Sprache: Deutsch
Verlag: Eckernförde; J. C. Schwensen, 1949
Zustand: Gut. 46 S. Aus der Sammlung einer Arbeitsgemeinschaft - erkenntlich an Stempel und Vermerken auf dem Vorsatz. Papier nachgedunkelt. Gutes Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 140 8° (=18,5-22,5cm), Halbleinen (nachträglich eingebundenes Heft).
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Versuch einer wissenschaftlichen Begründung der Psychologie | Peter Willers Jessen | Taschenbuch | Deutsch | 2025 | Antigonos Verlag | EAN 9783563670149 | Verantwortliche Person für die EU: preigu GmbH & Co. KG, Lengericher Landstr. 19, 49078 Osnabrück, mail[at]preigu[dot]de | Anbieter: preigu.
Erscheinungsdatum: 1869
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Allg. Zschr. Psychiat., 26. - Berlin, Georg Reimer, 1869, 8°, VI, 779 pp., 9 Taf., 37 Holzschnitte, Pappband der Zeit. Erstdruck! Peter Willers Jessen (* 13. September 1793 in Flensburg; 29. September 1875 in Kiel) war ein deutscher Psychiater. Ab 1820 leitete er in Schleswig das erste psychiatrische Krankenhaus im deutschsprachigen Raum.
Erscheinungsdatum: 1860
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Kiel, Ernst Homan, 1860, 8°, XII, 335, (1) pp., 1 Blatt Druckfehler, Leineneinband d.Zt.; St.a.Tit. Erstdruck! "Die letzte deutschsprachige Übersicht zur Psychologie und Psychopathologie der Brandstiftung stammt von 1955. Einige dort unberücksichtigte psychiatriehistorisch wichtige Arbeiten seien erwähnt: In der deutschen Romantik führte Osiander den Begriff der Brandstiftungsmonomanie ein, die er zu den Monomanien im Sinne Esquirols zählte. Platner und Henke erweiterten die Lehre von der Pyromanie und nahmen an, daß letztere besonders Jugendliche in ländlichen Dienstverhältnissen aus Heimweh und "Drängnissen des Blutes heraus" zu impulsiven Brandstiftungen treibe. Von 1824 bis 1851 verpflichtete ein Reskript des preußischen Justizministeriums sämtliche Amtsärzte und Richter, bei jeder Brandstiftung und insbesondere bei Brandstiftungen Jugendlicher, auf die unter Umständen vor harter Strafe schützende Pyromanie zu achten. Unter dem Einfluß einer Abhandlung von Casper, die die Pyromanie zum Gespenst erklärte, das nur in deutschen Landen gewütet habe, während in England und Frankreich keine derartigen Fälle beobachtet worden seien, und eines Gutachtens der wissenschaftlichen Deputation in Berlin wurde das Reskript wieder aufgehoben. Willers-Jessen referierte die gesamte Literatur und folgerte, daß es keinen spezifischen Brandstiftungstrieb gäbe. Kraepelin beschränkte seine Ausführungen ausdrücklich auf Brandstiftungen durch Geisteskranke, wo sie hauptsächlich bei angeborenen und erworbenen Störungen der Intelligenz und bei den eigentlichen psychischen Krankheiten im Rahmen von Wahnideen oder "pathologischer Affekte", namentlich depressiver Natur, zu beobachten seien. Später räumte er unter Bezugnahme auf Jaspers dem Heimweh ein häufigeres Vorkommen bei der Genese pathologisch motivierter Brandstiftungen ein, betonte jedoch auch das Vorkommen motivisch gänzlich unklarer Brandstiftungen, die er als Triebhandlungen krankhaften Ursprungs ansah, die bei "körperlich und seelisch unterentwickelten, meist gering verstandesbegabten Individuen in der Entwicklungszeit" aufträten." W. Barnet: Zur Psychologie und Psychopathologie der Brandstiftung 1955 bis 1991 - eine Übersicht. Fortschr. Neurol. Psychiat. 60 (1992) 274-286 Peter Willers Jessen (1793-1875) Psychiater; ab 1820 leitete er in Schleswig das erste psychiatrische Krankenhaus im deutschsprachigen Raum. 1845 eröffnete er das Hornheim (Kiel), Deutschlands erste psychiatrische Privatklinik. Gemeinsam mit Friedrich von Esmarch stellte er auf der Grundlage klinischer Studien 1857 als Erster die Vermutung auf, dass Syphilis Ursache der Neurolues sei.
Erscheinungsdatum: 1855
Anbieter: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Deutschland
Erstausgabe
Berlin, Verlag von veit & Comp., 1855, 8°, VIII, 715, (1) pp., Leineneinband d.Zt. Erste Ausgabe! Peter Jessen (1793-1875) "versuchte zeitlebens, die wissenschaftlichen Standpunkte in der Psychiatrie auf einer klinisch-empirischen Basis, unter Einbeziehung einer wissenschaftlichen Psychologie, zu vertreten. Im Mittelpunkt dieser Bestrebungen stehen sowohl seine Ideen zu einem Kreislauf der psychischen Lebenstätigkeit wie auch die Studien zu einer Entwicklungsgeschichte der psychischen Krankheiten. In der Therapie dominierte dementsprechend nicht die Behandlung einzelner Zustände, sondern eines ganzheitlichen Krankheitsprozesses, dem Jessen am ehesten durch Diät und physikalische Therapie, dann aber auch durch Arbeit, Erziehung und gezielten Unterricht beizukommen glaubte. Eine ausschlaggebende Rolle spielte bei allem der soziale Aspekt, da kein Leidender so sehr "der Geduld und Nachsicht, der Liebe und Teilnahme seiner Umgebungen" bedürfe als der Gemütskranke. Das wissenschaftliche Programm Jessen's findet bereits in einer frühen Schrift über "Beiträge zur Erkenntnis des psychischen Lebens im gesunden und kranken Zustande" (1831) seinen Niederschlag; auf der Basis eines psychisch-physischen Parallelismus postuliert Jessen den Kreislauf der Nerventätigkeit, wie auch sein Hauptwerk noch dem "Versuch einer wissenschaftlichen Begründung der Psychologie" (1855) gewidmet blieb." Heinrich Schipperges, NDB, 10 (1974): pp.423-424.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Eberhard Köstler Autographen&Bücher oHG, Tutzing, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
Schleswig, 26. XI. 1831, Gr.-4° (26,5 x 22,5 cm). 2 Seiten. Doppelblatt. Schöner Brief an einen Kollegen, den er bei der Versammlung der Naturforscher in Hamburg kennengelernt hatte und dem er sein erstes Buch "Beiträge zur Erkenntniß des psychischen Lebens im gesunden und kranken Zustande" (1831) schickt. Er bittet den Adressaten um sein offenes Urteil darüber. - Jessen leitete ab 1820 in Schleswig das erste psychiatrische Krankenhaus im deutschsprachigen Raum. Sein Ziel war es, die wissenschaftlichen Standpunkte in der Psychiatrie auf einer klinisch-empirischen Basis, unter Einbeziehung einer wissenschaftlichen Psychologie, zu vertreten. - Sehr selten, kein Brief bei Kalliope verzeichnet. Gewicht (Gramm): 20.