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In den WarenkorbPaperback. Zustand: Very Good. Schnellbaecher, Lothar; Spitzer, G. (illustrator). The book has been read, but is in excellent condition. Pages are intact and not marred by notes or highlighting. The spine remains undamaged.
Anbieter: Roland Antiquariat UG haftungsbeschränkt, Weinheim, Deutschland
3., rev. ed. 436 S. Buchschnitt leicht fleckig sonst sehr guter Zustand, Leseseiten sind sehr sauber und ohne Markierungen 9783135333038 Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 350 8° (18,5-22,5 cm), Softcover/Paperback.
EUR 25,29
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In den WarenkorbZustand: Good. Schnellbaecher, Lothar; Spitzer, G. (illustrator). Volume 1. This is an ex-library book and may have the usual library/used-book markings inside.This book has soft covers. Clean from markings. In good all round condition. Please note the Image in this listing is a stock photo and may not match the covers of the actual item,450grams, ISBN:3135333043.
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In den WarenkorbZustand: Good. Schnellbaecher, Lothar; Spitzer, G. (illustrator). Volume 1. This is an ex-library book and may have the usual library/used-book markings inside.This book has soft covers. Clean from markings. In good all round condition. Please note the Image in this listing is a stock photo and may not match the covers of the actual item,450grams, ISBN:3135333043.
Anbieter: Anybook.com, Lincoln, Vereinigtes Königreich
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In den WarenkorbZustand: Poor. Schnellbaecher, Lothar; Spitzer, G. (illustrator). Volume 1. This is an ex-library book and may have the usual library/used-book markings inside.This book has soft covers. Clean from markings. In poor condition, suitable as a reading copy. Please note the Image in this listing is a stock photo and may not match the covers of the actual item,450grams, ISBN:3135333043.
Anbieter: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer, Wahlstedt, Deutschland
Hardcover. Zustand: gut. 1998. Die Anatomie des Menschen von Rauber und Kopsch ist eines der traditionsreichsten medizinischen Lehrbücher. Seine "Urahnen" sind die klassischen Anatomiebände von Quain und Hoffmann aus dem 19. Jahrhundert. Angesichts der großen Auswahl an modernen Anatomiebüchern stellt sich die Frage Welche Vorteile kann das insgesamt vierbändige Werk heute noch bieten? Wer sich ernsthaft mit der Anatomie beschäftigt hat und sich dabei auf diese homogene Einheit aus Lehrbuch und Atlas stützen konnte, wird über diese Frage nur lächeln. Es gibt kein anderes deutschsprachiges Werk, das den menschlichen Körperbau mit so viel Liebe zum Detail darstellt! Wo die anderen (weder in Anspruch noch Umfang vergleichbaren) Lehrbücher, etwa von Waldeyer, Benninghoff oder gar Lippert, lediglich auf die Möglichkeit von Varietäten hinweisen, liefert der Rauber/Kopsch Fakten -- und Bilder. Beispielsweise sind hier beim ersten Halswirbel nicht weniger als acht Formvarianten berücksichtigt. Da es keinen verbindlichen Bauplan des Menschen gibt, gängige Lehrbücher aber meist diesen Eindruck erwecken, kommt es in der Praxis immer wieder zu Verwechslungen und Missverständnissen. Wer mit dem Rauber/Kopsch lernt, ist vorbereitet und kann den Krankheitswert solcher Normabweichungen später besser einschätzen. Die lebensnahen Abbildungen der Knochen, Muskeln und Gelenke in diesem Band lassen keine Wünsche offen. In der Regel werden die Körperregionen bzw. -teile aus mehreren Perspektiven und in verschiedenen "Abtragungsstadien" gezeigt. Für den Vergleich mit dem Arbeitsgegenstand im anatomischen Präparierkurs ist das ideal. Das Buch sollte darum als Referenz