9783518422137 - der briefwechsel von bernhard, thomas; unseld, siegfried (16 Ergebnisse)

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Broschur (Paperback) -. 2. Auflage. weitere Mitwirkende: Raimund Fellinger, Martin Huber, Julia Ketterer (Herausgeber) - internlpF-AG-718 Deutsch - 869+(6) Seiten S. 21 x 13 x 4 cm - Oktav 800g. mit leichten Gebrauchsspuren - leicht berieben und bestoßen, mit Rückenknick - mit leichten Gebrauchsspuren - leicht berieben und besto…ßen, mit Rückenknick -.

Der Briefwechsel
Bernhard, Thomas; Unseld, Siegfried Herausgegeben Von Fellinger, Raimund; Huber, Martin; Ketterer, Julia; Bernhard, Thomas; Unseld, Siegfried; Fellinger, Raimund; Huber, Martin; Ketterer, Julia
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Taschenbuch. 869 Seiten GUTER ZUSTAND: Size: 20 x 13 Cm. 1100 Gr.

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Paperback. Zustand: Gut. Gebraucht - Gut - ungelesen,als Mängelexemplar gekennzeichnet, mit leichten Mängeln an Schnitt oder Einband durch Lager- oder Transportschaden, Cover aufgerissen -30 Jahre alt, ohne Resonanz auf seine bis dahin veröffentlichten drei Gedichtbände, vom eigenen überragenden schriftstellerischen Können aller…dings überzeugt, schreibt Thomas Bernhard im Oktober 1961 an Siegfried Unseld: 'Vor ein paar Tagen habe ich an Ihren Verlag ein Prosamanuskript geschickt. Ich kenne Sie nicht, nur ein paar Leute, die Sie kennen. Aber ich gehe den Alleingang.'Obwohl der Suhrkamp Verlag das Manuskript ablehnte, gingen der Alleingänger und der Verleger seit dem Erscheinen von Bernhards erstem Roman 'Frost' 1963 gemeinsam den Weg, der den Autor in die Weltliteratur führte.In den etwa 500 Briefen zwischen beiden entwickelt sich ein einzigartiges Zwei-Personen-Schauspiel: Mal ist es eine Tragödie, wenn etwa Bernhard die aus seinen Werken bekannten Schimpftiraden auf den Verleger losläßt, der seinerseits auf die Überzeugungskraft des Arguments setzt. Dann gibt Bernhard ein Kammerspiel mit Unseld als Held - 1973 schreibt er ihm: 'mit grösster Aufmerksamkeit, mit allen Möglichkeiten, gehe ich gern mit Ihnen.' 1984 agieren beide, bei der Beschlagnahme von 'Holzfällen', als Kämpfer für die Literatur in einem von Dritten inszenierten Schurkenstück.Es dominiert das Beziehungsdrama: Der Autor stellt die für sein Werk und seine Person unabdingbaren Forderungen. Der Verleger seinerseits weiß, daß gerade bei Bernhard rücksichtslose Selbstbezogenheit notwendige Voraussetzung der Produktivität ist.Solch einen dramatischen Briefwechsel zwischen Autor und Verleger, in dem bei jeder Zeile alles auf dem Spiel steht, kennt das Publikum bislang nicht.Suhrkamp Verlag AG, Torstr. 44, 10119 Berlin 869 pp. Deutsch.

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Paperback. Zustand: Sehr gut. Gebraucht - Sehr gut SG - leichte Beschädigungen oder Verschmutzungen, ungelesenes Mängelexemplar, gestempelt - 30 Jahre alt, ohne Resonanz auf seine bis dahin veröffentlichten drei Gedichtbände, vom eigenen überragenden schriftstellerischen Können allerdings überzeugt, schreibt Thomas Bernhard im O…ktober 1961 an Siegfried Unseld: 'Vor ein paar Tagen habe ich an Ihren Verlag ein Prosamanuskript geschickt. Ich kenne Sie nicht, nur ein paar Leute, die Sie kennen. Aber ich gehe den Alleingang.'Obwohl der Suhrkamp Verlag das Manuskript ablehnte, gingen der Alleingänger und der Verleger seit dem Erscheinen von Bernhards erstem Roman 'Frost' 1963 gemeinsam den Weg, der den Autor in die Weltliteratur führte.In den etwa 500 Briefen zwischen beiden entwickelt sich ein einzigartiges Zwei-Personen-Schauspiel: Mal ist es eine Tragödie, wenn etwa Bernhard die aus seinen Werken bekannten Schimpftiraden auf den Verleger losläßt, der seinerseits auf die Überzeugungskraft des Arguments setzt. Dann gibt Bernhard ein Kammerspiel mit Unseld als Held - 1973 schreibt er ihm: 'mit grösster Aufmerksamkeit, mit allen Möglichkeiten, gehe ich gern mit Ihnen.' 1984 agieren beide, bei der Beschlagnahme von 'Holzfällen', als Kämpfer für die Literatur in einem von Dritten inszenierten Schurkenstück.Es dominiert das Beziehungsdrama: Der Autor stellt die für sein Werk und seine Person unabdingbaren Forderungen. Der Verleger seinerseits weiß, daß gerade bei Bernhard rücksichtslose Selbstbezogenheit notwendige Voraussetzung der Produktivität ist.Solch einen dramatischen Briefwechsel zwischen Autor und Verleger, in dem bei jeder Zeile alles auf dem Spiel steht, kennt das Publikum bislang nicht.

