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Verlag: München: Diederichs 1997, 1997
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Gr.8°, schwarzer OLnbd. mit farbig illustr. OU, grünem Lesebändchen; 550 Seiten mit 3 ganzs. s/w-Porträt-Abbildungen (= Diederichs Philosophie jetzt! Herausgegeben von Peter Sloterdijk). Ausgewählt und vorgestellt von Uwe C. Steiner. ISBN 3424012904. - Umschlag gering gestaucht; sehr sauberes Exemplar.
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In den WarenkorbPaperback. Zustand: Brand New. 250 pages. German language. 6.02x0.67x9.13 inches. In Stock.
Verlag: München: Diederichs Vlg um, 1997
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fester Einband. 550 S. Lit.verz. Reg. Ln.mS. *sehr gutes Expl.* Sprache: Deutsch.
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Ln. m. Sch. Zustand: Sehr gut. 550 S. : Ill. ; 22 cm gutes bis sehr gutes Exemplar Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 855.
Sprache: Deutsch
Verlag: Doanuland, Wien, 1997
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550 Seiten Schutzumschlag etwas berieben, innen guter und sauberer Zustand. ----------------------------------------------- Edmund Gustav Albrecht Husserl ['h?s?l] (* 8. April 1859 in Proßnitz in Mähren, Kaisertum Österreich; 27. April 1938 in Freiburg im Breisgau, Deutsches Reich)[1] war ein österreichisch-deutscher Philosoph und Mathematiker und Begründer der philosophischen Strömung der Phänomenologie. Er gilt als einer der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts. Alltagsbegriffe wie Empathie und Lebenswelt gehen in wesentlicher Weise auf Husserls Werk zurück. Husserls Denken prägte die Philosophie des 20. Jahrhunderts besonders in Deutschland und Frankreich und ist bis in die Gegenwart von großer Wirkung. Zu Husserls Schülern zählen Martin Heidegger, Oskar Becker, Ludwig Ferdinand Clauß, Eugen Fink, Edith Stein und Günther Anders. Max Scheler, Alfred Schütz, Jean-Paul Sartre, Maurice Merleau-Ponty, Emmanuel Levinas und viele mehr wurden von seinem Denken maßgeblich beeinflusst. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 850 8° , Hardcover/Pappeinband mit Schutzumschlag,
Zustand: Sehr Gut. Zustandsbeschreibung: leichte Lagerspuren. Eine Kulturgeschichte des Tinnitus. Uwe C. Steiner erzählt die faszinierende Geschichte des Ohrenklangs und seiner Deutungen, denn das Leiden hat seit jeher existiert und medizinische Rätsel aufgegeben. Heute versuchen die Ärzte ihr Glück mit akustischer Stimulation, Verhaltenstherapien, Tabletten, Physiotherapie und sogar elektrischen Gehirnstimulationen. Einst aber verordnete man dagegen in Honig gekochte Haselmäuse, Urin oder Mandelöl. Als das moderne Selbst entsteht, klingen ihm auffällig häufig und leidenschaftlich die Ohren. Eine Welt, die im 19. und 20. Jahrhundert immer lauter wird, zollt darauf der Hörfolter neue Aufmerksamkeit. Mittlerweile erkennt sich unsere Zeit wieder im einst verkannten »Ohrensausen«: Tinnitus heute, so lautet Steiners Diagnose, ist die Symptomkrankheit eines überakustischen Zeitalters. In diesem Lärm im Kopf, in den ihm gewidmeten Reden, gibt sich unser Selbst und gibt sich das Gesicht einer medial und kommunikativ strapazierten Gegenwart zu erkennen. 278 Seiten, broschiert (Wilhelm Fink Verlag 2012). Statt EUR 59,00. Gewicht: 395 g - Softcover/Taschenbuch.
Sprache: Deutsch
Verlag: Würzburg, Königshausen & Neumann, 2024., 2024
ISBN 10: 3826076311 ISBN 13: 9783826076312
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Verbandsmitglied: GIAQ
Softcover. Pappband, 275 Seiten. Widmung auf dem Titel (Uwe) k33Opferdramaturgie nach dem bürgerlichen Trauerspiel. Band 1. Gewicht: 400.
hardcover. Zustand: Gut. Seiten; 9783424012903.3 Gewicht in Gramm: 1.
hardcover. Zustand: Sehr gut. Seiten; 9783424012903.2 Gewicht in Gramm: 1.
Zustand: New. Augenscheinlich vermehren sich gegenwaertig wieder die Diskurseums Opfer. Das ist keine neue Entwicklung. Es ist die dramatischeErfolgsgattung schlechthin, das buergerliche Trauerspiel, die zwischen1760 und 1850 die tragische Position der Victima geschlechter.
