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  • Sonntag, Otto (ed.)

    Sprache: Englisch

    Verlag: Basel : Schwabe, 1999

    ISBN 10: 3796513220 ISBN 13: 9783796513220

    Anbieter: Wissenschaftliches Antiquariat Köln Dr. Sebastian Peters UG, Köln, Deutschland

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    Zustand: sehr gut. 383 S., Abb., 23 cm, Schutzumschlag. Sprache: Englisch.

  • Sonntag, Otto (ed.)

    Verlag: Bern, Hans Huber 1990 portrait, 1990

    Anbieter: Antiquarian Bookshop Klikspaan, Leiden, Niederlande

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    1st ed. - With index. - (Studia Halleriana ; 3). - Cloth with dustjacket.

  • Sonntag, Otto (ed.):

    Sprache: Englisch

    Verlag: Schwabe, Basel, 2014

    ISBN 10: 3796528627 ISBN 13: 9783796528620

    Anbieter: Wissenschaftl. Antiquariat Th. Haker e.K, Klettgau, Deutschland

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    Hardcover. Zustand: Wie neu. 2373 p. Like new. ISBN: 9783796528620 Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 3213.

  • Bild des Verkäufers für [Studia Halleriana I - La correspondance entre] : The Correspondence between Albrecht von Haller and Charles Bonnet. zum Verkauf von Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel

    Sonntag, Otto (Ed.) - Haller, Albrecht von / Bonnet, Charles.

    Verlag: Bern, Stuttgart, Wien, Hans Huber Publishers 1983 -, 1983

    Anbieter: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Schweiz

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Gr.-8° (23.5 x 16 x 7.5 cm). 1338 SS. 4 s/w-Tafeln. OLn. (dunkel-olive) mit mont. Rückenschild u. OU in Kart.-Schuber. Erste (Original-) Ausgabe. Leichte Lagerungsspuren. Gesamthaft gutes, kaum gebrauchtes Exemplar. - - Neupreis gem. DNB: 298.00 DM - Introduction et notes en anglais, lettres en français / Text: French with German & English foreword / Briefe in Französisch; Fussnoten, Vorwort und Einführung in Englisch - INHALT : Einführung (pp. 13-28), Briefe (pp. 33-1305), Namenregister / Index (names of persons; pp. 1307-1358) - "Aus der Einleitung erhalten wir allen wünschbaren Aufschluß über die Entstehung und die vielfältigen Inhalte der hier in 928 Briefen (wovon 440 von Haller) sozusagen vollständig vorliegenden Korrespondenz sowie über die früh einsetzenden Pläne ihrer Veröffentlichung, um die sich außer Bonnet selbst Hallers Söhne Gottlieb Emanuel und Rudolf Emanuel sowie der Geschichtsschreiber Johannes von Müller ohne Ergebnis bemühten. Einzelheiten der Transkription, ein Schlüssel der in den Briefen verwendeten Decknamen (z.B. Candide für Voltaire, der wie Rousseau stets wiederkehrt, Altona für Versoix) und präzise knappe Fußnoten erleichtern dem Leser das Verständnis der Briefe mit ihrer ungeheuren Fülle von Mitteilungen." - Die Rede ist allgemein von insgesamt 17'000 - nur schwer oder kaum leserlichen - Briefen des Universalgelehrten Albrecht von Haller, der seine Korrespondenz persönlich besorgte : "Bonnet [liess] seine ausserordentlich gut lesbaren Briefe vom Sekretär schreiben [.]. In den gut zwei Jahrzehnten, während denen er mit Haller mehr als 900 Briefe wechselte, hat er sich bei ihm immer wieder über die schlechte Handschrift [Hallers] beklagt. Er verglich sie mit gewissen Insekten, die er jahrelang unter dem Mikroskop beobachtet hatte (11. März 1760). Bonnets berühmte Forschungsobjekte waren Blattläuse! [.] Bonnet stand mit seinem Problem keineswegs alleine da. So international und vielsprachig wie Hallers Korrespondenz waren auch die Klagen über seine Handschrift. [.] Dass sich trotzdem seit mehr als zwei Jahrhunderten immer wieder neue Forschergenerationen um den gewaltigen Haller-Briefkorpus bemühen, spricht für dessen ausserordentliche wissenschafts- und kulturhistorische Bedeutung." (M. Stuber, in: Schweiz. Ärztezeitung, Jg. 83, 2002, Nr. 6, p. 277). -- Charles Bonnet (Genf 1720-1793 ibid.), ref., von Genf. Jurist, Ratsherr und Naturwissenschaftler (Entomologe), ab 1766 Privatgelehrter. "Charles Bonnet gehörte zur Genfer Schule des 18. Jahrhunderts, die sich durch die Vermittlung der Hauptrichtungen europäischer Philosophien auszeichnete. [.] 1740 wurde Bonnet auf Réaumurs Vorschlag jüngstes korrespondierendes Mitglied der Pariser Académie des sciences, dies für seinen empirischen Nachweis der Parthenogenese der Blattläuse." (etc.; HLS) - Bonnets philosophisches Hauptwerk, die metaphysische 'Palingénésie philosophique' (dt. 1769-1770, besorgt von J. C. Lavater), "eine Verknüpfung [.] von Geologie, Embryologie, Psychologie und Metaphysik zu einem Gesamtbild der vergangenen und zukünftigen Geschichten unseres Planeten und seiner Lebewesen" (ibid.), erschien 1769, also noch zu Lebzeiten Hallers. - "Haller made the new University of Göttingen one of the preeminent centers of Enlightenment in Germany, not least through the development of his new program of research in physiology. Haller's appointment to the chair of anatomy, botany and surgery led to his prominence [.]. [.] Haller took over the editorship of the Göttingische Gelehrten Anzeigen, raising that journal to a decisive role in the periodical press of the German Enlightenment. In physiology specifically, Haller engaged in numerous controversies [.] culminating in his major address to the Göttingen Academy, De Partibus Corporis Humani Sensilibus et Irritabilius [.]. This occasioned a massive mobilization of physiological research across the continent, transforming that research field. When Haller returned to Switzerland in 1753, he exercised his.