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  • Bild des Verkäufers für Postkarte Robin Frijns, Mattia Drudi, Frank Stippler & Dries Vanthoor zum Verkauf von Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand

    Frijns, Robin, Mattia Drudi Frank Stippler u. a. :

    Sprache: Niederländisch

    Anbieter: Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Deutschland

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    Postkarte. Zustand: Gut. Langformatige Postkarte von Robin Frijns, Mattia Drudi, Frank Stippler & Dries Vanthoor, unsigniert. /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Robin Frijns ist ein niederländischer Automobilrennfahrer. Er wurde 2010 Meister der europäischen Formel BMW, 2011 Meister des Formel Renault 2.0 Eurocups und 2012 Meister der Formel Renault 3.5. Seit 2015 startet er mit einer einjährigen Unterbrechung in der FIA-Formel-E-Meisterschaft. Geboren: 7. August 1991 , Maastricht, Niederlande Letzte Staffel beendet: 4th Beitrittsdatum: 2018 (Audi Sport Team Abt Sportsline) Meisterschaft: 1 (Blancpain GT Series Sprint Cup 2017) Podien: 5 Aktuelle Teams: Virgin Racing Formula E Team, W Racing Team /// Mattia Drudi (* 16. Juli 1998 in Rimini) ist ein italienischer Automobilrennfahrer. Er fuhr ab der Saison 2023 in der DTM und wohnt in Misano Adriatico. Karriere Drudi begann seine Motorsportkarriere 2005 im Kartsport. Sein erster großer Erfolg war ein 2. Platz in der italienischen Formel-4-Meisterschaft im Jahr 2014. Weitere Podiumsplatzierungen folgten 2015 und 2016 im Porsche Carrera Cup in Italien. 2018 siegt er einmalig in der italienischen GT-Meisterschaft. 2019 errang er den 2. Platz beim 12-Stunden-Rennen in Abu Dhabi. Im Jahr 2020 folgte ein 2. Platz bei den 24-Stunden von Spa.[1] /// Frank Stippler (* 9. April 1975 in Köln) ist ein deutscher Automobilrennfahrer. Zu seinen Erfolgen gehört der Sieg des Porsche Supercup 2003. Karriere Frank Stippler startete seine Karriere im Alter von 18 Jahren in einem über drei Jahre selbst restaurierten und getunten, historischen Alfa Romeo und kam über einen Test in einem Ford Escort Cosworth von Tuner Wolf zum modernen Rennsport. Er wurde im Porsche Carrera Cup in den Jahren 2000 und 2002 Vizemeister. 2001 nahm er mit dem Team Zakspeed in der Chrysler Viper GTS-R am 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring teil. 2002 gewann er die ?Autocar Drift Challenge?, eine Showveranstaltung, an der Rennfahrer aus vielen Rennserien einschließlich der Formel 1 teilnehmen. Im Jahre 2003 erreichte er seinen bisher größten Erfolg, als er auf seinem Porsche 996 GT3 Cup den Doppelsieg im Porsche Carrera Cup Deutschland und im Porsche Michelin Supercup errang. Nachdem er im Jahre 2004 für Audi als Erprobungsfahrer arbeitete, in welchem er beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring mit einem Abt-Audi TT-R zusammen mit Christian Abt, Karl Wendlinger und Patrick Huisman Platz vier belegte, konnte er 2005 im Audi A4 DTM den 14. Gesamtrang der DTM erringen. Sein mit Rang fünf bestes Saisonresultat erzielte der Audifahrer beim Saisonfinale auf dem Hockenheimring. Frank Stippler auf einem Audi A4 bei der DTM in Brands Hatch, Juli 2006 Auch in der DTM-Saison 2006 war Stippler wieder mit einem Audi A4 aus dem Vorjahr