mit in den Präpariersaal genommen werden, auch wenn es dafür zu kostbar erscheint. Feste Umschläge oder Folien können versehentliche Verschmutzungen verhindern. Die schematischen Skizzen und Diagramme versinnbildlichen Kraftflüsse und Bewegungsrichtungen. Der Text geht nicht nur auf die primären Aufgaben der Muskeln und Knochen ein, er erläutert auch ausführlich die Entwicklung des Skelettsystems, pathologische Befunde und Interaktionen mit Umwelteinflüssen. Dieses Lehrbuch der Anatomie des Menschen ist eine unschätzbare Hilfe bei der Arbeit in der Anatomie. Gibt es am Präpariertisch Streit, z. B. bei der Identifikation von Skelettbestandteilen, hilft das Buch fast immer weiter. Beim Erstellen von Referaten erspart man sich das Wälzen von zwei bis drei anderen Büchern, wenn man gleich zum Rauber/Kopsch greift. Was seine Aktualität angeht, so reicht das Werk zwar nicht an die neueste Ausgabe des Benninghoff heran. Dennoch ist dieser konsequente Gegenentwurf zu allen Kurzlehrbüchern mit ihren arg vereinfachenden Darstellungen das Nonplusultra der praktischen Anatomie. Der Rauber/Kopsch ist schon rein äußerlich recht imposant anmutend, und wenn man einmal in der Universitätsbibliothek oder im Buchladen einen der Bände durchblättert, wird einem gleich klar, weshalb er von vielen als die "Bibel der Anatomen" oder auch als "Mercedes unter den Lehrbüchern der Anatomie" bezeichnet wird. Ich bin der festen Überzeugung, dass es besonders später im Studium kaum ein Lehrbuch gibt, das StudentInnen derart viel Wissen vermitteln kann. Der Text ist gut und reichlich, die Abbildungen hervorragend. Jeder Student, der nicht über Tabellen, sondern sich die Anatomie lieber über den Text reinzieht, ist hier goldrichtig. Und eines muss man auch hervorhebenBis zu einem gewissen Grade kann der Rauber/Kopsch auch mit reinen Anatomieatlanten wie dem "Sobotta" oder dem guten, alten "Pernkopf" konkurrieren. Das bedeutet, dass man sich eventuell den Atlas sparen kann. Erst bei wirklich anspruchsvollen Leistungstestaten in höheren Semestern wird es ratsam sein, sich einen "Sobotta" zumindest auszuleihen. Alles in Allem ist der Rauber/Kopsch sicherlich ein Buch, das man nicht mehr wieder aus der Hand gibt, sofern man nicht das Studium wechselt. Der Rauber/Kopsch ist schon rein äußerlich recht imposant anmutend, und wenn man einmal in der Universitätsbibliothek oder im Buchladen einen der Bände durchblättert, wird einem gleich klar, weshalb er von vielen als die "Bibel der Anatomen" oder auch als "Mercedes unter den Lehrbüchern der Anatomie" bezeichnet wird. Ich bin der festen Überzeugung, dass es besonders später im Studium kaum ein Lehrbuch gibt, das StudentInnen derart viel Wissen vermitteln kann. Der Text ist gut und reichlich, die Abbildungen hervorragend. Jeder Student, der nicht über Tabellen, sondern sich die Anatomie lieber über den Text reinzieht, ist hier goldrichtig. Und eines muss man auch hervorhebenBis zu einem gewissen Grade kann der Rauber/Kopsch auch mit reinen Anatomieatlanten wie dem "Sobotta" oder dem guten, alten "Pernkopf" konkurrieren. Das bedeutet, dass man sich eventuell den Atlas sparen kann. Erst bei wirklich anspruchsvollen Leistungstestaten in höheren Semestern wird es ratsam sein, sich einen "Sobotta" zumindest auszuleihen. Alles in Allem ist der Rauber/Kopsch sicherlich ein Buch, das man nicht mehr wieder aus der Hand gibt August Rauber Friedrich Kopsch Helmut Leonhardt Bewegungsapparat bones joints muscles ISBN-10 3-13-503302-3 / 3135033023 ISBN-13 978-3-13-503302-0 / 9783135033020 Anatomiebände Quain Hoffmann Kraftflüsse Bewegungsrichtungen Muskeln Knochen Skelettsystems pathologische Befunde Bewegungsapparat bones joints muscles In deutscher Sprache. 797 pages. 30,4 x 22 x 5,2 cm.
