Zustand: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.
Sprache: Deutsch
ISBN 10: 3951967609 ISBN 13: 9783951967608
Anbieter: medimops, Berlin, Deutschland
Zustand: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present.
Zustand: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present.
Zustand: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.
Anbieter: Antiquariat Nam, UstId: DE164665634, Freiburg, Deutschland
Softcover. Zustand: Wie neu. 2. Auflage. 128 S. Pb. Neuwertig.
sehr guter Zustand, broschiert, h4, D.
Zustand: Good. Auflage: 3,2015.
Anbieter: Majestic Books, Hounslow, Vereinigtes Königreich
EUR 67,20
Anzahl: 4 verfügbar
In den WarenkorbZustand: New.
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Touristik / Tourismus, Note: 1, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Institut für Tourismus und Freizeitwirtschaft), Veranstaltung: Proseminar Service Management, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Wort Qualität hat seinen Ursprung im Lateinischen ( qualis = wie beschaffen) und umschreibt nach allgemeinsprachlicher Auffassung Beschaffenheit , Güte oder Wert eines Objektes. 1 Wenngleich sich dieser lateinische Begriff in die Gemeinsprache eingebürgert hat, bedeutet Qualität aber weder die Beschaffenheit eines Gutes selbst, noch eine besonders gute Beschaffenheit. Der an sich neutrale Begriff Qualität als Maßstab gewinnt erst durch die Bewertung der festgestellten Beschaffenheit und durch den Vergleich mit Bezugsbeschaffenheiten (von vergleichbaren Gütern oder Leistungen) seine Bedeutung.2 Damit ist aber auch klar, dass Qualität kein absoluter Maßstab sein kann, sondern vielmehr als ein komplexes, phänomenales Ereignis erscheint. Ein phänomenologisches Verständnis des Qualitätsereignisses fragt dementsprechend nicht nur danach was Qualität ist, sondern vielmehr wie sie lebensweltlich in Erscheinung tritt. 3 Somit entsteht Qualität in einer Wechselwirkung zwischen Anbietern und Nachfragern und knüpft an die Attribute, die den Dingen oder Prozessen zu eigen sind oder ihnen relational zugeschrieben werden , an. Diese Beziehungsdynamik mündet in einem Differenzereignis (das heißt: besser oder schlechter als .), das schließlich einer relationalen Bewertung unterzogen wird.4 Qualität ist also eine relative Größe, welche die bewertete Beschaffenheit (i.e. die Gesamtheit der Merkmale) eines Gutes, einer Leistung oder eines Prozesses darstellt.5 Aus dieser diffusen Definition des Begriffes Qualität werden in der Literatur verschiedene Ansätze abgeleitet:6.
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: Sehr gut, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Institut für betriebliche Finanzwirtschaft, Abteilung Bankwirtschaft), 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Beginn der 80er Jahre ist an den internationalen Finanzmärkten ein auffälliger Trend zur Verbriefung von Finanzierungen (Securitisation) zu beobachten. Dieser Trend wird . u.a. durch die verstärkte Emission von Asset Backed Securities (ABS) verkörpert . 1 Diese Entwicklung begann Anfang der 1970er Jahre in den USA mit der Verbriefung von Hypothekardarlehen in Form von sogenannten Mortgage Backet Securities (MBS). 2 1983 kam es zum ersten Mal zu einer Non-Mortgage-Backed-Transaktion (.). Seit den frühen neunziger Jahren begann die Internationalisierung der Asset Securitisation. Unternehmen in anderen Ländern begannen die Chancen und Risiken dieser Finanzierungstechnik zu erkennen und sie zu nutzen. 3 In Westeuropa hat dieser Trend zur Verbriefung von Forderungen in den letzten fünf Jahren an Dynamik gewonnen, wobei insbesondere die Märkte für Asset Backed Securities als Alternative für klassische Finanzierungswege gesehen werden.4 Dieser Trend der Securitisation geht einerseits von den Banken aus, . die sich mehr und mehr aus dem traditionellen Kreditgeschäft zurückziehen, um ertragsstärkere und eigenkapitalschonende Bankprodukte zu offerieren (.) 5, andererseits verschaffen sich zunehmend zuvor nicht kapitalmarktfähige Industrieunternehmen (.) mit Hilfe dieser Technik indirekten Zugang zum Kapitalmarkt (.).6.