Anbieter: medimops, Berlin, Deutschland
Zustand: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.
Anbieter: Antiquariat Berghammer, Gräfelfing, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Erstausgabe
1. Aufl. 421 S. : Ill. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 900 8°, OLwd, Orig-Schutzumschlag, schöner Zust.
Sprache: Deutsch
Verlag: Düsseldorf : Droste, 2001
Anbieter: Antiquariat Thomas Haker GmbH & Co. KG, Berlin, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Leinen. Zustand: Gut. 421 S. Noch guter Zustand. Bibliotheksexemplar mit Stempeln und Signatur auf Einband. Vereinzelt Bleistift-Anstreichungen. Ohne Schutzumschlag. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 770.
421 S. Oln. mit Schutzumschlag,
Sprache: Deutsch
Verlag: Berlin - Boston : Verlag De Gruyter Oldenbourg,, 2017
ISBN 10: 3110486830 ISBN 13: 9783110486834
Anbieter: Antiquariat Dr. Josef Anker, Kiefersfelden, BAY, Deutschland
STICHWÖRTER: Yasser Arafat; Martin Bangemann; Franz Josef Bertele; Joachim Bitterlich; Gerold von Braunmühl; Leonid Breschnew; Ludger Buerstedde; Richard R. Burt; Baron Peter Carington; Jacques Chirac; Roland Dumas; Ekkehard Eickhoff; Muammar al-Gaddafi; Hans-Dietrich Genscher; Michail Gorbatschow; Andrej Gromyko; Niels Hansen; Rüdiger Hartmann; Eberhard Heyken; Rolf Hofstetter; Sir Goeffrey Howe; Wolfgang Ischinger; Michael Jansen; Alois Jelonek; Uwe Kaestner; Wiktor Karpow; Hans-Jörg Knastl; Dieter Kastrup; Klaus-Peter Klaiber; Helmut Kohl; Georg Kusnezow; Julij Kwizinskij; Andreas Meyer-Landrut; Francois Mitterand; Paul Henry Nitze; Jürgen Oesterhelt; Karl Berchtold Freiherr von Pfetten-Arnbach; Hans-Friedrich von Ploetz; Jean-Bernard Raimond; Ronald Reagan; Hermann Freiherr von Richthofen; Jürgen Ruhfus; Friedrich Ruth; Wolfgang Schäuble; Eduard Schewardnadse; Reinhard Schlagintweit; Konrad von Schubert; George Pratt Shultz; Jürgen Sudhoff; Margaret Thatcher; Theodor Wallau; Rüdiger Freiherr von Wechmar; Richard Freiherr von Weizäcker; Günther van Well; Manfred Wörner. Sehr guter Zustand Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 3050 XCV + 2127 S. + ausklappbarer Organisationsplan des Auswärtigen Amts vom Mai 1986, 25 x 18 cm, Leinenbände mit goldgeprägtem Vorder- und Rückendeckel, mit Schutzumschlägen.
Anbieter: Buch et cetera Antiquariatsbuchhandel, Königswinter, NRW, Deutschland
Egon Bahr. Aufzeichnungen, Berichte, Gespräche. Limitierter Sonderdruck 1970, ca. 25 x 17,5 cm. Schutzumschlag mit leichten Gebrauchsspuren, sonst sehr guter Zustand O-PpBd. Mit SU 303 Seiten.
Anbieter: SKULIMA Wiss. Versandbuchhandlung, Westhofen, Deutschland
Zustand: Sehr Gut. Zustandsbeschreibung: textsauber, ohne Schutzumschläge, leichte Lagerspuren. 1. Januar bis 31. Dezember in drei Teilbänden (komplett). Wissenschaftliche Leiterin Ilse Dorothee Pautsch. Bearbeiter Daniela Taschler, Matthias Peter und Judith Michel. Band I: 1. Januar bis 30. April 1981. Band II: 1. Mai bis 30. September 1981. Band III: 1. Oktober bis 31. Dezember 1981. Hrsg. im Auftrag des Auswärtigen Amts vom Institut für Zeitgeschichte. Hauptherausgeber Horst Möller. Mitherausgeber Gregor Schöllgen und Andreas Wirsching. Drei Bände, zus. XCVIII,2.250 Seiten und eine Falttafel, Leinen (Oldenbourg Verlag 2012). Statt EUR 158,00. Gewicht: 3978 g - Gebunden/Gebundene Ausgabe.
