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  • Ulli Wegner

    Verlag: Edition Aragon Moers 2001, 2.Auflage, 2001

    Anbieter: Antiquariat Bücherparadies, Landsberg, Deutschland

    Verkäuferbewertung 4 von 5 Sternen 4 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    99 S. im Querformat., brosch., guter Zustand, Abb. sw.

  • Ulli Wegner

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Aragon GmbH, 2000

    ISBN 10: 3895354252 ISBN 13: 9783895354250

    Anbieter: medimops, Berlin, Deutschland

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Zustand: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.

  • Wegner, Ulli

    Verlag: Berlin. Neues Leben, 2012

    Anbieter: Antiquariat Hentrich (Inhaber Jens Blaseio), Berlin, Deutschland

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Zustand: Gut. 1.Auflage. 270 S. Gebunden mit Schutzumschlag. Gutes Exemplar. [K 175].

  • Ulli Wegner, Andreas Lorenz

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Neues Leben, Verlag

    ISBN 10: 3355017957 ISBN 13: 9783355017954

    Anbieter: medimops, Berlin, Deutschland

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Zustand: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present.

  • Ulli Wegner, Andreas Lorenz

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Neues Leben, Verlag

    ISBN 10: 3355017957 ISBN 13: 9783355017954

    Anbieter: medimops, Berlin, Deutschland

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Zustand: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.

  • Ulli Wegner

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Aragon, 2000

    ISBN 10: 3895354252 ISBN 13: 9783895354250

    Anbieter: Ammareal, Morangis, Frankreich

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Softcover. Zustand: Bon. Ancien livre de bibliothèque avec équipements. Edition 2000. Ammareal reverse jusqu'à 15% du prix net de cet article à des organisations caritatives. ENGLISH DESCRIPTION Book Condition: Used, Good. Former library book. Edition 2000. Ammareal gives back up to 15% of this item's net price to charity organizations.

  • Wegner, Ulli / Lorenz, Andreas:

    Verlag: Berlin:, Neues Leben,, 2012

    Anbieter: Antiquariat B - Steffen Böttcher, Wernigerode, Deutschland

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    0. 270 S., 8°, Pbd. mit SU, mit Fotos auf Tafeln. Von Ulli Wegner signiert. (LVK41) Band: 0.

  • Wegner, Ulli (mit Andreas Lorenz):

    Verlag: Verlag Neues Leben, Berlin, 2012

    ISBN 10: 3355017957 ISBN 13: 9783355017954

    Anbieter: Nicoline Thieme, Leipzig, Deutschland

    Verbandsmitglied: GIAQ

    Verkäuferbewertung 4 von 5 Sternen 4 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Zustand: Sehr gut. 1. Aufl.;. 8° 270 Seiten mit meist farbigen Fotos auf Bildtafeln; Orig.-Pappband mit OU; 540g; [Deutsch]; kaum Gebrauchsspuren 1. Auflage; _ xXx_. BUCH.

  • Wegner, Ulli; Lorenz, Andreas

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Neues Leben, Verlag, 2017

    ISBN 10: 3355018554 ISBN 13: 9783355018555

    Anbieter: Majestic Books, Hounslow, Vereinigtes Königreich

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    Zustand: New.

  • Wegner, Ulli/ Lorenz, Andreas

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Neues Leben, Verlag, 2017

    ISBN 10: 3355018554 ISBN 13: 9783355018555

    Anbieter: Revaluation Books, Exeter, Vereinigtes Königreich

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Hardcover. Zustand: Brand New. German language. 8.27x5.98x1.42 inches. In Stock.

  • Ulli, Wegner und Lorenz Andreas:

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Neues Leben, 2012

    ISBN 10: 3355017957 ISBN 13: 9783355017954

    Anbieter: Book Broker, Berlin, Deutschland

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Gebundene Ausgabe. Zustand: Gut. 1. 304 Seiten Alle Bücher & Medienartikel von Book Broker sind stets in gutem & sehr gutem gebrauchsfähigen Zustand. Dieser Artikel weist folgende Merkmale auf: Helle/saubere Seiten in fester Bindung. Mit Schutzumschlag in gutem Zustand. Leichte Gebrauchsspuren. Mit Original-Autorenautogramm. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 540.

  • Bild des Verkäufers für Original Autogramm Ulli Wegner /// Autogramm Autograph signiert signed signee zum Verkauf von Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand

    Wegner, Ulli :

    Sprache: Deutsch

    Anbieter: Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Deutschland

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    Postkarte. Zustand: Gut. Dünne Postkarte von Ulli Wegener mit schwarzem Edding signiert mit eigenhändigem Zusatz "Für Robert" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Hans-Ullrich ?Ulli? Wegner (* 26. April 1942 in Stettin) ist ein deutscher Boxtrainer und ehemaliger Amateurboxer. Wegner flüchtete 1945 mit seiner Familie aus Stettin und wuchs in der Deutschen Demokratischen Republik auf. Für seine Eltern sei es in der Nachkriegszeit schwer gewesen, über die Runden zu kommen. Als Kind habe er unter anderem Kühe gehütet und war Mittelfeldspieler im Fußball. Er ging nach Rostock zur Marine und wollte darüber hinaus die Fußballmannschaft des örtlichen Armeesportklubs (ASK) verstärken. Das Boxen habe ihn bereits damals fasziniert, [1] noch während des Aufnahmeverfahrens für die Fußballmannschaft wurde er von einem Rostocker Boxtrainer angesprochen und für die ASK-Boxstaffel gewonnen, ohne vorher jemals einen richtigen Boxkampf bestritten zu haben.[2] In insgesamt 176 Amateurkämpfen boxte er von 1961 bis 1963 für den ASK Vorwärts Rostock, von 1963 bis 1964 für den SC Turbine Erfurt und von 1964 bis zum Ende seiner aktiven Karriere für die BSG Wismut Gera. Als Aktiver konnte Wegner mehrmals Bezirksmeister werden und feierte seinen größten Erfolg 1970, als er mit Wismut Gera DDR-Mannschaftsmeister wurde. Seine Ziele, die er als Boxer hatte, habe er nicht erreicht, sagte Wegner später.[1] Er machte im vorpommerschen Penkun[3] eine Lehre als Traktorenschlosser[4] und schloss als Meister ab, holte die zehnte Schulklasse nach und durchlief ab dem 33. Lebensjahr[1] an der Sportschule Bad Blankenburg ein Studium zum Sportlehrer.[2] Dort habe er sich ein großes theoretisches Wissen angeeignet, Wegner sagte über sich selbst als Trainer: ?Ich war nicht nur ehrgeizig, ich war verfressen ehrgeizig?.[1] So bildete er sich auch in Eigenregie mithilfe von Studienunterlagen weiter, die er von Freunden bekam, welche an der Deutschen Hochschule für Körperkultur studierten.[5] Amateurtrainer Direkt im Anschluss an seine Zeit als Boxer wurde er 1971 zunächst Assistenztrainer von Hans Spazierer bei der BSG, [2] aus der zwei Jahre später die SG Wismut Gera hervorging. Wegner wurde dann Cheftrainer. Er und andere Trainer in der DDR (Wegner: ?Wir hatten vor uns in der DDR hervorragende Ausbilder, hervorragende Trainer?) hätten von Boxtrainern ?der damaligen Sowjetunion unheimlich viel gelernt?, so Wegner. ?Ich habe so ein bisschen die russische Schule?, sagte er über sich selbst und betonte, auch stets von Trainern anderer Sportarten ?etwas mitgenommen? zu haben.[6] Zwischen 1974 und 1979 arbeitete Wegner dann als Sichtungstrainer des Bezirkes Gera. Von 1979 bis 1990 trainierte er beim Berliner TSC. Er betreute in der DDR Boxer wie Gerd Piesold (1973 Dritter der DDR-Meisterschaft im Bantamgewicht), [7] Eike Walther (1984 DDR-Meister im Mittelgewicht)[8] und Jörg Teiche (1985 Junioren-Weltmeister).[9][2] Nach der Wende war Wegner zwei Monate lang arbeitslos, weil im Boxsport in Gera kein Geld mehr vorhanden war.[5] 1991 übernahm er das Amt als Bundestrainer des DABV im Bundesstützpunkt des Berliner Box-Verbandes und führte noch im gleichen Jahr Marco Rudolph zum Gewinn des WM-Titels[1] und Sven Ottke zu seiner ersten Europameisterschaft. 1992 wurde Torsten May unter seiner Leitung Olympiasieger.[10] In seiner Karriere als Amateurtrainer erkämpften Wegners Schützlinge rund 150 Medaillen bei Olympischen Spielen, Welt- und Europameisterschaften sowie den Militär-Weltmeisterschaften, darunter 65 Titelgewinne. Zuletzt gewannen 1996 Oktay Urkal Silber und Thomas Ulrich eine Bronzemedaille in Atlanta. Zu seinen größten Niederlagen als Amateurtrainer zählte Wegner unter anderem das Abschneiden von Sven Ottke und Markus Beyer bei Olympia 1992. Er sei nach dem Ende der DDR ?froh und glücklich? gewesen, die Möglichkeit erhalten zu haben, als Bundestrainer zu arbeiten. Das habe er dem Verband mit Medaillen zurückzahlen wollen, auch wenn es dafür keinen Dank gegeben habe, so Wegner.[1] Profitrainer Nach der Amateurweltmeisterschaft 1995 meldete sich Klaus-Peter Kohl, Inhaber der Universum-Boxstalls, bei Wegner, der aber noch seine Sportler bei den Olympischen Spielen 1996 betreuen wollte. Er entschied sich gegen Kohls Angebot. Eigener Aussage nach hatte Wegner stets den Drang, zum Sauerland-Boxstall zu gehen, und nahm schließlich dessen Angebot an, ins Profilager zu wechseln.[1] Der Wechsel erfolgte im Anschluss an die Olympischen Spiele von Atlanta. ?Es ging mir nicht darum, Geld zu verdienen. Ich war abgesichert bei den Amateuren? blickte er später auf seinen Gang ins Profiboxen zurück.[1] Fortan trainierte Wegner im Boxstall Sauerlands bis zu zehn Boxer. Als Profitrainer machte er Sven Ottke und Markus Beyer, die er ins Profilager holte, sowie Arthur Abraham, Yoan Pablo Hernández, Cecilia Brækhus und Marco Huck zu Titelträgern eines Weltverbands. Torsten May, Oktay Urkal, Karo Murat, Marco Huck und Eduard Gutknecht wurden unter seiner Trainerschaft Europameister. Ende September 2019 erhielt er vom Sauerland-Boxstall zum 31. Dezember desselben Jahres die schriftliche Kündigung.[11] Wenige Wochen zuvor hatte Wegner Andeutungen hinsichtlich eines sich abzeichnenden Endes seiner Amtszeit bei Sauerland gemacht und seiner Hoffnung Ausdruck verliehen, dass der Boxstall und er ihre Zusammenarbeit eines Tages im Positiven beenden würden: ?Ich möchte mit einem Lächeln 'rausgehen. (.) Ein Großteil, warum ich überhaupt noch arbeite, ist Herr Sauerland, weil sein Name mit dem Boxen, nicht nur in Deutschland, verankert ist - mit Weltklasse. Ich habe Angst, hier im Bösen auseinanderzugehen, weil sich das allmählich anbahnt?, so Wegner Anfang September 2019.[1] Dass die schriftliche Kündigung nicht von Wilfried Sauerland oder einem seiner beiden in das Geschäft eingebundenen Söhne, sondern durch eine Mitarbeiterin ausgehändigt wurde, bezeichnete Wegner als ?jämmerlich und geschmacklos?.[3] Die Zeitung Bild zitierte Wilfried Sauerland mit der Aussage: ?Die Kün.

