Verlag: Hirsch Verlag,, Stuttgart,
Anbieter: Sigrun Wuertele buchgenie_de, Altenburg, Deutschland
Zustand: gut - gebraucht. Broschiert, Buch in gutem altersbedingten Zustand, ohne Namenseintragung, ohne Widmung, Einband lichtrandig, Text sehr gut, Inhalt sehr gut, Zustand: 3, gut - gebraucht, Broschiert, Hirsch Verlag, Stuttgart, , , Dioe Handzeichnung der Gegenwart, Graphisches Sammlung Staatsgalerie Stuttgart 5. Juni bis 30. August 1970.
Verlag: (1960)., 1960
Anbieter: Antiquariat Les-art, Burgstetten, Deutschland
Postkartenformate. Stempel des Photographen verso (8 Aufnahmen). Eine Aufnahme mit rückseitiger handschriftlicher Bezeichnung der Dargestellten. Sehr gut erhalten. Szenenbilder zusammen mit den Kollegen Kurt Müller-Graf (*1913-? - Ehrenintendant und Mitbegründer der Ettlinger Schloßfestspiele), Maria Faber du Faur u.a. Schieske erhielt Schauspielunterricht durch Willy Reichert und debütierte 19-jährig am Landestheater Stuttgart. Danach spielte er in Heidelberg, Esslingen, Bochum und Köln. 1940 holte ihn Gustav Gründgens ans Berliner Staatstheater. Nach dem Krieg war er zuerst in Köln, dann ab 1947 am Theater am Schiffbauerdamm in Berlin zu sehen. Später Engagements an anderen Berliner Theatern und außerdem in Düsseldorf, Recklinghausen und bei den Burgfestspielen Jagsthausen. Seit 1941 war er auch in zahlreichen Filmen zu sehen, u.a. in "Der Biberpelz" (1949) oder "Der 20. Juli" (1955). In den 1960er-Jahren profilierte er sich in Literaturverfilmungen des Fernsehens wie u.a. in "Wer einmal aus dem Blechnapf frißt" (1961) und "Jeder stirbt für sich allein" nach Hans Fallada. Auch in der deutschen Erstaufführung des Musicals "My fair Lady" wirkte er als Vater Dolittle mit. Dabei: Portrait des Ritters Götz von Berlichingens. Photopostkarte nach einem Gemälde in der Jagsthausener Götzenburg. Sprache: de.
Verlag: Hachmannedition (2010)., Bremen:, 2010
Anbieter: Antiquariat Steinwedel, Betzendorf, Deutschland
fester Einband. 132 Seiten, mit zahlreichen meist farb. Abbildungen, O.Papp., Quer-Format, Gr.-8° ISBN 978-3-939429-76-0 // guter Zustand.
