Sprache: Deutsch
Verlag: Duncker u. Humblot Verlag;, 1990
ISBN 10: 3428068181 ISBN 13: 9783428068180
Anbieter: books4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG), Welling, Deutschland
Broschiert. Zustand: Gut. 147 Seiten; Der Erhaltungszustand des hier angebotenen Werks ist trotz seiner Bibliotheksnutzung sehr sauber. Es befindet sich neben dem Rückenschild lediglich ein Bibliotheksstempel im Buch; ordnungsgemäß entwidmet. Einbandkanten sind leicht bestoßen. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 250.
Sprache: Deutsch
Verlag: Berlin : Duncker & Humblot, 1990
ISBN 10: 3428068181 ISBN 13: 9783428068180
23,5 x 15,5 cm. Zustand: Gut. Heft 16. 147 Seiten Sozialwissenschaftliche Schriften 16 - Innen sauberer, guter Zustand. Softcover, Broschur mit den üblichen Bibliotheks-Markierungen, Stempeln und Einträgen, innen wie außen, siehe Bilder. (Evtl. auch Kleber- und/oder Etikettenreste, sowie -abdrücke durch abgelöste Bibliotheksschilder). Einband teils wenig berieben B07-01-01E|S29 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 230.
Sprache: Deutsch
Verlag: Duncker & Humblodt Verlag, Berlin. 1990., 1990
ISBN 10: 3428068181 ISBN 13: 9783428068180
23 x 15,5 cm. Zustand: Gut. 147 Seiten. Softcover. Bibliotheksschild auf Vorderdeckel. Vorder- und Rückendeckel leicht angestaubt und leicht bestoßen. Vorderdeckel mit leichtem Eselsohr. Vorder- und Rückendeckel leicht bestoßen. Innenseite des Rückendeckels bedruckt. Bibliotheksexemplar mit den üblichen Bibliotheksstempeln und Einträgen. Innen sauberer, sehr guter Zustand. B05-24-04X Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 228 Sozialwissenschaftliche Schriften. Heft 16.
Sprache: Deutsch
Verlag: Berlin, Duncker und Humblot, 1990
ISBN 10: 3428068181 ISBN 13: 9783428068180
Anbieter: Antiquariat Andree Schulte, Grafschaft-Ringen, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
147 S. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 200 Gr.-8°. Original-kartoniert, Bibliotheksexemplar mit Rückenschild, leicht berieben und bestoßen, Signaturen / Stempel (entwidmet) auf Schnitt, vorderem Innendeckel, Vorsatz und Titelblatt, sonst gut.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Die Festlegung der Armut ist abhängig vom angelegten Maßstab. Sie wird unterschiedlich definiert, je nachdem sie von Beteiligten oder nur von Außenstehenden festgelegt wird. Armut kann ebenso auf das leibliche Wohl wie auch auf die immateriellen Güter der Menschen bezogen werden. Wenn mit ihr eine Mißachtung des Menschseins verbunden ist, widerspricht sie der Würde des Menschen. Wo das geschieht, versündigt sich der Mensch seinem Mitmenschen gegenüber. Darum kann sich in der Armut auch die Sünde des Menschen zeigen. Zwar ist Armut nicht gleichzusetzen mit Sünde. Aber der Arme ist auch nicht sündlos! Sollte sich in der Armut die Mißachtung des Armen und die Selbstrechtfertigung und Selbsterhöhung des nicht Betroffenen zeigen, tritt in ihr das Kennzeichen der Sünde hervor. Die unfreiwillige Armut kann dadurch hervorgerufen sein, daß der einzelne seine Armut unwillentlich selbstverschuldet hat oder aber nur unfähig ist, sie zu überwinden. Die freiwillige Armut steht der unfreiwilligen Armut gegenüber. Sie verzichtet auf leibliche Güter oder auf die Ausübung eigener Rechte und eigener Macht. Im übertragenen Sinn ist der Demütige gerade der Arme! Die freiwillige Armut ist oft eine selbstverschuldete. Der Mensch nimmt bewußt in Kauf, durch eigenes Verschulden in Armut zu fallen. Er wäre in der Lage, die Armut zu überwinden, tut aber nichts dagegen. Die Armut berührt nicht nur die Menschenwürde, sondern auch andere Rechte des Menschen. Sie beeinflußt ihrerseits die Freiheit, Gerechtigkeit und auch das Recht auf Eigentum. Das Leben in Armut kann nämlich die Möglichkeit einschränken, Freiheit und Gerechtigkeit in der Gesellschaft wahrzunehmen. Die vielfachen Armutsbegriffe der biblischen Tradition, des Mittelalters und der Reformationszeit sollen in dieser sozialethischen und sozialwissenschaftlichen Untersuchung aufgegriffen werden. Der Behandlung der Armut in der evangelischen und katholischen Kirche wird besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Die Gemeinsamkeiten und Unterschiede in den Theologien beider Kirchen werden herausgearbeitet. Die Option für die Armen in der lateinamerikanischen Befreiungstheologie hat ihre Eigenart und ihren spezifischen Charakter. Sie muß deshalb im Blick auf ihre besonderen Akzente ebenfalls untersucht werden. Der Begriff der Armut ist zum Charakteristikum der Dritten Welt geworden. Es gilt darum, die dortigen Armutsprobleme und vor allem die durch die Armut entstandenen Schuldenfragen aufzugreifen. Gesucht wird dabei nach handfesten praktikablen Regelungen. Auch hier hat sich in der Vergangenheit wiederholt jede der beiden Kirchen zu Wort gemeldet. Die Armutsfrage ist in den siebziger Jahren - und auch heute wieder - als Folge der massiven Arbeitslosigkeit in den Industrienationen des Westens und auch besonders der Bundesrepublik aufgetaucht. Man spricht von einer »Neuen Armut«, die man - allerdings in bestimmten ideologisch ausgerichteten Gruppen - mit dem Pauperismus des 19. Jahrhunderts in einen engen Zusammenhang bringt. Aber es ist zu fragen, ob dieser Zuordnung nicht von vornherein Grenzen zu setzen sind. Kann man die Erscheinungen der gegenwärtigen sozialen Problematik unter dem Stichwort der Armut des Pauperismus erfassen Inwieweit ist eine Lösung des Armutsproblems an die Forderung nach der Wiederherstellung der Vollbeschäftigung zu knüpfen Hat die gegenwärtige Armutsproblematik nicht auch ganz andere Strukturen und Implikationen Um die Behandlung aller dieser Fragen in sozialethischer und sozialwissenschaftlicher Hinsicht geht es in dieser Untersuchung.Aus dem Vorwort.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Umgang mit der Armut. | Eine sozialethische Analyse. | Rolf Kramer | Taschenbuch | 147 S. | Deutsch | 1990 | Duncker & Humblot | EAN 9783428068180 | Verantwortliche Person für die EU: Duncker & Humblot GmbH, Carl-Heinrich-Becker-Weg 9, 12165 Berlin, info[at]duncker-humblot[dot]de | Anbieter: preigu.