Verlag: O. O., 23. VIII. 1920., 1920
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Manuskript / Papierantiquität
EUR 90,00
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In den Warenkorb4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Theaterdirektor: "Es ist mir sehr leid, Sie noch immer nicht begrüssen zu können, aber ich bin derart überanstrengt u. durch die Operation widerstands- resp. energielos gemacht, dass ich ein ganz veränderter Mensch bin, momentan liege ich seit 6 Tagen [.] Ich gäbe meine Jugendart trotz aller Enttäuschungen nicht her. - Die Welt wird rauher, legt kein Gewicht auf den Einzelnen [.]". - Therese Hebbel, die Enkelin von Christine Hebbel, der Schauspielerin und Gattin von Friedrich Hebbel, debütierte 1890 neben ihrer Schwester Christine am Burgtheater, wechselte aber im Jahr darauf ans Grazer Landestheater. Vgl. Eisenberg, Gr. biogr. Lex. der dt. Bühne im 19. Jh., zit. n. DBA I 490, 342.