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
EUR 2.500,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbZustand: sehr guter Zustand. Bleistift, mit Bleistiftlinie umrandet, auf chamoisfarbenem Pauspapier, rechts unten monogrammiert IK.". 22,8:17,8 cm. Aufgrund des ausdrucksstark-dynamischen Zeichenstrichs möglicherweise frühe Arbeit der Künstlerin. Zudem hat das Blatt, da Kerkovius nur selten mit dem Bleistift arbeitete - die Pastelltechnik war ihr Gebiet -, einen besonderen Reiz. Ida Kerkovius zählt sicher zu den renommiertesten deutschen Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. 1899 begann sie ihre künstlerische Ausbildung an einer privaten Malschule in ihrer Geburtsstadt. 1902 Umzug nach Dachau, um an der privaten Malschule von A. Hölzel (1853-1934) zu studieren. 1908 Studium in Berlin an der Zeichen- und Malschule von A. Mayer und Übersiedelung nach Stuttgart, wo Hölzel seit 1906 an der Kunstakademie lehrte. Nachfolgend wurde sie seine Meisterschülerin und 1911-1914 seine Assistentin mit eigenem Meisteratelier. 1915-1917 unterrichtete sie Hanna Beckker vom Rath (1893-1983), ihre spätere freundschaftlich verbundene Förderin und Sammlerin. 1920-1923 Studium am Bauhaus in Weimar, wo sie bei den für ihr weiteres Schaffen bestimmenden Künstlern J. Itten (1888-1967), P. Klee (1879-1940) und W. Kandinsky (1866-1944) studierte und u.a. die Weberei erlernte. Ab 1925 Reisen nach Paris, Norditalien und in die Schweiz. Nach 1933 wurde sie von den Nationalsozialisten als entartet" diffamiert und erhielt Ausstellungsverbot. 1935-1939 Reisen durch Mittel- und Osteuropa, anschließend Rückkehr nach Stuttgart, wo sie sich zurückgezogen weiterhin der Malerei und Bildweberei widmete. Bomben zerstörten ihr Atelier und damit einen Großteil ihrer Arbeiten. Nach 1945 unternahm sie weitere Reisen nach Südfrankreich, an den Gardasee und nach Ischia. 1954 wurde ihr das Bundesverdienstkreuz Erster Klasse verliehen, 1958 folgte die Ernennung zur Professorin. Sie wurde Ehrenmitglied der Staatlichen Akademie der bildenden Künste in Stuttgart sowie Ehrenvorstandsmitglied des Deutschen Künstlerbundes. Obwohl ihre letzten Jahre von schwerer Krankheit gezeichnet waren, war sie weiterhin künstlerisch tätig.
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
EUR 2.800,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbZustand: sehr guter Zustand. Schwarzer Karton mit farbigem Papier hinterlegt, rechts unten monogrammiert IK.", auf gelbliches Velin montiert, dort mit der Nummer 59" versehen. Ca. 16,3:14 cm. Ida Kerkovius zählt sicher zu den renommiertesten deutschen Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. 1899 begann sie ihre künstlerische Ausbildung an einer privaten Malschule in ihrer Geburtsstadt. 1902 Umzug nach Dachau, um an der privaten Malschule von A. Hölzel (1853-1934) zu studieren. 1908 Studium in Berlin an der Zeichen- und Malschule von A. Mayer und Übersiedelung nach Stuttgart, wo Hölzel seit 1906 an der Kunstakademie lehrte. Nachfolgend wurde sie seine Meisterschülerin und 1911-1914 seine Assistentin mit eigenem Meisteratelier. 1915-1917 unterrichtete sie Hanna Beckker vom Rath (1893-1983), ihre spätere freundschaftlich verbundene Förderin und Sammlerin. 1920-1923 Studium am Bauhaus in Weimar, wo sie bei den für ihr weiteres Schaffen bestimmenden Künstlern J. Itten (1888-1967), P. Klee (1879-1940) und W. Kandinsky (1866-1944) studierte und u.a. die Weberei erlernte. Ab 1925 Reisen nach Paris, Norditalien und in die Schweiz. Nach 1933 wurde sie von den Nationalsozialisten als entartet" diffamiert und erhielt Ausstellungsverbot. 1935-1939 Reisen durch Mittel- und Osteuropa, anschließend Rückkehr nach Stuttgart, wo sie sich zurückgezogen weiterhin der Malerei und Bildweberei widmete. Bomben zerstörten ihr Atelier und damit einen Großteil ihrer Arbeiten. Nach 1945 unternahm sie weitere Reisen nach Südfrankreich, an den Gardasee und nach Ischia. 1954 wurde ihr das Bundesverdienstkreuz Erster Klasse verliehen, 1958 folgte die Ernennung zur Professorin. Sie wurde Ehrenmitglied der Staatlichen Akademie der bildenden Künste in Stuttgart sowie Ehrenvorstandsmitglied des Deutschen Künstlerbundes. Obwohl ihre letzten Jahre von schwerer Krankheit gezeichnet waren, war sie weiterhin künstlerisch tätig.