9783401041063 - liebkind im vogelnest von hacks, peter (3 Ergebnisse)

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8° , gebundene Ausgabe. 1. Auflage.. 150 Seiten, Schutzumschlag etwas berieben, oberer Schnitt nachgedunkelt; sonst sehr gut erhalten. Abgleich des Titelbildes bitte bei nika-books. 9783401041063 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 257.

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Zustand: Gut. Erstausgabe in der BRD. 150 (2) Seiten mit Zeichnungen von Klaus Ensikat. 21 cm. Schutzumschlagund Einband von Klaus Ensikat. Guter Zustand. Buchrücken am Kopf etwas leicht gestaucht. Schutzumschlag mit Randläsuren. Im Garten herrscht Unruhe, denn der Gartengott ist von seinem Sockel verschwunden und die böse Fee G…rilla von Kerfistan will vom verwilderten Nachbargarten aus die Herrschaft übernehmen. Leberecht, der mit seinem Mädchen Liebkind im Garten lebt, muss den Kampf gegen sie aufnehmen. ?Peter Hacks hat dieses turbulente Märchen wie eine komplizierte Spieluhr gebaut. Im Zentrum aber herrscht, auch über den Gartengott, als launig-gute Fee die kunstvolle Sprache. Ihr Zauberstab verleiht dieser Welt ihre Dauer. Darum haben die Märchen von Peter Hacks die DDR überlebt.? (Lothar Müller) Süddeutsche Zeitung Junge Bibliothek 50 Lieblingsbücher zum Vorlesen und Selberlesen, ausgewählt von der Kinder- und Jugendbuchredaktion der Süddeutschen Zeitung.- Peter Hacks (* 21. März 1928 in Breslau; 28. August 2003 bei Groß Machnow) war ein deutscher Dramatiker, Lyriker, Erzähler und Essayist. Er begründete in den 1960er Jahren die sozialistische Klassik und gilt als einer der bedeutendsten Dramatiker der DDR. Hacks war der einzige deutsche Bühnenautor, dessen Stücke sowohl in der DDR als auch in der BRD oft gespielt wurden. Ein Gespräch im Hause Stein über den abwesenden Herrn von Goethe war sein größter Erfolg. . Dramatik: Den Kern seiner Tätigkeit als Dichter bildet die Dramatik. Hacks selbst hat immer wieder betont, dass das Dramenschreiben das einzige Handwerk sei, das er wirklich vollkommen beherrsche. Er schrieb zumeist Komödien, gelegentlich Schauspiele, eine Tragödie (Jona. Ein Trauerspiel). Merkmale seiner Stücke sind im Allgemeinen eine große Leichtigkeit, Humor, gedanklicher Reichtum, sprachliche Eleganz und eine geschickte, jedoch nicht zu verzweigte Führung der Fabel. Mit zunehmendem Alter ist eine deutliche Neigung zu kleinerer Personage erkennbar. Seine Figuren sprechen durchgängig Autorensprache, d. h. keine Figurensprachen, die durch spezielle Wendungen, Dialekte oder überhaupt sprachliches Unvermögen die persönliche oder gesellschaftliche Begrenztheit gewisser Figuren auszudrücken hätten. Die meisten der Figuren sind Träger einer höchst eigenen Philosophie und als charakterlich-geistige Einheiten entsprechend herausgearbeitet, während sich die Handlung hieraus zu ergeben scheint. Im Gegensatz zu Brecht kommt es Hacks nicht so sehr darauf an, auf seiner Bühne das Walten gesellschaftlicher Notwendigkeiten zu zeigen, in denen die Figuren hin- und hergetrieben werden und ihnen dabei im Grunde nur die Einsicht in diese Notwendigkeiten bleibt, sondern er lässt, ohne jedoch auf seiner Bühne eine Welt ohne Gesetze und Zwänge zu konstruieren, seinen Figuren Raum für Entscheidungen. Dramaturgisch knüpfte er vor allem an zwei Traditionslinien an: der euripideischen und der Shakespeares, welche beiden er für die bedeutendsten der dramatischen Weltliteratur hielt. Hacks schreibt hierzu: Ich habe Drama an den besten Schulen gelernt. Als ich klein war, mochte ich Pocci, der mich einerseits zur Wiener Posse und andererseits zu Shaw leitete. Ich hatte bald heraus, dass ich mit der Wiener Posse den Shakespeare und mit Shaw die Griechen meinte. Wer über den Shakespeare und die Griechen verfügt, wird eines Tages die deutsche Klassik kapieren, und von Goethe und Shaw her findet sich unter der Krafteinwirkung eines sozialistischen Erfahrungsfeldes wohl auch der Rückverweis zu den Franzosen. Ich denke, die Gesamtheit dieser bleibenden und unüberwundenen Zustände des Dramas ergibt eine hinlänglich gegründete Standfläche für neue Erkundungen und weiterführende Versuche. . . . Aus: wikipedia-Peter_Hacks. -- Klaus Ensikat (* 16. Januar 1937 in Berlin) ist ein deutscher Grafiker und Illustrator. Leben: Ensikat absolvierte von 1951 bis 1954 eine Ausbildung als Dekorateur und Gebrauchswerber in Finsterwalde. Von 1954 bis 1958 studierte er an der Fachschule für angewandte.

Sprache: Deutsch
Verlag: Würzburg, Arena, Lizenzausgabe, 1. Auflage, 1987 1987
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