Sprache: Deutsch
Verlag: Thieme Georg Verlag MVS Medizinverlage Auflage: 3 überarbeitete Aufl. (2003), 2003
ISBN 10: 3135033031 ISBN 13: 9783135033037
Anbieter: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer, Wahlstedt, Deutschland
Hardcover. Zustand: gut. Auflage: 3 überarbeitete Aufl. (2003). Die Anatomie des Menschen von Rauber und Kopsch ist eines der traditionsreichsten medizinischen Lehrbücher. Seine "Urahnen" sind die klassischen Anatomiebände von Quain und Hoffmann aus dem 19. Jahrhundert. Angesichts der großen Auswahl an modernen Anatomiebüchern stellt sich die Frage Welche Vorteile kann das insgesamt vierbändige Werk heute noch bieten? Wer sich ernsthaft mit der Anatomie beschäftigt hat und sich dabei auf diese homogene Einheit aus Lehrbuch und Atlas stützen konnte, wird über diese Frage nur lächeln. Es gibt kein anderes deutschsprachiges Werk, das den menschlichen Körperbau mit so viel Liebe zum Detail darstellt! Wo die anderen (weder in Anspruch noch Umfang vergleichbaren) Lehrbücher, etwa von Waldeyer, Benninghoff oder gar Lippert, lediglich auf die Möglichkeit von Varietäten hinweisen, liefert der Rauber/Kopsch Fakten -- und Bilder. Beispielsweise sind hier beim ersten Halswirbel nicht weniger als acht Formvarianten berücksichtigt. Da es keinen verbindlichen Bauplan des Menschen gibt Ein Meisterwerk zu beschreiben ist keine leichte Aufgabe, doch am deutlichsten wird die HERAUSRAGENDE Stellung desselbigen beim Vergleich mit den anderen Büchern seines Faches. Mittlerweile gibt es für Studenten der Medizin eine große Anzahl an (guten) Anatomielehrbüchern: Der Professoren liebste Kinder (und dass sicherlich nicht ganz zu unrecht), die Sie gerne in den Einführungsveranstaltungen, bei direktem Nachragen und bei Vorlesungsbeginn in Anatomie anführen sind beispielsweise die beiden Bände von Benninghoff, des weiteren beliebt ist auch der sogenannte Waldeyer. Auch die vier Bände von Rauber Kopsch sind auf der Empfehlungsliste manchen Professors anzutreffen und gelegentlich werden sie gerade für Referate und besonders für anstrebende Chirurgen, Orthopäden, etc. angeraten, doch aufgrund ihres Umfanges und dem damit einhergehenden nicht unerheblichen Preis, eher zurückhaltend. Die folgenden Lehrbuchwerke sind im Vergleich zu den obengenannten nicht bei allen Professoren gleichermaßen beliebt und auch vom Umfang her bei weitem nicht derart erschöpfend wie die oben erwähnten, verdienen aber auch kurz aufgrund ihrer kompakten Darstellung die viele Studenten in stressigen Prüfungsphasen besonders schätzen (unter ihren bei Studenten üblichen Bezeichnungen) erwähnt zu werden, als da wären: der Lippert, der Schiebler, der Moll, die Compactlehrbuchreihe aus dem Schattauer Verlag und die guten alten Taschenatlanten aus dem Thieme Verlag. Gewiss die Liste ist nicht erschöpfend, aber doch deckt sie die Wichtigsten Werke im Lehrbuchbereich ab. Bei den Anatomieatlanten für das Studium sieht es zwar übersichtlicher bezüglich der Anzahl an geeigneten Werken aus, doch auch hier gibt es viele Diskussionen und verschiedene Meinungen, welcher den nun der geeignete wäre. Der bei Studenten und Medizinern