Isbn: 9783518386187 - geist, geld und wissenschaft: arbeits- und darstellungsformen von literaturwissenschaft. herausgegeben von peter j. brenner (suhrkamp taschenbuch) (6 Ergebnisse)

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Softcover. Zustand: Fine. Leichte Gebrauchsspuren; Leichte Verschmutzung / Farbtonveränderung. Auf diese "Lebenswelt" der Geisteswissenschaften mit ihrer strukturierenden und regulierenden Kraft lenkt der Sammelband die Aufmerksamkeit. Er untersucht am Beispiel der germanistischen Literaturwissenschaft die Einbindung des Fachs in das System der "Geisteswissenschaften" und zeichnet exemplarisch den Wandel literaturwissenschaftlicher Darstellungs- und Arbeitsformen in Geschichte und Gegenwart nach. Die Beiträge zeigen damit, daß die Arbeit des "Geistes" auch gesteuert wird von tradierten wie modernen Institutionalisierungsformen der "Wissenschaft" und daß das "Geld" eine größere, wenn auch noch schwer greifbare Rolle zu spielen beginnt.…

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1. Auflage, Suhrkamp, Frankfurt/M., 1993. 476 S., 18 cm, kartonierter Einband---- Suhrkamp Taschenbuch 2118 - 260 Gramm.

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Zustand: Wie Neu. Zustandsbeschreibung: leichte Lagerspuren. Arbeits- und Darstellungsformen von Literaturwissenschaft. Hrsg. von Peter J. Brenner. Am Beispiel der germanistischen Literaturwissenschaft untersucht der Band die Einbindung des Fachs in das System der "Geisteswissenschaften" und zeichnet exemplarisch den Wandel literaturwissenschaftlicher Darstellungs- und Arbeitsformen in Geschichte und Gegenwart nach. Dass die geisteswissenschaftlichen Fächer nicht nur von Politik und Gesellschaft abhängig, sondern dass sie auch in selbsterzeugte Formen eingebunden sind, wird nur selten beachtet. Auf diese »Lebenswelt« der Geisteswissenschaften mit ihrer strukturierenden und regulierenden Kraft lenkt dieser Sammelband die Aufmerksamkeit. 13 Beiträge zeigen, dass die Arbeit des »Geistes« auch gesteuert wird von tradierten wie modernen Institutionalisierungsformen der »Wissenschaft« und dass das »Geld« eine größere, wenn auch noch schwer greifbare Rolle zu spielen beginnt. Mit Beiträgen von Holger Dainat, Lutz Danneberg, Heinrich Kaulen, Jürgen Fohrmann, Kerstin Stüssel, Norbert Oellers, Michael S. Batts, Martin Huber/Peter Strohschneider/Herfried Vögel, Matthias Luserke, Peter J. Brenner, Rainer Kolk und Jörg Schönert. 477 Seiten, broschiert (suhrkamp taschenbuch 2118/suhrkamp taschenbuch materialien/Suhrkamp Verlag 1993). Früher EUR 15,00. Gewicht: 259 g - Softcover/Taschenbuch.…

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Zustand: Gut. 1. Aufl. 476 S.; 18 cm; kart. Gutes Ex. - INHALT : Peter J. Brenner, Das Verschwinden des Eigensinns. Der Strukturwandel der Geisteswissenschaften in der modernen Gesellschaft -- Holger Dainat, Vom Nutzen und Nachteil, eine Geisteswissenschaft zu sein. Zur Karriere der Unterscheidung von Natur- und Geisteswissenschaften -- Lutz Danneberg, Darstellungsformen in Geistes- und Naturwissenschaften -- Heinrich Kaulen, Die literaturwissenschaftliche Monographie. Begriff, Entwicklung und Funktionswandel einer Darstellungsform -- Jürgen Fohrmann, Über das Schreiben von Literaturgeschichte -- Kerstin Stüssel, Zwischen Kompendium u"d "Einführung". Zur Rolle der Lehrbücher in den Geisteswissenschaften -- Norbert Oellers, Interpretierte Geschichte, Geschichtlichkeit der Interpretation. Probleme wissenschaftlicher Edition -- Michael S. Batts, Ohne Forschung keine Bibliographie, ohne Bibliographie keine Forschung -- Martin Huber / Peter Strohschneider / Herfried Vögel, Rezension und Rezensionswesen. Am Beispiel der Germanistik -- Matthias Luserke, Literaturwissenschaftliche Gesellschaften. Eine Problemskizze -- PeterJ. Brenner, Habilitation als Sozialisation -- Rainer Kolk, "Wissenschaftspolizei"? Gutachten und Bewertungssystem in der Germanistik -- Jörg Schönen, Konstellationen und Perspektiven kooperativer Forschung -- Anhang: Bibliographie zur Theorie- und Wissenschaftsgeschichte der Geisteswissenschaften. ISBN 9783518386187 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 360.…