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1,5, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Institut für Organisation und Lernen), 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff Managed Care stammt aus den USA kann aufgrund der Verschiedenheit der Gesundheitssysteme nicht so ohne weiteres auf europäische, insbesondere deutsche oder österreichische Verhältnisse übertragen werden. Auch ist eine einheitliche Definition für Managed Care so gut wie nicht vorhanden (Vgl. Puke 2000, S. 4) und der Begriff beschreibt auch kein geschlossenes Theoriekonzept, sondern ist vielmehr als Oberbegriff für Organisationsformen und Management-Instrumente im Gesundheitswesen zu verstehen. Volker Amelung (1999, S. 52) definiert es als Konzept, das die Anwendung von Managementprinzipien auf die medizinische Versorgung und die Integration der Funktionen Versicherung und Versorgung umfasst, wobei das selektive Kontrahieren mit Leistungserstellern (providern) als weiteres konstitutives Element hinzugefügt werden soll. Der Ärzteverein Zürcher Limmattal wiederum versteht unter Managed Care das Angebot von medizinischen Leistungen in einem begrenzten Netzwerk von Leistungserbringern, die für die Betreuung der Versicherten verantwortlich sind und eine qualitätskontrollierte und kosteneffektive Medizin betreiben. (.) Managed Care ist ein Sammelbegriff für eine ganze Reihe von Massnahmen mit dem Ziel, Angebot und Nachfrage in der medizinischen Versorgung in den Griff zu bekommen und eine qualitativ gute und kostengünstige Medizin für alle zu garantieren. Es geht also vor allem, aber nicht nur, um Kostensenkungs- maßnahmen. (Ärzteverein Zürcher Limmattal 2001) Damit wird die dieser Definition innewohnende Problematik aufgezeigt: lässt sich eine qualitativ gute mit einer kostengünstigen Medizin vereinbaren, die noch dazu für alle garantiert werden soll.
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Note: gut, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Institut für Wirtschaftstheorie, Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsgeschichte), 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im 19. und 20. Jahrhundert fand ein epochaler Wandel in der Menschheitsgeschichte statt: von der Paupertas zur Cupiditas, dem Entbehren zum Begehren, vom Mangel zum Überfluß, von Armut zu Wohlstand, von der Arbeit zur Freizeit, von der Produktion zum Konsum. 1 Voraussetzung für die Herausbildung des Massenkonsums war ein für breite Teile der Bevölkerung über die Deckung der Grundbedürfnisse (Nahrung, Wohnen, Kleidung) hinausgehendes verfügbares Einkommen sowie ausreichend arbeitsfreie Zeit. Beides war bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts nur einigen wenigen Reichen vorbehalten. Gleichzeitig . bildete und bildet ein hoch entwickeltes Produktionssystem eine notwendige wenn auch keine hinreichende Voraussetzung für eine Steigerung der Konsumbedürfnisse und ihre Erfüllung. Der Aufstieg der USA zur führenden Industrienation der Welt fand in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts statt. Nach dem amerikanischen Bürgerkrieg (1861 1865) setzte ein starkes Bevölkerungswachstum ein, hervorgerufen durch eine hohe Geburtenrate und Masseneinwanderung. Zwischen 1870 und 1890 schnellte die Einwohnerzahl der USA von 40 auf über 60 Mio. Einwohner empor, wobei knapp ein Drittel des Zuwachses auf das Konto der Immigration ging. 3 Vor allem die Einwanderer zeichneten sich durch eine hohe Mobilität aus und brachten Kenntnisse, Fertigkeiten und Kapital mit sich und den festen Willen, in der Neuen Welt durch harte Arbeit ihr Glück zu machen. 4 Gleichzeitig verfügten die USA über einen riesigen Binnenmarkt ohne politische Grenzen und Zollschranken, wo natürliche Ressourcen wie Land und Bodenschätze praktisch unb eschränkt zur Verfügung standen und der durch den rasant fortschreitenden Ausbau der Eisenbahnlinien immer besser erschlossen wurde.5 Die Märkte expandierten stärker als das Arbeitskräftereservoir6, was dazu führte, dass die Löhne in den USA trotz der Masseinenwanderung relativ hoch blieben . 7 Somit ließ der Anreiz niemals nach, Arbeitskräfte durch Maschinen und neue Technologien einzusparen 8. Das rief einen Erfindergeist hervor, von dem die Zeitschrift Scientific American 1896 behauptete, dies sei eine Epoche der Erfindungen und des Fortschrittes, wie sie in der Weltgeschichte einzigartig dasteht. 9.
Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: Sehr gut, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Institut für betriebliche Finanzwirtschaft, Abteilung Bankwirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Beginn der 80er Jahre ist an den internationalen Finanzmärkten ein auffälliger Trend zur Verbriefung von Finanzierungen (Securitisation) zu beobachten. Dieser Trend wird ¿. u.a. durch die verstärkte Emission von Asset Backed Securities (ABS) verkörpert .¿1 Diese Entwicklung begann Anfang der 1970er Jahre in den USA mit der Verbriefung von Hypothekardarlehen in Form von sogenannten Mortgage Backet Securities (MBS). 2 ¿1983 kam es zum ersten Mal zu einer Non-Mortgage-Backed-Transaktion (.). Seit den frühen neunziger Jahren begann die Internationalisierung der Asset Securitisation. Unternehmen in anderen Ländern begannen die Chancen und Risiken dieser Finanzierungstechnik zu erkennen und sie zu nutzen.¿3 In Westeuropa hat dieser Trend zur Verbriefung von Forderungen in den letzten fünf Jahren an Dynamik gewonnen, wobei insbesondere die Märkte für Asset Backed Securities als Alternative für klassische Finanzierungswege gesehen werden.4Dieser Trend der Securitisation geht einerseits von den Banken aus, ¿. die sich mehr und mehr aus dem traditionellen Kreditgeschäft zurückziehen, um ertragsstärkere und eigenkapitalschonende Bankprodukte zu offerieren (.)¿ 5, andererseits verschaffen sich zunehmend zuvor nicht kapitalmarktfähige Industrieunternehmen ¿(.) mit Hilfe dieser Technik indirekten Zugang zum Kapitalmarkt (.).6Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 16 pp. Deutsch.
Verlag: selbstverlag, münchen, 1854
Anbieter: alt-saarbrücker antiquariat g.w.melling, Saarbrücken, Deutschland
Erstausgabe
Halbleder. Zustand: Gut. 1 auflage. quer oktav braunes illustr. halbleder. gutes exemplar. thomas driendl. vorsätze fleckig, vorderer mit 2 stempeln, frontispitz mit portraitillustration, titel mit reicher illustrierung, 294 seiten mit 120 ganzseitigen illustrationen, gebundene ausgabe mit blau marmorierten schnitten, etwas bestoßen und berieben, innen etwas stockfleckig sonst noch sehr gut erhalten. ein buch über die geschichte des königreich bayerns und seiner 3 provinzen von 1854. /D1121.
Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Note: gut, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Institut für Wirtschaftstheorie, Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsgeschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Im 19. und 20. Jahrhundert fand ein epochaler Wandel in der Menschheitsgeschichte statt: von der Paupertas zur Cupiditas, dem Entbehren zum Begehren, vom Mangel zum Überfluß, von Armut zu Wohlstand, von der Arbeit zur Freizeit, von der Produktion zum Konsum.¿1 Voraussetzung für die Herausbildung des Massenkonsums war ein für breite Teile der Bevölkerung über die Deckung der Grundbedürfnisse (Nahrung, Wohnen, Kleidung) hinausgehendes verfügbares Einkommen sowie ausreichend arbeitsfreie Zeit. Beides war bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts nur einigen wenigen Reichen vorbehalten. Gleichzeitig ¿ . bildete und bildet ein hoch entwickeltes Produktionssystem eine notwendige ¿ wenn auch keine hinreichende ¿ Voraussetzung für eine Steigerung der Konsumbedürfnisse und ihre Erfüllung.¿Der Aufstieg der USA zur führenden Industrienation der Welt fand in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts statt. Nach dem amerikanischen Bürgerkrieg (1861 ¿ 1865) setzte ein starkes Bevölkerungswachstum ein, hervorgerufen durch eine hohe Geburtenrate und Masseneinwanderung. ¿Zwischen 1870 und 1890 schnellte die Einwohnerzahl der USA von 40 auf über 60 Mio. Einwohner empor, wobei knapp ein Drittel des Zuwachses auf das Konto der Immigration ging.¿3 Vor allem die Einwanderer zeichneten sich durch eine hohe Mobilität aus und ¿brachten Kenntnisse, Fertigkeiten und Kapital mit sich ¿ und den festen Willen, in der Neuen Welt durch harte Arbeit ihr Glück zu machen.