Anbieter: SKULIMA Wiss. Versandbuchhandlung, Westhofen, Deutschland
Zustand: Sehr Gut. Zustandsbeschreibung: einige Anstreichungen mit Bleistift, leichte Gebrauchsspuren, Schutzumschläge am Rücken etwas ausgeblichen und mit leichten Randläsuren. 1. Januar bis 31. Dezember in drei Teilbänden (komplett). Wissenschaftlicher Leiter Rainer A. Blasius. Bearbeiter Ilse Dorothee Pautsch, Daniela Taschler, Franz Eibl, Frank Heinlein, Mechthild Lindemann und Matthias Peter. Band I: 1. Januar bis 30. April 1970. Band II: 1. Mai bis 31. August 1970. Band III: 1. September bis 31. Dezember 1970. Hrsg. im Auftrag des Auswärtigen Amts vom Institut für Zeitgeschichte. Hauptherausgeber Hans-Peter Schwarz. Mitherausgeber Helga Haftendorn, Klaus Hildebrand, Werner Link, Horst Möller und Rudolf Morsey. Drei Bände, zus. CVII,2.494 Seiten und eine Falttafel, Leinen (Oldenbourg Verlag 2001). Statt EUR 198,00. Gewicht: 4291 g - Gebunden/Gebundene Ausgabe.
Anbieter: SKULIMA Wiss. Versandbuchhandlung, Westhofen, Deutschland
Zustand: Befriedigend. Zustandsbeschreibung: wenige Anstreichungen mit Bleistift, leichte Gebrauchsspuren, Schutzumschläge am Rücken etwas ausgeblichen und mit leichten Randläsuren. 1. Januar bis 31. Dezember in drei Teilbänden (komplett). Wissenschaftliche Leiterin Ilse Dorothee Pautsch. Bearbeiter Martin Koopmann, Matthias Peter und Daniela Taschler. Band I: 1. Januar bis 30. April 1971. Band II: 1. Mai bis 30. September 1971. Band III: 1. Oktober bis 31. Dezember 1971. Hrsg. im Auftrag des Auswärtigen Amts vom Institut für Zeitgeschichte. Hauptherausgeber Hans-Peter Schwarz. Mitherausgeber Helga Haftendorn, Klaus Hildebrand, Werner Link, Horst Möller und Rudolf Morsey. Drei Bände, zus. LXXXVIII,2.153 Seiten und eine Falttafel, Leinen (Oldenbourg Verlag 2002). Statt EUR 178,00. Gewicht: 3822 g - Gebunden/Gebundene Ausgabe.
Hardcover. Zustand: Gut bis sehr gut. Herausgegeben im Auftrag des Auswärtigen Amts vom Institut für Zeitgeschichte. Hauptherausgeber: Horst Möller, Mitherausgeber: Klaus Hildebrand, Gregor Schöllgen Wissenschaftliche Leiterin: Ilse Dorothee Pautsch Spektakulärstes politisches Ereignis 1975 war die Unterzeichnung der KSZE-Schlußakte am 1. August in Helsinki. Die Sorge der Bundesregierung galt daneben den Folgen der Weltwirtschaftskrise mit der Notwendigkeit, die Interessen zwischen erdölproduzierenden und -verbrauchenden Staaten sowie zwischen Industrie- und Entwicklungsländern neu auszutarieren. Im Blickpunkt stand zudem die Südflanke der NATO, die aufgrund des Nahost- und des Zypern-Konflikts sowie des Erstarkens des Kommunismus in Portugal und Italien zunehmend gefährdet schien. Besondere Aufmerksamkeit erforderten darüber hinaus das Problem des Exports von Waffen- und Nukleartechnologie sowie die Lage im südlichen Afrika, aber auch die Fortentwicklung der Europäischen Politischen Zusammenarbeit und der Ostpolitik.