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Zustand: Sehr gut. Erstausgabe. 476 (4) Seiten. 17,8 cm. Umschlag nach Entwürfen von Willy Fleckhaus und Rolf Staudt. Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Aus dem Inhalt: Peter J. Brenner, Das Verschwinden des Eigensinns. Der Strukturwandel der Geisteswissenschaften in der modernen Gesellschaft - Holger Dainat, Vom Nutzen und Nachteil, eine Geisteswissenschaft zu sein. Zur Karriere der Unterscheidung von Natur- und Geisteswissenschaften - Lutz Danneberg, Darstellungsformen in Geistes- und Naturwissenschaften - Heinrich Kaulen, Die literaturwissenschaftliche Monographie. Begriff, Entwicklung und Funktionswandel einer Darstellungsform - Jürgen Fohrmann, Über das Schreiben von Literaturgeschichte - Kerstin Stüssel, Zwischen Kompendium und "Einführung". Zur Rolle der Lehrbücher in den Geisteswissenschaften - Norbert Oellers, Interpretierte Geschichte, Geschichtlichkeit der Interpretation. Probleme wissenschaftlicher Edition - Michael S. Batts, Ohne Forschung keine Bibliographie, ohne Bibliographie keine Forschung - Martin Huber / Peter Strohschneider / Herfried Vögel, Rezension und Rezensionswesen. Am Beispiel der Germanistik - Matthias Luserke, Literaturwissenschaftliche Gesellschaften. Eine Problemskizze - PeterJ. Brenner, Habilitation als Sozialisation - Rainer Kolk, "Wissenschaftspolizei"? Gutachten und Bewertungssystem in der Germanistik - Jörg Schönen, Konstellationen und Perspektiven kooperativer Forschung -- Anhang: Bibliographie zur Theorie- und Wissenschaftsgeschichte der Geisteswissenschaften. - Peter Josef Brenner (* 8. Dezember 1953 in Kirchen, Rheinland-Pfalz) ist ein deutscher Germanist, Philosoph, Erziehungswissenschaftler und Hochschullehrer. Leben: Brenner studierte an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn Philosophie, Germanistik, Erziehungswissenschaft und Komparatistik. Er wurde 1979 ebenda mit einer Arbeit zum Thema Die Krise der Selbstbehauptung: Subjekt u. Wirklichkeit im Roman d. Aufklärung promoviert. Nach seiner Promotion arbeitete Brenner als wissenschaftlicher Assistent an der Universität. 1989 habilitierte er sich an der Universität Regensburg mit einer Arbeit zum Thema Reisen in die Neue Welt: die Erfahrung Nordamerikas in deutschen Reise- und Auswandererberichten des 19. Jahrhunderts. Nach seiner Habilitation wurde er Dozent an der Universität Regensburg. Er erhielt ein Heisenberg-Stipendium an der Universität Bayreuth. 1991 ging er an die Universität zu Köln. Dort hatte er bis 2009 eine Professur für Neuere deutsche Literaturgeschichte an der Philosophischen Fakultät inne. Ab 2009 war er an der Technischen Universität München (TUM) tätig. Er war Gründungsgeschäftsführer der TUM School of Education. Später wurde er dort Akademischer Direktor an der Carl von Linde-Akademie der TUM. Brenner hatte Gastprofessuren an der University of North Carolina at Chapel Hill und an der Universität Innsbruck. Er war von 2015 bis 2018 Direktor des Archivs der TUM. 2016 wurde er in die Klasse I der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste aufgenommen. Seit 2017 ist er Mitglied des Akademischen Rates der Humboldt-Gesellschaft. Brenner schreibt Artikel für Tumult. Vierteljahresschrift für Konsensstörung. Er gehört zum Mitarbeiterstamm dieser Zeitschrift. Institut für Medienevaluation, Schulentwicklung und Wissenschaftsberatung 1999 gründete Brenner das Institut für Medienevaluation, Schulentwicklung und Wissenschaftsberatung (IMSW). Das Institut verfolgt das Ziel, das deutsche Bildungssystem an neue Herausforderungen wie Klimawandel, Migrationsbewegungen und digitale Medienlandschaft anzupassen. Offener Brief an die FAZ: Brenner veröffentlichte im Oktober 2020 in der Zeitschrift Tumult einen offenen Brief, in dem er erläutert, warum er sein Abonnement bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) gekündigt hat. In diesem Brief setzte er sich kritisch mit dem Anspruch der FAZ und ihrer tatsächlichen Tätigkeit auseinander. Ausgehend vom Werbeslogan der FAZ: Wer sich intelligent informieren möchte, liest die FAZ: gründlich recherchierte Fakten, präzise Analysen, klug geschriebene Kommentare. Eine Zeitung, gemacht von erstklassigen Journalisten für Leser mit höchsten Ansprüchen. verglich Brenner Punkt für Punkt an ausgewählten Beispielen diesen Anspruch mit der Zeitungswirklichkeit. Z. B. konstatierte Brenner zum Punkt Gründlich recherchierte Fakten, dass in der Ausgabe vom 5. Februar 2020 in der FAZ behauptet wurde, dass gut die Hälfte der Flüchtlinge von 2015 bis 2020 einer Erwerbstätigkeit nachgingen. Nach Daten des Statistischen Bundesamtes hätten aber nur 20 % der Flüchtlinge eine sozialversicherungspflichtige Tätigkeit, während 80 % staatliche Transferleistungen empfingen. Offener Brief an die wbg: In einem weiteren offenen Brief in der Zeitschrift Tumult im April 2019 erläuterte Brenner, warum er nach fast 50-jähriger Mitgliedschaft aus der Wissenschaftlichen Buchgesellschaft (wbg) ausgetreten ist. Als Grund führte er an, dass die wbg mehr und mehr um Beifall beim Zeitgeist buhlt, indem sie z. B. Thilo Sarrazins Bücher von ihrem Vertrieb ausschloss. Privatleben: Brenner ist verheiratet und Vater zweier Kinder. . . . Aus: wikipedia-Peter_J._Brenner. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 280 Taschenbuch. Kartoniert mit Leinenkaschierung.…