  • Bild des Verkäufers für Original Autogramm Ulli Wegner /// Autogramm Autograph signiert signed signee zum Verkauf von Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand

    Wegner, Ulli :

    Sprache: Deutsch

    Anbieter: Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Deutschland

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    Echtfoto. Zustand: Gut. Großformatiges Foto ca A4 von Ulli Wegener mit blauemEdding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Hans-Ullrich ?Ulli? Wegner (* 26. April 1942 in Stettin) ist ein deutscher Boxtrainer und ehemaliger Amateurboxer. Wegner flüchtete 1945 mit seiner Familie aus Stettin und wuchs in der Deutschen Demokratischen Republik auf. Für seine Eltern sei es in der Nachkriegszeit schwer gewesen, über die Runden zu kommen. Als Kind habe er unter anderem Kühe gehütet und war Mittelfeldspieler im Fußball. Er ging nach Rostock zur Marine und wollte darüber hinaus die Fußballmannschaft des örtlichen Armeesportklubs (ASK) verstärken. Das Boxen habe ihn bereits damals fasziniert, [1] noch während des Aufnahmeverfahrens für die Fußballmannschaft wurde er von einem Rostocker Boxtrainer angesprochen und für die ASK-Boxstaffel gewonnen, ohne vorher jemals einen richtigen Boxkampf bestritten zu haben.[2] In insgesamt 176 Amateurkämpfen boxte er von 1961 bis 1963 für den ASK Vorwärts Rostock, von 1963 bis 1964 für den SC Turbine Erfurt und von 1964 bis zum Ende seiner aktiven Karriere für die BSG Wismut Gera. Als Aktiver konnte Wegner mehrmals Bezirksmeister werden und feierte seinen größten Erfolg 1970, als er mit Wismut Gera DDR-Mannschaftsmeister wurde. Seine Ziele, die er als Boxer hatte, habe er nicht erreicht, sagte Wegner später.[1] Er machte im vorpommerschen Penkun[3] eine Lehre als Traktorenschlosser[4] und schloss als Meister ab, holte die zehnte Schulklasse nach und durchlief ab dem 33. Lebensjahr[1] an der Sportschule Bad Blankenburg ein Studium zum Sportlehrer.[2] Dort habe er sich ein großes theoretisches Wissen angeeignet, Wegner sagte über sich selbst als Trainer: ?Ich war nicht nur ehrgeizig, ich war verfressen ehrgeizig?.[1] So bildete er sich auch in Eigenregie mithilfe von Studienunterlagen weiter, die er von Freunden bekam, welche an der Deutschen Hochschule für Körperkultur studierten.[5] Amateurtrainer Direkt im Anschluss an seine Zeit als Boxer wurde er 1971 zunächst Assistenztrainer von Hans Spazierer bei der BSG, [2] aus der zwei Jahre später die SG Wismut Gera hervorging. Wegner wurde dann Cheftrainer. Er und andere Trainer in der DDR (Wegner: ?Wir hatten vor uns in der DDR hervorragende Ausbilder, hervorragende Trainer?) hätten von Boxtrainern ?der damaligen Sowjetunion unheimlich viel gelernt?, so Wegner. ?Ich habe so ein bisschen die russische Schule?, sagte er über sich selbst und betonte, auch stets von Trainern anderer Sportarten ?etwas mitgenommen? zu haben.[6] Zwischen 1974 und 1979 arbeitete Wegner dann als Sichtungstrainer des Bezirkes Gera. Von 1979 bis 1990 trainierte er beim Berliner TSC. Er betreute in der DDR Boxer wie Gerd Piesold (1973 Dritter der DDR-Meisterschaft im Bantamgewicht), [7] Eike Walther (1984 DDR-Meister im Mittelgewicht)[8] und Jörg Teiche (1985 Junioren-Weltmeister).[9][2] Nach der Wende war Wegner zwei Monate lang arbeitslos, weil im Boxsport in Gera kein Geld mehr vorhanden war.[5] 1991 übernahm er das Amt als Bundestrainer des DABV im Bundesstützpunkt des Berliner Box-Verbandes und führte noch im gleichen Jahr Marco Rudolph zum Gewinn des WM-Titels[1] und Sven Ottke zu seiner ersten Europameisterschaft. 1992 wurde Torsten May unter seiner Leitung Olympiasieger.[10] In seiner Karriere als Amateurtrainer erkämpften Wegners Schützlinge rund 150 Medaillen bei Olympischen Spielen, Welt- und Europameisterschaften sowie den Militär-Weltmeisterschaften, darunter 65 Titelgewinne. Zuletzt gewannen 1996 Oktay Urkal Silber und Thomas Ulrich eine Bronzemedaille in Atlanta. Zu seinen größten Niederlagen als Amateurtrainer zählte Wegner unter anderem das Abschneiden von Sven Ottke und Markus Beyer bei Olympia 1992. Er sei nach dem Ende der DDR ?froh und glücklich? gewesen, die Möglichkeit erhalten zu haben, als Bundestrainer zu arbeiten. Das habe er dem Verband mit Medaillen zurückzahlen wollen, auch wenn es dafür keinen Dank gegeben habe, so Wegner.[1] Profitrainer Nach der Amateurweltmeisterschaft 1995 meldete sich Klaus-Peter Kohl, Inhaber der Universum-Boxstalls, bei Wegner, der aber noch seine Sportler bei den Olympischen Spielen 1996 betreuen wollte. Er entschied sich gegen Kohls Angebot. Eigener Aussage nach hatte Wegner stets den Drang, zum Sauerland-Boxstall zu gehen, und nahm schließlich dessen Angebot an, ins Profilager zu wechseln.[1] Der Wechsel erfolgte im Anschluss an die Olympischen Spiele von Atlanta. ?Es ging mir nicht darum, Geld zu verdienen. Ich war abgesichert bei den Amateuren? blickte er später auf seinen Gang ins Profiboxen zurück.[1] Fortan trainierte Wegner im Boxstall Sauerlands bis zu zehn Boxer. Als Profitrainer machte er Sven Ottke und Markus Beyer, die er ins Profilager holte, sowie Arthur Abraham, Yoan Pablo Hernández, Cecilia Brækhus und Marco Huck zu Titelträgern eines Weltverbands. Torsten May, Oktay Urkal, Karo Murat, Marco Huck und Eduard Gutknecht wurden unter seiner Trainerschaft Europameister. Ende September 2019 erhielt er vom Sauerland-Boxstall zum 31. Dezember desselben Jahres die schriftliche Kündigung.[11] Wenige Wochen zuvor hatte Wegner Andeutungen hinsichtlich eines sich abzeichnenden Endes seiner Amtszeit bei Sauerland gemacht und seiner Hoffnung Ausdruck verliehen, dass der Boxstall und er ihre Zusammenarbeit eines Tages im Positiven beenden würden: ?Ich möchte mit einem Lächeln 'rausgehen. (.) Ein Großteil, warum ich überhaupt noch arbeite, ist Herr Sauerland, weil sein Name mit dem Boxen, nicht nur in Deutschland, verankert ist - mit Weltklasse. Ich habe Angst, hier im Bösen auseinanderzugehen, weil sich das allmählich anbahnt?, so Wegner Anfang September 2019.[1] Dass die schriftliche Kündigung nicht von Wilfried Sauerland oder einem seiner beiden in das Geschäft eingebundenen Söhne, sondern durch eine Mitarbeiterin ausgehändigt wurde, bezeichnete Wegner als ?jämmerlich und geschmacklos?.[3] Die Zeitung Bild zitierte Wilfried Sauerland mit der Aussage: ?Die Kündigung wurde am 30. September sc.

