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  • Blankenship, Jane; Stelzner, Hermann G

    Sprache: Englisch

    Verlag: University of Illinois Press, 1976

    ISBN 10: 025200566X ISBN 13: 9780252005664

    Anbieter: Rosario Beach Rare Books, Lake Stevens, WA, USA

    Verbandsmitglied: CBA ESA IOBA

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    Hardcover. Zustand: Fine. Zustand des Schutzumschlags: Very Good. 1st Edition. *Veteran-Owned, Family-Run, Small Book Store in the Pacific Northwest* FAST SHIPPING!! Clean text, no markings, tight binding.

  • Blankenship, Jane, Stelzner, Hermann G.

    Sprache: Englisch

    Verlag: University of Illinois Press, 1976

    ISBN 10: 025200566X ISBN 13: 9780252005664

    Anbieter: Better World Books, Mishawaka, IN, USA

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    Zustand: Good. Former library copy. Pages intact with minimal writing/highlighting. The binding may be loose and creased. Dust jackets/supplements are not included. Includes library markings. Stock photo provided. Product includes identifying sticker. Better World Books: Buy Books. Do Good.

  • Blankenship, Jane / Stelzner, Hermann Georg, ed.

    Verlag: Urbana : Published for the Department of Speech Communication by the University of Illinois Press, 1976, 1976

    Anbieter: Steven Wolfe Books, Newton Centre, MA, USA

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    , Blankenship, Jane / Stelzner, Hermann Georg, ed. Rhetoric and communication. Studies in the University of Illinois tradition. Edited by Jane Blankenship and Hermann G. Stelzner. Urbana : Published for the Department of Speech Communication by the University of Illinois Press, 1976, xiv, 262pp., dust-jacket worn around edges, very good black cloth, light wear. CONTRIBUTORS include: Ray Dearin, Vincent Bevilacqua, James S. Measell, Carolyn Castleberry Deile (on Paul Tillich), Malcolm O. Sillars, David Strother, Robert L. Scott, Martin Cobin, J. Donald Ragsdale, Joseph A. DeVito, Vernon E. Cronen, Theodore Clevenger Jr., Wayne Brockriede (on John Foster Dulles and his rhetoric), Chalres J. Stewart (on school prayer and the Becker Crusade), Hermann G. Stelzner (on John F. Kennedy in Houston Sept. 12, 1960), Jane Blankenship (on the 1972 Democratic nomination). 9780252005664 ISBN 025200566X.

  • Hermann Stelzner

    Erscheinungsdatum: 1962

    Anbieter: My Dead Aunt's Books, Hyattsville, MD, USA

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    Paperback. Zustand: Good. Some foxing to interior covers. Unmarked pages.

  • Stelzner, Hermann:

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Drägerwerke, 1962

    Anbieter: Antiquariat Armebooks, Frankfurt am Main, Deutschland

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    unknown_binding. Zustand: Befriedigend. Seiten; Charles Coleman - 1. Auf. 1962 : Hermann Stelzner - tb #. Gr. - 9-56-5-L2 HL-NC51-EX2E Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500.

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, 1998

    ISBN 10: 363133270X ISBN 13: 9783631332702

    Anbieter: SKULIMA Wiss. Versandbuchhandlung, Westhofen, Deutschland

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    Zustand: Wie Neu. Zustandsbeschreibung: Mängelexemplar. Sozialanalytische Zugänge zum Begriff der Arbeit. Tagungsband der Deutschen Gesellschaft für Sozialanalytische Forschung e.V., Köln 1998. Hrsg. von Hermann-Josef Berk, Hans-Günter Meissner und Wolf-Dieter Stelzner. Mit Hilfe sozialanalytischer Zugänge wird die Komplexität des Arbeitsbegriffes im Spannungsfeld unbewusster, gruppendynamischer, unternehmenspolitischer, kirchen- und allgemeingeschichtlicher Entwicklungen aufgefächert. Das Thema «Arbeitslosigkeit» führt zu einem Zerrbild, das der Komplexität des Phänomens «Arbeit» nicht gerecht wird. Der Tagungsband gibt Anregungen zu einem erweiterten Arbeitsbegriff. 155 Seiten mit 8 Abb., broschiert (Schriften zur Sozialanalyse/Peter Lang Verlag 1998). Statt EUR 45,95. Gewicht: 214 g - Softcover/Taschenbuch.

