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  • Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Orientalistik / Sinologie - Chinesisch / China, Note: 2, Universität Wien (Institut für Sinologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegenden Seminararbeit beschäftigt sich mit dem wissenschaftlichen Diskurs der Eingliederung Hong Kongs 1997 in die 'ein Land, zwei Systeme' Struktur der VR China. Die Seminararbeit eröffnet mit einer Erklärung der Begriffe des Diskurses und der Diskursanalyse. Im Anschluss an diese, findet die diskursanalytische Untersuchung statt. Im Mittelpunkt der Recherche steht der Text von Anthony B. L. Cheung, 'New Interventionism in the Making: interpreting state interventions in Hong Kong after the change of sovereignty' der als Referenztext gelesen wird und in Verbindung zu den Texten von Michel DeGolyer, 'Legitimacy and Leadership - Public attitudes in post - British Hong Kong' und Brian Hook, 'The Hong Kong Special Administrative Region - A mid term assessment' untersucht wird.Markante Aussagenfelder sollen in der Analyse ausgearbeitet und in der Conclusion zusammengefasst werden.

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Orientalistik / Sinologie - Chinesisch / China, Note: 1, Universität Wien (Institut für Sinologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bilder der Protestbewegung von 1989 gingen um die Welt und wurden im Westen mit großem Interesse verfolgt. Aufgrund der anwesenden ausländischen Medienvertreter, welche gekommen waren, um über den Staatsbesuch Gorbatschows zu berichten, wurde die Weltöffentlichkeit Zeuge eines friedlichen Widerstandes gegen die Kommunistische Regierung, der teilweise an die westlicheStudentenbewegung von 1968 erinnerte. Es wurden Reden und Diskussionen abgehalten, Banner geschwungen, Rockmusik gespielt, Hungerstreiks abgehalten und sogar eine Statue mit dem Namen 'Göttin der Demokratie' errichtet (vgl. Perry1994). Durch die gewaltsame Niederschlagung der friedlichen Protestbewegung durch die Armee verstieß die chinesische Führung gegen bestehendes Menschenrecht und löste weltweite Bestürzung aus (vgl. Nathan 2001).Jedoch beschreibt der im Westen häufig verwendete Begriff der 'Studentenproteste' - nach Meinung des Autors - das sich zwischen Mai und Juni 1989 ereignete Geschehen am Tiananmen-Platz nur unzureichend. Folgende offen gebliebende Fragen erschweren ein vollständiges Erfassen der damaligen Situation:Warum kam es in den Jahren zuvor bei den Studentenaufständen zu keiner Protestbewegung in dieser Größenordnung Warum versuchten Studenten, die Arbeiter an der Teilnahme der Proteste zu hindern Wieso wurden Arbeiter wesentlich härter bestraft, wenn es sich lediglich um einen Studentenprotest handelte Um die Lage von 1989 in seiner Gesamtheit erfassen zu können, reicht es somit nicht aus, den Fokus lediglich auf die Studentenbewegung zu legen, sondern ist es ebenso erforderlich die Rolle anderer teilnehmender Gesellschaftsgruppen zubetrachten, auch Bedarf es der Klärung des von den Studenten formulierten Demokratiebegriffes.'Die Rolle der Arbeiter in der Tiananmen-Bewegung von 1989'Der Autor kam im Zuge seiner Recherche zur Auffassung, dass die Arbeiter von 1989 ein essentielles Element der Demokratiebewegung waren und ihre Teilnahme an den Protesten für den Verlauf der gesamten Protestbewegung wesentlich war.Im Zentrum der Arbeit stehen der im Mai 1989 gegründete AutonomeArbeiterverband und seine im Laufe der Proteste immer größer gewordene Bedeutung für den organisierten Widerstand gegen die Kommunistische Führungsebene.

  • David Wense

    Verlag: GRIN Verlag, 2009

    ISBN 10: 3640253310 ISBN 13: 9783640253319

    Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland

    Bewertung: 5 Sterne, Learn more about seller ratings

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Seminar paper from the year 2008 in the subject South Asian Studies, South-Eastern Asian Studies, grade: 1, University of Vienna (Institut für Ostasienwissenschaften), course: Chinese Migration, 23 entries in the bibliography, language: English, abstract: This paper focuses the Chinese of Indonesia, that group that is assumed to dominate the economy as well as to be unassimilable (Oetomo 1989). In the course of this essay, the follwing thesis will be examined: only because of the political and economic intrumentalization by the Dutch colonial government, the Chinese migrants became the so-called separated ethnic Chinese minority group and stayed in this condition as a result of the independent Indonesian state s policy. The first part of this paper presents an explanation of the term migration and introduces an overview of migration research and the history of migration to South East Asia. While the second part discusses the theoretical premisis of the construction of an ethnical minority, the third part reassess the drawn conclusion on the case of the Chinese in Indonesia. A summary of the results are given in the conclusion.