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    Wegner, Ulli :

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    Echtfoto. Zustand: Gut. Großformatiges Foto ca A5 von Ulli Wegener mit goldenem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Hans-Ullrich ?Ulli? Wegner (* 26. April 1942 in Stettin) ist ein deutscher Boxtrainer und ehemaliger Amateurboxer. Wegner flüchtete 1945 mit seiner Familie aus Stettin und wuchs in der Deutschen Demokratischen Republik auf. Für seine Eltern sei es in der Nachkriegszeit schwer gewesen, über die Runden zu kommen. Als Kind habe er unter anderem Kühe gehütet und war Mittelfeldspieler im Fußball. Er ging nach Rostock zur Marine und wollte darüber hinaus die Fußballmannschaft des örtlichen Armeesportklubs (ASK) verstärken. Das Boxen habe ihn bereits damals fasziniert, [1] noch während des Aufnahmeverfahrens für die Fußballmannschaft wurde er von einem Rostocker Boxtrainer angesprochen und für die ASK-Boxstaffel gewonnen, ohne vorher jemals einen richtigen Boxkampf bestritten zu haben.[2] In insgesamt 176 Amateurkämpfen boxte er von 1961 bis 1963 für den ASK Vorwärts Rostock, von 1963 bis 1964 für den SC Turbine Erfurt und von 1964 bis zum Ende seiner aktiven Karriere für die BSG Wismut Gera. Als Aktiver konnte Wegner mehrmals Bezirksmeister werden und feierte seinen größten Erfolg 1970, als er mit Wismut Gera DDR-Mannschaftsmeister wurde. Seine Ziele, die er als Boxer hatte, habe er nicht erreicht, sagte Wegner später.[1] Er machte im vorpommerschen Penkun[3] eine Lehre als Traktorenschlosser[4] und schloss als Meister ab, holte die zehnte Schulklasse nach und durchlief ab dem 33. Lebensjahr[1] an der Sportschule Bad Blankenburg ein Studium zum Sportlehrer.[2] Dort habe er sich ein großes theoretisches Wissen angeeignet, Wegner sagte über sich selbst als Trainer: ?Ich war nicht nur ehrgeizig, ich war verfressen ehrgeizig?.[1] So bildete er sich auch in Eigenregie mithilfe von Studienunterlagen weiter, die er von Freunden bekam, welche an der Deutschen Hochschule für Körperkultur studierten.[5] Amateurtrainer Direkt im Anschluss an seine Zeit als Boxer wurde er 1971 zunächst Assistenztrainer von Hans Spazierer bei der BSG, [2] aus der zwei Jahre später die SG Wismut Gera hervorging. Wegner wurde dann Cheftrainer. Er und andere Trainer in der DDR (Wegner: ?Wir hatten vor uns in der DDR hervorragende Ausbilder, hervorragende Trainer?) hätten von Boxtrainern ?der damaligen Sowjetunion unheimlich viel gelernt?, so Wegner. ?Ich habe so ein bisschen die russische Schule?, sagte er über sich selbst und betonte, auch stets von Trainern anderer Sportarten ?etwas mitgenommen? zu haben.[6] Zwischen 1974 und 1979 arbeitete Wegner dann als Sichtungstrainer des Bezirkes Gera. Von 1979 bis 1990 trainierte er beim Berliner TSC. Er betreute in der DDR Boxer wie Gerd Piesold (1973 Dritter der DDR-Meisterschaft im Bantamgewicht), [7] Eike Walther (1984 DDR-Meister im Mittelgewicht)[8] und Jörg Teiche (1985 Junioren-Weltmeister).[9][2] Nach der Wende war Wegner zwei Monate lang arbeitslos, weil im Boxsport in Gera kein Geld mehr vorhanden war.[5] 1991 übernahm er das Amt als Bundestrainer des DABV im Bundesstützpunkt des Berliner Box-Verbandes und führte noch im gleichen Jahr Marco Rudolph zum Gewinn des WM-Titels[1] und Sven Ottke zu seiner ersten Europameisterschaft. 1992 wurde Torsten May unter seiner Leitung Olympiasieger.[10] In seiner Karriere als Amateurtrainer erkämpften Wegners Schützlinge rund 150 Medaillen bei Olympischen Spielen, Welt- und Europameisterschaften sowie den Militär-Weltmeisterschaften, darunter 65 Titelgewinne. Zuletzt gewannen 1996 Oktay Urkal Silber und Thomas Ulrich eine Bronzemedaille in Atlanta. Zu seinen größten Niederlagen als Amateurtrainer zählte Wegner unter anderem das Abschneiden von Sven Ottke und Markus Beyer bei Olympia 1992. Er sei nach dem Ende der DDR ?froh und glücklich? gewesen, die Möglichkeit erhalten zu haben, als Bundestrainer zu arbeiten. Das habe er dem Verband mit Medaillen zurückzahlen wollen, auch wenn es dafür keinen Dank gegeben habe, so Wegner.[1] Profitrainer Nach der Amateurweltmeisterschaft 1995 meldete sich Klaus-Peter Kohl, Inhaber der Universum-Boxstalls, bei Wegner, der aber noch seine Sportler bei den Olympischen Spielen 1996 betreuen wollte. Er entschied sich gegen Kohls Angebot. Eigener Aussage nach hatte Wegner stets den Drang, zum Sauerland-Boxstall zu gehen, und nahm schließlich dessen Angebot an, ins Profilager zu wechseln.[1] Der Wechsel erfolgte im Anschluss an die Olympischen Spiele von Atlanta. ?Es ging mir nicht darum, Geld zu verdienen. Ich war abgesichert bei den Amateuren? blickte er später auf seinen Gang ins Profiboxen zurück.[1] Fortan trainierte Wegner im Boxstall Sauerlands bis zu zehn Boxer. Als Profitrainer machte er Sven Ottke und Markus Beyer, die er ins Profilager holte, sowie Arthur Abraham, Yoan Pablo Hernández, Cecilia Brækhus und Marco Huck zu Titelträgern eines Weltverbands. Torsten May, Oktay Urkal, Karo Murat, Marco Huck und Eduard Gutknecht wurden unter seiner Trainerschaft Europameister. Ende September 2019 erhielt er vom Sauerland-Boxstall zum 31. Dezember desselben Jahres die schriftliche Kündigung.[11] Wenige Wochen zuvor hatte Wegner Andeutungen hinsichtlich eines sich abzeichnenden Endes seiner Amtszeit bei Sauerland gemacht und seiner Hoffnung Ausdruck verliehen, dass der Boxstall und er ihre Zusammenarbeit eines Tages im Positiven beenden würden: ?Ich möchte mit einem Lächeln 'rausgehen. (.) Ein Großteil, warum ich überhaupt noch arbeite, ist Herr Sauerland, weil sein Name mit dem Boxen, nicht nur in Deutschland, verankert ist - mit Weltklasse. Ich habe Angst, hier im Bösen auseinanderzugehen, weil sich das allmählich anbahnt?, so Wegner Anfang September 2019.[1] Dass die schriftliche Kündigung nicht von Wilfried Sauerland oder einem seiner beiden in das Geschäft eingebundenen Söhne, sondern durch eine Mitarbeiterin ausgehändigt wurde, bezeichnete Wegner als ?jämmerlich und geschmacklos?.[3] Die Zeitung Bild zitierte Wilfried Sauerland mit der Aussage: ?Die Kündigung wurde am 30. September.