  • Hermann Stelzner

    Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2007

    ISBN 10: 3638816575 ISBN 13: 9783638816571

    Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, einseitig bedruckt, Note: 1,7, Philipps-Universität Marburg, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Thema dieser Hausarbeit ist das Buch Das Amt der Poeten. Die deutsche Romantik und ihre Institutionen von Theodore Ziolkowski. Theodore Ziolkowski, geboren 1932, ist emeritierter Professor für Deutsche und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Princeton University in den USA. Das Buch behandelt sehr ausführlich und mit zahlreichen Beispielen aus der Literatur der Romantik deren zentrale Thesen. Ziolkowski greift dabei nicht nur auf Klassiker der Romantik wie Heinrich von Ofterdingen, Bonaventuras Nachtwachen oder Die Bergwerke zu Falun zurück, sondern auch auf dem gemeinen Germanistikstudenten wie mir eher unbekannte Werke wie Johann Christian Reils Rhapsodieen über die Anwendung der psychischen Curmethode auf Geisteszerrüttungen und Friedrich Carl von Savignys Vom Beruf unsrer Zeit für Gesetzgebung und Rechtswissenschaft, um nur einige Beispiele zu nennen. Anhand dieser und anderer Schriften der romantischen Epoche klärt Ziolkowski, wie sich verschiedene Institutionen, Literatur und zeitgenössisches Denken gegenseitig beeinflusst haben. Im Verlauf meiner Hausarbeit werde ich mich zuerst mit dem Institutionsbegriff in zwei unterschiedlichen Theorien, der literaturtheoretischen und der soziologischen, sowie dem Institutionsbegriff im romantischen Denken beschäftigen. Es folgen Skizzen der Institutionen ,Recht , ,Irrenhaus , ,Universität , ,Museum und ,Bergwerk . In der Schlussbemerkung werde ich eine der im Folgenden besprochenen Institutionen kurz aufgreifen und deren Wechselwirkung mit der Romantik an zwei Beispielen skizzieren. Ich möchte darauf hinweisen, dass diese Hausarbeit nie die vollständigen Thesen und Ergebnisse Ziolkowskis wiedergeben kann, sondern nur einen teilweise sehr kurzen Überblick über die sehr umfangreiche Arbeit Ziolkowskis zu den Institutionen der deutschen Romantik.

  • Hermann Stelzner

    Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, GRIN Verlag Sep 2007, 2007

    ISBN 10: 3638816575 ISBN 13: 9783638816571

    Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Philipps-Universität Marburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Thema dieser Hausarbeit ist das Buch ¿Das Amt der Poeten. Die deutsche Romantik und ihre Institutionen¿ von Theodore Ziolkowski.Theodore Ziolkowski, geboren 1932, ist emeritierter Professor für Deutsche und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Princeton University in den USA.Das Buch behandelt sehr ausführlich und mit zahlreichen Beispielen aus der Literatur der Romantik deren zentrale Thesen. Ziolkowski greift dabei nicht nur auf Klassiker der Romantik wie Heinrich von Ofterdingen, Bonaventuras Nachtwachen oder Die Bergwerke zu Falun zurück, sondern auch auf dem gemeinen Germanistikstudenten wie mir eher unbekannte Werke wie Johann Christian Reils Rhapsodieen über die Anwendung der psychischen Curmethode auf Geisteszerrüttungen und Friedrich Carl von Savignys Vom Beruf unsrer Zeit für Gesetzgebung und Rechtswissenschaft, um nur einige Beispiele zu nennen. Anhand dieser und anderer Schriften der romantischen Epoche klärt Ziolkowski, wie sich verschiedene Institutionen, Literatur und zeitgenössisches Denken gegenseitig beeinflusst haben.Im Verlauf meiner Hausarbeit werde ich mich zuerst mit dem Institutionsbegriff in zwei unterschiedlichen Theorien, der literaturtheoretischen und der soziologischen, sowie dem Institutionsbegriff im romantischen Denken beschäftigen. Es folgen Skizzen der Institutionen ,Recht¿, ,Irrenhaus¿, ,Universität¿, ,Museum¿ und ,Bergwerk¿.In der Schlussbemerkung werde ich eine der im Folgenden besprochenen Institutionen kurz aufgreifen und deren Wechselwirkung mit der Romantik an zwei Beispielen skizzieren.Ich möchte darauf hinweisen, dass diese Hausarbeit nie die vollständigen Thesen und Ergebnisse Ziolkowskis wiedergeben kann, sondern nur einen teilweise sehr kurzen Überblick über die sehr umfangreiche Arbeit Ziolkowskis zu den Institutionen der deutschen Romantik.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 20 pp. Deutsch.

