paperback. Zustand: New.
hardcover. Zustand: New.
Sprache: Deutsch
Verlag: Verlag Tschudi, Glarus, 1952
Anbieter: Antiquariat Tröger, Lörrach, Deutschland
Englische Broschur. Zustand: Guter Zustand. Zustand des Schutzumschlags: Kein Schutzumschlag. 167 Seiten mit zwei Abbildungen; Einband mit leichten Gebrauchsspuren - sonst gutes Exemplar;
Anbieter: Kennys Bookstore, Olney, MD, USA
Zustand: New. 2022. 1st Edition. paperback. . . . . . Books ship from the US and Ireland.
Verlag: Bern : Stämpfli, 1977
Anbieter: Wissenschaftliches Antiquariat Köln Dr. Sebastian Peters UG, Köln, Deutschland
Zustand: sehr gut. 270 S., 23 cm, gebräunt. Sprache: Deutsch.
Sprache: Deutsch
Verlag: Tschudi, 1952
Anbieter: Bookstore-Online, Mattsies, Deutschland
Broschiert. Zustand: Gut. 167 Seiten Ecken und Kanten etwas berieben, Buch altersbeding durch Sonnenlicht gebräunt Rik270249b Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Anbieter: Kennys Bookstore, Olney, MD, USA
Zustand: New. 2022. 1st Edition. hardcover. . . . . . Books ship from the US and Ireland.
Verlag: Wien, 1920., 1920
Anbieter: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Österreich
Bildausschnitt ca. 10 x 15,5 cm. Abgezogen von der Original-Kupferplatte der Ausgabe 1680.- Das ehemalige Stift Sankt Bernhard, heute Teil der Gemeinde St. Bernhard-Frauenhofen, war eine Klosterstiftung der Maissauer. 1263 gründete Heinrich (IV.) von Kuenring(-Weitra), gemeinsam mit dem Grafen Heinrich von Hardegg und dessen Ehefrau Wilbirg, in Alt-Melon ein Zisterzienserinnenstift, das ursprünglich ein Filialkloster des Stiftes Zwettl war. Es übersiedelte bereits 1273 nach Neu-Melon. Dieses Kloster diente den Grafen von Hardegg zur Existenzabsicherung ihrer weiblichen Familienmitglieder, die auch die ersten zwei Äbtissinnen stellten. Um 1580 wurde das Zisterzienserinnenstift aufgelöst. Bereits 1586 soll das aufgelöste Zisterzienserinnenstift St. Bernhard mit dem dazugehörigen Gute dem Jesuitenkollegium in Wien auf unbestimmte Zeit übergeben worden sein. 1621 wurde es trotz eines Einspruchs durch Klosters Zwettl den Jesuiten auf Dauer und zur Gänze überlassen.
Anbieter: preigu, Osnabrück, Deutschland
Zustand: Neu. Sebastian Castellio | Ein Leben für Gewaltlosigkeit und Toleranz | Bernhard Vischer | Broschüre | 36 S. | Deutsch | 2022 | Schwabe Verlag Basel | EAN 9783796546945 | Verantwortliche Person für die EU: preigu GmbH & Co. KG, Lengericher Landstr. 19, 49078 Osnabrück, mail[at]preigu[dot]de | Anbieter: preigu.
Anbieter: preigu, Osnabrück, Deutschland
Buch. Zustand: Neu. Sebastian Castellio | Ein Leben für Gewaltlosigkeit und Toleranz | Bernhard Vischer | Buch | 36 S. | Deutsch | 2022 | Schwabe Verlag Basel | EAN 9783796547270 | Verantwortliche Person für die EU: preigu GmbH & Co. KG, Lengericher Landstr. 19, 49078 Osnabrück, mail[at]preigu[dot]de | Anbieter: preigu.
Anbieter: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer, Wahlstedt, Deutschland
Zustand: gut. Rechnung mit MwSt - Versand aus Deutschland pages.
Zustand: gebraucht; sehr gut. Im Schuber, kleiner Exlibris - Stempel am Vorsatzblatt, ansonten wie ungelesen, evt. minimale Standspuren.
Zustand: gebraucht; sehr gut. 2. Auflage 2002, minimale Lager/Gebrauchsspuren, allgemein sauber und gepflegt.
Anbieter: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer, Wahlstedt, Deutschland
Zustand: gut. Rechnung mit MwSt - Versand aus Deutschland pages.
Sprache: Deutsch
Verlag: o. O. [Glarus], Bäschlin, 1986
Erstausgabe Signiert
Brosch. m. Deckelprägung. Gr.8°, 37 S. Einband über Rücken etw. beschienen, in oberer Ecke bestossen. EA. Mit Widmung von Eduard Vischer in blauem Kugelschreiber auf Schmutztitel (datiert April 1986). Zwei «Glarner Briefe» von Bernhard Becker mit Erläuterungen; im Anhang das Verzeichnis von dessen Veröffentlichungen. - Bernhard Becker (geb. 1819, Ennenda, 1879, gest. Linthal): «1835-1837 Kantonsschule Chur. Kolorist. 1843-1846 Theologiestudium in Basel, in Heidelberg Studium der Philosophie, Alten Sprachen und Geschichte, Dr. phil. 1848. Im selben Jahr reiste Bernhard Becker über Frankfurt und London nach Paris, wo er die Julirevolution miterlebte. Becker war zugleich Seelsorger, Schulpolitiker, Volksdichter und Sozialreformer: Er wirkte 1848-1879 als Pfarrer in Linthal, war 1863-1879 Mitglied des Kantonsschulrats und 1861-1878 Korrespondent der "Basler Nachrichten". In Wort und Schrift wies Becker auf die schädlichen Auswirkungen der Industrialisierung hin, so auf die Gesundheit und Leben gefährdenden Arbeitsbedingungen, die frühen Heiraten und die Lockerung der Familienbande, den Sittenverfall sowie die Abhängigkeit der Arbeiter vom Unternehmer. Er appellierte an die Menschlichkeit der Arbeitgeber, verlangte aber auch staatliche Eingriffe. Becker gilt als eigentlicher Wegbereiter der für ihre Zeit fortschrittlichen Glarner Fabrik- und Sozialgesetzgebung. In seinen sozialreformerischen Schriften und Predigten setzte er sich vor allem für ein generelles Arbeitsverbot für Kinder, die Beschränkung der Arbeitszeit, die Untersagung der Sonntagsarbeit, die Verbesserung der Arbeitsverhältnisse in den Fabriken sowie für eine bessere Ernährung und Hygiene der Fabrikarbeiter ein. Spätere Werke handeln vom Verhältnis der Kirche zur Arbeiterfrage» (HLS).