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In den WarenkorbZustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Seiten: 1848 | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Die KSZE-Politik der Bundesrepublik nach dem Helsinki-Gipfel wurde von den Folgetreffen in Belgrad (1977/78) und Madrid (1980-1983) sowie weiteren Expertentagungen bestimmt. Die Studie zeigt die Bedeutung auf, die der KSZE-Prozess für Bonn in einem sich verschlechternden internationalen Umfeld als Instrument der Krisensteuerung besaß, um die Ost-West-Détente zu bewahren und den Eisernen Vorhang durchlässiger zu machen.
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In den WarenkorbZustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Keine Beschreibung verfügbar.
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Zustand: Wie Neu. Zustandsbeschreibung: leichte Lagerspuren. 1. Januar bis 31. Dezember in zwei Teilbänden (komplett). Wissenschaftliche Leiterin Ilse Dorothee Pautsch. Bearbeiter Daniela Taschler und Tim Szatkowski. Band I: 1. Januar bis 30. Juni 1984. Band II: 1. Juli bis 31. Dezember 1984. Hrsg. im Auftrag des Auswärtigen Amts vom Institut für Zeitgeschichte. Hauptherausgeber Horst Möller. Mitherausgeber Gregor Schöllgen und Andreas Wirsching. Zwei Bände, zus. LXXXVII,1.751 Seiten und eine Falttafel, Leinen (De Gruyter Oldenbourg 2015). Statt EUR 139,95. Gewicht: 3080 g - Gebunden/Gebundene Ausgabe.
Buch. Zustand: Neu. Neuware - Herausgegeben im Auftrag des Auswärtigen Amts vom Institut für Zeitgeschichte. Hauptherausgeber: Hans-Peter Schwarz, Mitherausgeber: Helga Haftendorn, Klaus Hildebrand, Werner Link, Horst Möller und Rudolf Morsey. Wissenschaftliche Leiterin: Ilse Dorothee Pautsch. Das Jahr 1974 brachte einen doppelten Führungswechsel in Bonn: Bundeskanzler Brandt mußte wegen der Agentenaffäre Guillaume zurücktreten und Außenminister Scheel übernahm das Amt des Bundespräsidenten. Fortan bestimmten Helmut Schmidt und Hans-Dietrich Genscher den außenpolitischen Kurs. Neben fortdauernden Spannungen in den transatlantischen Beziehungen, den Nachwirkungen der Energiekrise und der stagnierenden Europapolitik prägten weiterhin ungeklärte Probleme in den Beziehungen zur UdSSR, zu Polen und zur DDR die Außenpolitik der Bundesregierung. Weitere Schwerpunkte bildeten die KSZE und die MBFR-Verhandlungen.
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In den WarenkorbZustand: New. Das Ost-West-Verhaeltnis im Jahr 1986 war gepraegt von einer nie gekannten Dynamik. Mit einer Reihe oeffentlichkeitswirksamer Vorschlaege zur Ruestungskontrolle forderte KPdSU-Generalsekretaer Gorbatschow die NATO heraus. Der Gipfel der Supermaechte in Reykjavi.