  • Hermann Stelzner

    Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2009

    ISBN 10: 3640379640 ISBN 13: 9783640379644

    Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 2,3, Philipps-Universität Marburg (Deutsche Philologie des Mittelalters), Veranstaltung: Die Ritter vom Blühenden Tal, Sprache: Deutsch, Abstract: Versuchte Der Stricker, als er den Daniel schrieb, einen komischen Roman zu verfassen Wollte er klassische Artusromane parodieren Nach heutigen Maßstäben muten einige der Strickerschen Episoden durchaus komisch an. Ob man den Daniel daher als Parodie oder gar als komischen Artusroman bezeichnen kann, soll anhand einer Analyse einiger dieser Episoden herausgefunden werden. Aber der Reihe nach: Ein Ritter Daniel von dem blühenden Tal macht sich auf zumHof von König Artus. Auf dem Weg dorthin begegnet ihm Keiî, ein Ritter aus KönigArtus Tafelrunde. Daniel besiegt ihn im Zweikampf und fordert Keiî auf, ihn an Artus Hof zu melden. Daraufhin erscheinen andere Artusritter und fordern Daniel zumKampf. Bis auf drei Gegner, nämlich Gawein, Iwein und Parzival, besiegt Daniel alleanderen und wird daraufhin in die Runde der Artusritter aufgenommen.Es folgt eine Herausforderung durch König Matur von Cluse, die durch einen Riesenüberbracht wird und in der Matur Artus auffordert, sich ihm zu unterwerfen. KönigArtus geht zum Schein auf die Herausforderung ein, beschließt aber nach reiflicherÜberlegung und auf Gaweins Rat hin, einen Feldzug gegen Matur zu unternehmen.Der kühne Daniel allerdings reitet schon voraus und befreit unterwegs nicht nur eineHerzogin aus den Händen des Zwergs Juran (als Siegestrophäe erbeutet er hier dasZauberschwert des Zwerges), sondern auch eine Gräfin aus der Gewalt vonbauchlosen Ungeheuern, deren Anführer das Land der Gräfin mithilfe einer Art vonMedusenhaupt unterjocht. Daniel besiegt den Anführer mit einem Spiegel und denRest der Ungeheuer mit dem neu erbeuteten Medusenhaupt, das er danachentsorgt. Am Eingang von Cluse, dem Reich Maturs, angekommen, erwartet ihn derBruder des Boten-Riesen vom Anfang der Geschichte, den Daniel mit demZauberschwert des Zwerges Juran erschlägt (Daniels eigenes Schwert hilft ihm hiernicht, denn die Haut des Riesen ist gepanzert. Zum Glück hat er vorher dasZwergen-Schwert erbeutet.). Hier trifft er auf Artus und sein Heer. Gemeinsamwerden in der folgenden ersten Schlacht gegen den Feind nicht nur der erste Riese,sondern auch König Matur getötet. [.].

  • Hermann Stelzner

    Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, GRIN Verlag Jul 2009, 2009

