Verlag: Zürich-Stuttgart-Wien: Artemis-Verlag, 1951, 1951
Anbieter: Steven Wolfe Books, Newton Centre, MA, USA
, Trebitsch, Siegfried, 1869-1956. Chronik eines Lebens. Zürich-Stuttgart-Wien: Artemis-Verlag, 1951, 496pp., very good black cloth but with corrigenda sheet taped to title page and a few pencil notes on title page, previous owner's name: Harry Zohn, 1952. The Austrian author who worked for Die Zukunft and Die Weltbühne and translator of George Bernard Shaw, emigrated to Switzerland from where he continued a long correspondence with Thomas Mann, published recently. Arnulf Knafl calls this book a lasting document of youth in Vienna, a description of the world of businessmen and officers (Killy Literaturlexikon).
Verlag: Wien, o. D.
Anbieter: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
1 S. Visitkartenformat. Reist leider morgen []". Trebitsch, ein enger Freund George Bernard Shaws, wurde vor allem als Übersetzer von dessen dramatischem Werk bekannt, das er 1946-48 in einer zwölfbändigen Gesamtausgabe herausgab.
Anbieter: Herbst-Auktionen, Detmold, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Erstausgabe Signiert
GLÜCK UND UNGLÜCK WIRD GESANG Hundert und ein Gedicht. Werner Classen Verlag Zürich, 1. Auflage 1954, ERSTAUSGABE, 111 SS. gebunden (Hardcover kl. 8°, Ränder leicht berieben und Vorderdeckel etas fleckig), ordentlich erhalten - mit eigenhändiger Widmung, Empfehlung, Ort, Datum, Unterschrift signiert "Der lieben Freundin Annerl Wyler-Salten in alter herzlicher Verbundenheit gewidmet SIEGFRIED TREBITSCH Zürich, 14. November 1953".
Verlag: Wien, 21. XII. 1936., 1936
Anbieter: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Österreich
Manuskript / Papierantiquität
1 S. Qu.-8vo. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Wünsche zum Geburtstag. - Neben eigenen Dramen und Romanen wurde Siegfried Trebitsch vor allem als Übersetzer der Werke seines Freundes G. B. Shaw bekannt. Schon als freier Schriftsteller vorwiegend in London und Zürich lebend, mußte Trebitsch nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten endgültig emigrieren, 1938 ging er nach Frankreich und 1940 in die Schweiz, wo er u. a. Shaws dramatisches Werk von 1946-48 in zwölf Bänden als Herausgeber betreute. Vgl. Kosch IV, 3040f. - Adreßseite mit Absenderstempel.
Anbieter: Herbst-Auktionen, Detmold, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Erstausgabe Signiert
AUS VERSCHÜTTETEN TIEFEN Gedichte Artemis-Verlag Zürich, 1. Auflage 1947, ERSTAUSGABE, 112 SS. gebunden (Hardcover kl. 8°, Ränder leicht berieben), ordentlich erhalten - mit eigenhändiger Widmung für die Gattin des Verlegers Paul Zsolnay, Empfehlung, Ort, Daqtum, Unterschrift signiert "Frau Andy von Zsolnay in alter herzlicher Verehrung SIEGFRIED TREBITSCH London, 1. Mai 1947".
Verlag: Wohl Wien, 15. XII. 1929., 1929
Anbieter: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Österreich
Manuskript / Papierantiquität
1 S. Kleines Visitkartenformat. Mit eh. adr. Kuvert. An den Journalisten und Dramaturgen Hans Nüchtern (1896-1962). Siegfried Trebitsch (dies gedruckt) "dankt innigst für Ihr liebes Telegramm".
Verlag: Wien, 28. XII. 1928., 1928
Anbieter: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Österreich
Manuskript / Papierantiquität
1 S. 4to. An den namentlich nicht genannten Journalisten und Dramaturgen Hans Nüchtern (1896-1962) betr. einer Radiovorlesung aus seinen Novellen: "[.] Ich erlaube mir, Ihnen auch gleich mitzuteilen, dass Dr. Paul Wertheimer, bei dem ich sofort angefragt habe, sehr gerne bereit ist, die einleitenden Worte zu sprechen, wie es Rainalter bei Ginzkey getan hat [.]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
Verlag: Wien, 21. IV. 1925., 1925
Anbieter: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Österreich
Manuskript / Papierantiquität
1 S. Gr.-4to. An einen Herrn Eipper, möglicherweise der Schriftsteller Paul Eipper (1891-1964): "Nun bin ich der Sache endlich auf die Spur gekommen , und weiss nun genau Bescheide. Also es muss heissen: Luther: Hiob, Kap. XXXVIII.16. Ausgelassen haben wir lediglich das Wort Hiob. Es wäre ganz nett, wenn diese Richtigstellung für die Luxusausgabe noch nicht zu spät käme [.] Es hat mir sehr leid getan zu hören, dass die Illustrationen, die Sie Shaw geschickt haben, diesem so sehr missfielen. Er nennt sie in seinem Brief an mich 'execrable - Boutet de Mouvel und Wasser'. Das schadet aber wohl weiter nichts, deshalb kann das Buch den Deutschen ja doch sehr gut gefallen und darauf kommt es an und ist eigentlich wichtiger [.]". - Neben eigenen Dramen und Romanen wurde Siegfried Trebitsch vor allem als Übersetzer der Werke seines Freundes G. B. Shaw bekannt. Schon als freier Schriftsteller vorwiegend in London und Zürich lebend, mußte Trebitsch nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten endgültig emigrieren, 1938 ging er nach Frankreich und 1940 in die Schweiz, wo er u. a. Shaws dramatisches Werk von 1946-48 in zwölf Bänden als Herausgeber betreute. Vgl. Kosch IV, 3040f. - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf, Antwortstempel und -vermerk sowie mit einigen kleineren und größeren Randeinrissen.