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    Echtfoto. Zustand: Gut. Großformatiges Foto ca A5 von Ulli Wegener mit goldenem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Hans-Ullrich ?Ulli? Wegner (* 26. April 1942 in Stettin) ist ein deutscher Boxtrainer und ehemaliger Amateurboxer. Wegner flüchtete 1945 mit seiner Familie aus Stettin und wuchs in der Deutschen Demokratischen Republik auf. Für seine Eltern sei es in der Nachkriegszeit schwer gewesen, über die Runden zu kommen. Als Kind habe er unter anderem Kühe gehütet und war Mittelfeldspieler im Fußball. Er ging nach Rostock zur Marine und wollte darüber hinaus die Fußballmannschaft des örtlichen Armeesportklubs (ASK) verstärken. Das Boxen habe ihn bereits damals fasziniert, [1] noch während des Aufnahmeverfahrens für die Fußballmannschaft wurde er von einem Rostocker Boxtrainer angesprochen und für die ASK-Boxstaffel gewonnen, ohne vorher jemals einen richtigen Boxkampf bestritten zu haben.[2] In insgesamt 176 Amateurkämpfen boxte er von 1961 bis 1963 für den ASK Vorwärts Rostock, von 1963 bis 1964 für den SC Turbine Erfurt und von 1964 bis zum Ende seiner aktiven Karriere für die BSG Wismut Gera. Als Aktiver konnte Wegner mehrmals Bezirksmeister werden und feierte seinen größten Erfolg 1970, als er mit Wismut Gera DDR-Mannschaftsmeister wurde. Seine Ziele, die er als Boxer hatte, habe er nicht erreicht, sagte Wegner später.[1] Er machte im vorpommerschen Penkun[3] eine Lehre als Traktorenschlosser[4] und schloss als Meister ab, holte die zehnte Schulklasse nach und durchlief ab dem 33. Lebensjahr[1] an der Sportschule Bad Blankenburg ein Studium zum Sportlehrer.[2] Dort habe er sich ein großes theoretisches Wissen angeeignet, Wegner sagte über sich selbst als Trainer: ?Ich war nicht nur ehrgeizig, ich war verfressen ehrgeizig?.[1] So bildete er sich auch in Eigenregie mithilfe von Studienunterlagen weiter, die er von Freunden bekam, welche an der Deutschen Hochschule für Körperkultur studierten.[5] Amateurtrainer Direkt im Anschluss an seine Zeit als Boxer wurde er 1971 zunächst Assistenztrainer von Hans Spazierer bei der BSG, [2] aus der zwei Jahre später die SG Wismut Gera hervorging. Wegner wurde dann Cheftrainer. Er und andere Trainer in der DDR (Wegner: ?Wir hatten vor uns in der DDR hervorragende Ausbilder, hervorragende Trainer?) hätten von Boxtrainern ?der damaligen Sowjetunion unheimlich viel gelernt?, so Wegner. ?Ich habe so ein bisschen die russische Schule?, sagte er über sich selbst und betonte, auch stets von Trainern anderer Sportarten ?etwas mitgenommen? zu haben.[6] Zwischen 1974 und 1979 arbeitete Wegner dann als Sichtungstrainer des Bezirkes Gera. Von 1979 bis 1990 trainierte er beim Berliner TSC. Er betreute in der DDR Boxer wie Gerd Piesold (1973 Dritter der DDR-Meisterschaft im Bantamgewicht), [7] Eike Walther (1984 DDR-Meister im Mittelgewicht)[8] und Jörg Teiche (1985 Junioren-Weltmeister).[9][2] Nach der Wende war Wegner zwei Monate lang arbeitslos, weil im Boxsport in Gera kein Geld mehr vorhanden war.[5] 1991 übernahm er das Amt als Bundestrainer des DABV im Bundesstützpunkt des Berliner Box-Verbandes und führte noch im gleichen Jahr Marco Rudolph zum Gewinn des WM-Titels[1] und Sven Ottke zu seiner ersten Europameisterschaft. 1992 wurde Torsten May unter seiner Leitung Olympiasieger.[10] In seiner Karriere als Amateurtrainer erkämpften Wegners Schützlinge rund 150 Medaillen bei Olympischen Spielen, Welt- und Europameisterschaften sowie den Militär-Weltmeisterschaften, darunter 65 Titelgewinne. Zuletzt gewannen 1996 Oktay Urkal Silber und Thomas Ulrich eine Bronzemedaille in Atlanta. Zu seinen größten Niederlagen als Amateurtrainer zählte Wegner unter anderem das Abschneiden von Sven Ottke und Markus Beyer bei Olympia 1992. Er sei nach dem Ende der DDR ?froh und glücklich? gewesen, die Möglichkeit erhalten zu haben, als Bundestrainer zu arbeiten. Das habe er dem Verband mit Medaillen zurückzahlen wollen, auch wenn es dafür keinen Dank gegeben habe, so Wegner.[1] Profitrainer Nach der Amateurweltmeisterschaft 1995 meldete sich Klaus-Peter Kohl, Inhaber der Universum-Boxstalls, bei Wegner, der aber noch seine Sportler bei den Olympischen Spielen 1996 betreuen wollte. Er entschied sich gegen Kohls Angebot. Eigener Aussage nach hatte Wegner stets den Drang, zum Sauerland-Boxstall zu gehen, und nahm schließlich dessen Angebot an, ins Profilager zu wechseln.[1] Der Wechsel erfolgte im Anschluss an die Olympischen Spiele von Atlanta. ?Es ging mir nicht darum, Geld zu verdienen. Ich war abgesichert bei den Amateuren? blickte er später auf seinen Gang ins Profiboxen zurück.[1] Fortan trainierte Wegner im Boxstall Sauerlands bis zu zehn Boxer. Als Profitrainer machte er Sven Ottke und Markus Beyer, die er ins Profilager holte, sowie Arthur Abraham, Yoan Pablo Hernández, Cecilia Brækhus und Marco Huck zu Titelträgern eines Weltverbands. Torsten May, Oktay Urkal, Karo Murat, Marco Huck und Eduard Gutknecht wurden unter seiner Trainerschaft Europameister. Ende September 2019 erhielt er vom Sauerland-Boxstall zum 31. Dezember desselben Jahres die schriftliche Kündigung.[11] Wenige Wochen zuvor hatte Wegner Andeutungen hinsichtlich eines sich abzeichnenden Endes seiner Amtszeit bei Sauerland gemacht und seiner Hoffnung Ausdruck verliehen, dass der Boxstall und er ihre Zusammenarbeit eines Tages im Positiven beenden würden: ?Ich möchte mit einem Lächeln 'rausgehen. (.) Ein Großteil, warum ich überhaupt noch arbeite, ist Herr Sauerland, weil sein Name mit dem Boxen, nicht nur in Deutschland, verankert ist - mit Weltklasse. Ich habe Angst, hier im Bösen auseinanderzugehen, weil sich das allmählich anbahnt?, so Wegner Anfang September 2019.[1] Dass die schriftliche Kündigung nicht von Wilfried Sauerland oder einem seiner beiden in das Geschäft eingebundenen Söhne, sondern durch eine Mitarbeiterin ausgehändigt wurde, bezeichnete Wegner als ?jämmerlich und geschmacklos?.[3] Die Zeitung Bild zitierte Wilfried Sauerland mit der Aussage: ?Die Kündigung wurde am 30. September.