Sprache: Deutsch
Verlag: Königshausen & Neumann Jun 2026, 2026
ISBN 10: 3826081579 ISBN 13: 9783826081576
Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Augenscheinlich vermehren sich gegenwärtig wieder die Diskurseums Opfer. Das ist keine neue Entwicklung. Es ist die dramatischeErfolgsgattung schlechthin, das bürgerliche Trauerspiel, die zwischen1760 und 1850 die tragische Position der Victima geschlechteranthropologischüberformt: Das kulturelle Kapital der empathischen Identifikationwird vornehmlich für das weibliche Opfer mobilisiert. Komplementärnimmt männliche Täterschaft die antagonistische Positionein. Bald feiert diese Innovation ähnlich oder kontrastiv auch auf derOpernbühne Erfolge, wenn die Opfertode der Norma, Lucia, Brünnhildeoder Carmen die männlichen Protagonisten anklagen. Was abergeschieht mit dem Opfer, wenn von ihm erzählt wird Auffällig häufiggehen Romanfiguren des 19. Jahrhunderts ins Theater, um ihr Sterbenanschließend in opferkultischen Kontexten zu zelebrieren. Wandeltsich das Opfer-Performativ in ein Opfer-Narrativ, wenn die LeitgattungRoman die Gattungsgrenze erzählerisch beobachtet Zeichnensich hier die Konturen einer literarischen Kritik der Viktimologie ab Paradigmatisch führen Emma Bovary, Cécile oder Effi Briest die langeListe prosaischer Distanzierungen von der Theatralität des Opfersim 19. Jahrhundert an. Seither wird die Liste prosaischer Befragungeneiner geschlechtlich codierten Opferdramaturgie immer länger, siereicht von Bernhard Kellermann über Ingeborg Bachmann und FritzZorn bis zu Michel Houellebecq, Anke Stelling oder Olga Tokarczuk.Königshausen & Neumann, Leistenstraße 7, 97082 Würzburg 221 pp. Deutsch.
Sprache: Deutsch
Verlag: Königshausen & Neumann Jun 2026, 2026
ISBN 10: 3826081579 ISBN 13: 9783826081576
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Augenscheinlich vermehren sich gegenwärtig wieder die Diskurseums Opfer. Das ist keine neue Entwicklung. Es ist die dramatischeErfolgsgattung schlechthin, das bürgerliche Trauerspiel, die zwischen1760 und 1850 die tragische Position der Victima geschlechteranthropologischüberformt: Das kulturelle Kapital der empathischen Identifikationwird vornehmlich für das weibliche Opfer mobilisiert. Komplementärnimmt männliche Täterschaft die antagonistische Positionein. Bald feiert diese Innovation ähnlich oder kontrastiv auch auf derOpernbühne Erfolge, wenn die Opfertode der Norma, Lucia, Brünnhildeoder Carmen die männlichen Protagonisten anklagen. Was abergeschieht mit dem Opfer, wenn von ihm erzählt wird Auffällig häufiggehen Romanfiguren des 19. Jahrhunderts ins Theater, um ihr Sterbenanschließend in opferkultischen Kontexten zu zelebrieren. Wandeltsich das Opfer-Performativ in ein Opfer-Narrativ, wenn die LeitgattungRoman die Gattungsgrenze erzählerisch beobachtet Zeichnensich hier die Konturen einer literarischen Kritik der Viktimologie ab Paradigmatisch führen Emma Bovary, Cécile oder Effi Briest die langeListe prosaischer Distanzierungen von der Theatralität des Opfersim 19. Jahrhundert an. Seither wird die Liste prosaischer Befragungeneiner geschlechtlich codierten Opferdramaturgie immer länger, siereicht von Bernhard Kellermann über Ingeborg Bachmann und FritzZorn bis zu Michel Houellebecq, Anke Stelling oder Olga Tokarczuk.
Sprache: Deutsch
Verlag: Buchgemeinschaftsausgabe k.A.
Anbieter: Antiquarische Fundgrube e.U., Wien, Österreich
gebundene Ausgabe. 568 S. Schutzumschlag u. Buchschnitt etw. bestaubt // Philosophie, Friedrich Nietzsche SL03 *.* Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 940.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Opferdramaturgie nach dem bürgerlichen Trauerspiel. Band 2 | Zur Viktimologie der Geschlechter in Oper und Prosa vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart | Uwe C. Steiner (u. a.) | Taschenbuch | 221 S. | Deutsch | 2026 | Königshausen & Neumann | EAN 9783826081576 | Verantwortliche Person für die EU: Verlag Königshausen & Neumann GmbH, Leistenstr. 7, 97082 Würzburg, info[at]koenigshausen-neumann[dot]de | Anbieter: preigu.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Opferdramaturgie nach dem bürgerlichen Trauerspiel | Band I: Zur Viktimologie der Geschlechter in Drama, Libretto und Prosa | Uwe C. Steiner (u. a.) | Taschenbuch | 276 S. | Deutsch | 2024 | Königshausen & Neumann | EAN 9783826076312 | Verantwortliche Person für die EU: Verlag Königshausen & Neumann GmbH, Daniel Seger, Leistenstr. 7, 97082 Würzburg, info[at]koenigshausen-neumann[dot]de | Anbieter: preigu.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Verhüllungsgeschichten | Die Dichtung des Schleiers | Uwe C Steiner | Taschenbuch | 362 S. | Deutsch | 2006 | Brill Fink, Wilhelm | EAN 9783770539093 | Verantwortliche Person für die EU: Brill Deutschland GmbH, Wollmarktstr. 115, 33098 Paderborn, productsafety[at]degruyterbrill[dot]com | Anbieter: preigu.
