Anbieter: Kunsthandel & Antiquariat Magister Ruß, Lechbruck, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
"Calm Sea (Calma Marina)" high-quality facsimile in giclée print with narrow white border on 250g Schwarzwaldmühle art print card (21x30cm) after a 1912 etching by Lipinsky.
Anbieter: Kunsthandel & Antiquariat Magister Ruß, Lechbruck, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
"Nostalgia" high-quality facsimile in giclée print with narrow white border on 250g Schwarzwaldmühle art print card (21x30cm) after a etching by Lipinsky published in 1935.
Sprache: Deutsch
Verlag: Datiert Sept. 1922., 1922
Anbieter: Antiquariat Braun, Gengenbach, Deutschland
Zustand: Gut. Format (Platte): 16 x 10,3 cm. Blatt: 24 x 16 cm. *Thieme-Becker 23; Vollmer 3; nicht bei Gutenberg. - Handsignierter Probedruck von der unverstählten Platte. - Sigmund (auch Siegmund) Lipinsky (* 29. Juni 1873 in Graudenz; 17. Februar 1940 in Rom) war ein deutscher Maler und Grafiker. Er war befreundet mit und angeregt durch Hugo Greiner und Max Klinger. Er lebte und arbeitete ab 1902 bis zum Ersten Weltkrieg und danach in Rom und zählte zum Kreis der sogen. Deutschrömer. Der Kunstsammler Herbert Wollmann (1870-1937), von 1906 bis 1935 Kanzler an der Deutschen Botschaft beim Heiligen Stuhl, war ein Förderer und Freund der Familie Lipinsky. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 100 Gedruckt auf kräftigem hellem Velin.
Sprache: Deutsch
Verlag: Datiert Sept. 1922., 1922
Anbieter: Antiquariat Braun, Gengenbach, Deutschland
Zustand: Gut. Format (Platte): 16 x 10,3 cm. Blatt: 24 x 16 cm. *Thieme-Becker 23; Vollmer 3; nicht bei Gutenberg. - Handsignierter Probedruck von der unverstählten Platte. - Sigmund (auch Siegmund) Lipinsky (* 29. Juni 1873 in Graudenz; 17. Februar 1940 in Rom) war ein deutscher Maler und Grafiker. Er war befreundet mit und angeregt durch Hugo Greiner und Max Klinger. Er lebte und arbeitete ab 1902 bis zum Ersten Weltkrieg und danach in Rom und zählte zum Kreis der sogen. Deutschrömer. Der Kunstsammler Herbert Wollmann (1870-1937), von 1906 bis 1935 Kanzler an der Deutschen Botschaft beim Heiligen Stuhl, war ein Förderer und Freund der Familie Lipinsky. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 100 Gedruckt auf kräftigem hellem Velin.
Sprache: Deutsch
Verlag: Datiert Sept. 1922., 1922
Anbieter: Antiquariat Braun, Gengenbach, Deutschland
Zustand: Gut. Format (Platte): 16 x 10,3 cm. Blatt: 24 x 16 cm. *Thieme-Becker 23; Vollmer 3; nicht bei Gutenberg. - Abzug von der unverstählten Platte. - Sigmund (auch Siegmund) Lipinsky (* 29. Juni 1873 in Graudenz; 17. Februar 1940 in Rom) war ein deutscher Maler und Grafiker. Er war befreundet mit und angeregt durch Hugo Greiner und Max Klinger. Er lebte und arbeitete ab 1902 bis zum Ersten Weltkrieg und danach in Rom und zählte zum Kreis der sogen. Deutschrömer. Der Kunstsammler Herbert Wollmann (1870-1937), von 1906 bis 1935 Kanzler an der Deutschen Botschaft beim Heiligen Stuhl, war ein Förderer und Freund der Familie Lipinsky. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 100 Gedruckt auf Kupferdruckpapier.