¿4 Gleichzeitig verfügten die USA über einen riesigen Binnenmarkt ohne politische Grenzen und Zollschranken, wo natürliche Ressourcen wie Land und Bodenschätze praktisch unb eschränkt zur Verfügung standen und der durch den rasant fortschreitenden Ausbau der Eisenbahnlinien immer besser erschlossen wurde.5 Die Märkte expandierten stärker als das Arbeitskräftereservoir6, was dazu führte, dass ¿die Löhne in den USA trotz der Masseinenwanderung relativ hoch blieben¿. 7 Somit ¿ließ der Anreiz niemals nach, Arbeitskräfte durch Maschinen und neue Technologien einzusparen¿8. Das rief einen Erfindergeist hervor, von dem die Zeitschrift Scientific American 1896 behauptete, dies sei ¿eine Epoche der Erfindungen und des Fortschrittes, wie sie in der Weltgeschichte einzigartig dasteht.¿9Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 24 pp. Deutsch.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Möglichkeiten und Grenzen von "Managed Care" | Lässt sich eine kostengünstige medizinische Versorgung auf hohem Qualitätsniveau mit sozialpolitisch erwünschten Resultaten verwirklichen? | Thomas Driendl | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2011 | GRIN Verlag | EAN 9783656065746 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Zur Entwicklung der Dimension des Massenkonsums in den USA | Thomas Driendl | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2011 | GRIN Verlag | EAN 9783656068785 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Inhaltsangabe:Einleitung:Das Geschäftsmodell von Gratiszeitungen d.h. kostenlos verteilten Printmedien mit redaktionellen Inhalten, die sich ausschließlich aus Inseratenerlösen finanzieren ist nicht mehr ganz so neu, doch die Entwicklung, insbesondere der letzten zehn Jahre, in Österreich ist bemerkenswert und hat gravierende Umwälzungen vor allem auf den lokalen und regionalen Pressemärkten mit sich gebracht. Die Struktur der Anbieter im Bereich der regionalen Wochenzeitungen war vor 20 Jahren noch relativ leicht erklärt , resümiert Rudolf Chmelir, Herausgeber der Oberösterreichischen Rundschau : Zum einen prägten entgeltliche Lokalzeitungen das Bild, zum anderen Gratisanzeiger; beide mit einem relativ kleinen, auf Bezirksgröße beschränkten Verbreitungsgebiet. [.] Anfang der Achtzigerjahre zeichnete sich eine deutliche Trendwende ab: Regionale Wochenzeitungen [gemeint sind Kauf-Wochenzeitungen wie die Oberösterreichische Rundschau bzw. Niederösterreichischen Nachrichten, Anm. td] begannen, ihre Präsenz auf dem regionalen Markt zu verdichten und verstärkt in das überregionale Anzeigengeschäft einzusteigen'.Der Grund für diese Entwicklung lag in der zunehmenden Konkurrenz durch immer stärker professionalisierte Gratiszeitungen, die einen offensiven und erfolgreichen Expansionskurs eingeschlagen hatten. Durch Zusammenschlüsse, Übernahmen und Neugründungen sowie durch ein verstärktes Engagement von Tageszeitungs- bzw. Kauf-Wochenzeitungsverlagen im Segment der Gratiszeitungen entstanden Gratiszeitungsringe, die nicht mehr nur auf den lokalen Raum beschränkt agierten, sondern ins überregionale Anzeigengeschäft bundeslandweit und mittlerweile auch bundeslandübergreifend einstiegen. Manche kleine, in der Verbreitung auf Bezirke beschränkte Wochenzeitungen sind in dieser Auseinandersetzung aber aufgerieben worden. Sie haben heute kaum Überlebenschancen , meint Chmelir weiter, der im Hereindrängen von kostenlosen Printprodukten auf den Markt folgende Konsequenzen sieht: Nun, zweifellos wird die Bereitschaft beim Leser, für eine Zeitung etwas zu bezahlen, sinken. Hinzu kommt, dass Gratiszeitungen mit einer flächendeckenden Verteilung für die Werbewirtschaft interessant sind und mit Verkaufszeitungen mit hohen Reichweiten künftig im Wettbewerb mithalten werden können. Entgeltliche Wochenzeitungen mit landesweiter Abdeckung (Mutationen) und genauso strukturierte Gratiszeitungen werden den Markt dominieren. Kleinen lokalen Wochenzeitungen wird [¿]Diplomica Verlag, Hermannstal 119k, 22119 Hamburg 192 pp. Deutsch.