Sprache: Deutsch
Verlag: De Gruyter Oldenbourg, De Gruyter Oldenbourg Jan 2009, 2009
ISBN 10: 3486587293 ISBN 13: 9783486587296
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Buch. Zustand: Neu. Neuware -Herausgegeben im Auftrag des Auswärtigen Amts vom Institut für Zeitgeschichte.Hauptherausgeber: Horst Möller, Mitherausgeber: Klaus Hildebrand, Gregor SchöllgenWissenschaftliche Leiterin: Ilse Dorothee PautschDie Kontroverse um die Neutronenwaffe überschattete 1978 die deutsch-amerikanischen Beziehungen. Zudem rückte die sowjetische Überlegenheit im Bereich der Mittelstreckenwaffen ins Zentrum der strategischen Diskussion. In der Ost- und Deutschlandpolitik markierten der Besuch des Generalsekretärs Breschnew sowie der Abschluss der Verkehrsverhandlungen mit der DDR wichtige Fortschritte. Demgegenüber stagnierte der multilaterale Entspannungsprozess: Weder die KSZE-Folgekonferenz von Belgrad noch die MBFR-Verhandlungen in Wien brachten den erhofften Fortschritt. Während die Konferenz von Camp David Hoffnung auf Frieden im Nahen Osten weckte, verschärften sich die Unruhen im Iran. Auf dem Weltwirtschaftgipfel in Bonn verwandte die Bundesregierung ihren Einfluss auf die Stabilisierung der Währungsmärkte und die Überwindung der weltwirtschaftlichen Flaute. Unter deutscher Ratspräsidentschaft konnte das Europäische Währungssystem als Voraussetzung für den heutigen Euro-Währungsraum eingeführt und ein Durchbruch bei den Beitrittsverhandlungen mit Griechenland als Auftakt zur EG-Süderweiterung erreicht werden.Walter de Gruyter GmbH, Genthiner Strasse 13, 10785 Berlin 2204 pp. Deutsch.
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In den WarenkorbZustand: New. Das Ende der Aera Genscher Im Zentrum der deutschen Aussenpolitik 1992 standen neben der Frage nach der Rolle der Bundesrepublik im veraenderten internationalen Umfeld die Kriege im zerfallenden Jugoslawien, die Folgen der Aufloesung der UdSSR, die.
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In den WarenkorbGebunden. Zustand: New. Das Epochenjahr 1989 brachte fuer die Bonner Politik neben dem fundamentalen Wandel in Mittel- und Osteuropa mit der Maueroeffnung weitere Herausforderungen: die Unterdrueckung der Demokratiebewegung in China, die libysche Chemieanlage in Rabta, die Coloni.
Buch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Herausgegeben im Auftrag des Auswärtigen Amts vom Institut für ZeitgeschichteHauptherausgeber: Horst Möller, Mitherausgeber: Gregor Schöllgen und Andreas WirschingWissenschaftliche Leiterin: Ilse Dorothee Pautsch Anfang 1984 befanden sich die Ost-West-Beziehungen angesichts der Nachrüstung in Westeuropa und der amerikanischen SDI-Pläne auf dem Tiefpunkt. Dennoch wurde in Stockholm die 'Konferenz über Vertrauens- und Sicherheitsbildende Maßnahmen und Abrüstung in Europa' eröffnet. Der Stillstand in den Gesprächen der beiden Supermächte über Kernwaffen konnte allerdings erst nach dem Tod Andropows und dem Wahlsieg Ronald Reagans überwunden werden. Die Bundesrepublik und Frankreich dagegen intensivierten ihre Zusammenarbeit und bemühten sich um die Vertiefung der europäischen Integration und eine Belebung der WEU. Unter Druck geriet Bonn durch saudiarabische Panzerlieferungswünsche und Meldungen über die Beteiligung deutscher Firmen an der Chemiewaffen-Produktion im Irak. Auch mit der DDR kam es zu Problemen angesichts der steigenden Zahl von Ausreisewilligen, die sich in westliche diplomatische Vertretungen geflüchtet hatten. Ein Besuch Erich Honeckers in der Bundesrepublik wurde auf sowjetischen Druck abgesagt. Das schwierige historische Erbe der Bundesrepublik zeigte sich bei den D-Day-Gedenkfeiern in der Normandie, dem Auftritt von Helmut Kohl und François Mitterrand in Verdun sowie in Warnungen vor Revanchismus und 'Pangermanismus', die auch von Verbündeten geäußert wurden. Darüber hinaus behandeln die hier erstmals zugänglichen 357 Dokumente u.a. die Ermordung Indira Gandhis, die Kriege im Libanon und am Persischen Golf, die Konflikte in Mittelamerika sowie die Krise in Polen.