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
EUR 6.800,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbZustand: sehr guter Zustand. Kupferstich, 1935, auf chamoisfarbenem Japan, mit Bleistift signiert und bezeichnet. 33,5:52 cm. Vorzüglicher klar zeichnender Abdruck des seltenen Blattes, vollrandig! Literatur: Angelo Lipinsky, Sigmund Lipinsky und sein graphisches Werk. 1940, Nr. 32; Sarah Grochala, Sigmund Lipinsky. 1995, Nr. 19; Emanuele Bardazzi, Sigmund Lipinsky. 2012, Nr. 14. Lipinsky wuchs in einem kunstsinnigen Elternhaus auf. 1887 zog die Familie nach Berlin. Er studierte ab November 1890 an der Akademie in Berlin bei Woldemar Friedrich (1846-1910), Josef Scheurenberg (1846-1914) und Anton von Werner (1843-1915), dessen Meisterschüler er wurde. In den Niederlanden ergänzte er seine Kenntnisse auf dem Gebiet der graphischen Techniken. 1899 gewann er den Wettbewerb für die Gestaltung von Fresken für das Schloss der Familie von Moltke in Kreisau in Schlesien und erhielt dafür den großen Staatspreis mit Rom-Stipendium. 1900/02 entwarf er zusammen mit Anton von Werner die Kartons für die Gestaltung der Kuppel des Berliner Doms. 1902 zog Lipinsky nach Rom und entschloss sich 1904 hier dauerhaft zu bleiben. Er trat dem Deutschen Künstlerverein in Rom bei und verbrachte die Sommer in der wilden Natur von Terracina. Otto Greiner (1869-1916), mit dem Lipinsky eine Freundschaft verband, und Max Klinger (1857-1920) regten ihn an, Bildmotive in der Mythologie zu suchen und wandte sich dem Symbolismus zu. Er malte in Aquarell, Öl und zeichnete Akte, die in ihrem Naturalismus kaum zu überbieten sind. Seit 1911 wandte er sich verstärkt der Radierung und dem Kupferstich zu, entwarf Briefköpfe und Exlibris und gründete eine Mal- und Zeichenschule, die Sigmund Lipinsky Akademie. Die Graphik wurde zu seinem dominanten Fach. Den 1. Weltkrieg verbrachte er zusammen mit seiner Familie in München, kehrte aber 1919 nach Rom zurück. Die Sommer ging er nach Terracina oder Capri. Er war auf zahlreichen Ausstellungen in Italien, Wien und Berlin vertreten. Aus gesundheitlichen Gründen ging er 1939 in die Schweiz und starb im Februar 1940 in Rom.
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
EUR 7.500,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbZustand: guter Zustand. Kupferstich, 1911/1912, auf aufgewalztem China, mit Bleistift signiert und nummeriert. Darstellungsgröße 23,3:37 cm, Blattgröße 40,1:60,1 cm. - Im breiten Außenrand unten und oben zwei kleine Einrisse. Nr. 81 von 100 Exemplaren. Vorzüglicher, vollrandiger Abdruck! Literatur: Sarah Grochala, Sigmund Lipinsky. 1995, Nr. 13. Lipinsky wuchs in einem kunstsinnigen Elternhaus auf. 1887 zog die Familie nach Berlin. Er studierte ab November 1890 an der Akademie in Berlin bei Woldemar Friedrich (1846-1910), Josef Scheurenberg (1846-1914) und Anton von Werner (1843-1915), dessen Meisterschüler er wurde. In den Niederlanden ergänzte er seine Kenntnisse auf dem Gebiet der graphischen Techniken. 1899 gewann er den Wettbewerb für die Gestaltung von Fresken für das Schloss der Familie von Moltke in Kreisau in Schlesien und erhielt dafür den großen Staatspreis mit Rom-Stipendium. 1900/02 entwarf er zusammen mit Anton von Werner die Kartons für die Gestaltung der Kuppel des Berliner Doms. 1902 zog Lipinsky nach Rom und entschloss sich 1904 hier dauerhaft zu bleiben. Er trat dem Deutschen Künstlerverein in Rom bei und verbrachte die Sommer in der wilden Natur von Terracina. Otto Greiner (1869-1916), mit dem Lipinsky eine Freundschaft verband, und Max Klinger (1857-1920) regten ihn an, Bildmotive in der Mythologie zu suchen und wandte sich dem Symbolismus zu. Er malte in Aquarell, Öl und zeichnete Akte, die in ihrem Naturalismus kaum zu überbieten sind. Seit 1911 wandte er sich verstärkt der Radierung und dem Kupferstich zu, entwarf Briefköpfe und Exlibris und gründete eine Mal- und Zeichenschule, die Sigmund Lipinsky Akademie. Die Graphik wurde zu seinem dominanten Fach. Den 1. Weltkrieg verbrachte er zusammen mit seiner Familie in München, kehrte aber 1919 nach Rom zurück. Die Sommer ging er nach Terracina oder Capri. Er war auf zahlreichen Ausstellungen in Italien, Wien und Berlin vertreten. Aus gesundheitlichen Gründen ging er 1939 in die Schweiz und starb im Februar 1940 in Rom.
