Verlag: Bern Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK, 2007
Anbieter: Altstadt Antiquariat Rapperswil, Rapperswil, Schweiz
8°, 60 S., OBrosch. Mit sw. und farbigen Abb. illustriert. (= Schweizerische Kunstführer). Sehr guter Zustand. 150 Gramm.
gebundene Ausgabe. Zustand: Gut. 157 Seiten; Der Erhaltungszustand des hier angebotenen Werks ist trotz seiner Bibliotheksnutzung sehr sauber. Es befindet sich lediglich ein Bibliotheksstempel im Buch; ordnungsgemäß entwidmet. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 380.
Anbieter: Homburger & Hepp, Konstanz, BW, Deutschland
4°, Olwd. OU. 135 S. mit farb. phot. Abb., Informativer Überblick über die Geschichte von Wil, aus der Feder des Stadtarchivars (S. 9 - 42). Hervorragende Fotografien von Herbert Maeder. - Ehem. Verlagspreis: CHF 69,-- / Gutes Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 890.
Anbieter: Antiquariat Deinbacher, Murstetten, Österreich
Erstausgabe
8° , Softcover/Paperback. 1.Auflage,. 168 Seiten Einband etwas berieben, Bibl.Ex., sonst guter und sauberer Zustand 9783540085379 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 330.
Sprache: Deutsch
Verlag: Berlin, Heidelberg, New York : Springer., 1978
Anbieter: Antiquariat Thomas Haker GmbH & Co. KG, Berlin, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Softcover/Paperback. Zustand: Gut. 157 S. ; 25 cm Guter Zustand. Bibliotheksexemplar mit Stempeln und Signatur auf Einband. Sonst Seiten sauber. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 350.
Sprache: Deutsch
Verlag: Bern, Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, 2007
Erstausgabe
Geh. 8°, 60 S., oft farbige Abb., Pläne. Tadellos. EA. (= Schweizerische Kunstführer, Serie 81, Nr. 806/807).
Anbieter: Studibuch, Stuttgart, Deutschland
hardcover. Zustand: Befriedigend. 360 Seiten; 9783721202564.4 Gewicht in Gramm: 3.
Sprache: Deutsch
Verlag: Springer Berlin Heidelberg, 1978
ISBN 10: 3540085378 ISBN 13: 9783540085379
Anbieter: moluna, Greven, Deutschland
EUR 54,99
Anzahl: Mehr als 20 verfügbar
In den WarenkorbZustand: New.
Anbieter: Studibuch, Stuttgart, Deutschland
hardcover. Zustand: Gut. 360 Seiten; 9783721202564.3 Gewicht in Gramm: 3.
Anbieter: Bücherwelt Wagenstadt, Herbolzheim, Deutschland
Erstausgabe
Hardcover. Zustand: Sehr gut. Zustand des Schutzumschlags: Gut bis sehr gut. 1. Auflage. Der Schutzumschlag hat Gebrauchsspuren (siehe Bilder) und der Seitenrand ist leicht nachgedunkelt, ansonsten aber sehr guter Zustand rg hc 3/3.
Sprache: Deutsch
Verlag: Wil, Selbstvlg., 2003
Anbieter: antiquariat peter petrej - Bibliopolium AG, Zürich, ZH, Schweiz
4°, 116 S., zahlr. Abb., OLwd. m. OU., Tadell. Seit bald 350 Jahren wird er in Wil als Schutzpatron verehrt. Er soll Gläubige von Schmerzen befreit und ihnen bei unerfülltem Kinderwunsch geholfen haben.Die Reliquien dieses christlichen Märtyrers stammen, so sagt eine «Echtheitsurkunde» des Bischofs von Rom, aus einer Katakombe unter der Kirche San Lorenzo fuori le Mura in Rom. Pancratius ist um das Jahr 304 unter Kaiser Diokletian gestorben. Wie viele andere Glaubenszeugen fand er zur Zeit des Römischen Reichs in einem unterirdischen Friedhof seine letzte Ruhe.Zum Vorschein kamen die Katakombenheiligen erst wieder gegen Ende des 16. Jahrhunderts, als Arbeiter zufällig den verschütteten Eingang zu einer der Grabstätten entdeckten. Gleich darauf begann die Verehrung der Gebeine dieser Märtyrer. Der katholischen Kirche war diese Art der Volksfrömmigkeit zur Zeit der Gegenreformation sehr willkommen. «Man brauchte damals ein Manifest, etwas zum Anfassen, etwas, das man auch konkret sehen kann», sagt der Wiler Stadtarchivar Werner Warth. Er hat zusammen mit Elias Gyger das Buch «Gut Ding muss Wyl haben» geschrieben, das sich dem Katakombenheiligen Pancratius widmet. Dessen Gebeine sind im April 1672 unter riesiger Anteilnahme der Bevölkerung nach Wil überführt worden.«Bis heute steht nicht fest, ob es sich beim Skelett in der St. Nikolauskirche wirklich um die Überreste des Märtyrers Pancratius handelt», sagt Werner Warth. Es wurde nämlich nie untersucht, wie alt die Gebeine sind. Obwohl dies mit den heutigen analytischen Mitteln möglich wäre. Klar ist: Der Wiler Pancratius hat in den Menschen etwas bewegt ? und die Menschen haben ihn bewegt. So wurde er, wie schon vorher oft, an einer fotografisch gut dokumentierten Prozession von 1922 feierlich durch Wil getragen.1999 reiste der Katakombenheilige sogar nach Paris. Dort war er Teil der Ausstellung «la mort n?en saura rien» (Der Tod wird ihnen nichts antun). Pancratius? Foto schmückte sogar das Titelblatt des Ausstellungskataloges. Zehn Jahre zuvor geriet der Knochenmann dafür landesweit in die Schlagzeilen. Pietätlose Räuber entwendeten seinen Schädel, der Rest blieb unangetastet. Die Bestürzung in der Kirchgemeinde war gross. Einige Wochen später tauchte der Schädel wieder auf. Er befand sich in einem Plastiksack, der an die Kirchentüre gehängt worden war. Die Täterschaft ist jedoch bis heute unbekannt. [Ursula Ammann]. 1600 gr. Schlagworte: Helvetica - St. Gallen.
Sprache: Deutsch
Verlag: o. Angaben, [Wil SG, Selbstvlg.], 1985
Anbieter: antiquariat peter petrej - Bibliopolium AG, Zürich, ZH, Schweiz
8°, 42 S., tlw. farb. Abb., Geh., Einband etw. unsauber, innen tadellos. EA. Enthält die Kapitel «Die Tradition der Fastnacht», «Die erste urkundliche Erwähnung der Wiler Tüfel» und «die Tüfel im 20. Jahrhundert» (S. 12 - 37). - Eine wichtige schrift zum Ostschweizer Brauchtum. 600 gr. Schlagworte: Helvetica - St. Gallen , Kulturgeschichte.