    ISBN 10: 3640379640 ISBN 13: 9783640379644

    Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 2,3, Philipps-Universität Marburg (Deutsche Philologie des Mittelalters), Veranstaltung: Die Ritter vom Blühenden Tal, Sprache: Deutsch, Abstract: Versuchte Der Stricker, als er den ¿Daniel¿ schrieb, einen komischen Roman zu verfassen Wollte er klassische Artusromane parodieren Nach heutigen Maßstäben muten einige der Strickerschen Episoden durchaus komisch an. Ob man den ¿Daniel¿ daher als Parodie oder gar als komischen Artusroman bezeichnen kann, soll anhand einer Analyse einiger dieser Episoden herausgefunden werden. Aber der Reihe nach: Ein Ritter Daniel von dem blühenden Tal macht sich auf zumHof von König Artus. Auf dem Weg dorthin begegnet ihm Keiî, ein Ritter aus KönigArtus Tafelrunde. Daniel besiegt ihn im Zweikampf und fordert Keiî auf, ihn an Artus¿Hof zu melden. Daraufhin erscheinen andere Artusritter und fordern Daniel zumKampf. Bis auf drei Gegner, nämlich Gawein, Iwein und Parzival, besiegt Daniel alleanderen und wird daraufhin in die Runde der Artusritter aufgenommen.Es folgt eine Herausforderung durch König Matur von Cluse, die durch einen Riesenüberbracht wird und in der Matur Artus auffordert, sich ihm zu unterwerfen. KönigArtus geht zum Schein auf die Herausforderung ein, beschließt aber nach reiflicherÜberlegung und auf Gaweins Rat hin, einen Feldzug gegen Matur zu unternehmen.Der kühne Daniel allerdings reitet schon voraus und befreit unterwegs nicht nur eineHerzogin aus den Händen des Zwergs Juran (als Siegestrophäe erbeutet er hier dasZauberschwert des Zwerges), sondern auch eine Gräfin aus der Gewalt vonbauchlosen Ungeheuern, deren Anführer das Land der Gräfin mithilfe einer Art vonMedusenhaupt unterjocht. Daniel besiegt den Anführer mit einem Spiegel und denRest der Ungeheuer mit dem neu erbeuteten Medusenhaupt, das er danachentsorgt. Am Eingang von Cluse, dem Reich Maturs, angekommen, erwartet ihn derBruder des Boten-Riesen vom Anfang der Geschichte, den Daniel mit demZauberschwert des Zwerges Juran erschlägt (Daniels eigenes Schwert hilft ihm hiernicht, denn die Haut des Riesen ist gepanzert. Zum Glück hat er vorher dasZwergen-Schwert erbeutet.). Hier trifft er auf Artus und sein Heer. Gemeinsamwerden in der folgenden ersten Schlacht gegen den Feind nicht nur der erste Riesesondern auch König Matur getötet. [.]Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 24 pp. Deutsch.

  • Halbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Zwei Halbleineneinbände mit verstärkten Leinenecken, goldener Rückenbeschriftung, marmoriertem Deckelpapier (Band 1) und dreiseitigem Sprengschnitt (Band 1). Die Einbandkanten des ersten Bandes berieben, das Leinen der Ecken ebd. punktuell durchgerieben, die Schnitte (v.a. Kopfschnitte) und z. T. das Papier nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Schnitt (Band 2) und den Titelblättern, einige Seiten angerändert bzw. mit (teils geklebtem) Randeinriss, leicht fleckig oder knickig bzw. mit kleinem Knick einer Ecke, einige der ersten Seiten des ersten Bandes mit kleiner Fehlstelle der unteren Ecke, ansonsten noch guter Erhaltungszustand (3++). Friedrich Hermann Leuchs (* 26. August 1879 in Nürnberg; ? unsicher 2. Mai 1945 in Berlin) war ein deutscher Chemiker. Leuchs studierte Chemie und wurde 1902 bei Emil Fischer in Berlin promoviert. Er stieg in der Hierarchie der Berliner Universität langsam auf und wurde 1916 zum Ordinarius berufen. Obwohl ihm zugesagt wurde, die Nachfolge des 1919 verstorbenen Emil Fischer als Leiter des Institutes anzutreten, erhielt Wilhelm Schlenk den Ruf auf diese Stelle, was das Verhältnis der beiden deutlich belastete. Als Schlenk 1935 aus politischen Gründen das Institut verlassen musste, trat Leuchs doch noch dessen Nachfolge an. Im Jahr 1938 wurde er zum Mitglied der Leopoldina gewählt. 1942 wurde er als ?nicht mehr zuverlässig? angesehen und von Erich Tiede, dem bisherigen Abteilungsleiter der Anorganischen Chemie, abgelöst. Er befasste sich hauptsächlich mit der Chemie der Aminosäuren und des Strychnins. Nach ihm benannt sind die Leuchs-Reaktion und die Leuchs'schen Anhydride. Seine schon früh zu beobachtenden psychischen Probleme wuchsen mit der Zeit und sein Biograph sagt über ihn: "In den letzten Jahren seines Lebens war er ein Menschenverächter bis zu dem Grade, daß er es nicht mehr verbarg." Die Herrschaft der Nationalsozialisten, der Zweite Weltkrieg und die Zerstörung Berlins verschlimmerten seinen Zustand. Wahrscheinlich am 2. Mai 1945 setzte Leuchs seinem Leben in seiner Berliner Wohnung ein Ende. Das Journal Chemische Berichte wurde im 19. Jahrhundert als Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft gegründet und war weltweit eine der bedeutendsten wissenschaftlichen Zeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. 1868 wurde die Zeitschrift von der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu Berlin anfangs als Sammlung von Tagungsprotokollen herausgegeben. Zu den Ehrenmitgliedern gehörten ?die Herren Liebig, Wöhler und Bunsen? Liebig war bereits seit 1832 Herausgeber der konkurrierenden Annalen der Chemie und Pharmacie. Schon im ersten Jahr füllten viele Abdrucke der Fachvorträge den ersten Jahrgangsband der Chemischen Berichte. Nachdem die Zeitschrift von 1919 bis 1945 in zwei Reihen verlegt worden war (A für Vereinsnachrichten und B für Abhandlungen), erschien sie ab 1947 als Gesamtausgabe unter dem Namen Chemische Berichte. Der Schwerpunkt lag traditionell auf dem Gebiet der Organischen Chemie, nach dem Zweiten Weltkrieg zunehmend ergänzt um das Gebiet der Metallorganischen Chemie, einem Spezialbereich der Anorganischen Chemie. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 230, 2861 pages. 8° (170 x 222mm[Band 1]); Groß 8° (160 x 225mm[Band 2]).

  • Halbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Zwei Halbleineneinbände mit verstärkten Leinenecken, goldener Rückenbeschriftung, marmoriertem Deckelpapier und dreiseitigem Sprengschnitt. Die Schnitte (v.a. Kopfschnitte) und z. T. das Papier nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Schnitt (Band 1) und Titelblättern, einige Seiten leicht knickig oder mit kleiner Randbereibung, ganz vereinzelt Anstreichung mit Bleistift, ansonsten guter Erhaltungszustand. Friedrich Hermann Leuchs (* 26. August 1879 in Nürnberg; ? unsicher 2. Mai 1945 in Berlin) war ein deutscher Chemiker. Leuchs studierte Chemie und wurde 1902 bei Emil Fischer in Berlin promoviert. Er stieg in der Hierarchie der Berliner Universität langsam auf und wurde 1916 zum Ordinarius berufen. Obwohl ihm zugesagt wurde, die Nachfolge des 1919 verstorbenen Emil Fischer als Leiter des Institutes anzutreten, erhielt Wilhelm Schlenk den Ruf auf diese Stelle, was das Verhältnis der beiden deutlich belastete. Als Schlenk 1935 aus politischen Gründen das Institut verlassen musste, trat Leuchs doch noch dessen Nachfolge an. Im Jahr 1938 wurde er zum Mitglied der Leopoldina gewählt. 1942 wurde er als ?nicht mehr zuverlässig? angesehen und von Erich Tiede, dem bisherigen Abteilungsleiter der Anorganischen Chemie, abgelöst. Er befasste sich hauptsächlich mit der Chemie der Aminosäuren und des Strychnins. Nach ihm benannt sind die Leuchs-Reaktion und die Leuchs'schen Anhydride. Seine schon früh zu beobachtenden psychischen Probleme wuchsen mit der Zeit und sein Biograph sagt über ihn: "In den letzten Jahren seines Lebens war er ein Menschenverächter bis zu dem Grade, daß er es nicht mehr verbarg." Die Herrschaft der Nationalsozialisten, der Zweite Weltkrieg und die Zerstörung Berlins verschlimmerten seinen Zustand. Wahrscheinlich am 2. Mai 1945 setzte Leuchs seinem Leben in seiner Berliner Wohnung ein Ende. Das Journal Chemische Berichte wurde im 19. Jahrhundert als Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft gegründet und war weltweit eine der bedeutendsten wissenschaftlichen Zeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. 1868 wurde die Zeitschrift von der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu Berlin anfangs als Sammlung von Tagungsprotokollen herausgegeben. Zu den Ehrenmitgliedern gehörten ?die Herren Liebig, Wöhler und Bunsen? Liebig war bereits seit 1832 Herausgeber der konkurrierenden Annalen der Chemie und Pharmacie. Schon im ersten Jahr füllten viele Abdrucke der Fachvorträge den ersten Jahrgangsband der Chemischen Berichte. Nachdem die Zeitschrift von 1919 bis 1945 in zwei Reihen verlegt worden war (A für Vereinsnachrichten und B für Abhandlungen), erschien sie ab 1947 als Gesamtausgabe unter dem Namen Chemische Berichte. Der Schwerpunkt lag traditionell auf dem Gebiet der Organischen Chemie, nach dem Zweiten Weltkrieg zunehmend ergänzt um das Gebiet der Metallorganischen Chemie, einem Spezialbereich der Anorganischen Chemie. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 175, 2160 pages. 8° (165 x 222mm).

  • Halbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Zwei Halbleineneinbände mit verstärkten Leinenecken, goldener Rückenbeschriftung, marmoriertem Deckelpapier und dreiseitigem Sprengschnitt. Die Einbandkanten berieben, das Leinen der Ecken punktuell durchgerieben, die Schnitte (v.a. Kopfschnitte) und z. T. das Papier nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblättern, einige Seiten angerändert, leicht fleckig, mit kleinem Randeinriss oder mit kleinem Knick einer Ecke, ansonsten noch guter Erhaltungszustand (3++). Friedrich Hermann Leuchs (* 26. August 1879 in Nürnberg; ? unsicher 2. Mai 1945 in Berlin) war ein deutscher Chemiker. Leuchs studierte Chemie und wurde 1902 bei Emil Fischer in Berlin promoviert. Er stieg in der Hierarchie der Berliner Universität langsam auf und wurde 1916 zum Ordinarius berufen. Obwohl ihm zugesagt wurde, die Nachfolge des 1919 verstorbenen Emil Fischer als Leiter des Institutes anzutreten, erhielt Wilhelm Schlenk den Ruf auf diese Stelle, was das Verhältnis der beiden deutlich belastete. Als Schlenk 1935 aus politischen Gründen das Institut verlassen musste, trat Leuchs doch noch dessen Nachfolge an. Im Jahr 1938 wurde er zum Mitglied der Leopoldina gewählt. 1942 wurde er als ?nicht mehr zuverlässig? angesehen und von Erich Tiede, dem bisherigen Abteilungsleiter der Anorganischen Chemie, abgelöst. Er befasste sich hauptsächlich mit der Chemie der Aminosäuren und des Strychnins. Nach ihm benannt sind die Leuchs-Reaktion und die Leuchs'schen Anhydride. Seine schon früh zu beobachtenden psychischen Probleme wuchsen mit der Zeit und sein Biograph sagt über ihn: "In den letzten Jahren seines Lebens war er ein Menschenverächter bis zu dem Grade, daß er es nicht mehr verbarg." Die Herrschaft der Nationalsozialisten, der Zweite Weltkrieg und die Zerstörung Berlins verschlimmerten seinen Zustand. Wahrscheinlich am 2. Mai 1945 setzte Leuchs seinem Leben in seiner Berliner Wohnung ein Ende. Das Journal Chemische Berichte wurde im 19. Jahrhundert als Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft gegründet und war weltweit eine der bedeutendsten wissenschaftlichen Zeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. 1868 wurde die Zeitschrift von der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu Berlin anfangs als Sammlung von Tagungsprotokollen herausgegeben. Zu den Ehrenmitgliedern gehörten ?die Herren Liebig, Wöhler und Bunsen? Liebig war bereits seit 1832 Herausgeber der konkurrierenden Annalen der Chemie und Pharmacie. Schon im ersten Jahr füllten viele Abdrucke der Fachvorträge den ersten Jahrgangsband der Chemischen Berichte. Nachdem die Zeitschrift von 1919 bis 1945 in zwei Reihen verlegt worden war (A für Vereinsnachrichten und B für Abhandlungen), erschien sie ab 1947 als Gesamtausgabe unter dem Namen Chemische Berichte. Der Schwerpunkt lag traditionell auf dem Gebiet der Organischen Chemie, nach dem Zweiten Weltkrieg zunehmend ergänzt um das Gebiet der Metallorganischen Chemie, einem Spezialbereich der Anorganischen Chemie. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 183, 2407 pages. 8° (165 x 223mm).

  • Halbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Zwei Halbleineneinbände mit verstärkten Leinenecken, goldener Rückenbeschriftung, marmoriertem Deckelpapier und dreiseitigem Sprengschnitt. Das Leinen der Ecken punktuell durchgerieben, die Schnitte (v.a. Kopfschnitte) und z. T. das Papier nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblättern, einige Seiten angerändert, leicht fleckig oder mit kleinem Knick einer Ecke, einzelne, teils fachmännisch geklebte Einrisse bzw. Randfehlstellen, ansonsten noch guter Erhaltungszustand (3++). Friedrich Hermann Leuchs (* 26. August 1879 in Nürnberg; ? unsicher 2. Mai 1945 in Berlin) war ein deutscher Chemiker. Leuchs studierte Chemie und wurde 1902 bei Emil Fischer in Berlin promoviert. Er stieg in der Hierarchie der Berliner Universität langsam auf und wurde 1916 zum Ordinarius berufen. Obwohl ihm zugesagt wurde, die Nachfolge des 1919 verstorbenen Emil Fischer als Leiter des Institutes anzutreten, erhielt Wilhelm Schlenk den Ruf auf diese Stelle, was das Verhältnis der beiden deutlich belastete. Als Schlenk 1935 aus politischen Gründen das Institut verlassen musste, trat Leuchs doch noch dessen Nachfolge an. Im Jahr 1938 wurde er zum Mitglied der Leopoldina gewählt. 1942 wurde er als ?nicht mehr zuverlässig? angesehen und von Erich Tiede, dem bisherigen Abteilungsleiter der Anorganischen Chemie, abgelöst. Er befasste sich hauptsächlich mit der Chemie der Aminosäuren und des Strychnins. Nach ihm benannt sind die Leuchs-Reaktion und die Leuchs'schen Anhydride. Seine schon früh zu beobachtenden psychischen Probleme wuchsen mit der Zeit und sein Biograph sagt über ihn: "In den letzten Jahren seines Lebens war er ein Menschenverächter bis zu dem Grade, daß er es nicht mehr verbarg." Die Herrschaft der Nationalsozialisten, der Zweite Weltkrieg und die Zerstörung Berlins verschlimmerten seinen Zustand. Wahrscheinlich am 2. Mai 1945 setzte Leuchs seinem Leben in seiner Berliner Wohnung ein Ende. Das Journal Chemische Berichte wurde im 19. Jahrhundert als Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft gegründet und war weltweit eine der bedeutendsten wissenschaftlichen Zeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. 1868 wurde die Zeitschrift von der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu Berlin anfangs als Sammlung von Tagungsprotokollen herausgegeben. Zu den Ehrenmitgliedern gehörten ?die Herren Liebig, Wöhler und Bunsen? Liebig war bereits seit 1832 Herausgeber der konkurrierenden Annalen der Chemie und Pharmacie. Schon im ersten Jahr füllten viele Abdrucke der Fachvorträge den ersten Jahrgangsband der Chemischen Berichte. Nachdem die Zeitschrift von 1919 bis 1945 in zwei Reihen verlegt worden war (A für Vereinsnachrichten und B für Abhandlungen), erschien sie ab 1947 als Gesamtausgabe unter dem Namen Chemische Berichte. Der Schwerpunkt lag traditionell auf dem Gebiet der Organischen Chemie, nach dem Zweiten Weltkrieg zunehmend ergänzt um das Gebiet der Metallorganischen Chemie, einem Spezialbereich der Anorganischen Chemie. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 81, 1997 pages. 8° (165 x 223mm).