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ISBN 10: 3406829244 ISBN 13: 9783406829246
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ISBN 10: 3406829244 ISBN 13: 9783406829246
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Buch. Zustand: Neu. Neuware -Wenn das Gewicht der Welt schwindet - Joseph Vogls Versuch über das SchwebendeAm Anfang war der Blick in den Himmel. 'Meteor' bezeichnet altgriechisch ein weit gefächertes Gebiet schwebender Gegenstände, zu dem atmosphärische Erscheinungen wie Wolken und Wetter, aber auch die Bahnen und Bewegungen der Gestirne gehörten. Doch das Unfeste und Flüchtige begegnet nicht nur in der Wolkenkunde. Joseph Vogl erkundet in seinem brillanten Essay unterschiedliche Schauplätze von der Literatur über die Philosophie bis zur Naturwissenschaft des Schwebenden, Ephemeren und (wieder) Leichtwerdens, an denen das Gewicht der Welt schwindet und neue Möglichkeitsräume freigibt.Das Schwebende ist eine Herausforderung für unsere Wahrnehmungsprozesse, weil es sich im 'nicht mehr und noch nicht' eingerichtet hat und damit gängigen Wissensformen, Begriffsbildungen und Ordnungsgedanken entzieht. Am Beispiel prominenter Texte von Kafka und Musil, Goethe und Galilei, Italo Calvino und Jorge Luis Borges geht Joseph Vogl, einer der außergewöhnlichsten Philologen der Gegenwart, den Verhältnissen von Schwere und Leichtigkeit nach, in denen sich unsere Erkenntnisprozesse mit Machtordnungen und die Weltverhältnisse mit Seelenverfassungen überkreuzen. Angesichts einer Gegenwart, die immer massiver von Gravitationskräften ökonomischer, ideologischer und militärischer Gewalten heimgesucht wird, ist Vogls Text, hervorgegangen aus seiner viel beachteten Berliner Abschiedsvorlesung, eine Hommage an das Leichtwerden und die Momente des Fluiden, in denen aus scheinbar versteinerten Weltlagen die Frische eines Anfangs hervorzubrechen vermag.C.H. Beck, Wilhelmstrasse 9, 80801 München 144 pp. Deutsch.
Buch. Zustand: Neu. Neuware - Wenn das Gewicht der Welt schwindet - Joseph Vogls Versuch über das Schwebende Am Anfang war der Blick in den Himmel. 'Meteor' bezeichnet altgriechisch ein weit gefächertes Gebiet schwebender Gegenstände, zu dem atmosphärische Erscheinungen wie Wolken und Wetter, aber auch die Bahnen und Bewegungen der Gestirne gehörten. Doch das Unfeste und Flüchtige begegnet nicht nur in der Wolkenkunde. Joseph Vogl erkundet in seinem brillanten Essay unterschiedliche Schauplätze ? von der Literatur über die Philosophie bis zur Naturwissenschaft ? des Schwebenden, Ephemeren und (wieder) Leichtwerdens, an denen das Gewicht der Welt schwindet und neue Möglichkeitsräume freigibt. Das Schwebende ist eine Herausforderung für unsere Wahrnehmungsprozesse, weil es sich im «nicht mehr und noch nicht» eingerichtet hat und damit gängigen Wissensformen, Begriffsbildungen und Ordnungsgedanken entzieht. Am Beispiel prominenter Texte ? von Kafka und Musil, Goethe und Galilei, Italo Calvino und Jorge Luis Borges ? geht Joseph Vogl, einer der außergewöhnlichsten Philologen der Gegenwart, den Verhältnissen von Schwere und Leichtigkeit nach, in denen sich unsere Erkenntnisprozesse mit Machtordnungen und die Weltverhältnisse mit Seelenverfassungen überkreuzen. Angesichts einer Gegenwart, die immer massiver von Gravitationskräften ökonomischer, ideologischer und militärischer Gewalten heimgesucht wird, ist Vogls Text, hervorgegangen aus seiner viel beachteten Berliner Abschiedsvorlesung, eine Hommage an das Leichtwerden und die Momente des Fluiden, in denen aus scheinbar versteinerten Weltlagen die Frische eines Anfangs hervorzubrechen vermag. 'Der intelligenteste Mensch, der mir jemals begegnet ist.' Roger Willemsen Das Schwere und das Leichte ? Joseph Vogl über flüchtige Erscheinungen Von den versteinerten Weltlagen zu einem Programm des Leichtwerdens ? Joseph Vogls Essay über das Schwebende Annäherung an das 'Dazwischen' bei Kafka und Musil, Goethe und Galilei, Calvino und Borges.
Buch. Zustand: Neu. Meteor | Versuch über das Schwebende | Joseph Vogl | Buch | 144 S. | Deutsch | 2025 | C.H. Beck | EAN 9783406829246 | Verantwortliche Person für die EU: Verlag C.[.] GmbH & Co. KG, Wilhelmstr. 9, 80801 München, produktsicherheit[at]beck[dot]de | Anbieter: preigu.