ISBN: 9783428122899 - generationengerechtigkeit?: normen und praxis im erb- und ehegüterrecht 1500-1850. (zeitschrift für historische forschung. beihefte, band 37) (3 Ergebnisse)

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    Verlag: Duncker & Humblot Gmbh, 2006

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    Zustand: Sehr Gut. Zustandsbeschreibung: schwarze Filzstiftstriche auf Schnitt. Normen und Praxis im Erb- und Ehegüterrecht 1500-1850. Hrsg. von Stefan Brakensiek, Michael Stolleis und Heide Wunder. Wie Transfers von Vermögensbestandteilen zwischen den Generationen und zwischen den Geschlechtern vonstatten gingen, wird in den 16 Beiträgen dieses Bandes von Forscherinnen und Forschern aus den Disziplinen Geschichte, Rechtsgeschichte, europäische Ethnologie und Philosophie für verschiedene europäische Länder untersucht. Es zeigt sich, dass Erben oftmals rechtlichen Normen folgte, freilich in Abhängigkeit von kulturell und historisch höchst variablen Vorstellungen über Billigkeit und Gerechtigkeit in den Beziehungen zwischen Jung und Alt sowie zwischen Mann und Frau. VIII,338 Seiten mit 16 Abb. und Tab., broschiert (Zeitschrift für Historische Forschung; Beiheft 37/Duncker & Humblot 2006). Statt EUR 59,90. Gewicht: 460 g - Softcover/Taschenbuch.…

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    346 Seiten Ungelesenes Buch. Sehr guter Zustand. Evtl. minimale Lagerspuren. 9783428122899 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 458 Softcover, Größe: 15.8 x 1.8 x 23.4 cm.

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Duncker & Humblot, 2006

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Die aktuellen Debatten über 'Generationengerechtigkeit' können vom Blick darauf, wie in den europäischen Gesellschaften vor der Industrialisierung Rechte und Pflichten zwischen den Generationen verteilt waren, profitieren. Das ältere Solidarsystem beruhte primär auf dem Gütertransfer innerhalb von Familie und Verwandtschaft, das heute weitgehend von der öffentlichen Diskussion um Generationengerechtigkeit ausgeschlossen ist. Die Frage nach Gerechtigkeit in der Verteilung von Rechten und Pflichten zwischen den Generationen stellte sich gleichwohl auch in der älteren 'Erbengesellschaft'.Der Transfer innerhalb von Familie und Verwandtschaft, das heute weitgehend von der öffentlichen Diskussion um Generationengerechtigkeit ausgeschlossen ist. Die Frage nach Gerechtigkeit in der Verteilung von Rechten und Pflichten zwischen den Generationen stellte sich gleichwohl auch in der älteren 'Erbengesellschaft'.Der Transfer von Vermögensbestandteilen zwischen den Generationen und zwischen den Geschlechtern gewann vor allem während der großen lebensgeschichtlichen Passagen zwingende Bedeutung - Eintritt in das Erwachsenenleben, Eheschließung, Versorgung im Falle von alters- oder krankheitsbedingter Erwerbslosigkeit, schließlich der Tod. Wie diese Transfers vonstatten gingen, wird in den Beiträgen dieses Bandes von Forscherinnen und Forschern aus den Disziplinen Geschichte, Rechtsgeschichte, europäische Ethnologie und Philosophie für verschiedene europäische Länder untersucht. Es zeigt sich, dass Erben oftmals rechtlichen Normen folgte, freilich in Abhängigkeit von kulturell und historisch höchst variablen Vorstellungen über Billigkeit und Gerechtigkeit in den Beziehungen zwischen Jung und Alt sowie zwischen Mann und Frau. Die interdisziplinäre und vergleichende Perspektive der hier versammelten Beiträge dient der Weiterentwicklung und Vertiefung von Fragestellungen und Methoden.…