Verlag: München, Selbstverlag (um 1850), 1850
Anbieter: Aegis Buch- und Kunstantiquariat, Laichingen, Deutschland
4°. 19 S., 33 Tafeln. Kolorierte Farblithographien. Illustr. Original-Halbleinen. (Einband berieben u. bestoßen, Vord. Gelenk gebrochen, Besitzereintrag auf Vors.).
Sprache: Deutsch
Verlag: Selbstverlag, München,, 1853
Anbieter: Clerc Fremin, Steingaden, Deutschland
120 Abbildungen / VIII+294 Seiten Zustand: keine Eintragungen. Rücken, Ecken, Kanten leicht bestoßen und berieben. Der Vorsatz ist zur Bindung hin nicht intakt, der Bund ist vorne offen, der Buchblock hält aber zusammen. Seite 1/2 hat eine Fehlstelle, gering in den Text reichend. Weitere Blätter haben Wasserränder, jedoch ohne Wellung des Blocks. Dieser ist fleckig, jedoch fest. Schiefstand. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1415 Hardcover mit Lederrücken und -ecken, ohne Schutzumschlag.
Verlag: Munich, 1853
Anbieter: Cedar Tree Antiques, Upland, CA, USA
Hardcover. Zustand: Good. Zustand des Schutzumschlags: Fair. Natural history book published in German in 1853: "Das Menschengeschlect und Die Thierwelt" (The human race and the animal world) - 19th c. German book comprising 30 pages chromo-lithographs of ethnic portraits, domestic and exotic animal by Thomas Driendl. Perhaps a natural history primer for children. Please view the photographs; they are part of the description. CONDITION: Good. Spine repaired and reinforced, binding loose, four pages of closed and open tears that, except for one page, do not affect the pictures or the text. Foxing or toning throughout. The pictures are bright and clear. DIMENSIONS: 11" tall, 8 3/4" wide, 1/2" thick.
Anbieter: Berliner Büchertisch eG, Berlin, Deutschland
Erstausgabe
Softcover. Zustand: Gut. 1. 128 S. Gutes Exemplar, geringe Gebrauchsspuren, Cover/SU berieben/bestoßen, Schnitt/Papier nachgedunkelt, innen alles in Ordnung; Good copy, light signs of previous use, cover/dust jacket shows some rubbing/wear, edges/text pages show yellowing/darkening, interior in good condition. C240517am72 ISBN: 9783930851805 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 281.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Der Markt für Gratiszeitungen in Österreich | Thomas Driendl | Taschenbuch | 192 S. | Deutsch | 2005 | [.] | EAN 9783838640761 | Verantwortliche Person für die EU: Dryas Verlag, ein Imprint der Bedey und Thoms Media GmbH, Hermannstal 119k, 22119 Hamburg, kontakt[at]dryas[dot]de | Anbieter: preigu.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Magisterarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management, Note: 1 (Sehr gut), Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Institut für Wirtschaftstheorie, Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsgeschichte), 101 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Längst hat sich das Geschäftsmodell kostenlos verbreiteter, ausschließlich durch Inseratenerlöse finanzierter Printmedien auf den Zeitungsmärkten etabliert und durchgesetzt. Mittlerweile kann es sich kein Medienhaus der Welt leisten, auf Gratisblätter im Produktportfolio zu verzichten. In der vorliegenden Studie werden am Beispiel Österreich die ökonomischen Auswirkungen dieser Entwicklung auf die Pressemärkte aufgezeigt. Auf der Grundlage eines industrieökonomischen Analyserahmens werden Marktstruktur, Marktverhalten und Marktergebnis systematisch dargestellt. Dabei werden internationale Entwicklungen vor allem in den USA, in Großbritannien und in Deutschland eingehend und im historischen Verlauf betrachtet, wobei das Interesse den Verhaltensweisen der Medienunternehmen, Leser und Inserenten gilt. Insbesondere werden die Strategien der etablierten Zeitungsverlage im Kampf gegen die neue Konkurrenz durch Gratiszeitungen aufgezeigt und die ökonomischen Motive für die Herausgabe von Gratiszeitungen offen gelegt. Die Betrachtung der Wettbewerbsbeziehungen von Gratiszeitungen untereinander und zu den Kauf-Zeitungen stecken den relevanten Markt im Wettbewerb um Leser und Anzeigen ab. Mit dieser Arbeit wurde erstmals der Bestand an Gratiszeitungen in Österreich umfassend erhoben. Dabei wurden mangels offizieller Pressestatistiken die eigens dafür recherchierten empirischen Daten systematisch aufbereitet und mit ökonometrischen Methoden ausgewertet. Als Ergebnis finden sich in dieser Arbeit eine Fülle von Fakten und Kennziffern wie z.B. regionale Gratiszeitungsdichte, Eigentumsverhältnisse, Konzentrationsraten, Tausenderpreise etc. aus denen sich Rückschlüsse auf Wettbewerbsverhalten und Marktergebnis schließen lassen.
Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Magisterarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management, Note: 1 (Sehr gut), Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Institut für Wirtschaftstheorie, Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsgeschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Längst hat sich das Geschäftsmodell kostenlos verbreiteter, ausschließlich durch Inseratenerlöse finanzierter Printmedien auf den Zeitungsmärkten etabliert und durchgesetzt. Mittlerweile kann es sich kein Medienhaus der Welt leisten, auf Gratisblätter im Produktportfolio zu verzichten.In der vorliegenden Studie werden am Beispiel Österreich die ökonomischen Auswirkungen dieser Entwicklung auf die Pressemärkte aufgezeigt. Auf der Grundlage eines industrieökonomischen Analyserahmens werden Marktstruktur, Marktverhalten und Marktergebnis systematisch dargestellt. Dabei werden internationale Entwicklungen ¿ vor allem in den USA, in Großbritannien und in Deutschland ¿ eingehend und im historischen Verlauf betrachtet, wobei das Interesse den Verhaltensweisen der Medienunternehmen, Leser und Inserenten gilt.Insbesondere werden die Strategien der etablierten Zeitungsverlage im Kampf gegen die neue Konkurrenz durch Gratiszeitungen aufgezeigt und die ökonomischen Motive für die Herausgabe von Gratiszeitungen offen gelegt. Die Betrachtung der Wettbewerbsbeziehungen von Gratiszeitungen untereinander und zu den Kauf-Zeitungen stecken den relevanten Markt im Wettbewerb um Leser und Anzeigen ab.Mit dieser Arbeit wurde erstmals der Bestand an Gratiszeitungen in Österreich umfassend erhoben. Dabei wurden ¿ mangels offizieller Pressestatistiken ¿ die eigens dafür recherchierten empirischen Daten systematisch aufbereitet und mit ökonometrischen Methoden ausgewertet. Als Ergebnis finden sich in dieser Arbeit eine Fülle von Fakten und Kennziffern ¿ wie z.B. regionale Gratiszeitungsdichte, Eigentumsverhältnisse, Konzentrationsraten, Tausenderpreise etc. ¿ aus denen sich Rückschlüsse auf Wettbewerbsverhalten und Marktergebnis schließen lassen.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 188 pp. Deutsch.
Anbieter: Buchpark, Trebbin, Deutschland
EUR 11,34
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbZustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Tourismus - Sonstiges, Note: 1, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Institut für Tourismus und Freizeitwirtschaft), Veranstaltung: Proseminar Service Management, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Das Wort ¿Qualität¿ hat seinen Ursprung im Lateinischen (¿qualis¿ = wie beschaffen) und umschreibt nach allgemeinsprachlicher Auffassung ¿Beschaffenheit¿, ¿Güte¿ oder ¿Wert¿ eines Objektes.¿1Wenngleich sich dieser lateinische Begriff in die Gemeinsprache eingebürgert hat, bedeutet ¿Qualität¿ aber weder die Beschaffenheit eines Gutes selbst, noch eine besonders gute Beschaffenheit. Der an sich neutrale Begriff ¿Qualität¿ als Maßstab gewinnt erst durch die Bewertung der festgestellten Beschaffenheit und durch den Vergleich mit Bezugsbeschaffenheiten (von vergleichbaren Gütern oder Leistungen) seine Bedeutung.2Damit ist aber auch klar, dass ¿Qualität¿ kein absoluter Maßstab sein kann, sondern vielmehr als ein komplexes, phänomenales Ereignis erscheint. ¿Ein phänomenologisches Verständnis des Qualitätsereignisses fragt dementsprechend nicht nur danach was Qualität ist, sondern vielmehr wie sie lebensweltlich in Erscheinung tritt.¿3 Somit entsteht Qualität in einer Wechselwirkung zwischen Anbietern und Nachfragern und knüpft an die Attribute, die den Dingen oder Prozessen zu eigen sind ¿ oder ihnen relational zugeschrieben werden ¿ , an. Diese Beziehungsdynamik mündet in einem Differenzereignis (das heißt: besser oder schlechter als .), das schließlich einer relationalen Bewertung unterzogen wird.4Qualität ist also eine relative Größe, welche die bewertete Beschaffenheit (i.e. die Gesamtheit der Merkmale) eines Gutes, einer Leistung oder eines Prozesses darstellt.5 Aus dieser diffusen Definition des Begriffes ¿Qualität¿ werden in der Literatur verschiedene Ansätze abgeleitet:6.