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Das Boxen habe ihn bereits damals fasziniert, [1] noch während des Aufnahmeverfahrens für die Fußballmannschaft wurde er von einem Rostocker Boxtrainer angesprochen und für die ASK-Boxstaffel gewonnen, ohne vorher jemals einen richtigen Boxkampf bestritten zu haben.[2] In insgesamt 176 Amateurkämpfen boxte er von 1961 bis 1963 für den ASK Vorwärts Rostock, von 1963 bis 1964 für den SC Turbine Erfurt und von 1964 bis zum Ende seiner aktiven Karriere für die BSG Wismut Gera. Als Aktiver konnte Wegner mehrmals Bezirksmeister werden und feierte seinen größten Erfolg 1970, als er mit Wismut Gera DDR-Mannschaftsmeister wurde. Seine Ziele, die er als Boxer hatte, habe er nicht erreicht, sagte Wegner später.[1] Er machte im vorpommerschen Penkun[3] eine Lehre als Traktorenschlosser[4] und schloss als Meister ab, holte die zehnte Schulklasse nach und durchlief ab dem 33. Lebensjahr[1] an der Sportschule Bad Blankenburg ein Studium zum Sportlehrer.[2] Dort habe er sich ein großes theoretisches Wissen angeeignet, Wegner sagte über sich selbst als Trainer: ?Ich war nicht nur ehrgeizig, ich war verfressen ehrgeizig?.[1] So bildete er sich auch in Eigenregie mithilfe von Studienunterlagen weiter, die er von Freunden bekam, welche an der Deutschen Hochschule für Körperkultur studierten.[5] Amateurtrainer Direkt im Anschluss an seine Zeit als Boxer wurde er 1971 zunächst Assistenztrainer von Hans Spazierer bei der BSG, [2] aus der zwei Jahre später die SG Wismut Gera hervorging. Wegner wurde dann Cheftrainer. Er und andere Trainer in der DDR (Wegner: ?Wir hatten vor uns in der DDR hervorragende Ausbilder, hervorragende Trainer?) hätten von Boxtrainern ?der damaligen Sowjetunion unheimlich viel gelernt?, so Wegner. ?Ich habe so ein bisschen die russische Schule?, sagte er über sich selbst und betonte, auch stets von Trainern anderer Sportarten ?etwas mitgenommen? zu haben.[6] Zwischen 1974 und 1979 arbeitete Wegner dann als Sichtungstrainer des Bezirkes Gera. Von 1979 bis 1990 trainierte er beim Berliner TSC. Er betreute in der DDR Boxer wie Gerd Piesold (1973 Dritter der DDR-Meisterschaft im Bantamgewicht), [7] Eike Walther (1984 DDR-Meister im Mittelgewicht)[8] und Jörg Teiche (1985 Junioren-Weltmeister).[9][2] Nach der Wende war Wegner zwei Monate lang arbeitslos, weil im Boxsport in Gera kein Geld mehr vorhanden war.[5] 1991 übernahm er das Amt als Bundestrainer des DABV im Bundesstützpunkt des Berliner Box-Verbandes und führte noch im gleichen Jahr Marco Rudolph zum Gewinn des WM-Titels[1] und Sven Ottke zu seiner ersten Europameisterschaft. 1992 wurde Torsten May unter seiner Leitung Olympiasieger.[10] In seiner Karriere als Amateurtrainer erkämpften Wegners Schützlinge rund 150 Medaillen bei Olympischen Spielen, Welt- und Europameisterschaften sowie den Militär-Weltmeisterschaften, darunter 65 Titelgewinne. Zuletzt gewannen 1996 Oktay Urkal Silber und Thomas Ulrich eine Bronzemedaille in Atlanta. Zu seinen größten Niederlagen als Amateurtrainer zählte Wegner unter anderem das Abschneiden von Sven Ottke und Markus Beyer bei Olympia 1992. Er sei nach dem Ende der DDR ?froh und glücklich? gewesen, die Möglichkeit erhalten zu haben, als Bundestrainer zu arbeiten. Das habe er dem Verband mit Medaillen zurückzahlen wollen, auch wenn es dafür keinen Dank gegeben habe, so Wegner.[1] Profitrainer Nach der Amateurweltmeisterschaft 1995 meldete sich Klaus-Peter Kohl, Inhaber der Universum-Boxstalls, bei Wegner, der aber noch seine Sportler bei den Olympischen Spielen 1996 betreuen wollte. Er entschied sich gegen Kohls Angebot. Eigener Aussage nach hatte Wegner stets den Drang, zum Sauerland-Boxstall zu gehen, und nahm schließlich dessen Angebot an, ins Profilager zu wechseln.[1] Der Wechsel erfolgte im Anschluss an die Olympischen Spiele von Atlanta. ?Es ging mir nicht darum, Geld zu verdienen. Ich war abgesichert bei den Amateuren? blickte er später auf seinen Gang ins Profiboxen zurück.[1] Fortan trainierte Wegner im Boxstall Sauerlands bis zu zehn Boxer. Als Profitrainer machte er Sven Ottke und Markus Beyer, die er ins Profilager holte, sowie Arthur Abraham, Yoan Pablo Hernández, Cecilia Brækhus und Marco Huck zu Titelträgern eines Weltverbands. Torsten May, Oktay Urkal, Karo Murat, Marco Huck und Eduard Gutknecht wurden unter seiner Trainerschaft Europameister. Ende September 2019 erhielt er vom Sauerland-Boxstall zum 31. Dezember desselben Jahres die schriftliche Kündigung.[11] Wenige Wochen zuvor hatte Wegner Andeutungen hinsichtlich eines sich abzeichnenden Endes seiner Amtszeit bei Sauerland gemacht und seiner Hoffnung Ausdruck verliehen, dass der Boxstall und er ihre Zusammenarbeit eines Tages im Positiven beenden würden: ?Ich möchte mit einem Lächeln 'rausgehen. (.) Ein Großteil, warum ich überhaupt noch arbeite, ist Herr Sauerland, weil sein Name mit dem Boxen, nicht nur in Deutschland, verankert ist - mit Weltklasse. Ich habe Angst, hier im Bösen auseinanderzugehen, weil sich das allmählich anbahnt?, so Wegner Anfang September 2019.[1] Dass die schriftliche Kündigung nicht von Wilfried Sauerland oder einem seiner beiden in das Geschäft eingebundenen Söhne, sondern durch eine Mitarbeiterin ausgehändigt wurde, bezeichnete Wegner als ?jämmerlich und geschmacklos?.[3] Die Zeitung Bild zitierte Wilfried Sauerland mit der Aussage: ?Die Kündigung wurde am 30. September.