Sprache: Deutsch
Verlag: Brill Fink, Brill | Fink Mai 2025, 2025
ISBN 10: 3770539095 ISBN 13: 9783770539093
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Im neuerwachten Interesse an der Metametapher des Schleiers sieht sich die verbreitete konstruktivistisch-kulturalistische Wirklichkeitsauffassung nicht etwa nur an ihren Rändern mit der neuen Konjunktur des Religiösen konfrontiert. Steiners Untersuchung erhellt die wichtigsten Stationen der Metapherngeschichte literatur-, kulturwissenschaftlich und metaphorologisch. Ihren historischen Schwerpunkt legt sie auf die Umbesetzungen der Metametapher. Die velomanische Ernüchterung beginnt spätestens im 18. Jahrhundert. Nicht erst seit Nietzsche befindet man, der Schleier habe sich zum flächigen Gewebe kontrahiert. Dem soll hier widersprochen werden denn im Zeitalter des Weltweiten Gewebes verdichten sich die Netze. Sie bringen neue Verhüllungen hervor.
Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Produktart: Bücher | Augenscheinlich vermehren sich gegenwärtig wieder die Diskurseums Opfer. Das ist keine neue Entwicklung. Es ist die dramatischeErfolgsgattung schlechthin, das bürgerliche Trauerspiel, die zwischen1760 und 1850 die tragische Position der Victima geschlechteranthropologischüberformt: Das kulturelle Kapital der empathischen Identifikationwird vornehmlich für das weibliche Opfer mobilisiert. Komplementärnimmt männliche Täterschaft die antagonistische Positionein. Bald feiert diese Innovation ähnlich oder kontrastiv auch auf derOpernbühne Erfolge, wenn die Opfertode der Norma, Lucia, Brünnhildeoder Carmen die männlichen Protagonisten anklagen. Was abergeschieht mit dem Opfer, wenn von ihm erzählt wird? Auffällig häufiggehen Romanfiguren des 19. Jahrhunderts ins Theater, um ihr Sterbenanschließend in opferkultischen Kontexten zu zelebrieren. Wandeltsich das Opfer-Performativ in ein Opfer-Narrativ, wenn die LeitgattungRoman die Gattungsgrenze erzählerisch beobachtet? Zeichnensich hier die Konturen einer literarischen Kritik der Viktimologie ab?Paradigmatisch führen Emma Bovary, Cécile oder Effi Briest die langeListe prosaischer Distanzierungen von der Theatralität des Opfersim 19. Jahrhundert an. Seither wird die Liste prosaischer Befragungeneiner geschlechtlich codierten Opferdramaturgie immer länger, siereicht von Bernhard Kellermann über Ingeborg Bachmann und FritzZorn bis zu Michel Houellebecq, Anke Stelling oder Olga Tokarczuk.
Sprache: Deutsch
Verlag: Königshausen & Neumann Jun 2026, 2026
ISBN 10: 3826081579 ISBN 13: 9783826081576
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Augenscheinlich vermehren sich gegenwärtig wieder die Diskurseums Opfer. Das ist keine neue Entwicklung. Es ist die dramatischeErfolgsgattung schlechthin, das bürgerliche Trauerspiel, die zwischen1760 und 1850 die tragische Position der Victima geschlechteranthropologischüberformt: Das kulturelle Kapital der empathischen Identifikationwird vornehmlich für das weibliche Opfer mobilisiert. Komplementärnimmt männliche Täterschaft die antagonistische Positionein. Bald feiert diese Innovation ähnlich oder kontrastiv auch auf derOpernbühne Erfolge, wenn die Opfertode der Norma, Lucia, Brünnhildeoder Carmen die männlichen Protagonisten anklagen. Was abergeschieht mit dem Opfer, wenn von ihm erzählt wird Auffällig häufiggehen Romanfiguren des 19. Jahrhunderts ins Theater, um ihr Sterbenanschließend in opferkultischen Kontexten zu zelebrieren. Wandeltsich das Opfer-Performativ in ein Opfer-Narrativ, wenn die LeitgattungRoman die Gattungsgrenze erzählerisch beobachtet Zeichnensich hier die Konturen einer literarischen Kritik der Viktimologie ab Paradigmatisch führen Emma Bovary, Cécile oder Effi Briest die langeListe prosaischer Distanzierungen von der Theatralität des Opfersim 19. Jahrhundert an. Seither wird die Liste prosaischer Befragungeneiner geschlechtlich codierten Opferdramaturgie immer länger, siereicht von Bernhard Kellermann über Ingeborg Bachmann und FritzZorn bis zu Michel Houellebecq, Anke Stelling oder Olga Tokarczuk. 221 pp. Deutsch.
Zustand: gut. 1997. Husserl. ausgew. und vorgestellt von Uwe C. Steiner / Philosophie jetzt! Peter Sloterdijk (Herausgeber) In deutscher Sprache. pages.