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Paperback. Zustand: Sehr gut. Gebraucht - Sehr gut Sg - leichte Beschädigungen oder Verschmutzungen, ungelesenes Mängelexemplar, gestempelt - 30 Jahre alt, ohne Resonanz auf seine bis dahin veröffentlichten drei Gedichtbände, vom eigenen überragenden schriftstellerischen Können allerdings überzeugt, schreibt Thomas Bernhard im O…ktober 1961 an Siegfried Unseld: 'Vor ein paar Tagen habe ich an Ihren Verlag ein Prosamanuskript geschickt. Ich kenne Sie nicht, nur ein paar Leute, die Sie kennen. Aber ich gehe den Alleingang.'Obwohl der Suhrkamp Verlag das Manuskript ablehnte, gingen der Alleingänger und der Verleger seit dem Erscheinen von Bernhards erstem Roman 'Frost' 1963 gemeinsam den Weg, der den Autor in die Weltliteratur führte.In den etwa 500 Briefen zwischen beiden entwickelt sich ein einzigartiges Zwei-Personen-Schauspiel: Mal ist es eine Tragödie, wenn etwa Bernhard die aus seinen Werken bekannten Schimpftiraden auf den Verleger losläßt, der seinerseits auf die Überzeugungskraft des Arguments setzt. Dann gibt Bernhard ein Kammerspiel mit Unseld als Held - 1973 schreibt er ihm: 'mit grösster Aufmerksamkeit, mit allen Möglichkeiten, gehe ich gern mit Ihnen.' 1984 agieren beide, bei der Beschlagnahme von 'Holzfällen', als Kämpfer für die Literatur in einem von Dritten inszenierten Schurkenstück.Es dominiert das Beziehungsdrama: Der Autor stellt die für sein Werk und seine Person unabdingbaren Forderungen. Der Verleger seinerseits weiß, daß gerade bei Bernhard rücksichtslose Selbstbezogenheit notwendige Voraussetzung der Produktivität ist.Solch einen dramatischen Briefwechsel zwischen Autor und Verleger, in dem bei jeder Zeile alles auf dem Spiel steht, kennt das Publikum bislang nicht.

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Kartoniert / Broschiert. Zustand: New. 30 Jahre alt, ohne Resonanz auf seine bis dahin veroeffentlichten drei Gedichtbaende, vom eigenen ueberragenden schriftstellerischen Koennen allerdings ueberzeugt, schreibt Thomas Bernhard im Oktober 1961 an Siegfried Unseld: Vor ein paar Tagen habe ich an Ihre.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -30 Jahre alt, ohne Resonanz auf seine bis dahin veröffentlichten drei Gedichtbände, vom eigenen überragenden schriftstellerischen Können allerdings überzeugt, schreibt Thomas Bernhard im Oktober 1961 an Siegfried Unseld: 'Vor ein paar Tagen habe ich an Ihren Verlag ein Prosamanuskript geschick…t. Ich kenne Sie nicht, nur ein paar Leute, die Sie kennen. Aber ich gehe den Alleingang.' Obwohl der Suhrkamp Verlag das Manuskript ablehnte, gingen der Alleingänger und der Verleger seit dem Erscheinen von Bernhards erstem Roman 'Frost' 1963 gemeinsam den Weg, der den Autor in die Weltliteratur führte.In den etwa 500 Briefen zwischen beiden entwickelt sich ein einzigartiges Zwei-Personen-Schauspiel: Mal ist es eine Tragödie, wenn etwa Bernhard die aus seinen Werken bekannten Schimpftiraden auf den Verleger losläßt, der seinerseits auf die Überzeugungskraft des Arguments setzt. Dann gibt Bernhard ein Kammerspiel mit Unseld als Held - 1973 schreibt er ihm: 'mit grösster Aufmerksamkeit, mit allen Möglichkeiten, gehe ich gern mit Ihnen.' 1984 agieren beide, bei der Beschlagnahme von 'Holzfällen', als Kämpfer für die Literatur in einem von Dritten inszenierten Schurkenstück. Es dominiert das Beziehungsdrama: Der Autor stellt die für sein Werk und seine Person unabdingbaren Forderungen. Der Verleger seinerseits weiß, daß gerade bei Bernhard rücksichtslose Selbstbezogenheit notwendige Voraussetzung der Produktivität ist. Solch einen dramatischen Briefwechsel zwischen Autor und Verleger, in dem bei jeder Zeile alles auf dem Spiel steht, kennt das Publikum bislang nicht.Suhrkamp Verlag GmbH, Torstr. 44, 10119 Berlin 869 pp. Deutsch.