Buch. Zustand: Neu. Neuware - Herausgegeben im Auftrag des Auswärtigen Amts vom Institut für Zeitgeschichte. Hauptherausgeber: Horst Möller, Mitherausgeber: Klaus Hildebrand, Gregor Schöllgen Wissenschaftliche Leiterin: Ilse Dorothee Pautsch Spektakulärstes politisches Ereignis 1975 war die Unterzeichnung der KSZE-Schlußakte am 1. August in Helsinki. Die Sorge der Bundesregierung galt daneben den Folgen der Weltwirtschaftskrise mit der Notwendigkeit, die Interessen zwischen erdölproduzierenden und -verbrauchenden Staaten sowie zwischen Industrie- und Entwicklungsländern neu auszutarieren. Im Blickpunkt stand zudem die Südflanke der NATO, die aufgrund des Nahost- und des Zypern-Konflikts sowie des Erstarkens des Kommunismus in Portugal und Italien zunehmend gefährdet schien. Besondere Aufmerksamkeit erforderten darüber hinaus das Problem des Exports von Waffen- und Nukleartechnologie sowie die Lage im südlichen Afrika, aber auch die Fortentwicklung der Europäischen Politischen Zusammenarbeit und der Ostpolitik.
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Buch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Herausgegeben im Auftrag des Auswärtigen Amts vom Institut für Zeitgeschichte. Hauptherausgeber: Horst Möller, Mitherausgeber: Klaus Hildebrand, Gregor Schöllgen Wissenschaftliche Leiterin: Ilse Dorothee Pautsch Die Kontroverse um die Neutronenwaffe überschattete 1978 die deutsch-amerikanischen Beziehungen. Zudem rückte die sowjetische Überlegenheit im Bereich der Mittelstreckenwaffen ins Zentrum der strategischen Diskussion. In der Ost- und Deutschlandpolitik markierten der Besuch des Generalsekretärs Breschnew sowie der Abschluss der Verkehrsverhandlungen mit der DDR wichtige Fortschritte. Demgegenüber stagnierte der multilaterale Entspannungsprozess: Weder die KSZE-Folgekonferenz von Belgrad noch die MBFR-Verhandlungen in Wien brachten den erhofften Fortschritt. Während die Konferenz von Camp David Hoffnung auf Frieden im Nahen Osten weckte, verschärften sich die Unruhen im Iran. Auf dem Weltwirtschaftgipfel in Bonn verwandte die Bundesregierung ihren Einfluss auf die Stabilisierung der Währungsmärkte und die Überwindung der weltwirtschaftlichen Flaute. Unter deutscher Ratspräsidentschaft konnte das Europäische Währungssystem als Voraussetzung für den heutigen Euro-Währungsraum eingeführt und ein Durchbruch bei den Beitrittsverhandlungen mit Griechenland als Auftakt zur EG-Süderweiterung erreicht werden.
Anbieter: preigu, Osnabrück, Deutschland
Buch. Zustand: Neu. Akten zur Auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland 1986, 2 Teile | Andreas Wirsching (u. a.) | Buch | XCIX | Deutsch | 2017 | Oldenbourg | EAN 9783110486834 | Verantwortliche Person für die EU: Walter de Gruyter GmbH, De Gruyter GmbH, Genthiner Str. 13, 10785 Berlin, productsafety[at]degruyterbrill[dot]com | Anbieter: preigu.