am Start, er fuhr für das Audi Sport Team Rosberg. Ein Jahr später fuhr er in der schwedischen Tourenwagenmeisterschaft einen Audi RS4 und konnte dort einige Erfolge sammeln. Für die Saison 2008 hat Stippler im ADAC GT Masters angeheuert. Hier fuhr er zunächst für HEICO Racing in einem Porsche 997 GT3 Cup S, mit welchem er ein Rennen am Nürburgring, zusammen mit Lance David Arnold, gewinnen konnte. Später wechselte er sporadisch zu Mühlner Motorsport, die ebenfalls einen Porsche 997 GT3 Cup S einsetzen. Sein Hauptaugenmerk lag ab dem Jahr 2008 jedoch schon auf der Entwicklung des Audi R8 LMS, einem von Audi entwickelten Kundensport-Rennfahrzeug der GT3-Kategorie. Hier konnte sich der ausgebildete Mechaniker und Ingenieur voll einbringen und mit den verschiedenen Evolutionsstufen des Audi R8 viele nationale (VLN Nürburgring) und internationale Erfolge (FIA GT / Blancpain Endurance Series / Grand Am / 24-Stunden-Rennen Nürburgring, Spa-Francorchamps, Daytona) einfahren, die im Jahr 2012 in dem Gewinn der beiden wichtigsten 24-Stunden-Rennen für GT-Fahrzeuge am Nürburgring und in Spa-Francorchamps gipfelten. Im Jahr 2013, seinem 10. Jahr in Diensten von Audi, startete er mit einem 2. Platz in der GT Kategorie beim 24-Stunden-Rennen von Daytona in die Saison, bei dem der Sieg nach 24 Stunden um den Wimpernschlag von 1,2 Sekunden verpasst wurde. Am Nürburgring erzielte er mit neuem Rundenrekord beim 24-Stunden-Rennen die Pole-Position und beendete das Rennen als bestplatzierter Audi auf Platz 5. 2013 bestritt er neben den 24-Stunden-Rennen in Nürburg, Spa-Francorchamps und Daytona die Läufe zur FIA GT Series, Blancpain Endurance Serie und VLN Nürburgring. 2019 folgte mit einem Audi R8 LMS GT3 von Team Phoenix ein erneuter Sieg beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring.[1] Privates Frank Stippler lebt in Bad Münstereifel im Kreis Euskirchen. Er ist mit der Schauspielerin, Moderatorin und Rennfahrerin Eve Scheer verheiratet.[2][3] /// Dries Vanthoor (* 20. April 1998 in Hasselt) ist ein belgischer Autorennfahrer und der jüngere Bruder von Laurens Vanthoor. Karriere als Rennfahrer Wie für so viele Rennfahrer seiner Generation begann die Karriere von Dries Vanthoor im Kartsport. Animiert durch die Erfolge seines Bruders Laurens, fuhr er bereits im Alter von 10 Jahren erste Kartrennen. Sein erstes Monopostorennen - ein Einsatz im Formel Renault 2.0 Eurocup - bestritt er 2015 als Siebzehnjähriger. Den Northern European Cup dieser Rennserie beendete er im selben Jahr an der sechsten Stelle (Meister wurde sein Teamkollege Louis Delétraz).[1] Mit dem Beginn der Saison 2016 wechselte Dries Vanthoor in den GT-Sport. Er startete in der Blancpain Endurance Series und erreichte mit dem Sieg in der Cup-5-Klasse beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring einen ersten Erfolg. In der Gesamtwertung kam das Quartett Emin Akata, Christopher Mies, Michael Schrey und Dries Vanthoor im BMW M235i Racing Cup auf den 25. Rang.[2] In den folgenden Jahren wurde er zu einem vielbeschäftigten GT-Piloten. Er startete im ADAC GT Masters, gewann das 12-Stunden-Rennen von Bathurst 2018[3] und 2019 im Audi R8 LMS GT3 vom Team Phoenix das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Sein Le-Mans-Debüt endete 2017 m.