Verlag: Paris
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Manuskript / Papierantiquität
2 SS. 8vo. An einen Hrn. Freund: "Eben empfieng [!] ich hier Ihren Brief. Obgleich mit dem seligen Friedmann eigens bedungen war, daß das 'deutsche Theater' nicht in die Competenz seiner Vertriebsrechte fallen könne, weil ich ganz allein mit Dr. Brahms abgeschlossen hatte, bevor er mit Roger in Paris einig war, so bitte ich Sie dennoch, Ihre Forderung zu stellen, die ich sofort erfüllen werde, wobei ich Sie aber daran erinnere, daß Roger für den Vertrieb nur 5% bewilligt hat! [.]". - Gelocht (geringf. Textberührung).
Sprache: Deutsch
Anbieter: Eberhard Köstler Autographen&Bücher oHG, Tutzing, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
Ohne Ort, 13. IX. 1955, Qu.-Kl.-8°. 2 Seiten. Trauerrand. [.] Vorher will ich, zur Burgtheater-Eröffnung eingeladen, zwei Wochen in Wien verbringen [.] Gewicht (Gramm): 10.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Eberhard Köstler Autographen&Bücher oHG, Tutzing, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
Lugano, 27. IV. 1945, Kl.-4°. 2 Seiten. Bläuliches Hotelpapier. Gelocht. An eine Freundin mit der Frage nach dem Namen einer Schauspielerin. - Der Wiener Trebitsch lebte seit 1940 im Schweizer Exil.
Anbieter: Herbst-Auktionen, Detmold, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
Brief mit Ort, Datum, Unterschrift Wien, 25.11.1927 1/2 S. 4° auf seinem persönlichen Briefpapier An einen Doktor (Uhle, Leipzig) , wegen einer offenen Zahlung von Mk. 300,- für die Artikelserie Eltern und Kinder auf das Konto von GEORGE BERNARD SHAW !
Sprache: Deutsch
Anbieter: Eberhard Köstler Autographen&Bücher oHG, Tutzing, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Wien, 11. I. 1930, Qu.-Kl.-8°. 1 Seite. Mit Umschlag. "Die Summe der Ursachen und Wirkungen, die unser Wesen bestimmt, nennen wir gerne Schicksal [.]" - Trebitsch war ein enger Freund George Bernard Shaws, und wurde vor allem als Übersetzer von dessen dramatischem Werk bekannt. - Beiliegt: Ders. Eigenh. Brief mit U. Gstaad, 20. II. 1952. Gr.-8°. 1 Seite. Hotelpapier. - An Herrn Breuer mit Dank für Besprechungen.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Eberhard Köstler Autographen&Bücher oHG, Tutzing, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Wien, 30. IX. 1935, Gr.-4°. 1 Seite. An einen Herrn: "[.] Der in der beiliegenden Karte ausgesprochene Wunsch ist leider nicht erfüllbar, so gerne ich ihn auch erfüllen würde. Es gibt von der Wiener Bearbeitung des 'Pygmalion' nur ein einziges Exemplar und das ist in Händen des Herrn Professor Dr. Stefan Hock. Ich zweifle aber nicht daran, dass er es Ihnen mit Freuden auf Ihre Bitte einschicken wird, weil er ja leider gar keine Verwendung dafür hat, da, wie die Abendblätter melden, er gezwungen ist, das Raimundtheater zu sperren [. eigenh.:] P. S. ich bin eben im Begriff wie alljährlich um diese Zeit nach London abzudampfen! 'Millionärin' kommt am Academie Th. zur Uraufführung." - Trebitsch, ein enger Freund George Bernard Shaws, wurde vor allem als Übersetzer von dessen dramatischem Werk bekannt, das er 1946-48 in einer zwölfbändigen Gesamtausgabe herausgab. Shaws "Pygmalion" ist die Quelle zu "My Fair Lady".