Anbieter: preigu, Osnabrück, Deutschland
Buch. Zustand: Neu. Akten zur Auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland 1989 | Andreas Wirsching (u. a.) | Buch | CII | Deutsch | 2020 | De Gruyter | EAN 9783110662177 | Verantwortliche Person für die EU: Walter de Gruyter GmbH, De Gruyter GmbH, Genthiner Str. 13, 10785 Berlin, productsafety[at]degruyterbrill[dot]com | Anbieter: preigu.
Buch. Zustand: Neu. Neuware - Das Ost-West-Verhältnis im Jahr 1986 war geprägt von einer nie gekannten Dynamik. Mit einer Reihe öffentlichkeitswirksamer Vorschläge zur Rüstungskontrolle forderte KPdSU-Generalsekretär Gorbatschow die NATO heraus. Der Gipfel der Supermächte in Reykjavik eröffnete, obwohl ergebnislos, die Perspektive einer Welt ohne Atomwaffen. Zusammen mit der Fortsetzung des KSZE-Prozesses nährte diese Entwicklung die Hoffnung auf eine neue europäische Friedensordnung. Auch das Verhältnis zur UdSSR schien nach dem Besuch Außenminister Genschers in Moskau neuen Schwung zu erhalten, der jedoch durch einen Vergleich zwischen Gorbatschow und NS-Propagandaminister Goebbels in einem Newsweek-Interview von Bundeskanzler Kohl abrupt abgebremst wurde. Eine wachsende Herausforderung stellte der internationale Terrorismus dar, wie der Anschlag auf die Berliner Diskothek 'La Belle' und die Ermordung des Politischen Direktors Gerold von Braunmühl deutlich machten. Der Unfall im Kernkraftwerk Tschernobyl rückte Sicherheitsfragen der Kernenergie in den Fokus. Ein Dauerthema blieb das schwierige Erbe des Nationalsozialismus, wie u.a. der 'Historikerstreit' belegte.
Buch. Zustand: Neu. Neuware - Das Ende der Ära Genscher Im Zentrum der deutschen Außenpolitik 1992 standen neben der Frage nach der Rolle der Bundesrepublik im veränderten internationalen Umfeld die Kriege im zerfallenden Jugoslawien, die Folgen der Auflösung der UdSSR, die Zusammenarbeit mit den Staaten Mittel- und Osteuropas und deren Kooperation mit EG und NATO sowie das Vertragswerk von Maastricht und die GATT-Verhandlungen. Mit dem Rücktritt Genschers endete eine Ära der deutschen Außenpolitik.
Buch. Zustand: Neu. Neuware - Das Epochenjahr 1989 brachte für die Bonner Politik neben dem fundamentalen Wandel in Mittel- und Osteuropa mit der Maueröffnung weitere Herausforderungen: die Unterdrückung der Demokratiebewegung in China, die libysche Chemieanlage in Rabta, die Colonia Dignidad in Chile, den Fall Rushdie und die Beziehungen zum Iran, den Streit um die nuklearen Kurzstreckenraketen, den KSZE-Prozess sowie den Weg zur europäischen Wirtschafts- und Währungsunion.
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Buch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Herausgegeben im Auftrag des Auswärtigen Amts vom Institut für Zeitgeschichte. Hauptherausgeber: Hans-Peter Schwarz, Mitherausgeber: Helga Haftendorn, Klaus Hildebrand, Werner Link, Horst Möller und Rudolf Morsey. Wissenschaftliche Leiterin: Ilse Dorothee Pautsch. Das Jahr 1972 stand im Zeichen der Debatte um die Ratifizierung des Moskauer und Warschauer Vertrags von 1970, die Voraussetzung für das Inkrafttreten des Vier-Mächte-Abkommens über Berlin vom 3. September 1971 war. Nach dem Abschluss des Verkehrsvertrags mit der DDR im Mai trat die Regierung Brandt/Scheel in zähe Verhandlungen mit Ost-Berlin über einen Grundlagenvertrag ein, der am 21. Dezember unterzeichnet wurde. Weitere Schwerpunkte der 424 Dokumente der AAPD 1972 bilden die Erweiterung der EG, Abrüstungsfragen und die Vorbereitung der KSZE, die Aufnahme diplomatischer Beziehungen zur VR China sowie das Attentat auf die israelische Olympiamannschaft mit seinen Auswirkungen auf die Beziehungen zu Israel und den arabischen Staaten.