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Das Boxen habe ihn bereits damals fasziniert, [1] noch während des Aufnahmeverfahrens für die Fußballmannschaft wurde er von einem Rostocker Boxtrainer angesprochen und für die ASK-Boxstaffel gewonnen, ohne vorher jemals einen richtigen Boxkampf bestritten zu haben.[2] In insgesamt 176 Amateurkämpfen boxte er von 1961 bis 1963 für den ASK Vorwärts Rostock, von 1963 bis 1964 für den SC Turbine Erfurt und von 1964 bis zum Ende seiner aktiven Karriere für die BSG Wismut Gera. Als Aktiver konnte Wegner mehrmals Bezirksmeister werden und feierte seinen größten Erfolg 1970, als er mit Wismut Gera DDR-Mannschaftsmeister wurde. Seine Ziele, die er als Boxer hatte, habe er nicht erreicht, sagte Wegner später.[1] Er machte im vorpommerschen Penkun[3] eine Lehre als Traktorenschlosser[4] und schloss als Meister ab, holte die zehnte Schulklasse nach und durchlief ab dem 33. Lebensjahr[1] an der Sportschule Bad Blankenburg ein Studium zum Sportlehrer.[2] Dort habe er sich ein großes theoretisches Wissen angeeignet, Wegner sagte über sich selbst als Trainer: ?Ich war nicht nur ehrgeizig, ich war verfressen ehrgeizig?.[1] So bildete er sich auch in Eigenregie mithilfe von Studienunterlagen weiter, die er von Freunden bekam, welche an der Deutschen Hochschule für Körperkultur studierten.[5] Amateurtrainer Direkt im Anschluss an seine Zeit als Boxer wurde er 1971 zunächst Assistenztrainer von Hans Spazierer bei der BSG, [2] aus der zwei Jahre später die SG Wismut Gera hervorging. Wegner wurde dann Cheftrainer. Er und andere Trainer in der DDR (Wegner: ?Wir hatten vor uns in der DDR hervorragende Ausbilder, hervorragende Trainer?) hätten von Boxtrainern ?der damaligen Sowjetunion unheimlich viel gelernt?, so Wegner. ?Ich habe so ein bisschen die russische Schule?, sagte er über sich selbst und betonte, auch stets von Trainern anderer Sportarten ?etwas mitgenommen? zu haben.[6] Zwischen 1974 und 1979 arbeitete Wegner dann als Sichtungstrainer des Bezirkes Gera. Von 1979 bis 1990 trainierte er beim Berliner TSC. Er betreute in der DDR Boxer wie Gerd Piesold (1973 Dritter der DDR-Meisterschaft im Bantamgewicht), [7] Eike Walther (1984 DDR-Meister im Mittelgewicht)[8] und Jörg Teiche (1985 Junioren-Weltmeister).[9][2] Nach der Wende war Wegner zwei Monate lang arbeitslos, weil im Boxsport in Gera kein Geld mehr vorhanden war.[5] 1991 übernahm er das Amt als Bundestrainer des DABV im Bundesstützpunkt des Berliner Box-Verbandes und führte noch im gleichen Jahr Marco Rudolph zum Gewinn des WM-Titels[1] und Sven Ottke zu seiner ersten Europameisterschaft. 1992 wurde Torsten May unter seiner Leitung Olympiasieger.[10] In seiner Karriere als Amateurtrainer erkämpften Wegners Schützlinge rund 150 Medaillen bei Olympischen Spielen, Welt- und Europameisterschaften sowie den Militär-Weltmeisterschaften, darunter 65 Titelgewinne. Zuletzt gewannen 1996 Oktay Urkal Silber und Thomas Ulrich eine Bronzemedaille in Atlanta. Zu seinen größten Niederlagen als Amateurtrainer zählte Wegner unter anderem das Abschneiden von Sven Ottke und Markus Beyer bei Olympia 1992. Er sei nach dem Ende der DDR ?froh und glücklich? gewesen, die Möglichkeit erhalten zu haben, als Bundestrainer zu arbeiten. Das habe er dem Verband mit Medaillen zurückzahlen wollen, auch wenn es dafür keinen Dank gegeben habe, so Wegner.[1] Profitrainer Nach der Amateurweltmeisterschaft 1995 meldete sich Klaus-Peter Kohl, Inhaber der Universum-Boxstalls, bei Wegner, der aber noch seine Sportler bei den Olympischen Spielen 1996 betreuen wollte. Er entschied sich gegen Kohls Angebot. Eigener Aussage nach hatte Wegner stets den Drang, zum Sauerland-Boxstall zu gehen, und nahm schließlich dessen Angebot an, ins Profilager zu wechseln.[1] Der Wechsel erfolgte im Anschluss an die Olympischen Spiele von Atlanta. ?Es ging mir nicht darum, Geld zu verdienen. Ich war abgesichert bei den Amateuren? blickte er später auf seinen Gang ins Profiboxen zurück.[1] Fortan trainierte Wegner im Boxstall Sauerlands bis zu zehn Boxer. Als Profitrainer machte er Sven Ottke und Markus Beyer, die er ins Profilager holte, sowie Arthur Abraham, Yoan Pablo Hernández, Cecilia Brækhus und Marco Huck zu Titelträgern eines Weltverbands. Torsten May, Oktay Urkal, Karo Murat, Marco Huck und Eduard Gutknecht wurden unter seiner Trainerschaft Europameister. Ende September 2019 erhielt er vom Sauerland-Boxstall zum 31. Dezember desselben Jahres die schriftliche Kündigung.[11] Wenige Wochen zuvor hatte Wegner Andeutungen hinsichtlich eines sich abzeichnenden Endes seiner Amtszeit bei Sauerland gemacht und seiner Hoffnung Ausdruck verliehen, dass der Boxstall und er ihre Zusammenarbeit eines Tages im Positiven beenden würden: ?Ich möchte mit einem Lächeln 'rausgehen. (.) Ein Großteil, warum ich überhaupt noch arbeite, ist Herr Sauerland, weil sein Name mit dem Boxen, nicht nur in Deutschland, verankert ist - mit Weltklasse. Ich habe Angst, hier im Bösen auseinanderzugehen, weil sich das allmählich anbahnt?, so Wegner Anfang September 2019.[1] Dass die schriftliche Kündigung nicht von Wilfried Sauerland oder einem seiner beiden in das Geschäft eingebundenen Söhne, sondern durch eine Mitarbeiterin ausgehändigt wurde, bezeichnete Wegner als ?jämmerlich und geschmacklos?.[3] Die Zeitung Bild zitierte Wilfried Sauerland mit der Aussage: ?Die Kündigung wurde am 30. September.

