Zustand: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present.
Taschenbuch. Zustand: Gut. 416 Seiten Goldmann - 1. Auf. 2008 : MacDowell - tb MN-UURK-UYIH Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 322.
Softcover. Zustand: As New. Leichte Kratzer / Abnutzungen / Druckstellen. Erin verliert ihren guten Job und beginnt als Kellnerin in einem Nobelrestaurant in New York. Dort trifft sie den attraktiven Daniel, der häufiger zu Gast ist. Sie fragt sich, was passiert, wenn ein Gast zu charmant ist, um ihn nach dem Dessert einfach gehen zu lassen.
Zustand: Gut - gebraucht. Dt. Erstveröff., 1. Aufl. Taschenbuch 408 S. Guter Zustand, ohne Namenseintrag Zustand: 3, Gut - gebraucht, Taschenbuch Goldmann Dt. Erstveröff., 1. Aufl., 2008 408 S. , Ein Tisch für zwei, MacDowell, Heather.
Anbieter: Antiquariat Jochen Mohr -Books and Mohr-, Oberthal, Deutschland
paperback. Zustand: Sehr gut. 416 Seiten 9783442467136 Wir verkaufen nur, was wir auch selbst lesen würden. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 319.
Anbieter: Antiquariat Jochen Mohr -Books and Mohr-, Oberthal, Deutschland
paperback. Zustand: Sehr gut. 416 Seiten 9783442467136 Wir verkaufen nur, was wir auch selbst lesen würden. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 319.
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Sehr gut. Gebraucht - Sehr gut Ungeles. Mängelex., leichter Schaden (Knick,Schmutz,Aufkleber) Stempel o Markierg, Versand Büchersen - Eigentlich hat Erin einen ordentlichen Job, einen, in dem sie gut ist. Dummerweise hat sie den verloren, und wie könnte sie sich besser über Wasser halten als mit Kellnern Dass sie ausgerechnet in einem der Nobelrestaurants von New York anheuert, war nicht ihre Idee und, wie sie schnell feststellt, auch keine gute. Aber zum Glück gibt es noch Lichtblicke, wie zum Beispiel den gut aussehenden Daniel, der des Öfteren im Restaurant diniert. Ach ja, was passiert eigentlich, wenn ein Gast zu charmant ist, um ihn nach dem Dessert einfach gehen zu lassen.