Isbn: 9783531120492 - „nicht so wie unsere eltern!“: ein neues kulturelles modell?: ein neues kulturelles modell (german edition) (9 Ergebnisse)

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    Verlag: Opladen (Westdeutscher Verlag), 1989

    3531120492 / 9783531120492

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    Verlag: WESTDEUTSCHER VERLAG, 1989

    3531120492 / 9783531120492

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    Anbieter: Martin Preuß / Akademische Buchhandlung Woetzel, Kerzenheim, DeutschlandMartin Preuß / Akademische Buchhandlung Woetzel

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    03. Zustand: Wie neu. 1989. 245 S. Sprache: Deutsch.

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    Verlag: Westdeutscher Verlag, Köln, 1989

    3531120492 / 9783531120492

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    Anbieter: Dipl.-Inform. Gerd Suelmann, Meppen, NDS, DeutschlandDipl.-Inform. Gerd Suelmann

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    Taschenbuch. Zustand: Gut. 5. oder spätere Auflage. Autor:Rainer Zoll - Titel:Nicht so wie unsere Eltern! Ein Neues Kulturelles Modell ?(German Edition); Einband:Taschenbuch,Zustand:Gut, , Verlag:Westdeutscher Verlag, Erscheinungsjahr:1989, Erscheinungsort:Köln. guter Zustand, keine Namenskennung, leichte Gebrauchsspuren; Gewicht:505 g. …

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    Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften, 1989

    3531120492 / 9783531120492

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    Verlag: Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften, 1989

    3531120492 / 9783531120492

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    Zustand: New. Num Pages: 245 pages, black & white illustrations, bibliography. BIC Classification: JF. Category: (G) General (US: Trade). Dimension: 234 x 156 x 13. Weight in Grams: 358. . 1989. Paperback / so. . . . . Books ship from the US and Ireland.

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften, 1989

    3531120492 / 9783531120492

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    Zustand: Akzeptabel. Zustand: Akzeptabel | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | "Nicht so wie unsere Eltern!" Ein neues kulturelles Modell? Wenn wir mit Eltern von Jugendlichen im Alter von 18 bis 25 Jahren spre­ chen und sie fragen, wie es damals war, als sie so jung waren und sie sich abends mit ihren gleichaltrigen Freunden treffen wollten, dann werden die Eltern antworten, daß sie sich - meist problemlos und schnell - auf eine Uhrzeit und einen Ort geeinigt haben und daß sie sich dann halt um 20 Uhr zum Beispiel im Cafe Bauer getroffen haben. Daß der Abend dann spät in der Nacht in der ,Mexicana' endete, spielt hier keine Rolle. Und jetzt wird es spannend, denn nun werden die Eltern schildern, wie eine solche Verabredung bei ihren Kindern abläuft; heute ist alles ganz an­ ders: Heute findet ein intensiver kommunikativer Prozeß mit vielen Unge­ wißheiten statt. Irgendwann am Nachmittag, manchmal schon früher, be­ ginnt in der Clique ein Prozeß des Telefonierens, der Vermutungen, des an­ dere Aufsuchens, der Vereinbarungen, kurz der Kommunikation, der meist erst nach langen Stunden, sagen wir um 21 Uhr, damit endet, daß die Grup­ pe sich bei Christian trifft. Allerdings fehlt Britta noch, und deshalb fährt Peter, der zur Zeit am meisten Kontakt zu Brittas Freund Ingo hat, mit sei­ nem Auto zu Britta, um sie abzuholen. Natürlich begleitet ihn Ingo - und so weiter und so fort. Kommunikation, die früher eher problemlose Verständigung war, ist nun schwierig, ist mühsam geworden, macht aber Spaß, wenn sie dann doch klappt.…

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften, 1989

    3531120492 / 9783531120492

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    Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | "Nicht so wie unsere Eltern!" Ein neues kulturelles Modell? Wenn wir mit Eltern von Jugendlichen im Alter von 18 bis 25 Jahren spre­ chen und sie fragen, wie es damals war, als sie so jung waren und sie sich abends mit ihren gleichaltrigen Freunden treffen wollten, dann werden die Eltern antworten, daß sie sich - meist problemlos und schnell - auf eine Uhrzeit und einen Ort geeinigt haben und daß sie sich dann halt um 20 Uhr zum Beispiel im Cafe Bauer getroffen haben. Daß der Abend dann spät in der Nacht in der ,Mexicana' endete, spielt hier keine Rolle. Und jetzt wird es spannend, denn nun werden die Eltern schildern, wie eine solche Verabredung bei ihren Kindern abläuft; heute ist alles ganz an­ ders: Heute findet ein intensiver kommunikativer Prozeß mit vielen Unge­ wißheiten statt. Irgendwann am Nachmittag, manchmal schon früher, be­ ginnt in der Clique ein Prozeß des Telefonierens, der Vermutungen, des an­ dere Aufsuchens, der Vereinbarungen, kurz der Kommunikation, der meist erst nach langen Stunden, sagen wir um 21 Uhr, damit endet, daß die Grup­ pe sich bei Christian trifft. Allerdings fehlt Britta noch, und deshalb fährt Peter, der zur Zeit am meisten Kontakt zu Brittas Freund Ingo hat, mit sei­ nem Auto zu Britta, um sie abzuholen. Natürlich begleitet ihn Ingo - und so weiter und so fort. Kommunikation, die früher eher problemlose Verständigung war, ist nun schwierig, ist mühsam geworden, macht aber Spaß, wenn sie dann doch klappt.…

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    Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften, 1989

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    Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | "Nicht so wie unsere Eltern!" Ein neues kulturelles Modell? Wenn wir mit Eltern von Jugendlichen im Alter von 18 bis 25 Jahren spre­ chen und sie fragen, wie es damals war, als sie so jung waren und sie sich abends mit ihren gleichaltrigen Freunden treffen wollten, dann werden die Eltern antworten, daß sie sich - meist problemlos und schnell - auf eine Uhrzeit und einen Ort geeinigt haben und daß sie sich dann halt um 20 Uhr zum Beispiel im Cafe Bauer getroffen haben. Daß der Abend dann spät in der Nacht in der ,Mexicana' endete, spielt hier keine Rolle. Und jetzt wird es spannend, denn nun werden die Eltern schildern, wie eine solche Verabredung bei ihren Kindern abläuft; heute ist alles ganz an­ ders: Heute findet ein intensiver kommunikativer Prozeß mit vielen Unge­ wißheiten statt. Irgendwann am Nachmittag, manchmal schon früher, be­ ginnt in der Clique ein Prozeß des Telefonierens, der Vermutungen, des an­ dere Aufsuchens, der Vereinbarungen, kurz der Kommunikation, der meist erst nach langen Stunden, sagen wir um 21 Uhr, damit endet, daß die Grup­ pe sich bei Christian trifft. Allerdings fehlt Britta noch, und deshalb fährt Peter, der zur Zeit am meisten Kontakt zu Brittas Freund Ingo hat, mit sei­ nem Auto zu Britta, um sie abzuholen. Natürlich begleitet ihn Ingo - und so weiter und so fort. Kommunikation, die früher eher problemlose Verständigung war, ist nun schwierig, ist mühsam geworden, macht aber Spaß, wenn sie dann doch klappt.…

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