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Das Boxen habe ihn bereits damals fasziniert, [1] noch während des Aufnahmeverfahrens für die Fußballmannschaft wurde er von einem Rostocker Boxtrainer angesprochen und für die ASK-Boxstaffel gewonnen, ohne vorher jemals einen richtigen Boxkampf bestritten zu haben.[2] In insgesamt 176 Amateurkämpfen boxte er von 1961 bis 1963 für den ASK Vorwärts Rostock, von 1963 bis 1964 für den SC Turbine Erfurt und von 1964 bis zum Ende seiner aktiven Karriere für die BSG Wismut Gera. Als Aktiver konnte Wegner mehrmals Bezirksmeister werden und feierte seinen größten Erfolg 1970, als er mit Wismut Gera DDR-Mannschaftsmeister wurde. Seine Ziele, die er als Boxer hatte, habe er nicht erreicht, sagte Wegner später.[1] Er machte im vorpommerschen Penkun[3] eine Lehre als Traktorenschlosser[4] und schloss als Meister ab, holte die zehnte Schulklasse nach und durchlief ab dem 33. Lebensjahr[1] an der Sportschule Bad Blankenburg ein Studium zum Sportlehrer.[2] Dort habe er sich ein großes theoretisches Wissen angeeignet, Wegner sagte über sich selbst als Trainer: ?Ich war nicht nur ehrgeizig, ich war verfressen ehrgeizig?.[1] So bildete er sich auch in Eigenregie mithilfe von Studienunterlagen weiter, die er von Freunden bekam, welche an der Deutschen Hochschule für Körperkultur studierten.[5] Amateurtrainer Direkt im Anschluss an seine Zeit als Boxer wurde er 1971 zunächst Assistenztrainer von Hans Spazierer bei der BSG, [2] aus der zwei Jahre später die SG Wismut Gera hervorging. Wegner wurde dann Cheftrainer. Er und andere Trainer in der DDR (Wegner: ?Wir hatten vor uns in der DDR hervorragende Ausbilder, hervorragende Trainer?) hätten von Boxtrainern ?der damaligen Sowjetunion unheimlich viel gelernt?, so Wegner. ?Ich habe so ein bisschen die russische Schule?, sagte er über sich selbst und betonte, auch stets von Trainern anderer Sportarten ?etwas mitgenommen? zu haben.[6] Zwischen 1974 und 1979 arbeitete Wegner dann als Sichtungstrainer des Bezirkes Gera. Von 1979 bis 1990 trainierte er beim Berliner TSC. Er betreute in der DDR Boxer wie Gerd Piesold (1973 Dritter der DDR-Meisterschaft im Bantamgewicht), [7] Eike Walther (1984 DDR-Meister im Mittelgewicht)[8] und Jörg Teiche (1985 Junioren-Weltmeister).[9][2] Nach der Wende war Wegner zwei Monate lang arbeitslos, weil im Boxsport in Gera kein Geld mehr vorhanden war.[5] 1991 übernahm er das Amt als Bundestrainer des DABV im Bundesstützpunkt des Berliner Box-Verbandes und führte noch im gleichen Jahr Marco Rudolph zum Gewinn des WM-Titels[1] und Sven Ottke zu seiner ersten Europameisterschaft. 1992 wurde Torsten May unter seiner Leitung Olympiasieger.[10] In seiner Karriere als Amateurtrainer erkämpften Wegners Schützlinge rund 150 Medaillen bei Olympischen Spielen, Welt- und Europameisterschaften sowie den Militär-Weltmeisterschaften, darunter 65 Titelgewinne. Zuletzt gewannen 1996 Oktay Urkal Silber und Thomas Ulrich eine Bronzemedaille in Atlanta. Zu seinen größten Niederlagen als Amateurtrainer zählte Wegner unter anderem das Abschneiden von Sven Ottke und Markus Beyer bei Olympia 1992. Er sei nach dem Ende der DDR ?froh und glücklich? gewesen, die Möglichkeit erhalten zu haben, als Bundestrainer zu arbeiten. Das habe er dem Verband mit Medaillen zurückzahlen wollen, auch wenn es dafür keinen Dank gegeben habe, so Wegner.[1] Profitrainer Nach der Amateurweltmeisterschaft 1995 meldete sich Klaus-Peter Kohl, Inhaber der Universum-Boxstalls, bei Wegner, der aber noch seine Sportler bei den Olympischen Spielen 1996 betreuen wollte. Er entschied sich gegen Kohls Angebot. Eigener Aussage nach hatte Wegner stets den Drang, zum Sauerland-Boxstall zu gehen, und nahm schließlich dessen Angebot an, ins Profilager zu wechseln.[1] Der Wechsel erfolgte im Anschluss an die Olympischen Spiele von Atlanta. ?Es ging mir nicht darum, Geld zu verdienen. Ich war abgesichert bei den Amateuren? blickte er später auf seinen Gang ins Profiboxen zurück.[1] Fortan trainierte Wegner im Boxstall Sauerlands bis zu zehn Boxer. Als Profitrainer machte er Sven Ottke und Markus Beyer, die er ins Profilager holte, sowie Arthur Abraham, Yoan Pablo Hernández, Cecilia Brækhus und Marco Huck zu Titelträgern eines Weltverbands. Torsten May, Oktay Urkal, Karo Murat, Marco Huck und Eduard Gutknecht wurden unter seiner Trainerschaft Europameister. Ende September 2019 erhielt er vom Sauerland-Boxstall zum 31. Dezember desselben Jahres die schriftliche Kündigung.[11] Wenige Wochen zuvor hatte Wegner Andeutungen hinsichtlich eines sich abzeichnenden Endes seiner Amtszeit bei Sauerland gemacht und seiner Hoffnung Ausdruck verliehen, dass der Boxstall und er ihre Zusammenarbeit eines Tages im Positiven beenden würden: ?Ich möchte mit einem Lächeln 'rausgehen. (.) Ein Großteil, warum ich überhaupt noch arbeite, ist Herr Sauerland, weil sein Name mit dem Boxen, nicht nur in Deutschland, verankert ist - mit Weltklasse. Ich habe Angst, hier im Bösen auseinanderzugehen, weil sich das allmählich anbahnt?, so Wegner Anfang September 2019.[1] Dass die schriftliche Kündigung nicht von Wilfried Sauerland oder einem seiner beiden in das Geschäft eingebundenen Söhne, sondern durch eine Mitarbeiterin ausgehändigt wurde, bezeichnete Wegner als ?jämmerlich und geschmacklos?.[3] Die Zeitung Bild zitierte.

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Lebensjahr[1] an der Sportschule Bad Blankenburg ein Studium zum Sportlehrer.[2] Dort habe er sich ein großes theoretisches Wissen angeeignet, Wegner sagte über sich selbst als Trainer: ?Ich war nicht nur ehrgeizig, ich war verfressen ehrgeizig?.[1] So bildete er sich auch in Eigenregie mithilfe von Studienunterlagen weiter, die er von Freunden bekam, welche an der Deutschen Hochschule für Körperkultur studierten.[5] Amateurtrainer Direkt im Anschluss an seine Zeit als Boxer wurde er 1971 zunächst Assistenztrainer von Hans Spazierer bei der BSG,[2] aus der zwei Jahre später die SG Wismut Gera hervorging. Wegner wurde dann Cheftrainer. Er und andere Trainer in der DDR (Wegner: ?Wir hatten vor uns in der DDR hervorragende Ausbilder, hervorragende Trainer?) hätten von Boxtrainern ?der damaligen Sowjetunion unheimlich viel gelernt?, so Wegner. ?Ich habe so ein bisschen die russische Schule?, sagte er über sich selbst und betonte, auch stets von Trainern anderer Sportarten ?etwas mitgenommen? zu haben.[6] Zwischen 1974 und 1979 arbeitete Wegner dann als Sichtungstrainer des Bezirkes Gera. Von 1979 bis 1990 trainierte er beim Berliner TSC. Er betreute in der DDR Boxer wie Gerd Piesold (1973 Dritter der DDR-Meisterschaft im Bantamgewicht),[7] Eike Walther (1984 DDR-Meister im Mittelgewicht)[8] und Jörg Teiche (1985 Junioren-Weltmeister).[9][2] Nach der Wende war Wegner zwei Monate lang arbeitslos, weil im Boxsport in Gera kein Geld mehr vorhanden war.[5] 1991 übernahm er das Amt als Bundestrainer des DABV im Bundesstützpunkt des Berliner Box-Verbandes und führte noch im gleichen Jahr Marco Rudolph zum Gewinn des WM-Titels[1] und Sven Ottke zu seiner ersten Europameisterschaft. 1992 wurde Torsten May unter seiner Leitung Olympiasieger.[10] In seiner Karriere als Amateurtrainer erkämpften Wegners Schützlinge rund 150 Medaillen bei Olympischen Spielen, Welt- und Europameisterschaften sowie den Militär-Weltmeisterschaften, darunter 65 Titelgewinne. Zuletzt gewannen 1996 Oktay Urkal Silber und Thomas Ulrich eine Bronzemedaille in Atlanta. Zu seinen größten Niederlagen als Amateurtrainer zählte Wegner unter anderem das Abschneiden von Sven Ottke und Markus Beyer bei Olympia 1992. Er sei nach dem Ende der DDR ?froh und glücklich? gewesen, die Möglichkeit erhalten zu haben, als Bundestrainer zu arbeiten. Das habe er dem Verband mit Medaillen zurückzahlen wollen, auch wenn es dafür keinen Dank gegeben habe, so Wegner.[1] Profitrainer Nach der Amateurweltmeisterschaft 1995 meldete sich Klaus-Peter Kohl, Inhaber der Universum-Boxstalls, bei Wegner, der aber noch seine Sportler bei den Olympischen Spielen 1996 betreuen wollte. Er entschied sich gegen Kohls Angebot. Eigener Aussage nach hatte Wegner stets den Drang, zum Sauerland-Boxstall zu gehen, und nahm schließlich dessen Angebot an, ins Profilager zu wechseln.[1] Der Wechsel erfolgte im Anschluss an die Olympischen Spiele von Atlanta. ?Es ging mir nicht darum, Geld zu verdienen. Ich war abgesichert bei den Amateuren? blickte er später auf seinen Gang ins Profiboxen zurück.[1] Fortan trainierte Wegner im Boxstall Sauerlands bis zu zehn Boxer. Als Profitrainer machte er Sven Ottke und Markus Beyer, die er ins Profilager holte, sowie Arthur Abraham, Yoan Pablo Hernández, Cecilia Brækhus und Marco Huck zu Titelträgern eines Weltverbands. Torsten May, Oktay Urkal, Karo Murat, Marco Huck und Eduard Gutknecht wurden unter seiner Trainerschaft Europameister. Ende September 2019 erhielt er vom Sauerland-Boxstall zum 31. Dezember desselben Jahres die schriftliche Kündigung.[11] Wenige Wochen zuvor hatte Wegner Andeutungen hinsichtlich eines sich abzeichnenden Endes seiner Amtszeit bei Sauerland gemacht und seiner Hoffnung Ausdruck verliehen, dass der Boxstall und er ihre Zusammenarbeit eines Tages im Positiven beenden würden: ?Ich möchte mit einem Lächeln 'rausgehen. (.) Ein Großteil, warum ich überhaupt noch arbeite, ist Herr Sauerland, weil sein Name mit dem Boxen, nicht nur in Deutschland, verankert ist - mit Weltklasse. Ich habe Angst, hier im Bösen auseinanderzugehen, weil sich das allmählich anbahnt?, so Wegner Anfang September 2019.[1] Dass die schriftliche Kündigung nicht von Wilfried Sauerland oder einem seiner beiden in das Geschäft eingebundenen Söhne, sondern durch eine Mitarbeiterin ausgehändigt wurde, bezeichnete Wegner als ?jämmerlich und geschmacklos?.[3] Die Zeitung Bild zitierte Wilfried Sauerland mit der Aussage: ?