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    Stippler, Frank :

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    Postkarte. Zustand: Gut. Langformatige Postkarte von Frank Stippler bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Frank Stippler (* 9. April 1975 in Köln) ist ein deutscher Profirennfahrer im Tourenwagen- und GT-Sport. Frank Stippler startete seine Karriere im Alter von 18 Jahren in einem über drei Jahre selbst restaurierten und getunten, historischen Alfa Romeo und kam über einen Test in einem Ford Escort Cosworth von Tuner Wolf zum modernen Rennsport. Er wurde im Porsche Carrera Cup in den Jahren 2000 und 2002 Vizemeister. 2001 nahm er mit dem Team Zakspeed in der Chrysler Viper GTS-R am 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring teil. 2002 gewann er die ?Autocar Drift Challenge?, eine Showveranstaltung, an der Rennfahrer aus vielen Rennserien einschließlich der Formel 1 teilnehmen. Im Jahre 2003 erreichte er seinen bisher größten Erfolg, als er auf seinem Porsche 996 GT3 Cup den Doppelsieg im Porsche Carrera Cup Deutschland und im Porsche Michelin Supercup errang. Nachdem er im Jahre 2004 für Audi als Erprobungsfahrer arbeitete, in welchem er beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring mit einem Abt-Audi TT-R zusammen mit Christian Abt, Karl Wendlinger und Patrick Huisman Platz vier belegte, konnte er 2005 im Audi A4 DTM den 14. Gesamtrang der DTM erringen. Sein mit Rang fünf bestes Saisonresultat erzielte der Audifahrer beim Saisonfinale auf dem Hockenheimring. Frank Stippler auf einem Audi A4 bei der DTM in Brands Hatch, Juli 2006 Auch in der DTM-Saison 2006 war Stippler wieder mit einem Audi A4 aus dem Vorjahr am Start, er fuhr für das Audi Sport Team Rosberg. Ein Jahr später fuhr er in der schwedischen Tourenwagenmeisterschaft einen Audi RS4 und konnte dort einige Erfolge sammeln. Für die Saison 2008 hat Stippler im ADAC GT Masters angeheuert. Hier fuhr er zunächst für HEICO Racing in einem Porsche 997 GT3 Cup S, mit welchem er ein Rennen am Nürburgring, zusammen mit Lance David Arnold, gewinnen konnte. Später wechselte er sporadisch zu Mühlner Motorsport, die ebenfalls einen Porsche 997 GT3 Cup S einsetzen. Sein Hauptaugenmerk lag ab dem Jahr 2008 jedoch schon auf der Entwicklung des Audi R8 LMS, einem von Audi entwickelten Kundensport-Rennfahrzeug der GT3-Kategorie. Hier konnte sich der ausgebildete Mechaniker und Ingenieur voll einbringen und mit den verschiedenen Evolutionsstufen des Audi R8 viele nationale (VLN Nürburgring) und internationale Erfolge (FIA GT/ Blancpain Endurance Series/ Grand Am/ 24-Stunden-Rennen Nürburgring, Spa-Francorchamps, Daytona) einfahren, die im Jahr 2012 in dem Gewinn der beiden wichtigsten 24-Stunden-Rennen für GT-Fahrzeuge am Nürburgring und in Spa-Francorchamps gipfelten. Im Jahr 2013, seinem 10. Jahr in Diensten von Audi, startete er mit einem 2. Platz in der GT Kategorie beim 24-Stunden-Rennen von Daytona in die Saison, bei dem der Sieg nach 24 Stunden um den Wimpernschlag von 1,2 Sekunden verpasst wurde. Am Nürburgring erzielte er mit neuem Rundenrekord beim 24-Stunden-Rennen die Pole-Position und beendete das Rennen als bestplatzierter Audi auf Platz 5. 2013 bestritt er neben den 24-Stunden-Rennen in Nürburg/ Spa-Francorchamps und Daytona die Läufe zur FIA GT Series, Blancpain Endurance Serie und VLN Nürburgring. 2019 folgte mit einem Audi R8 LMS GT3 von Team Phoenix ein erneuter Sieg beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring.[1] /// Standort Wimregal Ill-Umschl2025-185 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

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    Stippler, Frank, Marcel Fässler Mike Rockenfeller u. a. :

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  • Bild des Verkäufers für Original Autogramme Audi R8 LMS Frank Stippler, Marc Basseng, Christopher Haase /// Autogramm Autograph signiert signed signee zum Verkauf von Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand

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    Postkarte. Zustand: Gut. Grössere Postkarte von Frank Stippler, Marc Basseng und Christopher Haase mit schwarzem Edding bzw. blauem Kuli signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Frank Stippler (* 9. April 1975 in Köln) ist ein deutscher Profirennfahrer im Tourenwagen- und GT-Sport. Frank Stippler startete seine Karriere im Alter von 18 Jahren in einem über drei Jahre selbst restaurierten und getunten, historischen Alfa Romeo und kam über einen Test in einem Ford Escort Cosworth von Tuner Wolf zum modernen Rennsport. Er wurde im Porsche Carrera Cup in den Jahren 2000 und 2002 Vizemeister. 2001 nahm er mit dem Team Zakspeed in der Chrysler Viper GTS-R am 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring teil. 2002 gewann er die ?Autocar Drift Challenge?, eine Showveranstaltung, an der Rennfahrer aus vielen Rennserien einschließlich der Formel 1 teilnehmen. Im Jahre 2003 erreichte er seinen bisher größten Erfolg, als er auf seinem Porsche 996 GT3 Cup den Doppelsieg im Porsche Carrera Cup Deutschland und im Porsche Michelin Supercup errang. Nachdem er im Jahre 2004 für Audi als Erprobungsfahrer arbeitete, in welchem er beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring mit einem Abt-Audi TT-R zusammen mit Christian Abt, Karl Wendlinger und Patrick Huisman Platz vier belegte, konnte er 2005 im Audi A4 DTM den 14. Gesamtrang der DTM erringen. Sein mit Rang fünf bestes Saisonresultat erzielte der Audifahrer beim Saisonfinale auf dem Hockenheimring. Frank Stippler auf einem Audi A4 bei der DTM in Brands Hatch, Juli 2006 Auch in der DTM-Saison 2006 war Stippler wieder mit einem Audi A4 aus dem Vorjahr am Start, er fuhr für das Audi Sport Team Rosberg. Ein Jahr später fuhr er in der schwedischen Tourenwagenmeisterschaft einen Audi RS4 und konnte dort einige Erfolge sammeln. Für die Saison 2008 hat Stippler im ADAC GT Masters angeheuert. Hier fuhr er zunächst für HEICO Racing in einem Porsche 997 GT3 Cup S, mit welchem er ein Rennen am Nürburgring, zusammen mit Lance David Arnold, gewinnen konnte. Später wechselte er sporadisch zu Mühlner Motorsport, die ebenfalls einen Porsche 997 GT3 Cup S einsetzen. Sein Hauptaugenmerk lag ab dem Jahr 2008 jedoch schon auf der Entwicklung des Audi R8 LMS, einem von Audi entwickelten Kundensport-Rennfahrzeug der GT3-Kategorie. Hier konnte sich der ausgebildete Mechaniker und Ingenieur voll einbringen und mit den verschiedenen Evolutionsstufen des Audi R8 viele nationale (VLN Nürburgring) und internationale Erfolge (FIA GT/ Blancpain Endurance Series/ Grand Am/ 24-Stunden-Rennen Nürburgring, Spa-Francorchamps, Daytona) einfahren, die im Jahr 2012 in dem Gewinn der beiden wichtigsten 24-Stunden-Rennen für GT-Fahrzeuge am Nürburgring und in Spa-Francorchamps gipfelten. Im Jahr 2013, seinem 10. Jahr in Diensten von Audi, startete er mit einem 2. Platz in der GT Kategorie beim 24-Stunden-Rennen von Daytona in die Saison, bei dem der Sieg nach 24 Stunden um den Wimpernschlag von 1,2 Sekunden verpasst wurde. Am Nürburgring erzielte er mit neuem Rundenrekord beim 24-Stunden-Rennen die Pole-Position und beendete das Rennen als bestplatzierter Audi auf Platz 5. 2013 bestritt er neben den 24-Stunden-Rennen in Nürburg/ Spa-Francorchamps und Daytona die Läufe zur FIA GT Series, Blancpain Endurance Serie und VLN Nürburgring. 2019 folgte mit einem Audi R8 LMS GT3 von Team Phoenix ein erneuter Sieg beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring.[1] /// Marc Basseng (* 12. Dezember 1978 in Engelskirchen) ist ein deutscher Automobilrennfahrer. 2012 gewann er zusammen mit Markus Winkelhock die FIA-GT1-Weltmeisterschaft. Basseng begann seine Motorsportkarriere 1993 im Kartsport. Zwei Jahre später wurde er DMV-Landesmeister Nord und fuhr seine ersten vier Rennen in der Formel Junior. Im Jahr darauf bestritt er eine volle Saison und beendete diese auf dem achten Platz in der Gesamtwertung. 1997 startete er im UPS-Porsche-Junior-Team im Porsche Carrera Cup Deutschland, in dem er am Ende der Saison den zehnten Platz belegte. Außerdem war er bei vier Läufen des Porsche Supercup am Start. 1998 fuhr er für dasselbe Team erneut im Porsche Carrera Cup und bei einigen Rennen im Porsche Supercup. Beim Rennen auf der AVUS konnte er seinen ersten Sieg im Carrera Cup feiern und schloss die Saison auf dem dritten Meisterschaftsplatz ab. Darüber hinaus nahm er in einem Porsche 993 Cup RSR am 24-Stunden-Rennen von Daytona teil. 1999 hatte Basseng kein festes Cockpit. Er startete bei einigen Rennen im Carrera Cup und Supercup sowie im Ford Puma Cup. Zudem war er in einem BMW 318i bei einem Lauf der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft am Start. 2000-2005 Nach einer vollen Saison im Puma Cup 2000 belegte er den siebten Meisterschaftsplatz und Platz vier in der Juniorwertung. Im gleichen Jahr folgte seine erste Teilnahme beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring, welches er in einem Ford Puma auf dem 42. Gesamtplatz und auf dem vierten Platz in der Klasse beendete. 2001 stieg Basseng in die Renault Clio V6 Trophy ein, in welcher er Platz sechs in der Gesamtwertung erzielte und in der Juniorwertung siegte. Als Fahrer und Team-Manager von RS-Line Motorsport schaffte er es in der Clio V6 Trophy 2002 auf den dritten Meisterschaftsplatz. In einem Ford Puma fuhr er beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring auf Platz 16 und holte sich den Klassensieg. Nach seinem Wechsel in die Renault Clio Speed Trophy wurde er 2003 mit drei Siegen Meister dieser Serie. In einem Honda Civic Type R startete er zudem erneut beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Ab 2004 bestritt er für Land Motorsport auf einem, von der Firma Bilstein gesponserten, Porsche 996 GT3 RSR die BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft und das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. In der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft gelangen ihm in seiner ersten kompletten Saison bereits zwei Gesamtsiege, 2005 vier und 2006 sogar fünf. 2006-2009 2006 nahm er außerdem neben dem 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring in einem Porsche 997 GT3 Cup auch am 24-Stunden-Rennen von Daytona teil.