Sprache: Deutsch
Verlag: Oldenbourg, Oldenbourg Wissenschaftsverlag, De Gruyter Oldenbourg, 2012
ISBN 10: 3486705601 ISBN 13: 9783486705607
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Buch. Zustand: Neu. Neuware - Herausgegeben im Auftrag des Auswärtigen Amts vom Institut für Zeitgeschichte. Hauptherausgeber: Horst Möller Mitherausgeber: Gregor Schöllgen, Andreas Wirsching Wissenschaftliche Leiterin: Ilse Dorothee Pautsch Das Jahr 1981 wurde bestimmt von der Krise in Polen, die in der Verhängung des Kriegsrechts kulminierte. Intensiv bereitete sich die NATO auf die im November beginnenden amerikanisch-sowjetischen Gespräche über Mittelstreckenraketen vor. Die Bundesregierung befürwortete die Nulllösung, auf die schließlich auch Ronald Reagan, seit Januar Präsident der USA, einschwenkte. Weitere Schwerpunkte waren die Genscher-Colombo-Initiative für eine Europäische Union, die Folgen der Ermordung des ägyptischen Präsidenten Sadat für den Frieden im Nahen Osten, der Fortgang des KSZE-Prozesses und die Diskussion über den Export von Leopard-Panzern nach Saudi-Arabien.
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Buch. Zustand: Neu. Neuware -Herausgegeben im Auftrag des Auswärtigen Amts vom Institut für Zeitgeschichte. Hauptherausgeber: Hans-Peter Schwarz, Mitherausgeber: Helga Haftendorn, Klaus Hildebrand, Werner Link, Horst Möller und Rudolf Morsey. Wissenschaftliche Leiterin: Ilse Dorothee Pautsch. Im September 1971 reiste Bundeskanzler Brandt in die UdSSR. Die Gespräche mit Generalsekretär Breschnew auf der Krim, die von den Westmächten nicht ohne Misstrauen beobachtet wurden, markierten einen weiteren wichtigen Schritt in der Ausgestaltung der bilateralen Beziehungen ein Jahr nach Unterzeichnung des Moskauer Vertrags. Unversehens wurde der Kanzler jedoch mit dem sowjetischen Junktim zwischen der Ratifizierung des Moskauer Vertrags durch den Bundestag und der Unterzeichnung des Schlußprotokolls zu dem wenige Tage zuvor geschlossenen Vier-Mächte-Abkommen über Berlin konfrontiert. Damit drohte die in den Bonner Parteien ohnehin schon umstrittene Zustimmung zu den Ostverträgen noch schwieriger zu werden. Zudem konnten ohne eine Berlin-Regelung die Vorbereitungen für die Europäische Sicherheitskonferenz, auf die die Staaten des Warschauer Pakts, aber auch einige NATO-Partner zunehmend drängten, nicht beginnen. Darüber hinaus musste auch im Verhältnis beider deutscher Staaten zueinander ein Modus vivendi gefunden werden. In langwierigen Verhandlungen gelang es den Staatssekretären Bahr und Kohl mit dem Abkommen über den Transitverkehr von und nach Berlin (West), das am 17. Dezember unterzeichnet wurde, einen ersten Schritt in diese Richtung zu unternehmen. Die Bemühungen der DDR um internationale Anerkennung bildeten einen weiteren Schwerpunkt des Jahres 1971. Daneben brachte es mit dem EG-Beitritt Großbritanniens den Durchbruch in den langjährigen Bemühungen um eine Erweiterung der Gemeinschaften. Demgegenüber wurden die transatlantischen Beziehungen durch die Annäherung der USA an die Volksrepublik China sowie Diskussionen um eine Lastenteilung innerhalb der NATO und den Zusammenbruch des Bretton-Woods-Systems vor neue Herausforderungen gestellt. Die Neuregelung der Beziehungen zu den arabischen Staaten bei gleichzeitiger Wahrung deutschlandpolitischer Interessen und ohne Gefährdung der Beziehungen zu Israel stellte einen wichtigen Aspekt der Bonner Außenpolitik dar. Die Israel-Reise Außenminister Scheels und die Wiederaufnahme diplomatischer Beziehungen zu Algerien und zum Sudan bildeten hierbei wichtige Stationen. Einen fundierten Überblick zu diesen und weiteren Themen bieten die 454 Dokumente des Jahresbandes 1971 der 'Akten zur Auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland'.De Gruyter Oldenbourg, Genthiner Straße 13, 10785 Berlin 2252 pp. Deutsch.
