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Stanley steven mitchell (1 Ergebnisse)

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    Hardcover. Zustand: gut. Erste Aufl. Großformatiger fadengehefteter fotografisch gestalteter und glanzfolienkaschierter Pappeinband mit Rücken- und Deckeltitel und illustrierten Vorsätzen. Der Einband berieben und mit leichten Kratzern, der Kopfschnitt mit winzigem Fleckchen, das Papier leicht nachgedunkelt, ansonsten rundum guter Erhaltungszustand. "Steven Stanleys Einführung in die Historische Geologie, an deutschen Universitäten bereits in der englischen Originalausgabe eingeführt, sieht aus wie ein großes Bilderbuch und liest sich wie eine spannende Entdeckungsgeschichte, ist aber ein Lehrbuch zum Vorlesungs- und Prüfungsstoff in den geowissenschaftlichen Studiengängen. Die deutsche Übersetzung wurde in Zusammenarbeit mit dem Autor an hiesige Lehrstandards angepaßt und aktualisiert. Inhaltlich erläutert Stanley, Professor für Geologie und Paläontologie an der Johns Hopkins Universität und einer der führenden Theoretiker auf diesem Gebiet, den Prüfungsstoff der Historischen Geologie aus einer integrativen Sicht von Erdgeschichte und Evolution des Lebens, wobei zusätzlich auch das zum Verständnis nötige Grundwissen aus anderen Bereichen der Geologie mitgeliefert wird. Formal gliedert sich das Buch in sieben Teile: 1. Die Umweltbedingungen 2. Die Dimension Zeit 3. Bewegungen der Erde 4. Die Erde im Präkambrium 5. Das Paläozoikum 6. Das Mesozoikum 7. Das Känozoikum." (Verlagstext) Steven Mitchell Stanley (* 2. November 1941 in Detroit) ist ein US-amerikanischer Paläontologe. Stanley studierte an der Princeton University (Bachelor 1963) und wurde 1968 an der Yale University promoviert. 1967 war er Assistant Professor für Geologie an der University of Rochester und ab Assistant Professor und später Professor für Paläobiologie an der Johns Hopkins University. Ab 1972 war er Research Associate der Smithsonian Institution. 2005 ging er in den Ruhestand. Stanley befasste sich mit Paläoökologie und Paläoklimatologie, Mustern und Raten der Evolution und Massenaussterben. 1972 entwickelte er die Hypothese, dass die Kambrische Explosion durch Evolutionsdruck von Räubern erklärt werden konnte, worauf die Beutetiere zum Beispiel mit der Entwicklung von Schalen, schnelleres Schwimmen oder der Fähigkeit sich Einzugraben reagierten, was diesen teilweise neue Lebensräume eröffnete. Er ist Mitglied der National Academy of Sciences und der American Academy of Arts and Sciences sowie der Geological Society of America. 1977 erhielt er den Charles Schuchert Award der Paleontological Society und 2007 die Paleontological Society Medal. 2008 erhielt er den William H. Twenhofel Award der Society for Sedimentary Geology und 2006 die Mary Clark Thompson Medal der National Academy of Sciences. 2013 wurde er mit der Penrose-Medaille ausgezeichnet. 1980 war er Guggenheim Fellow. (Wikipedia) In deutscher Sprache. XI, (I), 632 pages. 4° (218 x 290mm).…