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EUR 63,70 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 2 verfügbar
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - 30 Jahre alt, ohne Resonanz auf seine bis dahin veröffentlichten drei Gedichtbände, vom eigenen überragenden schriftstellerischen Können allerdings überzeugt, schreibt Thomas Bernhard im Oktober 1961 an Siegfried Unseld: 'Vor ein paar Tagen habe ich an Ihren Verlag ein Prosamanuskript geschic…kt. Ich kenne Sie nicht, nur ein paar Leute, die Sie kennen. Aber ich gehe den Alleingang.'Obwohl der Suhrkamp Verlag das Manuskript ablehnte, gingen der Alleingänger und der Verleger seit dem Erscheinen von Bernhards erstem Roman 'Frost' 1963 gemeinsam den Weg, der den Autor in die Weltliteratur führte.In den etwa 500 Briefen zwischen beiden entwickelt sich ein einzigartiges Zwei-Personen-Schauspiel: Mal ist es eine Tragödie, wenn etwa Bernhard die aus seinen Werken bekannten Schimpftiraden auf den Verleger losläßt, der seinerseits auf die Überzeugungskraft des Arguments setzt. Dann gibt Bernhard ein Kammerspiel mit Unseld als Held - 1973 schreibt er ihm: 'mit grösster Aufmerksamkeit, mit allen Möglichkeiten, gehe ich gern mit Ihnen.' 1984 agieren beide, bei der Beschlagnahme von 'Holzfällen', als Kämpfer für die Literatur in einem von Dritten inszenierten Schurkenstück.Es dominiert das Beziehungsdrama: Der Autor stellt die für sein Werk und seine Person unabdingbaren Forderungen. Der Verleger seinerseits weiß, daß gerade bei Bernhard rücksichtslose Selbstbezogenheit notwendige Voraussetzung der Produktivität ist.Solch einen dramatischen Briefwechsel zwischen Autor und Verleger, in dem bei jeder Zeile alles auf dem Spiel steht, kennt das Publikum bislang nicht.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Der Briefwechsel Thomas Bernhard / Siegfried Unseld | Thomas Bernhard (u. a.) | Taschenbuch | 869 S. | Deutsch | 2010 | Suhrkamp Verlag | EAN 9783518422137 | Verantwortliche Person für die EU: Suhrkamp Verlag GmbH, Torstr. 44, 10119 Berlin, info[at]suhrkamp[dot]de | Anbieter: preigu.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -30 Jahre alt, ohne Resonanz auf seine bis dahin veröffentlichten drei Gedichtbände, vom eigenen überragenden schriftstellerischen Können allerdings überzeugt, schreibt Thomas Bernhard im Oktober 1961 an Siegfried Unseld: 'Vor ein paar Tagen habe ich an Ihren Verlag ein Prosamanuskript geschick…t. Ich kenne Sie nicht, nur ein paar Leute, die Sie kennen. Aber ich gehe den Alleingang.' Obwohl der Suhrkamp Verlag das Manuskript ablehnte, gingen der Alleingänger und der Verleger seit dem Erscheinen von Bernhards erstem Roman 'Frost' 1963 gemeinsam den Weg, der den Autor in die Weltliteratur führte.In den etwa 500 Briefen zwischen beiden entwickelt sich ein einzigartiges Zwei-Personen-Schauspiel: Mal ist es eine Tragödie, wenn etwa Bernhard die aus seinen Werken bekannten Schimpftiraden auf den Verleger losläßt, der seinerseits auf die Überzeugungskraft des Arguments setzt. Dann gibt Bernhard ein Kammerspiel mit Unseld als Held - 1973 schreibt er ihm: 'mit grösster Aufmerksamkeit, mit allen Möglichkeiten, gehe ich gern mit Ihnen.' 1984 agieren beide, bei der Beschlagnahme von 'Holzfällen', als Kämpfer für die Literatur in einem von Dritten inszenierten Schurkenstück. Es dominiert das Beziehungsdrama: Der Autor stellt die für sein Werk und seine Person unabdingbaren Forderungen. Der Verleger seinerseits weiß, daß gerade bei Bernhard rücksichtslose Selbstbezogenheit notwendige Voraussetzung der Produktivität ist. Solch einen dramatischen Briefwechsel zwischen Autor und Verleger, in dem bei jeder Zeile alles auf dem Spiel steht, kennt das Publikum bislang nicht. 869 pp. Deutsch.