  • Wegner, Ulli

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Edition Aragon, 2000

    ISBN 10: 3895354252 ISBN 13: 9783895354250

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  • Ulli Wegner, Andreas Lorenz

    Verlag: Neues Leben, Berlin, 2012

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  • Ulli Wegner

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Neues Leben, Verlag Mär 2017, 2017

    ISBN 10: 3355018554 ISBN 13: 9783355018555

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    Buch. Zustand: Neu. Neuware -Ulli Wegner ist mittlerweile der älteste Trainer im deutschen Profi-Boxen - und ungebrochen ehrgeizig. Seine Schützlinge gewannen 150 internationale Medaillen; als Profitrainer machte er sechs Weltmeister und fünf Europameister. Dreizehnmal in Folge wurde Wegner zum Trainer des Jahres gewählt. Wer so unermüdlich ist, hat auch immer wieder Neues zu erzählen. Deswegen legt er nach: Die erfolgreiche Biografie von 2012 erscheint mit vielen neuen Geschichten über Prinzipien, Leidenschaft und die Menschen, die sich im härtesten Sport der Welt durchboxen. Wie geht es mit dem Sauerland-Boxstall weiter, wenn er aufhört Wie sehr fehlt Fritz Sdunek Wegner ist ein Unikum, spricht aus, was er denkt, hat Haltung und Humor - ein (Lese-)Erlebnis, ihn in den Boxring und an die Stationen seines Lebens zu begleiten.Neues Leben, Verlag, Märkisches Ufer 28, 10179 Berlin 320 pp. Deutsch.

  • Ulli Wegner

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Aragon GmbH, 2001

    ISBN 10: 3895354252 ISBN 13: 9783895354250

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Bumerang werfen - spielend lernen | Spielend lernen | Ulli Wegner | Taschenbuch | 104 S. | Deutsch | 2001 | Aragon GmbH | EAN 9783895354250 | Verantwortliche Person für die EU: Aragon GmbH, Amselstr. 8, 47445 Moers, info[at]aragon-verlag[dot]de | Anbieter: preigu.

  • Ulli Wegner

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Neues Leben, Verlag Mär 2017, 2017

    ISBN 10: 3355018554 ISBN 13: 9783355018555

    Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland

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    Buch. Zustand: Neu. Neuware - Ulli Wegner ist mittlerweile der älteste Trainer im deutschen Profi-Boxen - und ungebrochen ehrgeizig. Seine Schützlinge gewannen 150 internationale Medaillen; als Profitrainer machte er sechs Weltmeister und fünf Europameister. Dreizehnmal in Folge wurde Wegner zum Trainer des Jahres gewählt. Wer so unermüdlich ist, hat auch immer wieder Neues zu erzählen. Deswegen legt er nach: Die erfolgreiche Biografie von 2012 erscheint mit vielen neuen Geschichten über Prinzipien, Leidenschaft und die Menschen, die sich im härtesten Sport der Welt durchboxen. Wie geht es mit dem Sauerland-Boxstall weiter, wenn er aufhört Wie sehr fehlt Fritz Sdunek Wegner ist ein Unikum, spricht aus, was er denkt, hat Haltung und Humor - ein (Lese-)Erlebnis, ihn in den Boxring und an die Stationen seines Lebens zu begleiten.

  • Ulli Wegner (u. a.)

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Neues Leben, 2017

    ISBN 10: 3355018554 ISBN 13: 9783355018555

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    Buch. Zustand: Neu. Mein Leben in 13 Runden | Ulli Wegner (u. a.) | Buch | 352 S. | Deutsch | 2017 | Neues Leben | EAN 9783355018555 | Verantwortliche Person für die EU: Verlag Neues Leben GmbH Eulenspiegel Verlagsgruppe, Märkisches Ufer 28, 10119 Berlin, vonrombach[at]eulenspiegelverlag[dot]de | Anbieter: preigu.

  • Bild des Verkäufers für Yoruba Poetry (A Special Publication of Black Orpheus) zum Verkauf von Burnside Rare Books, ABAA

    Gbadamosi, Bakare; Ulli Beier [Translators]; Susanne Wegner [Illustrations]

    Verlag: General Publications Section, Ministry of Education, Ibadan, Nigeria, 1959

    Anbieter: Burnside Rare Books, ABAA, Portland, OR, USA

    Verbandsmitglied: ABAA CBA ILAB

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    Zustand: Near Fine. First Edition. First edition of this scarce anthology of Yoruba poetry. A special publication of the legendary Nigerian literary journal Black Orpheus, collecting traditional Yoruba poems in English translation, including poems for children, alongside silkscreens by Wenger, whose linocuts defined the aesthetic of Black Orpheus. 68 pp. Bound in publisher's silkscreened wraps, illustrated with seven tipped-in silkscreen prints (eight total including front wrapper) and ten vignettes by Wenger. Near Fine with light soiling and light wear. Pencil marking at top edges of front and rear covers. A lovely copy published as a special publication of Black Orpheus, the first African literary journal in English. The work is organized into four genres: oriki (praise), odu (oracle), ijala (hunters), and iwi (masqueraders) juxtaposed by highly contrasted Modernist depictions of Yoruba myth by Beier's first wife, Susanne Wegner. The translation of the poems into English was a collaboration between the Jewish German linguist and scholar Ulli Beier and the Yoruba poet Bakare Gbadamosi. In the preface of this work Beier relays the difficulties of translating African poetry into conventional English verse, ". the false impression is that sometimes created that African literature consists of nothing but tales about tortoise and spider. In reality poetry is is more common in African life than prose. The reason why comparatively few translations of traditional poetry exist is that many Africans argue that their poetry cannot be rendered in any European language." Scarcer than most issues of Black Orpheus.