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Buch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Herausgegeben im Auftrag des Auswärtigen Amts vom Institut für Zeitgeschichte. Hauptherausgeber: Hans-Peter Schwarz, Mitherausgeber: Helga Haftendorn, Klaus Hildebrand, Werner Link, Horst Möller und Rudolf Morsey. Wissenschaftliche Leiterin: Ilse Dorothee Pautsch. Im September 1971 reiste Bundeskanzler Brandt in die UdSSR. Die Gespräche mit Generalsekretär Breschnew auf der Krim, die von den Westmächten nicht ohne Misstrauen beobachtet wurden, markierten einen weiteren wichtigen Schritt in der Ausgestaltung der bilateralen Beziehungen ein Jahr nach Unterzeichnung des Moskauer Vertrags. Unversehens wurde der Kanzler jedoch mit dem sowjetischen Junktim zwischen der Ratifizierung des Moskauer Vertrags durch den Bundestag und der Unterzeichnung des Schlußprotokolls zu dem wenige Tage zuvor geschlossenen Vier-Mächte-Abkommen über Berlin konfrontiert. Damit drohte die in den Bonner Parteien ohnehin schon umstrittene Zustimmung zu den Ostverträgen noch schwieriger zu werden. Zudem konnten ohne eine Berlin-Regelung die Vorbereitungen für die Europäische Sicherheitskonferenz, auf die die Staaten des Warschauer Pakts, aber auch einige NATO-Partner zunehmend drängten, nicht beginnen. Darüber hinaus musste auch im Verhältnis beider deutscher Staaten zueinander ein Modus vivendi gefunden werden. In langwierigen Verhandlungen gelang es den Staatssekretären Bahr und Kohl mit dem Abkommen über den Transitverkehr von und nach Berlin (West), das am 17. Dezember unterzeichnet wurde, einen ersten Schritt in diese Richtung zu unternehmen.Die Bemühungen der DDR um internationale Anerkennung bildeten einen weiteren Schwerpunkt des Jahres 1971. Daneben brachte es mit dem EG-Beitritt Großbritanniens den Durchbruch in den langjährigen Bemühungen um eine Erweiterung der Gemeinschaften. Demgegenüber wurden die transatlantischen Beziehungen durch die Annäherung der USA an die Volksrepublik China sowie Diskussionen um eine Lastenteilung innerhalb der NATO und den Zusammenbruch des Bretton-Woods-Systems vor neue Herausforderungen gestellt.Die Neuregelung der Beziehungen zu den arabischen Staaten bei gleichzeitiger Wahrung deutschlandpolitischer Interessen und ohne Gefährdung der Beziehungen zu Israel stellte einen wichtigen Aspekt der Bonner Außenpolitik dar. Die Israel-Reise Außenminister Scheels und die Wiederaufnahme diplomatischer Beziehungen zu Algerien und zum Sudan bildeten hierbei wichtige Stationen.Einen fundierten Überblick zu diesen und weiteren Themen bieten die 454 Dokumente des Jahresbandes 1971 der 'Akten zur Auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland'.