Verlag: Werk-Verlag Banaschewski, München-Gräfelfing, 1986
Anbieter: Antiquariat am Soonwald, Sponheim, Deutschland
176 S OPpd, zahlr. Abbildungen, Grafiken und Tabellen, neuwertig.
Verlag: Werk-Verlag Banaschewski, München-Gräfelfing, 1986
Anbieter: Antiquariat am Soonwald, Sponheim, Deutschland
176 S OPpd, zahlr. Abbildungen, Grafiken und Tabellen, neuwertig.
Sprache: Deutsch
Verlag: Werk-Verlag, München-Gräfelfing, 1986
ISBN 10: 3804003443 ISBN 13: 9783804003446
Anbieter: Buch et cetera Antiquariatsbuchhandel, Königswinter, NRW, Deutschland
ca. 24,5 x 17 cm Buch im sehr guten Zustand. Broschiert 176 Seiten.
Sprache: Deutsch
Verlag: Springer Berlin Heidelberg, Springer Berlin Heidelberg Apr 2012, 2012
ISBN 10: 3642484670 ISBN 13: 9783642484674
Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Als ich vor etwa 7 Jahren meinem damaligen Oberarzt, Herrn Dr. MOHING für seine Habilitationsarbeit das Thema 'Die Arthrosis deformans des Kniege lenkes' vorschlug, bewegten mich 2 Fragen: 1. Spielen am Kniegelenk präarthro tische Veränderungen eine ähnlich große Rolle wie am Hüftgelenk ~ und 2. Wird die Bedeutung statisch-mechanischer Ursachen für die Arthroseentstehung im Kniegelenk nicht überschätzt ~ Beide Fragen hängen eng zusammen. Betrachtet man die Häufigkeit und Schwere der Arthrose an den verschiedenen Artikulationen, so rangieren die Gelenke der unteren Extremitäten bei weitem vor denen der oberen. Aber nicht die Sprunggelenke, die die größte Last zu tragen haben, stehen an erster Stelle, sondern die Kniegelenke. Und nach ihnen kommen zunächst noch die Hüftgelenke. Für den Vorrang des Hüftgelenkes gibt es eine plausible Erklärung: die relative Häufigkeit präarthrotischer Krankheiten wie Epiphysenwanderung, M. Perthes, Hüftluxation. Am Kniegelenk sind jedoch derartige zur Inkongruenz führende präarthrotische Formänderungen (Osteochon drosis dissecans, Tibia vara (BLouNT) erheblich seltener. So wurden hier, auf der Suche nach faßbaren exogenen Schäden, statisch-mechanische Ursachen in den Vordergrund gerückt, z. B. X-oder O-Beine, überhöhtes Körpergewicht.Springer Verlag GmbH, Tiergartenstr. 17, 69121 Heidelberg 228 pp. Deutsch.
Sprache: Deutsch
Verlag: Springer Berlin Heidelberg, 2012
ISBN 10: 3642484670 ISBN 13: 9783642484674
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Als ich vor etwa 7 Jahren meinem damaligen Oberarzt, Herrn Dr. MOHING für seine Habilitationsarbeit das Thema 'Die Arthrosis deformans des Kniege lenkes' vorschlug, bewegten mich 2 Fragen: 1. Spielen am Kniegelenk präarthro tische Veränderungen eine ähnlich große Rolle wie am Hüftgelenk ~ und 2. Wird die Bedeutung statisch-mechanischer Ursachen für die Arthroseentstehung im Kniegelenk nicht überschätzt ~ Beide Fragen hängen eng zusammen. Betrachtet man die Häufigkeit und Schwere der Arthrose an den verschiedenen Artikulationen, so rangieren die Gelenke der unteren Extremitäten bei weitem vor denen der oberen. Aber nicht die Sprunggelenke, die die größte Last zu tragen haben, stehen an erster Stelle, sondern die Kniegelenke. Und nach ihnen kommen zunächst noch die Hüftgelenke. Für den Vorrang des Hüftgelenkes gibt es eine plausible Erklärung: die relative Häufigkeit präarthrotischer Krankheiten wie Epiphysenwanderung, M. Perthes, Hüftluxation. Am Kniegelenk sind jedoch derartige zur Inkongruenz führende präarthrotische Formänderungen (Osteochon drosis dissecans, Tibia vara (BLouNT) erheblich seltener. So wurden hier, auf der Suche nach faßbaren exogenen Schäden, statisch-mechanische Ursachen in den Vordergrund gerückt, z. B. X-oder O-Beine, überhöhtes Körpergewicht.
Anbieter: Buchpark, Trebbin, Deutschland
Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Als ich vor etwa 7 Jahren meinem damaligen Oberarzt, Herrn Dr. MOHING für seine Habilitationsarbeit das Thema "Die Arthrosis deformans des Kniege lenkes" vorschlug, bewegten mich 2 Fragen: 1. Spielen am Kniegelenk präarthro tische Veränderungen eine ähnlich große Rolle wie am Hüftgelenk ~ und 2. Wird die Bedeutung statisch-mechanischer Ursachen für die Arthroseentstehung im Kniegelenk nicht überschätzt ~ Beide Fragen hängen eng zusammen. Betrachtet man die Häufigkeit und Schwere der Arthrose an den verschiedenen Artikulationen, so rangieren die Gelenke der unteren Extremitäten bei weitem vor denen der oberen. Aber nicht die Sprunggelenke, die die größte Last zu tragen haben, stehen an erster Stelle, sondern die Kniegelenke. Und nach ihnen kommen zunächst noch die Hüftgelenke. Für den Vorrang des Hüftgelenkes gibt es eine plausible Erklärung: die relative Häufigkeit präarthrotischer Krankheiten wie Epiphysenwanderung, M. Perthes, Hüftluxation. Am Kniegelenk sind jedoch derartige zur Inkongruenz führende präarthrotische Formänderungen (Osteochon drosis dissecans, Tibia vara (BLouNT) erheblich seltener. So wurden hier, auf der Suche nach faßbaren exogenen Schäden, statisch-mechanische Ursachen in den Vordergrund gerückt, z. B. X-oder O-Beine, überhöhtes Körpergewicht.