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
Zustand: sehr guter Zustand. Kupferstich mit zartem Plattenton, München 1916, mit Bleistift signiert, bezeichnet und datiert, auf cremefarbenem Japan. 23,5:16 cm. - Am Oberrand zwei Tesafilmspuren. Vorzüglicher, vollrandiger Abdruck! Lipinsky wuchs in einem kunstsinnigen Elternhaus auf. 1887 zog die Familie nach Berlin. Er studierte ab November 1890 an der Akademie in Berlin bei Woldemar Friedrich (1846-1910), Josef Scheurenberg (1846-1914) und Anton von Werner (1843-1915), dessen Meisterschüler er wurde. In den Niederlanden ergänzte er seine Kenntnisse auf dem Gebiet der graphischen Techniken. 1899 gewann er den Wettbewerb für die Gestaltung von Fresken für das Schloss der Familie von Moltke in Kreisau in Schlesien und erhielt dafür den großen Staatspreis mit Rom-Stipendium. 1900/02 entwarf er zusammen mit Anton von Werner die Kartons für die Gestaltung der Kuppel des Berliner Doms. 1902 zog Lipinsky nach Rom und entschloss sich 1904 hier dauerhaft zu bleiben. Er trat dem Deutschen Künstlerverein in Rom bei und verbrachte die Sommer in der wilden Natur von Terracina. Otto Greiner (1869-1916), mit dem Lipinsky eine Freundschaft verband, und Max Klinger (1857-1920) regten ihn an, Bildmotive in der Mythologie zu suchen und wandte sich dem Symbolismus zu. Er malte in Aquarell, Öl und zeichnete Akte, die in ihrem Naturalismus kaum zu überbieten sind. Seit 1911 wandte er sich verstärkt der Radierung und dem Kupferstich zu, entwarf Briefköpfe und Exlibris und gründete eine Mal- und Zeichenschule, die Sigmund Lipinsky Akademie. Die Graphik wurde zu seinem dominanten Fach. Den 1. Weltkrieg verbrachte er zusammen mit seiner Familie in München, kehrte aber 1919 nach Rom zurück. Die Sommer ging er nach Terracina oder Capri. Er war auf zahlreichen Ausstellungen in Italien, Wien und Berlin vertreten. Aus gesundheitlichen Gründen ging er 1939 in die Schweiz und starb im Februar 1940 in Rom.
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
Zustand: guter Zustand. Kupferstich, um 1925, auf cremefarbenem Kupferdruckpapier. 21,8:13,4 cm. Mit der Adresse der Grafpresse München.- Mit kleinen Kratzern innerhalb der Darstellung, vollrandiger Abdruck. Lipinsky wuchs in einem kunstsinnigen Elternhaus auf. 1887 zog die Familie nach Berlin. Er studierte ab November 1890 an der Akademie in Berlin bei Woldemar Friedrich (1846-1910), Josef Scheurenberg (1846-1914) und Anton von Werner (1843-1915), dessen Meisterschüler er wurde. In den Niederlanden ergänzte er seine Kenntnisse auf dem Gebiet der graphischen Techniken. 1899 gewann er den Wettbewerb für die Gestaltung von Fresken für das Schloß der Familie von Moltke in Kreisau in Schlesien und erhielt dafür den großen Staatspreis mit Rom-Stipendium. 1900/02 entwarf er zusammen mit Anton von Werner die Kartons für die Gestaltung der Kuppel des Berliner Doms. 1902 zog Lipinsky nach Rom und entschloß sich 1904 hier dauerhaft zu bleiben. Er trat dem Deutschen Künstlerverein in Rom bei und verbrachte die Sommer in der wilden Natur von Terracina. Otto Greiner (1869-1916), mit dem Lipinsky eine Freundschaft verband, und Max Klinger (1857-1920) regten ihn an Bildmotive in der Mythologie zu suchen und wandte sich dem Symbolismus zu. Er malte in Aquarell, Öl und zeichnete Akte, die in ihrem Naturalismus kaum zu überbieten sind. Seit 1911 wandte er sich verstärkt der Radierung und dem Kupferstich zu, entwarf Briefköpfe und Exlibris und gründete eine Mal- und Zeichenschule, die Sigmund Lipinsky Akademie. Die Graphik wurde zu seinem dominanten Fach. Den 1. Weltkrieg verbrachte er zusammen mit seiner Familie in München, kehrte aber 1919 nach Rom zurück. Die Sommer ging er nach Terracina oder Capri. Er war auf zahlreichen Ausstellungen in Italien, Wien und Berlin vertreten. Aus gesundheitlichen Gründen ging er 1939 in die Schweiz, er starb im Februar 1940 in Rom.
Sprache: Deutsch
Erscheinungsdatum: 1922
Anbieter: Antiquariat Braun, Gengenbach, Deutschland
Radierung. Zustand: Sehr gut. Format (Platte): 160 x 104 mm. Blattgröße: 240 x 160 mm. *Thieme-Becker 23; Vollmer 3; nicht bei Gutenberg. - Handsigniert und -datiert sowie im Druck monogrammiert. - *Sigmund Lipinsky (geb. 29. Juni 1873 in Graudenz; gest. 17. Februar 1940 in Rom) war ein deutscher Maler und Grafiker. Er war befreundet mit und angeregt durch Hugo Greiner und Max Klinger. Er lebte und arbeitete ab 1902 (mit Unterbrechung während des Ersten Weltkriegs) in Rom und zählte zum Kreis der sogen. Deutschrömer. Der Naturalismus seiner Aktzeichnungen ist meisterhaft und kaum zu übertreffen. Ab 1911 widmete er sich vermehrt der Radierung und dem Kupferstich. - Der Kunstsammler Herbert Wollmann (1870-1937), von 1906 bis 1935 Kanzler an der Deutschen Botschaft beim Heiligen Stuhl, war ein Förderer und Freund der Familie Lipinsky. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 100.