Sprache: Deutsch
Verlag: München, Selbstverlag 1954,, 1954
Anbieter: Antiquariat an der Uni Muenchen, München, Deutschland
Einband gebrochen, von den 120 Abb. sind nur 51 (z. T. handcoloriert) vorhanden. Ordentliches Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550 4° (Querformat), , Hardcover/Pappeinband.
EUR 33,29
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbZustand: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Magisterarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management, Note: 1 (Sehr gut), Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Institut für Wirtschaftstheorie, Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsgeschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Längst hat sich das Geschäftsmodell kostenlos verbreiteter, ausschließlich durch Inseratenerlöse finanzierter Printmedien auf den Zeitungsmärkten etabliert und durchgesetzt. Mittlerweile kann es sich kein Medienhaus der Welt leisten, auf Gratisblätter im Produktportfolio zu verzichten. In der vorliegenden Studie werden am Beispiel Österreich die ökonomischen Auswirkungen dieser Entwicklung auf die Pressemärkte aufgezeigt. Auf der Grundlage eines industrieökonomischen Analyserahmens werden Marktstruktur, Marktverhalten und Marktergebnis systematisch dargestellt. Dabei werden internationale Entwicklungen ¿ vor allem in den USA, in Großbritannien und in Deutschland ¿ eingehend und im historischen Verlauf betrachtet, wobei das Interesse den Verhaltensweisen der Medienunternehmen, Leser und Inserenten gilt. Insbesondere werden die Strategien der etablierten Zeitungsverlage im Kampf gegen die neue Konkurrenz durch Gratiszeitungen aufgezeigt und die ökonomischen Motive für die Herausgabe von Gratiszeitungen offen gelegt. Die Betrachtung der Wettbewerbsbeziehungen von Gratiszeitungen untereinander und zu den Kauf-Zeitungen stecken den relevanten Markt im Wettbewerb um Leser und Anzeigen ab. Mit dieser Arbeit wurde erstmals der Bestand an Gratiszeitungen in Österreich umfassend erhoben. Dabei wurden ¿ mangels offizieller Pressestatistiken ¿ die eigens dafür recherchierten empirischen Daten systematisch aufbereitet und mit ökonometrischen Methoden ausgewertet. Als Ergebnis finden sich in dieser Arbeit eine Fülle von Fakten und Kennziffern ¿ wie z.B. regionale Gratiszeitungsdichte, Eigentumsverhältnisse, Konzentrationsraten, Tausenderpreise etc. ¿ aus denen sich Rückschlüsse auf Wettbewerbsverhalten und Marktergebnis schließen lassen.
Sprache: Deutsch
Verlag: München, Driendl,, 1854
Anbieter: Göppinger Antiquariat, Göppingen, Deutschland
22 x 28 cm, Pappband. VIII, 294 S. mit 118 Tafeln (es werden wohl das Frontinspiz und der illustrierte Titel mit zu den Tafeln gerechnet. Nach Zählung und Inhalt fehlt keine Tafel. Fehlender Rücken später mit Leinenstreifen verstärkt. Bindung durchgehend gelockert und teilweise lose. Durchgehend fleckig. Ränder mit Einrissen und angeschmutzt. Gutes Leseexemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1100.
Sprache: Deutsch
Verlag: Selbstverlag, München,, 1853
Anbieter: Clerc Fremin, Steingaden, Deutschland
294+120 Seiten Zustand: keine Beschädigungen, eine Namenseintragung. Rücken, Ecken, Kanten bestoßen. Bei zwei Druckbögen hält die Fadenbindung nicht mehr gut. Vollständig. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1350 Hardcover mit Leinenrücken und -ecken.