kurz als Sobotta bekannte Anatomieatlas wird fast uneingeschränkt von allen Professoren, Privatdozenten, ehemaligen Studenten und Ärzten empfohlen. Man lobt seine außergewöhnliche Genauigkeit, die sehr gute Bildqualität und die umfassende Darstellung. Gelegentlich hört man in manchem Gespräch, bzw. ist in einigen Rezensionen zu lesen, langweile diese strenge und einigen zu blasse Darstellungsweise. Für Studenten die auf eine ausgeprägte farbliche Gestaltung wert legen und die nicht über jede anatomische Feinheit bescheid wissen wollen, aber dennoch ausreichend vorbereitet in die Prüfung gehen wollen, bietet sich der Atlas von Netter aus dem Thieme Verlag an. Seine Didaktik wird häufig gelobt und zweifelsohne, wenn es um die Vermittlung der wichtigsten Strukturen geht, ist dies bei Ihm auch gewährleistet. Seit kurzer Zeit gibt es nun auch noch zwei neue sehr interessante Kandidaten zur Auswahl. Zum einen den dreibändigen Prometheus, der aus dem selben Hause stammt, wie der Rauber Kopsch selbst und dessen Strukturierung und Abbildungsqualität wirklich hervorzuheben ist. Dies verwundert nicht, denn die Autoren des Prometheus haben schon bei anderen Werken der Anatomie Ihr didaktisches Geschick bewiesen. Die Konkurrenz vom Springer Verlag setzt hingegen, ebenfalls unter namhafter Autorenschaft von B. Tillmann (welcher als Herausgeber auch bei der Neuauflage des Rauber Kopsch eine tragende Rolle spielte) auf einen einbändigen, sehr übersichtlich gestalteten und studentenfreundlichen Atlas mit einem speziellen Muskeltrainer als Beiheft. Was ist nun im Vergleich zu den aufgeführten Werken, das Besondere am Lehrbuch und Atlas von Rauber Kopsch? Nun, dieser bringt es fertig und vereint ein ausführliches Lehrbuch der Anatomie mit einem äquivalent dazu ungewöhnlich gut bebilderten Atlas. Wo die anderen Lehrbücher nur kurz darauf hinweisen, dass es Varietäten in der menschlichen Anatomie gibt, z.B. tut dies Lippert unter allgemeine Anatomie bei den Grundbegriffen, wo er auf eine spiegelbildliche Lage aller Brust- und Bauchorgane als ein Beispiel für eine extreme Varietät hinweist und auch die anderen Lehrwerke tun dies im besten falle exemplarisch, bzw. ist dies eher die Ausnahme. Natürlich ist anzunehmen, dass der gemeine Medizinstudent und spätere Arzt all diese Bücher liest und lernt in dem Bewusstsein, dass es eine nahezu unzählige, wenn auch meist nur leicht von der norm abweichende körperliche Formenvielfalt unter den zukünftigen Patienten gibt, doch leichter wird Ihm dies durch die eher verbindliche Darstellung des Körpers in den anderen Werken nicht gemacht. Allein die Angabe derart vieler Formvarianten (Halswirbel, Kniescheibe, etc.), wie in einer anderen Rezension bereits erwähnt, lohnt den Blick in dieses Nachschlagewerk. Ferner ist der einführende allgemeine Teil am Anfang des Buches mit kurzen Beschreibungen des Wirbeltierbauplans, der Biomechanik und vielem mehr eine zusätzliche Freude für jeden, der sich umfangreiches Wissen in Anatomie aneignen möchte! Der Rauber Kopsch ist ein Buch, welches man auch in 50 Jahren noch gerne aufschlägt! Kurz um: EIN HERAUSRAGENDES WERK! Thieme Georg Verlag MVS.