtigen Jugend Deutschlands geworden, ehe wir ahnen durften, daß unter uns Tausenden der eine war, über dessen Haupte die kosmischen Ströme deutschen Schicksals sich sammelten, um sich geheimnisvoll zu stauen und den Kreislauf in unaufhaltsam mächtiger Ordnung neu zu beginnen. 1944, in der Endphase des Zweiten Weltkriegs, wurde Seidel von Hitler persönlich auf der Gottbegnadetenliste (Sonderliste) unter den sechs wichtigsten zeitgenössischen deutschen Schriftstellern genannt. Werner Bergengruen (18921964) nannte Seidel wegen ihre.